»"Selbstbestimmung statt Gruppenzwang" - Gegen Islamismus UND Fremdfeindlichkeit«

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      Hallo ich habe lange im Ausland gelebt und fast nur gute Erfahrung gemacht,aber das kann man hier nicht 1:1 setzen. Jeder Kellerpolitiker stürzt sich auf Diskriminierung,damit er was zu sagen hat,auch wenn es dummer Quatsch ist!
      Was ist Diskriminierung?
      Wenn wir mal an unsere Türkischen Mitbürger denken,ihr eigener Marionetten Präsident uns als Nazi und Abschaum bezeichnet oder die eigenen Türkischen Mitbürger,sogar für die Todesstrafe ist,was ihr eigenes Volk ist und selber wie die Made hier im Speck leben,das nenne ich auch Diskriminierung wo sich keiner Aufregt!
      Warum? Leben diese Menschen in Deutschland,wenn Sie für sich alleine sein möchten!
      Und nein,ich habe nichts gegen Ausländer oder Flüchtlingen ganz im Gegenteil,aber der der meint seine Kriminellen Eigenschaften hier ausleben zu wollen,oder Menschen die unsere Grundordnung untergraben wollen,dazu zähle ich auch die AfD,diese Menschen haben hier keinen Platz!
      Wenn ich in einem anderen Land lebe,habe ich mich dem Land anzupassen und nicht das Land dem Gast gegenüber.
      Das ist hier kein Pauschalurteil,das würde ich mir nicht Erlauben,aber doch ein Gedankenanstoß für beide!

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      Vollkommen richtig erkannt. :hutab: und rekapituliert, eine Diskussion kam zwar nicht ernsthaft zustande, doch immerhin begann alles sehr sachlich. Leider dauerte es nicht lange, bis es eskalierte. Eigentlich sehr schade, denn das Thema hat durchaus Potential gehabt, wenn doch nur verschiedene Ansichten zugelassen worden wären.

      Was lehrt einen das trotz der verflossenen Zeit? Dass man vieles nur lesen und Diskussionen aus dem Wege gehen sollte? Nur, würden das alle tun, ich wüßte nicht wirklich, wohin die Menschheit bis heute gekommen wäre. Gerade in einer Demokratie sollte das doch möglich sein, miteinander zu kommunizieren trotz unterschiedlicher Ansichten, frei von jeglichen ideologischen oder auch religiösen Scheuklappen.
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel