Polizei schießt auf unbewaffnete flüchtende Heimkinder. Wer kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen?

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      Es gab mal eine Zeit, da hatte ich zu Waffen ein anderes-fast liebevolles
      Verhältnis, aber da hieß ich noch Bons, oder Bamberger, Kleist oder Dalwigk,
      war etwas angestrengter drauf.
      Heute betrachte ich Worte als die stärkeren Waffen. Worte, Sätze, Interpunktionen,
      die können verstören, wehtun, zerfetzen und aufbauen. Die können auch schmeicheln und
      reinkriechen-aber das mag ich nicht. Ich liebe es, mit Worten meine Liebe zu vertonen, aber
      auch meine Verachtung.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Polizei schießt auf unbewaffnete flüchtende Heimkinder. Wer kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen?

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      Bielefelder-„Bethel-Diakone“ und „Diakon-Schüler“ – die Bewacher und Einschließer und Sklaventreiber der jugendlichen Moor-Sklaven in FREISTATT – mußten damals von den dort internierten schwererziehbaren Fürsorgezöglingen / von den dort internierten jugendlichen Zwangsarbeitern in diesem Bethel-eigenen Torfgewinnungsunternehmen FREISTATT "Bruder" genannt und mit "Bruder" angeredet werden.

      Der ex-Freistätter Werner-Felix Winning, der in den späten 1960er Jahren gezwungen wurde fast 2 Jahre in FREISTATT zu verbringen, unterrichtete mich diesbezüglich – bezüglich dem Gebrauch einer „Schußwaffe“ um auf „Heimzöglinge“ zu „schießen“ – am 31. August 2015, um 13:48 Uhr (MEZ/CET) wie folgt:

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      ......... in einer Situation der Verzweifelung hatte ich BRUDER BRANDT (genannt "Bello") angeschrien:

      " ... dann erschießt mich doch, -

      Übung darin habt ihr doch ... "

      Dafür, dass ich das Thema überhaupt angesprochen hatte, wurde ich von "Bello" auf übelste Weise verprügelt.

      Felix Winnig, August 2015

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      Ich bringe dies jetzt mal hier unter, weil ich nicht weiß wo ich es sonst unterbringen könnte, damit es auch jeder sehen kann und lesen kann (vorausgesetzt natürlich, dass es andere Ehemalige Heimkinder oder auch die deutsche Gesellschaft generell überhaupt interessiert. – Mögen all diejenigen, die es nicht interessiert es doch bitte einfach ignorieren und kommentarlos wegklicken.).
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Doch, Martini, das interessiert mich. Und so, wie hier alle anderen von ihren Erinnerungen und Erlebnissen schreiben können, so kannst du das selbstverständlich auch.

      Schau mal bei deinen Emails nach, ich hatte dir auch schon auf diesem Weg geantwortet.

      Im Übrigen, ich kenne die Art von Prügel auch, die man erlebt, wenn man dem Personal gegenüber den Finger in die Wunde legt.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)