KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Martini schrieb:

      Die Betreiber dieser beiden Heimkinderforen-OST sind gebürtige Ostdeutsche und identifizieren sich wenig bis garnicht mit Ehemaligen Heimkindern-WEST.

      Das würde ich so gar nicht sehen, denn in diesen Foren findest Du auch viele Ehemalige, die einige Zeit in Westheimen der BRD verbracht haben.

      Martini schrieb:

      Und weil ich selbst, bevor ich noch als Teenager nach Australien entfliehen konnte, als Jugendlicher zufällig in genau diesem „FREISTATT“ eingesperrt war und dort gezwangarbeitet wurde und mein Vorname zufällig „Martin“ ist, glauben manche Leute im OSTEN – und wohl auch diese ostdeutschen Heimkinderforen-Betreiber: „Seppel“ und „Angel“ – dass dieser Film meine Geschichte erzählt, die Geschichte eines „damals WESTDEUTSCHEN Heimkindes“ erzählt, der sich „nach Australien davon gemacht hat“ und heute „Ausländer ist“.

      Ich staune was Du so alles beleg los annimmst.

      Ausländer (nur weil Du das gerade so nennst) warst Du doch auch schon bevor Du nach Australien ausgewandert bist. Laut Deiner Vita sind Deine Eltern doch aus Jugoslawien nach Berlin gekommen und später als Du im Heim warst nach Australien ausgewandert. Ihnen bist Du später gefolgt.

      Kein Mensch geht davon aus, dass der Film „Deine“ Lebensgeschichte zeigt.
      Vielmehr steht dieser Film für das Leid, dass viele dort erleben und ertragen mussten, steht für die kirchliche Nächstenliebe, die nach außen gerne propagiert, im Inneren aber schändlich missachtet wurde. Dieser Junge im Film hätte genauso gut auch Anton, Friedhelm oder Jürgen heissen können.

      Martini schrieb:

      Und „für diesen Ausländer und seinen Film und diese Heimkinder-WEST-Geschichte machen wir hier im OSTEN keine Werbung“.

      Im Osten kann in dem Sinne keiner mehr Werbung machen, weil es den Osten, wie Du ihn meinst, nicht mehr gibt.

      Du musst schon zugestehen, dass jeder Betreiber auch selbst bestimmen kann, was er auf seinen Seiten wünscht, duldet, einsetzt oder eben nicht.

      Der Einfachheit halber hättest Du hier in diesem Thread ja auch um Bekanntmachung des Films in besagte Foren bitten können.
      Du hättest auch eine PN an Kahuna senden können, mit der Bitte darum, dass er als Mit - Admin von imheim.net diesen Film drüben in einen Thread setzt.

      Das wäre sicherlich zielführender gewesen, als wieder mal in schöner Motzmanier auf Betreiber zu mosern, die sich hier nicht dazu äußern können.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Beitrag und Rundschreiben (einschließlich an die Betreiberin und auch an den „Admin von imheim.net“) von Ehemaliges Heimkind Martin MITCHELL / »martini« vom Dienstag, 17. Februar 2015, um 10:18 Uhr (MEZ):

      Martini schrieb:

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      .
      To whom it may concern

      Es wäre, m.E., wichtig "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" / "ROUGH ROAD AHEAD" auch hier bekanntzugeben:

      Was ich nicht nachvollziehen kann, ist

      … dass Heimkinder-Foren-Betreiber und sonstige RegimeOpfer-Internetplattformen (allen voraus, die im Osten Deutschlands) sich weigern wichtige Bekanntgebungen an Ehemalige Heimkinder (an dortige RegimeOpfer / an dortige Mitglieder / an dortige Gäste / an dortige Besucher) auf ihren Webseiten zuzulassen

      … die Betreiber des
      Heimkinder-Forms http://www.kinder-heim.de/index.php?page=Portal#axzz3SAtCNOLa - E-mail: Heiko Streichert seppel@kinder-heim.de

      … die Betreiber des Heimkinder-Forms http://www.heimkinderinsel.de/index.php?page=Portal& - E-mails: Gudrun und Helmut Mickley opa-baba@web.de und Gudrun@heimkinderinsel.de

      … die Betreiber des Heimkinder-Forms http://www.kinderheim-oase.de/index.php?page=Portal - E-mail: Klaus-Dieter Kranholdt admin@kinderheim-oase.de

