Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      am Menschenrechtsgerichtshof !!

      EGMR = Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg ( auf französischem Boden ).
      ECHR = European Court of Human Rights in Strasbourg ( on French soil ).

      ( detaillierte Erklärung zum EGMR in Strassburg @
      http://www.coe.int/en/web/portal/gerichtshof-fur-menschenrechte )

      ( detailed explanation of the ECHR in Strasbourg @
      http://www.echr.coe.int/Pages/home.aspx?p=home )


      In Deutsch wird von manchen Leuten Strassburg auch so geschrieben: Straßburg.

      Offizielle Sprachen vor diesem Gerichtshof sind Englisch und Französisch !!


      Bericht zur Gerichtsverhandlung vor einem Einzelrichter des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg in Bezug auf den Fall eines Ehemaliges Heimkindes aus der Schweiz, der in einem katholischen Heim misshandelt und missbraucht wurde.

      Medienbericht aus der Schweiz = Media Report from Switzerland

      @
      http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/Klage-in-Missbrauchsfall-kam-zu-spaet;art123841,4512027


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      Thurgauer Zeitung: 4. Februar 2016, 18:32 Uhr

      Klage in Missbrauchsfall kam zu spät
      [ meinte der Einzelrichter am EGMR in Strassburg kürzlich ]

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde von Walter Nowak abgewiesen. Der körperliche und sexuelle Missbrauch im [katholischen] Kinderheim Fischingen liege über 40 Jahre zurück und sei damit verjährt. Nowaks Anwalt bemängelt inhaltliche Fehler im Urteil aus Strassburg.

      KATHARINA BRENNER

      «Wir sind sehr enttäuscht», sagt Philip Stolkin. Der Zürcher Anwalt vertritt Walter Nowak bei der Klage gegen das ehemalige Kinderheim des Klosters Fischingen. Nowak beklagt, dort zwischen 1962 und 1972 körperlich und sexuell missbraucht worden zu sein. Das Bundesgericht wies die Klage wegen Verjährung ab. Jetzt argumentiert der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gleich. Angebliche Misshandlungen könnten nach 40 Jahren nicht mehr verfolgt werden. «Die Verjährung ist nicht mehr als Täterschutz», sagt Stolkin.

      Bei einem ähnlichen Fall gab der EGMR Louise O'Keefe im Jahr 2014 Recht. Sie war Anfang der 70er-Jahre an einer katholischen Schule von ihrem Lehrer wiederholt sexuell missbraucht worden. Im Fall seines Mandanten habe das Gericht indes «mutlos» geurteilt, sagt Stolkin. Einen Grund dafür sieht er im zunehmenden Druck, der auf Strassburg ausgeübt werde. Er kritisiert das Urteil auch, weil es sich um Taten handle, die in den Bereich der Grundrechte fielen und nicht verjährbar seien.

      «Das stimmt einfach nicht»
      Zusätzlich bemängelt Stolkin «inhaltliche Fehler». Strassburg argumentiert: Weil bei Nowak bereits 1992 psychische Probleme und Rückenschmerzen diagnostiziert wurden, hätte er früher klagen können. «Das stimmt einfach nicht», sagt Stolkin. Zum damaligen Zeitpunkt habe Nowak den Grund für seine Leiden noch nicht gekannt. Erst als er 2011 in eine andere Wohnung gezogen ist, sei die Erinnerung zurückgekommen – neben dem Haus stand ein Kirchturm, der ähnlich aussah wie der in Fischingen.

      Auf dieser Grundlage möchte Stolkin den Fall vor die Große Kammer des EGMR bringen. Er hat jetzt allenfalls drei Monate Zeit, um einen Antrag zu formulieren. Fünf Richter werden dann beurteilen, ob sie dem Antrag stattgeben. In der Großen Kammer würden dann insgesamt 14 Richter das Urteil fällen. Bis es soweit ist, könnten zwei bis drei Jahre vergehen.

      Klage im Thurgau
      Im Thurgau ist eine Klage am Verwaltungsgericht hängig. Sie ist jedoch sistiert. Denn Stolkin und Nowak warten auf den Ausgang der [schweizerischen] Wiedergutmachungs-Initiative. Die Initiative gibt es seit 2014, als nächstes berät das Parlament darüber. Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplazierungen, also auch Heimkinder wie Walter Nowak, sollen dabei insgesamt 500 Millionen Franken erhalten. Nowak fordert 1,4 Millionen Franken Entschädigung. Bei einem durchschnittlichen Gehalt von 5800 Franken verteilt auf 20 Jahre seien sie auf diesen Betrag gekommen, sagt Stolkin. Derzeit lebt Novak von der IV-Rente. 1995 ist bei ihm offiziell die Invalidität festgestellt worden als Folge des Missbrauchs in seiner Kindheit.

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      QUELLE: Thurgauer Zeitung: 4. Februar 2016, 18:32 Uhr @ http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/Klage-in-Missbrauchsfall-kam-zu-spaet;art123841,4512027

      Walter Nowak (seinen Freunden bekannt als: Walter Walo Nowak) fügt am 4. Februar 2016, um 20:06 Uhr (MEZ/CET) auf der Facebook-Seite des Vereins Ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V.) folgenden diesbezüglichen Kommentar hinzu:

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      ZU EURER INFORMATION
      Wie ich unlängst hier gepostet habe, wurde meine erste Klage am Gerichtshof für Menschenrechte wegen Verjährung abgelehnt. Aber ich gehe in Berufung wegen Formfehler. Ich tue das aber ohne Hass, Wut oder sonstigen negativen Motiven, im Gegenteil. Ich fahre weiter, weil ich als Betroffener den heutigen Kindern das schuldig bin. Ohne unsere Aufklärungen würde die ganze Thematik noch immer totgeschwiegen. Es kann nicht sein, dass in jüngster Vergangenheit und auch heute noch solche Verbrechen an den Schwächsten unserer Gesellschaft, den Kindern und den Frauen, mit Minimalkonsequenzen verübt werden kann. Es wird mir aber sicherlich gesundheitlich nicht schaden, weil nur das Aufgeben wäre für mich ein Riesenproblem. Es ist mir ein Anliegen mitzuhelfen, dass diese Welt wieder ein bißchen menschlicher wird.
      [
      ein Herz als Emoticon ] Namaste.

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      QUELLE: https://de-de.facebook.com/VEHeV / https://web.facebook.com/photo.php?fbid=1024708087594494&set=a.112876785444300.12891.100001659364928&type=3&fref=nf

      Zur Erinnerung um was es in dem Fall irischen Fall Louise O´Keeffe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und geht, siehe, u.a., das EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=73 und, u.a., ebenso im gleichen Forum auch das aktuelle Urteil in diesem Fall Louise O´Keeffe vor dem EGMR in deutscher Sprache @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=867#p867

      Louise O’Keeffe gegen Irland EuGMR 027 (2014), entschieden am 28.01.2014.


      Es gibt auch ein Audio über die Leidensgerschichte von Walter Nowak. Siehe SWR2 Tandem @ http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/walter-nowak-will-rechenschaft-fuer-seine-kindheit-die-kirche-soll-mich-fuerchten/-/id=8986864/did=15461442/nid=8986864/1k8m0g5/index.html (Länge 24 Min. und 35 Sek.); und es gibt auch eine schriftliche Ausführung dieses Programms @ http://www.swr.de/-/id=15281214/property=download/nid=8986864/mc5q0g/swr2-tandem-20150506-1005.pdf (189,4 KB; ingesamt 14 Seiten); beide unter der Überschrift: »Die Kirche soll mich fürchten!« - »Walter Nowak will Rechenschaft für seine Kindheit«
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      Widerstand schrieb:

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      Und hier die Entscheidung des EGMR zu Frau Louise O´Keeffe.

      http://hudoc.echr.coe.int/app/conversion/pdf/?library=ECHR&id=001-140235&filename=001-140235.pdf&TID=pzizeagsbx [ muß man erst noch ÖFFNEN = one will stilll have to OPEN it ]

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      Ja, dass ist es tatsächlich; aber es ist in Englisch. Gut für »sailor« und »Atukazhit«, zum Beispiel.
      Yes, that it is indeed; but it is in English. Good for »
      sailor« and »Atukazhit«, for example.


      Deshalb hatte ich ja auf die Übersetzung dieser Entscheidung in die deutsche Sprache verwiesen, so dass auch all diejenigen, die es interessiert, und die kein Englisch verstehen, es lesen können:

      Martini schrieb:

      .
      am Menschenrechtsgerichtshof !!

      Zur Erinnerung um was es in dem Fall irischen Fall Louise O´Keeffe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und geht, siehe, u.a., das EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=73 und, u.a., ebenso im gleichen Forum auch das aktuelle Urteil in diesem Fall Louise O´Keeffe vor dem EGMR in deutscher Sprache @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=867#p867

      Louise O’Keeffe gegen Irland EuGMR 027 (2014), entschieden am 28.01.2014.

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      Danke für den Hinweis.
      Ich habe den Link zur Übersetzung einfach übersehen.
      Und da andere beim ersten Lesen bestimmt genauso vom Text erschlagen werden, wie ich, hab ich hier mal das wichtigste herauskopiert.
      Spruch

      Art. 3, 13 EMRK - Staatliche Verantwortlichkeit für sexuellen Missbrauch einer Volksschülerin im Jahr 1973.

      Zurückweisung der Einrede der Regierung wegen Nichterschöpfung des Instanzenzugs und Nichteinhaltung der sechsmonatigen Frist (11:6 Stimmen).

      Zurückweisung der Einrede der Regierung wegen fehlender Opfereigenschaft der Bf. (12:5 Stimmen).

      Verbindung der Einrede der Regierung wegen offensichtlicher Unbegründetheit der Beschwerde mit der Entscheidung in der Sache (14:3 Stimmen).


      Verletzung von Art. 3 EMRK in seinem materiellen Aspekt hinsichtlich des Versäumnisses des Staates, seine Verpflichtung zu erfüllen, die Bf. zu schützen, und Zurückweisung der Einrede der Regierung wegen offensichtlicher Unbegründetheit (11:6 Stimmen).

      Verletzung von Art. 13 iVm. Art. 3 EMRK in seinem materiellen Aspekt aufgrund des Fehlens eines Rechtsbehelfs hinsichtlich des Versäumnisses des Staates, seine Verpflichtung zu erfüllen, die Bf. zu schützen, und Zurückweisung der Einrede der Regierung wegen offensichtlicher Unbegründetheit (11:6 Stimmen).

      Keine Verletzung von Art. 3 EMRK in seinem verfahrensrechtlichen Aspekt (einstimmig).

      Keine Notwendigkeit, die Beschwerden unter Art. 8 EMRK oder unter Art. 2 1. Prot. EMRK alleine oder iVm. Art. 14 EMRK gesondert zu untersuchen (einstimmig).

      Entschädigung nach Art. 41 EMRK: € 30.000,– für materiellen und immateriellen Schaden, € 85.000,– für Kosten und Auslagen (einstimmig).

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      Dieses EGMR-Urteil – EuGMR 027 (2014) vom 28.01.2014 – auf das ich im vorletzten Beitrag in diesem Thread verweise, und welches jetzt auch vollständig in Deutsch zur Verfügung steht, ist diesbezüglich eines der wichtigsten EGMR-Urteile überhaupt:

      Das Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

      im Fall von Beschwerdeführerin Louise O’Keeffe gegen Irland EGMR 027 (2014), entschieden am 28.01.2014 (Beschwerde: Bsw. 35810/09)


      in einfacher und für alle verständlicher Sprache:


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      Das Urteil läuft darauf hinaus, dass nicht nur der Staat selbst nicht foltern darf, aber auch nicht das Foltern durch andere zulassen oder auch nur tolerieren darf. Der Staat ist verpflichtet seine Bürger zu schützen und jegliches Foltern aktiv zu verhindern, und auch das Foltern von Kindern in seinem Land aktiv zu verhindern. Ein Staat, der diesen seinen Pflichten nicht nachkommt – nicht nachgekommen ist – muß Schadenersatz leisten. Ein Staat, der diesbezüglich auf ganzer Ebene verfehlt, begibt sich ausserhalb der akzeptierten Normen der Staatengemeinschaft und läuft damit die Gefahr als „Schurkenstaat“ ("rogue state") bezeichnet zu werden.
      .

      Und hier jetzt noch einmal für alle der Link zu diesem überaus wichtigen Urteil: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=867#p867
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      vor dem Heimkind solte mann hochachtung haben , das sollten wir alle machen, aber dazu gehört geld viel Geld für die Anwälte , und nervenstärke , da wäre doch für Deutschland mal an der Zeit über eine
      Sammelklage nachzudenken
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

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      Weiterführend zu dem einleitenden Beitrag mit dem ich diesen Thread am Mi. 10.02.2016, um 03:18 Uhr eröffnet habe.

      Ich habe heute (Sa. 13.02.2016) auch folgenden Beitrag in diesem österreichischen Heimkinderforum getätigt; noch habe ich nämlich noch keinen persönlichen Kontakt zu Walter Nowak herstellen können (denn auf Facebook bewege ich mich nicht).


      Oesterrreichische-Heimkinder.at @ http://www.oesterreichische-heimkinder.at/t399f12-Das-etwas-andere-Heimkind-aus-oesterreich-Walter-Nowak.html#msg5375 (Sa. 13.02.2016, um 20:42 Uhr)

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      Hier gibt es jetzt etwas neues zu der Leidensgeschichte / Aufarbeitungsgeschichte von »Walti« @ http://www.oesterreichische-heimkinder.at/t1203f107-Schweizer-ex-Heimkind-vor-Einzelrichter-am-EGMR-ECHR-in-Strassburg.html !!

      Die Gerichtsentscheidung dieses Einzelrichters am Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg im Fall von Walter Nowak (von Anfang Februar 2016) gibt es bisher nur in englischer Sprache, die offizielle Sprache an diesem Gerichtshof (neben Französisch).
      Englisch ist für mich überhaupt kein Problem; ich spreche, lese und schreibe es schon seit über 50 Jahren, denn ich lebe seit dem 24.03.1964 in Australien (Für mich ist Deutsch nur Zweitsprache.).
      Darum hätte ich gerne eine Kopie dieser Entscheidung in Strassburg im Fall von Walter Nowak, damit ich diese Entscheidung eingehend studieren kann.
      Wenn mir jemand also eine Kopie besorgen und zukommen lassen kann, wäre ich demjenigen sehr dankbar dafür.

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      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      Verdingkinder in der Schweiz - "Halts Maul, du lügst" | WDR 5 Dok 5 – Das Feature (15/02/2016)
      [ @ http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/dokfuenf140.html ]

      WDR 5 Dok 5 - Das Feature: Hunderttausende Waisen- und Scheidungskinder, uneheliche und "milieugeschädigte" Kinder wurden in der Schweiz "verdingt" und auf Bauernhöfen teilweise wie Sklaven gehalten. Einige wurden misshandelt und missbraucht. Autor: Charly Kowalczyk; Redaktion: Dorothea Runge; Produktion: DLF/HR/SWR/WDR 2013 © WDR 2016

      Audio [ Länge: 52 Min. und 59 Sek. ]


      Verdingkinder in der Schweiz - "Halts Maul, du lügst" | WDR 5 Dok 5 – Das Feature (15/02/2016)
      [ @ http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/dokfuenf140.html ]

      Download (MP3-Download)
      [ @ http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/dokfuenf140.html ]

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      QUELLE: http://www1.wdr.de/radio/podcasts/wdr5/dokfuenf140.html

      Für wie lange dies dort zugänglich ist weiß ich nicht.

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Hallo Martini,

      danke für den WDR-Link.

      Ich frage mich schon seit einiger Zeit, wie die öffentliche Wahrnehmung der Heimkindpraxis/Adoptionspraxis wäre, wenn alle Ehemaligen sich heute öffentlich ihrer Vergangenheit stellen würden, egal ob sie gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hatten.

      Zwei Szenarien würden mir da einfallen, die abhängig davon sind, wie sehr die Menschenrechte in Staat und Öffentlichkeit verwurzelt sind.:
      positives S.:
      Der Öffentlichkeit würde zu Beginn schlecht werden, wegen all der ungesühnten Straftaten und der Willkür. Die einzelnen Staaten würden sich dann massiv anstrengen, ihre Jugendämter so umzubauen, dass alle Entscheidungen nachvollziehbar und rechtsstaatlich sind - inklusive Kontrollen der Heime/Pflegefamilien/... . Die Staaten würden ihre vergangene Jugendamtspraxis umfassen für die Öffentlichkeit dokumentieren und den Betroffenen umfangreichen unzensierten Zugang zu deren Dokumenten ermöglichen. Diese Stigmatisierung, Ausbeutung, Misshandlung und Willkür gegenüber den Hilflosesten der Gesellschaft würde nie mehr geschehen.

      negatives S..:
      Die Öffentlichkeit würde sich ganz schnell belästigt fühlen von den Lebensgeschichten dieser undankbaren Minderheit (~ 2 Mio. Ehemalige bei 82 Mio. in Dtl.), weil "das ja nicht alles wahr sein kann", "man doch nicht ewig an der Vergangenheit hängen kann" oder "man doch froh sein konnte, dass man ein Dach über dem Kopf hatte". Dann würden die Legislative und die Judikative massive Behinderung der Aufklärung beginnen. Täternamen dürften nicht mehr bekannt gegen werden, für Rechercheersuchen in Archiven gibt es gewaltige Hürden(Anliegen genauestens darlegen, Identität notariell bestätigen lassen, nur Auskünfte vor Ort,...), Leidensberichte würden mit erleichterten Verleumdungsklagen massiv angegriffen durch die Täter und die "verleumdeten Behörden". Man würde die Judikative ermutigen, alle Reha-Anträge, Schadensersatzanträge, Schmerzensgeldanträge und Strafverfahren gegen Täter durch juristische Finessen zu sabotieren. Man würde darauf hoffen, dass die letzten Zeugen endlich verrecken und damit endlich "das Maul halten".Die Staaten würden achselzuckend ihren Bezug zu einem Teil der Menschenrechte für einen Teil der Bevölkerung verwerfen. Damit würde sich in den nächsten Jahrzehnten niemand mehr als Opfer früheren oder aktuellen Unrechts melden und "Fürsorge"-Maßnahmen egal welcher Art würden für 1 oder 2 weitere Jahrhunderte wieder zu quasi heilige unantastbare Wohltaten erklärt.

      Na ich bin ja mal gespannt, wohin sich die Geschichte entwickelt.


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      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      Ich persönlich habe gerade jetzt erst einmal folgendes Schreiben in ENGLISCH und in DEUTSCH an den Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg aufgesetzt:

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      To the:
      European Court of Human Rights (ECHR)

      Ladies and Gentlemen

      I would be very pleased if you would send me a copy of the judgment and the detailed reasons for judgment (of 04.02.2016) in the case of Walter Nowak versus Switzerland before the European Court of Human Rights (ECHR) as soon as it is publicly available. – I need all this in English and/or German.

      Thank you very much!

      With kind regards from Australia

      Martin MITCHELL

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      An den:
      Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir eine Kopie der Entscheidung und detaillierten Begründung dieser Entscheidung (vom 04.02.2016) im Fall Walter Nowak gegen Schweiz for dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) würden zukommen lassen sobald diese öffentlich zur Verfügung steht. – Ich brauche diese Entscheidung in Englisch und/oder Deutsch.

      Recht vielen Dank!

