KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      FREISTATT (TRAILER OFFICIAL) YouTube
      Hochgeladen von EditionSalzgeber




      https://www.youtube.com/watch?v=b72pSA7aGyY (Länge 2 Min. und 27 Sek.)

      Der damit in Zusammenhang stehende Kommentar der Person/Organisation, die es hochgeladen hat:

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      Published on Apr 29, 2015

      FREISTATT
      ein Film von Marc Brummund

      Deutscher Kinostart: 25. Juni 2015
      mit Louis Hofmann, Alexander Held, Max Riemelt, Katharina Lorenz, Stephan Grossmann, Uwe Bohm u.a.
      D 2015, 104 Minuten, deutsche Originalfassung
      UA: Max Ophüls Preis Saarbrücken, Wettbewerb

      KURZINHALT

      Sommer 1968. Der Wind der Veränderung ist in den norddeutschen Kleinstädten allerhöchstens als Brise zu spüren. Mit selbstverständlicher Aufmüpfigkeit begegnet der 14-jährige Wolfgang seinem Alltag, seiner Mutter und vor allem seinem Stiefvater. Als er von seiner Familie in die abgelegene, kirchliche Fürsorgenanstalt FREISTATT abgeschoben wird, findet er sich in einer Welt wieder, der er nur mit noch unbändigerem Freiheitsdrang begegnen kann: Verschlossene Türen, vergitterte Fenster, militärischer Drill während der als Erziehung verbrämten täglichen Arbeitseinsätze in den Mooren der Umgebung. Doch für Wolfgang ist eins klar: Seine Sehnsucht nach Freiheit wird er so schnell nicht im Moor begraben.

      Category
      Film & Animation

      License
      Standard YouTube License

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      Ein eigener Thread für diesen wichtigen KINOFILM / SPIELFILM, einfach betitelt "FREISTATT", jetzt hier von mir ganz absichtlich auch in die Forumsrubrik »Sonstiges (öffentlich)« gestellt, wo nicht nur registrierte und angemeldete Boardnutzer lesen können, aber auch unregistrierte und unangemeldete Gäste Zugang haben.

      Beschlagwortet mit TAGS / LABELS: Haus Gottes, Bethel, Hölle, FREISTATT, Kinofilm, ev. Erziehungsanstalt FREISTATT, Erziehungsanstalt, Salzgeber, FREISTATT YouTube, YouTube FREISTATT, Marc Brummund, ein Film von Marc Brummund, Louis Hofmann, Alexander Held, Max Riemelt, Katharina Lorenz, Stephan Grossmann, Uwe Bohm, Max Ophüls Preis Saarbrücken, Publikumspreis, Preis der Jugendjury, kirchliche, Fürsorgenanstalt, kirchliche Fürsorgenanstalt, Fürsorgenanstalt FREISTATT, abgeschoben, Freiheitsdrang, verschlossene Türen, vergitterte Fenster, militärischer Drill, Erziehung, Arbeitseinsätze in den Mooren, Moor, Torf, Torf stechen, Torfgewinnung, Sehnsucht nach Freiheit, Freiheit, Keine Freiheit in FREISTATT, Beklemmendes Jugenddrama, grausame Praktiken, Grausamkeiten, Gewaltanwendung, Brutalität, 1960er Jahre, wahren Begebenheit, grausamen Geschehnisse, Kindesmissbrauch, Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen, kirchlichen Einrichtungen, Forderungen der Opfer auf Entschädigung, Forderungen der Opfer, Entschädigung, dunkelsten Kapitel in der modernen Geschichte deutscher Erziehungsmethodik, Erziehungsmethodik, Fürsorgeheim, Fürsorgeheim für Schwererziehbare, Schwererziehbare, geballten Härte schwarzer Pädagogik, schwarzer Pädagogik, Pädagogik, sexueller Missbrauch, körperliche Züchtigung, knochenharte Zwangsarbeit im Moor, knochenharte Zwangsarbeit, Zwangsarbeit, despotische Anstaltsleiter, Anstaltsleiter, diabolischen Helfer, Diakone, Brüder, Diakonschüler, Willen brechen, anvertrauten Schützlinge, anvertrauten, Schützlinge, Regisseur Marc Brummund, norddeutsche Moorlandschaft, Moorlandschaft, Kamerafrau Judith Kaufmann, Judith Kaufmann, Hausvater, Schutzbefohlenen, Jugendlichen, eingekerkerten Jugendlichen, die Hölle auf Erden, Hölle auf Erden, Gefangenschaft,

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      eigentlich reicht mir der Trailer um zu sehen, dass sich die Institutionen zu späteren Zeiten und mit den Kinderheimen der DDR nichts nehmen. Ich verbinde diesen Trailer, die Bilder auf dem Feld mit dem Teichbau/Moor in Bräunsdorf 1974 oder dem Bau an einer Wasserleitung zum Turm...als ich gerade 7 Jahre alt war und zu klein war für die schwere Arbeit aber gross genug für die Schläge meiner Mitinsassen und Erzieher.
      Und doch ist es mir wichtig, allen Ehemaligen zu sagen, es ist leichter für das Herz all dem zu Verzeihen was in der Vergangenheit an Geschehnissen. Hass erfüllt uns nicht und macht uns zu den Menschen deren keiner haben vermag.
      Und heute...nun wir sind zwar "Ehemalige Heimkinder", aber damals hat und keiner verboten später zu vergessen. Ich habe nicht vergessen, aber verziehen...
      und dies "Allen", bis auf einem. Ich habe sehr viele Narben in 17 Jahren Institution, aber mein Gang, der ist und war immer aufrecht.
      es verbleibt zeier

      zwar war ich 40 Jahre später wieder in Bräunsdorf, jedoch weiss ich bis heute nicht was das für Teiche waren.
      Vielleicht hätten die Filmemacher mal jemanden fragen sollen, der sich mit sowas auskennt, uns zum Beispiel. Nach 10 Sekunden weisst Du wo die Reise hingeht: Alle Klischees werden bedient, schlechte B-Class-Schauspieler, unsägliche Handlung. Da fand ich die letzten Heimi-Filme die im ZDF liefen besser gemacht.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

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      ERSTENS:

      "FREISTATT" DER FILM @ http://www.freistatt-film.de/

      RECHTS UNTEN AUF DIESER HOMEPAGE
      Menü - Auswahl - Möglichkeiten - Knöpfe - IN GROßBUCHSTABEN
      ( Ungeachtet wo auf der Webseite man sich gerade befindet, die URL und Hompage-Maske auf dieser Internet-Präsentation bleibt jeweilig unverändert )


      ZWEITENS:

      "FREISTATT" DER FILM
      Alles in einem Dokument @ http://www.gew-hb.de/Binaries/Binary23739/FREISTATT.pdf ( insgesamt 8 Seiten - 288.28 KB - erstellt 2015 )
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      epd film @ http://www.epd-film.de/filmkritiken/freistatt

      Kritik zu "FREISTATT"

      Marc Brummund gelang ein eindrücklicher Film über gewalttätige Heimerziehung in den späten 60er Jahren. Gedreht wurde an den realen Schauplätzen [ im Bethel-eigenen FREISTATT im Wietingsmoor (Niedersachsen) ]

      13.05.2015

      Rudolf Worschech

      Wer an die späten 60er Jahre in der Bundesrepublik denkt, dem kommen unweigerlich Bilder in den Sinn von protestierenden Studenten, jungen Männern mit langen Haaren, Rockkonzerten mit kreischenden Jugendlichen. 1967 schon drehte Peter Fleischmann seinen legendären Dokumentarfilm Herbst der Gammler, ein Blick auf jene Gruppe der Wohlstandsverweigerer – und vor allem die Reaktionen auf sie. Aber bis der Aufbruch wirklich in der Gesellschaft ankam – darüber sind Jahrzehnte vergangen.

      [ BILD: Filmzene aus dem Film "
      FREISTATT" ]

      Nicht umsonst beginnt Freistatt im Sommer 1968. Der Umbruch war noch ganz weit weg von der norddeutschen Kleinstadt, in der der 14-jährige Wolfgang (Louis Hofmann) von seinem Vater (Uwe Bohm) und mit Billigung seiner Mutter (Katharina Lorenz) in die Diakonie Freistatt, ein sogenanntes Fürsorgeheim für schwer erziehbare junge Männer, abgeschoben wird. Als er mit dem VW-Bus im Heim ankommt, bietet sich eher eine Idylle: Der Heimleiter beschäftigt sich mit der Pflege seines Gartens, und über dem Ganzen liegt eine sonnendurchflutete Friedfertigkeit.

      [ BILD: Filmzene aus dem Film "
      FREISTATT" ]

      Aber die hält nicht lange an. Im Heim regiert die Gewalt. Die Erzieher, die sich mit »Bruder« anreden, prügeln und strafen drakonisch, und unter den Jungs gibt es ein genau abgestuftes Machtgefüge. In das sich Wolfgang nicht einpassen will. Die echte Anstalt Freistatt, in der der Film auch gedreht werden konnte, war eine Dependance der Betheler Bodelschwinghschen Anstalten – und schweißtreibende Arbeit war Teil des Konzepts. Die Jungs müssen im Moor Torf stechen, den der Anstaltsleiter Herr Brockmann an lokale Bauern verkauft.

      [ BILD: Filmzene aus dem Film "
      FREISTATT" ]

      Es kommt nicht von ungefähr, dass im Zuschauer unweigerlich Assoziationen an KZ-Häftlinge aufsteigen, wenn die Zöglinge in Draisinen und mit Holzpantinen bekleidet ins Moor fahren. Und noch dazu das Lied von den Moorsoldaten singen, das im KZ Börgermoor entstand. Das kommt aber nicht als billige Kirchenkritik herüber (80 Prozent aller Heime waren damals in kirchlicher Trägerschaft), sondern wirkt eher als Hinweis auf die Kontinuität autoritärer Strukturen, die sich von der faschistischen in die Nachkriegsgesellschaft – die ja alles andere als liberal war – herübergerettet haben.

      [ BILD: Filmzene aus dem Film "
      FREISTATT" ]

      Man merkt dem Film sein Anliegen durchaus an – ein Thesenfilm ist daraus aber nicht geworden. Das liegt auch an seinen Darstellern, allen voran Louis Hofmann als Wolfgang und Alexander Held als Anstaltsleiter, der eine umwerfende Performance in Sachen subtilem und explizitem Sadismus hinlegt. 3000 solcher Heime hat es, informiert der Nachspann des Films, in den 60er Jahren noch gegeben; ihre gewalttätige Geschichte ist aber erst spät ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. Es gibt heute noch Menschen, die die Folgen der Studentenbewegung infrage stellen. Die sollten sich schleunigst diesen Film anschauen.

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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Filmheft zu dem KINOSPIELFILM "FREISTATT" @ http://www.gew-berlin.de/public/media/FREISTATT_Filmheft.pdf (Größe: 1 MB; insgesamt 20 Seiten in vergrößerter Schrift und mit Filmszenen-Bildern und Archiv-Bildern der Bethel-eigenen »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Bethel im Norden« an der Bundesstraße 214 zwischen Diepholz und Sulingen in Niedersachsen, BRD).
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      kino-zeit.de
      Arthouse - Film & Kino

      "
      FREISTATT" - Rezension

      Kinostart:

      25.06.2015

      FSK:
      12

      Genre:
      Drama

      Tags:
      Jugendliche, 1960er Jahre, BRD, Misshandlung, Erziehungsheim, Max Ophüls Preis 2015


      Die Moorsoldaten

      Wolfgang (Louis Hofmann) ist wohl das, was man damals "renitent" nannte – heute würde man ihn wohl als ganz normalen 14-jährigen begreifen, der mitten in der Pubertät steckt. Ein rebellischer Junge, der vor allem gegen den strengen Stiefvater (Uwe Bohm) opponiert, der solche Zweifel an seiner absoluten Autorität nicht mehr länger dulden mag. Da Wolfgangs Mutter Ingrid (Katharina Lorenz) sich nicht gegen ihren Mann durchzusetzen vermag, landet der Junge schließlich in der Erziehungsanstalt Freistatt. Und dort beginnt ein Leidensweg, der einst trotz aller Entsetzlichkeit gar nicht so selten war bei Institutionen wie diesen.

      Marc Brummunds emotional erschütternder Film "
      FREISTATT" ist eine Tour de force, die den Zuschauer schnell an der Angel hat und diesen dann nicht mehr loslässt, während die Spirale aus Gewalt und Rebellion sich immer schneller dreht. Glaubt man anfangs nur allzu gerne, dass der Heimleiter Brockmann (Alexander Held) tatsächlich ein netter älterer Herr ist, der sich im hauseigenen Gemüsegarten liebevoll um die selbstgezogenen Tomaten kümmert, wird man schnell eines Besseren belehrt: In dem Heim herrscht ein Klima der Unterdrückung und permanenten Angst, dass die Jugendlichen bereits so sehr internalisiert haben, dass sie selbst den rebellischen Wolfgang zur Räson bringen wollen, um unter dessen Aufbegehren nicht leiden zu müssen. Der aber lässt sich allen Hindernissen zum Trotz nicht zähmen. Daran kann auch der Aufseher Bruder Wilde (Stephan Grossmann) nichts ändern, der Wolfgang schnell als Quelle der wachsenden Aufmüpfigkeit ausgemacht hat. Und selbst dessen Kollege Bruder Krapp (Max Riemelt) hat der Brutalität seines Kollegen nichts entgegenzusetzen, vielmehr wird sich bei einem erschütternden Weihnachtsfest zeigen, dass auch er erhebliche Schuld auf sich geladen hat.


      FREISTATT (TRAILER OFFICIAL) YouTube
      Hochgeladen von EditionSalzgeber




      https://www.youtube.com/watch?v=b72pSA7aGyY (Länge 2 Min. und 27 Sek.)

      Der politische Sprengstoff, den Marc Brummund in seinen Film eingebaut hat, liegt nicht allein in der Aufarbeitung der Vergangenheit von Erziehungsheimen in der Bundesrepublik Deutschland. Er verbirgt sich auch in der zeitlichen Verortung der Geschichte am Ende der 1960er Jahre. Während in San Francisco, Paris und Berlin die rebellische Jugend die Straßen erobert und gegen die Generation der Väter und der Täter rebelliert, herrscht in der Provinz noch dumpfe Autorität, die lediglich die weltanschauliche Couleur des Faschismus gegen ein nunmehr vorgeblich christliches Weltbild eingetauscht hat. Und wie sehr falsch verstandene religiöse Werte und der Wunsch nach starken Autoritäten Hand in Hand gehen, kann man gerade in diesen Tagen wieder deutlich sehen – in Deutschland und anderswo.

      Bezeichnend ist dabei, dass die Methoden und Erscheinungsformen des überwunden geglaubten Faschismus dabei einfach übernommen werden. Am deutlichsten tritt dies zutage, wenn die Jungs nach dem Appell mit dem Lied "Die Moorsoldaten" an ihre Arbeit gehen, das 1933 von Inhaftierten des Konzentrationslagers Börgermoor geschaffen wurde.

      Getragen wird dieses emotional wuchtige Drama von exzellenten Darstellern, der sensiblen Kameraarbeit Judith Kaufmanns, die es versteht, den Bildern immer wieder die verwaschene Farbcharakteristik verblasster Fotografien aus jener Zeit zu geben, und der Unerbittlichkeit, mit der die Geschichte jede neue Eskalationsstufe erklimmt. Will man überhaupt etwas bemängeln, so ist dies allenfalls die omnipräsente Filmmusik von Anne Nikitin, die kaum einen Moment der Ruhe zulässt. Dies passt zwar durchaus zur Getriebenheit des Stoffes, findet aber nicht immer die angemessenen Töne für die düstere Charakteristik des Erzählten. Allerdings hat man dieses zugegebenermaßen kleine Manko schnell vergessen, denn die Drastik der Geschichte steckt diese Unstimmigkeit locker weg.

      (Joachim Kurz)

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      QUELLE: Veröffentlichung des Originals @ http://www.kino-zeit.de/filme/freistatt (Mai 2015)
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      brötchen schrieb:

      Vielleicht hätten die Filmemacher mal jemanden fragen sollen, der sich mit sowas auskennt, uns zum Beispiel. Nach 10 Sekunden weisst Du wo die Reise hingeht: Alle Klischees werden bedient, schlechte B-Class-Schauspieler, unsägliche Handlung. Da fand ich die letzten Heimi-Filme die im ZDF liefen besser gemacht.


      Tut mit leid, Brötchen, was wissen wir darüber, inwiefern sich der Filmemacher Marc Brummund mit der Thematik zuvor vertraut gemacht hat?

      Ich war natürlich nicht in Freistatt, auch nicht in ähnl. streng geführten Einrichtungen, dennoch würde ich sagen, wie Ralph es schreibt, kann einen "so was einholen", denn im Prinzip begann der Weg Vieler von uns auf ähnliche Weise, wie es der Trailer andeutet. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich seinerzeit ein wenig jünger war, als diejenigen, die im Film zu sehen sind? Der Hauptdarsteller ist immerhin schon 14 und als ich meine Heimzeit antrat, war ich drei Jahre jünger. Allerdings kam ich mit dem 14. Lebensjahr raus und mit 14 erlebt man schon Vieles anders. Das stimmt ganz sicher.

      Ich gehe davon aus, dass auch du nur anhand des Trailers deine Bewertung abgibst, denn wer den Film in Gänze nicht sah, kann doch eigentlich nur anhand weniger min geurteilt haben, oder doch nicht? Ich werde mir den Film natürlich ansehen und danach urteilen.

      Recht gebe ich dir insofern, dass der Trailer durchaus Klischees bedienen könnte, doch ehrlich gesagt, wer kann schon sagen, wie man einen Trailer gut produziert? Ich hoffe, dass der Film spiegelt, wie es viele von Euch erlebt haben, denn alles Andere wäre wenig förderlich.

      In diesem Sinne, man sieht sich im Kino. Im TV wird er sicherlich auch bald zu sehen sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Axel (HermannG)“ ()

      Zitat von Axel(HermannG)

      Ich gehe davon aus, dass auch du nur anhand des Trailers deine Bewertung abgibst, denn wer den Film in Gänze nicht sah, kann doch eigentlich nur anhand weniger min geurteilt haben, oder doch nicht?
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      Hallo Axel.
      Ich war nicht in Freistatt Sondern auf der Johannesburg in Börgermoor.Ich war nicht im Torf eingesetzt sondern in der Landwirtschaft.Ich habe mir den Trailer angesehen und mir überkam ein Kribbelndes Gefühl.Das was damals Geschehen ist, nach all den Jahren nicht Vergessen.Es holt einen immer wider ein.Es kann ein Zeitungausschnitt sein oder so einen Trailer.Ich für meine Person war zwei Jahre im Heim.Was sollen die Leidensgenossen sagen die ihre ganze Kindheit und Jugend in solche Anstalten zugebracht haben.

      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

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      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-14062015-112.html

      ttt - titel thesen temperamente

      SENDETERMIN [ war ] So., 14.06.2015 | 23:05 Uhr | Das Erste | ARD

      PRODUKTION: Diese Sendung wurde vom Hessischen Rundfunk produziert.

      "
      FREISTATT" - Ein Spielfilm zeigt jetzt die Qualen der ehemaligen Heimkinder in der Bundesrepublik

      @
      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/die-qualen-ehemaliger-heimkinder-in-der-bundesrepublik-100.html


      .
      Video: Die Qualen ehemaliger Heimkinder in der Bundesrepublik

      14.06.2015 |
      05:53 Min. | Verfügbar bis 06.08.2015

      Über einer halbe Million Kinder und Jugendliche wurden von den 1950ern bis in die 1970er Jahre in Heime gesteckt, gequält und ausgebeutet. Dieses bittere Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte zeigt der Film "FREISTATT" von Marc Brummund.

      [ Text @
      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-14062015-112.html ]

      "
      FREISTATT" - Ein Spielfilm zeigt jetzt die Qualen der ehemaligen Heimkinder in der Bundesrepublik

      Wolfgang: Das ist der Sohn vom Ex, ein unbequemes Kind, lästig. Die Lösung des Stiefvaters: Erziehungsheim. Geschehen 1968: Es ist die Zeit von Rock'n'Roll und Studentenrevolte. Und Wolfgang hat keine Ahnung, was auf ihn zukommt im Heim "Freistatt", südlich von Bremen. Jetzt hat sich Regisseur Marc Brummund dieses Themas angenommen. Sein Film "
      FREISTATT" erzählt die Geschichte von Wolfgang Rosenkötter, der in diesem Heim in Freistatt "Zögling" war. Für ihn war es wichtig, dabei zu sein bei den Dreharbeiten am Originalschauplatz. Er will zeigen, dass er kein Einzelschicksal ist.

      40 Jahre lang war Rosenkötter nicht in der Lage, darüber zu sprechen."Man ist der Junge wieder von früher und das macht natürlich auch Schmerzen, auch körperliche", sagt der ehemalige Heiminsasse heute. "Das morgendliche Aufstellen, die Kommandos, die ständigen, das bleibt. Diese ganzen kleinen physischen und psychischen Demütigungen, die schwere Arbeit, das ständige Schlagen – diese Angst hat sich dann hier vom ersten bis zum letzten Tag fortgesetzt."

      Langes Schweigen über Misshandlungen

      Der Film erzählt eindringlich, was über einer halben Million Kinder angetan wurde – in kirchlichen und staatlichen Heimen der Bundesrepublik und das bis Anfang der 70er Jahre. Öffentlich wurde das erst 40 Jahre später: Das Buch "Schläge im Namen des Herrn" des Journalisten Peter Wensierski brachte die Misshandlungen 2006 erstmals an die Öffentlichkeit. Was folgte, war ein Runder Tisch des Deutschen Bundestages und leider eine für die Opfer kaum befriedigende Entschädigung.

      Seitdem hat auch Regisseur Marc Brummund dieses Thema nicht mehr losgelassen. Er hatte nie zuvor von Freistatt gehört, obwohl er nur wenige Kilometer vom Heim entfernt aufgewachsen ist. "Ich selbst habe eine sehr glückliche Kindheit da verbringen dürfen und die Vorstellung, dass es vielen, vielen Kindern und Jugendlichen in der Zeit sehr viel anders ging. Das hat mich schon sehr bewegt", so Brummund.

      Keine Chance zur Flucht

      Wo kurz zuvor ein Arbeitslager für Jugendliche war, hat der Regisseur als Kind Moorwanderungen gemacht. Die Diakonie Freistatt in Niedersachsen galt als eine der härtesten Einrichtungen und als Endstation vieler Heimkarrieren: Statt Schule Torfabbau, statt Fürsorge den Willen brechen, systematisch, sechs Tage die Woche, morgens bis abends: "Man musste in den ersten drei Monaten, in denen man hier war, so Holzstiefel tragen, dass man nicht weglaufen konnte", erinnert sich Rosenkötter. "Und das war besonders schwer dann dort zu arbeiten, weil das Moor hat ja immer auch runtergezogen, der Torf war ja glitschig, der Untergrund. Aber man wurde dann immer wieder angetrieben von den Erziehern."

      Eine Flucht durch die Moorlandschaft war fast unmöglich. Völlig abgeschieden liegt dieser Ort: Was hier passiert ist, hat kaum einer mitbekommen. Freistatt ist eine der ersten Anstalten, die sich - wenn auch erst seit zehn Jahren - zu ihrer Vergangenheit bekennt. Zwangsarbeit – auch im Winter, mit abgefrorenen Fingern.

      Dokumentationszentrum gegen das Vergessen

      Wolfgang Rosenkötter baut heute in Freistatt ein Dokumentationszentrum auf. Damit die Geschichte nicht vergessen wird. Wie der christliche "Bruder" sie hier auch nachts durchs Fenster überwachte. Totale Kontrolle, Ausbeutung und Misshandlung – das Erbe des Nationalsozialismus? Der Film macht deutlich, wie so ein System funktioniert, das die Jugendlichen dazu bringt, sich auch noch gegenseitig zu quälen.

      Die Schauspieler machen das Leiden und die Einsamkeit der Jungen beeindruckend spürbar. "Da wurde untereinander aufgepasst", so Brummund, "da gab es Vertrauensjungen für die Erzieher, die letztendlich immer geschnüffelt haben, wenn sich zwei Jungs zu sehr angefreundet haben. Und so ist auch gar keine Nähe entstanden. Und das führte zusätzlich zu der physischen Härte noch zu einer psychischen Verrohung und Härte."

      "
      FREISTATT": Ein Film, der klar macht, warum es wichtig ist, dieses traurige Kapitel unserer jüngeren Geschichte endlich vollständig aufzuklären – nicht nur für die mehr als 600.000 ehemaligen Heimkinder.

      Autorin: Katja Deiß

      Info-Box: "
      FREISTATT"
      Regie: Marc Brummund
      mit Louis Hofmann, Alexander Held, Stephan Grossmann u.a.
      Länge: 108 Min.
      FSK ab 12 freigegeben

      Kinostart: 25.6.2015

      Stand: 15.06.2015 12:10 Uhr

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      QUELLE: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-14062015-112.html
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      big7.net GmbH - BERNDT MEDIA - http://www.choices.de INTERVIEW MIT MARC BRUMMUND ÜBER SEINEN KINOSPIELFILM "FREISTATT" @ http://www.choices.de/das-war-bis-mitte-der-70er-gang-und-gaebe

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      „Das war bis Mitte der 70er gang und gäbe“

      28. Mai 2015

      Regisseur Marc Brummund über "FREISTATT", sein Spielfilmdebüt über Misshandlung in einer kirchlichen Fürsorgeanstalt – Gespräch zum Film 06/15

      Marc Brummund drehte nach dem Studium der Psychologie, der Journalistik und des Dokumentarfilms zunächst Werbefilme, bevor er die Meisterklasse Regie der Hamburg Media School besuchte. Seine Kurzfilme wurden mehrfach ausgezeichnet. Für "
      FREISTATT" (Kinostart: 25.6.) erhielt er den Emder Drehbuchpreis (Grimme-Jury), den Deutschen Drehbuchpreis (Lola in Gold) und den Max-Ophüls-Publikumspreis 2015.

      choices: Marc, warum hast du dieses Thema für dein Debüt gewählt?
      Marc Brummund: Ich wusste, das muss etwas sein, was eine Relevanz hat. Durch einen Fernsehbeitrag wurde ich auf die „Schwarze Pädagogik“ aufmerksam. Ich las das Buch „Schläge im Namen des Herrn“ von „Spiegel“-Autor Peter Wensierski. Ich fand es interessant, dass es bis in die 70er Jahre diese harten Fürsorgeheime gab. Diese Diskrepanz zwischen der neuen Bewegung der 68er, Liberalisierung in Politik, Sexualität, Rockmusik – und innen drin in dieser Gesellschaft haben sozusagen die Nazis weitergemacht.

      Gab es auch einen persönlichen Bezug?
      Tatsächlich las ich dann über dieses sehr heftige Heim bei Diepholz, wo ich geboren und bis zum zehnten Jahr aufgewachsen bin, und auch als Schüler Ausflüge in genau dieses Moor gemacht habe. Das hat mich wahnsinnig berührt und bewegt, als ich mir vorgestellt habe: Irgendwo hier haben vor noch nicht langer Zeit Kinder und Jugendliche ganz heftig gelitten.

      Inwiefern sahst du in dem Thema Kinopotenzial?
      Ich habe gemerkt, dass trotz der Heftigkeit der Geschichte, der physischen und psychischen Gewalt, dass diese Zwangsarbeit im Moor – diese Insellage, eine Art Alcatraz, die Kinder in den Loren – Schauwerte und eine große Abenteuerlichkeit hatten. Ich konnte mir nie vorstellen, dass kongruent zum Inhalt auch die Bilder drückend sind; sprich, alles in geschlossenen Räumen, schwarzweiß oder entsättigte Bilder. Ich will mit dem Thema ja ein möglichst großes Publikum erreichen. Das bedeutet, dass man auch immer versuchen muss, zu unterhalten. Deswegen habe ich versucht, diese relevante Geschichte in ein Genre-Gewand zu verpacken, in eine amerikanische Erzählweise bis hin zum Look.

      Wie verlief die Kooperation mit der Diakonie?
      Es war mir ganz wichtig, dass wir die Diakonie Freistatt selbst, den Ort, wo das passiert ist, kontaktieren. Die von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel sind ja heute ganz anders aufgestellt. Sie bekennen sich wie kaum eine andere Einrichtung zu ihrer Vergangenheit und haben sogar ein Buch herausgebracht. Ich dachte mir: Wenn die sich das alles trauen und wenn wir die mit ins Boot holen, dann wird da ein Schuh draus. Wir sind hingefahren und haben uns mit der Leitung unterhalten. Die haben auch den ersten Kontakt hergestellt zu einem ehemaligen Zögling, Wolfgang Rosenkötter.

      Wie war das Treffen mit ihm?
      Er hat mir in vielen Tagen seine ganz persönliche Geschichte geschildert, wie das alles lief in Freistatt, bis ins kleinste Detail. Aus seiner Biografie – auch wenn er ein ganz anderes Wesen hat als die Hauptfigur im Film – ist ganz viel eingeflossen. Es kamen noch weitere Treffen hinzu mit anderen ehemaligen Zöglingen und Erziehern. Einer war dabei, der mir in einer langen Sitzung seine ganze Missbrauchs-Odyssee als kleiner Junge in verschiedenen Heimen erzählt hat. Ich habe am Ende nur gedacht: Was ist das für eine dreckige Welt. Ich habe noch nie so eine schlimme Geschichte gehört. Er hat zu mir gesagt: Vielleicht können Sie das gebrauchen. Machen Sie einen guten Film draus. Seine Erzählung ist in die Figur von Max Riemelt eingeflossen.

      Du hast das Drehbuch gemeinsam mit Nicole Armbruster („Festung“) geschrieben. Wie kam es dazu?
      Ich habe mich zuerst auf die Fakten konzentriert. Das war noch keine runde Geschichte, eher dokumentarisch. Beim Schreiben und in der Arbeit mit der SWR-Redaktion und dem Produzenten habe ich gemerkt, dass da jemand fiktional ran muss. Bei Nicole habe ich gleich gemerkt, dass sie eine richtige Handwerkerin ist, und wir haben uns gut verstanden. Wir haben lange über Filme gesprochen, die unser Vorbild sein könnten, von „Der Unbeugsame“ mit Paul Newman über „Sleepers“ bis zu „Die unbarmherzigen Schwestern“.

      Das Projekt war sicher auch psychisch anstrengend. Konntest du trotzdem Distanz wahren?
      Natürlich hat mich das alles wahnsinnig berührt. Ich habe Psychologie studiert, die menschlichen Abgründe haben mich immer schon interessiert. Ich war abgestoßen, aber auch neugierig und wollte es trotz aller Härte für ein Publikum goutierbar machen. Ich habe versucht, mir einen Schutzmantel anzuziehen, damit es mir persönlich nicht zu nahe kommt. Ich dachte, das ist es wert, dass ich mir das alles anhöre. Ich wollte eine Geschichte erzählen, die vor nicht allzu langer Zeit passiert ist, aber von der nicht bekannt war, dass das bis Mitte der 70 Jahre gang und gäbe war.

      Wie kam dein 17-jähriger Hauptdarsteller Louis Hofmann mit all dem klar?
      Wenn man so ein Thema behandelt, gehen alle mit großem Respekt ran. Aber man muss sich eine gewisse Unbeschwertheit bewahren. Louis ist für sein junges Alter schon ein Profi. Er ist ein wacher, plietscher Junge und hat uns alle angesteckt. Im Casting habe ich ihn spät gefunden, aber schnell gewusst, dass er da professionell rangeht. Und so war das auch mit den anderen Jungs.

      Welche Reaktionen hast du bei Festivals erlebt?
      Ich glaube, wenn man liest, worum es geht, denken viele: Das tue ich mir nicht an. Die Resonanz von denen, die den Film gesehen haben, war Begeisterung und eine große Gebanntheit. Wahrscheinlich wird man danach mit einem Schlucken rausgehen. Es ist inhaltlich die ganz harte Kost. Aber in einer Art und Weise erzählt, dass man sagen kann: Das kann man sich angucken.

      INTERVIEW: JESSICA DÜSTER

      .

      QUELLE: http://www.choices.de/das-war-bis-mitte-der-70er-gang-und-gaebe

      Kinostart: in der Bundesrepublik Deutschland 25.06.2015
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      KINOFILM ausschließlich über ev. Erziehungsanstalt FREISTATT

      .
      Nachdem man bei mir in Australien, am Samstag, 20. Juni 2015, per Email nachgefragt hat „Wo wird der KINOSPIELFILM "FREISTATT" gezeigt?

      teile ich mit:

      Kino in Bremen @
      http://www.cinema-ostertor.de/heute-im-kino/details/46669-freistatt

      Kino in Halle @ http://www.puschkino.de/film_568/freistatt

      Kino in München @ http://kino.muenchen.de/film/freistatt_144565.html

      Kino in Berlin @ http://www.hoefekino.de/filme/freistatt

      Weiteres Kino in Berlin @ http://www.yorck.de/film/detail/112464?show_next_week=0&kino

      Kulturzentrum in der baden-württembergischen Stadt Weingarten @ http://www.kulturzentrum-linse.de/freistatt/

      Kino (Evangelische Hochschule) Dresden @ http://jrv-dresden.de/index.php/beratung/fuer-fachkraefte/63-freistatt

      Kino in 79098 Freiburg @ http://jrv-dresden.de/index.php/beratung/fuer-fachkraefte/63-freistatt

      Kino in Münster @ http://www.cinema-muenster.de/menu/programm/vorschau/freistatt.html

      STUDIO KINO (GEW-Landesverband Schleswig-Holstein) IN KIEL @ https://www.gew-sh.de/termine/veranstaltungen/31-mai-2015-1100/gew-preview-freistatt

      Und auch noch an vielen, vielen anderen Stellen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz wird der KINOSPIELFILM "FREISTATT" gezeigt; man muss sich halt schon ein bißchen anstrengen und selbst danach GOOGLEn und recherchieren.

