Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Keine Ahnung, es war schon schwierig genug, überhaupt an dieses Dokument zu kommen.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Das ist nicht unbedingt gesagt. Für die Älteren wurden bestimmt auch Pflegesötze bezahlt und arbeiten musste sie bestimmt auch.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      man weiß nicht, wundern würde mich allerdings nichts. die nächste frage wäre, was ist mit dem lwl, hat der nach gleichem prinzíp gehandelt?
      die nächste frage wäre: "wer hat eigentlich so viel geld verdient?" ich habe in meiner ausbildung, sie begann 1964 im ersten ausbildungsjahr 20,-- DM, zweiter und dritte weiß ich nicht mehr, aber mein erstes gehalt nach abschluss der ausbildung betrug 75,-- DM. ich habe im textil-einzelhandel meine ausbildung gemacht, später allerdings noch eine zusatzausbildung.
      allerdings war ich zu dem zeitpunkt nicht mehr im heim.
      dennoch frage ich mich, wie diese summen von nette 140,-- DM oder auch 200,-- DM zustande gekommen sind. ein schelm, der böses dabei denkt!
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      kliv schrieb:

      Hallo Leute, nicht nur die Firmen, auch die Heime selbst haben sich der Arbeitskraft ihrer Zöglinge bedient und das nicht zu knapp. Durch uns wurde Personal ersetzt, was sonst hätte bezahlt werden müssen.

      In meinem Kinderheim habe ich unentgeltliche beinahe täglich mehrere Stunden hauswirtschaftliche Tätigkeiten erledigen müssen.

      Reinigungsarbeiten
      Wäsche waschen, mangeln, bügeln,
      handarbeitliche Tätigkeiten,
      diverse Arbeiten in der Küche des Heimes

      Meine Arbeit hat nicht weniger Wert, nur weil ich erst 1976 14 Jahre alt geworden bin. Mit 12 Jahren habe ich arbeiten müssen und keiner hat danach gefragt, ob ich das mit meiner Körperbehinderung überhaupt konnte. Daher gebe ich hier 7 Jahre Arbeit an (2 Jahre muss ich leider abziehen, da ich in dieser Zeit in einer Pflegefamilie gelebt habe).


      h, die berechung bezieht sich auf minderjährige, die bereits aus der schule entlassen worden aber noch im heim waren.
      anhaltspunkte für kinderarbeit, also die von dir aufgeführten (auch diese liste lässt sich mühelos fortsetzen) arbeiten mussten wir auch ab 5. , 6. schuljahr machen. wir mussten auch auf der säuglingsstation arbeiten (wobei dies die angenehmste arbeit war) und wurden in der erntezeit an das benachbarte krankenhaus ausgeliehen um dort gemüse und obst zum einkochen zu verarbeiten (entsteinen, abfisseln...). zig wannen voll rollten täglich auf uns zu. allerdings bekamen wir dafür einen fürstlichen lohn von 50 pfennig und eine rolle pfefferminz.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      @Kassenzettel ***fallen leave wrote:
      Also ihr Besserwisser : Wieviel krieg ich und WANN ?

      Von uns? NICHTS. Wir sind nicht Deine Helferlein und ein Typ wie Du kennt doch bestimmt
      Menschen die ein oder zwei Hirnzellen mehr haben. Also, erkundige Dich bei Deiner zuständigen
      Anlaufstelle. ****

      Die Frage wann und wieviel beinhaltet NICHT die Fragen von wem.

      Und das Du dich genötigt siehst ausgeechnet auf eine vollkommen allgemeine Frage zu "antworten" zeigt klar und deutlich das DU anderen suggerieren willst wer hier im Forum die 666 vertritt und das Du im Namen des Herrn unterwegs bist.
      Ergo verfolgen beide doch eigentlich das gleiche Ziel.

      @deralte *** Hier Spricht man davon, "..dann hätten die Millionen schon Zinsen erarbeitet, auf unserem Konto!"
      Ich Denke, wer soetwas schreibt, hat eigentlich nicht Verstanden, um was es sich hier Dreht!

      Beim Jobcenter steht eine Postkarte mit dem Text zum eh .... Kunden ..... der Text lautet : Denken hilft.

      Wenn ALLE ihre vermeintlichen LohnNACHZAHLUNGEN bewilligt bekommen ergeben sich insgesamt (weitere) Millionenbeträge die an die ehemaligen Heimkinder zu zahlen sind. (Was die Regierung verhindern will) Diese Ansprüche - sobald sie dem Grund nach feststehen - werden ab Bereitstellung Zinsen erwirtschaften, d.h. je länger z. B. Zahlungen für den Heimfond zurück gehalten werden um so mehr Zinsen können damit erwirtschaftet werden. So und nicht anders wäre das dann auch mit den Geldern für LOHNnachzahlungen. Zinsen kannst Du übrigens auch erwirtschaftern wenn Du die Kohle sparst. Nicht viel .. aber immerhin.

      Deinen Einsatz und deine Gedanken / Bemühungen in Ehren ....nur so kannst Du keinen Blumenpott gewinnen. Alter, das schreibe ich DIR ohne jede Ironie, Häme, Besserwisserei oder sonst was ... jedoch nur mit Papier und Bleistift, Vermutungen und theoretischen Wahrscheinlichkeiten wirst Du nichts erreichen. Iss so. Punkt

      NOCHMAL : Das ist keine persönliche Attacke in deine Richtung sondern nur ein Hinweis darauf den Vorgang sachlicher (VIEL sachlicher) und vor allem rationell und ohne JEDE Gefühsduselei (Selbstmitleid) anzugehen. Listen mit Daten wer was wann helfen, sind aber keine FAKTEN.

      Wenn der Marktschreier schreibt das der Versicherungsverlauf kein Beweis für eine arbeitsrechtliche Ausbeutung ist sofern dort vom Heim sozialversicherungspflichtige Abgaben - die vom ehemaligen Heimkind erarbeitet wurden - aufgeführt sind, ergeben sich zwei sehr einfache Fragen :

      Wofür bzw. warum zahlt ein Träger Steuern für ein Heimkind wenn es nicht arbeitet ?

      Für welchen Heimaufenthalt der aus schlafen, essen, Nichtstun besteht waren respektive sind Steuern fällig ?


      Insoweit ist es ganz hilfreich sich nach der Entlassung aus dem Heim schriftlich vom Heimleiter bestätigen zu lassen das - wenn es Steuerkarten / Sozialversicherungsnachweise / Einträge im Versicherungsverlauf gibt - die GESAMTE DAUER DES HEIMAUFENTHALTS ein sozialversicherungpflichtiges Arbeitsverhältnis WAR und dieses Schreiben dann im Original mehrere Jahrzehnte in den Banksafe zu legen bzw. irgendwann zu scannen um ggf. bequem darauf zurück greifen zu können. Zumindest ein ehemaliges Heimkind hat das so gemacht. Der Ansatz war zwar nur einen zusätzlichen Nachweis für die Rentenversicherung zu haben, jedoch wie man sieht ...... denken hilft.
      Und bei uns kommt unverhofft ja nicht so oft.
      Wann immer dieses Dokument erwähnt wird bekommt der eine oder andere leuchtende Augen, manche möchten es sehen, mache fragen nach einer Kopie, manche halten es für einen verspäteten Aprilscherz, einige werden aggressiv weil sich sich verarscht fühlen.
      Multiple Choice ... fragen Sie genau jetzt bitte den Anwalt ihres Vertrauens. ..... Kassenzettel, Ihr Einsatz!

      Apropos Kassenzettel .... Du agierst elitär ... doch wenn Du konkret gefragt wirst verpisst du Dich in heiligen Hallen der Ignoranz und schweigst. Dann schreibst Du wieder sinnfreie Texte die grenzwertig beleidigend sind und man bekommt den Eindruck das Du kleingeistig und unnachgiebig gegenüber Menschen bist die nicht deiner Anwaltslogik folgen. Bei mein Oppa in dein Alta war dat auch so nur da wa' dat Altersstarrsinn, OK mein Oppa war kein Anwalt. Der hat no' au'm Pütt malocht un Kohle gefressen, dat hat ihn dann wascheinlich krank gemacht. Hasse im Heim odda späta au' ma' wat mit Kohle zu tun gehabt ?

      ______________________________________________________

      Insgesamt ist das Verhalten einiger weniger hier mit anmaßender Arroganz zu beschreiben ist sehr unzureichend. Das eine Handvoll Leute glaubt beurteilen zu können wer was (nicht) kann ist dreist und unverschämt. * Es ist jedoch nur verschwendete Energie dazu Stellung zu nehmen berücksichtigt man wie erfolgreich hier "gearbeitet" wird.

      An die Zensoren : Die Bitte : "Martini : PLEASE leave me alone" ist durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.

      Zu den likes und dislikes was zu sagen erübrigt sich, siehe *

      Gruß & Kuß
      Euer Julius

      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
      having a different opinion can be quite disturbing to those still living in their own personal la-la land

      fallen leave schrieb:

      Sonst würden die überfälligen Millionen schon längst bei uns auf den Konten Zinsen erwirtschaften ?


      fallen leave: Das waren deine Worte, die ich verwendet habe! Dazu habe ich auch Gesagt, das es nicht um die Millionen geht, sondern um eine Gerechte Entschädigung. Ich meine, Du solltest einen nicht die Worte im Mund Verdrehen!

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .
      Wie klar und deutlich aus dem Eröffnungsbeitrag dieses Threads ersichtlich ist ( getätigt von mir am Di. 16.12.2014, um 09:07 Uhr ) ist dies ein AUFRUF DES »VEREINs EHEMALIGER HEIMKINDER e.V.« an Mitglieder und Nichtmitglieder. – Kontaktmöglichkeiten sind ebenso angegeben !!

      Der AUFRUF wurde zuerst vom Verein auf
      FACEBOOK veröffentlicht, und ist seither von mir – auf deren Bitte hin – auf allen Internet-Plattformen (zu denen ich Zugang habe) wo sich, möglicherweise, ehemalige Heimkinder aufhalten, veröffentlicht worden.

      Der AUFRUF wendet sich an alle »ehemaligen Heimkinder-WEST« !!

      Und das Ganze und der AUFRUFwie ICH mir erlaubt habe hinzuzufügen und schon mehrfach unterstrichen habebeschränkt sich nicht nur auf die darin namentlich genannten Firmen oder auch sonst irgendwie schon bekannt gewordenen und schon wo auch immer schon zuvor aufgelisteten weiteren Firmen.


      Martini schrieb:

      .
      Der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« gibt bekannt.

      .
      ACHTUNG!WICHTIG!

      ZEITZEUGEN DRINGEND GESUCHT!

      Wie wir schon des Öfteren hier mitgeteilt haben, sollen damaligen Zwangsarbeitsfirmen an ihre Mitverantwortung erinnert und zu einer anteiligen Entschädigung aufgefordert werden. Sie haben sich an der Aufklärung der Geschehnisse zu beteiligen! Die Verantwortlichen der Firmenleitungen sind nicht damit „aus dem Schneider“, das sie Leugnen und/oder über dieses schlimme Kapitel in ihren Firmen schweigen.

      Zur Aufklärung der damaligen Geschehnisse haben sie bis heute, nicht einmal einen Ansatz von Anstand und Verantwortung gezeigt. Hauptsache war wohl, dass der „Rubel rollte“ und die Firmengewinne aus der Zwangsarbeit der Kinder und Jugendlichen sich sehr wohl in den Bilanzen rechneten.

      Hinzu kommt noch, dass sie keine Sozialabgaben abführten (Wie auch die Heimträger aus Staat und Kirchen!). Das war schon damals ein Verbrechen und bleibt es bis heute!

      Im Zuge unserer Recherchen, die Zwangsarbeitsfirmen betreffend, suchen wir Ehemalige die Auskünfte geben können und wollen!

      Hierbei geht es um unterstützende Recherchen für verschiedene TV-Anstalten, Radiosendern und Printmedien.


      Frage!Wer hat [ an welchem Heim-Standort auch immer ] für oder in diesen Firmen, in Baden-Württemberg gearbeitet [ und Teile oder Fertigprodukte für diese Firmen hergestellt , ob im Heim oder ausserhalb des Heims ] ?

      Bosch (Stuttgart)
      Leitz (Stuttgart)
      Scheufelen (Lenningen, Baden-Württemberg)
      Paul Hartmann AG (Heidenheim, Baden-Württemberg)
      TIPON Vertriebs-GmbH (Gundelsheim, Baden-Württemberg)
      Badische Plastikwerke/Bötzinger Kunststoffverarbeitung (Bötzingen)
      Peguform-Werke GmbH/Tarkett/Cross Industries (Bötzingen)
      Zeiss Ikon/Carl Zeiss AG (Oberkochen)

      Fragen!
      1. Gab es Lohn ? - Wenn Ja, in welcher Höhe ?
      2. Wurden Sozialabgaben entrichtet oder einbehalten ? (Siehe Rentenberechnung)
      3. Haben sie noch Unterlagen über die Arbeit ?

      Bitte melden Sie sich bei Dirk Friedrich – Tel.: 06106-15379 oder per Mail: d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger – Tel.: 05032-964647 oder Mail: h.dettinger@veh-ev.eu

      Ich wiederhole hier noch einmal, dass wir WISSEN wollen, wie sich die Firmen heute dazu stellen. NEIN! WIR WERDEN KEINE RUHE GEBEN! Das wissen wir mit Gewissheit!

      Herzlichen Dank!
      Mit lieben Gruß
      Dirk Friedrich

      .

      QUELLE: https://www.facebook.com/VEHeV
      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .

      Martini schrieb:

      .
      Es ist notwendig auch noch folgenden Beitrag sofort auf meine zwei vorhergehenden Beiträge folgen zu lassen und allen, die es betrifft, auch noch diese Information zur wichtige Verfügung zu stellen:

      Bei WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Betondachstein] heißt es „Über lange Jahre galt Monier Braas (früher Braas Dachsysteme GmbH bzw. Lafarge Dachsysteme) als Marktführer bei Betondachsteinen in Deutschland.“

      In den Gründungsjahren befand sich der Hauptsitz und die Hauptproduktionsstelle dieses Unternehmens in Heusenstamm, mitten im Rhein-Main Gebiet nahe Frankfurter Messe und Flughafen.

      Auf der deutschen Firmenseite @
      http://www.braas.de/impressum.html heißt es „Die Braas GmbH [ heute in Oberursel (Taunus), in Hessen ] ist ein Unternehmen der Braas Monier Building Group [ weltweit; mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten ( siehe @ http://www.braas-monier.com/ , in Englisch ) ]

      Für die deutsche Geschichte der Braas Dachsysteme GmbH / Monier Braas siehe, jeweils, »
      DAS GRÜNDUNGSJAHR 1953 «, »DAS JAHR 1954 PRODUKTIONSBEGINN IN HEUSENSTAMM« und »UNSERE GESCHICHTE VON 1955 BIS 1969« alles @ http://www.braas.de/ueber-uns/historie.html;. Desweiteren wird die weitere Entwickling und weitere Geschichte dieser jetzt internationalen Firma auf vielen weiteren Seiten, an gleicher Stelle, dort aufgeführt und geschildert.

      .

      Und nicht nur die Dachziegel-Hersteller-Firma Brass Monier ( Braas Monier Building Group ) produziert seit langen Jahren schon „weltweit“; „mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten“, aber auch die Hersteller-Firmen Hella, Claas, Shell, Siemens, Bosch, Miele und viele andere mehr, befinden sich, was internationale Produktionstätigkeiten und Vermarktung betrifft, seit vielen Jahrzehnten schon am Weltmarkt in einer ebenso hervorragenden finanziellen Position: they are all worldleaders in their field of manufacturing and marketing worldwide.

      Ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, fungierende Schirmherrin am »RTH« ( »Runden Tisch Heimerziehung« 2009/2010 in Berlin ), wusste dies, Prof. Dr. Peter Schruth am »RTH« wusste dies, Prof. Dr. Christian Schrapper am »RTH« wusste dies, Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »RTH« wusste dies, und alle anderen an diesem »Runden Tisch Heimerziehung« sitzenden Vertreter der Täterorganisationen, viele von ihnen Volljuristen – und so, z.B., auch Rechtsanwalt Georg Gorrissen – wussten dies !!

      Und die Täterorganisationen anweisenden und beratenden Bundesministerien: "Bundesministerium für Justiz", "Bundesministerium für Arbeit und Soziales" und "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" wussten dies ebenso !!

      Die vollständige Liste der HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN ist und war auch zur Zeit der Tagung des »Runden Tisches Heimerziehung« ihnen allen bekannt !!

      Schirmherrin Antje Vollmer jedoch hatte am »RTH« in Absprache mit den anderen 'Elitären' den Agenda gesetzt und der schloß die Firmen nicht mit ein !!

      »
      Und alle haben geschwiegen« !!

      Die Einzigen am »RTH«, die es vielleicht nicht wussten, waren ehemaliges Heimkind Frau Sonja Djurovic und ehemaliges Heimkind Eleonore Fleth; aber Dr. Hans-Siegfried Wiegand, der sich allen voran schlußendlich für „den Spatz in der Hand“ entschied, wusste es ganz bestimmt.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Natürlich wussten das alle. Es ist eine gängige Methode, etwas mit Nichtwissen zu bestreiten
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .
      Anstatt mir als Berichterstatter der Fakten irgendwelche Vorwürfe machen zu wollen, konzentriere man sich doch bitte lieber auf all das was mein Beitrag wirklich aussagt und was DIES dann Punkt für Punkt folgerichtig bedeutet und was DARAUS zu schlußfolgern ist !

      Martini schrieb:

      .

      Martini schrieb:

      .
      Es ist notwendig auch noch folgenden Beitrag sofort auf meine zwei vorhergehenden Beiträge folgen zu lassen und allen, die es betrifft, auch noch diese Information zur wichtige Verfügung zu stellen:

      Bei WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Betondachstein] heißt es „Über lange Jahre galt Monier Braas (früher Braas Dachsysteme GmbH bzw. Lafarge Dachsysteme) als Marktführer bei Betondachsteinen in Deutschland.“

      In den Gründungsjahren befand sich der Hauptsitz und die Hauptproduktionsstelle dieses Unternehmens in Heusenstamm, mitten im Rhein-Main Gebiet nahe Frankfurter Messe und Flughafen.

      Auf der deutschen Firmenseite @
      http://www.braas.de/impressum.html heißt es „Die Braas GmbH [ heute in Oberursel (Taunus), in Hessen ] ist ein Unternehmen der Braas Monier Building Group [ weltweit; mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten ( siehe @ http://www.braas-monier.com/ , in Englisch ) ]

      Für die deutsche Geschichte der Braas Dachsysteme GmbH / Monier Braas siehe, jeweils, »
      DAS GRÜNDUNGSJAHR 1953 «, »DAS JAHR 1954 PRODUKTIONSBEGINN IN HEUSENSTAMM« und »UNSERE GESCHICHTE VON 1955 BIS 1969« alles @ http://www.braas.de/ueber-uns/historie.html;. Desweiteren wird die weitere Entwickling und weitere Geschichte dieser jetzt internationalen Firma auf vielen weiteren Seiten, an gleicher Stelle, dort aufgeführt und geschildert.

      .

      Und nicht nur die Dachziegel-Hersteller-Firma Brass Monier ( Braas Monier Building Group ) produziert seit langen Jahren schon „weltweit“; „mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten“, aber auch die Hersteller-Firmen Hella, Claas, Shell, Siemens, Bosch, Miele und viele andere mehr, befinden sich, was internationale Produktionstätigkeiten und Vermarktung betrifft, seit vielen Jahrzehnten schon am Weltmarkt in einer ebenso hervorragenden finanziellen Position: they are all worldleaders in their field of manufacturing and marketing worldwide.

      Ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer, fungierende Schirmherrin am »RTH« ( »Runden Tisch Heimerziehung« 2009/2010 in Berlin ), wusste dies, Prof. Dr. Peter Schruth am »RTH« wusste dies, Prof. Dr. Christian Schrapper am »RTH« wusste dies, Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »RTH« wusste dies, und alle anderen an diesem »Runden Tisch Heimerziehung« sitzenden Vertreter der Täterorganisationen, viele von ihnen Volljuristen – und so, z.B., auch Rechtsanwalt Georg Gorrissen – wussten dies !!

      Und die Täterorganisationen anweisenden und beratenden Bundesministerien: "Bundesministerium für Justiz", "Bundesministerium für Arbeit und Soziales" und "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" wussten dies ebenso !!

      Die vollständige Liste der HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN ist und war auch zur Zeit der Tagung des »Runden Tisches Heimerziehung« ihnen allen bekannt !!

      Schirmherrin Antje Vollmer jedoch hatte am »RTH« in Absprache mit den anderen 'Elitären' den Agenda gesetzt und der schloß die Firmen nicht mit ein !!

      »
      Und alle haben geschwiegen« !!

      Die Einzigen am »RTH«, die es vielleicht nicht wussten, waren ehemaliges Heimkind Frau Sonja Djurovic und ehemaliges Heimkind Eleonore Fleth; aber Dr. Hans-Siegfried Wiegand, der sich allen voran schlußendlich für „den Spatz in der Hand“ entschied, wusste es ganz bestimmt.

      .

      Von ihrer Bildung und Ausbildung her waren manche am »RTH« mehr wissend als andere; und manch eine Person am »RTH« war halt einfach nur naiv und total überfordert !!

      Es geht mir ja nur darum (1.) aufzuzeichnen, dass die HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN, die Nutznießer und Profiteure unserer jahrzehtelangen Arbeitsausbeutung, die notwendigen Gelder haben uns alle doppelt und dreifachangemessen zu entschädigen“, (2.) aufzuzeichnen, dass dies auch zur Zeit der Tagung des »Runden Tisches Heimerziehung« im Detail bekannt war, und (3.) aufzuzeichnen, dass man eben nicht denSpatz in der Handhätte akzeptieren müssen, und schon garnicht erst dürfen.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Die Geschichte, oder das "Fiasko" mit dem Spatz in der Hand", ist uns allen inzwischen ja sehr gut Vertraut. Ich Hoffe, das man aus dieser Angelegenheit Gelernt hat und mit den Unternehmen nun auf eine andere Art "Schlitten fährt". Allerdings meine ich, das man nicht Doppelt oder Dreifach Entschädigen sollte, aber doch auf ein Faires Maas an Entschädigngsleistung herankommen sollte.

      Martini schrieb:

      .
      Anstatt mir als Berichterstatter der Fakten irgendwelche Vorwürfe machen zu wollen, konzentriere man sich doch bitte lieber auf all das was mein Beitrag wirklich aussagt und was DIES dann Punkt für Punkt folgerichtig bedeutet und was DARAUS zu schlußfolgern ist !

      richtig, und warum hälst du dich dann nicht ausschließlich an das thema "zwangsarbeiter-Firmen?

      Martini schrieb:

      .

      Martini schrieb:

      .
      Es ist notwendig auch noch folgenden Beitrag sofort auf meine zwei vorhergehenden Beiträge folgen zu lassen und allen, die es betrifft, auch noch diese Information zur wichtige Verfügung zu stellen:

      Bei WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Betondachstein] heist es „Über lange Jahre galt Monier Braas (früher Braas Dachsysteme GmbH bzw. Lafarge Dachsysteme) als Marktführer bei Betondachsteinen in Deutschland.“

      In den Gründungsjahren befand sich der Hauptsitz und die Hauptproduktionsstelle dieses Unternehmens in Heusenstamm, mitten im Rhein-Main Gebiet nahe Frankfurter Messe und Flughafen.

      Auf der deutschen Firmenseite @
      http://www.braas.de/impressum.html heist es „Die Braas GmbH [ heute in Oberursel (Taunus), in Hessen ] ist ein Unternehmen der Braas Monier Building Group [ weltweit; mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten ( siehe @ http://www.braas-monier.com/ , in Englisch ) ]

      Für die deutsche Geschichte der Braas Dachsysteme GmbH / Monier Braas siehe, jeweils, »
      DAS GRÜNDUNGSJAHR 1953 «, »DAS JAHR 1954 PRODUKTIONSBEGINN IN HEUSENSTAMM« und »UNSERE GESCHICHTE VON 1955 BIS 1969« alles @ http://www.braas.de/ueber-uns/historie.html;. Desweiteren wird die weitere Entwickling und weitere Geschichte dieser jetzt internationalen Firma auf vielen weiteren Seiten, an gleicher Stelle, dort aufgeführt und geschildert.

      .

      Und nicht nur die Dachziegel-Hersteller-Firma Brass Monier ( Braas Monier Building Group ) produziert seit langen Jahren schon „weltweit“; „mit vielen Produktionsstandorten auf jedem Kontinent der Welt vertreten“, aber auch die Hersteller-Firmen Hella, Claas, Shell, Siemens, Bosch, Miele und viele andere mehr, befinden sich, was internationale Produktionstätigkeiten und Vermarktung betrifft, seit vielen Jahrzehnten schon am Weltmarkt in einer ebenso hervorragenden finanziellen Position: they are all worldleaders in their field of manufacturing and marketing worldwide.


      Ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer
      , fungierende Schirmherrin am »RTH« ( »Runden Tisch Heimerziehung« 2009/2010 in Berlin ), wusste dies, Prof. Dr. Peter Schruth am »RTH« wusste dies, Prof. Dr. Christian Schrapper am »RTH« wusste dies, Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »RTH« wusste dies, und alle anderen an diesem »Runden Tisch Heimerziehung« sitzenden Vertreter der Täterorganisationen, viele von ihnen Volljuristen – und so, z.B., auch Rechtsanwalt Georg Gorrissen – wussten dies !!
      Und die Täterorganisationen anweisenden und beratenden Bundesministerien: "Bundesministerium für Justiz", "Bundesministerium für Arbeit und Soziales" und "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" wussten dies ebenso !!

      Die vollständige Liste der HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN ist und war auch zur Zeit der Tagung des »Runden Tisches Heimerziehung« ihnen allen bekannt !!

      Schirmherrin Antje Vollmer jedoch hatte am »RTH« in Absprache mit den anderen 'Elitären' den Agenda gesetzt und der schloß die Firmen nicht mit ein !!

      »
      Und alle haben geschwiegen« !!

      Die Einzigen am »RTH«, die es vielleicht nicht wussten, waren ehemaliges Heimkind Frau Sonja Djurovic und ehemaliges Heimkind Eleonore Fleth; aber Dr. Hans-Siegfried Wiegand, der sich allen voran schlußendlich für „den Spatz in der Hand“ entschied, wusste es ganz bestimmt.

      .


      und woher willst DU wissen, was andere "ganz bestimmt" gewusst haben?

      Von ihrer Bildung und Ausbildung her waren manche am »RTH« mehr wissend als andere; und manch eine Person am »RTH« war halt einfach nur naiv und total überfordert !!

      Es geht mir ja nur darum (1.) aufzuzeichnen, dass die HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT-FIRMEN, die Nutznießer und Profiteure unserer jahrzehtelangen Arbeitsausbeutung, die notwendigen Gelder haben uns alle doppelt und dreifachangemessen zu entschädigen“, (2.) aufzuzeichnen, dass dies auch zur Zeit der Tagung des »Runden Tisches Heimerziehung« im Detail bekannt war, und (3.) aufzuzeichnen, dass man eben nicht denSpatz in der Handhätte akzeptieren müssen, und schon garnicht erst dürfen.

      .

      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „xyz1“ ()

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .
      Ich darf doch wohl noch die Meinung vertreten ( oder etwa nicht ? ), dass

      am »Runden Tisch Heimerziehung«

      (a.) die Schirmherrin Antje Vollmer

      (b.) alle Täterorganisationen-Vertreter

      (c.) alle auf dem Zaun sitzenden Beteiligten am »RTH« ( Prof. Dr. Peter Schruth, Prof. Dr. Christian Schrapper, Norbert Struck )

      (d.) Dr. Hans-Siegfried Wiegand

      bestimmte Dinge genau wussten,

      und, dass man auf Grund dessen bestimmte Dinge von ihnen hätte erwarten können / erwarten dürfen.

      Ich darf doch wohl noch die Meinung vertreten ( oder etwa nicht ? ), dass

      ein oder zwei, oder zwei oder drei Beteiligte am »RTH« nicht alles wussten und möglicherweisse nicht alles verstanden haben was am »RTH« besprochen wurde, oder auch nicht besprochen wurde ( und wussten warum es nicht besprochen wurde ).

      Ich darf doch wohl noch die Meinung vertreten und meine eigenen Schlüsse ziehen ( oder etwa nicht ? ),

      daraus wie es schlußendlich gelaufen ist und auch uneingeschränkt öffentlich DARÜBER reden und schreiben.

      Ich darf doch wohl noch ( oder etwa nicht ? ), in einem von mir eröffneten Thread *SACHBEZOGEN* schreiben was auch immer ich möchte.

      Wer will mir das verbieten ?

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .
      HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT: systematische freiheitsentziehende Unterbringung flächendeckend im ganzen Lande: Arbeitsstelle: Einkommen, Lohn, Verdienst, Bezahlung, „Taschengeld“; Einbehaltung des Einkommens; Vorenthaltung des Lohns; Nichtabführen von Sozialabgaben.


      Eine weitere Tatsache muß bei der HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT IM WESTEN, ebenso, noch unbedingt in Betracht gezogen werden !!

      Volljährigkeit im WESTEN trat erst mit Vollendung des 21. Lebensjahrs ein !!

      Wer, z.B., im WESTEN, in den 1960er Jahren geboren ist, kann sich so etwas wohl kaum vorstellen.

      Und wer, z.B., im OSTEN, in den 1940er Jahren oder 1950er Jahren geboren ist, kann sich so etwas erst schon garnnicht vorstellen.

      Im OSTEN trat schon seit dem 17.05.1950 Volljährigkeit mit Vollendung des 18. Lebensjahrs ein !!

      Die DDR war dem WESTEN, diesbezüglich, also um 25 Jahre voraus !!

      Im WESTEN durften die Jugendämter / Jugendwohlfahrtsverbände und Betreiber der Heime (zu 80% in Händen der Kirchen), die Jugendlichen – bis zu 1,000,000 Jugendliche – über einen Zeitraum von 25 Jahren, drei weitere Jahre länger als im OSTEN, in ihren Einrichtungen festhalten, und, zusammen mit ihren verbündeten Haushalten der Reichen, Geschäftsleuten, Fabrikanten und Bauern, NACH BELIEBEN AUSBEUTEN;

      und diejenigen im WESTEN, die im Zeitraum von Mitte Juni 1962 bis Mitte Juli 1967 – auch wenn sie in der Zwischenzeit ihre Volljährigkeit erreicht hatten – nach ihrer „Fürsorgeerziehung“ dem derzeit über mehr als 5 Jahre hinweg gültigen »
      Bewahrungsgesetz« unterstanden, sogar bis zur Vollendung ihres 35. Lebensjahrs (glaube ich mich erinnern zu können, war vorgesehen), NACH BELIEBEN AUSBEUTEN.

      Das WESTDEUTSCHE »
      Bewahrungsgesetz« wurde aber dann am 18.07.1967 vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswiedrig deklariert.

      So viel nur zumRechtsstaat“ „Bundesrepublik Deutschlandim Umgang mit Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der »Totalen Institution« Nachkriegsdeutschland-WEST.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .
      Die 3. Reichs-Zwangsarbeit-Tradition fortgesetzt in der BRD.

      .
      Projekt Fürsorgeerziehung der 1950er und 60er Jahre

      Universität Koblenz
      Dipl. Päd. Melanie Mangold
      Leitung: Prof. Dr. Christian Schrapper
      Expertise, November 2010
      »
      Zeitgenössische Positionen des AFET - Allgemeiner Fürsorgeerziehungstag e.V. (bis 1971) und seiner Nachfolger: Arbeitsgemeinschaft für Erziehungshilfe (AFET) sowie AFET - Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. zur Heimerziehung im Zeitraum 1945 bis 1970«

      @
      http://www.afet-ev.de/aktuell/AFET_intern/2011/00.AFET-Heimerziehung1950er-60er.pdf ( Umfang: 86 Seiten )

      [ Auszüge von Seite 11, Seite 12 und Seite 13, ( bzw. digital Seite 14, Seite 15 und Seite 16 ) ]

      Nach der Übernahme der Macht durch die Nationalsozialisten suchte auch der AFET Anschluss an die neuen Ideen und das Gedankengut der Machthaber. Unmittelbar nach der Machtübernahme verfasste ein Ausschuss des AFET die Denkschrift „Die Gestaltung der Fürsorgeerziehung“
      11, die sich mit durch die politische Umstellung und Veränderungen der Verhältnisse bedingten Fragen zur Durchführung der Fürsorgeerziehung befasste. In dieser Denkschrift war nichts mehr zu spüren von den reformerischen Gedanken Pastor Wolffs von 1931. Man unterstützte die Idee, die Fürsorgeerziehung positiv in die nationalsozialistischen Pläne einzuordnen:

      „Die Fürsorgeerziehung (FE.) als staatliche Ersatzerziehung hat sich in ihrem Wesen und Charakter nach der Zielsetzung des Führers Adolf Hitler für den nationalsozialistischen Staat und für seine Erziehungsgrundsätze einzufügen.“ (S. 100)

      Der AFET befürwortete die Differenzierung zwischen Erziehbaren und Unerziehbaren. Für die Verwahrung der Letzteren forderte auch der AFET ein entsprechendes Bewahrungsgesetz. Für die Erziehbaren sollte das Mittel der Unterbringung in Familienerziehung verstärkt in Anspruch genommen werden, um so die Zöglinge wieder in die Volksgemeinschaft einzugliedern; Anstaltserziehung sollte nur erfolgen, soweit die erzieherische Lage des Zöglings dies notwendig mache. Die Erziehung der Zöglinge sollte nach nationalsozialistischen Maßstäben erfolgen; bei den Jungen sollte größter Wert auf körperliche Ertüchtigung gelegt werden und die Liebe zu Volk und Vaterland geweckt werden; bei den Mädchen sollte auf die „Entfaltung echter deutscher Frauenart, Dienst und Opferbereitschaft in Familie und Volk“ geachtet werden. Auch seien in Zukunft die Pflichten und Anforderungen an die Zöglinge wieder mehr hervorzuheben statt der Betonung der Zöglingsrechte. Die Erziehung der Zöglinge sei durch eine durch sorgfältige Auswahl und entsprechender Fachbildung geprägte Erzieherschaft zu leisten. Grundsatz in der Anstaltserziehung sei dabei äußerste Sparsamkeit. Eine Vergütung in Form einer Entlohnung der durch die Zöglinge in der Anstalt geleisteten Arbeit schließe sich dadurch aus; diese Arbeit sei als „gemeinsame Angelegenheit“ zugunsten der Volksgemeinschaft anzusehen. Darüber hinaus empfahl der AFET die Durchführung der Fürsorgeerziehung durch Reichsrichtlinien für die Fürsorgeerziehungsbehörden zu vereinheitlichen, um einer zunehmenden Zersplitterung entgegenzuwirken.

      Andererseits schaffte es der AFET über Jahre hinweg die von den Machthabern geforderte Anpassung der Organe des AFET an die neuen politischen Verhältnisse hinauszuzögern. Die Frage der organisatorischen Neugestaltung wurde zwar von 1934 bis 1939 immer wieder verhandelt
      12, zu einer Anpassung kam es jedoch nicht. Mit Kriegsausbruch 1939 verloren die Machthaber das Interesse, den AFET gleichzuschalten, lediglich die Geschäftsstelle musste 1941 von Hannover nach Berlin umziehen. Seine organisatorische Selbständigkeit schaffte der AFET jedoch über die gesamte NS-Zeit hinweg zu erhalten.

      Wozu ein Blick auf die Gründungsgeschichte des AFET, die Weimarer und die NSZeit?

      Auftrag dieser Expertise ist es, die Rolle, die Tätigkeit und die Positionen des AFET in der unmittelbaren Nachkriegszeit, den 1950er und 1960er Jahren herauszuarbeiten. Warum ist es dann wichtig, auch einen Blick auf die Gründungsgeschichte des AFET und seine Rolle in der Weimarer und NS-Zeit zu werfen? Reicht es nicht aus, im Jahr 1945 zu beginnen?

      Nein, es reicht nicht aus. Um die Diskussionsthemen, die Bemühungen und die Positionen des AFET in der unmittelbaren Nachkriegszeit und auch in den Jahren bis etwa 1970 verstehen zu können, ist es erforderlich, diese vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Gründungszeit des AFET, während des Ersten Weltkriegs, der Weimarer Republik und der NS-Zeit zu untersuchen.
      13

      Sozialrassistische Debatten und Theorien vom Unter- und Übermenschentum, zur Vererbung und Entartung, die bereits in den 1920er Jahren begannen, wurden von den Nationalsozialisten übernommen, weiterentwickelt, radikalisiert und pervertiert. Es erfolgte eine Umdeutung sozialer Auffälligkeiten in genetisch bedingte Krankheiten, um somit eine Eugenik und Rassenhygiene zu rechtfertigen. Die nationalsozialistische Pädagogik war zwiespältig und eindeutig zugleich: sie bedeutete die Zuwendung und Förderung der Erziehbaren sowie die Aussonderung der Unerziehbaren. Fachvertreter schlossen sich mehr oder weniger unkritisch diesen sozialrassistischen Deutungsmustern an, im Versuch einer „Endlösung“ auch der sozialen Frage.14

      Der rassenhygienische Rahmen verschwand zwar nach 1945, jedoch nur oberflächlich. Die nach dem Zerfall des Nationalsozialismus weiter andauernden Diskussionen um ein Bewahrungsgesetz und ein Arbeitserziehungsgesetz zeigten ebenso wie die bis in die 1960er Jahre hinein dauernden Debatten zur Unerziehbarkeit eine starke Analogie zum nationalsozialistischen System und deren Idee von Rassenhygiene und Erbbiologie. Schildt spricht von einer „untergründig fortlebenden Virulenz von Denkformen und Überheblichkeit gegenüber Slawen, des Antisemitismus, der Ablehnung der Demokratie und so fort“15. Diese sozialen Ausschließungsprozesse, die sich während des Nationalsozialismus vor allem gegen die Slawen und Juden richteten, wurden nach dem Zerfall des 3. Reiches gegen innergesellschaftliche Gruppen gerichtet. Über moralische Abwertungen wurden Kranke, „Irre“, „Asoziale“, „Krüppel“ oder Schwererziehbare aus der Gesellschaft ausgeschlossen und zum Schutz der Gesellschaft weggesperrt16. Bei drohender oder bereits eingesetzter Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen reagierte man nach dem alten Muster. Man bediente sich den der Jugendhilfe zur Verfügung stehenden gesetzlichen Eingriffsgrundlagen und isolierte die Kinder und Jugendlichen, ob mit oder ohne Einverständnis der Eltern von der übrigen Gesellschaft. Die Diagnose „Verwahrlosung“ wurde dabei von einer Gesellschaft gestellt, deren Bezug zum Nationalsozialismus und dessen Vorstellungen gegenüber abweichendem Verhalten weitgehend affirmativ war.

      Die Übernahme von Konzepten aus den 1920er Jahren und der NS-Zeit zog sich durch die Jugendhilfe der Nachkriegszeit durch wie ein roter Faden. So wurden sowohl an die Debatte über ein Bewahrungsgesetz, an Konzepte zur Verwahrlosung und Unerziehbarkeit sowie an gängige Termini, an Erziehungsgrundsätze und -methoden aus den 1920er Jahren angeknüpft, ohne sich mit dem rassenpolitischen und erbbiologischen Missbrauch dieser Ideen während der Jahre des Nationalsozialismus kritisch reflektierend auseinanderzusetzen.

      Das deutsche Psychoanalytikerehepaar Mitscherlich führte diese Beharrungstendenzen auf der Ebene gesellschaftlicher Institutionen und auf der Ebene von Gefühlen und Einstellungen der Nachkriegsgesellschaft auf die Unfähigkeit der Deutschen zurück, Trauerarbeit zu leisten über den Zusammenbruch des Nationalsozialismus und dem damit einhergehenden Verlust ihrer Ideale
      17. Die Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus blieben unreflektiert oder wurden verdrängt, die nationalsozialistische Terrorherrschaft erschien als „Betriebsunfall“. Eine Restauration der Gesellschaft erfolgte nur oberflächlich, worüber die Konzentration auf den Wiederaufbau und das einsetzende Wirtschaftswunder jedoch hinweg täuschte.

      Auch der AFET knüpfte nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes im Mai 1945 nicht an die kritischen und reformorientierten Forderungen Wolffs von 1931 an, sondern ordnete sich in die repressiven Traditionen der Debatten über ein Bewahrungsgesetz sowie der Konzepte zur Verwahrlosung und Unerziehbarkeit ein. Versuche einer Vergangenheitsbewältigung oder einer kritischen Reflektion der NS-Zeit sind auch beim AFET nicht erkennbar. Die NSZeit wurde verdrängt und verschwiegen und der AFET knüpfte 1945 - ungeachtet des menschenverachtenden Gebrauchs der sozialrassistischen Deutungsmuster der Nationalsozialisten und ungeachtet der modernen, zukunftsweisenden und reformträchtigen Ideen Wolffs von 1931 – an Ideen und Konzepte repressiver und autoritärer Fürsorgeerziehung der 1920er Jahre an.

      .

      Für die Fußnoten dieser Textpassagen, konsultieren Sie bitte das Original dieser erstmalig Ende des Jahres 2010 veröffentlichten Erpertise der Universität Koblenz; Expertise unter Leitung von Prof. Dr. Christan Schrapper.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()