Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care. --- Warum nicht der UNO melden?

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      Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care. --- Warum nicht der UNO melden?

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      Torture of children in care. = Kinder in Heimen gefoltert.

      Warum nicht der UNO melden ?

      Radio ABC [ Radio National ] ( Sa. 01.11.2014, 08:12 ) »Australian NGO addresses UN torture committee [ in Geneva ] over orphanage abuse« @
      http://www.abc.net.au/am/content/2014/s4124326.htm

      Radio ABC [ Radio National ] ( Sa. 01.11.2014, 08:21 ) »Australian rights group to raise institutional abuse at UN [ in Geneva ]« @ http://www.abc.net.au/am/content/2014/s4119512.htm

      Radio SBS [ multinational radio ] ( Mo. 03.11.2014 ) »UN to be told of torture of Aussie kids« - »In a submission to the UN [ in Geneva ], an advocacy group for survivors of child abuse has outlined horrific details of torture in Australian institutions.« ( Source: AAP ) @ http://www.sbs.com.au/news/article/2014/11/03/un-be-told-torture-aussie-kids

      THE AGE [ major Australian newspaper ] ( Th. 06.11.2014 ) »Abused orphans take fight for justice to UN [ in Geneva ]« @ http://www.theage.com.au/victoria/abused-orphans-take-fight-for-justice-to-un-20120805-23ny8.html

      CLAN - CARE LEAVERS AUSTRALIA NETWORK @ http://www.clan.org.au/reference/united-nations/

      pwd - people with disability ( November 2014 ) »Australian Delegation to the UN Committee Against Torture [ in Geneva ]« @ http://www.pwd.org.au/admin/australian-delegation-to-the-un-committee-against-torture.html


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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Warum nicht der UNO melden ?

      Wenn das UNO-Antifolterkomitee ‘die Praxis der Heime in Irland’ als voll entschädigungswürdige “Zwangsarbeit” bezeichnet, wie wohl würde ein UNO-Antifolterkomitee diese von Kindern und Jugendlichen in ‘Heimen’ und ‘Anstalten’ und ‘Umerziehungslagern’ im Nachkriegsdeutschland, in West und in Ost, Jahrzehntelang SYSTEMATISCH ERZWUNGENE ARBEIT und SYSTEMATISCH ANGEWANDTEN UNTERDRÜCKUNGSMETHODEN seitens der Betreiber und seitens des Personals dieser Institutionen bezeichnen und bewerten ???

      Und auch im Nachkriegsösterreich war es diesbezüglich nicht anders !!!

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      DerVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) berichtet und lässt wissen:

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      Care Leavers Autralia Network ----> VEH e.V.

      Veröffentlicht am 11. November. 2014 von admin

      Care Leavers Australia Network (CLAN) hat dem ständigen Vertreter Australiens bei der UNO eine Eingabe überreicht für die Anti-Folter-Kommission der UNO! Auf unseren Kontakt hin schrieb uns Leonie Sheedy, Vorsitzende von CLAN:

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      An den Verein ehemaliger Heimkinder e.V. von Care Leavers Australia Network (CLAN)

      11.11.2014

      Vielen, vielen Dank für eure Mail.

      Es ist sehr gut zu wissen, dass unsere Eingabe an die Anti-Folter-Kommission viel für deutsche ehemalige Heimkinder bedeutet.

      [ Bild / Image ]

      Natürlich könnt ihr alles aus unserer Eingabe benutzen, was eurer Meinung dazu dient, dass Deutschen ehemalige Heimkindern Gerechtigkeit widerfährt.

      Desto mehr die Anti-Folter-Kommission von diesen Foltern geschehen an Kindern in Waisenhäusern etc. erfährt, umso besser.

      Ich kann euch also nur ermutigen, als NGO eine Eingabe bei der Anti-Folter-Kommission zu machen, weil Deutschland dann einen Bericht vor dem Kommittee abgeben muss. Es mag ein oder zwei Jahre dauern, aber sicher könnt ihr rausfinden, wann Deutschland mit seinem Bericht an der Reihe ist.

      Es ist sehr interessant, was ihr von den Sachleistungen des Fonds schreibt. Wir von CLAN (Care Leaver Australia Network) hätten das nie so akzeptiert. Lange genug wurden wir von der Regierung kontrolliert!

      Wir kämpfen seit nunmehr 7 Jahren um unser Recht – s. Twitter zu unseren Protesten in Melbourne am Montag [ 10. November 2014 ].

