Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      [ 02.02.2016 ]

      Medikamententests in Heimen

      Kinder als Versuchskaninchen

      Deutsche Pharmafirmen haben in den 50er und 60er Jahren Medikamententest an Heimkindern durchgeführt. Nach Recherchen von Frontal21 wurden in verschiedenen westdeutschen Einrichtungen Neuroleptika erprobt - ohne Einwilligung der Kinder und Jugendlichen. Doch die leiden bis heute unter den Folgen des jahrelangen Medikamentenmissbrauchs.
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      SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.zdf.de/frontal-21/medikamententests-deutscher-pharmafirmen-in-kinderheimen-42014560.htm

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      [ 02.02.2016 ]

      Medikamententests: Das lange Leiden nach dem Kinderheim

      Von Daniela Schmidt-Langels und Otto Langels

      Kinder als Versuchskaninchen: In den Sechziger- und Siebzigerjahren haben deutsche Pharma-Unternehmen und Ärzte in Kinderheimen Medikamente getestet. Unter den Folgen leiden die Betroffenen noch heute.

      Als Scheidungskind war Marion Greenaway 1972 in den Birkenhof abgeschoben worden, ein geschlossenes Mädchenheim in Hannover. Monatelang musste die 14-Jährige täglich Tabletten einnehmen, obwohl sie, wie sie heute sagt, kerngesund war: "Warum ich die kriegte, weiß ich nicht. Ich war nie krank in meinem Leben."

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      SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamententests-in-deutschland-das-lange-leiden-nach-dem-kinderheim-a-1075196.html


      Das hier behandelte Thema ist: »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND«


      Wenn es solche Beweise auch für den OSTEN gibt, bitte ich alle Betroffenen der Heimerziehung der DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK eigens einen Thread dafür einzurichten um auch dies zu dokumentieren – DER ÜBERSICHTLICHKEIT HALBER, und weil es zwei völlig unterschiedliche politische Systeme waren separat zu dokumentieren.


      Beschlagwortet mit TAGS/LABELS: Heimkinder, Heimkindern, Ehemalige Heimkinder, Ehemalige, Betroffene, Medikamententests, Medikamententests an Heimkindern, WESTDEUTSCHLAND, Medikamententests in Heimen, Heimen, Versuchskaninchen, Kinder als Versuchskaninchen, deutsche Pharmafirmen, deutsche, Pharmafirmen, in den 50er und 60er Jahren, Recherchen, Frontal21, ZDF - Frontal21, westdeutschen Einrichtungen, Neuroleptika, Neuroleptika erprobt, ohne Einwilligung der Kinder, Jugendlichen, leiden bis heute, Folgen, jahrelangen, Medikamentenmissbrauch, Das lange Leiden, nach dem Kinderheim, Kinderheim, SPIEGEL, DER SPIEGEL, Daniela Schmidt-Langels, Otto Langels, Sechziger- und Siebzigerjahren, Pharma-Unternehmen, Ärzte in Kinderheimen, Medikamente getestet, Folgen leide, Betroffenen, Birkenhof, Mädchenheim, geschlossenes Mädchenheim, Hannover, 14-Jährige, täglich Tabletten einnehmen, Jugendpsychiatrie Wunstorf, Jugendpsychiatrie, Wunstorf, bei Hannover, Wunstorf bei Hannover, Arzt, Ärzte, Ärztin, EEG, Gehirnströme, schmerzhafte Lumbalpunktion, Lumbalpunktion, Spritze, Gehirnflüssigkeit, Wirbelkanal, Marion Greenaway, Heimkinder benutzt, Pharmazeutikerin, Sylvia Wagner, Universität Düsseldorf, westdeutschen Kinderheimen, Kinderheimen, Arzneimittelstudien, Tierversuchen, am Menschen testen, Heimkinder dafür benutzt, Untersuchungen, Hans Heinze, skrupelloser Arzt, Nazivergangenheit, NS-Zeit, Gutachter, Euthanasie-Mordprogramms, Mordprogramms T4, unzählige Kinder, lebensunwert, schickte sie in den Tod, nach 1945, Karriere in Wunstorf, Arznei, Arznei Encephabol, Encephabol, Wirkstoff Pyritinol, Pyritinol, der Versuch, Pharmafirma Merck, Merck, Darmstädter Konzern, Medikament 1963, deutschen Markt, Antidemenzmittel, veröffentlichte, medizinischen Fachzeitschrift, Kinder wurden nicht aufgeklärt, Eltern nicht gefragt, Medizinern, ungehindert weiterforsche, Friedrich Panse, Nazis verstrickt, Psychiater und Neurologe, Psychiater, Neurologe, Fünfzigerjahren, Leiter, Rheinischen Landesklinik, Düsseldorf, veranlasste 1966 eine Studie, Medikament Truxal, Truxal, Wirkstoff Chlorprothixen, Chlorprothixen, Troponwerken Köln, heute Meda, hergestellt, Psychopharmakon, nur für Erwachsene, an Kindern erprobt, des Heims Neu-Düsselthal, innerhalb eines Dreivierteljahrs, Kinder des Kinderheims, über 37.000 Pillen, 13.000 Tabletten Truxal, aktenkundig, langjährige Heimarzt, extrem hohen Einsatz, Einsatz von Psychopharmaka, ablehnte, unter Protest zurücktrat, Arzneimittelfirmen, Spitze eines Eisbergs, Kampf um Entschädigung, Entschädigung, rechtlos, Testpersonen, Pharmafirmen und Ärzten, hilflos ausgeliefert, involvierten Konzerne, Verantwortung, damaligen Studien, Gesetzeslage zur Dokumentation, nicht für etwas entschuldigen, nicht in unserer Verantwortung, Troponwerke, nicht in der Verantwortung, keine Informationen, Heiner Fangerau, Medizinethiker, Universität Köln, Medikamentenversuch, ohne Einwilligung, Einwilligung der Betroffenen, Tatbestand der Körperverletzung, beteiligten Pharmafirmen, moralisch verpflichtet, Entschädigungsleistung, gravierenden, gesundheitlichen Spätfolgen, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Lebenserwartung, verringern,
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: Zuletzt habe ich eine Buchstabierungsfehler korrigiert; und zuallerletzt habe ich noch diese Beschlagwortung hinzugefüugt.

      Martini schrieb:

      Wenn es solche Beweise auch für den OSTEN gibt, bitte ich alle Betroffenen der Heimerziehung der DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK eigens einen Thread dafür einzurichten um auch dies zu dokumentieren – separat zu dokumentieren.


      Mal nachgefragt:
      Warum willst du das spalten, sitzen die betroffenen Kinder nicht im selben Boot, zumal die ehemalige DDR an der staats- und völkerrechtlichen Kontinuität Deutschlands (in der Form der Identität) der Bundesrepublik Deutschland teilnimmt.
      Ich denke nicht, dass er spalten möchte, doch zufällig erschien sein Beitrag am Sendetag des im folgenden Link zu sehenden Z.D.F. Beitrages aus der Sendereihe Frontal21. Als Frontal21 Zuschauer habe ich die Sendung - wie meistens - gesehen. In der Anmoderation heißt es dazu auf der hp des Senders:

      Kinder als Versuchskaninchen – Medikamententests in Heimen

      Pharmafirmen wie Merck oder die Tropon-Werke Köln haben in den 50er und 60er Jahren an Heimkindern Medikamente testen lassen. Nach Recherchen von Frontal21 wurden beispielsweise in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Wunstorf bei Hannover, den Rotenburger Anstalten bei Bremen sowie im Landeskrankenhaus Düsseldorf an den weitgehend recht- und wehrlosen Insassen unter anderem Neuroleptika erprobt.
      Bis heute leiden ehemalige Heimkinder unter gravierenden gesundheitlichen Folgen des jahrelangen Medikamentenmissbrauchs. Sie klagen über Herzkreislauferkrankungen und Diabetes und sehen sich als „Versuchskaninchen“. Experten gehen davon aus, dass die erzwungene missbräuchliche Einnahme von Neuroleptika zu einer Verkürzung der Lebenszeit von bis zu 20 Jahren führt.
      In Frontal21 sprechen sie erstmals über ihr Schicksal - ein erschreckendes Kapitel deutscher Heimerziehung.



      zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/vi…ententest-bei-Heimkindern

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      gerade troxal ist ja ein Hochpotenzenjelles Neurolepikum mit den mann jeden willenlos machen kann,

      im Beipackzettel steht:

      nebenwikungen, speichelfluss, krämpfe, müdigkeit, inkontinenz, apartheit, pakinson sintome,

      und in der Pschatrie wird es gerne als saft zusammen mit benzodianpinen deazepan(valuum ) gegeben!

      damit bekommt mann sogar kräftige männer sediert, auch wird es in haftanstallten oft als beton oder depospritze gegegeben wie in schleswig oder im klinikum ingolstadt wo 40 patienten auf einer station sind die für 20 zugelassen ist.

      soche medikamente geören verboten und die ärzte die sowas verabreichen denen gehört es selber verabreicht damit sie wiessen was sie anderen antun.

      grade in pschatrien und alternheimen wird es gerne verabreicht vorm waschen und wickeln der patjenten das gehört unter hoher strafe gestellt
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Na gut, dann haben wir eben jetzt drei individuelle Threads zum gleichen Thema:

      1. Thread: »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND«, eröffnet von Boardnutzer »Martini« am Mi. 03.02.2016, um 05:59 Uhr (MEZ/CET), u.a. mit Verweis auf den diesbezüglichen SPIEGEL-Artikel @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18400-Medikamententests-an-Heimkindern-in-WESTDEUTSCHLAND/ :

      2. Thread: »Medikamententests in Deutschlands Kinderheimen«, eröffnet von Boardnutzer »Andreas_Freund« am Mi. 03.02.2016, um 12:37 Uhr (MEZ/CET), mit Verweis auf den diesbezüglichen SPIEGEL-Artikel @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18402-Medikamententests-in-Deutschlands-Kinderheimen :

      3. Thread: »Keiner ist schuld, das muss man doch verstehen«, eröffnet von Boardnutzer »Widerstand« am Do. 04.02.2016, um 14:54 Uhr (MEZ/CET), mit Verweis auf den diesbezüglichen SPIEGEL-Artikel @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18406-Keiner-ist-schuld-das-muss-man-doch-verstehen/ :

      Zumindest kann niemand mehr HIER in unserem HEIMKINDER-FORUM.DE das Thema übersehen. - Und das ist gut so.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      gerade troxal ist ja ein Hochpotenzenjelles Neurolepikum mit den mann jeden willenlos machen kann,

      Zudem haben sich die Ärzte, Betreuer und das Jugendamt Straffbar gemacht , denn die Kinder waren nicht Einwilligungsfähig und nicht geschaftsfähig , und ich bin mir sicher das die Eltern, erziehungsberechtigen wenn alles Real verlaufen währe nicht zugestimmt hätten !

      Zahlt endlich eine Widergutmachung und behebt die Folgeschäden, oder mann mus dafür sogen
      das ihr endlich strafrechtlich Verurteilt wird
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Gerade auf die Präsentation der Charité gefunden.
      "Versuchslabor Ost? Westfirmen ließen Medikamente in DDR testen".

      http://www.focus.de/politik/deutschland/geschichte-westfirmen-liessen-medikamente-in-ddr-testen_id_5359201.html

      Versuchslabor Ost?
      Westfirmen ließen Medikamente in DDR testen
      Dienstag, 15.03.2016, 13:53

      Versuchslabor Ost? In der DDR wurden massenhaft neue West-Arzneien an
      DDR-Patienten getestet. Die Aufträge füllten die klamme Staatskasse.
      Wissenschaftler haben das Kapitel deutscher Geschichte aufgearbeitet.

      Westliche Pharmahersteller haben in der DDR in den 80er Jahren
      Medikamente in großem Stil getestet - 320 solcher Studien sind nun
      nachgewiesen
      .

      Insgesamt habe es Hinweise auf bis zu 900 klinische
      Tests
      zwischen 1961 bis 1990 gegeben, heißt es im Abschlussbericht eines
      Forschungsprojekts unter Leitung des Berliner
      Medizinhistorikers Volker Hess, der heute vorgestellt wurde. Die
      überschuldete DDR habe ihr Gesundheitssystem dafür zur Verfügung
      gestellt, um an begehrte Devisen zu kommen.

      Keine systematischen Verstöße gegen geltendes Recht
      Aufträge kamen demnach vor allem aus Westdeutschland, aber auch aus der Schweiz, Frankreich, den USA und Großbritannien. Gefunden wurden Aufträge von 75 Unternehmen aus 16 Ländern.

      Systematische
      Verstöße gegen damals geltende Regeln seien bei den Tests nicht
      festgestellt worden, konstatiert der Bericht. Die Standards hätten auf
      beiden Seiten des Eisernen Vorhangs nicht den heutigen entsprochen. Ob
      DDR-Patienten stets informiert wurden, habe sich nicht vollständig
      klären lassen. Es müsse aber davon ausgegangen werden, dass in
      Einzelfällen Betroffene nicht aufgeklärt wurden.


      Die Verfasser der
      Studie widersprechen Spekulationen, wonach die Studien in der DDR
      billig zu haben waren. Der entscheidende Vorteil für Westfirmen sei
      nicht das geringere Honorar gewesen, sondern der Zeit- und
      Effizienzgewinn. Das diktatorische DDR-Regime habe für eine zügige
      Durchführung der Studien gesorgt und öffentliche Kritik ausgeschaltet.

      Jedoch hätten westliche Pharmafirmen auch die schlechtere Versorgung mit
      Medikamenten im Osten ausgenutzt.


      Überzogen, von "Menschenversuchen" zu reden
      Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) habe ein großes Interesse an den
      klinischen Studien gehabt und sie intensiv beobachtet, heißt es. Das
      gehe aus den überlieferten Akten sowie deren Umfang hervor. In
      Ost-Berlin sei schon in den 60er Jahren ein „Beratungsbüro für
      Arzneimittel und medizintechnische Erzeugnisse (Import)“ installiert
      worden, deren Leiter IM (Inoffizielle Mitarbeiter) der Stasi
      waren. Besucherlisten zeigten, welche Firmenvertreter Kontakte suchten.
      Das zentrale Organisationsbüro handelte die Verträge mit den
      West-Unternehmen aus.

      Professor Hess vom Institut für Geschichte
      der Medizin und Ethik der Berliner Charité hat mit seinem Team Stasi-
      und Patientenakten sowie Berichte von Arzneimittelherstellern gelesen,
      Archive durchforstet und Zeitzeugen befragt. Das groß angelegte Projekt
      wurde vom Bund, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,
      von Ärztekammern und Verbänden finanziert. Es gilt als die erste
      umfassende Veröffentlichung zur klinischen Auftragsforschung westlicher
      Firmen in der DDR.

      Als im Sommer 2014 erste Zwischenergebnisse
      präsentiert wurden, hatte Hess betont, er halte es für völlig überzogen,
      von „Menschenversuchen“ zu reden. Im Abschlussbericht heißt nun ein
      Kapitel „Der Skandal, der keiner war“. Es habe keinen Hinweis gegeben,
      dass klinische Studien in der DDR nach anderen Standards als zeitgleiche
      Tests im Westen erstellt wurden. Es sei nach gleichem Maß geprüft
      worden.

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Ja, gut!

      Aber dazu gibt es diesen ganz spezifischen Thread:

      »
      Medikamententests an Heimkindern in der damaligen DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK«

      @
      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18401-Medikamententests-an-Heimkindern-in-der-damaligen-DEUTSCHEN-DEMOKRATISCHEN-REPUB/



      Der hiesige Thread, ist der Thread für alles zum Thema »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND«
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      die schweine Ärzte,

      widergutmachung ist da zu schade, die gehören mit nackten arsch fixiert und mit medikamentencoktals aus Hochpotzenen neuroletika wie Hadol, andidepressiva, Bezodiadipinen Valium , so abgespritzt das sie
      sabbern und in die hose scheisen wie kleine kinder, dann sollten sie gewungen werden ohne kleckern zu essen, wenn Sie zittern oder Angt bekommen gibts dann was drauf mit den Gürtel, das sollte solange wiederholt werden bis sie begiffen haben was sie pschatrischen heimkindern angetan haben , dann gehören sie bis zum tod mit ihren eigen medikamenten ruhiggestellt , und in eine Zelle geperrt.
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Im Akituellen Rundbrief der Pschatrie- Erfahrenen steht das mit Hochpotzenjellen Neurolepika auch anti
      Pschotika genannt die lebeserwartung durchschnitlich um 25 - 35 Jahre bei regelmäsiger einnahme verkürtzt wird.

      es stellt sich auch die Frage ob die Spätabbrüche von Schwagerschaften den T4 gleichkommen denn die test ob Genfehler bei ungeborenen vorliegen kann nur nach der erlaubten schangerschaftsabbruch innerhalb von 3 monaten erfolgen.

      Somit sind abbrüche wegen Genfehler ein spätabbruch , eine tötung von Ungewollten lebens.

      Auch läst die wortkauberrei in der Pschatie zu wünschen übrich

      früher Geschlossene Station = heute beschützende station
      früher Zwangsjake = heute chemische Keule
      Früher Gesiteskrankheit = heute selische beeinträchtigung

      Fackt ist das es alles willkür ist und die Pschatrie immer noch Gewalttätig ist und die Forschung im Mittelalter.

      es ist nicht Ordung und die Obeste beschwerdestelle in berlin autte gesagt das mein hickhack mit den behörden nur mit den unterschiedlichen meinungen der Pschater zu tun hatte.

      ich hatte gestern meine rentennachzahlung von 55.000 € ab 1.2.2010 auf den konto so das ich jetzt
      schuldenfrei bin und meine wohnung halten konnte.

      aber es ist eine sauerei ich hatte mir die Berteuung die 4 strafverfahren wegen Beamtenbeleidung und die geldstrafen sparen können wenn ich gleich eine gute Ärztin und vor allen rückhalt gehapt hätte, wie jetzt durch schwiegerelter die anwälte eingeschaltet haben.

      Die gesetzlichen Betreuer waren teuer und brachten nichts nur kosten, so das diese jetzt wieder aufgehoben sind.

      aber wieviel schikane müschen wir den noch verkraften, aber es kommt ja jetzt got sei dank in Jeden
      Bundesland eine Beschwerdestelle .
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      ja jetzt wieder rückwirckend ab den 10.2.2010

      und was macht meine frau erst mal kalmotten gekauft für die kinder für sich dund ich habe dann auch noch eine hose nekommen aber hauptsache jetzt schuldenfrei und von den 800 € im monat plus die 450 von meiner frau kann ich dann gut die schule bezahlen .

      es hätte billigere löungen gegeben , aber meine Frau meint wenn die Böhörden es nicht anders wollen , sind sie selber schuld du hat seit aufhebung um um die wiedereingliederung gekämpft.

      da hast du den aber jetzt auch reichlich zeit um mir die versprochenen weiteren kinder zu machen...lach..
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      ja das war bestimmt kein Lebertran

      es sit bewiesen das in der DDR in Haftanstallten, und auch in Westdeutschland in den Heimen nicht nur in Kinderheimen zahlreiche Pobandentest mit Hochpotzenelen Neuroletika , Anti- Pschotika, und anti depressiva gemacht wurden .

      es ist auch erwiesen das durch diese Medikamente wenn diese als Coktäls verabreicht werden die Lebenserwartung Verkürtzt ist.

      Aber die Cemischen Zwangsjacken waren nicht gut für die Betroffenen , sonder galten vor allen auch als Pflegeerleicherterungen, denn dafür werden diese Medikamente Misbraucht und gehören verboten.

      Nicht umsonst nehemen viele Pschiatrien , Pflegeheime die leute nicht auf wenn mann im Beandlungsvertrag die Einnahme nicht zustimmt.

      Denn Gott sei dank hat der Europäische Gerichthof 2012 entschieden das diese Medikamente ohne Zustimmung des Betroffenen , Betreuers oder erziehers nicht mehr verabreicht werden dürfen.
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Eberhard123 schrieb:

      Wir bekamen jeden Morgen einen Esslöffel Lebertran, woran ich heute nicht mehr daran glaube, dass es Lebertran war.
      Sondern Beruhigungsmittel.
      Wir Kinder aus Delmenhorst sagten auch immer zur Heimleiterin, wir sind nicht aus Wunstorf.



      also ich weiß nicht, was ich von deiner vermutung halten soll. lebertran kenne ich auch, weiß noch genau, wie die flasche aussah. der lebertran wurde aber nicht allen verabreicht sondern nur den ganz dünnen und blassen kindern, und dazu gehörte ich. irgendwie hat er mir sogar geschmeckt.
      ich merke, dass mich deine bedenken, ob es tatsächlich lebertran war, doch beunruhigen....
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Dieser Thread »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18400-Medikamententests-an-Heimkindern-in-WESTDEUTSCHLAND/ (Siehe einleitenden Beitrag oben) wurde von mir aus gutem Grund hier im HEIMKINDER-FORUM.DE schon am Mittwoch, 3. Februar 2016, um 05:59 Uhr (MEZ/CET) eröffnet. Wer selbst persönliches Wissen was dieses Thema betrifft hat, sollte dies unbedingt kund tun.

      Jetzt schon mal erscheint diesbezüglich folgende Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Sozial.Geschichte Online 19 (2016) S. 61–113


      .
      Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der HeimgeschichteArzneimittelstudien an Heimkindern, SILVIA WAGNER, Sozial.Geschichte Online 19 (2016) [ @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf (insgesamt 54 digitale Seiten --- anfangend auf Seite 61 der Drucksache selbst --- Abschluss auf Seite 113 der Drucksache selbst) ]

      [
      „Dies ist eine Veröffentlichung der Sozial.Geschichte Online lizenziert nach [Creative Commons – CC BY-NC-ND 3.0]“ --- Dieser Hinweis, am Ende des Originals dieses Artikels ist noch etwas länger und detaillierter. Jeder sollte selbst dort nachsehen und sich genau informieren. ]

      1. Einleitung

      Obwohl ehemalige Heimkinder immer wieder berichteten, dass ihnen in den Erziehungseinrichtungen in dem Zeitraum von 1950 bis etwa Mitte der 1970er Jahre zum Teil über Jahre sedierende Arzneimittel verabreicht wurden, ist dieser Aspekt der Heimgeschichte bisher nur ansatzweise aufgearbeitet worden. Einige der Betroffenen äußerten die Vermutung, dass an ihnen Arzneimittelstudien durchgeführt worden seien. Als der Runde Tisch Heimerziehung (RTH) im Jahre 2009 seine Arbeit aufnahm, forderten ehemalige Heimkinder deshalb, dass auch das Thema Arzneimittel dort Beachtung finden sollte. Dies wurde jedoch abgelehnt. Im Abschlussbericht des RTH finden nur die Verabreichung der Medikamente und eine Arzneimittelstudie an Heimkindern über die Prüfung des Neuroleptikums Truxal in dem Heim Neu-Düsselthal Erwähnung.
      1 In dieser Studie heißt es:

      „Wenn es im Rahmen der Heimerziehung zu generellen und kollektiven Behandlungen bzw. Sedierungen gekommen ist, die weniger den Kindern und Jugendlichen als der Disziplin im Heimalltag oder gar der Erforschung von Medikamenten zuträglich waren, ist dies als Missbrauch zu beurteilen und erfüllt ggf. den Tatbestand der (schweren) Körperverletzung – auch nach damaligen Maßstäben. Ob und in welchem Umfang eine solche Praxis vorkam, kann jedoch so viele Jahre später schwer beurteilt werden“.
      2

      In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes zusammengefasst, die eine neue Perspektive auf die Prüfung von Arzneimitteln in Heimen zwischen den 1950er und Mitte der 1970er Jahre ermöglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studie von Neu-Düsselthal keine Ausnahme war, sondern dass in dem genannten Zeitraum in deutlich größerem Ausmaß als bisher bekannt Arzneimittelstudien an Heimkindern durchgeführt wurden. Der Beitrag rückt die Rolle der Medizin und Mediziner, die in der bisherigen Aufarbeitung der Geschichte der Heimkinder weitgehend unberücksichtigt blieb, in den Fokus.

      Untersucht wird in dieser Arbeit zunächst die Situation in der BRD. Einen Vergleich zur DDR ist nur ansatzweise möglich (siehe Abschnitt 5.1). Eine Studie von Karsten Laudien und Christian Sachse liefert erste Hinweise über Arzneimittelstudien in den dortigen Kinderheimen.
      3 Ebenso gibt es Anhaltspunkte für entsprechende Praktiken in anderen Staaten. Ein Forschungsprojekt in der Schweiz widmet sich gegenwärtig der historischen Aufarbeitung von Arzneimittelstudien, die in den 1960er und 70er Jahren unter der Leitung des Psychiaters Roland Kuhn, dem Entdecker des ersten Antidepressivums, unter anderem an Heimkindern durchgeführt wurden.4 In den USA erschien 2004 eine Reportage über HIV-positive Kinder in New Yorker Heimen, an denen bis dahin unerprobte Medikamente getestet worden seien.5

      Diese Studie versucht in erster Linie, das Versäumnis des RTH aufzuarbeiten. Im Forschungsprozess kam zudem die Frage auf, inwieweit in den durchgeführten Arzneimittelstudien an Heimkindern in der BRD eine Kontinuität des Menschenbildes festzustellen ist, das während der Zeit des Nationalsozialismus zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit geführt hat. Die Studie untersucht daher den beruflichen Werdegang der an den Versuchen beteiligten Forscher, Ärzte und Mitarbeiter institutioneller Träger und stellt in zahlreichen Fällen bruchlose Berufsbiographien von an NS-Verbrechen verantwortlichen Medizinern in der BRD fest. Drittens beleuchte ich, inwieweit Arzneimittelstudien an Heimkindern dazu beitrugen, durch eine systematische Medikalisierung die Funktionsweise der Heime als „totaler Institution“ nach Erving Goffman zu optimieren (siehe die Abschnitte 8.2 und 8.3).6 Auch diese Perspektive sollte nicht übersehen werden.

      [ ……… ]

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      [ Fußnoten ]


      1 Vgl. Uwe Kaminsky, Die Verbreiterung der „pädagogischen Angriffsfläche“, in: LVR (Hg.), Verspätete Modernisierung; Öffentliche Erziehung im Rheinland – Geschichte der Heimerziehung in Verantwortung des Landesjugendamtes (1945–1972), Essen 2011, S. 485–494.
      2 Abschlussbericht RTH, Berlin 2010, S. 20.
      3 Karsten Laudien / Christian Sachse, Expertise zur „Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR“, Berlin 2012, S. 248ff.
      4 Simone Rau, Medikamententests an Heimkindern werden untersucht, Tages-Anzeiger, 29. Mai 2015.
      5 Dominik Groß, Ethische Grenzen humanmedizinischer Forschung, in: Volker Schumpelick / Bernhard Vogel (Hg.), Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen, Freiburg 2010, S. 415–439, hier S. 427.
      6 Erving Goffman, Asyle – Über die soziale Situation psychiatrischer Patienten und anderer Insassen, Frankfurt am Main 1981.

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      BITTE SELBST WEITERLESEN UND STUDIEREN IM ORIGINAL @ http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42079/04_Wagner_Heime.pdf
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Ich veröffentlichte diesbezüglich ja auch schon am Sonntag, 31. Januar 2010, um 10:36 Uhr (MEZ/CET) unter folgender Überschrift »GERMAN INSTITUTIONS: Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen«, u.a., @ chefduzen.de/index.php?topic=10331.msg190791#msg190791, einen Beitrag, den ich, wegen seiner außerordlichen Wichtigkeit und Relevanz, jetzt auch hier im genauen Wortlaut aufführe:

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      GERMAN INSTITUTIONS: Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen in der damaligen nachkriegsdeutschen Heimerziehung !

      CHURCH ABUSE and STATE ABUSE, and they were equally responsible and are equally liable !

      “Abuse was not the failure of the system, abuse was the system !”


      „Abusus war nicht das Verfehlen des Systems, Abusus war das System !“

      Unglaubliches Ausmaß grausamer Menschenrechtsverletzungen in der BRD !


      Mag vielleicht kein Anwalt sein, der dies geschrieben hat, aber immerhin soll und muß, meines Erachtens, auch DIES unbedingt berücksichtigt werden:

      Verfasst von »Gast« am 26. Januar 2010 - 07:06 Uhr MEZ.

      ...und gepostet von »Gast« auf der Internet-Plattform
      evangelisch.de @ evangelisch.de/themen/gesellsc…t-zwischenbilanz-vor10507 zu ihrem Artikel vom 22.01.2010 »Runder Tisch Heimkinder legt Zwischenbilanz vor«


      [ evangelisch.de: Verlag Hansisches Druck- und Verlagshaus. Das Hansische Druck- und Verlagshaus (HDV) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik gGmbH und Verlag des evangelischen Magazins chrismon. Evangelisch.de wird in enger Kooperation mit der Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd) produziert.]

      GAST-KOMMENTAR JETZT NICHT MEHR DORT VORHANDEN!


      »»» Verfasst von »Gast« am 26. Januar 2010 - 07:06 Uhr MEZ.

      Wenn man bedenkt welche Firmen an der
      unentlohnten Zwangsarbeit an Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) während des so genannten „Wirtschaftswunder“ davon profitiert haben.

      Claas Gruppe:
      CLAAS KGaA mbH, Harsewinkel
      Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt
      RECTICEL SCHLAFKOMFORT GmbH - SCHLARAFFIA - Bochum

      weltbekannte Marken wie Miele, Rowenta, Braun und Grundig
      verschiedene Anbieter von Krankenhaus-, Haushalts- und Wäscherei-Diensten

      Und das sind bestimmt nicht die einzigen gewesen.

