Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch Betroffenen bisher vorenthalten ----- jetzt aber jedem zugänglich.

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      Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch Betroffenen bisher vorenthalten ----- jetzt aber jedem zugänglich.

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      Wem das von mir in meiner Eröffnung dieses Threads ( am Mo. 13.04.2015, um 10:03 Uhr ) verwendete Tuwort oder Verb »vorenthalten« ( eng."withheld" ) nicht gefällt, kann sich an folgender Stelle – http://synonyme.woxikon.de/synonyme/vorenthalten.php – ein anderes Tuwort oder Verb heraussuchen; aber welches Tuwort oder Verb auch immer sich diejenige oder derjenige heraussucht, es kommt immer wieder auf dasselbe hinaus:Das aktuelle »Fonds-Verfahrungsregelungen-Handbuch« wurde von den wenigen Wissenden ( zu denen auch bestimmte ehemalige Heimkinder gehören !! ) den vielen Nichtwissenden »vorenthalten«, d.h. den vielen Nichtwissenden »nicht zur Verfügung gestellt« !!
      Und das ist alles was ich persönlich in diesem von mir eröffneten Thread hervorheben wollte, und mit was sich dieser von mir eröffnete Thread befasst und auf das er sich beschränkt !!
      Was ich darin anspreche entspricht genau den Tatsachen, und nichts an dieser meiner Schilderung der Tatsachen ist „reißerisch“ geschweige denn „faktisch inkorrekt“ !!


      Und deshalb …

      Martini schrieb:

      .
      »Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« den Ehemaligen Heimkindern bisher vorenthalten.

      [ ……… ]

      Der »
      Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«), sofort nachdem der Verein erstmalig auf die Existenz dieses Dokuments aufmerksam wurde, hat es jetzt für alle auf seiner Vereinswebseite ins Internet gestellt

      @
      http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf

      [ ……… ]

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      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      ..ich weiß net ..warum es "Fonds-Verfahrensregelung-Handbuch" heißt ... ich nehm mal an, da stehen Regeln drin, wie mit dem Fonds - der Auszahlung verfahren wird ... ich muss nicht alles wissen .... ist wie mit allem im Leben ... nen Strafgesetzbuc sollte man kennen, nee Strafprozessordnung net unbedingt .. man kann die Welt auch mit jedem Lüftchen verrückt machen ...

      :sleeping:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

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      Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.“ – Mitnichten !

      Wer, wie, was, warum, wer nicht fragt bleibt dumm.

      Der Volksmund hält Wißbegierde nicht gerade für die höchste aller Tugenden: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

      So ungefähr nach dem Motto: "Knowledge is power, ignorance is bliss."

      Es besteht keine Pflicht das aktuelle »
      Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« / das aktuelle »Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch« ( das seit dem 07.04.2015 @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf jedem uneingeschränkt zur Verfügung steht ) zu lesen und sich genausten über den aktuellen Stand der Dinge sachkundig zu machen.

      Der diesbezügliche Wissensstand einer Einzelperson – wer auch immer diese Einzelperson sein mag – m.E., ist hier weder ausschlaggebend, noch relevant.

      Es steht auch jedem frei, alleine oder auch mit anderen Ignoranten, sein diesbezügliches Nichtwissen und Desinteresse zu zelebrieren ( und es gibt ja auch so Einige, die das ja auch tatsächlich tun und stolz darauf sind, so stolz darauf sind, dass sie es auch noch täglich öffentlich verkünden müssen und sich dabei gegenseitig auf die Schultern klopfen und zur Schau stellen müssen welch eine wahre Freude sie daran haben zu zeigen wie ‘schlau’ sie doch sind ).

      Wir sind halt alle verschieden: "Some rely on their wits, others are happy being twits."

      Wie man sich bettet, so schläft man.

      Wie ich schon sagte: „Jedem nach seiner Wahl.


      In einem Rechtsstaat jedoch steht es auch niemanden zu für andere zu entscheiden was sie lesen dürfen und was nicht und wer seinen Wissensstand erweitern darf und wer nicht.

      Damals in der DDR natürlich konnte jeder tun und lassen was er wollte … ob er wollte oder nicht.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      ..also ..ich google mal bei Wiki:

      Die Ausführungs- oder Durchführungsverordnung ist eine Rechtsverordnung, die die konkrete Anwendung eines Gesetzes oder einer anderen Rechtsverordnung regelt.[

      und so kann ich auch nach jeder dementsprechenden Durchführungsverordnung (oder Handbuch) googeln ...(und muss nicht dumm sterben) ...

      ..weiter möcht ich mich jetzt mal zum letzten Beitrag mit Betrachtung auf das Alter des Verfassers nicht äußern ...(wäre sowieso zwecklos) ...weil ich finde ...dieses Thema ist nicht geeigent für nee "Ansichtsdebatte" (Manche würden es vielleicht als Schlammschlacht bezeichnen ..

      ...um mal klar zu schreiben ... ich weiß, wo ich wie fragen kann ... um nicht dumm so bleiben ... und brauch mir sogesehen nixs von Einzeln vorzuschreiben noch beleidigend vorwerfen zu lassen ...

      sogesehen war ein Beitrag von Marini für mich wieder nur mal "des Kreislaufes anregend" .. also nutzlos ..schade ....für seine Bemühungen um Aufklärung und hilfe ..vielleicht sollte man andere Methoden anwenden ..

      ||
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      sogesehen war ein Beitrag von Marini für mich wieder nur mal "des Kreislaufes anregend" .. also nutzlos ..schade ....für seine Bemühungen um Aufklärung und hilfe ..vielleicht sollte man andere Methoden anwenden ..

      ||[/quote]


      frei nach dem liedtext: "der, die das - wer, wie, was - wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm"... :whistling: sucht sich jeder seine informationsquelle oder entscheidet sich dafür, nicht alles wissen zu wollen/zu müssen.

      eine methode wäre, dass zu akzeptieren. das ist ganz offensichtlich der knackpunkt - das nicht akzeptieren wollen.

      und so lassen wir dem schreiber die freie wahl, schreiben zu müssen bis ihm die finger abfallen. und wir lassen uns die freie wahl, gebrauch von seinen "informationen (?)" zum machen - oder es zu lassen.

      hala, mach' dir einen schönen tag :blme:

      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

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      Aus dem Thread »Fonds-Auszahlungen«, wo dieser Beitrag begraben liegt:

      Beitrag von Boardnutzer »
      martini« / Martin MITCHEL vom Mi. 08.04.2015, um 03:16 Uhr:


      Martini schrieb:

      .
      Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!

      ERSTENS !

      Nach langwieriger extrem schwieriger Suche exklusiv mit der
      YAHOO.DE-Suchmaschine habe ich jetzt auch noch folgende wichtige Information im Internet gefunden ( Wie lange diese Information schon im Internet existiert weiß ich nicht. ):

      Information bezüglich dem Fonds Heimerziehung-WEST und dem dazugehörigen baden-württhembergischen »Beirat der Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart«.

      Ich zitiere Wort für Wort / Eins zu Eins:

      @
      http://www.hs-esslingen.de/de/hochschule/geschaeftsstellen/geschaeftsstelle-beirat-abh-bw/ueber-den-beirat.html


      .
      Hochschule Esslingen
      University of Applied Science

      Der Beirat der Anlauf- und Beratungsstelle 'Heimerziehung' in Stuttgart

      Der Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Ulrike Zöller und Prof. Dr. Birgit Meyer unterstützt die Anlauf- und Beratungsstelle. Dafür wurden vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg insgesamt 19 Vertrerinnen und Vertreter folgender Bereiche und Institutionen berufen:

      Betroffene der Heimerziehung in Baden-Württemberg in den Jahren 1949-1975 (4)
      ● katholische und evangelische Kirche aus Baden und Württemberg (4)
      ● Sozialministerium (2)
      ● kommunale Landesverbände (3)
      ● Kommunalverband für Jugend und Soziales (1)
      ● Wissenschaft und Forschung (2)
      Landesarchiv (1)
      sowie
      Anlauf- und Beratungsstelle Stuttgart in beratender Funktion (2)

      Aufgaben und Ziele

      Der Beirat versteht sich als konsensorientiertes Gremium mit folgenden gemeinsam entwickelten und verabschiedeten Aufgaben und Zielen:

      ● Anerkennung und Würdigung der Betroffenen.