      [ Bild / Image ]

      Ich würde euer Schreiben gern auch an Peter McClellan, Vorsitzender der [ Royal Commission = ] Königlichen Kommission zur Untersuchung von institutionellem Kindesmissbrauch und an die Journalistin Annette Blackwell, weitergeben. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen.

      Außerdem wäre es gut, wenn ihr einen Bericht über Pro und Kontra der Zahlungen, wie sie in Deutschland gehandhabt werden, direkt an die [ Royal Commission = ] Königliche Kommission schicken würdet. Die werden nämlich im Januar einen Entwurf zu Entschädigungen für ehemalige Heimkinder in Australien herausgeben.

      Mit freundlichem Gruß

      Leonie Sheedy
      Vorstand CLAN

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      Wir werden ihren Vorschlag aufgreifen und als erstes einen Bericht für die [ Royal Commission = ] Königliche Kommission zur Untersuchung von institutionellem Kindesmissbrauch an den Richter Peter McClellan und die renommierte Journalistin Annette Blackwell schreiben und auf den Weg schicken.

      Gleichzeitig werden wir einen Bericht für den deutschen Botschafter der UNO in New York, Dr. Harald Braun, ausarbeiten und ihm diesen zukommen lassen.

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      QUELLE: Vereinswebseite desVerein ehemaliger Heimkinder e.V.“ („VEH e.V.“) in der Rubrik »Aktuelles« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/care-leavers-autralia-network-veh-e-v/
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      Warum nicht der UNO melden ?


      Ich hatte ja schon einmal zuvor – Anfang Februar 2014 – weitgehend im Internet darauf hingewiesen:


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      Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.“


      "Natürlich ist der Schutz der Bürger erste Staatspflicht."

      Als zu schützende Personen / Subjekte eines europäischen Staates oder als Ansässige oder Gäste und Besucher ( oder auch 'Gefangene' / 'Insassen' ) in einem solchen Staat, d.h. als Kinder und Jugendliche in den damaligen 'Heimen' und 'Anstalten' in einem solchen Staat – ob in Deutschland, ob in Österreich oder ob in der Schweiz; oder ob in England und Wales, ob in Irland oder ob in Schottland – und, als solche Personen / Subjekte in unserer rechtmäßigen Einforderung des Schutzes des Staates, stützen wir uns einzig und allein vollumfänglich IM EINZELNEN UND IN IHRER GESAMTHEIT AUF DIE ARTIKEL DER EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION ( ratifiziert in Deutschland in 1952 und ratifiziert in Österreich in 1958 ). Nichts anderes, und nichts weniger.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      Antje Vollmer, diejenige, die jetzt Biographische Romane über Widerstand und Widerstandskämpfer im Dritten Reich schreibt, und jetzt DAMIT ihr Geld verdient, hatte als Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010) selbst kein Interesse daran gehabt und gezeigt gegen das heutige elitäre System und Machtgebilde, dem auch sie angehört, Widerstand zu leisten, und sich für die Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen, und sich wirklich mit solchen Dingen und Geschehen in ihrem Lande wie „Heimkinderhöllen“ / „Kinderheimhöllen“, „Heimkinderfolter“ / „Kinderheimfolter“ – torture of children in care – „Heimkindersklaven“ / „Kinderheimsklaven“, „Heimkinderzwangsarbeit“ / „Kinderheimzwangsarbeit“ zu befassen, und all diese Dinge und Geschehen, wie sie beweisbar und bewiesen seit 1949 jahrzehntelang in der Bundesrepublik Deutschland existierten, stattfanden und gegen Kinder und Jugendliche angewandt wurden, beim Namen zu nennen, und eine angemessene Wiedergutmachung und Entschädigung für die Opfer für all dieses ihnen widerfahrene Unrecht und Leid zu empfehlen und einzufordern.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Ich frage mich seit einiger Zeit, was soll das Ziel all unserer Bemühungen hier eigentlich noch sein? Typen wie diese Vollmer, Gorrisson und ähnliche werden wir nicht erreichen, sie sind zu sehr damit beschäftigt - auch auf unsere Kosten - ihre Geldbeutel zu füllen. Die Fondszahlungen sind entweder bei den Empfängern angekommen, auf dem Weg, oder die Anträge auf die Almosen sind gestellt, alles scheinbar, nach den Echos zu urteilen auch kein Thema mehr!
      So what?
      Was wollen wir noch? Sind wir nur noch Heimkinder-Veteranen, die sich bei einem Bier fröhlich auf die Schenkel klopfen und Dönnekes aus der Heimzeit erzählen? Oder ist das hier nur noch so eine Art Geriatric-Salon der schlurfenden Pantoffel-Generation mit ihren Alterswehwechen?

      Was ich wirklich glaube ist, dass WIR eine Verantwortung dafür haben, das Heime für Kinder mit katholischem Personal abgeschafft gehören. Diese pseudokastrierten Päderasten dürfen nie mehr mit Kindern in Berührung kommen. Noch immer leitet dieser Salvatorianer-Orden ein Knabeninternat in der Eifel. Ich möchte nicht in zwanzig Jahren hören: "Ja hättet ihr damals genau hingeschaut..." - Schwarze Pädagogik muss verboten werden. Für immer! Und sofort! Dafür sollten wir uns stark machen, oder nicht?

      Was ist mit diesen Drecksfirmen wie HELLA-LAMPEN die sich gerade für ihren erfolgreichen Börsenstart ein Schampusbad nach dem anderen gönnen? Was ist mit Scharaffia und BOSCH? All diese Schweinefirmen haben sich das große Kapital zusammengerafft aufgrund von Heimkindersklavenarbeitern in Klausheide, Appelhülsen und anderswo, die keinen Cent dafür erhielten. Wir sollten da mal einmarschieren und unseren gerechten Lohn fordern. Glauben die tatsächlich mit ihren Verbrechen an den Heimkindern durchzukommen?

      Und was ist mit uns? Thema durch, Bier her und gut iss? Oder brennt immer noch ein Feuer der Gerechtigkeit in uns das uns laut sagt: Da ist noch eine Rechnung offen die bezahlt werden muss?

      Gerne würde ich hören, was ihr so darüber denkt.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Broetchen, ich glaube das sich nicht viel ereignen wird. Viele der Heimkinder haben den Mut verloren etwas zu unternehmen.Ausserdem war ja nie eine Einigkeit und eine gute Leitung vorhanden.Ausserdem glaube ich das der Deutsche im grossen ganzen nicht auf die Barrikaden geht. es ist nicht in seiner Natur.Sieht so aus das die Nazis und Huligans die einzigen sind die in Massen aufmarschieren.Man muss Aufsehen erregen um gesehen zu warden und man muss das dauerhaft in die Medien bekommen so das es nicht Ignoriert werden kann. So kommen wir zurueck das es keine Fuehrung gibt.

      sailor schrieb:

      Ausserdem glaube ich das der Deutsche im grossen ganzen nicht auf die Barrikaden geht. es ist nicht in seiner Natur


      Ich glaube, Du hast Recht, denn als der staatenlose Immigrant, Herbert Frahm alias Willi Brandt, 1971 im Rahmen der sogenannten Ostverträge ein Viertel des deutschen Territoriums einfach verschenkte ohne eine einzige demokratische Legitimation dafür vom Volk zu haben, regte sich kaum Widerstand. Wenn heute, laut dpa von letzter Woche, ca. 20 Millionen(!) Menschen mit Migrationshintergrund hier leben, rührt sich auch kein Bein zur Wahrung der eigenen legitimen Interessen. Im Gegenteil, wer den Mund aufmacht, dem werden sofort mit der Auschwitzkeule gedroht und Nazietiketten angehängt. Teile der Deutschen sind inzwischen so gehirngewaschen, dass sie Bestrebungen dieses Volk abzuschaffen mit Freude und schierem Enthusiasmus begrüßen.
      Das Ausland sieht das und wundert sich und hat Angst vor so einem Volk. Niemand von ihnen glaubt wirklich, dass sich das Volk seine eigene Abschaffung auf Dauer bieten lässt. Und dann?
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Zitat von Brötchen.
      Im Gegenteil, wer den Mund aufmacht, dem werden sofort mit der Auschwitzkeule gedroht und Nazietiketten angehängt. Teile der Deutschen sind inzwischen so gehirngewaschen, dass sie Bestrebungen dieses Volk abzuschaffen mit Freude und schierem Enthusiasmus begrüßen.
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      Brötchen,es ist noch schlimmer.Heute gehen in Dresten Tausende auf der Straße um gegen die Islamisierung zu Protestieren.Da hohlt man nicht die Ausschwitzkeule heraus
      nein man stellt sie in der rechten Ecke.Die verantwortlichen Politiker und die Gesellschaft springen auf den Zug.Frage.Sind die Frauen und Männer die da Protestiren alles Nazis? Nein ,es
      Verantwortungsbewuste Frauen und Männer die die Sorge umtreibt,Das ihre Kinder "IS" zum Opfer fallen.Die Verantwortlichen reden Dummes Zeug ("Naziverseucht")
      Sind das alles Nazis?

      Kinder in Heimen gefoltert. = Torture of children in care. --- Warum nicht der UNO melden?

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      Martini schrieb:

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      Antje Vollmer, diejenige, die jetzt Biographische Romane über Widerstand und Widerstandskämpfer im Dritten Reich schreibt, und jetzt DAMIT ihr Geld verdient, hatte als Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010) selbst kein Interesse daran gehabt und gezeigt gegen das heutige elitäre System und Machtgebilde, dem auch sie angehört, Widerstand zu leisten, und sich für die Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen, und sich wirklich mit solchen Dingen und Geschehen in ihrem Lande wie „Heimkinderhöllen“ / „Kinderheimhöllen“, „Heimkinderfolter“ / „Kinderheimfolter“ – torture of children in care – „Heimkindersklaven“ / „Kinderheimsklaven“, „Heimkinderzwangsarbeit“ / „Kinderheimzwangsarbeit“ zu befassen, und all diese Dinge und Geschehen, wie sie beweisbar und bewiesen seit 1949 jahrzehntelang in der Bundesrepublik Deutschland existierten, stattfanden und gegen Kinder und Jugendliche angewandt wurden, beim Namen zu nennen, und eine angemessene Wiedergutmachung und Entschädigung für die Opfer für all dieses ihnen widerfahrene Unrecht und Leid zu empfehlen und einzufordern.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      »Anvertraut und ausgeliefert« - »Statt Hilfe und Unterstützung erfuhren sie Unrecht und Leid« -

      »Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung der Vierziger-Siebzigerjahre.«

      PROF. DR. MANFRED KAPPELER

      Vortrag vom 27.05.2014 in Esslingen, Baden-Württhemberg, Bundesrepublik Deutschland

      Fasst alles zusammen was diesbezüglich in den letzten zehn Jahren geschehen ist, bzw. nicht geschehen ist.

      QUELLE: Vereinswebseite des VEREINs EHEMALIGER HEIMKINDER E.V. @
      http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html ( direkt @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/2014/06/ )
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Zitat von Brötchen.

      Das Ausland sieht das und wundert sich und hat Angst vor so einem Volk. Niemand von ihnen glaubt wirklich, dass sich das Volk seine eigene Abschaffung auf Dauer bieten lässt. Und dann?
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      Brötchen.
      Ich Glaube auch,dass das Ausland sich über die Deutschen wundert.Ob in Nato oder EU wir reden diese Menschen nach den Mund.Der große Bankenkrach.Wer hat die Geldbörse weit aufgemacht.Da wurde das Volk gar nicht gefragt.Die Milliarden Euro sind nur so geflossen (unser Geld).Die Flüchtlingschwemme.Da hat die Merkel die Tore weit Aufgemacht und sagte,kommt alle zu mir die ihr Müselig und Beladen seit.Wuste aber nicht,wo die alle hinsollten.Ihr Gerede,in der EU sollte ein Verteilerschlüssel geben.Die anderen Staaten haben sich vor solcher Dummheit,den Bauch gehalten vor Lachen.Sie Lachen heute noch.
      Brötchen, du hast völlig recht damit, Kinderheime mit Ordenspersonal abzuschaffen. Kirche und Staat sind zwar nach dem Gesetz getrennt, jedoch ist die Distanz zwischen ihnen so derart gering, dass sich keiner traut, etwas gegen diese Organisation zu unternehmen.

      Auch die uralten Vorurteile, die leider immer noch eine sehr große Rolle spielen und eigentlich auf den Müll gehören, tragen auch heute noch immer dazu bei, großes Leid unter Heimkindern zu verbreiten.

      Ich kann hier vielleicht nur für mich sprechen, wenn ich davon ausgehe, für uns selbst können wir nicht mehr viel tun. Wir können aber dazu beitragen, dass sich unsere Erlebnisse nicht mehr wiederholen - und das müssen wir vielleicht sogar auch.

      Es mag sich komisch anhören, wenn ich sage, wir sind lebende Zeitzeugen. All die ganzen Studien nützen vielleicht uns nichts, aber vielleicht tragen sie dazu bei ein Umdenken in unserer Bevölkerung anzustoßen. Gut - hehres Ziel, aber wenn wir nichts unternehmen, passiert auch nicht. Wir selbst müssen dafür sorgen, dass man uns ernst nimmt und wenn ich so die Berichterstattung in den Medien verfolge, habe ich da doch arge Zweifel.

      Unser Forum kann vielleicht eine Plattform sein, denn es wird ja immer noch angelaufen und vielleicht wäre es dann gut, auch von neuen Möglichkeiten berichten zu können.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)