      Und man sollte dabei immer bedenken, dass die Kirchen nie in der Lage gewesen wären,
      dieses unglaubliche Ausmaß der grausamen Menschenrechtsverletzungen zu vollbringen, wenn die zuständigen Jugendämter, Gerichtsbarkeiten und die Landesparlamente nicht Ihre schützende Hände darüber gehalten hätten. Der Staat (und damit meine ich nicht die Bürger) und die Kirche haben gemeinsame Sache gemacht. Und auch nach dieser Zeit (quasi bis zum heutigen Tage) hat der Staat trotz Wissen dieser groben Verstöße gegen die Menschenrechte keine strafrechtliche Verfolgung eingeleitet. Somit greift meiner Meinung nach auch nicht das Gesetz der Verjährung. Denn es gibt vom BGH ein Urteil dazu [ 5 StR 451/99 - BESCHLUSS vom 09.02.2000; steht zur Verfügung als PDF @ jensweinreich.de/wp-content/up…h-pansold-dopingopfer.pdf ( 9 Seiten; 1.3 MB ) ]:

      [ betreffend einem Strafverfahren ] in dem die Revision eines Angeklagten ( ehemaliger Dopingarzt [ (IM) „inoffizieller Mitarbeiter (STASI)“ "Jürgen Wendt" - Dr. Bernd Fritz Pansold aus Wien, Österreich (wo er sich nach der Wende niedergelassen hat) ] ) auf VERJÄHRUNG NIEDERGESCHLAGEN wurde. Nach dieser Vorschrift unterliegen
      Verbrechen gegen den Frieden, die Menschlichkeit und die Menschenrechte und Kriegsverbrechen nicht den Bestimmungen über die Verjährung. Weil die betroffenen minderjährigen Sportlerinnen von Staats wegen ohne Rücksicht auf gravierende Gesundheitsschädigungen – z.B. mögliche Lebertumore oder schwerwiegende Herzerkrankungen für staatliche Zwecke missbraucht wurden. Dieser schwerwiegende Rechtsbruch ist als Menschenrechtsverletzung zu werten. Zu Recht ist somit im Ergebnis von dem Ruhen der Verjährung dieser UNRECHTSTATEN auszugehen, da sie systemimmanent durch das totalitäre Regime der SED nicht verfolgt wurden.

      Auch in unseren Fällen [ was ehemalige Heimkinder betrifft ] fand von staatswegen keine strafrechtliche Verfolgung gegen schwere Menschenrechtsverletzungen statt. [ *** ] Die BRD war zwar kein totalitäres Regime. Aber das System der Kinderheime in der BRD war ein totalitäres Regime. Ein Regime welches vom Staat nicht nur gedeckt wurde sondern [ in welchem ] auch [ der Staat ] sich daran beteiligt hat. Und das bis zum heutigen Tage. Obwohl die deutsche Gerichtsbarkeit und die Staatorgane es gewusst haben. Die Täter hätten schon damals angeklagt werden müssen. Aber man hat trotz des Wissens von schweren Verstößen gegen die Menschenrechte damals und die Jahre danach nicht einen der Täter angeklagt, vor Gericht gestellt und somit auch keinen rechtskräftig dafür verurteilt.

      Zum Schluss von einer der Erzieherinnen gegenüber meiner Person: Ich hasse diesen Bastard. Vater kriminell und Alkoholiker, Mutter kriminell und Alkoholikerin. Der Apfel fällt nicht weit vom Baum. Am besten sollte man Ihn ersäufen, dann wird er in der Zukunft dem Steuerzahler nicht mehr auf der Tasche liegen.

      Daran ist leicht zu erkennen welches Gedankengut in der damaligen Heimerziehung steckte.
      «««

      [ *** Siehe DAZU, u.a., auch @ heimkinder-ueberlebende.org/Ab…029-correct_-_or-not.html und @ heimkinder-ueberlebende.org/Fo…ends_-_no-compromise.html ]
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      Meine eigene momentane Unterschrift:
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      TAGS / LABELS: Bernd Fritz Pansold, BGH, Braun, CHURCH ABUSE, Claas, GERMAN INSTITUTIONS, Grundig, Heimerziehung, Hella, Menschenrechten, Menschenrechtsverletzungen, Miele, Schlaraffia, STATE ABUSE, Zwangsarbeit

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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