Angepinnt Offener Brief an den Vorstand der UOKG

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      Offener Brief an den Vorstand der UOKG

      Eckbert Bormann
      Taucherstrasse 30, 02625 Bautzen
      Tel.: 03591 / 5992589 Fax: 03591 / 5992587 Mobil: 0152 / 09203507 eMail: ecki-btz@gmx.de






      Union der Opferverbände Bautzen, 28.12.2015
      Kommunistischer Gewaltherrschaft
      - z.Hd. des Bundesvorsitzenden
      Herrn Dieter Dombrowski -
      Persönlich

      Ruschestrasse 103 / Haus 1
      10365 Berlin-Lichtenberg







      Offener Brief





      Sehr geehrter Herr Dombrowski,
      sehr geehrte Damen und Herren des Bundesvorstandes!


      Ich wende mich heute, stellvertretend für viele Betroffene an Sie, mit der Auf- forderung den Verein für Opfer von Zwangsadoption e.V. und insbesondere die Personalie von Frau Katrin Behr zu überprüfen.
      Die ständig bei uns eingehenden Beschwerden und die Aussagen von Betroffenen, die sich vom OvZ und von Frau Behr abwenden, lassen keine andere Wahl.

      Um Ihnen unser Anliegen und unser aller Bedenken möglichst umfassend dar- zulegen, schildere ich Ihnen zunächst die ganz eigenen Erfahrungen meiner Frau und mir mit dem Verein und der Frau Behr.
      Frau Behr hat den Verein im Januar 2008 gegründet. Zum damaligen Zeitpunkt wohnte sie noch in Gera und war arbeitslos.
      Da meine Frau und ich selbst Betroffene einer möglichen Zwangsadoption sind, hatten wir uns kurzzeitig nach der Vereinsgründung mit Frau Behr in Verbindung gesetzt und mit als Erste unsere Suchanzeige veröffentlicht.
      Da meine Frau und ich zu diesem Zeitpunkt - auch gestützt durch meine fast
      20 Jahre Diensterfahrung als ehemaliger Kripobeamter - schon über einige Jahre Erfahrung bei unserer eigenen Suche verfügten, entstand damals relativ schnell ein engerer Kontakt und eine Zusammenarbeit.
      Zu diesem Zeitpunkt konnte man auch noch von einer Zusammenarbeit sprechen. So kam es auch, dass Frau Behr mich in mehrere Fälle eingebunden hat, die
      ihr offensichtlich als lästig oder zu schwierig erschienen.
      Dadurch stehen heute in meinem Aktenschrank 13 Ordner - inklusive unserem eigenen - in denen wir gemeinsam mit den betroffenen Eltern, Geschwistern und
      Angehörigen recherchieren und ermitteln, um das Schicksal unserer Kinder auf- zuklären.

      Dies änderte sich jedoch, als Frau Behr im Jahr 2010 nach Berlin ging und dort ihr Büro im Bereich der UOKG bezog.
      Etwa im gleichen Zeitraum erschien dann auch die erste Ausgabe ihres Buches. Von da an änderte sich das Arbeitsverhalten beim OvZ und bei Frau Behr.
      Es erreichten uns immer wieder Beschwerden von Betroffenen, die ihren
      Unmut darüber äußerten, dass das Beratungstelefon tagelang nicht besetzt war, oder die Suchanzeigen auch nach Wochen noch nicht auf der Vereinsseite veröffentlich worden waren.
      Frau Behr war durch Krankheit - dafür kann niemand etwas - ausser Gefecht gesetzt oder befand sich auf Lesereisen zu ihrem Buch oder war durch angebliche andere Öffentlichkeitstermine an ihrer eigentlichen Arbeit gehindert. Trotz unseres mehrfachen Angebotes, die Arbeit auf mehrere Schultern zu ver- teilen und Frau Behr effektiv zu unterstützen, wurde dies stets von ihr abgelehnt. Da stellt sich schon die Frage nach der Teamfähigkeit einer Frau Behr.
      Oder ging und geht es Frau Behr nur um eine alleinige Kontrolle?

      So kam es, wie es kommen musste...
      Im Januar 2010 reagierte eine junge Frau per E-Mail - gerichtet an den OvZ und
      Frau Behr - auf eine veröffentliche Suchanzeige.
      Diese E-Mail wurde von Frau Behr fast auf den Tag genau zwei Jahre später an die betroffene Familie - übrigens ein Fall aus meinem Aktenschrank - weitergeleitet, welche die Mail noch am gleichen Tag an mich geschickt haben. Trotz sofortiger Ermittlungen, konnte kein Ergebnis erzielt werden, da die be- kannte E-Mail-Adresse zu diesem Zeitpunkt nicht mehr existent war.
      Frau Behr hat damit, durch ihre offensichtliche Schlampigkeit, die mögliche
      Aufklärung eines Falles verhindert.
      Dies war auch der Ausgangspunkt für eine erste ernsthafte Auseinander- setzung mit Frau Behr.

      Die absolute Krönung in der Geschichte des OvZ und der Arbeit von Frau Katrin Behr war die Löschung von über hundert angeblichen Säuglings- sterbefällen von der Internetseite des Vereins, ohne das die Betroffenen vorher informiert oder gefragt worden sind.
      Frau Behr begründete diese Maßnahme im Nachhinein damit, dass angeblich alle diese Fälle in der Statistik über Säuglingssterbefälle in der ehem. DDR beim Bundesarchiv Koblenz verzeichnet sind.
      Allerdings sprechen gefälschte Patientenakten, fehlende Dokumente und frag- würdige Totenscheine eine andere Sprache.
      Im Vergleich mit den Unterlagen beim Bundesarchiv ist festzustellen, dass dort ebenso falsche Angaben verzeichnet sind, wie den Dokumenten der Betroffenen. Damit war für meine Frau und mich der endgültige Punkt gekommen, unsere Zusammenarbeit mit Frau Behr zu beenden und den Kontakt einzustellen.

      Als sich betroffene Opfer begannen, sich gegen dieses Verhalten von Frau Behr zur Wehr zu setzen und gemeinsam neu zu organisieren, wurden und werden diese durch Frau Behr - teilweise sogar öffentlich - diffamiert und sogar wörtlich als "irre" bezeichnet.
      Ein solches Verhalten von Frau Behr ist um so unverständlicher, da sie selbst in einem persönlichen Schreiben vom 06. Januar 2008 ausführte, dass sie bereits im Jahr 1986 - also noch zu DDR-Zeiten - von solchen Vorfällen Kenntnis erlangt hat. (siehe Anlagen)
      Stellt sich also die Frage, wie und wodurch sie damals Kenntnisse über solche
      Vorgänge erlangt hat?

      Einzig logische Erklärung wäre ihre frühere Tätigkeit als Krankenschwester. Eventuelle Schlussfolgerungen aus diesem Faktum zu ziehen, überlasse ich jedermann selbst.

      Außerdem stellt sich die Personalie Katrin Behr in zunehmendem Maße frag- würdig dar.
      Sie war bis 1995 mit einem ehemaligen Politoffizier der NVA verheiratet, wobei sie selbst zugibt, dass dieser - und auch weitere Personen aus ihrem nächsten Umfeld - zum Teil enge Kontakte zum MfS hatten.
      Sie war Mitglied der SED und darüber hinaus bis 1996 noch Mitglied der Nach- folgepartei PDS.
      Somit stellt sich wiederum die Frage: "Woher dieser Sinneswandel?" Vom "Saulus" zum "Paulus", wohl kaum...
      Aufgrund ihres ganzen Verhaltens können wir Frau Behr eine Abkehr von der überzeugten Genossin, hin zur Bürgerrechtlerin und Kämpferin für Opfer- rechte nicht glauben.
      Sie selbst stellt ihre Glaubhaftigkeit durch eigene Aussagen in Frage. Zwischen den Angaben in ihrem Buch und ihren späteren Aussagen klaffen teilweise erhebliche Diskrepanzen.
      Mal war ihre Mutter wegen Diebstahls u.a. Straftaten inhaftiert, mal war es angeblich wegen asozialem Verhalten und schlußendlich wegen angeblicher versuchter Republikflucht.
      Ja was denn nun? Kann sich Frau Behr mal für eines, nämlich die Wahrheit entscheiden?


      Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesvorstandes,
      wie Sie aus den Anlagen auch ersehen können, bezeichnet Frau Behr ihr Büro als "UOKG-Beratungsstelle" mit der entsprechenden Telefonnummer.
      Damit suggeriert Frau Behr Außenstehenden ständig, dass sie für die UOKG
      bzw. in deren Auftrag handeln und arbeiten würde, was ja nicht der Fall ist.

      Somit wird aber die UOKG als Dachverband in die fragwürdigen Arbeitsweisen einer Frau Behr und des OvZ eingebunden.
      Und dies dürfte keineswegs im Sinne der UOKG - als Dachverband aller Opfer- vereine - sein.
      Bei Duldung eines solchen Verhaltens, würde sich die UOKG als Organisation selbst unglaubwürdig machen.


      Ich betone es an dieser Stelle nochmals!
      Dieses Schreiben ist nicht der Ausdruck eines einzelnen Betroffenen, sondern wurde im Zusammenwirken mit vielen anderen Opfern erstellt.
      Die entsprechenden Beweismittel können Sie den Anhängen entnehmen.
      Wir alle fühlen uns als Opfer schon lange nicht mehr von Frau Behr und dem
      OvZ vertreten.

      Vielmehr können wir uns des Eindruckes nicht erwehren, dass der OvZ eigent- lich nicht mehr dem Ziel dient, wofür er ursprünglich mal gegründet wurde. Sondern nur noch als Fassade dafür herhalten muss, um das persönliche
      Ego einer Frau Katrin Behr in der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Und dies ist und kann nicht im Sinne der eigentlichen Opfer sein.

      Nunmehr, meine Damen und Herren, sind Sie gefordert!!!!
      Es obliegt Ihnen zu prüfen, ob ein Verein wie der OvZ noch länger Mitglied des Dachverbandes der UOKG sein kann und darf.

      Für weitere Informationen und Zusendung von Beweismaterialien stehe ich
      Ihnen jederzeit unter den o.g. Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Im Namen vieler betroffener Opfer verbleibe ich

      Mit freundlichen Grüßen





      Eckbert Bormann
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"
      Es gibt noch einen 2. offenen Brief!!


      Offener Brief an Katrin Behr

      Sehr geehrte Frau Behr!

      Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Statement.
      Stilistisch einwandfrei, präzise Formulierungen und eine anspruchsvolle Ausdrucksweise.
      Sie verteidigen, bedauern, heben hervor und klagen an und alles in einem Atemzug.
      Wozu?
      Ich will hier nicht mit Redewendungen aufwarten wie „getroffene Hunde …“, aber in Ihrem Statement betonen Sie immer wieder, was Sie alles getan haben und wie vielen Menschen Sie geholfen haben. Das macht Ihnen doch Niemand streitig.

      „…mittlerweile Hunderten Familien geholfen habe“. Und „ …eigentlich gar nicht nötig habe mich zu verteidigen“.
      Ja, warum tun Sie es denn dann? Warum sprechen Sie Ihre „Gegner“ direkt an und gießen Öl ins Feuer?
      Weil Sie scheinbar immer noch nicht verstanden haben worum es hier geht.
      Es geht hier um persönliche Verhaltensweisen und persönliche Wahrnehmungen.
      So unterschiedlich Verhaltensweisen sind, so unterschiedliche Wahrnehmungen gibt es.
      Normale Wahrnehmungen, verzerrte Wahrnehmung, veränderte Wahrnehmung, hochsensible Wahrnehmung.

      Sie beraten Opfer von „möglichen und/ oder vermuteten“ Zwangsadoptionen. Das ist ehrenhaft. Ob Sie Ihre Arbeit lieben und gern machen kann ich nicht beurteilen.
      Aber Sie behandeln Ihre Klientel nicht alle gleich. Und das sind persönliche Verhaltensweisen Ihrerseits, die Ihnen von Betroffenen mit hochsensiblen Wahrnehmungen angelastet werden.

      Darum geht es. Um Ihre Verhaltensweisen.
      Gerade wenn es um Kinder geht reagieren viele Menschen hochsensibel und bei solchen Betroffenen können Sie noch mal 1000% drauf legen.

      Hier in diesem Statement haben Sie sich um eine sehr präzise und feine Ausdrucksweise bemüht. Die sie aber nicht immer an den Tag legen.
      Und genau sowas plus gewisse Verhaltensweisen sind bei den Betroffenen anders angekommen, als Sie das „vielleicht“ beabsichtigt haben. Manche Verhaltensweisen haben die Betroffenen an etwas erinnert, an Menschen aus der ehem. DDR erinnert, wie diese mit ihnen umgegangen sind.

      Deshalb und NUR deshalb haben manche dieser Betroffenen diese Verhaltensweisen mit erlebten Situationen in der ehem. DDR in Kontext gestellt und gedanklich eine Verbindung zum MfS hergestellt.
      Da es aber immer mehr dieser Betroffenen wurde, wurde der Ruf nach Öffentlichkeit lauter.

      Und darüber wundern Sie sich?

      Ich nicht. Sie selbst fordern die Betroffenen in Ihrem Statement dazu auf, das Thema „Säuglingstod in der DDR“ aufzunehmen und aufzuklären, sich darauf zu spezialisieren.

      Wissen Sie eigentlich wie arrogant Sie sind?
      SIE waren die selbsternannte Spezialistin für dieses Thema!
      SIE haben sich ab 2007 vehement für dieses Thema eingesetzt!
      SIE haben selbst ein angeblich totes Baby lebend gefunden!

      Doch plötzlich im Jahr 2013 von einem Tag zum Anderen haben Sie dieses Thema nicht mehr bearbeitet!
      SIE haben alle Suchanzeigen gelöscht!
      SIE haben viele dieser Betroffenen nicht mal darüber informiert! SIE haben diese Betroffenen ab 2013 nicht mehr beraten!
      SIE haben teilweise über solche Mütter hinter vorgehaltener Hand sehr gehässig geredet!
      Und SIE haben bis heute für dieses Verhalten keinerlei Erklärung abgegeben!

      Warum?

      Dafür aber ellenlange und wiederkehrende Verteidigungen Ihrer Person.
      Wer ein reines Gewissen hat muss sich nicht verteidigen. An dem perlen solche Angriffe ab. Vor allem dann, wenn solch ein Verband wie die UOKG hinter einem steht.
      Man kann Gegner auch tot schweigen.
      Keine Reaktion ergibt irgendwann auch keine Gegenreaktion mehr.
      Aber wenn man reagiert steht man im Blitzlicht. Vielen Menschen gefällt das. Ihnen scheinbar auch.
      Es sei Ihnen gegönnt.

      Aber hören Sie endlich auf sich besser darzustellen als Ihre Gegner.
      Fangen Sie endlich an wirkliche Antworten zu geben. Antworten auf Fragen, die schon lange an Sie gestellt wurden, die Sie aber bisher geflissentlich überhört haben.

