Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

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      Noch einmal für alle, die hier was hinzu lernen wollen:
      Jeder der einen Holocaust, Vergasungen, Erschießungen, das Totschlagen etc. an Judenkinder leugnet und dem widerspricht, macht sich ernsthaft strafbar. Die öffentliche Leugnung der Shoah /Holocaust stellt eine schwere Straftat dar.
      Unzweifelhaft ist das Reichsjugendamt, ( das man so bezeichnen kann, denn es gab ja eine Gleichschaltung durch die Nazis über alle Jugendämter im Dritten Reich, wie auch über Fürsorgestellen, auch über das "Reichsjugendwohlfahrtsgesetz". Und ganz sicher waren die Mitarbeiter der Jugendämter im Dritten Reich Nazis und indirekt an den Morden an Judenkinder in einem erheblichen Maße beteiligt. ich gehe auch nicht bis in die Weimarer Zeit zurück, sondern ich spreche von der Zeit nach der Machtergreifung der braunen Mörderbanden, den Nazis.
      _Die Jugendämter wurden derart organisiert, dass eine Kontrolle durch die Bürger verhindert wurde. Diese Phänomen gibt es auch gegenwärtig. Das Jugendamt ist quasi ein "Staat im Staate", um es mal so zugespitzt zu formulieren. Damals wie heute sind die Jugendämter an Verbrechen gegenüber Kinder und Jugendlichen beteiligt und die Kinderrechtskonvention der UN wird vielfach missachtet und das nachweislich ! Mein Ziehsohn und ich selber habe es ja auch sogar hautnah erleben dürfen !
      Strafanzeigen meines Ziehsohnes wurden vom Deutschen Jugendamt boykottiert, indem man ihn als bekloppt erklären ließ ! Damit er vor Gericht auch ja keine Chance bekam, sich glaubhaft darzustellen, hat die Ausübung seiner Schulpflicht fast 2 Jahre lang ( in Worten : fast zwei Jahre lang !!! ) verhindert. Das stellt im Sinne der Kinderrechtskonvention der UN und des Europäischen Gerichtshof ein schwerer Straftatbestand dar. Man wollte ihn vor Gericht als idiotischen Dummen darstellen. Da es keine Möglichkeit für den jungen Mann gab, die zahlreichen Straftaten des Jugendamtes vor Gericht zu ahnden ( Der zuständige Staatsanwalt Müller in Moers wies alle Anzeigen zurück und richtete sich nach den Aussagen des Gerichtsgutachters, Prof. Dr. Meier aus Dortmund, der aber den Jugendlichen nie zu Gesicht bekam. Meier war williger Vorstrecker des Jugendamtes, das durch eine Psychiatrisierung des jungen Mannes und seine Bekloppterklärung den jungen Mann erfolgreich daran gehindert hat, strafrechtlich gegen das Jugendamt vorzugehen. So etwas ist eine äußerst schwere Straftat. Hier wurde versucht die mutmaßlichen Straftaten des Jugendamtes, wie auch anderer Stellen, wie Schule, Kinderheim, Justiz, Polizei ( sic ! ) und Verfahrensbeistände ) zu verdunkeln. Sogar die Bezirksregierung in Düsseldorf war unterrichtet und hat zu keinem Zeitpunkt versucht beispielsweise die dauerhafte Verletzung der Schulpflicht des Jugendamtes aufzuheben. Die Bezirksregierung in Düsseldorf hat sich m.E. und meiner Auffassung nach hier mitschuldig gemacht. Kurz vor seinem 18. Lebensjahr wurde die Unterschrift auf dem Anmeldebogen zur Hauptschule in der Nachbarstadt Duisburg gefälscht und er konnte dort
      seinen Abschluss machen um dann derzeit die Fachoberschulreife erreichen zu wollen. Auf dem Zeugnis stehen lauter Zweier und nur eine 3 in Bio. Er kann also gar nicht "geistig behindert" sein. Das aber wurde vom Staatsanwalt und Jugendamt behauptet, wobei der Staatsanwalt Müller aus Moers nur dem Gerichtsgutachter und dem Jugendamt nachgequatscht hat, wobei wie schon erwähnt, Gerichtsgutachter den Jugendlichen nie gesehen hat !

      Um dennoch mit der Sache vor Gericht zu kommen, ist in der Verantwortlichkeit des Ziehsohnes ein langer Text geschrieben worden über die an ihm verübten, mutmaßlichen Straftaten auch vom Jugendamt der Stadt Moers ( sowie zahlreichen Personen, auch Schule, Justiz, Polizei, Heimerzieher, Verfahrensbeistände ( darunter 2 RA aus Moers ) usw. In diesen Texten wurde fleißig vorsätzlich schwer beleidigt. So erhoffte sich der damals 16jährige Jugendliche eine Strafanzeige des Deutschen Jugendamtes wegen Beleidigung und Verleumdung. Doch alle hielten sich strikt zurück, sogar die Kriminalpolizei. Das Deutsche Jugendamt aber wartete die 3 Jahre Verjährungsfrist ab und erstatte nunmehr im August 014 Strafanzeige gegen den jetzt 21jährigen. Doch die deutsche Staatsanwaltschaft, auch die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf ist mit darin verwickelt ( sic !), war mit einmal aufgeschreckt und ließ sich alle Unterlagen kommen, Akten in einem Umfang von weit über 1000 Seiten. Allein fast 300 Seiten DIN A4 wurden handschriftlich bei der Zentralen Kripo in WESEL ( NRW ) eingereicht von dem Ziehsohn. weitere 3-400 Seiten liegen immer noch bei mir in Akten, die vorsorglich für ein Gerichtsverfahren geschrieben wurden vom Ziehsohn. Die Staatsanwaltschaft in Bochum recherchierte also nun und stellte offenbar fest, dass eklatant-schlimme Fehler und Falschaussagen vom Deutschen Jugendamt gemacht wurden, vertreten durch das JA in Moers / NRW. Um ja zu verhindern, dass der Jugendliche vor Gericht eine Chance hatte glaubhaft zu wirken mit seinen Strafanzeigen, wurde gelogen dass die Balken sich biegen.
      So wurde behauptet, er treibe sich mit Obdachlosen und Rauschgiftdealern rum, würde überall sexuell ausschweifend leben, was völlig gelogen und erstunken war vom Deutschen Jugendamt ! Meine Frau und ich hatten vorgesorgt und ihm in dieser Zeit nie ein Zeitfenster gegeben sich rumzutreiben. Er wurde laufend mit einem Handy überwacht aus diesem Grunde. Wir wussten stets wo er sich aufhält. Ein weiterer Lügengutachter, dieses Mal aus Bedburg-Hau , der Dr. Jazmati, ein Psychiater, der den Jugendlichen nur 10 Sekunden zu Gesicht bekam, forderte im Interesse des Deutschen Jugendamtes das Familiengericht in Moers, vertreten durch die Familienrichter Dr. Martiensen und Frau Kerstin auf den Aufenthalt des jungen Mannes in der Psychiatrie zu verlängern, weil er junge Mann, nunmehr schon fast 17 Jahre alt, in der Psychiatrie ( LOL) lernen müssen, mit der Sexualität umzugehen, da er sonst eine Gefahr für die Volksgesundheit darstelle. Das sind Nazi-Formulierungen die man auch damals gegen die Juden und Zigeuner einsetzte !!! Der Ziehsohn hatte aber zu diesem Zeitpunkt nie in irgendeiner Form sexuelle Kontakte gehabt ! Der Psychiater Dr. Jazmati aus Bedburg-Hau hat sich nie mit dem Jugendlichen beschäftigt, nie exploriert und hat praktisch das geschrieben, wie es das Deutsche Jugendamt haben wollte. Und das ist einwandfrei gegen Gesetz und Recht, dh. gegen die Kinderrechtskonvention der UN, ein schlimmer Straftatbestand obendrein auch noch.

      Die Staatsanwaltschaft in Bochum las zu ihrem Entsetzen Referenzen der Realschule in Bochum und musste lesen, dass der junge Mann zu den Klassenbesten gehörte, dass Deutsche Jugendamt also. vertreten durch das Jugendamt in Moers NRW bewusst und willkürlich nicht nur das Familiengericht, sondern auch noch die Staatsanwaltschaft, Polizei und Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf, sowie die Vefahrensbeistände und sogar die leibliche Mutter angelogen hatte, was die angeblichen geistigen und psychischen Behinderungen anbetrifft. So reagierte die Staatsanwaltschaft in Bochum übereilt und wies umgehend die Beleidigungsklage zurück, wohl wissend, dass es hier zu einem Skandal kommen könnte oder gar kommen würde.
      Über das, was ich hier berichte ist kein Einzelfall, sondern eher ein Massenphänomen beim Deutschen Jugendamt. Der Admin von www.jugendaemter.com hat mir das vor einigen Wochen noch bestätigt. Das mit meinem Ziehsohn sei nur die Spitze des Eisberges im Verhalten des Deutschen Jugendamtes ! Und diese Aussage trifft den Nagel auf dem Kopf; das sind nämlich auch meine Erfahrungen im beruflichen Bereich.

      Hier noch einmal der LINK zu den vielen Texten mit beleidigenden Inhalten.

      jugendaemter.com/index.php/jugendamt-moers/

      anwalt24.de/beitraege-news/fac…-kompetenter-1-bvr-482-06



      Er bleibt zur Gänze dort stehen, bis es endlich einen Prozess gegen das Deutsche Jugendamt, gegen alle Beteiligten gegeben hat und der junge Mann Schadensersatzansprüche durchgesetzt hat. Zu den Beteiligten gehören alle Helfer, die dem Jugendamt zugearbeitet haben, als das sind Familiengericht, Generalstaatsanwalt in Düsseldorf, Deutscher Kinderschutzbund in Düsseldorf, Bezirksregierung in Düsseldorf, Staatsanwaltschaft in Moers. Schulleiter verschiedener Schulen die eine Beschulung abgelehnt hatten, weil das Deutsche Jugendamt keine Erlaubnis dazu gab, alle 4 Verfahrensbeistände, darunter 2 RA aus Moers, die Kinder - u. Jugendpsychiatrie der LVA in Bedburg-Hau, die Evang. Kinderheimat in Neukirchen-Vluyn, Lehrer und die VHS in Moers, die ebenfalls eine Beschulung ablehnte, weil das JA die Erlaubnis dazu nicht gab.

      Mit involviert waren auch das Betreuungsgericht in des Amtsgericht Moers und die Betreuungsstelle der Stadt Moers, die anfangs eine gesetzlichen Betreuung des schon Volljährigen durchzusetzen versuchten. Lediglich die Betreuungsstelle in Moers bekam Zweifel an dem Bemühen des Jugendamtes in Moers und hielt sich mit einmal auffallend zurück im Verfahren. Auf die Frage der Betreuungsrichterin Frau Kerstin im Gericht an meine Frau, wo denn der junge Mann jetzt sei, antwortete sie geschickt, er würde sich in den großen Ferien in Paris auffalten, um dort eine Ferienarbeit in Chinarestaurants zu suchen und er habe ja gute Chancen, weil er chinesisch-stämmig sei und er praktisch im Groß-Chinarestaurant seiner leiblichen Mutter ( der das JA über die Richterin Frau Kerstin das Sorgerecht entzogen habe und die Kinder ins Heim eingewiesen hat ) groß geworden sei. Da ist doch die Richterin fast vom Stuhl gefallen, da ja in ihren
      Unterlagen stand, er sei geistig behindert und schwer psychisch behindert, könne Freund und Feind nicht unterscheiden, verfügen über keinen eigenen freien Willen, hätte eine schwere Persönlichkeitsstörung, gehöre ständig unter Aufsicht, sei nicht schulfähig, gehöre entmündigt ( gesetzlich betreut ) sei nur sehr eingeschränkt geschäftsfähig und könne selbst auch keine Strafanzeigen formulieren und wüsste überhaupt nicht was um ihn herum passiert und sei deswegen in einem geschlossenen Heim unterzubringen.
      ] DAs war aber alles vom Deutschen Jugendamt, vertreten durch das Jugendamt in Moers , erlogen und erstunken ! Wie kann jemand "geistig behindert" sein, wenn er nicht nur gute Referenzen von der Schule bekommt, seinen Hauptschulabschluss nachholt und dann sehr erfolgreich auf den Abschluss an der Realschule bastelt, um dann das Fachabitur zu machen ??? Hier wurde ganz klar vom Deutschen Jugendamt , vertreten durch das Deutsche Jugendamt in Moers, eine schwere Straftat begangen, nebst anderen mutmaßlichen Straftaten dem Jugendlichen gegenüber. Auch der Versuch ihn über ein Betreuungsverfahren ihn unschädlich machen zu wollen, ist eine Straftat !

      Die Machtfülle, die das Deutsche Jugendamt innehat, stammt aus der Nazi--Zeit. Dort wurde diese Machtfülle bis zur Unangreifbarkeit konstruiert und organisiert

      Hier mal etwas über die Historie der Entwicklung des Deutschen Jugendamtes von jugendaemter.com in Kurzform:

      jugendaemter.com/index.php/ges…gendamter-in-deutschland/

      Hierzu mal ein Video hierzu von CBS :

      https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=h1BViKZkFvU

      Dieser Beitrag hier von mir soll verdeutlichen, dass bei der Aufarbeitung des Themas "Zwangsarbeit bei Heimkindern" ihr vor allem jene zur Verantwortung ziehen müsst, die das Ganze Spektakel, die vielen Verbrechen erst ermöglicht haben durch die Organisation des Verbrechen. Dazu gehört zweifelsohne aus meiner Sicht als Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge , der selber auch in Psychiatrien und Kinderheime gearbeitet hat, das Deutsche Jugendamt, vorher das Reichsjugendamt unter der Federführung und Organisation der Nazis und dem Reichsführer Adolf-Hitler. Dieser hat schon damals das Jugendamt derart organisiert, dass es bis zur Gegenwart kaum zu kontrollieren ist und viele an krimineller Energie dort sich entwickeln kann. Auch die Kirchen sind mit daran beteiligt. Die Prügelstrafe und die Zwangsarbeit in Form von "Arbeitstherapie" war damals üblich und zum großen Teil gesetzlich abgesichert. Um das ganze Unheil der Zwangsarbeit
      anzugehen, kommt man nicht herum, sich auch mit dem Deutschen Jugendamt und seinen Anteil an den Verbrechen jedweder Art, darunter auch die Kinder-Zwangsarbeit in der Nazi-Zeit und danach sich zu beschäftigen.
      DAs Deutsche Jugendamt ist tief in den Sumpf von Verbrechen verwickelt, so meine These
      und Meinung. Davon bin ich zutiefst von überzeugt. Auch waren die Jugendämter indirekt an der Shoa bwz. dem Holocaust beteiligt. Diese Verbrechen sind bis heute nicht aufgearbeitet worden. Nach dem Krieg wurden viele wichtige Akten willkürlich und mit Vorsatz vernichtet zum Thema Verbrechen des Jugendämter unter der der Naziherrschaft, was ja nicht verwundert. Es hat in Deutschland nie eine richtige Entnazifizierung gegeben. So wurden die Schlägertrupps der SA und SS auch nach dem Krieg im Dienste der Heimerziehung eingesetzt und die Jugendämter wussten davon !




      und hier :

      youtube.com/watch?v=CnzDocoqvxU !


      Die sogenannte "Schwarze Pädagogik" wurde sogar noch vom Deutschen
      Jugendamt vertreten und praktiziert. Es hat durch seine Haltung
      viele Verbrechen , darunter auch die Zwangsarbeit erst mögliche
      gemacht ! Ein immer noch nicht aufgearbeitetes Thema: Die
      Mitschuld des deutschen Jugendamtes an vielen Verbrechen
      in Heimen und Psychiatrien bis zur Gegenwart .

      Dip.-Päd., (UNI), Dipl.Soz.-Päd. Michael Strerath
      Erziehungswissenschaftler u. Sozialpädagoge

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „B.-Michael“ ()

      Mein Gott, geht's nicht kürzer? Wer soll diese Litanei lesen?
      Für Dich nochmal gaaanz langsam: Es gibt kein Deutsches Jugendamt! Es gibt Jugendämter in Deutschland!
      Diese örtlichen Jugendämter waren zwar meistens für die Einweisung der Jugendlichen in die Fürsorgeerziehung verantwortlich, aber ihre Befugnis endete am Heimtor! Ab da waren die Heimträger und die Aufsichtsführenden Landschaftsverbände für die Jugendlichen verantwortlich. Das sind die Fakten die von niemanden bestritten werden!

      Im Übrigen befassen wir uns in diesem Forum mit all diesen Fragen schon seit 2007 und brauchen keine Aufklärung über offenkundige Tatsachen, die uns allen längst bekannt sind. Es wäre vielleicht zielführend wenn Du Dich einmal durch diese ThemenThreads durchlesen würdest um zu verinnerlichen, was wir hier zu diesen Themen bereits erarbeitet haben. Im Übrigen geht's hier nicht um Meinungen oder Ansichten, sondern nur um verifizierbare Fakten und Tatsachen die im Übrigen alle längst bekannt sind. Es macht einfach keinen Sinn, aus welchen Motiven auch immer, den ganzen längst verdauten Brei endlos aufzuwärem.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Michael

      Hier leugnet niemand irgend etwas!
      Wir finden nur, dass das unerheblich ist für dieses Thema.
      Hier geht es um das sammeln von Informationen durch ehemalige Heimkinder, die während ihrer Heimzeit arbeiten mussten.
      Explizit geht es also um die Zeit AB 1945 und "nur" um eine Datenerfassung der beteiligten Betriebe, durch AUGENZEUGEN.
      Um nichts anderes.

      Du kannst/wir können gerne an anderer Stelle hier im Forum in einem neuen, entsprechenden Thread darüber sprechen. Dich beschäftigt das sehr, und gerade die Zeit um das 3. Reich - und es würde mich schon sehr interessieren, warum es Dich so beschäftigt, aber eben nicht hier an dieser Stelle.
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum
      der eine pflastert das forum täglich mit irgendwelchen informationen/wiederholungen zu - der andere stellt mal gerade ein paar lange beiträge ein, schon kommt der oberlehrerhafte zeigefinger...weil...man will ja auch was zu sagen haben.
      jedem ist freigestellt, zu lesen - oder es zu lassen. nur, den zeigefinger zu erheben ist so überflüssig wie ein kropf...

      ...wetten dieses posting hat folgen???
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Es geht nicht um lange Beiträge, da lese ich im Laufe eines Tages
      erheblich mehr, längere und kompliziertere als obige. Aber die
      Zusammenhänge sind mir hier nicht so klar. Der erste Satz macht mir
      "Kopp", als familiär Betroffener und Jude komm ich damit ins schleudern.
      Niemand hier würde die Shoah leugnen . Darum verstehe ich seinen
      Aufmacher nicht so recht. Ausserdem ist dies hier kein Forum zur Aufarbeitung
      des 3. Reichs. Da hat sich der Grundguteste etwas verlaufen. Ich kann mich
      den sehr moderaten und höflichen Worten von Reiner nur anschließen.
      Wäre ich heute nicht so maulfaul, hätte ich in die verbale Donnerkiste gegriffen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .

      Martini schrieb:

      .
      Der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« gibt bekannt.

      .
      ACHTUNG!WICHTIG!

      ZEITZEUGEN DRINGEND GESUCHT!

      Wie wir schon des Öfteren hier mitgeteilt haben, sollen damaligen Zwangsarbeitsfirmen an ihre Mitverantwortung erinnert und zu einer anteiligen Entschädigung aufgefordert werden. Sie haben sich an der Aufklärung der Geschehnisse zu beteiligen! Die Verantwortlichen der Firmenleitungen sind nicht damit „aus dem Schneider“, das sie Leugnen und/oder über dieses schlimme Kapitel in ihren Firmen schweigen.

      Zur Aufklärung der damaligen Geschehnisse haben sie bis heute, nicht einmal einen Ansatz von Anstand und Verantwortung gezeigt. Hauptsache war wohl, dass der „Rubel rollte“ und die Firmengewinne aus der Zwangsarbeit der Kinder und Jugendlichen sich sehr wohl in den Bilanzen rechneten.

      Hinzu kommt noch, dass sie keine Sozialabgaben abführten (Wie auch die Heimträger aus Staat und Kirchen!). Das war schon damals ein Verbrechen und bleibt es bis heute!

      Im Zuge unserer Recherchen, die Zwangsarbeitsfirmen betreffend, suchen wir Ehemalige die Auskünfte geben können und wollen!

      Hierbei geht es um unterstützende Recherchen für verschiedene TV-Anstalten, Radiosendern und Printmedien.


      Frage!Wer hat [ an welchem Heim-Standort auch immer ] für oder in diesen Firmen, in Baden-Württemberg gearbeitet [ und Teile oder Fertigprodukte für diese Firmen hergestellt , ob im Heim oder ausserhalb des Heims ] ?

      Bosch (Stuttgart)
      Leitz (Stuttgart)
      Scheufelen (Lenningen, Baden-Württemberg)
      Paul Hartmann AG (Heidenheim, Baden-Württemberg)
      TIPON Vertriebs-GmbH (Gundelsheim, Baden-Württemberg)
      Badische Plastikwerke/Bötzinger Kunststoffverarbeitung (Bötzingen)
      Peguform-Werke GmbH/Tarkett/Cross Industries (Bötzingen)
      Zeiss Ikon/Carl Zeiss AG (Oberkochen)

      Fragen!
      1. Gab es Lohn ? - Wenn Ja, in welcher Höhe ?
      2. Wurden Sozialabgaben entrichtet oder einbehalten ? (Siehe Rentenberechnung)
      3. Haben sie noch Unterlagen über die Arbeit ?

      Bitte melden Sie sich bei Dirk Friedrich – Tel.: 06106-15379 oder per Mail: d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger – Tel.: 05032-964647 oder Mail: h.dettinger@veh-ev.eu

      Ich wiederhole hier noch einmal, dass wir WISSEN wollen, wie sich die Firmen heute dazu stellen. NEIN! WIR WERDEN KEINE RUHE GEBEN! Das wissen wir mit Gewissheit!

      Herzlichen Dank!
      Mit lieben Gruß
      Dirk Friedrich

      .

      QUELLE: https://www.facebook.com/VEHeV
      .

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .

      brötchen schrieb:

      .
      Ich frage mich seit einiger Zeit, was soll das Ziel all unserer Bemühungen hier eigentlich noch sein? Typen wie diese Vollmer, Gorrisson und ähnliche werden wir nicht erreichen, sie sind zu sehr damit beschäftigt - auch auf unsere Kosten - ihre Geldbeutel zu füllen. Die Fondszahlungen sind entweder bei den Empfängern angekommen, auf dem Weg, oder die Anträge auf die Almosen sind gestellt, alles scheinbar, nach den Echos zu urteilen auch kein Thema mehr!
      So what?
      Was wollen wir noch? Sind wir nur noch Heimkinder-Veteranen, die sich bei einem Bier fröhlich auf die Schenkel klopfen und Dönnekes aus der Heimzeit erzählen? Oder ist das hier nur noch so eine Art Geriatric-Salon der schlurfenden Pantoffel-Generation mit ihren Alterswehwechen?

      Was ich wirklich glaube ist, dass WIR eine Verantwortung dafür haben, das Heime für Kinder mit katholischem Personal abgeschafft gehören. Diese pseudokastrierten Päderasten dürfen nie mehr mit Kindern in Berührung kommen. Noch immer leitet dieser Salvatorianer-Orden ein Knabeninternat in der Eifel. Ich möchte nicht in zwanzig Jahren hören: "Ja hättet ihr damals genau hingeschaut..." - Schwarze Pädagogik muss verboten werden. Für immer! Und sofort! Dafür sollten wir uns stark machen, oder nicht?

      Was ist mit diesen Drecksfirmen wie HELLA-LAMPEN die sich gerade für ihren erfolgreichen Börsenstart ein Schampusbad nach dem anderen gönnen? Was ist mit Scharaffia und BOSCH? All diese Schweinefirmen haben sich das große Kapital zusammengerafft aufgrund von Heimkindersklavenarbeitern in Klausheide, Appelhülsen und anderswo, die keinen Cent dafür erhielten. Wir sollten da mal einmarschieren und unseren gerechten Lohn fordern. Glauben die tatsächlich mit ihren Verbrechen an den Heimkindern durchzukommen?

      Und was ist mit uns? Thema durch, Bier her und gut iss? Oder brennt immer noch ein Feuer der Gerechtigkeit in uns das uns laut sagt: Da ist noch eine Rechnung offen die bezahlt werden muss?

      Gerne würde ich hören, was ihr so darüber denkt.?

      .

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      Alleine, um vorzubeugen, dass so etwas nie wieder passiert, lohnt es sich schon.
      Ich für mich bin aber unsicher, ob ich genug Hintergrundwissen habe, um hier was sinnvolles zu tippseln.
      Korrigiert mich also, wenn ich etwas falsch aussage.

      Die Rentenersatzleistung sollte doch ein Ausgleich sein für das angetane Unrecht und bezahlt wird das unter anderem auch von Firmen. Weiß da wer, was für Firmen das sind, die Geld geben?
      Muss man bei Erhalt (oder davor) nicht eine "Verzichtserklärung" unterschreiben, dass mit diesem Geld die Schuld abgegolten ist? Wie ist es damit? Stimmt das? Und könnte das ein Grund sein, warum einige nun weniger engagiert sind?

      In Anbetracht der allgemein schlechten Wirtschaftslage überall - könnte es sich der Staat leisten, alle kirchlichen Einrichtungen zu schließen?
      Könnte man Kompromisse anbieten? z.B. schärfere Kontrollen in den Einrichtungen auch und vor allem extra geschulte Psychologen/Pädagogen, die sich die Betreuten genau anschauen und auch ernst nehmen, so dass diese sich im Notfall auch öffnen.

      Kritik üben ist gut, aber man sollte doch auch dann etwas anbieten, woraus man einen Kompromiss erarbeiten kann.
      :gkr:

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      mein Beitrag fürs Forum

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      .
      Ist das deutlich genug ???

      Heidi Dettinger vom Verein ehemaliger Heimkinder schrieb schon im Dezember 2010, und ich zitiere ( es steht überall im Netz ! ) :


      .
      Der Abschluss des Runden Tisches ist ein Witz!

      Frau Volllmer jedoch nennt ihn erfolgreich!
      Für wen?
      Für Kirchen und Staat, für Caritas und Diakonie mit Sicherheit!
      Da heißt es jetzt:
      Prima, die blöden Heimkinder über den Tisch gezogen, den runden!
      Gesicht gewahrt!
      Geld gespart!
      Hoch die Tassen!

      Kinder prügeln bis die Knochen splittern, treten, mit Stromschlägen foltern, nachts im Schnee stehen lassen, urinnasse Laken um die Ohren hauen, in Badewannen fast ertränken, halb verhungern lassen, Erbrochenes zu essen zwingen, vergewaltigen… billig!

      ABER – man kann sie ja auch noch für sich schuften lassen! Unter Zwang und ohne Lohn versteht sich! Dann verdient man noch ein paar Milliarden an ihnen!

      Man weiß ja: Kirche will auch leben, Staat und Industrie sind immer froh über ein kleines Zubrot. Und auch des Bischofs Rente will ja schließlich bezahlt sein…

      Wofür werden die Blagen denn in die Welt gesetzt?

      Hoch die Tassen!

      Nur eines sollte bei alledem nicht vergessen werden: Noch sind wir nicht tot! Und solange wir es nicht sind, werden wir weiterkämpfen!

      JETZT ERST RECHT!!!

      .

      Und Tatsache ist, und ich teile nochmals ausdrücklich mit: Keine der vielen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen, deren Namen überall bekannt sind, hat bisher auch nur einen Cent gezahlt !!! ( steht auch überall, wiederholt, im Netz ! ) – und derer sind viele !!! ( steht auch überall, wiederholt, im Netz ! )
      .
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Bleibt für mich aber immer noch die Frage nach der Klausel, die man unterschreiben muss, wenn man Geld vom Fond erhält.
      Ich weiß das ja nur vom hören-sagen, selbst steht mir keine Rentenersatzleistung zu, "nur" Sachleistung und ich bin mit einem Erstgesprächstermin erst November 2015 dran.

      Wenn das mit der Klausel stimmt, dass man damit auf weitere Ansprüche verzichtet - ja...........
      wie gesagt: Kritik üben ja, aber entsprechend eine Alternative anbieten und gerade hier wäre das doch wichtig.
      Nicht nur sagen "das ist doof", sondern erklären, was getan werden muss, damit es für Euch nicht mehr doof ist.

      Versteht Ihr, was ich meine?
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum
      Hi Uschi,

      diese Klausel gab es mal, so etwa ab 2012. Das war auch damals der Grund, warum ich keinen Antrag gestellt habe. Diese Klausel ist zum Teil gestrichen und verändert worden, nachdem diese mehrfach juristisch bewertet worden ist.

      Selbstverständlich kannst du Sachleistungen aus dem Fonds beziehen und z. B. auch einen Antrag nach dem OEG stellen. Beim OEG musst du zur Zeit nur wissen, dass es dir ähnlich wie mir mit dem Gutachten gehen könnte.

      An dieser Stelle noch mal mein Link - für die, die noch nicht mitgezeichnet haben...

      openpetition.de/petition/onlin…-beim-antrag-nach-dem-oeg
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Was die Vorgeschichte, also die Zeit bis Kriegsende hier zu suchen hat, ist für mich auch ein Rätsel! Für mich eigentlich nur "Füllstoff", der mit unserem Problem gar nichts zu tun hat! Das einzige, das ich noch akzeptiere, ist die Tatsache, das man nach Kriegsende immer noch die Kinder in heimen in etwa so behandelt hat, wie in der "NS-Zeit"! Dies aber war nicht Unbedingt die regel und man muss sich auch vor Augen führen, das die Verhältnisse im Nachkriegsdeutschland nicht gerade für Kinderheime Ideal waren, Egal ob in Ost oder West!

      Allerdings hört oder liest sich der Beitrag von dem Hern "B.-Michael" so, als wären wir der meinung, das wir den Holocoust an Menschen hier Betreiten! So dumm oder Unwissend sind wir nun auch wieder nicht und kennen unsere Geschichte doch besser, als dieser Mann uns vielleicht Glauben machen will!
      Im übrigen, ich Hoffe sehr, das unser Land nicht in die Richtung Getrieben wird, in der es der Herr "B.-Michael" gerne Gesehen hätte!

      Im übrigen: Wer ein Atomkraftwerk in Deutschland "Bombardieren will, um die Regierung dazu zu zwingen, Deutschland in einen Islamischen Staat zu Verwandeln, Begeht ebenfalls eine Straftat und ich sehe in solcher Person, ebenfalls einen "Nazi", nur im anderem Gewand!

      Gruss der alte
      Wir bereiten hier doch keinen Holocaust! Wie kommt der denn darauf? Mein Alter, bleib cool, du weißt das doch auch besser.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      kliv schrieb:

      Hi Uschi,

      diese Klausel gab es mal, so etwa ab 2012. Das war auch damals der Grund, warum ich keinen Antrag gestellt habe. Diese Klausel ist zum Teil gestrichen und verändert worden, nachdem diese mehrfach juristisch bewertet worden ist.

      Selbstverständlich kannst du Sachleistungen aus dem Fonds beziehen und z. B. auch einen Antrag nach dem OEG stellen. Beim OEG musst du zur Zeit nur wissen, dass es dir ähnlich wie mir mit dem Gutachten gehen könnte.

      An dieser Stelle noch mal mein Link - für die, die noch nicht mitgezeichnet haben...

      openpetition.de/petition/onlin…-beim-antrag-nach-dem-oeg


      Danke Dir kliv

      Mit dem OEG meinst Du sicher die Opferrente. auch die steht mir nicht zu *nachdenk* Ich war "nur" in einem normalen Heim, mein Bruder jedoch war im JWH und musste dort im Stahlwerk arbeiten.
      Das, was er dort und anderswo erlebt hat, hat er 1:1 an mir ausgelassen, wenn er auf Besuch zu Hause war.
      Ich empfinde mich daher auch als Opfer dieser Taten und leide noch heute darunter.
      Naja, aber zählt wohl nicht.
      Was du mit Gutachten meinst, kann ich nachvollziehen. Ich habe Deine Petition schon unterschrieben.
      Ich selbst musste ja auch schon zu einigen Gutachtern wegen EU-Rente und so, ist ja vergleichbar und wirklich alles andere als leicht. Aber ich hätte im Falle der Fälle dann ja schon mal ein paar gutachten bei der Hand, wenn sich für mich eine Gelegenheit ergeben könnte, auch Opferrente erhalten zu können.

      Ich danke dir sehr für den Hinweis, dass diese Klausel beim Heimfond wenigstens geändert wird und hoffentlich soweit, dass es erträglich ist und nicht alles damit entschieden ist, um anschließend unter den Teppich gekehrt werden zu können.
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum
      Hallo Uschi,

      der Fonds hat keine rechtliche Bindung, das bedeutet, du kannst letztlich keine weiteren rechtlichen Ansprüche daraus ableiten.

      Im Gegensatz zu der anfänglichen Klausel kannst du aber sehr wohl entweder an das Heim, die Kirchen und und und herantreten. Dieser Passus wurde gestrichen.

      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen.

      .

      Martini schrieb:

      .
      Der »Verein ehemaliger Heimkinder e.V.« gibt bekannt.

      .
      ACHTUNG!WICHTIG!

      ZEITZEUGEN DRINGEND GESUCHT!

      Wie wir schon des Öfteren hier mitgeteilt haben, sollen damaligen Zwangsarbeitsfirmen an ihre Mitverantwortung erinnert und zu einer anteiligen Entschädigung aufgefordert werden. Sie haben sich an der Aufklärung der Geschehnisse zu beteiligen! Die Verantwortlichen der Firmenleitungen sind nicht damit „aus dem Schneider“, das sie Leugnen und/oder über dieses schlimme Kapitel in ihren Firmen schweigen.

      Zur Aufklärung der damaligen Geschehnisse haben sie bis heute, nicht einmal einen Ansatz von Anstand und Verantwortung gezeigt. Hauptsache war wohl, dass der „Rubel rollte“ und die Firmengewinne aus der Zwangsarbeit der Kinder und Jugendlichen sich sehr wohl in den Bilanzen rechneten.

      Hinzu kommt noch, dass sie keine Sozialabgaben abführten (Wie auch die Heimträger aus Staat und Kirchen!). Das war schon damals ein Verbrechen und bleibt es bis heute!

      Im Zuge unserer Recherchen, die Zwangsarbeitsfirmen betreffend, suchen wir Ehemalige die Auskünfte geben können und wollen!

      Hierbei geht es um unterstützende Recherchen für verschiedene TV-Anstalten, Radiosendern und Printmedien.


      Frage!Wer hat [ an welchem Heim-Standort auch immer ] für oder in diesen Firmen, in Baden-Württemberg gearbeitet [ und Teile oder Fertigprodukte für diese Firmen hergestellt , ob im Heim oder ausserhalb des Heims ] ?

      Bosch (Stuttgart)
      Leitz (Stuttgart)
      Scheufelen (Lenningen, Baden-Württemberg)
      Paul Hartmann AG (Heidenheim, Baden-Württemberg)
      TIPON Vertriebs-GmbH (Gundelsheim, Baden-Württemberg)
      Badische Plastikwerke/Bötzinger Kunststoffverarbeitung (Bötzingen)
      Peguform-Werke GmbH/Tarkett/Cross Industries (Bötzingen)
      Zeiss Ikon/Carl Zeiss AG (Oberkochen)

      Fragen!
      1. Gab es Lohn ? - Wenn Ja, in welcher Höhe ?
      2. Wurden Sozialabgaben entrichtet oder einbehalten ? (Siehe Rentenberechnung)
      3. Haben sie noch Unterlagen über die Arbeit ?

      Bitte melden Sie sich bei Dirk Friedrich – Tel.: 06106-15379 oder per Mail: d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger – Tel.: 05032-964647 oder Mail: h.dettinger@veh-ev.eu

      Ich wiederhole hier noch einmal, dass wir WISSEN wollen, wie sich die Firmen heute dazu stellen. NEIN! WIR WERDEN KEINE RUHE GEBEN! Das wissen wir mit Gewissheit!

      Herzlichen Dank!
      Mit lieben Gruß
      Dirk Friedrich

      .

      QUELLE: https://www.facebook.com/VEHeV
      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Das ist ja alles schön und gut, das man die grossen Unternehmen auch Belangen möchte! Doch Glaube ich nicht, das auch nur noch ein Unternehmen solche Unterlagen von "Billig-Heimkinder Arbeitern" Besitzt! Es wäre wohl mehr Aufschlussreich, wenn sich die "Ehemaligen Heimkinder" an Euch wenden, und dazu die Entsprechenden Unterlagen, falls vorhanden, an Euch Übergeben! Doch könnte ich mir sehr gut Vorstellen, das nach all dem "Wirbel" und Aufmerksamkeit, der über den Heimkinderfond Veröffentlicht wurde, sich wohl die entsprechenden heime, sowie die Unternehmen, sich solcher Unterlagen Entledigt haben! Es wird sicherlich schwer werden, hier noch genaue daten oder Anhaltspunkte zu finden!
      Was das Betrifft alterchen liegst DU ganz richtig.Ich habe schon in ein Posting Erwähnt,das die Heime und Firmen die Akten Vernichtet haben.Wenn sie auch noch welche gehabt hätten,jetzt wo das mit den Heimen am Rumoren ist,werden sie ihre Achieve
      wohl durchsuchen um kein Stückchen Beweis mehr im Hause zu haben.Das könnte ja gewaltig ein Loch wenn es zu Schadenersatzansprüche käme in ihre Bilanzen Reißen.Auch wäre das nicht gut für das Geschäft das heute ja jeder und keiner die Kinderarbeit in Asien Verurteilt.Als Persönliche Kinderarbeitgeber will sich keiner hinstellen lassen.
      Wenn sie auch ihre Ware in Asien von Kinder Herstellen lassen.
      Wenn ich so lese, welche Heime ihre Schutzbefohlenen an Industrieunternehmen Abgestellt haben und wie viele Unternehmen dieses Angebot Ausgenutzt haben, dann Frage ich mich, was war damals vor dem Gesetz überhaupt Erlaubt? Es hat im Laufe der Jahre, sehr viele Gesetzesänderungen gegeben und was das damalige Jugendschutzgesetz im Wortlaut Aussagt, ist mir Tatsächlich nicht so Bekannt! Damit will ich keinesfalls die "Kinderarbeit" Herabwürdigen, sondern meine Frage geht in die Richtung, ob zu der damaligen Zeit, es zulässig war, Kinder zu Beschäftigen!
      Sollte es sich zeigen, das Kinderarbeit auf keinen Fall Erlaubt war, dann trägt die Verantwortung für diese Ausbeutung alleine der Staat! Denn dieser ist als "Oberste Instanz" dafür Verantwortlich, das die Gesetze Eingehalten werden und hätte durch "Unangemeldete Kontrollen" Gesetzesübertretungen Überprüfen können!

      Geht man einmal davon aus, wie viele "Fusionen grosser Betriebe es inzwischen gegeben hat, wie viele Heime inzwischen Geschlossen sind und wie viele ehemalige Heiminsassen sich faktisch nicht einmal genau daran Erinnern können, wie lange und für welchen Betrieb sie haben Schuften müssen, wird eine Untersuchung nur sehr Schwerlich zu einem klaren Ergebniss kommen! Sollten sich wirklich Ehemalige Heimkinder Melden, die Aussagen, für den Betrieb x und y Gearbeitet zu haben, so ist dieses nur auf deren Berichten und auf "Vertauensbasis" zu Handtieren. Da man aber bei uns nach dem Grundsatz geht, im "Zweifelsfall für den Angeklagten", werden sich die noch Existierenden Unternehmen mit Händen und Füssen gegen den Vorwurf Wehren, Kinder in deren Produktionsapperat Eingestellt zu haben! Den Beweis zu Erbringen, das diese doch Kinder Beschäftigt hatten, wird sehr sehr Schwer werden!