»"Selbstbestimmung statt Gruppenzwang" - Gegen Islamismus UND Fremdfeindlichkeit«

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      "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang"
      Gegen Islamismus und Fremdenfeindlichkeit.

      Diese beiden Sätze Sagen doch alles.Selbstbestimmung Lernd der Einzelne schon in der Schule.Gruppenzwang Lehrt die Glaubensgemeinschaft wenn ER den Glaube Ernst nimmt.Der Einzelne hat das Recht,sich anders zu Entscheiden.Durch seinen freien Willen oder durch das,was wir in unsere Jugend Erlebt und Aufgezwungen bekommen haben.Keiner, der Vergleiche ziehen kann braucht das den ER hat einen freien Willen.Gegen Islamismus und Fremdenfeindlichkeit.Der Islam ist für uns Christen genau so Unbekannt wie das Judentum.Es ist schwer,eine andere Religion und deren Kultur zu Begreifen wenn sie Einen selbst nicht von Kindesbeinen gelehrt wird.Diese Fremdenfeindlichkeit ergibt sich aus ein Nichtwissen der Fremden Religion.Man hat auf beiden Seiten der Religionen Versäumt,ganz Schlicht sich mit einander Bekannt zu machen. Diese Fremdenfeindlichkeit, ist ein klares Unwissen des Einzelnen von Einander.
      Der Islam, das Christentum und das Judentum sind fast identisch. Sie beruhen alle auf dem, was wir das Alte Testament nennen, und sind letztendlich Weiterentwicklungen davon, Versuche, die Entwicklung des Alten Testaments in eine heutige Gesellschaft zu übertragen.

      Dabei geht es um immer dasselbe: Die Frage, wie Menschen in Frieden zusammenleben können, wie viel Freiheit sie brauchen und wie viele Regeln und Gesetze, wie man Eigentum und Arbeit gerecht verteilt, wie man mit Bedürftigen, Kranken, Alten, Witwen und Waisen umgeht, wie man Ehe und Familie gestaltet.

      In jeder der drei Religionen gibt es da eher tolerante, versöhnliche Strömungen und solche, bei denen die Regeln zum obersten Prinzip gemacht werden, einerseits, weil Regeln für alle gleich gelten sollen, andererseits, weil es in jeder Kultur, Religion und Ideologie der Welt auch ein paar Schlauberger gibt, die Regeln benützen möchten, um andere zu kontrollieren.

      Ob man dabei das Kopftuch linksrum oder rechtsrum bindet, lieber offene Haare oder Perücke trägt, ist absolut egal.

      Das Problem sind nicht die angeblichen kulturellen Unterschiede, sondern die Menschen, die glauben, aus einer angeblichen kulturellen oder religiösen Überlegenheit heraus anderen die eigenen Gewohnheiten aufzwingen zu dürfen und vor allen Dingen, dabei auch Gewalt anzuwenden.

      Das Fremde braucht weder beängstigend noch zu bekämpfen sein, man kann dort immer Eigenes wiederfinden oder Anderes dazulernen.

      Die Frage ist, ob man sich gegenseitig respektieren oder auslöschen möchte.

      Und da sind halt in den letzten Jahrzehnten vor allem auf allen Seiten diejenigen zum Zuge gekommen, die die eigenen Gesetze und Interessen auf Kosten der der anderen allein durchsetzen möchten.

      Das hat nix mit den Kulturen zu tun, sondern etwas mit Selbstsucht und Gewaltbereitschaft.

      Und deshalb wird es uns auch nicht weiterhelfen, wenn wir weiterhin oder noch verstärkt auf unseren angeblich alleinigen Rechten oder sogar der Berechtigung zur Gewaltanwendung beharren werden.

      Wir werden schlicht und einfach irgendwann mal einsehen müssen, was Ghandi schon sagte:


      Auge um Auge wird uns alle blind machen.

      Und Auge um Auge, das ist ein überholter Spruch aus dem Alten Testament, den eigentlich angeblich alle drei Religionen schon überwunden hatten.

      Oder halt eben nicht.
      Zitat von ahu.

      In jeder der drei Religionen gibt es da eher tolerante, versöhnliche Strömungen und solche, bei denen die Regeln zum obersten Prinzip gemacht werden, einerseits, weil Regeln für alle gleich gelten sollen, andererseits, weil es in jeder Kultur, Religion und Ideologie der Welt auch ein paar Schlauberger gibt, die Regeln benützen möchten, um andere zu kontrollieren.
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      Hallo ahu.
      Siehst Du.Gerade diese Schlauberger sind die,die ihre Religion in Abseits stellen.Was nützt es mir,wenn mir mein Türkischer Nachbar Erzählt,das der Islam eine friedliche Religion sei.Wenn ich abends den Fernseher einschalte sehe ich das Gegenteil.da Treiben sich die Mörderbanden der "IS" durch Syrien und Töten alles was sie Begegnet.Das hat doch mit Friedfertigkeit zu tun.Man wird mir jetzt antworten dass das ein Entarteter Zweig des Islam wäre.Kann ja sein.Ich traue im auf der ganzen Linie nicht.
      Zitat von Ines.

      Weder der Christ, noch der Muslim wird das tun und der IS wird das nicht tun.
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      Ines.
      Du wirst doch nicht die Mörderbande der "IS" als Ernstzunehmende Moslems Bezeichnen.Ich würde die Teilnehmer an den Kreuzzügen
      nicht als Christen Bezeichnen auch wenn der Papst sie nach Palestina Gepredigt hat.Weist Du Ines.Es Bezeichnen sich viele Ableger und Organisationen als Christen und Moslems.Religion ist dafür da,Über ein teil der Menschheit,Macht aus zu üben.

      Egon schrieb:

      Marbot schrieb:

      Religion ist dafür da,Über ein teil der Menschheit,Macht aus zu üben.


      :thumbsup: Genau so ist es,mehr brauch man darüber nicht zu sagen bzw zu schreiben,

      Da bin ich ja richtig froh, dass ich konfessionslos bin und keiner Religion angehöre. 8o

      Es muss mir halt einfach reichen, dass ich an mich und mein Können glaube 8o bisher hat das auch funktioniert
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      Sehe ich nicht so :) Und Muslime nach dem IS zu beurteilen, ist, wie Deutsche nach den Nazis, UDSSR-Bürger nach Stalin oder Christen nach den Kreuzzügen zu beurteilen.


      Erstmal muß man jeden Mensch für sich beurteilen.

      Und Religion ist in erster Linie eine Sache, die ein Mensch mit sich selbst ausmacht. Es kommt von "Relegere" = Wieder lesen, wieder sammeln, das heißt, sich zurückziehen und über das nachdenken, was einem geschehen ist.

      Dazu kann man sicher auch eine Auseinandersetzung mit anderen oder mit den Texten anderer Menschen führen, um über den eigenen Teller hinauszusehen.

      Machtausübung hat nichts mit Religion zu tun. Das kann man sogar ohne Religion noch viel besser als mit. Denn zu viel drüber nachdenken, wozu man andere unterdrücken will, ist auch anstrengend.

      Es steckt aber auch in jedem Menschen das Bedürfnis, Kontrolle über die anderen zu haben, um eigene Ängste, verlassen zu werden, abzuwehren.
      Um die anderen nicht dabei erst recht zu vertreiben, sucht man halt eine Rechtfertigung.

      Aber das können auch ganz normale Traditionen oder Gesetze oder angebliche selbsterdachten Rechtsnormen sein.

      Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, das sei ein neues oder islamtypisches Problem. Die Engländer haben den Islam nicht gebraucht, um die Iren fast auszurotten, genauso wenig die anderen Kolonien. Ebenso wenig haben dass die Franzosen oder die Spanier oder die UDSSR oder die Chinesen gebraucht. Karl der Große hat das nicht gebraucht und die Römer und Griechen noch viel weniger. Adolf Hitler auch nicht.

      Im Gegenteil. Wenn man da die Tat und die Begründung verwechselt, richtet man viel mehr Probleme an, weil man genau dasselbe tut:

      Man stellt sich selbst als den Guten dar, der das Recht hat, den anderen zu verurteilen. Und somit Macht über ihn auszuüben.
      Zitat von ahu.

      Sehe ich nicht so Und Muslime nach dem IS zu beurteilen, ist, wie Deutsche nach den Nazis, UDSSR-Bürger nach Stalin oder Christen nach den Kreuzzügen zu beurteilen.
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      ahu.
      Ich tue das auch nicht den ich Wohne mit 15 Türkische Familien in ein Haus.Keiner hat das,was der "IS" macht für gut Befunden.Aber.Der "IS" Beruft sich auf den Koran.
      Naja, wenn ich behaupten würde, wir schlachten jetzt alle ab weil das gut und schön ist und das hat Marbot so gesagt, was würdest du davon halten?

      An jedem Ende eines Kapitels im Koran steht, die Menschen sollen sich vertragen und straffrei bleibe, wem verziehen ist.

      Das weiß der IS nur nicht, oder er verschweigt es.

      Mit dem Koran kann man keinen Völkermord begründen. Zumal die Frage, was ein Gläubiger oder ein Ungläubiger ist, schon nicht definiert ist. Prinzipiell versteht man unter einem Gläubigen, so der Apostel Paulus und Mohammed, jemanden, der sich an die Gesetze der Nächstenliebe hält.

      zeit.de/politik/ausland/2015-05/is-terror-unislamisch

      web.de/magazine/politik/Kampf-…oran-missbraucht-30743352



      Damit ist der gesamte Is ungläubig.
      So hier Gruppenzwang existieren würde, würde es ganz anders aussehen.

      Es scheinen politisch bei all den in den Jahren geschehenen Ereignissen bei den dafür Verantwortlichen Zwänge vorzuliegen. Reden wir doch mal darüber wie man Menschen von einer Sache überzeugt, anstatt sie zu verunglimpfen, weil sie nicht meine Meinung teilen.

      Ich zum Beispiel lasse mir von niemandem etwas aufzwingen oder drohen. Das konnte man hier alles wie in einem Buch nachlesen. Schon gar nicht lass ich mir die stattfindende Islamisierung aufzwingen weil Madame AM und Co. kein Ende finden wollen..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Stern schrieb:

      Reden wir doch mal darüber wie man Menschen von einer Sache überzeugt, anstatt sie zu verunglimpfen, weil sie nicht meine Meinung teilen.


      Hm. Vielleicht ist auch das mittlerweile ein Knackpunkt. Das zuviele jemanden überzeugen wollen. Vom einzig wahren. Ohne genaues zuhören. Auseinander setzen. Ohne Fähigkeiten, den anderen sein zu lassen wie er ist, solange er niemanden gefahrdet, beleidigt, missachtet. Sich an Gesetze hält. Egal woher, egal welcher Hautfarbe. Im Verlust der Offenheit. Trotz aller Missverständnisse und den Rechtfertigungen, die uns so manche "Glaubens" richtung vorgaukeln will. Das betrifft ja nicht nur den Islam.

      Seltsam den Bons oben zu lesen. So lange her. Und so nah doch die Zeit.

      Martini schrieb:

      .
      Ich persönlich empfehle jedem:

      hpd.de @ http://hpd.de/sites/hpd.de/files/field/file/brosch_islamismus.pdf



      Aus akt. Gründen noch einmal die Texte in den Verlinkungen gelesen und festgestellt, dass sich offenbar HEUTE und HIER im JETZT so viele - von woher auch immer - nicht so recht daran zu halten scheinen, wenn man die letzten Jahre Revue passieren läßt, ist mittlerweile so viel Unglaubliches geschehen über das täglich immer mehr in der Öffentlichkeit berichtet wird.

      Ich weiß nicht, wie sich das Transkulturalisten gedacht haben, die "Empfehlungen" wie diese "sollten wir es als gemeinsame kulturelle Aufgabe aller hier lebenden Menschen begreifen, diese Gesellschaft im Sinne der universellen Menschenrechte weiterzuentwickeln." Eine prima Sache, wenn sich doch wirklich alle, auch jene, die aus archaischen Kulturen zu kommen scheinen, der prima Sache anschlössen. Ganz offensichtlich gibt es sehr viel Nachholebedarf, nur, es darf daran gezweifelt werden, dass diesen Empfehlungen in dem Maße Gehör geschenkt wird, wie die Empfehlungen der im Link erwähnten Stiftung gelebt werden sollten. Geht man tief in die Struktur dieser Empfehlungen seitens der Stiftung, macht man sich gleich noch viel mehr Gedanken, auch darüber, dass das Eine graue Theorie ist und die Praxis ist es leider auch, denn wenn wir uns mal umschauen, wie es heute aussieht, gerade im Nahen Osten, wage ich daran wirklich stark zu zweifeln, dass solche Hoffnungen jemals umgesetzt werden können. Vielleicht wird Deutschland aber noch Versuchslabor, um diese Hoffnungen wahr werden zu lassen. Manchmal bekommt man solche Eindrücke, als dass alle Menschen eins werden sollen, in dem man Vielfalt predigt und sie gelebt werden soll, ohne darauf zu achten, ob denn das Eine zum Anderen paßt. Vielleicht soll sie durch Zwang zustande kommen, ganz egal, ob Menschen es wollen oder nicht?

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