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      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Über die evangelischen und katholischen Kinder und Säuglingsheime wurden viel zu wenig berichtet. Auch hatten die Kirchen viel zu wenig in die Fonds eingezahlt, zusammen nur ein drittel.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Aiken“ ()

      Aiken schrieb:


      Ich lese da immer nur von:
      • wir wollen mal schauen,
      • wir wollen mal helfen.......
      aber irgendwie sehen sie wohl keine Notwendigkeit von sich aus zu entschädigen.
      Alles was sie bereit sind zu tun wird als "Hilfsleistung ihrerseits" vorgeschlagen und definiert. Das verleiht den Ehemaligen irgendwie den Touch als seien sie durch die Bank weg hilfsbedürftig und als sähen die Träger das Leid scheinbar nicht entschädigungswürdig an.

      Mal klare Worte wie z.B.:
      "Hier haben wir als Träger uns schuldig gemacht, hier müssen wir entschädigen" .....
      so was lese ich da nicht raus.
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

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      Filmregisseur Marc Brummund reist jetzt zusammen mit dem ex-Freistätter Wolfgang Rosenkötter (Jg. 1945) vielerorts in Deutschland herum.
      Zuletzt waren sie in Lüneburg am So. 21.06.2015, um 15:00 Uhr, für eine Vorpremiere des
      KINOSPIELFILMS "FREISTATT" im dortigen SCALA Kino.

      Siehe @
      http://www.scala-kino.net/extras/vorpremiere-freistatt


      Für weitere solche Termine siehe, zum Beispiel, auch @ http://www.cinema-arthouse.de/content/news.php?id=2651&s=druck (CINEMA ARTHOUSE Osnabrück, So. 28.06.2015, um 12:00 Uhr)

      Oder auch @ http://www.abaton.de/index.htm?Freistatt (ABERTON KINO, Hamburg, Mo. 22.06.2015, um 20:00 Uhr – also heute schon)
      .
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Ines schrieb:

      Aiken schrieb:


      Ich lese da immer nur von:
      • wir wollen mal schauen,
      • wir wollen mal helfen.......
      aber irgendwie sehen sie wohl keine Notwendigkeit von sich aus zu entschädigen.
      Alles was sie bereit sind zu tun wird als "Hilfsleistung ihrerseits" vorgeschlagen und definiert. Das verleiht den Ehemaligen irgendwie den Touch als seien sie durch die Bank weg hilfsbedürftig und als sähen die Träger das Leid scheinbar nicht entschädigungswürdig an.

      Mal klare Worte wie z.B.:
      "Hier haben wir als Träger uns schuldig gemacht, hier müssen wir entschädigen" .....
      so was lese ich da nicht raus.


      Traurig, wie die Kirchen mit ihrer Vergangenheit umgehen.
      Am Anfang hatten sie geleugnet,stigmatisiert, wie verrückt. Als aber das grausame Verhalten bewiesen war, fingen sie an zu Schweigen Schweigen Schweigen. Warum so viele Kirchenaustritte erfolgen, haben sie sich selber zuzuschreiben.
      Kirchenaustritt Hat Sie der Glaube zu viel gekostet?

      Die Änderung des Einzugsverfahrens der Kirchensteuer
      hat viele Gläubige zum Austritt bewogen. Gehören Sie dazu? Dann
      berichten Sie uns von Ihren Beweggründen.

      Kirchensteuer auf Kapitalerträge wird seit 2009 erhoben, aber
      seit 2015 sind die Banken gesetzlich verpflichtet, diese direkt bei ihren
      Kunden einzuziehen. Weil diese Steuer offenbar bislang nicht umfassend
      eingetrieben wurde, entging den Kirchen viel Geld. Die Bekanntgabe des neuen
      Verfahrens sorgte 2014 für viel Unmut und Verunsicherung unter
      Kirchenmitgliedern. Und erzeugte offenbar einen deutlichen Anstieg an Kirchenaustritten.



      Für eine Recherche zu diesem Thema suchen wir Leser, die die
      steuerliche Neuregelung zum Anlass genommen haben, aus der Kirche auszutreten
      und die bereit sind, über ihre Beweggründe Auskunft zu geben (auf Wunsch
      selbstverständlich anonym).

      Wenn Sie sich beteiligen wollen, schicken Sie uns bitte eine
      Email an leseraufruf@zeit.de, Betreff "Kirchensteuer" oder melden Sie sich hier
      im Kommentarbereich, gern auch mit Meldungen zum Thema Kirchensteuer im Allgemeinen.

      zeit.de/community/2015-04/kirchensteuer-austritt-grund
      Bitte durch lesen....


      Der Glaube allein kostet " Gott sei Dank kein Geld.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric