Fondsrückzahlung-Gerichtstermin

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Fondsrückzahlung-Gerichtstermin

      Am 21.03.2016 findet in Mönchengladbach ein wohl einmaliger Prozess,wegen Rückzahlung Fonds West von fast 6000 Euro gegen eines Heimkindes statt.Wer von Euch aus der Ecke hätte Intresse dieses zu verfolgen? Werde diesem Heimkind zur Seite stehen und nach Mönchengladbach fahren.Liebe Grüße Heidi Barnigerodt
      Hallo Micky,
      ich glaube zu ahnen, um was es sich da handelt, und wenn der Vorname der betroffenen Person mit dem Anfangsbuchstabe U anfängt, dann weiß ich um was es geht. Meine Schweigepflicht nehme ich sehr ernst und deswegen werde ich mich da nicht weiter äußern, nur so viel dazu:
      wenn es sich um die Person handelt die ich vermute, sehe ich es als berechtigt an, dass diese Person das Geld zurückzahlen muss, ich werde auch keine weitere Stellung dazu beziehen. Mir ist an dieser Stelle nur wichtig, mit meinem posting darauf hinzuweisen, dass nicht gleich eine Hetzjagd gegen jene ANLAUFSTELLE gestartet wird, die mit dieser Person zu tun hatten. Man muss schon mehr über die Hintergründe und auch über die Person selber wissen, um das Ausmaß zu verstehen.


      Micky schrieb:

      Am 21.03.2016 findet in Mönchengladbach ein wohl einmaliger Prozess,wegen Rückzahlung Fonds West von fast 6000 Euro gegen eines Heimkindes statt.Wer von Euch aus der Ecke hätte Intresse dieses zu verfolgen? Werde diesem Heimkind zur Seite stehen und nach Mönchengladbach fahren.Liebe Grüße Heidi Barnigerodt



      du wirst uns sicher berichten.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      An Micky:
      Bitte bedenke, dass nicht Jeder der Interesse hat nun genau weiß, wie er denn nun zu diesem Termin kommen kann. Da wäre es hilfreich auch noch neben dem Datum des Gerichtstermines auch noch die Uhrzeit zu schreiben und eine Beschreibung welches Gericht es in Mönchengladbach ist wäre dann auch noch hilfreich.
      Besten Dank im Voraus für eine nähere Beschreibung.

      burkhard1 schrieb:

      An Micky:
      Bitte bedenke, dass nicht Jeder der Interesse hat nun genau weiß, wie er denn nun zu diesem Termin kommen kann. Da wäre es hilfreich auch noch neben dem Datum des Gerichtstermines auch noch die Uhrzeit zu schreiben und eine Beschreibung welches Gericht es in Mönchengladbach ist wäre dann auch noch hilfreich.
      Besten Dank im Voraus für eine nähere Beschreibung.



      Hallo burkhard,der Gerichtstermin ist um 10 Uhr,in der Hohenzollernstr.157 2.Etage Saal A 210
      Mich würde trotzdem der Grund der Verhandlung interessieren. Denn eine Gerichtsverhandlung
      n u r um die Rückzahlung zu fordern oder anzuordnen wäre ein Novum, da dies auf dem Mahnwege zu
      erfolgen hätte. Es muss also eine Straftat zugrunde liegen oder handelt es sich um ein Zivilverfahren,
      nachdem bereits Mahnverfahren und ect. erfolglos verlaufen sind?
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      @Bons,
      ein Novum ist es auf jeden Fall und es wird sicherlich interessant sein, ob das Gericht sich lediglich damit befasst, ob die betroffene Person das Verfahren, also das übliche Procedere der Sachleistungen eingehalten hat oder ob das Procedere der Anträge für „Sachleistungen“ auf den Prüfstand steht. Da darf man gespannt sein, ob der Kontext dieses Procedere mit einbezogen wird.

      Man darf davon ausgehen bons, dass Mahnverfahren erfolgt sind und erfolglos waren.
      Habe mir gerade seinen Mahnbescheid vom 21.10.2015 nochmal angesehen.Hauptforderung wegen nicht zweckentsprechender Verwendungvom 10.10 2014 6.847,34 EUR und mit Verfahrenskosten und Zinsen 7.218,10 EUR.
      Antragsteller:Fonds Heimerziehung,vertreten.d.d.Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung Sybille-Hartmann-Str.2-8 50969 Köln,gesetzlich vertreten durch:Lenkungsausschuss
      Gehört auch zum Thema: Ein eiskaltes, schauriges Wintermärchen!


      Vor allzulanger Zeit, wurden abertausende Kinder in Deutschland in Heime,



      Einrichtungen und Anstalten untergebracht. Viele dieser Einrichtungen, waren



      in kirchlicher Trägerschaft, und die staatlichen Landschafts-u. Wohlfahrtsverbände die



      Kostenträger.



      Statt Liebe und Geborgenheit, erlebten diese Kinder unbarmherzige Erziehungsmethoden



      und Schläge im Namen des Herrn.



      Für harte Feld-u. Gartenarbeiten erhielten sie eine karge Mahlzeit und statt einer



      ausreichenden Schulbildung, wurde diese Kinder zum Kochen, Waschen, Bügeln... gezwungen.



      So vergingen die Jahre und aus den Kindern wurden langsam Erwachsene, welche Zeit ihres



      Lebens, mit diesem Trauma und einer unmenschlichen Vergangenheit leben mussten/müssen.



      Anno 2010 trafen sich die seinerzeit verantwortlichen Vertreter dieser Einrichtungen und



      gründeten den sogenannten Runden-Tisch in Berlin.



      Dieser Rund-Tisch legte fest, dass diese ehemaligen geschundenen Heimkinder, für das erlittene



      Leid, 10.000 Euro erhalten sollen.



      In der Hoffnung, dass nicht alle Heimkinder einen Antrag stellen, wurde ein perfides Antragsverfahren



      eingeführt.



      Als 2012 die Anlauf-u. Beratungstellen ihre Arbeit aufnahmen, konnten für gesundheitliche



      nachgewiesene Folgeschäden, Hilfsmittel und Therapiekosten, sogenannte Weißware, über eine



      Bedarfsliste, beantragt werden.



      Ein ehemaliges Heimkind, stellte daraufhin fest, dass die Kosten für Hilfsmittel und Therapien, auch



      von den Krankenkassen übernommen werden. Da machte es keinen Sinn, diese Hilfsmittel auch



      noch beim Heimfond zu beantragen.



      Also gab er einen Teil der 10.000 Euro, für Bedarfsgegenstände, welche nicht auf der Bedarfsliste



      aufgeführt waren, aber auch nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden konnten, selbstbestimmend



      aus.



      Seit 3 Jahren kämpft nun dieses ehemalige Heimkind, für eine nachträgliche neue Vereinbarung, aber ohne



      Erfolg.



      Aus dem Rentenausgleichsfond, werden zwecks Sanktionierung, 2.400 Euro einbehalten und gelangen



      nicht zur Auszahlung!



      Alle Anfragen, Anträge, Petitionen an den allmächtigen Lenkungsausschuss, Politiker, Bundespräsident,



      Bundestag, Ombudsmann, wurden eiskalt mit Nichtachtung abgetan, oder aber negativ beschieden.



      Stattdessen bekam dieses ehemalige Heimkind, welches sich mittlerweile auch nachweislich für andere



      einstige Heimkinder einsetzt, im Oktober 2015 ein gerichtliches Mahnverfahren offiziell zugestellt.



      Fast 7.000 Euro soll er an den Fond Heimerziehung-West zurückzahlen!



      Ein einmaliger Vorgang in Deutschland, obwohl mittlerweile seit 2013, diese 10.000 Euro für allerlei



      diverse Bedürfnisse und Gegenstände eingesetzt werde können, gilt diese neue Regelung im nachhinein



      nicht für dieses Heimkind.



      Auch nach 50 Jahren noch, verfahren die zuständigen Behörden und deren Mitarbeiter, nach dem damaligen



      Prinzip, des absoluten Gehorsam und demütigen Unterwerfung.



      Gegen diesen gerichtlichen Mahnbescheid, wurde Widerspruch eingelegt, sodass damit zu rechnen ist,



      dass es zu einem öffentlichen Gerichtsverfahren kommen wird.



      Wer sich selbstbestimmend und aus gesundheitlichen Gründen, sich z.B. 2 Brillen und andere Hilfsgegenstände



      für seine Wohnung, welche nicht von den Krankenkassen übernommen werden, anschafft und auf den Kauf



      von Handy, Urlaub, Auto und sonstige Luxusgegenstände verzichtet, kann und darf nicht für seinen zivilen



      Ungehorsam, abgestraft werden.



      Mal schauen, wie dieses eiskalte Wintermärchen enden wird!



      Und wenn sie nicht vorher gestorben sind, dann kämpfen sie noch heute.



      christundwelt.de/themen/detail…l/schreiben-sie-darueber/
      Dann kann nur in seinem Sinn entschieden werden, denn er kann sich auf die " freie Verfügbarkeit " berufen, wie sie in anderen Bundesländern - wie bei mir In Hamburg -
      gehandhabt wurde. Denn mein Auto hätte auch
      die Krankenkasse nicht bezahlt.
      Ich weiß ja definitiv auch von anderen in Hamburg die ihre 10.000 bekamen ohne Firlefanz. Leider kann ich nicht mal so locker solche Strecken bewältigen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Bons ich gehe nicht davon aus, dass die betroffene Person nicht auch andere Sachleistungen bekommen hätte, weil es ja Quatsch ist was zu nehmen, dass eigentlich von Krankenkassen übernommen wird. Das Problem so wie ich es lese liegt darin, dass man ja die Sachleistungen angibt und diese in schriftlicher Form festgehalten werden, also diese Vereinbarung. Ich habe auch erlebt, dass man aus welchen Gründen auch immer dann doch eine oder mehrere Sachleistungen wechseln wollte und das war unproblematisch. Nur musste man eine neue Vereinbarung machen und darum scheint es zu gehen, dass die erste Vereinbarung eigentlich keinen Sinn machte und die betroffene Person lediglich eine neue Vereinbarung hätte treffen müssen. Sicherlich umständlich, aber so ist das Verfahren. Ob es denn wirklich so war, dass diese betroffene Person sich diesem Verfahren nicht aussetzen wollte, weil es als demütigend empfunden wurde kann sicher sein, aber würde bei Gericht bestimmt nicht als Argument dienen, weil ja auch andere Ehemalige sich diesem Verfahren ausgesetzt fühlten und da hat ein Einzelner schlechte Karten, wenn er dieses Verfahren nach eigenen Vorstellungen umgehen würde. Das Verfahren mag noch so bescheuert sein, keine Frage, aber nun gibt es einmal die schriftliche Vereinbarung und ich gehe nicht davon aus, dass man diese nach eigenem Gusto umgehen kann. Es wäre aber schrecklich, wenn nun alles nachgezahlt werden muss, da sollte man eher einmal schauen, ob die von der betroffenen Person gekauften Sachleistungen im Rahmen der Möglichkeiten lagen und das dürfte doch nicht so schwer sein dieses zu belegen und wenn er dann noch die Rechnungen dieser Sachleistungen hat wäre es doch nicht so schwer gewesen eine dahingehende Vereinbarung auszufüllen. Möglicherweise auch mit der Begründung, dass die betroffene Person das Verfahren nicht so verstanden hat oder falsch verstanden hat. Wenn es aber jetzt von der Person so interpretiert wird, sich gedemütigt zu fühlen und es als Kampf zu betrachten sich dem Verfahren nicht gestellt zu haben wird es eng.
      Ich glaube wir reden über verschiedene Verfahrensweisen. Scheinbar sehe ich die Sache nicht richtig. Ich erkläre das mal aus hiesigem Ablauf. In unserer Anlaufstelle gab man an, was man sich anschaffen möchte -eventuell -. Das wurde nach Köln weitergegeben. Du konntest aber auch ohne Probleme umdisponieren ohne eine erneute "Vereinbarung ".
      In meinem Fall hatte ich sogar die Wahl der Überweisung auf mein Konto oder der Überweisung auf das Konto vom Autohaus Krüll.
      Das ist eine vernünftige Handhabung im Sinne des runden Tisches nach Auffassung Hamburgs.
      Der Bezug zu "Behebung psychischer und sozialer Schäden "ergibt sich aus der Zahlung dieser 10.000 schon deshalb, weil altersgemäß und sozial gesehen Wünsche realisierbar sind, die vorher nicht einmal angedacht werden konnten. Ein Urlaub,neue Möbel, Wohnungsrenovierung oder Mobilität haben ja direkt keinen Zusammenhang zu einer therapeutischen Massnahme. Wenn also z.B.Hamburg und auch SH. den Einsatz der Sachleistung freistellen ist das Gleichbehandlungsprinzip verletzt, wenn ein Gericht auf Rückzahlung urteilt. Das war oben meine Intention.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Bons jetzt verstehe ich was Du meinst, ich wusste nicht dass es in Hamburg ohne erneute Vereinbarung möglich war und dann könnte sich die betroffene Person ganz klar auf das Gleichbehandlungsprinzip berufen. Wollen wir hoffen, dass sein Anwalt das weiß und wenn nicht jetzt darüber informiert wird.
      Bedenkt man einmal, das vor 3 Jahren die Regeln, um in den "Genuss" dieser Fondgelder ganz anders waren wie Heute, dann Handelt es sich hier um Betrug. In einer Erklärung, in der man Unterschreibt, für welche Zwecke diese Gelder vom Fondgeld-Empfänger genutzt werden sollen, ging ja Einwandfrei hervor, weche Anschaffungen Getätigt werden. Auch Unterschreibt ja jeder Fondgeld-Empfänger, das er sich an das, was Schriftlich aufgeführt worden ist, hält. In dieser Erklärung, die man Unterschreibt, werden auch die Massnahmen Aufgelistet, die der Fond Unternehmen wird, wenn man sich nicht an die Schriftlich festgelegten Absprachen halten sollte. Ich gehe also davon aus, das dieses Betroffene Heimkind genau gewusst hat, auf was es sich einlässt und welches Risiko es auf sich nimmt. Soviel zu den Verwendungszweck und deren Bedingungen.

