Wie gelingt Aufarbeitung

      Andre da ist keine Forschung nötig, sondern eine Korrektur menschlichen Denkens und Fühlens, die Umlegung finanzieller Mittel in Erziehung, Begleitung, Beaufsichtigung, Hilfe bei der Erziehung, in Kontrolle der Behörden, Ausbildung der Mitarbeiter.
      Alles ist doch schon bekannt. Hätte man bereits vor 40 Jahren Ulrike Meinung zugehört, oder Lehren gezogen aus den Fehlern von Jahrzehnten, dann bräuchte man keine Fragebögen durch Menschen ausfüllen lassen, die am Ende der Fahnenstange hängen und gerade noch nach Antworten für sich selbst suchen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Forschung ja oder nein, ich meine JA!!!
      Nach dem zweiten Weltkrieg -also in den 50igern hat man in Bezug auf den Nationalsozialismus sehr viel geforscht und das vorzugsweise in Amerika. Ziel dieser Forschung war es der Fragestellung nachzugehen, wieso die Bevölkerung für faschistische Ideologien zugänglich war und wie es dazu kam, dass Millionen von Menschen aktiv und auch passiv zuließen, dass Juden verfolgt und umgebracht wurden und auch Menschen mit Behinderungen sowie Angehörige andere Minderheiten ausgrenzten, einsperrten und umbrachten. Es sind sehr viele Themenkomplexe in dieser Forschung eingegangen, sei es Gruppen-Gruppenprozesse-Peerforschung, Vorurteile und vieles mehr und jeder einzelne Bereich hat auch wieder eine große Breite von Forschung ausgelöst. Bekannt ist ja die Milgramstudie, die auch ungeachtet der Ergebnisse heftige Reaktionen auslöste, weil man auch der Frage nachging, ob es ethisch überhaupt vertretbar ist solche Studien durchzuführen. Die damaligen Probanden waren in der Mehrheit sehr geschockt als man ihnen mitteilte, zu was sie in den Bedingungen bereit waren zu machen und dieses Experiment wurde auch noch zu meiner Zeit in der Uni stark diskutiert, ob man solche Experimente machen darf oder nicht. Sicherlich nicht einfach, aber es hat zumindest zu der Desillusionierung geführt, dass Menschen meinen aber auch in jeder Bedingung nur ihren Vorstellungen zu folgen und nicht empfänglich sind für „Gehorsam“.

      Aber es geht auch noch um etwas anderes, nämlich darum, ob die Heimerziehung unserer Zeit in Vergessenheit geraten sollte. Ist es nicht wichtig, dass jene Menschen, die eine Ausbildung im pädagogischen Bereich machen auch Lehrmaterial bekommen, in dem die damalige Heimerziehung existiert?
      Neben der allgemeinen Forschung über das System Heimerziehung haben auch Heime Interesse daran, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und ich schrieb es schon an anderer Stelle, dass so auch zu Tage treten kann, dass tatsächlich noch nicht alle Schweinereinen des Nationalsozialimusses bekannt sind. Ob Forschung und jene Bücher die die Heime zum Thema haben nun Veränderungen bewirken können sei einmal dahingestellt, aber ich bin doch der Meinung, dass man natürlich alles mit Misstrauen begegnen kann oder auch nicht und wenn man es weniger mit Misstrauen betrachtet kann man sich auch als Zeitzeuge betrachten, so wie es auch bei anderen Opfergruppen der Fall ist. Irgendwann sind wir alle Tod und dann sollte man sich fragen was wird bleiben und ich wünsche mir sehr wohl, dass diese Zeit der schwarzen Pädagogik nicht vergessen wird, denn wenn etwas vergessen wird ist jener Punkt von Gleichgültigkeit erreicht, der dieser Opfergruppe nicht gerecht werden würde. So betrachtet geht es nicht wirklich um irgendeinen Lerneffekt, sondern um die Wichtigkeit und Würdigung der damaligen Opfer. Forschung ist mehr als nur irgend eine Befragung und was sonst noch hier so beschrieben wurde, Forschung hat immer damit zu tun, wie wichtig Zeitgeschehen sind und welche Erkenntnisse wir daraus gewinnen könnnen. Die Heimerziehung ist ein sehr komplexes Thema und bei Forschung ist es nun einmal so, dass man nicht vorhersagen kann, wann dieses Thema abgeschlossen sein wird, denn forsche ein Thema dann wirft es gleich neue Fragen auf und so geht es immer weiter. Tja und dann sind wir Zeitzeugen und keine Forschungsobjekte!



      Mein Mißtrauen hielt mich auch viele Jahre davon ab, an solchen Forschungen mitzumachen, doch im Laufe der jüngeren Zeit kam auch ich zu dem Schluss, dass man dabei nichts verliert und nur gewinnen kann. Zumindest ist jenen geholfen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Komplex Heimerziehung wissenschaftlich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In unseren Heimforen war das so komplex leider gar nicht möglich. Anfangs hatte ich die Hoffnungen, die sich schnell zerschlugen. Allenfalls kann man einzelnen ganz bestimmten Themen die genug Tiefgang hatten, das Eine und Andere Wertvolle entnehmen, doch was fehlte, waren fachliche Begleitungen. Diese sind nun möglich, denn wenn wir uns einmal vor Augen führen, weshalb wir hier bspw. von den Möglichkeiten profitieren, um die es geht - um finanzielle Wiedergutmachung und wie gut oder schlecht sie nur sein kann, sei dahingestellt - sollte man daran erinnern, was 2010 geschehen ist. Erst von da an wurden Dinge publik, die viele lieber in der Versenkung belassen hätten haben wollen. Andere wiederum konnten nicht länger schweigen und brachten den Mut auf, der noch heute vielen fehlt. Quasi im Schlepptau derer, die durch ihr an die Öffentlichkeit treten es ermöglichten, welch böse Dinge sich in Heimen auch abgespielt hatten, erst von da an konnten auch ehemalige Heimkinder profitieren, denn auch ihre Geschichten gelangten nun massiv an die Öffentlichkeit. Sie werden gehört, auch wenn es uns persönlich nicht mehr hilft.

      Der sexuelle Mißbrauch an Eliteschulen -internaten war Auslöser. Das kostete mit Sicherheit viel Überwindung und daher werden es auch wir können, wenigstens anonym an solchen Umfragen teilzunehmen oder sich auch als Zeitzeugen zu melden. Ich halte das alles heute für nicht mehr gegeben, sich solcher Möglichkeiten zu enthalten, denn wie Du, Burkhard1, es schreibst, hat es eben genau damit zu tun - was können wir heute tun, um das Gestern in Zukunft unmöglich zu machen, wenigstens mitzuhelfen, der Nachwelt etwas zu hinterlassen, was Anderen hilfreich in der Bewertung von Zeitgeschichte morgen sein kann.

      Eines meiner Hobbys war und ist die Geschichte und daher wühle ich auch so tief in ihr, denn nichts Anderes treibt mich mehr an, zu wissen, woher kommt man, wer ist man, wohin geht man vielleicht in Zukunft noch? Den Spruch, dass nur der die Zeit versteht, der Vergangenheit kennt und daher evtl. Zukunft erahnen kann, ist sicherlich bekannt und dem folge ich, in dem ich versuche, den Irrsinn von einst zu begreifen, um die Zeit heute besser einordnen zu können. Ein wenig klappt das schon.

      Wie zu sehen, kann das nur etwas werden, wenn einer den ersten Schritt geht. Viele gingen schon und machten, was eigentlich unvermeidlich ist, denn früher oder später trifft man doch an dunkle Punkte, die man beleuchten muss, um für sich persönlich einen Schlussstrich ziehen zu können. Im günstigsten Falle hilft man damit morgen auch Anderen, doch dazu muss man bereit sein, denn wer sich nicht öffnet, bleibt sich selbst noch immer am längsten verschlossen. Das reflektiert leider auch wiederum auf Andere. Vielleicht ist das eine der persönlichen Veränderungen, die mich gerade umtreiben, über die ich vor Jahren nicht einmal nachdachte. 10 Jahre kann so ein Prozess dauern und 10 Jahre sind auch wahrlich lange genug.

      Axel

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      Nun, wenn die Politiker nicht selbst auf die Idee kommen, hier ernsthafte Veränderungen zu schaffen, so muss die bevölkerung sie dazu bringen. Man sollte eines nicht Vergessen und das gilt für die Bevölkerung und besonders für die Politiker, denn diese sind unsere Angestellten. Leider ist dies den Politikern seit langer Zeit nicht mehr Bewusst!
      Wer langsam fährt, wird länger Gesehen.
      Ohne dem kann es nicht funktionieren, denn der schon oft angesprochene eigene Wille, die Dinge zu ändern, ist unabdingbar dafür. Nicht etwa der fremde Wille, also der anderer, sondern die Motivation jedes Einzelnen ist in einer Gruppe gefragt, wenn man gemeinsam an einer Sache im Sinne aller arbeiten möchte.

      Gäbe es keine Motivation, kein festes Ziel, wären hier sehr viele leer ausgeblieben. Unabhängig von Summen gleich welcher Höhe geht es in diesem Thema meinem Verständnis zufolge auch eher um Ideelles, nämlich um den erwähnten Abschluss für jeden Einzelnen, wer das will. Mit Abschluss ist nicht nur Finanzielles gemeint.

      Das hat mit Politik erst einmal nur am Rande zu tun, die wiederum nur umsetzt, was andere zuvor zusammengetragen haben. Generell Politik anzuklagen ist albern, denn selbstverständlich kann kaum ein Politiker wissen, was wir von ihm wollen. Dazu müssen wir bzw. durch uns unterstützte Vereine, Organisationen, was auch immer, zuarbeiten, gemeinsame Forderungen aufstellen etc. etc. Ggf. muss man sich also solidarisieren. All das gab es hier schon, aber es wird sich so nicht wiederholen, wie es in 2010 einmal möglich war. Es war ein kurzes Leuchtfeuer und dennoch wurde es gesehen.

      Es zeigt, dass man nur gemeinsam, also einer für alle, alle für einen etwas im Sinne Aller erreichen kann. Es wäre törricht, zu leugnen, es wäre nichts geschehen. Leider geschah auch vieles gegeneinander. Das ist auch nicht zu leugnen.

      Nur wer sich tiefgehend über längere Zeit mit diesem Komplex der Nachkriegsgeschichte bzw. der Heimkindergeschichte in Deutschland auseinandersetzt, und das ist allein kaum möglich, dem kann es gelingen, Bilanz zu ziehen und unter dem Strich steht dann ein Soll oder ein Haben. Sinnentsprechend in etwa dem: hat Aufarbeitung etwas gebracht oder nicht?

      Am Anfang weiß man nie, wo man anfangen soll und wo man landen wird, doch man muss beginnen, zu begreifen, in welchem Kontext die Dinge geschehen sind, die mit uns geschahen. Dazu ist Auseinandersetzung mit der Geschichte notwendig, denn erst dann läßt sich, wenn überhaupt auch nur ansatzweise verstehen, was angerichtet wurde. Wie geht man nun damit um, wenn man das weiß? Das sind auch Fragen, die nur individuell zu beantworten sind.

      Gesamtgesellschaftlich, das wissen wir auch nur dank vorliegender Studien, sollen es eine Million Kinder gewesen sein, die ein mehr oder weniger hartes Los in diesen Einrichtungen teilten und jede einzelne Geschichte ist individuell zu betrachten. Mich würde gern noch interessieren, doch das wird wohl nie in Erfahrung zu bringen sein, was jeder einzelne bereits für sich in Sachen persönl. Aufarbeitung erreicht hat. Denn, wie sie gelingt, hängt von uns selbst, s. o., ab, nicht nur von anderen! Andere können dabei helfen, so man sich Hilfe sucht.

      In diesem Forum, das muss ich zugeben, gab es zumindest ausreichend Informationsmaterial und Suchmöglichkeiten. Ich denke, das war gut so, denn so ein Forum kann helfen, wenn man mit ihm arbeitet, und es nicht nur als reine Suchmöglichkeit ehemaliger Heimkinder betrachtet, denn man muss wissen, dass hier jeder vollkommen unterschiedliche Ansprüche oder Ziele hat. Die Vielzahl derer garantiert noch lange nicht, dass man gemeinsam an der gleichen Sache arbeitet oder ans Ziel kommen kann. Das ist die große Frage, wollen wir überhaupt aufarbeiten und etwas dafür tun oder wollen wir das anderen überlassen, es für uns zu tun?

      Beitrag Nr. 274
      Nun, nur weil ich dazu tendiere alles alleine mit mir selbst zu klären, muss meine Position nicht richtig sein. Wenn ich in dieser Sache nicht für eine Ursachenforschung bin, dann wohl auch deshalb, weil es 50 Jahre Zeit genug dafür war, weil es nur ein akademisches Interesse gibt und kein gesellschaftliches und weil ich nicht glaube, das sich jemals an der Situation Kinder und Jugendlicher etwas grundlegendes verbessern wird.
      Wer gestern abend im Spiegel TV diesen Bericht über Re-adoptionen gesehen hat, wird mir in meinem Pessimismus folgen.
      Andererseits bin ich kein Mensch ohne Fähigkeit zur Hoffnung. Am Glauben liegts.
      Dazu kommt dann bei mir noch die Unfähigkeit
      Aussenstehenden Einblick in meine Befindlichkeiten ( frühere und jetzige) zu gestatten. Komischerweise habe ich bei anderen Heimkindern und im Forum da größeres Vertrauen.
      Aber jeder muss da seine eigene Position finden.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      ich versuch erstmal eine schiene zu finden ist nicht einfach mit einigen auf ein nenner zu kommen aber
      ich werde erstmal am ball bleiben wenn mir einer aufm sack geht werd ich dem jenigen bescheid stoßen
      ist alles nicht so einfach am schlimmsten sind die behörden ein stein vor den anderen kannst alles nur mit
      anwalt klären mit der keule wär das meist besser glaub ich
      Einige Beiträge der letzten Tage in anderen gerade aktuellen Themen mehrerer user haben mir gezeigt, weshalb so wenig Gemeinsamkeiten unter uns vorhanden sind. Über Jahre habe ich das nun alles beobachtet und auch immer wieder darüber geschrieben. So richtig glauben wollten es nur wenige, aber umso verständlicher wird, wenn man bspw. Beiträge wie die von @Heimzögling liest. Da sind teils erschreckende Offenbarungen zu lesen, auch die von @Rodö61, die alle sehr glaubhaft beschrieben wurden. In einem dieser Beiträge war die Rede davon, man wäre auf keinen Fall hierher gekommen, um etwa andere Ehemalige hier wieder zu treffen! Man kann es als eine sehr verallgemeinernde Anklage werten und natürlich ist da auch etwas dran, denn so jeder mit seiner Wahrnehmung an das Thema Heim und Aufarbeitung dazu - so das überhaupt jemand will oder kann!! - herangeht, kommt auch jeder zu ganz subjektiven Eindrücken, doch jeder Einzelne von uns kann eben nur eine eingeschränkte Sichtweise auf die Thematik insgesamt haben.

      Mir bestehen, offen gesagt, nicht wenige auf Verallgemeinerungen. Sie lassen es daher gar nicht zu, zu gemeinsamen Einschätzungen unter Ehemaligen im Sinne einer gemeinsamen Aufarbeitung kommen. Ich verstehe diese riesigen Unterschiede unter uns Allen, die schon damit zu tun haben, wer kam zu welcher Zeit in welche Einrichtungen? Wer war darinnen tätig? Wie war die Qualität des Personals? Wie schlimm waren die Zustände, wo waren sie weniger schlimm etc. etc. All diese so oft erwähnten Faktoren trennen uns mehr als sie uns einen. Auch das schrieb ich schon vor Jahren hier öffentlich und nun werde ich irgendwie doch nur wieder bestätigt.

      Hier steht die Frage, wie Aufarb. gelingt. Dazu sind Gemeinsamkeiten aber nötig, wenn sie für alle etwas bringen sollen. Ansonsten bringen sie nur dem Einzelnen etwas, wenn er es so macht, wie das auch geschrieben wird. Man kümmert sich am besten um sich selbst, "bleibt am Ball" und dann wird man sehen, was dabei herauskommt. So lange wir uns in Foren gegenseitig beharken, so lange mindestens werden wir uns im Wege stehen. Andere gehen sich aus dem Weg oder ihrer Wege. Wenn das das Ziel gewesen sein soll, möchte ich wissen, was viele von uns so lange versucht haben. Gemeinsam stark sein hieß, gemeinsam zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Mehr Gegeneinander bedeutet Spaltung und das stärkt Jene, die an unserer Stärke nie interessiert waren.

      Axel

      Betrag Nr. 310

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Da ist was dran Axel. Ich selbst kann mit dieser misantropischen Haltung von Heimzögling nichts
      anfangen, obwohl ich Verständnis für ihn habe. Sein Erleben ist ein anderes als meines. Jedenfalls
      was andere Jungs betrifft. Ich vermute aber stark, das ihm warm am Arsch vorbei geht, ob ich Verständnis habe
      oder nicht. Er hat eben hauptsächlich Feindbilder. Gut, sein Ding.
      Was unsere Gemeinsamkeiten betrifft: wir sind nun einmal in verschiedenen Welten . Ist so.
      Einige sind miteinander kompatibel, andere stoßen sich ab. Das sollte man nicht überbewerten.
      Foren sind Foren und nicht das Wohnzimmer einzelner, in der jeder willkommen ist.
      Man kennt sich nicht, hat aber eine Ahnung voneinander. So aber entstehen keine
      menschlichen Bilder, nur Schatten an der Wand.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Und dennoch Ralph, in unterstehendem Zitat gibt es nichts, was man besser sagen könnte.

      *Verdammt nochmal... Wann kommt endlich das alte Bewertungsystem wieder ins Forum???*
      :(

      Stern schrieb:

      So lange wir uns in Foren gegenseitig beharken, so lange mindestens werden wir uns im Wege stehen. Andere gehen sich aus dem Weg oder ihrer Wege. Wenn das das Ziel gewesen sein soll, möchte ich wissen, was viele von uns so lange versucht haben. Gemeinsam stark sein hieß, gemeinsam zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Mehr Gegeneinander bedeutet Spaltung und das stärkt Jene, die an unserer Stärke nie interessiert waren.
      Heimkindertreffen SKH "Martin-Andersen-Nexö"
      Bräunsdorf/bei Freiberg


      16. - 18. Juni 2017

      Anmeldung erwünscht






      Darum schrieb ich ja, Axel liegt richtig mit seiner Einschätzung Andy.
      Es gibt aber viele Hindernisse, sowas wie eine
      emotionale Interessenebene aufzubauen und
      tragfähig zu halten. Wir sind einfach zu unterschiedlich und zu unflexibel.
      Würden wir uns persönlich kennen, dann sähe das ganz anders aus. Davon bin ich überzeugt.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins