»Fonds Heimerziehung-WEST« ist leer schon seit Ende Februar 2014! – und ist bisher noch immer nicht aufgestockt worden!

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      kliv schrieb:

      sonichtso schrieb:

      kliv schrieb:

      Die Frage ist doch, wer schließt hier denn mit was ab? Glauben die wirklich, man schmeißt uns mal Geld hin und wir vergessen dann mal, was man uns angetan und zugemutet hat?


      also mal langsam...
      es jedem recht zu machen ist schon eine wundertüte....

      wenn ich mal so zurück blättere hier im forum... zb.
      - wir wollen eine entschädigung für .... siehe martini u. andere
      - wir haben einen berechtigten anspruch ....
      - wir können ohne dem geld keine genugtuung finden
      - wir können ohne dem geld kein vergessen finden....

      jeder formuliert seine anforderunngen anders, da kann ich aber nicht beklagen
      "die da schmeissen uns nur geld hin und dann sollen wir vergessen"

      nach jedem handel sollte ruhe einziehen auch wenn wenn nicht immer alle die befriedigung ihrer und ihres befindens gefunden haben...


      Sprich hier bitte für dich selbst, denn Genugtung zu empfinden, bedeutet durchaus nicht, mit irgend einer Sache abzuschließen, nur weil man eine Summe X bekommen hat. Die Modalitäten für den Heimkinderfonds sollte dir doch bekannt sein.

      Hier schließe ich mich xyz1 durchaus an, denn jeder muss letztlich für sich selbst entscheiden, ob und wie man den "Deckel zumacht".

      Die von dir aufgezählten Beispiele mögen durchaus aus diesem Forum stemmen, sie stammen jedoch nicht von mir. Jedoch vertrete ich die Meinung (und da kann ich natürlich nur für mich selbst sprechen), dass wir durchaus einen berechtigten Anspruch auf eine angemessene Entschädigung haben. Den Anspruch konnten wir jedoch nicht durchsetzen. Nein, es geht hier nicht um Schuldzuweisung, wir haben einfach keine Lobby.

      Das sieht man ja auch an den Schreiben, mit denen die Politik uns bedenkt. Zwischen den Zeilen steht nämlich, dass wir doch eine Entschädigung bekommen haben und jetzt einfach mal die Klappe halten sollten (zumindest steht das in der Antwort an mich). Von Seiten der Politik versucht man sich einfach nur billig freizukaufen.




      hi, kliv, sonichtso hat sich auf beiträge von usern bezogen, die hier schreiben.
      um den begriff "entschädigung" streiten wir seit jahren. in der petition, die von betroffenen, dem veh und peter wensierski eingereicht worden war, haben wir eine entschädigung gefordert.
      dieser von uns anfangs benutzte begriff hat uns dann bis heute verfolgt. gründe, die gegen eine entschädigung (vergleichbar mit den jüdischen zwangsarbeitern) sprechen, sind bekannt. hinzu kommt der aspekt der verjährung. das alles ist im AB nachzulesen.
      glücklich mit dieser begründung kann von uns niemand sein.
      für mich persönlich kann ich nur sagen: egal, welche form der "entschädigungsleistung" ich erhalten hätte/habe, nichts kann das leid ungeschehen machen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Als Anerkennung des verursachten Leids kann ich den Fond begreifen,
      deshalb gab und gibt es keinen Grund nicht um eine "Entschädigung" zu kämpfen.
      Natürlich ist das als Einzelner ein mühsamer, beschwerlicher Weg,
      wo bei wir mit Uneinigkeit einen gemeinsamen Weg verhinderten,
      der vielleicht zu einer "angemessenen Entschädigung" geführt hätte.
      anwälte sind wie phönix aus der asche aufgestiegen, uns zu unserem gesetzlichen anspruch auf finanzielle entschädigung verhelfen zu wollen. ich habe bisher von keinem urteil zu unseren gunsten gehört.
      mich lässt das aufhorchen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      kliv schrieb:

      Das sieht man ja auch an den Schreiben, mit denen die Politik uns bedenkt. Zwischen den Zeilen steht nämlich, dass wir doch eine Entschädigung bekommen haben und jetzt einfach mal die Klappe halten sollten (zumindest steht das in der Antwort an mich). Von Seiten der Politik versucht man sich einfach nur billig freizukaufen.


