Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      kliv schrieb:

      Die Frage ist nun, wie können wir ihn unterstützen und wie machen wir klar, dass nicht nur Behinderteneinrichtungen mit Medikamenten "versorgt" wurden.

      Da gibt es nur den klassischen, langatmigen Weg, den ich leider auch bisher ablatschen musste und noch ablatsche.
      Schriftliche, sehr verständlich ausformulierte Anträge bei Behörden auf Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz stellen.
      Auskunftsersuchen beim Bundesarchiv, Landesarchiven oder Landeshauptarchiven stellen, bzgl. bestimmter Ärzte, bestimmter Einrichtungen oder Vertragsunterlagen für öffentl.-rechtl. Forschungsaufträge.
      Fachzeitschriften (juristische, medizinische) ausfindig machen (z.B. über die "Deutsche Nationalbibliotkek").
      In die entsprechende Bibliothek gehen und die nach entsprechenden Artikeln oder Stichwörtern (z.B. "Jugendliche" + "Probanden" + "Haloperidol") durchsuchen.
      Und anschließend die ganzen gefundenen Quellen Leuten wie der Frau Wagner zur Verfügung stellen - gibt noch einige Forscher mehr.
      Die haben die Kenntnisse um das richtig einzurodnen und wissen z.B., was sich hinter den Produktnamen verbirgt.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      Da möchte man viel Zeit mitbringen. Ich neide sie jenen, die sie haben und noch einen Gedanken, der nicht unwichtig sein dürfte.

      Halten wir uns einmal nur das Beispiel VW-Abgasskandal vor Augen, wir schnell klar wird, dass es sich hier um Sachenrecht handelt, bei dem man i. d. R. ohne Probleme finanzielle Folgen durchkalkulieren kann. Kaufmännisch ist das alles ziemlich klar, was es bedeutet, wenn jemand jemandem durch Manipulation etc. ein erheblicher Schaden entsteht, gilt auch hier die Nachweispflicht, in welcher Höhe jemandem zum Beispiel ein Nachteil entstanden ist.

      Etwas Anderes dürfte es sein, wenn es um langjährig Zurückliegende Dinge handelt, die dennoch perfide und skandalös waren, nur, dass davon früher kaum etwas jemand hat mitbekommen können oder wollen, weil es eben keine spektakulären Fälle waren, denn, was galten schon Heimkinder in ohnehin von der Gesellschaft anrüchigen Einrichtungen? Vor 40 und viel mehr Jahren war es eben so, dass, wenn Kinder in Heime kamen, mußten sie schließlich etwas ausgefressen haben. Also wen hätte es gekümmert, wenn man an ihnen Unrecht verübt? Unabhängig davon, dass sie ohnehin nie eine Lobby hatten.

      Ich möchte nur auf den langen Instanzenweg verweisen, auf den man sich hier einlassen würde müssen und solch eine Aktion fordert jedem Alles ab. Jeder weiß auch, dass die Heimkindercommunity untereinander zerstritten ist und es unterschiedlichste Interessen gibt, von denen man in der Vergangenheit forenübergreifend Einiges mitbekommen hat. Würde sich hier jemand an die Sache herantrauen, benötigt er unbedingtes Vertrauen und den Rückhalt Aller! Ansonsten wird es eher aussichtslos und natürlich spielt jenen die Zeit in die Hände, die ohnehin kein Interesse daran haben dürften, für etwas geradezustehen, das ewig zurückliegt und sich dennoch als Mitverantwortlicher auch als Rechtsnachfolger verpflichtet fühlen müßten. Moralisch stünden sie in der Pflicht.

      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Stern schrieb:

      Moralisch stünden sie in der Pflicht.


      Die Moral die Du zu kennen glaubst, fiel leider der Unanständigkeit zum Opfer.
      Nur deshalb sind vor den Augen aller solche Verbrechen möglich,
      weil wir aufgehört haben sie als solche zu benennen.
      Selbst uns Ehemaligen gelang es nicht eine gemeinschaftliche Basis zu schaffen,
      aus der heraus man Kirche und Staat etwas entgegen hätte setzen können.
      Weil man um diese Schwäche weiß, hat niemand von den heute Verantwortlichen Angst vor dem was jede noch so geartete wissenschaftliche Untersuchung zu Tage fördern wird. Im Umgang mit Opfern hat man in diesem Land immer weniger Skrupel diese im Regen stehen zu lassen. Den Opfern sei Dank für ihr Unvermögen zum Zusammenhalt,
      da muss der Verursacher weder Verantwortung noch Reue heucheln,
      damit er mit seinen Verbrechen bis an sein Lebensende bestens Leben kann.
      das ist was ich auch nicht verstehe in diesem land ist der zusammen halt nicht da unser einer wurde
      so hingezüchtet sich nicht zusammen zu rotten dann hätten einige einrichtungen anders aus gesehen
      das haben sie gewusst und es so gedreht das unser einer sich nicht zusammen tut und das mit allen
      mitteln ob gewalt medis und und und
      währe aber gut wenn es noch ein paar von uns gibt die das maul auf machen würden und sich melden
      nicht nur die opfer auch die es beobachtet haben egeal ob damalige kinder oder erzieher es gibt noch
      genug von denen können nicht alle ins gras gebissen haben
      ich hab mich jetzt für diesen weg entschieden und werde sollange ich kann weiter machen es wird kein
      zucker lecken aber das leben war meist nicht gut zu mir und zu verlieren hab ich nix
      gruß an alle

      Hilfreicher Hinweis.

      .

      Martini schrieb:

      .
      Ex-DDR-Bürger Boardnutzer »Krumi63« am Fr. 28.10.2016, um 22:09 Uhr, teilt uns in dem speziell von mir eröffneten Medikamententests-WEST-Thread mit:

      Krumi63 schrieb:

      .
      Ich bin direkt nicht betroffen, kann mich aber erinnern, dass Bräuni-Kameraden [in der damaligen DDR Großeinrichtung: Spezialkinderheim "Martin-Andersen-Nexö" in Bräunsdorf bei Freiberg, im Erzgebirge; Gemeindeteil von Oberschöna (bei Freiberg) im Erzgebirge in Sachsen] mit einem Schnäpschen und/oder mit rosa Bonbons zur Nachtruhe gefüttert wurden.
      .

      Und der Medikamententests-OST-Thread, der sich »Medikamententests an Heimkindern in der damaligen DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK« benennt, ist dieser hier mit dieser URL @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18401-Medikamententests-an-Heimkindern-in-der-damaligen-DEUTSCHEN-DEMOKRATISCHEN-REPUB/
      .

      .
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

      .

      zuma schrieb:

      Martini schrieb:

      .
      Wenn es solche Beweise auch für den OSTEN gibt, bitte ich alle Betroffenen der Heimerziehung der DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK eigens einen Thread dafür einzurichten um auch dies zu dokumentieren – separat zu dokumentieren.
      .

      .

      Stern schrieb:

      .
      Ich denke nicht, dass er [»martini«] [OST und WEST] spalten möchte,
      .

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Stern schrieb:

      Also wen hätte es gekümmert, wenn man an ihnen Unrecht verübt?

      Dafür hatten sich interessiert und werden sich immer interessieren unser aller Patenonkel, die Gesetze und Regeln für ein menschenwürdiges Miteinander. Das ist mein Ernst. Gesetze wie Art 1 des GG oder Art 19 (2) der DDR-Verfassung sind nicht einfach in einer bierseeligen Runde entstanden. Sie sind die verkürzt niedergeschriebene Version der Naturgesetze, die Menschen brauchen um effektiv miteinanderzuleben. Man kann versuchen es zu negieren aber letztendlich bringt es nichts (siehe Römisches Reich, NS-Reich, DDR, Sklaverei, Kolonialismus, ... ; es kommen bestimmt mehr).


