Ehemalige Heimkinder gegen Benachteiligungen

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      Ehemalige Heimkinder gegen Benachteiligungen

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      MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK (MDR THÜRINGEN) @ http://www.mdr.de/thueringen/behindertenheime-entschaedigung100.html (vom 19.11.2015) oder auch n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH @ http://www.n-tv.de/ticker/Opfer-in-Behindertenheimen-erhalten-Entschaedigung-article16390151.html (vom 19.11.2015) oder auch TLZ.DE -– Thüringische Landeszeitung @ http://www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Geld-fuer-Opfer-Kinder-aus-DDR-Heimen-erhalten-Entschaedigung-1645842227 (vom 19.11.2015)

      Bezüglich „Kinder und Jugendliche“ in Ost und West, „die vor 1990 in Behindertenheimen und Psychiatrien zur Arbeit gezwungen oder misshandelt wurden.“ „Die Länderminister gehen von bundesweit 90.000 Betroffenen aus. Sie rechnen damit, dass lediglich jeder Zehnte von ihnen einen Antrag stellen wird.“

      Hessischer Rundfunk (Defacto vom 19.06.20160 ) @ http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2016-06-19&row=23

      „Am Donnerstag [19.06.2016] haben die Regierungschefs von Bund und Ländern jetzt beschlossen, gemeinsam mit den Kirchen einen Fonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderung zu finanzieren. Allerdings sollen die Zahlungen niedriger ausfallen, als die für die nicht behinderten ehemaligen Heimkinder.“

      HELMUT JACOB BIETET ALLEN BETROFFENEN DIESBEZÜGLICH SEINE HILFE AN

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      13. Juli 2016

      Information über den Stiftungsfonds für Leistungen an behinderte Heimopfer

      Liebe ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem Johanna-Helenen-Heim!

      Liebe ehemaligen Schülerinnen und Schüler in der Bundesrepublik, die in den Nachkriegsjahrzehnten als behinderte Kinder misshandelt wurden!

      Wir wissen, dass unsere HP
      http://www.gewalt-im-jhh.de von vielen ehemaligen Heimkindern gelesen wird. So dürfte inzwischen bekannt sein, dass es ab Januar 2017 finanzielle Hilfe für den behinderten Opferkreis gibt. Die Höhe beträgt 9.000 Euro. Über die Verfahrensweise zur Antragstellung wird Mitte Juli, also in den nächsten Tagen, entschieden. Wir halten Euch auf dem Laufenden und werden alle Informationen auf unserer Homepage 3 auf der Seite „Wiedergutmachung“ (den linken Reiter anklicken) am Ende der Seite eintragen.

      Hier der direkte Link:


      http://www.gewalt-im-jhh.de/hp3/Wiedergutmachung_durch_Staat__/wiedergutmachung_durch_staat__.html

      Alle Volmarsteiner, von denen wir eine E-Mail erhalten, werden dieses Schreiben bekommen. Wenn die Verfahrensweise feststeht, werden wir alle in unserem Adressenbestand befindlichen ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler in schriftlicher Form informieren. Wir werden Ihnen aufzeigen, wie die Antragstellung funktioniert. Wer möchte, kann uns mit der Abwicklung des Antrages beauftragen. Wir würden unter Hinweis auf das Buch der Historiker und unserer Homepage eine Sammel-Antragstellung durchführen. Aber nähere Einzelheiten hierzu etwa Oktober/November dieses Jahres.

      Unsere HP-E-Mail-Adresse lautet:
      email@gewalt-im-jhh.de

      Herzliche Grüße

      Freie Arbeitsgruppe JHH 2006

      i. A. Helmut Jacob

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Ehemalige Heimkinder gegen Benachteiligungen

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      MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK (MDR THÜRINGEN) @ http://www.mdr.de/thueringen/entschaedigung-behindertenheime-100.html

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      Nach Heimkinder-Entschädigung

      Hilfsfonds für Opfer von Misshandlungen in Psychiatrien kommt

      Die Länder wollen einen neuen Hilfsfonds für Misshandlungsopfer in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrien einrichten. Wie Thüringens Sozialministerin Heike Werner am Sonntag mitteilte, soll dafür Anfang 2017 eine "Stiftung Anerkennung und Hilfe" gegründet werden. Sie soll finanzielle Hilfe Menschen leisten, die als Kinder oder Jugendliche in Behindertenheimen oder Psychiatrien in der DDR und in Westdeutschland Leid erlitten haben.

      Nach einer Schätzung sind bundesweit rund 97.000 Männer und Frauen betroffen. Viele waren Opfer von körperlicher Gewalt, oft auch sexueller Gewalt. Häufig mussten sie in den Heimen ohne Bezahlung arbeiten. Die Entschädigung dieser Opfergruppe war bislang ausgeklammert worden. Der von Bund und Ländern eingerichtete "Runde Tisch Heimerziehung" hatte das vor fünf Jahren bei der Vorlage seines Abschlussberichts damit begründet, dass dieses Thema nicht zu seinem Auftrag gehört habe. Das Gremium hatte sich von 2009 bis 2011 mit der Misshandlung von Kindern in westdeutschen Heimen in den 1950er- und 1960er-Jahren beschäftigt.

      Nach Einschätzung von Wissenschaftlern wurden Kinder und Jugendliche auch fälschlicherweise in Behinderteneinrichtungen eingewiesen. Allerdings ist die Klärung der genauen Gründe für Einweisungen oft schwierig.

      Werner sagte der Nachrichtenagentur dpa, die Länder wollten bis zum 1. April 2017 Anlauf- und Beratungsstellen errichten. Noch zu klärende finanztechnische Details dürften jetzt nicht zu einer weiteren Verzögerung der Auszahlung von Hilfen führen. Nach ihren Angaben soll die Stiftung über rund 288 Millionen Euro verfügen. Das Geld kommt vom Bund, den Ländern und Kirchen. Betroffene solle für erlittenes Leid eine Pauschale von 9.000 Euro erhalten. Als Ausgleich für entgangene Rentenansprüche werden für diejenigen, die in den Einrichtungen arbeiten mussten, zusätzlich bis zu 5.000 Euro gewährt.

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      Für weitere diesbezügliche Links, auch mal auf die Original-Webseite @ http://www.mdr.de/thueringen/entschaedigung-behindertenheime-100.html schauen.
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