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Die Schweiz ratifizierte die am 04.11.1950 in Rom vom Europarat unterzeichnete und am 03.09.1953 allgemein in Kraft tretende Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) erst am 28.11.1974 !!
      Ehemaliges Heimkind, Walter Nowak, der sich als Kind ohne sein Hinzutun als Schutzbefohlener in der Obhut des Schweizer Staates befand, jedoch, verließ das katholische Kinderheim in Fischingen, in das ihn der Schweizer Staat gegeben hatte, wo er von den Betreibern und ihren Helfershelfern misshandelt und missbraucht wurde, schon im Jahre 1972. Walter Nowak war in diesem Heim von 1962 bis 1972. – Hatte der Schweizer Staat deshalb, während diesem Zeitraum, etwa keine Aufsichtspflicht über das Heim und keine Schutzpflicht über sein, des Staates, Mündel ?? – War der Schweizer Staat nicht schon gemäß seiner Bundesverfassung grundsätzlich zur Achtung der Menschenrechte und der Menschwürde in Bezug auf alle Personen im Lande verpflichtet ??
      Der Schweizer Staat – wie ich bisher nur so am Rande habe feststellen können (da ich noch immer keine Kopie der (04.02.2016) Entscheidung des Einzelrichters des Menschenrechtsgerichtshofes in Strassburg im Fall von Walter Nowak gegen Schweiz habe sichten können) – scheint heute tatsächlich argumentieren zu wollen, dass er entweder keine solche Pflichten gehabt hätte, oder, wenn doch, und er diesen damals nicht nachgekommen sei, dass man ihm deswegen nach so langer Zeit nichts mehr anhaben könne, da er sich vollumfänglich auf die Einrede der Verjährung stütze.

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      28. Februar 2016

      Ich versuche auch weiterhin mein alles eine Kopie dieser Entscheidung zu bekommen. Darum habe ich jetzt gerade auch folgendens Schreiben aufgesetzt:


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      Ein Australier in Australien bittet um Ihre Hilfe bezüglich einer europäischen Menschenrechtsgerichtshofentscheidung.


      An:
      Humboldt-Universität
      Juristische Fakultät


      Lehrstuhl für Öffentliches Recht,
      insb. Verfassungsrecht, und Rechtsphilosophie
      Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M.


      H...... B............
      Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Professor Möllers

      h.......b............[a]rewi.hu-berlin.de


      Subject: Ein Australier in Australien bittet um Ihre Hilfe bezüglich einer europäischen Menschenrechtsgerichtshofentscheidung.

      Dear Ms B............,

      I have consulted you once before in 2014 with regards to the Irish case of Luise O’Keeffe versus Ireland before the ECHR (which, incidentally, has been available in German for a while now and which thereupon I also published myself, in German, @
      ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=867#p867).

      Now I am after another more recent decision of the ECHR (where the law and the facts are similar to the just mentioned Irish case).

      I would be very pleased if you could advise me how I can I get my hands on the Judgment and Reasons for Judgment believed to have been delivered on 04.02.2016 by a single Judge of the European Court of Human Rights (ECHR) in the matter of Walter Nowak versus Switzerland (not allowing his application). I appreciate that officially the judgment will only be available in English. But that is perfectly all right. I am fluent in English. German is only my second language.

      Would you through your connections in Strasbourg be able to obtain a copy of this judgement for me and forward it to me here in Australia?

      Any and all help in this matter would be very much appreciated by me.

      With kind regards from this former child inmate in ʻinstitutional careʼ / ʻstate careʼ (German Child Welfare Department) in the Federal Republic of Germany (Westdeutschland) in the 1960ies.

      Martin MITCHELL

      PS. You may, if you wish, answer me in German of course.

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      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

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      Zu Verjährungsfragen, in diesem Fall die Schweiz betreffend, vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg.

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      Schweizer Presse: Tages Anzeiger (07.06.2014) @ http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Dutzende-Asbestopfer-gehen-vor-Gericht/story/31905016

      Dutzende Asbestopfer gehen vor Gericht.

      Das Asbesturteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wird nächsten Mittwoch rechtskräftig. Es droht eine Klagewelle.

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      .
      Schweizer Presse: Tages Anzeiger (11.03.2014) @ http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Strassburger-Gericht-ruegt-die-Schweiz-wegen-Asbestopfern/story/29580623

      Strassburger Gericht rügt die Schweiz wegen Asbestopfern.

      Ansprüche von Schweizer Asbestopfern auf Schadenersatz und Wiedergutmachung gelten bis heute als verjährt. Der Menschenrechtsgerichtshof beurteilt diese Praxis als
      rechtswidrig.

      .

      Nicht nur die Menschenrechtsgerichtshof-Entscheidung in Louise O’Keeffe gegen Irland (Louise O’Keeffe gegen Irland EuGMR 027 (2014), entschieden am 28.01.2014), aber auch diese Asbestopfer-Entscheidung im Fall von Howald Moore and Others v. Switzerland - 52067/10 and 41072/11 in Strassburg (kurze diesbezügliche Zusammenfassung in Englisch @ http://www.echr.coe.int/Documents/CLIN_2014_03_172_ENG.pdf ) (Desweiteren, siehe diesbezüglich, ebenso in Englisch, Chamber Judgement ECHR 069 (2014) 11.03.2014 @ http://www.humanrights.ch/upload/pdf/140311_Press_release_ECHR_judgment_Howald_Moor_and_others__v_Switzerland.pdf ) (UPDATE in Deutsch vom 28.12.2015 @ http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/egmr/ch-faelle-dok/egmr-urteil-howald-moor), ist, m.E., gleichfalls ebenso von größter Bedeutung im Fall des ehemaligen Heimkindes Walter Nowak, sowohl wie auch im Fall aller anderen !! / vieler anderen !! ehemaligen Heimkinder, nicht nur in der Schweiz, aber auch in Österreich, sowohl wie auch in der Bundesrepublik Deutschland !!
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

      .
      EXAMPLES FOR THE PROTECTION AND MAINTENANCE OF UNIVERSAL HUMAN RIGHTS IN EUROPE AND IN THE WHOLE WORLD:

      BEISPIELE FÜR DEN SCHUTZ UND DIE AUFRECHTERHALTUNG VON UNIVERSELLEN MENSCHENRECHTEN IN EUROPA UND IN DER GANZEN WELT:



      .
      SOURCE / QUELLE @ http://east-legal.com/statute-of-limitation-in-civil-law/

      Marko Petek, PhD, Attorney at Law,

      Petek Law office Petek Ltd.

      Article pertaining to the (ECHR) Europeran Court of Human Rightsʼ decision in Howald Moor et al v. Switzerland, with judgment in that case having been delivered by the ECHR on 11 March 2014 (the judgment was final on 11 June 2014) on the law of particular compensation claims supposedly falling under statutes of limitations. The decision of the ECHR in Howald Moor et al v. Switzerland was in favor of the applicants / complainants; and that case is henceforth seen as a precendent on the issue of limitation in civil matters (
      WEGWEISER ! ).

      .

      Und ich verweise hier auch nochmals ganz besonders auf diesen von mir schon einmal zuvor erwähnten UPDATE im Fall von Howald Moor et al v. Switzerland vor dem EGMR in Strassburg IN DEUTSCH @ http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/egmr/ch-faelle-dok/egmr-urteil-howald-moor


      .
      SOURCE / QUELLE @ https://www.law.kuleuven.be/jura/art/37n2/lemaitre.htm

      Several treaties prescribe imprescriptability for genocide, crimes against humanity and war crimes, but have not been ratified widely. (56)

      56. 1968 UN-Convention on the Non-Applicability of Statutes of Limitation to War Crimes and Crimes against Humanity, 754 U.N.T.S. 73; 1974 European Convention on the Non-Applicability of Statutes of Limitation to War Crimes and Crimes against Humanity, E.T.S. No. 82, www.coe.fr/eng/legaltxt/82e.htm (visited on 11.30.99).

      .


      .
      SOURCE / QUELLE: IJRC - International Justice Resource Centre - »IN LANDMARK RULING, HAITIAN COURT OPENS INVESTIGATION INTO JEAN-CLAUDE DUVALIER FOR CRIMES AGAINST HUMANITY« (25.02.2014) @ http://www.ijrcenter.org/2014/02/25/in-landmark-ruling-haitian-court-opens-investigation-into-jean-claude-duvalier-for-crimes-against-humanity/
      .


      And all these, in my opinion, are also relevant aspects in this matter:

      Und all dies sind, m.E., ebenso relevante Aspekte auch in dieser Sache:

      »
      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR.«, bzw. in seinem kommenden Berufungsverfahren vor dem EGMR in Strassburg gegen die Einzelrichterentscheidung in seinem Fall.^^

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Schweizer ex-Heimkind vor Einzelrichter am EGMR / ECHR in Strassburg (d.h. am Menschenrechtsgerichtshof!).

      .
      Ich bin in diesem Thread / Diskussionsfaden nur befasst MIT DER FRAGE DER VERJÄHRUNG IN ZIVILVERFAHREN und wie dies von den höchsten Gerichten und Internationalen Tribunalen weltweit ausgelegt wird, wenn es sich bei einem Vergehen / Verbrechen gegen *Universelles Menschenrecht* ZIVILRECHTLICH UM EINE SCHÄDIGUNG EINER PERSON ODER MEHRERER PERSONEN HANDELT, wo der/die Schädiger nur um sich seiner/ihrer Verantwortung zu entziehen und dem/die Geschädigten um sein/ihr Recht zu bringen auf die Einrede der Verjährung beruft/berufen (wie auch immer diese „Verjährung“ angeblich innerstaatlich in einem gegebenen Land, wie vom Schädiger gewünscht, zustande kommen mag/soll), was er / sie, der Schädiger rechtmäßig nicht darf und nicht kann / die Schädiger rechtmäßig nicht dürfen und nicht können. Die höchsten Gerichte und Tribunale überall in der Welt ( in welcher Sprache auch immer ! ) sind einstimmig in dieser Entscheidung und Bestimmung – in der BEANTWORTUNG DIESER FRAGE – und so auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte !! Und auch nur darum geht es in diesem Thread / Diskussionsfaden was Ehemalige Heimkinder in der Schweiz, in Österreich, sowohl wie auch in der Bundesrepublik Deutschland betrifft !!

      NACHTRAG / HINWEIS:
      „der Schädiger“ ist ein Schädiger = SINGULAR / EINZAHL (z.B. „der Hauptschädiger“, „der Staat“) und
      „die Schädiger“ sind mehrere Schädiger = PLURAL / MEHRZAHL (z.B. Kirche, Staat und Nutznießer Firmen; auch Pharmafirmen).
      Die gleiche Grammatik trifft ebenso zu auf „den Geschädigten“ (SINGULAR) (z.B. „das geschädigte ehemalige Heimkind“ / „Mündel“) und
      „die Geschädigten“ (PLURAL) (z.B. „die geschädigten ehemaligen Heimkinder“ / „Mündel“).

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Hab gerade den Link zum bisherigen Urteil gefunden (leider bisher nur französisch).
      56069/14 --- W.N. contre la Suisse
      hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-159842

      Das Urteil ist nicht FINAL, d.h. die große Kammer des EGMR kann das begangene Unrecht noch anerkennen.


      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      Kielersprotte67 schrieb:

      wer kann übersetzen


      Warte doch auf das Endgültige Urteil und dann Vieleicht mit Google versuchen, wenn Die Gerichtssprache des EMGR "Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte" genauso Wie die deutsche ist dann wird bei der Übersetzung nicht viel durcheinanderkommen und Unsinnig klingen, da man das sowieso meisst Schwer lesen kann. Da freut man sich mitten im Satz um dann am Ende des Satzes Festzustellen, dass man doch im Unrecht ist.

      Es wird aber sicher eine deutsche Version geben

      Es ist aber zu vermuten dass das dauern kann
      falls es Dich Interessiert Hier der Link zu Wikipedia über den EMGR

      de.wikipedia.org/wiki/Europäis…htshof_für_Menschenrechte
      " Immer wenn man die Meinung der Allgemeinhet teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen"