Wer hat in seiner Kindheit und Jugend im Heim nachweislich mit „Asbest“ arbeiten müssen ?? oder von „Asbestfaserstaub“ umgeben wohnen müssen ??

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      Wer hat in seiner Kindheit und Jugend im Heim nachweislich mit „Asbest“ arbeiten müssen ?? oder von „Asbestfaserstaub“ umgeben wohnen müssen ??

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      Wer hat in seiner Kindheit und Jugend im Heim nachweislich mitAsbestarbeiten müssen und ist JETZT, NACH JAHRZEHNTEN, SCHWER KRANK DAVON, und wurde sich erst kürzlich dessen bewusst ??

      ... in der Bundesrepublik Deutschland ??
      ... in Österreich ??
      ... in der Schweiz ??
      ... auch in nicht-deutschsprachigen Nachbarländern (insb. alle die zur Europäischen Union gehören) ??

      Dieses überaus gefährliche und gesundheitsgefährdende Zeug nannte sich auch damals schon, in Deutschland, möglicherweise auch „Eternit!!


      Sofort einen absolut verlässlichen und kompromisslosen Anwalt aufsuchen !!

      All solche Angelegenheiten sind definitiv nicht zivilrechtlich verjährt !!

      Sich nicht übers Ohr hauen lassen !! – Nicht mit dem Schädiger oder seinen Agenten darüber reden !! – Auf keinen Fall einen Vergleich mit dem Schädiger oder seinen Agenten eingehen !!


      Sich nicht von dem Schädiger oder seinen Agenten „beraten“ lassen !!

      Auch erst einmal nicht unbedingt mit den Medien darüber reden !!

      Es gibt schon einen diesbezüglichen Präzedenzfallentschieden im Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg – wo solche Krankheitsopfer gewonnen haben !!

      Der Anwalt, Philip Stolkin, der diese Verfahren (2014) für seine italienischen und schweizer Mandanten gewonnen hat, hat seine Kanzlei in Zürich und ist auch der jetzige und langjährige Anwalt des ehemaligen Heimkindes Walter Nowak, dessen Fall (gegen den schweizer Staat --- v. Switzerland ) sich momentan ebenso weiterhin vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg befindet.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Die Frage ist, was wird hier als Beweis anerkannt?

      Das ist nicht böse gemeint Martini, aber wir haben ja heute alleine schon das Problem, die Arbeit überhaupt wasserdicht nachzuweisen. Und dann noch Asbest usw. Viele Gebäude, in denen Asbest verwendet wurde, stehen heute schon gar nicht mehr.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Oma,wieder mal ein gutes thema aber leider mit unterschiedlichen Anschauungen und geetzen.Bei uns wurde ein Super Fund hergestellt durch Gesetz in welches alle hersteller einzahlen mussten wenn sie Asbetes in ihrer Herstellung benutzt hatten.Der Fund ist in der Miliarden Hoehe.Wenn Du jemals in deinem leben fuer jemanden gearbeitet hast der das Material benutzt hat und Du Lungenkrankheiten hast die auf Asbest zuruegefuerhrt werden koennen bist du automatich einbegriffen.Es spielt keine Rolle ob Du eine Sekretaerin in einem Buero warst oder ob du Dampfkessel insuliert hast da die teile die in der Luft rumfliegen ja ueberall waren.Das sind hunderte von Industrien die es benutzt hatten da es billig und aber auch sehr gut als insulator ist.Viele Leutewissen ueberhaupt icht wie weit das Zeug verbreited ist.ZB in Linoleum,Quadratiche Fussbodenbelag,Hitze insulation von Kabeln in Toaster und Microwave oder in Decke zurueckgesetzte Beleuchtung.(mir fehlen mal wieder die Deutschen fachworte,Leider)Gipsum Wandbelag(sheetrock).Leute die die decke ihrer Zimmer mir einem sparkel material angespritzt hatten .das war halt mal Mode.Wie gesagt da sind tausende.Auch soll man die Bergwerker nicht vergessen da sie das meiste geschluckt hatten und die groessten verluste zeigt.Ich kannleider nicht helfen aber Bonsi koennte mal im Gesetzbuch rumschnueffeln und weiterhelfen.Dieses Forumhat zum Glueck Menschen mit verschiedenen Spezialitaeten
      Das stimm, hier kommen eine Menge Fähigkeiten und Fertigkeiten der User zusammen. An denen zweifle ich auch keinen Moment.

      Bedenken habe ich angesichts der Vorgehensweise, die solchen Menschen entgegenschlägt, die in der Tat heute krank sind, weil sie mit Asbest gearbeitet haben.
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      Appenzeller Zeitung

      6. Juli 2015, 02:40 Uhr


      ( @ http://www.appenzellerzeitung.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Walter-Nowak-und-Philip-Stolkin;art120094,4282209 )

      ZUR PERSON


      Walter Nowak und Philip Stolkin

      Walter Nowak (58) ist gebürtiger Österreicher. Der Vater war Hoteldirektor, die Eltern liessen sich scheiden. Nowak wuchs bei seiner Mutter auf. Nach einer Hirnhautentzündung kam er mit Zwölf ins Kinderheim St. Iddazell des Klosters Fischingen [in der Schweiz]. Er verbrachte drei Jahre dort, bevor er eine Lehre begann. Philip Stolkin (49) ist Fachanwalt SAV für Haftpflicht- und Versicherungsrecht und führt eine Kanzlei in Zürich. Er hat massgeblich an der erfolgreichen Klage der Asbestopfer beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mitgewirkt. (san)
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      Und hier wird klar wer diejenigen beiden sind und welche Zusammenhänge sich dadurch herstellen:

      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18423-Schweizer-ex-Heimkind-vor-Einzelrichter-am-EGMR-ECHR-in-Strassburg-d-h-am-Mensch/

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      Wer hat in seiner Kindheit und Jugend im Heim nachweislich mit „Asbest“ arbeiten müssen ?? oder von „Asbestfaserstaub“ umgeben wohnen müssen ??

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      Das höchste Gericht der Schweiz, dasBundesgericht“, folgt jetzt der Asbestopfer-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) (IN ENGLISCH) im Fall von Howald Moor et al v. Switzerland / (IN DEUTSCH) Howald Moor und andere gegen Schweiz, vom 11.03.2014, eine Entscheidung, die am 11.06.2014 rechtskräftig wurde und für alle Vertragsstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) gleicherweise verbindlich ist. Warum das so ist wird am besten in diesem schon mehrmals zuvor von mir erwähnten deutschsprachigen zusammenfassenden Artikel @ http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/egmr/ch-faelle-dok/egmr-urteil-howald-moor erklärt.

      Ich habe aber seither einen noch ausführlicheren – einen juristischen ! – Bericht in deutscher Sprache, einen Bericht des (Rechtsinformationssystem) RIS Bundeskanzleramtes Österreich, zu dieser dieser Asbestopfer-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) gefunden, und zwar hier @
      http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20140311_AUSL000_000BSW52067_1000000_000

      Und hier geht es jetzt zu einem sehr aufschlußreichen Medienbericht zu der darauffolgenden diesbezüglichen Entscheidung des höchsten Gerichts in der Schweiz:

      BERICHT AUS ÖSTERREICH: AZ - AARGAUER ZEITUNG @
      http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/bundesgericht-heisst-revisionsgesuch-zu-asbest-urteil-gut-129765424


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      ENTSCHÄDIGUNG

      [ Die Rede ist hier von demBundesgerichtin der Schweiz !! ]


      Bundesgericht heisst Revisionsgesuch zu Asbest-Urteil gut

      sda • Zuletzt aktualisiert am 26.11.2015 um 15:24 Uhr

      Das Bundesgericht hat ein Revisionsgesuch zweier Frauen gutgeheissen, deren Vater 2005 an Brustfellkrebs gestorben ist. Die Töchter verlangten von der ehemaligen Arbeitgeberin des Verstorbenen Schadenersatz und Genugtuung, weil Asbest den Krebs ausgelöst haben soll.

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte im März 2014 im Fall einer gleichgelagerten Klage der Mutter der beiden Frauen entschieden, dass die Schweizer Verjährungsfristen im Zusammenhang mit Asbest zu einer Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) führten, also zu einer Verletzung des Rechts auf ein faires Verfahren.

      Gemäss Schweizer Recht tritt die absolute Verjährung zehn Jahre nach dem schädigenden Ereignis ein. Asbesterkrankungen können aber erst Jahrzehnte nach dem Kontakt mit Asbestfasern auftreten.

      Das Bundesgericht hat nun seinen Entscheid vom November 2010 aufgehoben. Damals entschied es – wie die beiden Vorinstanzen – dass die Ansprüche der Klägerinnen verjährt seien. Diese hatten von der Alstom Schadenersatz und Genugtuung von 213'000 Franken gefordert. Die Lehre hatte der Mann 1962 bei der Maschinenfabrik Oerlikon gemacht, der Rechtsvorgängerin der Alstom.

      Neu heisst es im Urteil des Bundesgerichts, dass die Beschwerde gutgeheissen und der Entscheid des Obergerichts aufgehoben wird. Die Sache geht zur Ergänzung des Sachverhalts und zur neuen Entscheidung zurück an das Arbeitsgericht Baden.

      Bei der Neubeurteilung muss es die Verjährung gemäss den Vorgaben des EGMR unberücksichtigt lassen. Es muss darüber hinaus prüfen, ob auch die weiteren Voraussetzungen für die Forderung der Klägerinnen erfüllt sind. Dies wurde wegen der angenommenen Verjährung im ersten Anlauf nicht gemacht. (Urteil 4F_15/2014 vom 11.11.2015)

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      Soviel ich weiß, werden hier nachgewiesene Erkrankungen die auf Asbest zurückzuführen sind entschädigt. Das gestaltet sich aber insoweit als schwierig, weil zum Beispiel
      Erkrankte aus dem Ruhrpott den Nachweis zu führen hätten, das eine Belastung durch Umweltschmutz n i c h t zu der körperlichen Versehrtheit geführt hat.
      Beweis das erstmal, wenn Du 70 bist und neben einer Zeche gelebt hast.
      Was ich damit sagen will ist, hier in Deutschland haben wir das Problem der Beweisführung, anders als in den Staaten. Dort hat der Beklagte den schwarzen Peter.
      Aber ich werde mich da sachkundig machen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

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      Gerichtlich anerkannte gesundheitliche Gefahren des Asbests.

      Gerichtlich anerkannt von deutschen Gerichten.

      Zum Beispiel: LG Berlin, Urteil vom 16.01.2013 – AZ 65 S 419/10 –

      Urteil im Original ausgeführt @
      http://www.kanzlei-leistikow.de/asbest_hintergrund_urteil_mietminderung.php

      Mit kurzer anwaltlicher Einleitung und Zusammenfassung der in diesem Fall mandatierten Kanzlei: „Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Leistikow Schreyeck, Schaperstrase 14, 10719 Berlin“


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      Asbest Hintergrund und Wissen

      Urteil Landesgericht Berlin, 16.01.2013

      Das Landgericht Berlin hat in seiner Entscheidung vom 16.01.2013 festgestellt, dass die Mieter einer Wohnung der GEWOBAG am Klausener Platz bei einem Bruch einer Vinyl-Asbestplatte eine Mietminderung von 10 % der Miete rechtfertigt. Das Urteil ist insofern etwas Besonderes, dass allein schon der Bruch einer Platte, wie diese in zahlreichen Wohnungen der GEWOBAG vorhanden sind, zur Minderung berechtigt.

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      Siehe also das vollständige Urteil im Original @ http://www.kanzlei-leistikow.de/asbest_hintergrund_urteil_mietminderung.php

      Siehe hierzu auch @ http://www.bmgev.de/mietrecht/urteile/detailansicht/asbest-in-der-wohnung-mietminderung-wegen-gesundheitsgefaehrdung.html

      Viele weitere solche Asbest-Gefahren-Urteile, das jüngste vom 11.02.2016 im Landgericht Berlin, sind, zum Beispiel, auch aufgeführt hier @ http://www.kanzlei-leistikow.de/asbest_urteil.php

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