Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Ich habe und verbringe viel Zeit damit zu recherchieren.
      Viel fand ich , sehr viel habe ich gelesen.
      Für den NDR Hannover fand ich einiges von dem Heinze und auch von seinenem Sohn. (scheint wohl in der Familie zu liegen^^)

      Doch wenn ich 8 std suche; was ist das schon im Vergleich zu dem was ermittelt werden kann.

      Wenn denn dann jeder hier 10 min. investieren würde; was würde dabei rauskommen?

      Verteile die Last auf viele Schultern, dann ist es keine Last mehr ;)

      Es ist alles da, es muss nur eingesammelt und veröffentlicht werden.


      Die warten nicht auf uns oder bieten gar hilfe an, WIR MÜSSEN UNSERE ÄRSCHE BEWEGEN.

      Jeder hier kann das!

      Frajen über frajen..............^^
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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      Wenn man sich die Mühe macht, diesen Bericht auf S. 82-86 mal liest^^
      issuu.com/hogrefegroup/docs/ki…ssue-1?e=9315568/67294367

      Also; wenn das Land Schleswig Holstein mehr bezahlt hätte, mehr kontroliert hätte wäre nichts passiert!
      Die beiden Schreiber legimitieren das was dort passiert ist mit diesen Begründungen und weisen die Schuld der Ärzte von sich.

      Ich frage mich ob die Schreiber Arschhaare rauchen, oder wie jemand mit der Bildung auf einen solchen Schwachsinn kommen kann. Ist er vieleicht behandlungsbedürftig?

      Und ein Schelm welcher böses denkt: In der Redaktion sitzt eine Frau mit dem Nachnamen Schepker. Ein Zufall??
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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      apotheken-umschau.de/Medikamen…ne-Tabletten-4862336.html

      Wat denn nu Doktorchen?
      Dürfen Kinder dieses Medikament nu nehmen odder ned??

      Is doch eigentlich Latte in welchen neurologischen Bereich dat Dinges gehörte, oder gehört ( ändert sich ja ständig was^^)

      Doktorchen greift auch nur die Berichterstattung an, möchte damit aber eher von den Geschehnissen ablenken.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen")

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      Leser schrieb:

      . [ ……… ]

      Eine Suche nach aktuellen Informationen zu den Med-Tests in Heimen führte mich jüngst auf eine Seite des "BR", in der davon die Rede war/ist, dass die Grünen Bayerns einen neuerlichen "Runden Tisch" gefordert hätten. Allerdings hatte ich seit dem nichts Aktuelles dazu mehr lesen können. Falls jemand Genaueres habe, was daraus wurde, würde mich das interessieren, denn ich finde darinnen einen sehr wichtigen Punkt. Es ist im Text die Rede von einem sogenannten Impfbuch und damit meine ich nicht den normalen Impfausweis, den jeder Mensch haben dürfte, der Nachweise über Impfungen gegen Dyphterie, Masern, Tetanus liefert. Ein weiterer schockierender Begriff, den ich so auch noch nicht las: Heimkinder als "leicht verfügbares Material" zu bezeichnen. Doch ist er wohl mehr als zutreffend und falls es jemanden interessiert, klickt er sich hier hinein - >

      https://www.br.de/nachricht/verdraengtes-leid-medikamententests-an-heimkindern-100.html
      .


      Martini schrieb:

      .
      QUELLE: Bayerischer Landtag @ https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000013500/0000013801.pdf

      Auch Bayern stellt jetzt diesbezügliche Aufarbeitung in Aussicht.

      .
      Bayerischer Landtag

      17. Wahlperiode --- 24.01.2018 --- Drucksache 17/20311

      Dringlichkeitsantrag

      der Abgeordneten Katharina Schulze, Ludwig Hart-mann, Kerstin Celina, Thomas Gehring, Ulrike Gote, Jürgen Mistol, Gisela Sengl, Christine Kamm, Ulrich Leiner und Fraktion (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

      Medikamententests an ehemaligen Heimkindern in Bayern aufklären

      Der Landtag wolle beschließen:

      Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich für eine Aufklärung und Aufarbeitung von Medikamententests an ehemaligen Heimkindern in Bayern einzusetzen. Dazu soll die Staatsregierung sich an die zuständigen Stellen der verschiedenen politischen Ebenen wenden, ebenso wie an potenziell involvierte Pharmaunternehmen und an die damaligen Träger der Kinderheime, Heilpädagogischen Einrichtungen und Kinder- und Jugendpsychiatrien, um herauszufinden, ob und in welcher Form eine Beteiligung dieser an Versuchsreihen und Arzneimittelstudien an Minderjährigen erfolgt ist. Aufgeklärt werden müssen insbesondere Versuchsreihen im Zusammenhang mit der Anwendung von Impfstoffen gegen Kinderlähmung und zum Pockenschutz. Auch der missbräuliche Einsatz von sedierenden Medikamenten und von Psychopharmaka ohne medizinische Indikation in stationären Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe sowie in psychiatrischen Einrichtungen sollte in diesem Zusammenhang untersucht werden.

      Zu diesem Zweck werden alle noch vorhandenen Aktenbestände und schriftlichen Nachweise über Testreihen, Impfstudien und Tests mit Psychopharmaka in bayerischen Kinder- und Erziehungsheimen, Einrichtungen für Kinder mit Behinderungen sowie Kinder- und Jugendpsychiatrien systematisch gesichert, gesichtet und archiviert. Die Staatsregierung sorgt ferner dafür, dass die noch vorhandenen Unterlagen im Rahmen eines Forschungsprojekts wissenschaftlich ausgewertet und im Rahmen einer Publikation veröffentlicht werden.

      Über die bayerische Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder versucht die Staatsregierung aktiv Kontakt zu von medizinischen Tests betroffenen ehemaligen Heimkindern aufzunehmen und bietet ihnen Hilfe bei der Beschaffung der notwendigen Nachweise und Unterlagen an. Aussagen und Dokumente von Betroffenen werden ebenfalls gesichert und ausgewertet


      Begründung:

      Von den 1950er bis in die 1970er Jahre haben in Deutschland zahlreiche Medikamententests mit Heimkindern stattgefunden. Die Pharmazeutin Sylvia Wagner liefert in ihrer Studie „Ein unterdrücktes und verdrängtes Kapitel der Heimgeschichte – Arzneimittelstudien an Heimkindern“ zahlreiche Belege für etwa 50 Testreihen in ganz Deutschland, darunter auch Impfstudien und Tests mit Psychopharmaka in Bayern. Diese Testreihen fanden ohne nachvollziehbare rechtliche Grundlage und häufig auch ohne Kenntnis oder gar Einwilligung der sorgeberechtigten Eltern statt.

      Außerdem kam es auch im Alltag der Einrichtungen nach Berichten ehemaliger Heimkinder häufig zum Einsatz von sedierenden Medikamenten oder von Psychopharmaka, ohne dass hierfür eine medizinische Indikation vorgelegen hätte. Dieser missbräuchliche Einsatz von Medikamenten zur Ruhigstellung der Kinder und Jugendlichen erfüllt nach Einschätzung des Runden Tisches Heimerziehung des Bundestages den Tatbestand der schweren Körperverletzung.

      Bis in die 70er Jahre gab es keine verbindlichen rechtlichen Vorschriften für die Zulassung neuer Medikamente. In der Aufarbeitung des Schicksals der ehemaligen Heimkinder wurde das Thema Medikamententests bisher weitgehend ausgeklammert. Es besteht also ein großer Aufklärungs- und Forschungsbedarf. Die ehemaligen Heimkinder wurden einfach als günstiges „Menschenmaterial“ für medizinische und pharmazeutische Tests benutzt. Das hierdurch verursachte Unrecht und Leid an den betroffenen ehemaligen Heimkindern wurde bisher weder systematisch erforscht noch angemessen entschädigt.

      Auch der Staatsregierung liegen nach eigener Auskunft bisher keine Akten oder schriftliche Nachweise über Medikamententests an Heimkindern vor. In einem ersten Schritt müssen deshalb sämtliche noch vorhandenen Unterlagen aus bayerischen Kinderheimen, Behindertenheimen und Psychiatrien gesichert und archiviert werden. In einem zweiten Schritt muss dann ein Forschungsprojekt zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Arzneimittelstudien, Impftests und Tests mit Psychopharmaka an ehemaligen Heimkindern, Kindern aus Behindertenheimen und Kinder- und Jugendpsychiatrien vergeben werden.

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      Siehe auch diesbezüglich „die schriftliche Anfrage der Landtagsabgeordneten Kerstin Celina BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 14.08.2017 und „die Antwort der Bayerischen Landesregierungdarauf vom 09.02.2018 :

      17. Wahlperiode --- 09.02.2018 --- Drucksache 17/18599 @
      https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche Anfragen/17_0018599.pdf (insgesamt 4 Seiten)

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      Weiterführend, siehe dann auch folgenden Beitrag vom Mittwoch, 9. Mai 2018 :

      »Die Tablettenkinder« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18400-Medikamententests-an-Heimkindern-in-WESTDEUTSCHLAND/?postID=573568#post573568 bassierend auf Nachrichten vom BR.de - Bayerischer Rundfunk @ https://www.br.de/nachrichten/wie-heimkinder-zu-versuchsobjekten-wurden-100.html



      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()