      Auf der anderen Seite ist meine Meinung zu den Bedingungen, die mit der Auszahlung der Gelder "Heimkinderfondes" Verbunden sind, ja wohl bekannt. Warum ist es nicht so, das die "Berechtigten Empfänger" nicht einfach den Betrag von diesen 10 000.-Euro auf ihr Konto Überwiesen bekommen und die Verwendung dafür selbst Bestimmen? So könnte man alle diese Probleme Umgehen. Oder sollte es so sein, das dieser Fond noch einmal vor Ableben eines "Fond-Euro" einer Machtdemonstration ausgesetzt werden soll? Ich vergleiche diesen Fond immer zwischen "Zuckerbrot und Peitsche" und wie ich an diesem Exempel Bemerke, hab ich da wohl nicht ganz Unrecht.
      tippisch Behörden ;

      für dieses lächerlie an Geld , muste er wie alle hart arbeiten, hatte embehrungen, vieleicht muste
      er auch wie aus einigen heimen bekannt hunger leiden.

      Die lächerlichen entschädigungengen sind eh nur ein hohn , und vieleicht hat er einen antrag auf was gestellt damit der Antrag gestellt ist , und nach der lagen Monatelagen bearbeitzeit , werden dann halt
      andere sachen wichtiger gewesen sein " na und" es ist eine entschadigung für Leid , zwangsarbeit, und
      embehrungen .

      Da ist es eine frechheit das die Behörden dann noch wissen wollen wo das geld geblieben ist.

      Den sachbearbeiter möchte ich mal unter mir arbeiten lassen , damit er lernt was harte zwangsarbeit ist.

      wenn er diese kennt würde er sicherlich anderes entscheiden
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Bons schrieb:

      burkhard1 schrieb:

      Wollen wir hoffen, dass sein Anwalt das weiß und wenn nicht jetzt darüber informiert wird.

      Heidi hat doch Kontakt. Oder nicht Heidi? Da könntest Du doch mal intervenieren.


      Hallo Bons,na sicher stehen wir in Kontakt,nur weis ich nicht ob er einen Anwalt hat,bekomme es raus.Ob mit Anwalt oder ohne,werde für den Beroffenen da sein,deshalb fahre ich ja nach Mönchengladbach
      Wie will er denn ohne Anwalt so einen Prozess gewinnen?

      Also 2 Aspekte sollten auf jeden Fall bedacht werden
      Bons schrieb es das Gleichheitsprinzip
      Und dann noch etwas:
      Wenn er in der ersten Vereinbarung Mittel ausgemacht wurden, die eigentlich von der Krankenkasse bezahlt werden, ist er nicht richtig aufgeklärt worden, denn das ist die Arbeit des jeweiligen Sachbearbeiters darüber aufzuklären, was eigentlich Krankenkassen finanzieren und hätte gar nicht in einer Vereinbarung beantragt werden dürfen.
      Insofern hat er nur das gemacht, was zu tun war, nicht Geld sinnlos verplempert sondern seine Interessen gewahrt und das Geld für jene Sachen ausgegeben, die nicht anderwertig finanziert werden.