      Man sollte nicht nur 50% bei der Arbeit die man macht ehrliche Antworten geben, sondern 100% Prozent. Wenn Sie damit endlich anfangen, wird sich wahrscheinlich auch die Zahl Ihrer Skeptiker und Gegner verringern.
      Und hierbei geht es nicht nur um den Säuglingstod, sondern um viel mehr, auf das Sie bis heute die Antworten schuldig geblieben sind.
      Und noch etwas:
      Sie werfen Ihren Gegnern Konkurrenzdenken vor. Mit was denn bitte? Welche Konkurrenz?
      Sie schließen augenscheinlich von sich auf Andere.
      Ich gebe hier nur meine ganz persönliche Meinung wieder und nicht die von Anderen.
      Deshalb bitte ich darum dieses Schreiben an Sie Frau Katrin Behr, NICHT zu verallgemeinern.
      Danke.

      Christoph Berner
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"
      Hallo xyz und Bons,versuche es in Kurzform.Andreas Laake und Katrin Behr habe ich vor etwa 3-4 Jahren durch Kundgebungen zwangsadoptierte Kinder und Beroffenen der Heimerziehung sowie politsche Häftlinge kennengelernt.Es waren immer sehr gute Verantstaltungen und es wurden immer mehr von uns die nach Berlin gefahren sind um friedlich aber bestimmt zu demonstrierten.Dann wurde Katrin Behr vor 2 Jahren für ihre Arbeit mit der goldenen Henne ausgezeichnet,was viele von uns sehr gut fanden,dann gab es einen Bruch zwischen den Betroffenen,was ich zunächst überhaupt nicht verstanden habe.Nach der Veranstaltung in Chemitz-Kaßberg 29.08 2015 ( Gefängniss für politsche Häftlinge ) heute auch Ausstellungsräume für andere Opfer der SED -Diktatur kamen Fragen auf,und da ich ein Mensch bin der beide Seiten hören möchte um mir ein Urteil bilden zu können.Andreas hatte mich im November,auf meine Bitte hin zurückgerufen und mir seinen Standpunkt erzählt nur von Katrin habe ich bis heute keinen Rückruf von ihr bekam.
      Das einzige war in einem anderen Netzwerk,von ihr das sie sehr traurig ist,das ich den 1.Brief geteilt habe.Als ich diesen Brief gelesen hatte,und Andreas Aussage im Hinterkopf hatte,wußte ich das sich Katrin immer mehr in den Vordergrund schob und Andreas Arbeit nicht würdigte,obwohl er die Kundgebungen in Berlin mit zusammenarbeit der Polizei sowie die Verantstaltung im Chemnitz alleine organisiert hat.Es darf kein ich geben,denn nur wir sind gemeinsam stark.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Micky“ ()

      Hallo Bons,es ist nicht einfach über alles zu schreiben,da ich 3 Baustellen habe.
      1. politische Verfolgung,durch die Haft meiner Mama im Juli 1960
      2.Missbrauch durch einen Lehrer mit 12 Jahren
      3.Heimaufenthalt durch Punkt 2.im Spezi.Ernst-Scheller in Eilenburg
      eine 4.Baustelle kommt noch dazu,habe einen Halbbruder,habe der evt.zwangsadoptiert wurde,denn die zweite Frau meines Vaters war beim Rat des Kreises Wernigerode angestellt und kurz bevor ich nach Eilenburg kam,hatten sie in als Baby zu sich genommen.Übrigens ist er sehr nett.Habe ihn als Erwachsenen kennengelernt
      Danke Micky, im großen und ganzen ist es richtig. Aber das ist nicht alles. Über einige Sachen möchte ich zu diesen Zeitpunkt noch nichts schreiben. Aber alleine der Fakt, dass sie sehr viele Suchanzeigen von ihrer Vereinsseite gelöscht hat, ohne die Inserenten zu informieren ist für mich ein NO GO.

      Wie ihr wisst habe ich mit Eva 6 Jahre am alten Suchpool gearbeitet und so etwas geht definitiv nicht. Damit straft sie die Inserenten lügen .... Dann hat sie die "Goldene Henne" bekommen, wie sollen sich denn da die betroffenen fühlen..... Eva und ich haben uns öfter Beschwerden anhören müssen und wurden gefragt ob das Normal ist. Mann muß bedenken, das es für jeden eine Überwindung bedeutet, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Die haben gehofft ihnen wird geholfen und was war? Die Anzeigen gab es nicht mehr....