      … die Betreiber des imHeim.net-Forms http://www.imheim.net/ - E-mail: Ute Marschalek angel@imheim.net

      … die Betreiber des Internetauftritts Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V / Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau http://www.jugendwerkhof-torgau.de/ - E-mail: Gabriele Beyler, Vorstandsvorsitzende g.beyler@jugendwerkhof-torgau.de | - E-mail: Bettina Klein, stellv. Vorstandsvorsitzende b.klein@jugendwerkhof-torgau.de | - E-mail: Ingolf Notzke, wissenschaftlicher Referent i.notzke@jugendwerkhof-torgau.de

      … die Betreiber des Heimkinder-Forums http://www.wir-waren-heimkinder.de/ - E-mail: Peter und Petra Jacobs peter.petra.jacobs@t-online.de

      Vielleicht kann man sie ja dazu bewegen ihre diesbezüglichen Attitude zu ändern. Wer Rat weiß, bitte her damit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin MITCHELL

      (Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946; ansässig in Adelaide, Süd Australien seit 1964)
      .
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Also auf imheim.net könnte ich das einsetzen.
      Bei Gudrun steht es schon im Forum.

      Seppel- Forum, Selina Forum bin ich nicht, das andere kenne ich nicht und ob Torgau sich begeistern kann ....... muss man sehen.

      Aber hier sind sicherlich auch User, die in den anderen Foren (Seppel, Selina) vertreten sind und den Film dort in einen Thread setzen können?
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      nun höre auf, überall zu quälen mit deinem immer und ewig....
      du bist langsam wie die, die uns jeden tag einbläuen wollten,
      das musst du, dass musst du ..... und wir wollten doch anderes....
      diesen scheiss, muss ich mir heute nicht laufend in aufgewärmter weise neu eintrichtern lassen.

      wer es schauen will der schaut und wer nicht der.....
      du wirst doch sehen ob es danach diskusionen darüber gibt an der du dich beteiligen kannst...
      du wirst das nicht wollen weil du schon wieder mit einem neuen plakat stadtschreiend durch die
      foren rauschst, was es schon wieder neues gibt, um die persönlichen quälereien/erinnerungen
      aufzufrischen....

      sns

      KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Ines schrieb:

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      Ausländer (nur weil Du das gerade so nennst) warst Du doch auch schon bevor Du nach Australien ausgewandert bist. Laut Deiner Vita sind Deine Eltern doch aus Jugoslawien nach Berlin gekommen
      .

      … nur weil von Boardnutzerin »Ines« angesprochen …

      OFF TOPIC (
      einmalige meinerseitige Abgabe einer vollständigen Erklärung, eine Erklärung zu meiner Herkunft und Anstammung, die aber nicht weiter zur Diskussion steht ----- besonders nicht hier zur Diskussion steht).

      Die gesamte Familie und Vorfahren des ehemaligen westdeutschen Heimkindes Martin MITCHELL / »
      martini« (der in 1986 offiziell die australische Staatsangehörigkeit angenommen hat), wurde / wurden, nach dem Zweiten Weltkrieg, in Westdeutschland, als „staatenlos“ oder auch „Heimatlose(r) Ausländer“ angesehen.

      Während dem Dritten Reich wurden sie offiziell als „Volksdeutsche“ angesehen.

      In der Weimar Republik wurden sie offiziell als „Deutsche“ angesehen.

      Im Kaiserreich wurden sie offiziell als „Deutsche“ angesehen.

      In Westdeutschland wurden meine Großeltern auf Mutters Seite offiziell als „Deutsche“ angesehen.

      Als „Deutsche“ lebten einige Familienangehörige und Vorfahren auch zeitweise in Jugoslavien, in Rumänien, im Sudetenland / in der Tschechoslowakei / in Tschetchien / in der Slowakei und auch in Österreich und Schweden (und auch viele Verwandte, nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Deutschen Demokratischen Republik, sowohl wie auch in West-Berlin und in Westdeutschland; manche wurden von dem einen oder anderen politischen System als „deutsche Staatsbürger“ klassifiziert und angesehen; wieder andere nicht).

      Ich selbst bin in Berlin-Steglitz (West-Berlin) geboren; geboren am 28.07.1946.

      Meine Mutter war in Deutschland geborene „Deutsche“; in Nürnberg geboren.

      Mein Vater war „Deutscher“ / „Volksdeutscher“ (in einem deutschen Städtchen, mit deutschem Namen, in Jugoslavien, geboren). – Mein Vater war weder jemals Jugoslave, noch jemals jugoslavischer Staatbürger.

      Von allen meinen Freunden und Bekannten wurde ich damals als Kind und Jugendlicher in Deutschland als „Deutscher“ angesehen (obwohl ich offiziell als „staatenlos“ oder auch „Heimatloser Ausländer“ klassifiziert war und galt).

      Bei meiner Ankunft in Australien, und auch noch für viele Jahre danach, wurde ich hier von allen meinen Freunden und Bekannten als „Deutscher“ angesehen.

      Von allen meinen Freunden und Bekannten ob in Deutschland oder Australien, oder wo auch immer sonst noch, werde ich heutzutage als „Australier“ angesehen.

      In verschiedenen deutschen Diskussionsforen werde ich heutzutage als „Australier“ oder auch als „Ausländer“ angesehen und vielfach auch, insbesondere von in Deutschland lebenden Deutschen – besonders von Angehörigen der jüngeren Generationen (obwohl diese durchaus erwachsene Menschen sind ) – , wie ein nicht zu uns gehörenderAusländer“ behandelt und deshalb auch des öfteren verschiedener Diskriminierungen und Beleidigungen, die meistens mit „Sonne“, „Hitzschlag“, „Busch“, „Beuteltier“ und „Aborigines“ zu tun haben, ausgesetzt.

      Das sind die Fakten zum Thema meiner Herkunft und Abstammung, und was so von manchen Leuten daraus gemacht wird.

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      "KINOSPIELFILM" "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK"

      .
      Start bundesweit am 12.03.2015 in 16 Städten und ausgewählten Programm-Kinos:
      ● Augsburg: Savoy
      ● Berlin: Moviemento, Central Kino, Kino in der Kulturbrauerei, Tilsiter Lichtspiele, Filmkunst 66, Kino in der Brotfabrik;
      ● Dresden: Kino im Dach
      ● Dortmund: sweetSixteen-Kino
      ● Düsseldorf: Bambi-Filmstudio
      ● Erfurt: Kinoklub am Hirschlachufer
      ● Frankfurt/Main: Mal sehn Kino
      ● Freiburg/Breisgau: Friedrichsbau_Apollo
      ● Hamburg: 3001 Kino
      ● Hannover: Kino im Künstlerhaus
      ● Köln: Filmhauskino
      ● Leipzig: Schaubühne Lindenfels
      ● Lüneburg: Scala Programmkino
      ● Mannheim: Cineplex Mannheim
      ● München: Monopol Kinos
      ● Nürnberg: Casablanca Filmkunsttheater

      .

      QUELLE: hpd - Humanistischer Pressedienst @ http://hpd.de/veranstaltungen?action=cal&id=1239&tab=cal_single [ Kinofilm-Terminansage erstmalig veröffentlicht hier Anfang März 2015 ]

      Von den christlichen Kirchen um deren damalige Erziehungseinrichtungen es sich ja in diesem "
      KINOSPIELFILM" handelt, hört man DAZU bisher garnichts.

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      sonichtso schrieb:

      diesen scheiss, muss ich mir heute nicht laufend in aufgewärmter weise neu eintrichtern lassen.


      Könnte es daran liegen dass Du noch voll von "diesen scheiss" bist
      und deshalb kein "eintrichtern" mehr möglich ist.
      Du magst mit dem Vergessen Deinen Korken zum verschließen gefunden haben,
      doch Dein mangelndes Verständnis für jene den es anders geht,
      setzt Du mit Deiner Aufforderung zum Schweigen die Krone auf.
      Doch geschwiegen haben wir viel zu lange,
      es mangelt am Bewusstsein einer dadurch verursachten Mitschuld
      und verhindert eine Sensibilisierung im Umgang mit Menschen,
      deren Traumata sich nicht "verkorken" lassen.

      sonichtso schrieb:

      um die persönlichen quälereien/erinnerungen
      aufzufrischen....


      Glaubst Du wirklich es bedürfte einer Auffrischung bei Menschen die damit leben,
      dass es den Verursachern der Quälereien und Erinnerungen damit gut geht,
      während sich die Opfer der Angriffe aus den eigenen Reihen erwehren müssen
      und bis zum Ende ihres Lebens unter dem Verschweigen leiden.

      Du magst im Vergessen Dein Seelenheil gefunden zu haben,
      für mich führt ein Vergessen genau zum Gegenteil von dem,
      was eine Gesellschaft zur Verbesserung ihres Seins braucht,
      damit sich die Geschichten vieler Ehemaliger nicht wiederholen.

      Einem "Wider dem Vergessen" liegt mehr Lebendigkeit inne,
      wie deinem Wunsch nach Vergessen und Schweigen.

      Phantomas schrieb:

      Du magst im Vergessen Dein Seelenheil gefunden zu haben,
      für mich führt ein Vergessen genau zum Gegenteil von dem,
      was eine Gesellschaft zur Verbesserung ihres Seins braucht,
      damit sich die Geschichten vieler Ehemaliger nicht wiederholen.


      .... spassvogel, das findest du nicht mal im himmel... wenn da überhaupt was zu finden ist...
      hast du dir mal überlegt wie viele leute du jeden tag irgendwo auf dieser welt quälst mit deiner lebensweise, von der du meinst, dass sie die wohl die richtigste und wichtigste ist...???

      KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Martini schrieb:

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      "KINOSPIELFILM" "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK"

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      Start bundesweit am 12.03.2015 in 16 Städten und ausgewählten Programm-Kinos:
      ● Augsburg: Savoy
      ● Berlin: Moviemento, Central Kino, Kino in der Kulturbrauerei, Tilsiter Lichtspiele, Filmkunst 66, Kino in der Brotfabrik;
      ● Dresden: Kino im Dach
      ● Dortmund: sweetSixteen-Kino
      ● Düsseldorf: Bambi-Filmstudio
      ● Erfurt: Kinoklub am Hirschlachufer
      ● Frankfurt/Main: Mal sehn Kino
      ● Freiburg/Breisgau: Friedrichsbau_Apollo
      ● Hamburg: 3001 Kino
      ● Hannover: Kino im Künstlerhaus
      ● Köln: Filmhauskino
      ● Leipzig: Schaubühne Lindenfels
      ● Lüneburg: Scala Programmkino
      ● Mannheim: Cineplex Mannheim
      ● München: Monopol Kinos
      ● Nürnberg: Casablanca Filmkunsttheater

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      QUELLE: hpd - Humanistischer Pressedienst @ http://hpd.de/veranstaltungen?action=cal&id=1239&tab=cal_single [ Kinofilm-Terminansage erstmalig veröffentlicht hier Anfang März 2015 ]

      Von den christlichen Kirchen um deren damalige Erziehungseinrichtungen es sich ja in diesem "
      KINOSPIELFILM" handelt, hört man DAZU bisher garnichts.

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      Franziska01 – am 25.02.2015

      Empfehlung

      Hatte den Film in Oldenburg beim Festival gesehen und finde Victoria Schulz hat den Preis für die beste Schauspielerische Leistung mehr als verdient. Ein deutscher Film, der einem nicht nur zu Herzen geht, sondern sich in jeder Beziehung vom üblichen Fernsehbrei und Till Schweiger Nonsense abhebt.

      .

      QUELLE: http://www.cinema.de/film/von-jetzt-an-kein-zurueck,6408188.html ( bitte dort runter scrollen )



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      "KINOSPIELFILM" "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK"

      Event in Berlin

      Richard-Sorge-Straße 25a, Berlin-Friedrichshain

      Samstag, 14. März 2015, 20:30 Uhr

      Organisiert von: Tilsiter Lichtspiele

      Kino in Friedrichshain seit 1908! - Das über 100 Jahre alte Berliner Kultkino mit Kneipe versorgt euch jeden Abend mit Filmkunst und selbstgebrautem Bier. Tilsiter Käse gibt es keinen, nur den Namen von der früheren Tilsiter Straße. Gehört zur Kino-Troika Friedrichshain TILSIT - POMPEJI - ZUKUNFT.

      "
      VON JETZT AN KEIN ZURÜCK"
      www.vonjetztan-film.de
      14. März in Anwesenheit von Regisseur Christian Frosch und Hauptdarsteller Anton Spieker

      .

