Wie haben sich die Verantwortlichen und ihre Rechtsnachfolger nach der Aufdeckung der Verbrechen begangen an damaligen Heimkindern in Deutschland verhalten?

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      Geschrieben von Widerstand.

      Was für'n Nest? Nur weil wir uns die gleiche Atemluft teilen, heißt das doch nicht, dass ich zwangsverheiratet bin mit irgendwelchen Verbrechern*Innen , die krampfhaft versuchen die Zeche zu prellen für die Schäden die sie bewußt und mit Heimtücke angerichtet haben.
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      Widerstand.
      Das sagst du so einfach.Du hast doch die Rede von Kardinal Marx zu dem,was in den Heimen und Pfarreien geschehen ist,gesagt hat.Die haben an den stinkenden Sumpf nur kleine Rinnen gezogen und glauben jetzt,dass das alles Ok wäre.Nichts ist in Ordnung.Der Kirchliche Sumpf stinkt immer noch zum Himmel.Den Verantwortlichen stört der Gestank nicht und darum legen sie im auch nicht Trocken.Auf meine Mail haben sie auch nicht geantwortet.Mein Freund.Dieses mit den Kirchlichen Kinderficker,geht dehnen doch am arsch vor bei.Die machen sich um den angerichteten Schaden an der Seele von Kindern doch keine Gedanken.Was geht das uns an.Lasst uns mit diese Sache in Frieden.

      Marbot schrieb:

      Geschrieben von Widerstand.

      Was für'n Nest? Nur weil wir uns die gleiche Atemluft teilen, heißt das doch nicht, dass ich zwangsverheiratet bin mit irgendwelchen Verbrechern*Innen , die krampfhaft versuchen die Zeche zu prellen für die Schäden die sie bewußt und mit Heimtücke angerichtet haben.
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      Widerstand.
      Das sagst du so einfach.Du hast doch die Rede von Kardinal Marx zu dem,was in den Heimen und Pfarreien geschehen ist,gesagt hat.Die haben an den stinkenden Sumpf nur kleine Rinnen gezogen und glauben jetzt,dass das alles Ok wäre.Nichts ist in Ordnung.Der Kirchliche Sumpf stinkt immer noch zum Himmel.Den Verantwortlichen stört der Gestank nicht und darum legen sie im auch nicht Trocken.Auf meine Mail haben sie auch nicht geantwortet.Mein Freund.Dieses mit den Kirchlichen Kinderficker,geht dehnen doch am arsch vor bei.Die machen sich um den angerichteten Schaden an der Seele von Kindern doch keine Gedanken.Was geht das uns an.Lasst uns mit diese Sache in Frieden.

      Alles schon sehr verwunderlich. Ich wünschte auch, ich könnte genau nachvollziehen, warum sich stets so verhalten wird.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      .
      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!


      Weiterführend zu meiner vorherigen Schilderung in Zusammenhang mit ZENSUR (d.h. Schilderung in vorherigen meinerseitigen Forumsbeiträgen hier in diesem Thread) und was man so alles versucht um mich zum Schweigen zu bringen wenn ich von Entschädigung und Wiedergutmachung rede und diese auch einfordere, nicht nur für mich aber für alle anderen Heimopfer ebenso.


      Was halten ehemalige Heimkinder, Heimopfer – Victims of institutional child abuse of yesteryear – Kinder und Jugendliche, die damals als „Schutzbefohlene“, ununterbrochen über Jahre hinweg, in 'Heimen' und 'Anstalten' der christlichen Kirchen und des angeblichen Rechtsstates "Bundesrepublik Deutschland" Opfer von physischer Gewalt und psychischer Gewalt sowohl wie auch sexualisierter Gewalt und jeglicher Form von Arbeitsausbeutung geworden sind, davon, wenn führende Leute in der heutigen bürgerlichen Gesellschaft, junge Leute sowohl wie auch ältere Leute, die heute im gleichen Alter wie die damaligen Opfer oder sogar noch älter als diese sind, diesen Heimopfern raten:

      .
      Ihr befindet Euch seit Jahren (Jahrzehnten) auf einem Kreuzzug, um wegen eines schlimmen Unrechts, was Euch geschehen ist, Kompensation zu erlangen. Bisher erfolglos und nach dem, was wir von Euch gelesen haben (bei weitem nicht alles), werdet Ihr auch in Zukunft keinen Erfolg haben. Wir würden Euch raten, den Kampf aufzugeben; Ihr verschwendet nur Energie und Lebenszeit; lasst die Vergangenheit hinter Euch; versucht das Hier und Jetzt zu genießen.
      .

      Genau solche Zeilen habe ich kürzlich an mich persönlich adressiert erhalten, nicht von jemandem unter einem Realnamen, sondern von jemandem, der diese Zeilen unter einem Sydonym schrieb.

      Ist das die allgemeine Denkweise der heutigen bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ? – Denn damals, als diese Verbrechen begangen wurden, hat die bürgerliche Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ja einfach weggeschaut und die schutzlosen Opfer DAMIT zum fortdauernden Schweigen verdammt !
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini schrieb:

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      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!


      Weiterführend zu meiner vorherigen Schilderung in Zusammenhang mit ZENSUR (d.h. Schilderung in vorherigen meinerseitigen Forumsbeiträgen hier in diesem Thread) und was man so alles versucht um mich zum Schweigen zu bringen wenn ich von Entschädigung und Wiedergutmachung rede und diese auch einfordere, nicht nur für mich aber für alle anderen Heimopfer ebenso.


      Was halten ehemalige Heimkinder, Heimopfer – Victims of institutional child abuse of yesteryear – Kinder und Jugendliche, die damals als „Schutzbefohlene“, ununterbrochen über Jahre hinweg, in 'Heimen' und 'Anstalten' der christlichen Kirchen und des angeblichen Rechtsstates "Bundesrepublik Deutschland" Opfer von physischer Gewalt und psychischer Gewalt sowohl wie auch sexualisierter Gewalt und jeglicher Form von Arbeitsausbeutung geworden sind, davon, wenn führende Leute in der heutigen bürgerlichen Gesellschaft, junge Leute sowohl wie auch ältere Leute, die heute im gleichen Alter wie die damaligen Opfer oder sogar noch älter als diese sind, diesen Heimopfern raten:

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      Ihr befindest Euch seit Jahren (Jahrzehnten) auf einem Kreuzzug, um wegen eines schlimmen Unrechts, was Euch geschehen ist, Kompensation zu erlangen. Bisher erfolglos und nach dem, was wir von Euch gelesen haben (bei weitem nicht alles), werdet Ihr auch in Zukunft keinen Erfolg haben. Wir würden Euch raten, den Kampf aufzugeben; Ihr verschwendet nur Energie und Lebenszeit; lasst die Vergangenheit hinter Euch; versucht das Hier und Jetzt zu genießen.
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      Genau solche Zeilen habe ich kürzlich an mich persönlich adressiert erhalten, nicht von jemandem unter einem Realnamen, sondern von jemandem, der diese Zeilen unter einem Sydonym schrieb.

      Ist das die allgemeine Denkweise der heutigen bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ? – Denn damals, als diese Verbrechen begangen wurden, hat die bürgerliche Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ja einfach weggeschaut und die schutzlosen Opfer DAMIT zum fortdauernden Schweigen verdammt !
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      ... Kreuzzug ...

      ^^ Immer wieder widerlich-putzig und traurig zugleich den alten Reflexen beim Anspringen zuzuschauen.
      Ich "vermisse" schon fast Wörter wie hasszerfressen, gierig, verbittert etc. .

      Anstatt einfach zu sagen "Die Heimsysteme wurden ABSICHTLICH in der Form geschaffen - und - wir wussten VON ANFANG AN, dass es gegen jedes menschliche und Naturrecht verstößt - und - wir haben unsere verschiedenen Nutzen daraus gezogen - und - jeder mögliche Entschädigungstaler ist bereits vor langer Zeit verfressen und versoffen worden - und - von euch erwarten wir, dass ihr euch an der Infrastruktur erfreut, die auch dank unseres Unrechts existiert."

      Kommt doch ganz gut an die Wahrheit ran, oder?
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Geschrieben von Widerstand.

      ... Kreuzzug ...

      Kommt doch ganz gut an die Wahrheit ran, oder?
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      Hallo Widerstand.
      So wie du es Beschrieben hast,ist es schon richtig.Sehe dich doch mal die voll gefressene Pfaffen Bande an.Vor allen dingen den Kardinal Marx.Diese Kinderficker Bande lebt doch heute noch von den Zinsen,dessen Kapital wir Erarbeitet haben.Wenn ich nur daran Denke,könnte ich Kotzen.

      Martini.
      Das Schreiben des Anonimus,gibt doch das wieder,wo wir uns die ganzen Jahre gekämpft haben und am runden Tisch von einer Pfarrerin Dr.A.Volmer über den Tisch gezogen worden sind.Wir ehemaligen Heimkinder,sind doch in den Kirchlichen Organisationen,kleffende Hunde,dehnen man einen alten Knochen hingeworfen hat.Sollen doch Zufrieden sein mit dem was sie Bekommen haben.
      Ihr befindest Euch seit Jahren (Jahrzehnten) auf einem Kreuzzug, um wegen eines schlimmen Unrechts, wasEuch geschehen ist, Kompensation zu erlangen. Bisher erfolglos und nach dem, was wir von Euch gelesen haben (bei weitem nicht alles), werdet Ihr auch in Zukunft keinen Erfolg haben. Wir würden Euch raten, den
      Kampf aufzugeben; Ihr verschwendet nur Energie und Lebenszeit; lasst die
      Vergangenheit hinter Euch; versucht das Hier und Jetzt zu genießen.

      Ein gut gemeinter Rat, denken wohl die meisten, für alle die kämpfen ein Ruf, niemals auf zu geben.
      Geschrieben von johann berger 1954.

      Ein gut gemeinter Rat, denken wohl die meisten, für alle die kämpfen ein Ruf, niemals auf zu geben.
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      Hallo johann berger 1954.
      Ich habe keinen Grund,den guten Rat zu befolgen.Ich werde diesen Kinderficker ihre Schandtaten um die Ohren hauen,so lange ich lebe.Keine Rücksicht und Gnade für diese Menschen,die in ihrer Verfressenheit und Geilheit,Kinderseelen Zerstört haben.Die Seelischen, von ihr Verursachten Schäden schreien zum Himmel.
      Rechtsstaat Deutschland:

      Das Landgericht Köln hat dem früheren Bundeskanzler Helmut Kohl einen Rekord-Schadenersatz in Höhe von einer Million Euro für eine Buch-Veröffentlichung zugesprochen. Der Bestseller habe das Persönlichkeitsrecht des 87-Jährigen schwer verletzt, entschied das Gericht am Donnerstag.

      Das gefickte Heimkind: riiiichtig 10.000 Euro.


      Weisste bescheid ;)
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.
      Ohh, da hab ich noch nen Klopper.
      Bin vor Kurzem darauf hingewiesen worden - und hab mich garnicht mehr eingekriegt vor Lachen.

      jungewelt.de/artikel/342711.%C…nliche-gerichtspanne.html
      Aus: Ausgabe vom 01.11.2018, Seite 4 / Inland
      Peinliche Gerichtspanne
      Atomkraftgegner findet vorgefertigtes Urteil in Prozessakte
      Von Sebastian Lipp

      Von einer bemerkenswerten Entdeckung berichtet ein Atomkraftgegner, der vor dem Amtsgericht Hamburg-Harburg wegen der Blockade eines Urantransportes im Hamburger Hafen 2014 angeklagt wird. Der Ablauf des Prozesses und das Urteil seien bereits vorab schriftlich in der Gerichtsakte festgelegt worden, erklärte Dominik R. am Dienstag gegenüber junge Welt. Dazu sei vermerkt gewesen: »Bitte vor der Akteneinsicht alle Unterlagen dringend entfernen.« Das ist offenbar nicht geschehen.

      »Bei Durchsicht der Unterlagen fand ich unter anderem einen exakten Ablaufplan für meinen Prozess«, berichtet der Angeklagte. In diesem Ablaufplan seien zwar noch Lücken zum Ausfüllen gewesen, etwa für Notizen zum Plädoyer. Das Urteil sei jedoch mit »Nötigung in Tateinheit mit Störung öffentlicher Betriebe« bereits ausgefüllt. Auf der nächsten Seite das handschriftliche Konzept für die passende Urteilsbegründung. »Alles geschrieben, bevor die Beweisaufnahme überhaupt begonnen hat«, empört sich der Angeklagte. »Schwarz auf weiß steht hier also in den Unterlagen schon, dass ich verurteilt werden soll.« Das sei »an Absurdität kaum zu überbieten«.

      Der Angeklagte hat deshalb einen Befangenheitsantrag an das Gericht gestellt, um den Richter austauschen zu lassen. Unter diesen Umständen könne er nicht von dessen Unvoreingenommenheit ausgehen.