      Das nur mal ganz kurz. Lest euch die Briefe noch einmal richtig durch, dann versteht ihr es etwas besser. Einmal, wenn man damit nicht vertraut ist, reicht nicht.
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"
      Zur Person der betroffenen Person folgendes: Biografie einer Zwangsadoptierten„Es ist ein kalter Morgen, als die Männer in den langen, dunklen Mänteln kommen und ihre Mutter abholen. Vier Jahre ist Katrin Behr damals alt. Ihr Bruder und sie werden in ein Heim gebracht und bald schon voneinander getrennt: Katrin wird von einer linientreuen Familie aufgenommen und schließlich zwangsadoptiert. Ihre Welt ist aus dem Lot. Noch viele Jahre wartet sie auf die Rückkehr ihrer Mama – vergebens. Erst als Erwachsene, nach dem Fall der Mauer, findet sie endlich eine Spur, die zu ihrer Mutter führt. Doch diese ist eine gebrochene Frau, viele Jahre in Haft haben sie gezeichnet. Und je mehr Katrin Behr sich mit ihrer eigenen Geschichte befasst, in Archive und auf Ämter geht, um Licht in die Vergangenheit zu bringen, desto mehr Schicksale begegnen ihr: Tausende von Kindern wurden in der DDR ihren Eltern weggenommen, weil diese politisch missliebig oder potenzielle Republikflüchtlinge waren. Und sie suchen noch heute nach ihren wahren Familien.
      zwangsadoptierte-kinder.de/
      Also ist Frau Behr eine betroffene von Zwangsadoption und wenn ich Dich da richtig verstehe Heidrun, war /ist sie engagiert involviert in dem Suchpool. In der Zusammenarbeit gibt es nun Probleme und jetzt habt ihr da einen oder zweie offene Briefe veröffentlicht. Ich gehe davon aus, dass diese Briefe eine Art Information darüber ist, was ihr über Frau Behr denkt und wo ihr die Knackpunkte sieht. Problematisch dabei finde ich dennoch, dass wir nicht die Ansicht von Frau Behr kennen und so bleibt es eine einseitige Darstellung der Probleme und das ist immer schwierig sich aus einseitigen Betrachtungen eine Meinung zu bilden. Unklar ist mir auch jetzt Euer Anliegen, es sei denn es geht euch nur darum aus Gründen der Information weiter zu geben, was da gegenwärtig läuft.
      Es sollte mal eine Zusammenarbeit geben. Da wurde im Heimkinderforum bekannt gegeben, den Suchpool zu eröffnen.

      Vorher wurde Eva dort ausgeschlossen!! Es war Evas Idee und da sie eine Sicherung hatte konnte der Suchpool-ddrbuerger.de mit zwei Tagen später eröffnet.

      2013 wurden im März 2013 sehr viele Anzeigen zum Thema Säuglingstot ohne Information an die Inserenten, d.h. zumindest einige, gelöscht.
      Mir selber hat sie Schwierigkeiten gemacht, als ich meine Anzeigen löschen lassen wollte. Als Inserent habe ich natürlich das Recht dazu.

      Natürlich hat Herr Bormann zu diesem Brief die entsprechenden Beweise. Weiter möchte ich jetzt nicht auf Details eingehen.

      Ihre ,von Burkhard genannte, Seite hat nichts mit der alten Seite von Eva und mir und noch mit meinem neuen Suchpool zu tun.
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

      heide58 schrieb:

      Ihre ,von Burkhard genannte, Seite hat nichts mit der alten Seite von Eva und mir und noch mit meinem neuen Suchpool zu tun.


      Hallo Heide,
      es ging mir auch nicht um den Suchpool, sondern lediglich darum, einen Link hereinzustellen, mit dem biografischen Hintergrund von Frau Behr, was meinem posting auch zu entnehmen ist.