      QUELLE: http://www.wherevent.com/detail/Tilsiter-Lichtspiele-VON-JETZT-AN-KEIN-ZURUeCK-in-Anw-von-Regisseur-Christian-Frosch-und-Anton-Spieker


      Die TAGESSPIEGEL Redakteurin, Christiane Peitz (Jg. 1959), die das Kulturressort des Tagesspiegels leitet, kürzlich, summierte den FILM wie folgt:

      .
      Gut, dass der FILM erneut das Schweigen über die Heimkinder bricht. Nicht gut, dass er seine Helden auf den Opferstatus reduziert. Ruby, die alkoholsüchtige Schlagersängerin in den Siebzigern, Martin, der bei der RAF und im Knast landet – sie sind verloren. Ist der Mensch nicht mehr als das Ergebnis seiner Erziehung?
      .

      QUELLE: DER TAGESSPIEGEL @ http://www.tagesspiegel.de/kultur/schwarz-weiss-film-von-jetzt-an-kein-zurueck-wer-ins-heim-kommt-ist-ein-nichts/11490796.html

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Ich persönlich habe beim TAGESSPIEGEL zum "KINOSPIELFILM" "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" folgenden Leserkommentar abgegeben:

      Beitrag getätigt von MartinMITCHELL am Fr. 13.03.2015, um 04:31 Uhr

      @
      http://www.tagesspiegel.de/kultur/schwarz-weiss-film-von-jetzt-an-kein-zurueck-wer-ins-heim-kommt-ist-ein-nichts/11490796.html ( bitte dort ganz weit nach unten scrollen )


      .
      Wer ins Heim kommt, ist ein Nichts

      Ich als ex-FREISTÄTTER der frühen 1960er Jahre bin folgender Meinnung: Dieser Kinospielfilm "
      VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" ist mit ziemlich kleinem Budget gedreht und hat auch nicht unbedingt den Zuspruch der Kirchen. Zumindest ist dieser Kinospielfilm aber realitätsnah und nicht an der Wahrheit vorbei. Diese verbrecherische Art von Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der Heimerziehung in den Nachkriegsjahrzehnten in Westdeutschland – sowohl wie auch in der DDR – hat tatsächlich vielfach ihr weiteres Leben zerstört; und nur dadurch sind sie zu Opfern geworden; und auch viele leben daher schon lange nicht mehr; und wieder andere von ihnen fristen daher heute nur noch ihr Dasein (auch weil Kirche und Staat, und die an ihrer Zwangsarbeit beteiligten Firmen, Landwirte und Großgrundbesitzer, sie einfach nicht „angemessen entschädigen“ wollen). Es ist also nicht, dass die Opfer ihren „Opferstatus“ feiern. Es kann einfach nicht unter diesen hunderttausendfachen gleichlautenden Umständen und Biographien ein »Happy End« geben. Der Film ist »exactly on the mark«.
      Dieser Beitrag wurde verfasst und getätigt von Martin MITCHELL in Australien, der im Alter von 17½ Jahren, unmittelbar aus FREISTATT kommend, im März 1964 nach Australien entfliehen konnte.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini

      Dein Kommentar zum Film ist eigentlich kein Kommentar zum Film sondern eher ein Kommentar zum Thema des Films.
      Zum Film selbst hast Du kaum etwas geäußert.
      Ich selbst würde anhand Deines Filmkommentars nicht ins Kino flltzen, um mir den Film anzuschauen, da Du ihn eher klein geredet hast anstatt sehenswert.
      (wenig Budget, reicht nicht an andere Filme heran)
      Hier zeigt sich für mich Deine wahre Intension sehr deutlich: es geht Dir gar nicht um den Film!
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „uschi1071“ ()

      KINOFILM über die damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12. März 2015)

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      Ich hatte in meinem Beitrag vom Do. 12. März 2012, um 23:30 Uhr (oben) einen Kommentar einer Oldenburg-Filmfestival-Zuschauerin, die den "KINOSPIELFILM" "VON JETZT AN KEIN ZURÜCK" dort gesehen hatte, zitiert, der da, in seiner Vollständigkeit, liest:

      Martini schrieb:

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      Franziska01 – am 25.02.2015

      Empfehlung

      Hatte den Film in Oldenburg beim Festival gesehen und finde Victoria Schulz hat den Preis für die beste Schauspielerische Leistung mehr als verdient. Ein deutscher Film, der einem nicht nur zu Herzen geht, sondern sich in jeder Beziehung vom üblichen Fernsehbrei und Till Schweiger Nonsense abhebt.

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      QUELLE: http://www.cinema.de/film/von-jetzt-an-kein-zurueck,6408188.html ( bitte dort runter scrollen )
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      Wie der Lästerer Boardnutzer »Krumi63« sehr wohl weiß.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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