      ich seh da aber in gewissem mass auch so....
      weil es auch bissel unfair ist, den leuten von heute, das getue von gestern aufs brot zu schmieren. jeder, zumindest im westen konnte doch die, die es wirklich betraf verklagen.... steht da nicht so was im ach so ewig altem grundgesetz einer so ach gewaltig ewiglichen demokratie....?
      ihr habt doch die leute gekannt mit name und hausnummer oder nicht?
      den ganzen fuck immer denen zuzuschieben die vielleicht damals selbst noch flüssig waren, ist ja nun wahrlich keine leistung....
      jedes kindes erziehung ist immer die falsche und sei es die beste. wenn das mann/frau mit dem durschnittsalter der user in diesem forum nicht eingeht, da tut es einem leid. die zukunft ist, was wir beeinflussen sollten, wenn wir es denn können, statt ewig im "es war ein mal" zu leben....

      und wenn du kliv die worte "die und uns" verwendest, dann sprichst du auch von mir. sns
      Unsinn, leg nicht jedes Wort auf die Goldwaage. Du bekommst seelisches Übergewicht davon...
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      :-)))

      ps: wir haben uns da mal zusammen gefunden und einen unserer übererziehern
      mal so richtig vermöbelt... also unser durchgang hatte dann aber ein einigermassen
      erträgliches leben.... er hat sogar auf anzeige verzichtet... warum auch....?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „sonichtso“ ()

      Die Gesamtheit der Aufarbeitung und das Resultat
      Ich kann auch nur für mich sprechen und einmal aufzeigen, was ich darüber denke und welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe. Noch vor einigen Jahren, war ich noch nicht soweit über die vielen Jahre meiner Heimerziehung nachzudenken. Das liegt daran, dass ich in einer langjährigen Therapie andere sehr traumatische Erlebnisse verarbeiten musste. Meine frühe Kindheit bis auf wenige Erlebnisse wenig präsent war, meine spätere Zeit im Heim zwar schlimm war, aber da ich schon älter war, habe ich mir damals nicht mehr alles gefallen gelassen. So seltsam wie das klingen mag, habe ich mich stark gefühlt und habe mich auch nicht von den vielen Strafen unterkriegen lassen.

      Erst als ich vor einigen Jahren zunehmend Fernsehberichte sah fing ich an, meine Heime zu suchen und bin auch so in meinem ersten Heimforum gelandet. Neben meiner persönlichen Auseinandersetzung der Heimerfahrung fing dann der Runde Tisch an und ich habe mich gefreut, dass nun die frühere Heimerziehung öffentlich gemacht wurde. Ich hatte jetzt nicht so große Erwartungen was die Aufarbeitung und auch eine finanzielle Entschädigung anbelangt und kann mich auch daran erinnern, dass mit dem Runden Tisch schon anfänglich viel Skepsis von allen Seiten kam was eine Entschädigung anbelangt.

      Zwei Jahre war für die Zeit des Runden Tisches vorgesehen und so war mir schon klar, dass eine allumfassende Aufarbeitung nicht gegeben ist. Neben der Aufarbeitung fand ich die Forderungen der Ehemaligen am Runden Tisch für angebracht, ohne die Hoffnung zu haben, dass diese Forderung so im Umfang auch eintreten wird. Wahrscheinlich bin ich grundsätzlich vorsichtig, skeptisch als eine Art Selbstschutz, weil man dann auch nicht so enttäuscht werden kann, wenn nicht eintritt was man sich wünscht. Nun ist es dann auch so eingetreten und ich sehe es für mich immer so: quasi ist die Hälfte passiert, die Hälfte an Aufarbeitung und auch in etwa die Hälfte an einen finanziellen Ausgleich. Dann hat es verschiedene Veranstaltungen gegeben, wie in Berlin in einer Kirche eine Entschuldigung seitens der kirchlichen Verantwortungskette, ja und daran habe ich teilgenommen.


      So und nun kann ich denken dass Glas ist halb voll oder halb leer und für mich ist es halb voll. Was ich damit meine, dass ich nicht darüber nachdenke ob das nun gerecht ist oder nicht, oder was denn nun eine angemessene Entschädigung wäre, weil ich in dieser Denkweise ganz klar keine Antwort finden würde.

      Deswegen gibt es für mich folgende Aspekte die für mich reichen:
      eine Aufarbeitung-wenn auch begrenzt- hat stattgefunden und auch ist die damalige Heimerziehung nicht mehr ein Tabuthema. Wer in dieser Gesellschaft wirklich wissen will, was damals in der Heimerziehung unter Unrecht verstanden wird kann sich darüber schlau machen.
      Des weiteren habe ich für meine Zwangsarbeit einen finanziellen Ausgleich für meine Heimaufenthalte Sachleistungen bekommen.
      Das Unrecht wurde auch von der Verantwortungskette anerkannt und entsprechende Veranstaltungen haben stattgefunden.
      Da das Glas für mich halb voll ist werde ich es so akzeptieren wie es ist und würde ich jetzt die Betrachtungsweise in dem halb leeren Glas anschauen fiele mir dazu unendlich viel ein und in erster Linie denke ich da an jene Ehemaligen die bisher noch überhaupt nicht in irgend einer Art und Weise berücksichtigt worden sind und das sind Jene der Behindertenheime.

      Da gibt es viele Ungerechtigkeiten auch gegenüber jenen Ehemaligen die aktiv an der Aufarbeitung und der Fondsumsetzung beteiligt waren und aus den eigenen Reihen immer wieder angegriffen wurden. Es gibt bestimmte Ehemalige für die ich tiefe Dankbarkeit empfinde und das wird bleiben, weil das Glas für mich auch immer halb voll bleiben wird, denn ich möchte mich nicht ein Leben lang mit der Thematik beschäftigen oder darüber nachdenken, wie es eigentlich hätte laufen sollen.

      Für mich war die Zeit der Auseinandersetzung wichtig, aber genauso wichtig ist es für mich einen Abschluss zu finden, damit ich den Rest meines Lebens vorrangig in der Gegenwart lebe und nicht in der Vergangenheit stecken bleibe.
      Mir geht es mehr darum, meine Geschichte so in mein Leben einzubinden, dass ich gut damit leben kann.

      Dazu gehört aber auch ein weiterer Teil, der durch den Heimkinderfonds nicht abgedeckt ist und auch nicht abgedeckt werden kann.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      burkhard1 schrieb:

      Wahrscheinlich bin ich grundsätzlich vorsichtig, skeptisch als eine Art Selbstschutz, weil man dann auch nicht so enttäuscht werden kann, wenn nicht eintritt was man sich wünscht.


      Viele teilen diese Haltung, sie hat ihre Ursache in der Heimerziehung
      und trug dazu bei, dass viele nicht den Selbstwert erlernten den es braucht,
      um sich und seine Möglichkeiten auszuschöpfen, zu verwirklichen.
      Deshalb reicht es nicht Wünsche in sich zu tragen,
      sondern ein Bewusstsein von einer berechtigten Forderung zu haben.
      Dass einzige was mich heute enttäuschen kann wäre,
      wenn ich mich von der eingeprügelten Demut und Angst nicht hätte befreien können.
      Man kann sonst seine Grenzen weder ausloten noch überwinden.

      xyz1 schrieb:

      anwälte sind wie phönix aus der asche aufgestiegen, uns zu unserem gesetzlichen anspruch auf finanzielle entschädigung verhelfen zu wollen. ich habe bisher von keinem urteil zu unseren gunsten gehört.
      mich lässt das aufhorchen.


      Das dies auch der Realität entspricht, dürfte keinen Verwundern. Der Fond hat sich ja gegen alles Abgesichert. Da steht zb auch, das Leistungen des "Hilfsfondes" nicht Einklagbar sind. Auf Deutsch und auch Bildlich gesehen, würde jeder Anwalt gegen eine Mauer laufen.

      burkhard1 schrieb:

      Die Gesamtheit der Aufarbeitung und das Resultat
      Ich kann auch nur für mich sprechen und einmal aufzeigen, was ich darüber denke und welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe. Noch vor einigen Jahren, war ich noch nicht soweit über die vielen Jahre meiner Heimerziehung nachzudenken. Das liegt daran, dass ich in einer langjährigen Therapie andere sehr traumatische Erlebnisse verarbeiten musste. Meine frühe Kindheit bis auf wenige Erlebnisse wenig präsent war, meine spätere Zeit im Heim zwar schlimm war, aber da ich schon älter war, habe ich mir damals nicht mehr alles gefallen gelassen. So seltsam wie das klingen mag, habe ich mich stark gefühlt und habe mich auch nicht von den vielen Strafen unterkriegen lassen.

      Erst als ich vor einigen Jahren zunehmend Fernsehberichte sah fing ich an, meine Heime zu suchen und bin auch so in meinem ersten Heimforum gelandet. Neben meiner persönlichen Auseinandersetzung der Heimerfahrung fing dann der Runde Tisch an und ich habe mich gefreut, dass nun die frühere Heimerziehung öffentlich gemacht wurde. Ich hatte jetzt nicht so große Erwartungen was die Aufarbeitung und auch eine finanzielle Entschädigung anbelangt und kann mich auch daran erinnern, dass mit dem Runden Tisch schon anfänglich viel Skepsis von allen Seiten kam was eine Entschädigung anbelangt.

      Zwei Jahre war für die Zeit des Runden Tisches vorgesehen und so war mir schon klar, dass eine allumfassende Aufarbeitung nicht gegeben ist. Neben der Aufarbeitung fand ich die Forderungen der Ehemaligen am Runden Tisch für angebracht, ohne die Hoffnung zu haben, dass diese Forderung so im Umfang auch eintreten wird. Wahrscheinlich bin ich grundsätzlich vorsichtig, skeptisch als eine Art Selbstschutz, weil man dann auch nicht so enttäuscht werden kann, wenn nicht eintritt was man sich wünscht. Nun ist es dann auch so eingetreten und ich sehe es für mich immer so: quasi ist die Hälfte passiert, die Hälfte an Aufarbeitung und auch in etwa die Hälfte an einen finanziellen Ausgleich. Dann hat es verschiedene Veranstaltungen gegeben, wie in Berlin in einer Kirche eine Entschuldigung seitens der kirchlichen Verantwortungskette, ja und daran habe ich teilgenommen.


      So und nun kann ich denken dass Glas ist halb voll oder halb leer und für mich ist es halb voll. Was ich damit meine, dass ich nicht darüber nachdenke ob das nun gerecht ist oder nicht, oder was denn nun eine angemessene Entschädigung wäre, weil ich in dieser Denkweise ganz klar keine Antwort finden würde.

      Deswegen gibt es für mich folgende Aspekte die für mich reichen:
      eine Aufarbeitung-wenn auch begrenzt- hat stattgefunden und auch ist die damalige Heimerziehung nicht mehr ein Tabuthema. Wer in dieser Gesellschaft wirklich wissen will, was damals in der Heimerziehung unter Unrecht verstanden wird kann sich darüber schlau machen.
      Des weiteren habe ich für meine Zwangsarbeit einen finanziellen Ausgleich für meine Heimaufenthalte Sachleistungen bekommen.
      Das Unrecht wurde auch von der Verantwortungskette anerkannt und entsprechende Veranstaltungen haben stattgefunden.
      Da das Glas für mich halb voll ist werde ich es so akzeptieren wie es ist und würde ich jetzt die Betrachtungsweise in dem halb leeren Glas anschauen fiele mir dazu unendlich viel ein und in erster Linie denke ich da an jene Ehemaligen die bisher noch überhaupt nicht in irgend einer Art und Weise berücksichtigt worden sind und das sind Jene der Behindertenheime.

      Da gibt es viele Ungerechtigkeiten auch gegenüber jenen Ehemaligen die aktiv an der Aufarbeitung und der Fondsumsetzung beteiligt waren und aus den eigenen Reihen immer wieder angegriffen wurden. Es gibt bestimmte Ehemalige für die ich tiefe Dankbarkeit empfinde und das wird bleiben, weil das Glas für mich auch immer halb voll bleiben wird, denn ich möchte mich nicht ein Leben lang mit der Thematik beschäftigen oder darüber nachdenken, wie es eigentlich hätte laufen sollen.

      Für mich war die Zeit der Auseinandersetzung wichtig, aber genauso wichtig ist es für mich einen Abschluss zu finden, damit ich den Rest meines Lebens vorrangig in der Gegenwart lebe und nicht in der Vergangenheit stecken bleibe.



      hallo, burghardt, ich unterstreiche jeden deiner sätze. herzlichen dank dafür!
      das glas ist halbvoll - so ist es!
      diese langjährigen öffentlichen debatten, haben dazu geführt, dass ich mich mit der heimzeit auseinandersetzen musste - verdrängen, das ging gar nicht mehr. ich habe den mut gefasst, mir therapeutische hilfe zu holen, habe 15 monate auf einen therapieplatz gewartet und bin seit einem jahr in therapeutischer behandlung. mein ziel ist, mit dem traume leben zu lernen (es lässt sich nicht wegtherapieren) und das seelische gleichgewicht zu erreichen.

      dein beitrag hat mir mut gemacht.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      der alte schrieb:

      xyz1 schrieb:

      anwälte sind wie phönix aus der asche aufgestiegen, uns zu unserem gesetzlichen anspruch auf finanzielle entschädigung verhelfen zu wollen. ich habe bisher von keinem urteil zu unseren gunsten gehört.
      mich lässt das aufhorchen.


      Das dies auch der Realität entspricht, dürfte keinen Verwundern. Der Fond hat sich ja gegen alles Abgesichert. Da steht zb auch, das Leistungen des "Hilfsfondes" nicht Einklagbar sind. Auf Deutsch und auch Bildlich gesehen, würde jeder Anwalt gegen eine Mauer laufen.




      es hat nichts damit zu tun, dass der fonds sich gegen alles abgesichert hat. die materielle hilfeleistung basiert nicht auf einer rechtsgrundlage (die gründe stehen im AB). folglich kann auch kein formaler widerspruch eingelegt werden und nicht in einer klage münden. die tatsache, dass bisher kein anwalt erfolgreich war hat nichts mit deren unfähigkeit zu tun, sie sind aussichtslos. wahrscheinlich sind prozesse nötig um überhaupt den weg zum EGM gehen zu können.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)