      M FRANZ WAGLE schrieb:

      ich hab mich jetzt für diesen weg entschieden und werde sollange ich kann weiter machen es wird kein
      zucker lecken aber das leben war meist nicht gut zu mir und zu verlieren hab ich nix

      DANKE !
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)
      Dass die Würde des Menschen, s. Art 1 GG unantastbar ist, sollte unser aller Streben sein und hätte auch das jener gewesen sein müssen, die sich zum Helfer derer machten, die vor Jahrzehnten wissentlich Medikamententests vornahmen u. a. Mißbräuche begingen.



      In einem ersten kurzen Bericht an den Gesundheitsausschuss des Landtages hat Ministerin Barbara Steffens am Mittwoch (26.10.2016) zu den Veröffentlichungen über Medikamententest an Heimkindern Stellung bezogen. Die Grünenpolitikerin versicherte, schnellstmöglich für Aufklärung zu sorgen. Allerdings lägen bis auf die Studie der Krefelder Pharmakologin Sylvia Wagner keine Informationen vor. "Wir stehen da am Anfang", sagte Steffens.



      Schlagzeilen wie diese: "Aufklärung über Medikamententests in Kinderheimen wird dauern" werden nicht dazu beitragen, jenen Mut zu machen, das Thema für sich selbst u. a. aufzuarbeiten, denn Aussagen wie diese vom Direktor Günter Oelscher aus dem Franz-Sales Haus, bereits 2012 in einer eigenen Studie festgehalten "Wir können aus unseren Archiven nicht bestätigen, dass es solche Medikamententests gab" werden es auch nicht leichter machen und umso mehr wird es Menschen geben müssen, die ihren Mut zusammennehmen, mit ihren Erlebnissen in diesem Zusammenhang an die Öffentlichkeit zu gehen. Ihnen kann man nur einen langen Atem dabei wünschen und Unrecht, auch wenn es noch so lange zurück liegt, zu benennen. Immerhin gingen schon einige diesen Weg öffentlich und hatten auch Erfolg.

      www1.wdr.de/nachrichten/medika…nderheim-landtag-100.html



      Zwischen den Fünfziger- und Siebzigerjahren haben Kinder in deutschen Heimen Medikamente zu Versuchszwecken bekommen. Das hat eine Pharmakologin aufgedeckt. Sie berichtet unter anderem von einer Versuchsreihe in Essen..

      Nach Recherchen von Experten sollen Ende der Fünfzigerjahre Medikamente getestet worden sein. Das berichten das ARD-Magazin "Fakt" und der WDR. Demnach hatten 28 Kinder im katholischen Franz-Sales-Haus das beruhigende Neuroleptikum Decentan bekommen. Es wird typischerweise bei Psychosen oder Schizophrenie eingesetzt. Als Folgen vermutlich zu hoher Dosierungen wurden unter anderem Schrei- und Blickkrämpfe oder auch psychische Veränderungen bei den Kindern beobachtet.

      Die Ergebnisse gehen auf Recherchen im Archiv des Pharmaunternehmens Merck zurück. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte auf Anfrage, dass es entsprechende Unterlagen im Archiv gebe. Nach seinen Angaben bestünden aber keine Hinweise, dass die Tests im Auftrag des Unternehmens stattgefunden hätten. .....




      spiegel.de/gesundheit/diagnose…n-getestet-a-1117407.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

      .
      .
      NRD.de - Nachrichten

      RECHERCHEPOOL SCHLESWIG-HOLSTEIN

      Stand: 27.10.2016 17:27 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min.

      Heimkinder: Kritik an Aufarbeitung des Landes

      von Julia Schumacher und Eike Lüthje

      @
      https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Heimkinder-Kritik-an-Aufarbeitung-des-Landes,heimkinder194.html

      .