      Das Amtsgericht war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Ein Schreiben des Gerichts bestätigt allerdings die Schilderung des Angeklagten. Darin lehnt ein zweiter Richter den Befangenheitsantrag des Angeklagten als »unbegründet« ab – und verteidigt das Vorgehen des Kollegen: »Es ist dem Tatrichter unbenommen, sich schon vor der Hauptverhandlung durch die Fertigung eines Urteilsentwurfs (…) auf die Hauptverhandlung vorzubereiten.« Den Schluss einer Vorverurteilung oder Voreingenommenheit des Richters lasse dieses Vorgehen aber nicht zu, so der Richter.

      Bereits im Befangenheitsantrag notierte der Betroffene, schon oft das Gefühl gehabt zu haben, dass insbesondere bei politischen Prozessen das Urteil schon vorher feststehe. Durch die Entscheidung fühle er sich in dieser Vermutung »gleich doppelt schwarz auf weiß« bestätigt, erklärte seine Verteidigerin Hanna Poddig am Mittwoch gegenüber junge Welt. Zu behaupten, ein vor Prozessbeginn allein aufgrund der Akte angefertigter Urteilsentwurf sei keine Vorverurteilung, findet Poddig »realitätsfern und absurd«. Die Haltung der Richter sei »ein Grund, warum der Angeklagte nicht glaubt, von Gerichten Gerechtigkeit erwarten zu können«. Poddig ist selbst Aktivistin – sie trat bereits in mehreren Verfahren als Laienverteidigerin gemäß Paragraph 138 der Strafprozessordnung auf und erreichte als solche schon Freisprüche.

      Nach der besagten Blockadeaktion im Jahr 2014 konfrontierte die Staatsanwaltschaft Aktivisten mit einer Vielzahl von Verfahren. Darunter etwa Nötigung, Hausfriedensbruch, gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr oder Leitung unangemeldeter Versammlungen. Hintergrund ist eine Ankettaktion vor und hinter einem Urantransport im Güterbahnhof Hamburg-Süd. Damit wurde ein Zug mit mehr als 50 Containern Uranerzkonzentrat aus Namibia, Kasachstan und Usbekistan zeitweise gestoppt. Schon der Abbau des Urans verursache so viel Schaden, dass allein deshalb die Atomkraft abgelehnt werden müsse, begründeten die Aktivisten die Aktion. Man blockiere Atomtransporte, »weil sie die Achillesferse der Atomindustrie sind«, hieß es in einer Presserklärung. Demnach kämpfen die Aktivisten für »die Stillegung aller Atomanlagen« und »eine Welt, in dem eine solche menschenverachtende Technologie überhaupt nicht möglich« sei.

      taz.de/!5545440/
      Prozess gegen Hamburger Gleis-Blockierer
      Erst das Urteil, dann die Beweise?


      Im Prozess um die Blockade eines Uran-Transports findet der Angeklagte in den Akten frühzeitige Notizen des Richters zum möglichen Urteil.
      Zwei Personen liegen angekettet in einem Gleisbett.

      Dominik Richl bei der Blockade des Urantransporters 2014 im Hamburger Hafen Foto: Pay Numrich

      HAMBURG taz | Der Anti-Atomkraft-Aktivist Dominik Richl kann es kaum fassen, was ihm mit seiner Prozessakte in die Hände gefallen ist: Neben einem Ablaufplan für seine Verhandlung wegen der Blockade eines Atomtransports in Hamburg, fand er, wie er sagt, „eine stichpunktartige Urteilsbegründung, versehen mit dem Vermerk ‚Bitte vor Akteneinsicht alle Unterlagen dringend entfernen‘“. Richl stellte deswegen einen Befangenheitsantrag gegen den Richter. Doch das Amtsgericht Hamburg-Harburg wies den Antrag ab.

      Richl hatte sich im Jahr 2014 im Hamburger Hafen zusammen mit einem weiteren Aktivisten an ein Bahngleis gekettet, um einen Urantransport aufzuhalten. Der zweite Aktivist ist bereits wegen Nötigung und Störung öffentlicher Betriebe verurteilt. Richl befürchtet, dass bei dem Prozess, der ihm jetzt vor dem Amtsgericht Harburg gemacht wird, das Urteil im Grunde schon feststeht.