      ● Konstruktive Unterstützung und Begleitung der Anlauf- und Beratungsstelle, auch in besonderen Einzelfällen.

      ● Förderung der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und der Entwicklung der Heimerziehung sowie mit den daraus folgenden Konsequenzen.

      ● Öffentlichkeitsarbeit und Informationsweitergabe über den Fonds Heimerziehung und die Anlauf- und Beratungsstelle.

      ● Der Beirat ist Ansprechpartner für Anregungen und Kritik in Bezug auf die Anlauf- und Beratungsstelle.

      Kontakt Betroffenenvertretung

      Dem Beirat gehören vier ehemalige Heimkinder an. Direkte Ansprechpartner sind die Betroffenen:

      Helmut Klotzbücher
      Tel. +49(0)7731 797204
      typotypen@googlemail.com

      Heidelore Rampp
      Tel. +49(0)711 6158905
      Heidelore.Rampp@kabelbw.de

      Kontakt zu weiteren im Beirat vertretenen Institutionen und Einrichtungen

      Landkreistag Baden-Württemberg


      Kontakt zum Beirat:
      direkt per e-Mail:
      Beirat-heimerziehung@hs-esslingen.de
      oder über:
      Geschäftsstelle Beirat ABH-BW
      Hochschule Esslingen
      Neckarstraße 71
      73728 Esslingen
      Tel. +49(0)711 397-3800

      iris.weiser@hs-esslingen.de
      Dienstags von 9-12 u. 13-15 Uhr

      .

      QUELLE: @ http://www.hs-esslingen.de/de/hochschule/geschaeftsstellen/geschaeftsstelle-beirat-abh-bw/ueber-den-beirat.html

      ZWEITENS !

      Und all
      diejenigen – wer auch immer „diejenigen“ sein mögen und wer auch immer auch nur am Rande zu „diesen“ gehören mögen – die von der Existenz eines von der »Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung« herausgegebenen, 54-Seiten umfassenden, »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« (auf das ich selbst auch erst gestern [Di. 07.04.2015] während meiner Recherchen gestoßen bin) wußten, hätten uns – d.h. ALLE EHEMALIGEN HEIMKINDER IN OST UND WESTdarauf aufmerksam machen können, sollen und müssen. – Warum sie das nicht getan haben wird mir für immer ein Rätsel bleiben. – Es ist einfach nicht nachvollziehbar.

      In diesem »
      Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen«, auf Seite 8, wird ebenso bestätigt, „Zudem gehören den Lenkungsausschüssen jeweils eine Vertretung der Betroffenen an, die ebenfalls mit beratender Stimme an den Sitzungen teilnimmt und eigene Vorschläge einbringen kann. Für den Fonds „Heimerziehung West“ nimmt Frau Heidelore Rampp dieses Amt wahr, für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ Herr Ralf Weber.“

      Das »
      Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen« ist natürlich jetzt auch, seit gestern [Di. 07.04.2015], auf der Vereinswebseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V.«) @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf zu finden, und steht somit, erstmalig, JEDEM zur Verfügung !!

      Ich hoffe Euch allen hiermit geholfen zu haben.

      .

      LIKE: Für diesen Beitrag haben sich bisher bedankt: Ehemaliges Heimkind-WEST »brötchen«, Ehemaliges Heimkind-WEST »der alte«, Ehemaliges Heimkind-OST »uschi1071«, Ehemaliges Heimkind-WEST Frau »xyz1«, Ehemaliges Heimkind-WEST »xxpeterxx«, Ehemaliges Heimkind-OST »Krumi63«,
      .
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      .
      Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!

      Beitrag von Boardnutzer »Halavero« vom 24.04.2015, um 10:37 Uhr @ Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch Betroffenen bisher vorenthalten ----- jetzt aber jedem zugänglich.

      Halavero schrieb:

      .
      also ... ich google mal bei Wiki:

      Die Ausführungs- oder Durchführungsverordnung ist eine Rechtsverordnung, die die konkrete Anwendung eines Gesetzes oder einer anderen Rechtsverordnung regelt.

      und so kann ich auch nach jeder dementsprechenden Durchführungsverordnung (oder Handbuch) googeln ...(und muss nicht dumm sterben)…

      [ ……… ]

      .

      Und einer der vielenNichtwissendenfragt die wenigenWissenden ( einschließlich den Boardnutzer »Halavero« ):

      Wo im Internet finde ich, jeweilig, was
      „die Fonds `Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975´ und `Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990´“ betrifft,

      die „
      Rechtsverordnungen
      die „
      Ausführungsverordnungen
      die „
      Durchführungsbestimmungen
      die „
      Durchführungsverordnungen

      nach der da jeder googeln kann ( die da, jeweilig, angeblich in irgendeiner Art Wiki zu finden sind ???? ) ????


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      .. also ...wenn wir mal die Gedult reisst ... dann würde ich vertrauensvoll meinen Arzt fragen .... vielleicht findet er etwas unter "Altersstarrsinn"

      <X
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Halavero schrieb:

      .. also ...wenn wir mal die Gedult reisst ... dann würde ich vertrauensvoll meinen Arzt fragen .... vielleicht findet er etwas unter "Altersstarrsinn"

      <X




      ...er wird dir vermutlich folgendes sagen: "trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn"

      (leo davidowitsch trotzkij)
      :D
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Ein paar kleine Anmerkungen zum Thema:

      Durchführungs- oder auch Anwendungsverordnungen dienen oft nur dem internen Gebrauch, um Rechtsvorschriften den mit deren Anwendung befassten Personen verständlicher zu machen, z.B. anhand von Fallbeispielen, die Rechtsvorlage zu konkretisieren und ausführlicher darzustellen und ein möglichst einheitliches Handeln der ausführenden Stellen zu gewährleisten.

      Oft müssen die Betroffenen dies nicht zwangsläufig wissen, oft würde dies wahrscheinlich ohnehin keiner lesen, vorliegend sehe ich, rein persönlich, dies jedoch etwas anders.

      Vieles von dem, was diese Verordnung enthält, hätte unter Umständen bei manchem Betroffenen offene Fragen beantworten geholfen, oder z.B. Unsicherheiten entgegen wirken können. Oft konnte ich hier lesen, dass viele Betroffene schon im fortgeschrittenen Alter sind oder auch wegen der besonderen Brisanz Ängste und Scham vorhanden sind. Wer möchte schon ausschließen, dass dem ein- oder anderen dann die Verordnung auch in dieser Beziehung eine Hilfe hätte sein können.

      Ich möchte hier mitnichten behaupten, man habe sie den Betroffenen absichtlich vorenthalten, sondern die Begründungen, welche Ralf aufgeführt hat, scheinen tatsächlich schlüssig.

      Trotzdem, sie auch als Leitfaden sofort nach Erscheinen den potentiellen Antragstellern an die Hand zu geben, hätte wohl kaum jemandem geschadet. Der sich jetzt bei manchem aufdrängende Verdacht der Heimlichtuerei wäre nie aufgekommen und dass dies bei Bekanntwerden passieren könnte, war so schwer nun auch wieder nicht zu erraten.

      Aber wie so oft, hinterher wissen es alle besser.

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      .
      Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!

      Mit DEM KERN DIESES THREADS wollen sich die Wenigsten hier im HEIMKINDER-FORUM.DE befassen; über alles andere als den Kern dieses Threads wollen sie sich jedoch hier in diesem Thread immer wieder auslassen.

      DER KERN ( wie auch aus der Thread-Überschrift selbst hervorgeht; eine Thread-Überschrift die hier über jedem meiner Beiträge steht ! ):


      Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD), Frau Ulrike Poppe, Aufarbeitungsbeauftragte, Ende Februar 2015:

      Martini schrieb:

      .
      [ ... ] von der Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung [ in Köln ] ein einheitliches „Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen für die Fonds `Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975´ und `Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990´“ gibt, [ ... ]
      .

      Ehemaliges Heimkind-WEST, »martini« / Martin MITCHELL am Do. 23.04.2015, um 09:15 Uhr:

      Martini schrieb:

      .
      Das aktuelle »Fonds-Verfahrungsregelungen-Handbuch« wurde von den wenigen Wissenden ( zu denen auch bestimmte ehemalige Heimkinder gehören !! ) den vielen Nichtwissenden »vorenthalten«, d.h. den vielen Nichtwissenden »nicht zur Verfügung gestellt« !!
      .

      Ehemaliges Heimkind-WEST, »martini« / Martin MITCHELL am Fr. 24.04.2015, um 10:20 Uhr:

      Martini schrieb:

      .
      In einem Rechtsstaat jedoch steht es auch niemanden zu für andere zu entscheiden was sie lesen dürfen und was nicht und wer seinen Wissensstand erweitern darf und wer nicht.
      .

      Ehemaliges Heimkind-WEST, »martini« / Martin MITCHELL am Fr. 17.04.2015, um 08:48 Uhr:

      Martini schrieb:

      .
      Wer also nimmt sich heraus das Weiterreichen an ehemalige Heimkinder dieses »Handbuchs über die geltenden Verfahrensregelungen« zu verbieten, oder eben auch nur die Existenz dieses »Handbuchs« zu verheimlichen oder verheimlichen zu wollen ??
      .

      Ehemaliges Heimkind-WEST, Oma »kliv« am Do. 16.04.2015, um 10:50 Uhr:

      kliv schrieb:

      .
      Dass Martini da Handbuch veröffentlicht hat, finde ich gar nicht mal so schlecht, denn das kommt UNS zugute. Wer sollten wir denn sein, dass wir nicht wissen sollen und dürfen, wie sich die Abläufe im Hintergrund des Fonds gestalten? Schließlich waren es ehemalige Heimkinder, die die Petition eingereicht haben, die zu dem Heimkinderfonds geführt hat. Diese ganze Geheimniskrämerei schafft doch nur Misstrauen - was soll denn der Unsinn? Wir sind erwachsene Menschen.
      .

      Mit DEM KERN DIESES THREADS wollen sich die Wenigsten hier im HEIMKINDER-FORUM.DE befassen; über alles andere als den Kern dieses Threads wollen sie sich jedoch hier in diesem Thread immer wieder auslassen.

      Und, im Übrigen, für all diejenigen, die es nach all den Jahren noch immer nicht mitgekriegt haben: Es gibt kein Gesetz »Fonds-Heimerziehung-WEST« (abgekürzt!) und es gibt auch kein Gesetz »Fonds-Heimerziehung-OST« (abgekürzt!) !!; und somit gibt es auch keine diesbezüglichen gesetzlichenDurchführungsverordnungen“, die man googeln kann (bzw., die man zuvor hätte googeln können!) !!

      Das zuvor »vorenthaltene«
      „Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen für die Fonds `Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975´ und `Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990´“ kann jedoch jeder, den es interessiert, seit dem 07.04.2015, hier finden

      @
      http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf ; aber auch dieses jetzt dort zur Verfügung stehende „Handbuch“, wie schon gesagt, ist und wird niemand, den es nicht interessiert, gezwungen zu lesen !!


      Es geht als allererstes darum auf jede mögliche Weise einander zu helfen !!
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Es heisst aber auch:"Wissen ist Macht" :thumbsup: . Insofern halte ich die Beiträge von Martini schon Wichtig und in Ordnung. Wer meint, diese nicht Lesen zu müssen oder Wollen, braucht seine Beiträge ja nicht zu Lesen. Nur, nun hat man die Möglichkeit, einmal die Texte und deren Bedeutung in aller Ruhe zu lesen und kann sich Evtl. bei Gesprächen bei der Anlaufstelle besser Vorbereiten. Da diese texte nun ja Allgemein Zugänglich sind, kann niemand hinterher sagen, er hätte dieses und jenes nicht Gewusst.

      der alte schrieb:

      Es heisst aber auch:

      "Wissen ist Macht" :thumbsup: .

      mit macht hat das m. e. nichts zu tun, da es für die gewährung der hilfeleistung keine rechtsgrundlage gibt und somit kein widerspruch greifen kann.

      Insofern halte ich die Beiträge von Martini schon Wichtig und in Ordnung. Wer meint, diese nicht Lesen zu müssen oder Wollen, braucht seine Beiträge ja nicht zu Lesen.

      wenn die sachargumente ausgehen kommen solche sprüche wie...man muss es ja nicht lesen... alterchen, ich halte dir zugute, dass du noch nicht so lange dabei bist. deine nerven liegen noch nicht so blank.


      Nur, nun hat man die Möglichkeit, einmal die Texte und deren Bedeutung in aller Ruhe zu lesen und kann sich Evtl. bei Gesprächen bei der Anlaufstelle besser Vorbereiten. Da diese texte nun ja Allgemein Zugänglich sind, kann niemand hinterher sagen, er hätte dieses und jenes nicht Gewusst.


      es ist sicherlich wichtig, vorbereitet in das gespräch zu gehen. wobei ich aus eigener erfahrung sagen muss, dass meine vorbereitung für das erstgespräch umsonst war, weil das gespräch anders als geplant verlaufen ist. es ist eben nicht so, dass man in ein geschäft geht um eine waschmaschine zu kaufen. das nämlich schafft man ohne belastende emotionen.
      und doch wird man sagen können, dies und jenes nicht gewusst zu haben. amtssprache ist halt schwer verständlich. und da dies handbuch für RABs geschrieben ist, bleibt es nicht aus, beim lesen einzelner passagen "nur bahnhof zu verstehen".
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Wie dem auch sei, eigentlich ist zu dem Thema alles gesagt, denn ob eine Veröffentlichung nun überflüssig war oder eben nicht, liegt letztlich, wie man dem Thread entnehmen kann, im Auge des Betrachters, was jedoch regelmäßig nur möglich ist, wenn man es auch letzterem überläßt.
      .
      Auch wenn es einige jetzt noch so sehr „nervt“:

      Nicht nur (1.) der »
      Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« ( »VEH e.V.« ) ( die “Wessis” ), und (2.) der Ausländer Martin MITCHELL ( ein “Aussie” ) besaßen die Frechheit und Arroganz so einfach ohne Erlaubnis das „Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen“ für „die Fonds `Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975´ und `Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990´“ zu veröffentlichen ( Good on them for having done so !! ), aber auch (3.) ein ex-DDR-ehemaliges-Heimkind, der Betreiber der weniger bekannten Internet-Plattform JUGENDWERKHOF TREFFEN PORTAL ( http://www.jugendwerkhof-treffen.de ), Jürgen Schwarz bei Dresden ( ein “Ossi” ), hat es getan – hat es sogar als Erster getan ! ( glaube ich ) ( Good on him for having done so !! ) – und ihm haben wir es zu verdanken, dass die Sache überhaupt ans Licht kam, und ebenso ihm haben wir es zu verdanken, dass wir ALLE ( ALLE Ehemaligen-Heimkinder-WEST ! ) somit – ebenso – erstmalig erfuhren wer für Ehemalige-Heimkinder-WEST – als eine Art »Ombudsperson« – im „Lenkungsausschuss” sitzt um unsere Interessen dort wahrzunehmen: Heidelore Rampp.

      Siehe „Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch“ @ http://www.jugendwerkhof-treffen.de/CMS_FILES_2.1/images/content/rehabilitierung/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_20.pdf

      Siehe „Fonds-Verfahrensregelungen-Handbuch“ @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/04/handbuch_heimkinderhilfsfonds_ost_-und-west-2014.pdf

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()