Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Klausheide gibt die Akten-soweit noch vorhanden-sehr wohl frei.

      Meine gab es nach fast 50 Jahren noch und ich habe das ganze

      Ding zugeschickt bekommen.

      Ich sollte mal zählen wie oft die Wörter "Erziehungsmaßnahme" ,"diszipliniert"

      "gemaßregelt" vorkommen. "Von den anderen Heimbewohnern tageweise abgesondert"

      steht auch mehrfach drin. Die hatten eine eigene Sprache für Ohrfeigen, Arrest und

      schlagen mit dem Schlüsselbund in der Hand. Welche Worte sie für "sexuelle Ausbeutung"

      benutzt hätten, wage ich mir garnicht vorzustellen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

      .
      Hier zitiert und jetzt noch einmal hochgeholt wird von mir ein meinerseitiger Beitrag aus dem Jahre 2011: Beitrag 39 vom Donnerstag, 10. März 2011, um 04:32 Uhr im Thread »GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?« im HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/12566-germany-wer-soll-für-den-schaden-der-heimopfer-und-missbrauchsopfer-haften/index2.html#post237517

      Martini schrieb:

      .
      Eingeständnis. - Die Beweise der nachkriegsdeutschen Zwangsarbeit befinden sich in den Kirchen-Archiven !

      Concession / confession: Evidence of post-war forced labour within Germany can be found in the church archives !

      In der Bundesrepublik Deutschland weigern sich alle Medien diese Fakten zu veröffentlichen --- sie sagen es zwar nicht eindeutig, dass sie sich weigern, aber sie veröffentlichen es einfach nicht ( Selbstzensur pur !!! ).

      The media ( all relevant Media ! ) in the Federal Republic of Germany refuse to publish these facts. It is not that they say that they refuse to publish these facts, but they simply don’t publish it ( uncompromising self-censorship !!! ).

      In GERMANY war Zwangsarbeit sofort nach dem Zweiten Weltkrieg wieder akzeptabel und wurde weitgehend angewendet ( um die Betriebe aufrechtzuerhalten und die Wirtschaft anzukurbeln und in Schwung zu halten – denn es herrschte besonders in West-Deutschland über lange Jahre hinweg Arbeitermangel [ besonders auch Mangel an Arbeitern und Arbeiterinnen, die bereit gewesen wären für einen Hungerlohn oder sogar völlig umsonst zu arbeiten ! ] ) !!!

      Nutznießer von nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit scheffelten dabei über Jahrzehnte hinweg Milliarden-Gewinne in ihre Geldbeutel, vielfach auch noch ohne jegliche Steuern dafür zu bezahlen.

      Germany arrogantly continues to deny and ignore its breach of international law pertaining to the continued use of "forced labour" in its child welfare institutions immediately after cessation of hostilities in 1945 --- and continuing in West-Germany for many decades after the war – with the churches in the forefront of this ongoing despicable practice raking in billions in profits therefrom ( between ca 1945-1985 ) !!! – and not willing even today, in 2011 [ or even in 2014 ], to make amends for these atrocious transgressions and human rights violations back then.

      Führende evangelische Kirchenmitarbeiterin / „Erzieherin“, Dr. Rosemarie Kamp, unbeabsichtigt gesteht nachkriegsdeutsche „Heimkinder-Zwangsarbeit“ ein und sieht nichts verwerfliches darin.

      Ich erwähne dies immer mal wieder schon über die letzten acht Jahre hinweg.
      Ich weiß nicht wie oft ich noch darauf hinweisen muß bevor jemand DAVON Kenntnis nimmt – oder auch nur die deutschen Medien DAVON Kenntnis nehmen:

      Schon in 1947/1948/1949 protestierte ein führender britischer Offizier offiziell gegen die Fortführung in West-Deutschland von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ ( besonders in seinem Areal im nordöstlichen Niedersachsen ! ) in einem evangelisch-lutherischen „Mädchenerziehungsheim“ in Braunschweig [ Marienstift genannt – steht nur als ein Beispiel von vielen in West-Deutschland ! ] --- und die gesamte Evangelische Kirche in Deutschland und die gesamte Innere Mission / Diakonie lehnte sich gegen seinen offiziellen Protest auf, und hielt ihren Aufstand gegen den Protest dieses führenden Offiziers der britischen Besaztungsmacht schriftlich fest ( weil diese „Heimkinder-Zwangsarbeitin Deutschland einfach so „Gang und Gäbe“ sei und das „immer schon so gewesen“ sei ! – d.h. „Heimkinder in Deutschland waren schon immer gezwangsarbeitet worden“ und das würde auch „weiterhin so fortgeführt“ werden“ ! ).

      Woher weiß ich, der Australier Martin Mitchell, das ? – Weil ich selbst solch ein Zwangsarbeiter in einer anderen evangelisch-lutherischenEinrichtung in West-Deutschland, in einem Moor in Niedersachen in den frühen 1960er Jahren war.

      und

      Weil im Jahre 2000, anhand von umfangreichem kirchlichen Archivmaterial, öffentlich und ganz freiwillig und lobpraisend eingehend von diesem reputablen führenden Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland – sowohl wie ein führendes Mitglied dieserArbeitsausbeutungseinrichtungen“ – Dr. Rosemarie Kamp, persönlich, in dem Kirchen-Magazin Doppelpunkt DARÜBER berichtet wurde:


      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deutschland_No01.html ( Das Original dieses umfangreichen und detailierten Artikels von Dr. Rosemarie Kamp, in dem Kirchen-Magazin Doppelpunkt aus dem Jahre 2000, war zuvor hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/downloads/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf , ist aber jetzt, stattdessen, hier aufrufbar @ http://www.marienstift-braunschweig.de/fileadmin/daten/doppelpunkte/archiv/2003/2003_2.pdf ( 955.56 KB ) ) [ aber im Jahre 2014 auch dort jetzt nicht mehr auffindbar ! Die Evangelische Kirche in Deutschland hat diesen diesbezüglichen Text jetzt völlig aus dem Internet verschwinden lassen ! ]
      .

      Ich selbst aber habe, als Einziger, diesen Text gut aufbewahrt und er ist wie zuvor auch weiterhin hier aufrufbar @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/70_Jahre_evangelische_und_katholische_Maedchenerziehungsheime_in_Deutschland_No01.html!!
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

      .
      Entschädigung Ehemaliger Heimkinder.Was wäre „eine angemessene Entschädigung“ für das von ihnen erlittene Martyrium?

      25 Milliarden Euro für potenzielle 800000 Opfer. --- Zuviel?

      Dierk Schäfer in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, nimmt Bezug auf einen wichtigen Medienbericht in der Schweiz, der sich eingehend mit der »Entschädigung Ehemaliger Heimkinder« befasst.

      Der Artikel auf den hier Bezug genommen wird erschien am Mittwoch, 11. Juni .2014, um 08:27 Uhr im schweizer TAGES-ANZEIGER.

      Der Begriff „begünstigt“ wird in diesem Artikel aus der Schweiz als Synonym für „entschädigt“ verwendet.


      .
      Das kann ja noch werden.

      »Begünstigt würden ehemalige Verding- und Heimkinder, Zwangssterilisierte, Opfer von Medikamentenversuchen und administrativ verwahrte Personen« [1].

      Weitere Auszüge:

      .
      Das Gutachten zeichnet detailliert die Aufarbeitung in sechs verschiedenen Ländern nach. Es geht um Fremdplatzierungen und Missstände in Heimen (Deutschland, Irland und Norwegen ), Zwangssterilisierte (Schweden und der US-Gliedstaat North Carolina) sowie zwangsweise Adoptionen (Australien). Das Schicksal der Betroffenen gleicht sich in einem Punkt: Ihre Epoche war blind gegenüber den Zumutungen, denen die Opfer der Zwangsmassnahmen ausgesetzt wurden.«

      Das Gutachten, das dem «Tages-Anzeiger» vorliegt, spielt der Justizministerin in die Hände. Denn die Botschaft zwischen den Zeilen lässt sich nicht übersehen: Das Ausland hat etwas für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen gemacht. Die Schweiz dagegen hat es bislang weitgehend bei schönen Worten belassen. Das ist auch die Lesart der Initianten der Wiedergutmachungsinitiative. «… Die Initiative sieht Entschädigungszahlen von insgesamt 500 Millionen Franken vor. Begünstigt würden ehemalige Verding- und Heimkinder, Zwangssterilisierte, Opfer von Medikamentenversuchen und administrativ verwahrte Personen.»

      Die Höhe der Entschädigungszahlungen geht dabei weit auseinander. Deutschland hat ehemalige Heimkinder im Durchschnitt mit umgerechnet 6700 Franken entschädigt, wobei der Maximalbetrag 12’200 Franken betrug. Irland hat Heimkindern durchschnittlich umgerechnet 75’000 Franken ausbezahlt. Die höchste Summe, die bislang einem Opfer zugesprochen wurde, liegt bei 365’000 Franken. Die gesamten irischen Entschädigungszahlungen belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Franken [ = z.Zt. 984574991,80 Euro, d.h. also ungefähr neunhundertvierundachtzig-und-ein-halb-Millionen Euro ]. In Norwegen beträgt die durchschnittliche Wiedergutmachung 74’000 Franken. Schweden wiederum hat den Opfern von Zwangssterilisationen einen einheitlichen Betrag von umgerechnet rund 30’000 Franken bezahlt. North Carolina schliesslich stellt eine Summe von umgerechnet knapp 9 Millionen Franken zur Verfügung. Bekannt sind 200 Anspruchsberechtigte. Zum Vergleich: Die Initianten der Wiedergutmachungsinitiative gehen von einer durchschnittlichen Entschädigung von 25’000 Franken aus.

      .

      Wie gesagt: Das kann ja noch was werden – solange sich die Schweiz nicht am deutschen Modell orientiert, was sie eigentlich nicht gerne tut. Doch wenn es sich um Heimkinder handelt, fallen oft alle Schamgrenzen. Wir drücken die Daumen.

      [
      1] Alle Zitate aus: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Vorbilder-fuer-Solidaritaetsfonds/story/13859607

      .

      QUELLE: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/06/11/das-kann-ja-noch-was-werden


      ZUSAMMENFASSUNG:

      In der Schweiz soll angeblich momentan für alle schweizer Opfer eine Entschädigungssumme von insgesamt z.Zt. 410239579,91 Euro zur Verfügung gestellt werden; zumindest ist das die Summe die dort gefordert wird und von der dort die Rede ist.

      Durchschnittliche Entschädigungszahlungen in Deutschland: z.Zt. 5497,21 Euro.
      Der bisher maximale in Deutschland gezahlte Entschädigungsbetrag: z.Zt. 10009,85 Euro.

      Durchschnittliche Entschädigungszahlungen in Irland: z.Zt. 61535,94 Euro.
      Die höchste Summe, die bislang einem irischen Opfer zugesprochen wurde, liegt bei: z.Zt. 299474,89 Euro.

      Durchschnittliche Entschädigungszahlungen in Norwegen: z.Zt. 60715,46 Euro.

      Durchschnittliche Entschädigungszahlungen in Schweden: z.Zt. 24614,37 Euro.

      In North Carolina beträgt die zur Verfügung stehende Gesamtenschädigungssumme für insgesamt 200 Anspruchsberechtigte: z.Zt. 7384312,44 Euro.


      ( Ausgearbeitet von Martin MITCHELL unter Nutzung und mit Hilfe des WÄHRUNGSRECHNERs @ http://www.umrechner-euro.de/umrechnung-schweizer-franken )
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: Meinerseitige Hinzufügung einer wichtigen Quelle: WÄHRUNGSRECHNER.

      Lieber Martini,

      I always appreciate your struggle for equal rights and justice, without any doubt. Schon immer habe ich deinen kampf für gleiche Rechte und Gerechtigkeit geschätzt aber schon immer galten auch solche Werte, über die einmal nachgedacht werden könnte.

      Søren Aabye Kierkegaard

      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.


      Wer aber unzufrieden ist und es bleibt, den zerfrißt auf Dauer der Hass mit allen sich daraus ergebenen Folgen. Es gilt jedoch noch immer auch dieser Grundsatz.

      xyz

      eine materielle entschädigung kann nie angemessen sein, weil nichts dadurch ent - schädigt werden kann.


      Natürlich kann man sich darüber hinwegsetzen und bis zum Tode den Kampf der Märtyrer kämpfen. ich schätze das sehr, aber am Ende hat es leider selten welche gegeben, die solche Kämpfe gewonnen haben so gerecht sie auch immer waren. :(
      Er sieht diesen Hass als Hobby für sein Rentenalter und leidet da nicht drunter...also, lassen wir es ihm.

      Märtyrertum ist natürlich auch eine spezielle Form der Aggression, naja, sie kann helfen, eine Problematik im Blickfeld zu erhalten. Problemlösungen werden anders erarbeitet.

      Aber vielleicht vermittelt Märtyrertum auch dem Betroffenen eine gewisse innere Befriedigung, die das eigentliche Ziel ist. Gönnen wir es ihm...
      Ich glaube nicht das Martin voller Hass steckt. Der ist Vater und Großvater.

      Sowas kann man nicht durchleben, wenn einen etwas zu ersticken droht-und das

      macht Hass-es nimmt die Luft und die Lust zum Leben.

      Martin macht das, was Martin glaubt machen zu müssen: DIe Dinge beim Namen nennen,

      wie er es eben erlebt hat-egal wie lange es her ist und wieviel zeit vergangen ist.

      Aber auch das-damit hast Du recht Ahu-kann eine wichtige Aufgabe sein.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

      .
      Entschädigung Ehemaliger Heimkinder.Was wäre „eine angemessene Entschädigung“ für das von ihnen erlittene Martyrium?

      25 Milliarden Euro für potenzielle 800000 Opfer. --- Zuviel?


      Insbesondere in Bezug auf Beitrag 123 ( oben – hier in diesem Thread ) und den darauffolgenden Kommentaren.

      Wer dem Medienbericht in dem schweizer TAGE-ANZEIGER vom Mittwoch, 11. Juni .2014, um 08:27 Uhr ( @
      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Vorbilder-fuer-Solidaritaetsfonds/story/13859607 ) oder dem darin besprochenen vom diesem darin erwähnten schweizer Justizministerium in Auftrag gegebenen GUTACHTEN ZUR HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNGSFRAGE widersprechen möchte und die darin zur Verfügung gestellten Fakten und Zahlen formell und offiziell in Zweifel stellen möchte, wende sich bitte, schriftlich, an den (a.) schweizer Medienberichterstatter und/oder/sowohl wie auch (b.) an den GUTACHTER und/oder/sowohl wie auch (c.) an das dortige Justizministerium und/oder/sowohl wie auch (d.) an die jeweiligen schweizer Heimkinder-Vereine / schweizer Heimkinder-Vertreter-Personen und/oder/sowohl wie auch (e.) an die Anspruchsgegner, die den schweizer Ehemaligen-Heimkindern lieber überhaupt keine Entschädigung zukommen lassen wollen würden.
      Ich, der hiesige Boarduser »
      martini« – der Australier Martin MITCHELL – bin nicht verantwortlich für die zur Verfügung gestellten Fakten und Zahlen, obwohl ich persönlich kein Problem damit sehe dass diese veröffentlicht wurden und von mir weitergegeben wurden.
      Natürllich aber bin ich, der hiesige Boarduser »
      martini« – der Australier Martin MITCHELL – auch nicht für bestimmte in diesem Medienbericht gewählte und benutzte Begriffe und Ausdrücke verantwortlich.
      Und ich selbst gehöre weder der schweizer Entschädigung-„Initiationsintiative“ an, noch den Anspruchsgegnern dieser „Initiative“ an. Und ich habe auch nichts mit der schweizer Mediengruppe, dem dortigen Justizministerium oder dem GUTACHTER zu tun.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Ralph, Dann könnte man also auch von Selbsterhaltungstrieb sprechen? Wenn man also um des Kämpfens Willen kämpft, um sich nicht selbst aufgeben zu müssen, ist auch solch ein Kampf immer nicht sinnlos. Das verstehe ich wiederum und gönne auch jedem das ihm zustehende Sümmchen. Wobei wir wieder bei der Frage und Antwort wären, dass Geld nicht glücklich macht.

      Gekämpft wurde für Geld schon immer an allen Fronten, meist auch immer zurecht und ich wäre der Letzte, der das verhindern würde wollen und somit lasse ich auch Martini tun, was er tun muss, wenn es auch nur der Glaube an die Gerechtigkeit ist.

      Auch er hat seinen Platz und ist gerechtfertigt. Immer führten unterschiedlichste Wege an ein Ziel und möge jeder sein Ziel finden. Ziele halten uns am Leben, verhindern die Leere oder beugen ihr vor und wer sich erst einmal darinnen widerfindet, hat irgendwie auch schon aufgegeben.

      Bons schrieb:

      Ich glaube nicht das Martin voller Hass steckt. Der ist Vater und Großvater.

      so, wie er mit anderen ehemaligen heimkindern umgegangen ist, sie demorallisiert hat, sie durch die foren am nasenring geschleift, mit häme überzogen hat, sie diffamiert hat..., kann ich nicht unterstreichen, dass er nicht voller hass steckt.

      Sowas kann man nicht durchleben, wenn einen etwas zu ersticken droht-und das
      macht Hass-es nimmt die Luft und die Lust zum Leben.



      Martin macht das, was Martin glaubt machen zu müssen: DIe Dinge beim Namen nennen,
      wie er es eben erlebt hat-egal wie lange es her ist und wieviel zeit vergangen ist.


      ok, er hat gewalt, misshandllung usw. erlebt, so wie wir es erlebt haben. die dinge beim namen zu nennen, ist das eine - das andere ist das WIE.
      gegen sachinformationen spricht gar nichts - im gegenteil. die verursacher müssten sich ebenso damit auseinandersetzen, wie wir auch. insbesondere in der zeit des runden tisches hat er weit überzogen, mit seinem "ich, martini, will doch nur informieren". das war menschenunwürdig.
      mir scheint, dass er ruhiger geworden ist...




      Aber auch das-damit hast Du recht Ahu-kann eine wichtige Aufgabe sein.

      Bons schrieb:

      Ich glaube nicht das Martin voller Hass steckt.
      Der ist Vater und Großvater.

      Sowas kann man nicht durchleben, wenn einen etwas zu ersticken droht-und das

      macht Hass-es nimmt die Luft und die Lust zum Leben.

      Martin macht das, was Martin glaubt machen zu müssen: DIe Dinge beim Namen nennen,

      wie er es eben erlebt hat-egal wie lange es her ist und wieviel zeit vergangen ist.

      Aber auch das-damit hast Du recht Ahu-kann eine wichtige Aufgabe sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „xyz“ ()

      ixi, ich bin ja nicht allwissend und weiß von vielen Dingen-ich meine Martin-

      nichts. Psychologe bin ich auch nicht. Mir fällt es nur schwer zu glauben, das jemand der

      Menschen aus seinem Umfeld liebt, zu Hass fähig ist. Aber was weiß ich schon davon?
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Menschen können viel mehr, als man manchmal so denkt...

      Warum soll man nicht solche hassen können, deren Interessen den Eigenen entgegenlaufen, und andere lieben, die unsere Interessen realisieren?

      Hier gibts sicher ganz viele, die sagen, sie hassen ihre früheren Erzieher, und die trotzdem ihre Angehörigen lieben.

      Oder sind wir so weit, dass wir sagen: Wir sind alle nur Menschen, und keiner von uns hat nie einem anderen geschadet?
      Es gab eine zeit in der ich echten harten Hass auf Br. Klemens

      und P.Gabriel empfand, aber in dieser Zeit war ich nicht Bindungsfähig.

      Ist einfach so. Je mehr Zeit verging und desto größer der Abstand wurde,

      schwand dieser drückende, erbärmlich müde machende Hass. Dazu kam die Wut auf

      meine Mutter. Keine Ahnung, ob andere Menschen trennen können, ich jedenfalls

      konnte erst wieder lieben, als der Hass verflogen war. Manchmal machen mich die

      Träume traurig und ich schlafe ohnehin sehr wenig und hin und wieder werde ich durch`s

      Heim gejagd, aber das war`s dann auch. reicht allerdings auch, muss ich sagen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      eigentlich wollte ich mich ja aus solch einem Thema heraus halten, jedoch hast Du "WAHRE" Worte geschrieben Bons. Hass ist das schlimmste was man sich und anderen antun kann. Und wenn man diesen nicht lernt abzulegen, gar anderen Menschen verzeihen lernt, dann erstickt man im Hass welchen man in seinem Herzen trägt. Hass ist die Geisel aller Menschen deren im Alter nicht gelebt haben. Grüsse und einen angenehmen Sonntag

      Bons schrieb:



      Psychologe bin ich auch nicht. Mir fällt es nur schwer zu glauben, das jemand der Menschen aus seinem Umfeld liebt, zu Hass fähig ist. Aber was weiß ich schon davon?


      Nicht so bescheiden, Ralph. Ich denke, von Psychologie hast du gar nicht so wenig Ahnung. Für mich ist Psych. seit langer Zeit nicht mehr wegzudenken, um endlich einmal zu verstehen, weshalb Menschen einmal "so" oder auch "so" reagieren. Es gibt immer Ursachen und die (Aus)wirkungen spüren wir alle irgendwann und -wie im Forum. Daher denke ich, ist P. ein wichtiger Baustein, um zu verstehen.

      Wieso fällt es dir schwer, zu glauben, dass Menschen, die lieben, nicht auch hassen können? Das sind doch alles "nur" reine emotionale und evolutionäre Fragen. Wir erlernen im Laufe unseres Lebens solche Gefühle durch Vorleben Anderer und das Eine schließt das Andere doch nicht aus. Wieso gibt es denn diese geflügelte These? Liebe und Hass wurden in der Literatur doch so oft in Verbindung gebracht. Soll ich einmal ein paar Romane aufzählen? :rolley:

      Da muss doch schließlich etwas dran sein. Liebe und Hass sind schließlich die größten Gefühlsausdrücke, die man zeigen kann, sofern man dazu fähig ist. Eigentlich vollkommen logisch, denn, so genau diese Gefühle nicht schon sehr früh in der Kindheit gestört oder gar ausgerottet werden, bleibt doch ein Leben lang ein großes Manko in der Lebensqualität bestehen, oder nicht?

      Beides wird uns sozusagen in die Wiege gelegt - Liebe und Hass. Hass entsteht, wenn man uns Böses antut. Wir können ihn über Jahre verinnerlichen, quasi konservieren und lassen ihn dann heraus, wenn wir meinen, angegriffen und erneut verletzt zu werden. So sehe ich manchmal das Aggressonsverhalten Einiger hier, aber ich bin auch kein Psychologe. Mir wurde das aber schon vorgehalten. :D

      Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

      .
      Zwangsarbeit in Ost und West, was sind die Unterschiede?


      Auf der Heimkinder-Webseite ehemaliger Heimkinder der DDR, die damals im Kindergefängnis Bad Freienwalde ( von den damaligen DDR-Staatsbehörden 'Spezialkinderheim' genannt ! ) eingesperrt waren und dort während ihrer Internierung haben Zwangsarbeit leisten müssen, wird berichtet

      @
      http://kindergefaengnisbadfreienwalde.ibk.me/2.html


      .
      30.11.2012 16:47:55

      Bahn-Chef Rüdiger Grube hat ehemalige Zwangsarbeiter bei der DDR-Reichsbahn um Entschuldigung gebeten. Es sei offensichtlich, dass Unrecht geschehen sei, sagte Grube am Samstag 29. November 2014 bei einem Treffen mit Vertretern der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG). Dafür bitte er im Namen der Deutschen Bahn AG um Entschuldigung - unabhängig davon, wer juristisch Nachfolger der Reichsbahn sei.




      YouTube Video @ https://www.youtube.com/watch?v=sDaYEyZOlQc ( Länge: 46 Sek. )

      .
      Presseerklärung

      [ d.h. Presseerklärung der UNION DER OPFERVERBÄNDE KOMMUNISTISCHER GEWALTHERRSCHAFT e.V., vom 29.11.2014 ]

      29. November 2014

      Bahnchef Grube bittet um Entschuldigung für Zwangsarbeit durch die Deutsche Reichsbahn der DDR

      Am 29. November versammelten sich in Berlin politische Häftlinge und des Dachverbandes der SEDOpfer (UOKG).

      Im Namen der Deutschen Bahn bat der Vorstandsvorsitzende Rüdiger Grube um Entschuldigung für die Haftzwangsarbeit, die in der DDR für die Reichsbahn geleistet werden musste. Um das offensichtliche Unrecht beim Namen zu nennen, müssten spezielle Untersuchungen nicht erst abgewartet werden. Mit dieser Entschuldigung entspreche die Bahn ihrer Verantwortung für ihre Geschichte, „unabhängig davon, wer nun juristisch Nachfolger der Reichsbahn ist und wer wem gegenüber rechtliche Ansprüche geltend machen könnte“. Die Deutsche Bahn hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die Ende 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Grube wörtlich:
      „Die Aufarbeitung des geschehenen Unrechts sind wir Ihnen, die aus politischen Gründen ins Gefängnis mussten, schuldig. Und die Aufarbeitung des Unrechts liegt auch im ureigenen Interesse unseres Unternehmens.“

      Der Bundesvorsitzende der UOKG, Rainer Wagner, erinnerte an die bis heute andauernden Schäden, die politische Häftlinge beim Gleisbau, in den Reichsbahnausbesserungswerken und Gleismontageplätzen erlitten haben. Wagner sagte:
      „Es ist an der Zeit, dass die deutsche Öffentlichkeit diese schweren Verletzungen der Menschenrechte zur Kenntnis nimmt.“

      Wer zu als politischer Häftling zu Unrecht verurteilt worden sei, habe Wagner zufolge auch zu Unrecht Häftlingsarbeit leisten müssen. Wagner erklärte, dass mittelfristig über einen Härtefonds oder andere materielle Entschädigungen nachgedacht werden müsse. Kurzfristig muss die weitere Aufarbeitung der UOKG durch die Firmen gewährleistet werden.

      Kai Wegner (MdB) [ CDU ] sprach sich für gemeinsame Gespräche über einen Opferfonds aus. Es solle darüber nachgedacht werden, ob die Ehrenpension für die ehemaligen politischen Häftlinge und das Thema Haftzwangsarbeit nicht in engerem Zusammenhang gesehen werden müssten. Daniela Kolbe (MdB) [
      SPD ] regte gemeinsame Gespräche zwischen den Vertretern der Betroffenen, den Firmen und der Politik an.

      Die Gespräche, darin waren sich alle Beteiligten einig, sind in Gang gekommen und sollen fortgesetzt werden.


      www.UOKG.de
      Info@uokg.de
      Vorsitzender: Rainer Wagner
      Ehrenvorsitzende:
      Gerhard Finn (†), Horst Schüler
      Stellv. Vorsitzende:
      Roland Lange
      Ernst – O. Schönemann
      Bundesgeschäftsstelle:
      Ruschestraße 103, Haus 1
      D-10365 Berlin
      Tel: (030) 55779351
      Fax: (030) 55779340
      Geschäftszeiten:
      Montag bis Freitag
      10.00 - 18.00 Uhr
      UOKG e.V. - Ruschestr. 103 – 10365 Berlin
      Ansprechpartner: UOKG-Geschäftsstelle, 030 / 55 77 93 - 51

      .

      QUELLE: http://www.are-org.de/are/files/UOKG-PM vom 29.11.2014 - Bahnchef Grube bi.pdf
      .

      QUELLE @ http://kindergefaengnisbadfreienwalde.ibk.me/2.html
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Heimkinder massiv ausgebeutet und um Milliarden betrogen!

      .
      Zwangsarbeit in Ost und West, was sind die Unterschiede?


      MSM / MICROSOFT / „MSN Worldwide“ / „MSN Deutschland“ berichtet in seiner Rubrik »FINANZEN« @ http://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/bahn-chef-entschuldigt-sich-bei-ddr-zwangsarbeitern/ar-BBg8vUp

      .
      Bahn-Chef entschuldigt sich bei DDR-Zwangsarbeitern

      Agence France-Presse (AFP)

      29.11.2014

      [ Foto ]

      Die Deutsche Bahn stellt sich der Vergangenheit der DDR-Reichsbahn: Konzernchef Rüdiger Grube hat ehemalige Zwangsarbeiter bei einem Treffen mit Opfervertretern in Berlin um Entschuldigung gebeten. Die Opfer litten auch heute noch unter den Folgen der Zwangsarbeit, erklärte der Bundesvorsitzende der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner.

      Es sei offensichtlich, dass Unrecht geschehen sei, sagte Grube. Dafür bitte er im Namen der Deutschen Bahn AG um Entschuldigung - unabhängig davon, wer juristisch Nachfolger der Reichsbahn sei.

      Der UOKG-Bundesvorsitzende Wagner erinnerte an die bis heute andauernden Schäden, die politische Häftlinge beim Gleisbau, in den Ausbesserungswerken der Reichsbahn und bei der Gleismontage erlitten. "Es ist an der Zeit, dass die deutsche Öffentlichkeit diese schweren Verletzungen der Menschenrechte zur Kenntnis nimmt", erklärte Wagner. Wer als politischer Häftling zu Unrecht verurteilt worden sei, habe auch zu Unrecht Häftlingsarbeit leisten müssen.

      Mittelfristig müsse über einen Härtefonds oder andere materielle Entschädigungen nachgedacht werden, forderte Wagner. Kurzfristig müssten Firmen die weitere Aufarbeitung der Zwangsarbeit in der DDR gewährleisten.

      Laut Grube gab die Bahn im September bei der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte eine Studie in Auftrag, die die Ausbeutung von DDR-Strafgefangenen aufarbeiten soll. Sie solle das "weitgehend unbekannte Kapitel aus der Geschichte der Reichsbahn" durchleuchten, sagte der Bahn-Chef. "Wir sind es denen, die aus politischen Gründen ins Gefängnis mussten, schuldig, dass wir das geschehene Unrecht aufarbeiten."

      Grube zufolge sollen in der Studie die Leidtragenden der Gefängnisarbeit für die Deutsche Reichsbahn zu Wort kommen. "Wir sind auf Berichte von Zeitzeugen schlichtweg angewiesen, um ein fundiertes detailgetreues Dokumentationswerk erstellen zu können", sagte er. Die Studie soll Ende 2015 abgeschlossen sein und dann vorgestellt werden.

      Im Juni war eine Studie der UOKG zum Schluss gekommen, dass in der DDR fast alle Wirtschaftszweige von Zwangsarbeit durch Häftlinge profitierten. Demnach leisteten zwischen 1951 und 1989 jährlich mehr als 1200 Häftlinge Zwangsarbeit bei der Deutschen Reichsbahn. Die Deutsche Bahn AG ist aus der Zusammenführung der Reichsbahn und der Bundesbahn entstanden.

      Das ARD-Magazin "Report Mainz" hatte im Mai berichtet, politische Gefangene seien in der DDR insbesondere zu Arbeiten beim Gleisbau, bei der Demontage alter Gleise und der Verschrottung von Waggons gezwungen worden. Die Reichsbahn habe regelmäßig Kontingente von Zwangsarbeitern gestellt bekommen.

      .

      QUELLE: http://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/bahn-chef-entschuldigt-sich-bei-ddr-zwangsarbeitern/ar-BBg8vUp

      Siehe auch @ http://www.freenet.de/finanzen/nachrichten/bahnchef-entschuldigt-sich-bei-ddrzwangsarbeitern_4648228_993562.html

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.