      In dem Ablaufplan zum Prozess seien an einigen Stellen noch Lücken gewesen, berichtet er, nicht allerdings unter dem Stichwort „Urteil“. Dort sei zu lesen „Nötigung in Tateinheit mit Störung öffentlicher Betriebe“. Eine Seite weiter finde sich das handschriftliche Konzept der Urteilsbegründung. „Allesamt geschrieben noch bevor die Beweisaufnahme überhaupt begonnen hat“, sagt Richl.

      Für den Atomkraftgegner passt das zu seiner Erfahrung. „Der Besuch von Gerichtsprozessen wirkt insbesondere bei politischen Prozessen auf mich oft so, als stünde das Urteil im Vorfeld schon fest.“ Wenn er so etwas sage, ernte er oft Zweifel. Doch spätestens bei der dritten oder vierten Gerichtsverhandlung entstehe bei vielen Prozessbesuchern das Gefühl, dass es nur darum gehe, „die Form halbwegs zu wahren, um ein ohnehin schon feststehendes Urteil zu verkünden“.

      „Bitte vor Akteneinsicht alle Unterlagen dringend entfernen“ stand auf der stichpunktartigen Urteilsbegründung

      Im konkreten Fall sah das Harburger Amtsgericht Richls Besorgnis als unbegründet an: Eine Voreingenommenheit des Richters lasse sich nicht aus dem Umstand herleiten, dass sich in der Akte Dokumente zu einem möglichen Prozessablauf, einem möglichen Urteilstenor und einer möglichen Urteilsbegründung befänden.

      „Es ist dem Tatrichter unbenommen, sich schon vor der Hauptverhandlung durch die Fertigung eines Urteilsentwurfs entsprechend dem jeweiligen Ermittlungs- bzw. Verfahrensstands (sic) auf die Hauptverhandlung vorzubereiten“, heißt es in der Ablehnung des Befangenheitsantrages. Damit lasse sich sicherstellen, dass „die Beweisaufnahme alle erheblichen Tatsachen und Beweismittel umfasst“. Auch könne das zur „Verfahrenskonzentration“ nützlich sein.

      Zudem stammten diese Dokumente nicht einmal von dem aktuell mit dem Fall befassten Richter, sondern von dessen Vorgängerin. Der aktuelle Richter hat versichert, die Dokumente seien nicht von ihm und er habe sie auch nicht gekannt.
      Das Amtsgericht hält die Vorwürfe für „konstruiert“

      Mit seiner Begründung zitiere das Amtsgericht eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs, sagt Gerichtssprecher Kai Wantzen. Wenn demnach schon ein „Urteilsentwurf entsprechend dem jeweiligen Ermittlungs- bzw. Verfahrensstands“ keine Befangenheit befürchten lasse, gelte das erst Recht für die Notizen im vorliegenden Fall.

      Die vormals befasste Richterin habe lediglich Tatzeit und -ort, Anklagevorwurf und Stichworte zur Situation notiert. „In dieser Unterlage kann ich beim besten Willen weder einen Urteilsentwurf noch ein Konzept zur Urteilsbegründung erkennen“, sagt Wantzen.

      Ähnliches gelte für den Ablaufplan und die darin enthaltenen Angaben zum Anklagevorwurf, zum Strafrahmen und den korrekten Bezeichnungen der Tatbestände „die im Falle einer Verurteilung in den Urteilstenor übernommen werden müssten“. Daraus zu schließen, der Richter sei bereits auf ein Urteil mit entsprechendem Tenor festgelegt, erscheine ihm konstruiert.

      Der Angeklagte Richl sieht das anders: „Zu behaupten, ein vor Prozessbeginn allein aufgrund der Akte angefertigter Urteilsentwurf sei keine Vorverurteilung, ist realitätsfern und absurd“, findet er. Zudem wirke der Hinweis auf die „Verfahrenskonzentration“ so, als sei damit gemeint, möglichst fließbandmäßig arbeiten zu können. Das sei „das Gegenteil dessen, wofür angeblich eine Hauptverhandlung da ist“.

      Und wie die Faust auf's Auge passt dazu, was unser ehemaliger Bundesverfassungsgerichtspräsident Papier bzgl. unseres verrottenden Rechtsstaats sagt.
      google.com/search?q=hans-j%C3%…ws&sa=X&biw=1024&bih=1118
      Ich kann das nicht alles zitieren, aber es ist eine Bestandsschau a la :
      * Vertrauensverlust der Bürger in den Rechtsstaat
      * Regierung etc. halten sich nicht an die eigenen Gesetze
      * völlige Unterbesetzung der Gerichte

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      Es blitzt immer wieder durch, als ob demnächst ein verfluchter Gesamtsystemcrash bevorsteht, von dem wir nichteingeweihten Otto-Normal-Dödel noch gar nichts mitbekommen haben.
      Bin mal gespannt, welche Schein-Erlöser sich demnächst nacheinander die Klinke in die Hand geben. :kotz:
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)
      Hallo Widerstand.
      Ich kann mir noch an meinen Prozess zu meinen 15 Geburtstag Erinnern.Hervorgerufen durch meine Heimakte.Alles das,was gewisse Menschen aus der Nachbarschaft vorbrachten war nicht zu Beweisen und wir wurden wegen Gefahr,der Verwahrlosung,die gar nicht Bestand,der Fürsorge Übergeben.Das brachte mir zwei Jahre Kloster Johannesburg und zwei Jahre zwang bei einen Bauer, wo ich nicht über mich selbst Verfügen konnte.Weist Du.Das waren alles noch Nazi Richter.

      Marbot schrieb:

      Hallo Widerstand.
      Ich kann mir noch an meinen Prozess zu meinen 15 Geburtstag Erinnern.Hervorgerufen durch meine Heimakte.Alles das,was gewisse Menschen aus der Nachbarschaft vorbrachten war nicht zu Beweisen und wir wurden wegen Gefahr,der Verwahrlosung,die gar nicht Bestand,der Fürsorge Übergeben.Das brachte mir zwei Jahre Kloster Johannesburg und zwei Jahre zwang bei einen Bauer, wo ich nicht über mich selbst Verfügen konnte.Weist Du.Das waren alles noch Nazi Richter.


      Tja, was soll ich sagen. Hüben wie Drüben die gleiche Willkür.

      An sich bin ich z.Z. derart ernüchtert von dem, was für eine Show die "Justiz" darbietet, dass ich - mit einigen Schrecken - nur noch darauf warte, jemand vom Kaliber des Bundespräsidenten oder der Bundeskanzlerin stellt sich vor die Kamera und erklärt "Jupp, Gesetze waren immer nur für die Blöden und wer das nicht rafft, ist halt nicht erwachsen genug, um zu verstehen, wie die Welt funktioniert. ".
      Ich glaub, darüber geht dann nix mehr.

      ABER:
      Kann ja auch alles anders kommen, und der ganze Justiz-Mummpitz wird behoben.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      Hallo Freunde im Leid.
      Martini hat in seinen Posting geschrieben.Der Missbrauch in der evangelischen Kirche-späte Aufarbeitung.Leute,das sagt doch alles.Diese schwarzen Kuttenträger von der anderen Seite Sträuben sich genau so,wie die schwarze Pest von der anderen Seite.Sie,die Kirchen werden das so in die Länge ziehen,bis sich das Erledigt hat.Genau.

      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      .
      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!


      Dieses Video ist in der Mediathek nur noch bis zum 28.03.2019 verfügbar !

      Der diesbezügliche Text jedoch bleibt weiterhin – für immer – im Internet bestehen:

      .
      ARD - Das Erste - plusminus

      vom Mi. 28.03.2018

      Fragwürdiger Umgang mit Opfern der Heimerziehung

      [ QUELLE: https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung-vom-28-03-2018-umgang-mit-opfern-der-heimerziehung100.html :

      ▬ Rund 470 Millionen Euro Schadensersatz für 800.000 misshandelte Heimkinder in West und Ost zwischen 1945-1975 [
      sic = 800.000 waren es im Westen allein; hinzu kommen dann noch einmal 450.000 im Osten - MM ]
      ▬ Hilfsfonds läuft aus
      ▬ Fast 40 Millionen Euro verschlang Verwaltung
      ▬ Opfer bekamen statt Geld nur Sachleistungen, viel Bürokratie und Retraumatisierung
      ▬ Viele verzichteten deshalb auf [
      diese]Entschädigung

      Ellen K. auf den Spuren ihrer Kindheit. Eine harte, freudlose Zeit, die sie vorwiegend in Heimen verbrachte. Als Kind hier im katholischen Theresienheim in Saarbrücken, als Heranwachsende in einer Einrichtung in Köln. Sie erzählt: "Positives? Kann ich mich gar nicht erinnern. Liebevolles gab‘s da gar nicht. Nur halt immer Stress … Die hatten Stöcke, so Rohrstöcke. Das war auch schlimm. Die Kinder waren hilflos, wehrlos. Sie waren nichts. Sie waren ja wie eingesperrt in den Heimen."

      Die schlimmste Erinnerung verbindet sie mit einem grapschenden Kaplan in der Saarbrücker Eligius-Kirche. Sie erzählt: "Ich habe dem ne Ohrfeige gegeben, weil er immer an einem rumgefummelt hat. Das habe ich mir nicht gefallen lassen. Und da hat er mich am Ohr aus der Kirche rausgezerrt und hat mich den Nonnen übergeben. Die Nonnen haben mich ins Zimmer gesperrt, es gab nichts zu essen."

      Der Schein der Wiedergutmachung für 800.000 Heimkinder

      Etwa 800.000 Kinder und Jugendliche lebten zwischen 1945 und 1975 in westdeutschen Heimen. Auch in der DDR waren Hunderttausende Kinder betroffen. Viele sind bis heute traumatisiert. Sie wurden Opfer körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt und mussten oft noch unbezahlte Zwangsarbeit leisten: in Heimen, in der Landwirtschaft und in Firmen.

      Umso mehr freute sich Ellen K., als sie erfuhr, dass es materielle Hilfe für ehemalige Heimkinder gibt, denen übel mitgespielt wurde. Bis zu 10.000 Euro Sachleistungen pro Person. Plus Nachzahlungen in die Rentenkasse. Finanziert von Bund, Ländern und Kirchen. Die Initiative dazu kam vom Runden Tisch Heimerziehung. Der stellte 2010 in seinem Abschlussbericht gravierendes Unrecht in kirchlichen und staatlichen Heimen fest. Antje Vollmer, Moderatorin Runder Tisch Heimerziehung: "In der Heimerziehung der frühen Bundesrepublik gab es sehr viele Orte des Bösen."

      Statt finanzieller Entschädigung nur Sachleistungen und Bürokratie

      Zwei Hilfsfonds zahlten für 800.000 Fälle in West und Ost etwa 472 Millionen Euro aus, allerdings fast 40 Millionen für die eigene Verwaltung. Rund 6000 Euro bekamen die Opfer im Durchschnitt – als Sachleistungen auf Antrag.

      Damals hieß es auf einer Pressekonferenz mit Antje Vollmer:

      ▪ "Es wird sehr unbürokratisch sein."

      ▪ "Die Betroffenen müssten (...) gar keine Details und keine peinlichen Verhöre hinter sich bringen…"

      Doch es gibt nicht einfach Geld aufs Konto, nur Sachleistungen. Jede Ausgabe wird akribisch geprüft. Eine aufwühlende Prozedur. Ellen K., ehemaliges Heimkind: "Seit dem Fonds, wo die mich so viele Sachen gefragt haben, macht mich das auch krank. Weil ich mich an so viel erinnern muss, was ich schon lange verdrängt habe."

      Staatliche Bevormundung wie damals

      Laut Fonds-Handbuch muss die Hilfe den ehemaligen Heimkindern persönlich zugutekommen. Ein neuer Kühlschrank oder eine Gebisssanierung. Auch Beerdigungskosten werden übernommen – aber nur dann, wenn sie gegenüber der Fondsverwaltung "zu Lebzeiten den ausdrücklichen Wunsch nach einem würdigen Begräbnis und Kostenübernahme" geäußert haben.

      Ellen K. durfte zwar Möbel anschaffen und die Wohnung renovieren, der Fonds zahlte auch rund 3000 Euro Rentenbeiträge nach. Viel lieber aber wäre ihr ein bisschen Bargeld gewesen, für Notfälle oder um ihrem Enkel eine Freude zu machen. Aber das ist im Fonds nicht vorgesehen. Sie erzählt: "Ich wollte halt mit meinem Enkel Nico ins Disneyland Paris fahren. Und da gab es natürlich Schwierigkeiten mit der Buchungsbestätigung und dass die das nicht anerkannt haben. Das Kind halt nicht. Damit haben sie ja wieder mich bevormundet. Wie im Heim so ungefähr. Haben sie auch wieder bestimmt. Entweder du gibst das dafür aus oder du kriegst es nicht."

      Das Bundesfamilienministerium begründet diese Praxis mit der Empfehlung des Runden Tisches. Schriftlich lässt man uns wissen: "Barleistungen waren in den Empfehlungen nicht enthalten". Das für die Fondsverwaltung zuständige Bundesamt für Familie wollte kein Interview vor der Kamera geben.

      Enttäuscht verzichten viele Opfer auf Entschädigung

      Der Berliner Sozialpädagoge Prof. Dr. Manfred Kappeler befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Thema. Er ist einer der schärfsten Kritiker des Hilfsfonds. Der Sozialpädagoge und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut erklärt: "Die ehemaligen Heimkinder haben wieder Gewalt erfahren in der Art und Weise, wie da bürokratisch mit ihnen umgegangen wurde bei dem Versuch, diese 10.000 Euro, die ihnen zugebilligt worden sind, auch für sich nutzen zu können. Es hat für ganz viele bedeutet, sich überhaupt nicht an diesen Fonds zu wenden, weil sie gesagt haben, diese Prozedur, die tun wir uns nicht an."

      Wie Dirk Friedrich. Er verbrachte 14 Jahre in katholischen Heimen und erlebte Schläge und Psychoterror. Er lehnt die Fondslösung als viel zu niedrig ab und engagiert sich auch für andere Opfer. Der Vorstand des Vereins Ehemaliger Heimkinder legt dar: "Ich wollte nichts, weil das für mich eine Frage der Ehre ist, der Menschenwürde, und ich lasse mich nicht mit Almosen abspeisen. Ich wollte eine, dafür bin ich angetreten vor Jahren, ich wollte eine wahrhaftige Entschädigung bekommen. Wir müssen das mal beim Namen nennen. Es waren Verbrechen gegen die Menschenwürde und gegen Menschenrechte."

      Runder Tisch Heimerziehung: Imagewahrung vor Kinderschutz

      Die Mehrzahl der Betroffenen hielt das materielle Angebot für jahrelange Qualen schon damals für viel zu gering. In Irland etwa erhielten gepeinigte Heimkinder durchschnittlich über 75.000 Euro. In Deutschland kommen die Betreiber durch die Fondslösung sehr glimpflich davon.

      Professor Dr. Manfred Kappeler, Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut: "Es ging immer um zwei Punkte: Schutz der Kirche, Schutz der Wohlfahrtsverbände, Schutz der Jugendbürokratie, Schutz des demokratischen sozialen Rechtsstaates Bundesrepublik. Das ist die erste Reaktion, die zweite Reaktion ist, es darf nichts kosten. Also es geht um Imagewahrung und es geht um Kostenabwehr. Das ist ein billiger und schäbiger Akt des Abspeisens gewesen, was beim Runden Tisch zum Schluss dabei rausgekommen ist."

      Hoffnung auf mehr Entschädigung durch Europäischen Gerichtshof

      In diesem Jahr läuft der Hilfsfonds aus. Dirk Friedrich und seine Mitstreiter setzen auf Eingaben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Sie wollen erreichen, dass die Auswüchse von damals als Menschenrechtsverletzung anerkannt werden. Das würde eventuell doch noch Chancen auf höhere Entschädigungen eröffnen. Ellen K. hat die Traumata der Kindheit nie ganz verwunden. Sie bekommt gerade mal 424 Euro Rente. Da sind die neuen Möbel nur ein schwacher Trost.

      Neue Vereinbarungen über materielle Hilfen sind grundsätzlich nicht mehr möglich, die laufenden Anträge sollen in diesem Jahr bearbeitet sein.

      Ein Beitrag von Wilfried Voigt

      Stand: 29.03.2018 12:24 Uhr )

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      Einer der wenigen dort aufgezeichneten Leserkommentare zu diesem Text, erst dieses Jahr dort abgegeben, lautet dann zutreffend wie folgt:

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      Elvira am 03.01.2019 um 3:52 Uhr

      Heimfonds-Entschädigung

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich lebte 11 Jahre im Kinderheim ( DDR ). Aber
      die Entschädigung wurde durch Sachleistungen verrechnet und der Staat hat sich 19 % über die Mehrwertsteuer zurück geholt. Dieses Kriterium hat noch niemand erwähnt. Ich sehe es als Armutszeugnis wie wir in einen Rechtsstaat behandelt werden.
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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()