      Mit Verweis, dort, auch auf „WEITERE“ diesbezügliche „INFORMATION

      .
      RP-ONLINE - Rheinische Post

      Forderung im NRW-Landtag: Medizintests an Heimkindern sollen aufgeklärt werden

      26. Oktober 2016 | 17.37 Uhr

      @
      http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/medizintests-an-heimkindern-sollen-aufgeklaert-werden-aid-1.6351974

      .

      .
      RP-ONLINE - Rheinische Post

      Arzneimittelstudien: LVR entschuldigt sich bei Betroffenen von Medikamententests

      [LVR“ steht für „Landschaftsverband Rheinland“ (Köln) ]

      26. Oktober 2016 | 18.15 Uhr

      @
      http://www.rp-online.de/nrw/panorama/lvr-entschuldigt-sich-bei-betroffenen-von-medikamententests-aid-1.6351805

      .

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Wie ich ja schon mehrmals – über die Jahre hinweg immer wieder mal – versucht habe anzudeuten und klar zu machen, sind, m.M.n., die gesundheitsschädigenden Medikamentenversuche an Heimkindern und Psychatriepatienten im WESTEN juristisch genauso zu werten wie die (gewaltsame und unfreiwillige) Pflichtzuführung von Medikamenten / Präparaten / Drogen / Dopingmitteln an minderjährige Sportler und Sportlerinnen im OSTEN (d.h., ohne ihre Zustimmung und gegen ihren Willen verabreicht)!!
      Und was letztere vom Staat nicht verhinderte, aber vielmehr sanktionierte, schwere Körperverletzungen und Menschenrechtsverletzungen betrifft, haben wir ja schon ein diesbezügliches höchstricherliches Urteil (in einer Strafsache!) des Bundesgerichtshofes (BGH): 5 StR 451/99 - BESCHLUSS vom 09.02.2000; steht jedem uneingeschränkt zur Verfügung als PDF @
      http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/07/bgh-pansold-dopingopfer.pdf ( 9 Seiten; 1.3 MB )
      Solche, unter solchen Umständen begangenen, Verbrechen – (ob begangen im OSTEN oder im WESTEN! - MM) – verjähren nicht, hielt das höchste Gericht!!


      Und wenn sie, unter solchen Umständen, strafrechtlich nicht verjähren, verjähren sie natürlich auch zivilrechtlich nicht!!

      Aber dieses einfache und einzig logische Argument will einfach nicht in die Köpfe hinein; es wird immer wieder, allerseits, beiseite geschoben und wieder vergessen. – Und die Medien in Deutschland greifen diesen Aspekt natürlich ebenso nicht auf.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Ich stimme deiner Ausführung voll und ganz zu, schränke jedoch folgendes ein und ergänze. Deine Aussage, "Und die Medien in Deutschland greifen diesen Aspekt natürlich ebenso nicht auf", sind nicht ganz zutreffend, denn deine Recherchen, s. die diversen Verlinkungen wie zu den WDR1 Beiträgen oder dem MDR - "Fakt" - Beitrag mit Hintergrundinformationen, sie wurden doch sehr gut durch dich zusammengetragen, :hutab: sowie auch die gerade erst wieder verlinkten Artikel von "Rheinland-Pfalz-Online" belegen es doch, dass die Medien das Thema aufgreifen. Anfang Februar 2016 erst sendete auch das ZDF in einem "Frontal" Beitrag dazu einen längeren Beitrag. Du selbst hast ihn bereits verlinkt und hier noch einmal erneut.

      zdf.de/politik/frontal-21/medi…-in-kinderheimen-100.html

      Insgesamt, lieber Martini, würde ich deine Aussage also ein wenig relativieren wollen. Unstreitig ist, du hast, so sehe ich es, einen großen Anteil daran, Themen wie diese, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen! Deine vielen wertvollen Verweise auf großes Unrecht und Verletzung der Menschenrechte an Tausenden ehemaligen Heimkindern im deutschsprachigen Raum tragen dazu bei, mindestens jenen Hoffnung zu machen, nicht aufzugeben in ihrem Kampf für Wiedergutmachung. Mir steht es zwar nicht zu, aber ich danke dir für all deine Bemühungen! Auch mir sind sie eine große Hilfe bei der Wissensvermittlung dessen, was einst geschehen ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Wie kann man mich so vollkommen missverstehen? Habe ich mich wirklich so unklar in meinem Beitrag (vom So. 30.10.2016, um 02:37 Uhr) ausgedrückt?

      Meine Kritik bezüglich den „deutschen Medien“ sagt nicht aus, dass sie das Thema »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« nicht behandeln, sondern VIELMEHR bezieht sich einzig und allein auf den Bundesgerichtshof (BGH): 5 StR 451/99 - BESCHLUSS vom 09.02.2000 – „diesen Aspekt“ des Themas!! – und wie dieses Urteil auf dieses Thema anwendbar ist!! Das ist es was von den „deutschen Medien“ nicht aufgegriffen wird, bzw. bisher nicht aufgegriffen worden ist!!
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Dieses Urteil lässt sich überhaupt nicht auf auf die ehemaligen (West) ummünzen!
      Hier geht es um Doping in der DDR ! Urteil kam nur durch die "Hemmung der Verjährung" zustande. Dieses ist für kaum für einen ehemaligen (West) umzusetzen.

      Angabe falsch und schlecht recherchiert.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Ehemaliges Heimkind-WEST, Boardnutzer »Ralf B.«, in seinem Beitrag vom So. 30.10.2016, um 14:53 Uhr (MEZ/CET) hier in diesem Thread, verwirft den Hinweis auf den Bundesgerichtshof-BESCHLUSS mit den Worten „Angabe falsch“ und die diesbezüglichen Recherchen von Boardnutzer »martini« / Martin MITCHELL / MM als „schlecht“:

      Ralf B. schrieb:

      .
      Dieses Urteil [ BGH: 5 StR 451/99 - BESCHLUSS vom 09.02.2000 ] lässt sich überhaupt nicht auf auf die ehemaligen [Heimkinder] (West) ummünzen!
      Hier geht es um Doping in der DDR ! Urteil kam nur durch die "Hemmung der Verjährung" zustande. Dieses ist kaum für einen ehemaligen (West) umzusetzen.

      Angabe falsch und schlecht recherchiert.

      .

      Der evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe, in seinem Blog, Dierk Schaefers Blog am So. 30.10.2016, um 10:36 Uhr (MEZ/CET), @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2016/10/30/medikamentengabe-an-einwilligungsunfaehige-schutzbefohlene/ , hingegen vertritt diesbezüglich die Meinung:

      .
      Beihilfe zur Körperverletzung – das Urteil des BGH[1] ist umfassender anwendbar.

      Nicht nur für minderjährige Dopingopfer des DDR-Sports, auf die das Urteil speziell abzielt, nein, es dürfte auch für
      ehemalige Heimkinder gelten, denen psychotrope Medikamente mit zum Teil lebenslang wirkenden Folgen verabreicht wurden, das trifft besonders für regelrechte Medikamententests zu, wie sie nun bekannt geworden sind. Die Beweislage und die Schuldfrage werden sich allerdings als schwierig herausstellen.

      Darüber hinaus sehe ich auch Parallelen zur aktuell geplanten Freigabe von Medikamentenversuchen an demente Personen, selbst wenn diese in einer Patientenverfügung bei noch voller Geschäftsfähigkeit zugestimmt haben sollten. Begründung: Die Verweigerung der Nahrungsaufnahme der RAF-Gefangenen wurde während ihres Hungerstreiks respektiert. Wurden sie infolge des Nahrungsmangels ohnmächtig galt, soweit ich mich erinnere war die Rechtskonstruktion: nun seien sie nicht mehr geschäftsfähig, einen Suizid könne ein vernünftiger Mensch nicht wollen, also müsse ihre Zustimmung zur Zwangsernährung ersetzt werden durch einen Ergänzungspfleger. Dies sollte auch für den Zustand der Demenz gelten und damit alle früheren Zustimmungen zunichte machen, soweit sie dem normal-vernünftigen Wunsch nach Gesundheit und Selbsterhaltung zuwiderlaufen.


      [1] http://jensweinreich.de/wp-content/uploads/2009/07/bgh-pansold-dopingopfer.pdf, mein Dank an Herrn Mitchell für den Hinweis auf dieses Urteil.

      .

      Und in einem längeren Artikel vom hpd - Humanistischen Pressedienstes, vom 01.02.2010, @ http://hpd.de/node/8711 unter der Überschrift »Von Staat und Kirchen verschaukelt«, ist festgehalten und dokumentiert welche Meinung der Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans diesbezüglich vertritt:

      .
      Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht [des Runden Tisches Heimerziehung], dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH (BGH - 5 StR 451/99), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete. Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch [Heimerziehung] fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“
      .
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Und weil ein Ev. Pastor! der Meinung ist und ein Rechtsanwalt eine Hypothese aufstellt, ist das was "ehemaliges Heimkind West Martin Mitchell, wohnhaft in Australien" hier öffentlich vertritt, dass diese Leute ja Recht haben müssen.

      Zitat Wilmans "

      Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall
      damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht
      verfolgt wurden“, sagte Wilmans.
      „Müssen wir diese Logik nicht auch auf
      den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung

      der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene
      Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus
      systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden!"


      Also, suggeriere bitte nicht, dass Ehemalige sich auf dieses Urteil berufen könnten.

      Der evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe, in seinem Blog, Dierk Schaefers Blog am So. 30.10.2016, um 00:00 Uhr (MEZ/CET), @ dierkschaefer.wordpress.com/20…nfaehige-schutzbefohlene/ , hingegen vertritt diesbezüglich die Meinung:
      Beihilfe zur Körperverletzung – das Urteil des BGH[1] ist umfassender anwendbar.

      Nicht nur für minderjährige Dopingopfer des DDR-Sports, auf die das
      Urteil speziell abzielt, nein, es dürfte auch für ehemalige Heimkinder
      gelten, denen psychotrope Medikamente mit zum Teil lebenslang wirkenden
      Folgen verabreicht wurden, das trifft besonders für regelrechte
      Medikamententests zu, wie sie nun bekannt geworden sind. Die Beweislage
      und die Schuldfrage werden sich allerdings als schwierig herausstellen.

      Der Pastor Schäfer trifft hier eine rein hypothetische Aussage.


      Martin, es gibt keine ev. Pfarrer. Richtig ist: Der evangelischen Pastor i.R. Dierk Schäfer

      Um dieses Urteil umzumünzen, müssten die gleichen Vorraussetzungen wie zu DDR Zeiten gegeben sein.

      Aber naja, auch das wird sicher nicht unkommentiert bleiben und stellt damit , für mich, keine Diskusionsgrundlage dar.


      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Ralf B.“ ()

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

      .
      Jedes ehemalige Heimkind darf glauben was er/sie will !!

      Und auch Du »
      Ralf B.« darfst natürlich glauben was Du willst !!

      Ich werde mich nicht mit Dir über Deinen Glauben streiten.

      Bist Du nicht aber auch, genauso wie ich, aktives Mitglied im »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«) ??

      Der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«) gab nämlich zum Anlass der Heimkinder-Demonstration, die am 15. April 2010 in Berlin stattfandsich, u.a., auf den
      Bundesgerichtshof-BESCHLUSS 5 StR 451/99 vom 09.02.2000 stützend !!in seiner Pressemappe bekannt :


      .
      Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
      Pressemappe Stand: 15.04.2010


      Ihr Ansprechpartner:
      Dirk Friedrich
      Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
      Hauptstraße 98
      63110 Rodgau
      06106 / 15379
      [derzeit:]
      freid749[a]veh-ev.info [jetzt: d.friedrich[a]veh-ev.eu]
      VEH-Homepage: [derzeit:]
      http://www.veh-ev.info [jetzt: http://www.veh-ev.eu]


      Menschenrechtsverletzungen
      Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht [des Runden Tisches Heimerziehung], dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH (BGH - 5 StR 451/99), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete. Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch [Heimerziehung] fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“

      .

      QUELLE: http://www.jetzt-reden-wir.org/veh_demo.pdf (insgesamt 21 Seiten; 2.19 MB) (die von mir zitierte Passage ist auf Seite 18 dieses vom VEH e.V ausgehenden Dokuments zu finden).


      Und ob es evangelische Pfarrer gibt, lasse ich den „ev. Pfarrer i.R. Dierk Schäfer“ selbst beantworten:

      .
      Herr Pastor Schäfer, nennt man Sie Pastor oder Pfarrer? Worin liegen die Unterschiede?

      Meine korrekte Amtsbezeichnung ist Pfarrer im Ruhestand. Ob Pfarrer oder Pastor ist von Landeskirche zu Landeskirche verschieden, meint aber dasselbe.

      .

      QUELLE: https://dierkschaefer.wordpress.com/tag/busaufruf/
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND

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      Ehemaliges Heimkind-WEST, Boardnutzer »Ralf B.«, in seinem Beitrag vom Mo. 31.10.2016, um 11:40 Uhr (MEZ/CET), hier in diesem Thread, teilt ausdrücklich mit:

      Ralf B. schrieb:

      .
      Nein Herr Michell, ich bin nicht Mitglied im VEH.
      .


      Warum willst Du mir – eigentlich uns allen hier – jetzt einen Bären aufbinden?

      Oder bist Du kürzlich aus dem »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«) ausgetreten?

      Du schriebst doch selbst zu Deiner Person am Mi. 06.04.2016, um 22:08 Uhr hier in unserem
      HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18372-Fondsrückzahlung-Gerichtstermin/?postID=499223#post499223


      ].
      Der Beklagte [Uwe Werner] zeigte hier keine Einsicht und war sich keiner Schuld bewußt, versuchte aber den Verein [ehemaliger Heimkinder e.V.] bei allen möglichen Stellen zu diskreditieren.
      Mit diesen Versuchen ist er jedoch kläglich gescheitert.
      Ich saß in der Jahreshauptversammlung des betreffenden Vereins. Es sind also keine Spekulationen, sondern Tatsachen.

      .

      Desweiteren steht auch in lobenswerter Weise zu Deiner Person im Netz:

      .
      Nun hat sich unser Mitglied Ralf B….. angeboten, das [Vereins]Forum wieder aufleben [zu] lassen. Er bietet an, Administration und Moderation des Forums zu übernehmen.
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      QUELLE: Aus dem Vereinsrundbrief 2/15 @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/april-2015.pdf

      Desweiteren steht auch in lobenswerter Weise zu Deiner Person im Netz:

      .
      Außerdem wollen wir [der VEH e.V.] zeitnah alle Ausbildungsstätten von ErzieherInnen in den unterschiedlichen Bundesländern anschreiben und sie darauf hinweisen, dass wir das Bewusstsein über das, was in deutschen Heimen passiert ist, als grundlegend für die Ausbildung heutiger ErzieherInnen halten. Denn bei allem, was nicht bekannt ist und nicht aufgearbeitet wird, besteht die Gefahr einer Wiederholung!
      Nachfolgend das Anschreiben an die Bildungseinrichtungen, das unser Mitglied Ralf B….. dankenswerter Weise entworfen hat:
      [Dem folgt ein von Dir verfasstes Schreiben über unseren Verein (den VEH e.V.)]

      .

      QUELLE: Aus dem Vereinsrundbrief 4/15 @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18372-Fondsrückzahlung-Gerichtstermin/?postID=499223#post499223
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.