Psychatrie Kinder Prof.Dr. Peter Schruth

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Psychatrie Kinder Prof.Dr. Peter Schruth

      Wolfgang Petersen: „Wir waren eingesperrt, wir waren auf ... Gedeih und Verderben den Pflegekräften ausgesetzt, auch der Brutalität, und hatten keinerlei Möglichkeit uns zu wehren, usw. Beziehungsweise wenn man es versucht hat, geglaubt zu werden, das war nicht drin. Das war eine Hilflosigkeit und diese spüre ich im Augenblick, wieder so ein bisschen, wie es damals war. Und ... also das gönne ich nicht mal meinem ärgsten Feind, so eine Behandlung.“


      wdr.de/tv/monitor/sendungen/2014/0410/hoelle.php5

      Der Rechtswissenschaftler Professor Peter Schruth hat erforscht, wie Behörden bis in die 70er Jahre mit Kindern umgegangen sind, mit Familien, die nicht der Norm der Zeit entsprachen.

      Prof. Peter Schruth, Hochschule Magdeburg-Stendal: „Alleinerziehende hat man mit einem Misstrauen versehen, uneheliche Kinder waren sozusagen auch auffällig und es fehlte nicht viel, wenn also die Mütter, die alleinerziehenden, nicht arbeiten gegangen sind, in anderer Weise aufgefallen sind, dann hat man ihnen die Kinder weggenommen.“
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Was genau hat Herr Schruth denn getan, damit es Euch besser geht??? Mein Eindruck ist eher der, dass er ehemalige Heimkinder und Ihre Sorgen nicht Ernst nimmt..., siehe auch andere Themen hier im Forum, wogegen ralf immer und überall als Sündenbock herhalten soll...

      Verantwortungsvolles Handeln sieht bitteschön anders aus...

      René Zienicke
      rene, ich entnehme deinem posting, dass du deine informationen aus dem forum ziehst. und ich beteilige mich nicht an den auseinandersetzung, auf die du dich beziehst. zu einer auseinandersetzung gehören immer zwei.

      deinen eindruck kann ich nicht teilen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      ReneZienicke schrieb:

      Was genau hat Herr Schruth denn getan, damit es Euch besser geht??? Mein Eindruck ist eher der, dass er ehemalige Heimkinder und Ihre Sorgen nicht Ernst nimmt..., siehe auch andere Themen hier im Forum, wogegen ralf immer und überall als Sündenbock herhalten soll...

      Verantwortungsvolles Handeln sieht bitteschön anders aus...

      René Zienicke



      Hallo Rene,genau das ist der Knackpunkt,etwas hören oder in Foren lesen reicht,Dir wohl aus anstatt ehrliche Quellen zu lesen.Siehe hier Peter Schruth – Wikipediahttps://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schruth

      Peter Schruth wurde 1998 Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der ... Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal mit den ...‎Leben und Wirken - ‎Ehemalige Heimkinder - ‎Schriften (Auswahl) - ‎Weblinks




      Hallo Rene
      Ich gehe nicht davon aus, dass es einen Sinn macht nun darüber weiter zu spekulieren, was denn Schruth in der Thematik „Heimerziehung“ gemacht hat, ob es richtig war oder falsch oder was auch sonst so. Es würde immer eine subjektive Betrachtung der Person sein und bleiben, die mit ihm zu tun gehabt hat und noch hat. Genauso stünde es Schruth zu –aber seine Sichtweise kennen wir nicht und deswegen fände ich es nicht fair darüber weiter in einer Art und Weise zu schreiben, die ihn diskreditiert.
      Ich habe auch den Eindruck, dass es im Engagement des Themas Heimerziehung nicht immer darum geht ob etwas richtig oder falsch ist, weil es im Gegensatz zu anderen Sachverhalten keine Gebrauchsanleitung gibt, die gewöhnlich eine exakte Beschreibung liefert und wir am Ende wissen, dass wir etwas falsch gemacht haben, wenn es dann nicht funktioniert. Menschen funktionieren nicht nach Gebrauchsanweisung und das Thema Heimerziehung ist so vielfältig, dass man gelegentlich den Eindruck bekommt, dass man sich darin verlieren kann.

      All jene Menschen die sich für uns –für unsere Forderungen - für die Heimthematik engagiert haben sollten respektvoll behandelt werden, ungeachtet dessen ob sie unsere Vorstellungen entsprochen haben, denn unsere Vorstellungen sind nicht sehr einheitlich und man müsste schon zaubern können um uns Alle zufrieden zu stellen. So hoffe ich doch, dass es jetzt nicht zu einer „Schlammschlacht“ kommt, denn eines ist sicher, man reibt sich auf und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man aufpassen muss, sonst geht man gesundheitlich zugrunde.

      burkhard1 schrieb:


      All jene Menschen die sich für uns –für unsere Forderungen - für die Heimthematik engagiert haben sollten respektvoll behandelt werden, ungeachtet dessen ob sie unsere Vorstellungen entsprochen haben, denn unsere Vorstellungen sind nicht sehr einheitlich und man müsste schon zaubern können um uns Alle zufrieden zu stellen.

      So hoffe ich doch, dass es jetzt nicht zu einer „Schlammschlacht“ kommt, denn eines ist sicher, man reibt sich auf und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man aufpassen muss, sonst geht man gesundheitlich zugrunde.


      insbesondere den letzten absatz unterschreibe ich dir sofort. einige von uns haben genau diese erfahrung machen müssen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Wenn ihr alle so schlau seid was hat er denn für die Heimkinder als Rechtsbeistand für die 3 dort am Runden Tisch Sitzende getan, warum fragt ihr nicht mal Dr. Wiegand, Hannelore Fleth oder Frau Djurovic. Er hat damals der Täterseite geholfen die Heimkinder über den Tisch zu ziehen. Erst mit Ende des RT hat er sich um 180 Grad gedreht und tut heute so als wäre alles bestens und er wäre der Heilbringer. Ich war im Arbeitskreis RT und lese das nicht in irgendwelchen Foren.
      und nun ist er wegen gesundheitlicher Probleme von seinem Mandat als Ombudsperson der Betroffenen und Heimkinder zurück getreten und lässt einen Scherbenhaufen liegen und einen AeHD der sich ohne ihn wohl eher nicht artikulieren kann.

      Der fade Beigeschmack dabei dürfte sein, dass er sich seit September 2015 eher dafür eingesetzt hat, wie er meine Person in der Öffentlichkeit diskreditieren konnte. Nicht nur mit unbegründeten Unterstellungen, sondern einem aufgehetzten Haufen von Betroffenen, welcher schon wieder dafür gesorgt hat, dass bei einigen Politikern die Klappen fallen, wenn sie das Thema Heimkinder hören.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      typotypen1 schrieb:

      Wenn ihr alle so schlau seid was hat er denn für die Heimkinder als Rechtsbeistand für die 3 dort am Runden Tisch Sitzende getan, warum fragt ihr nicht mal Dr. Wiegand, Hannelore Fleth oder Frau Djurovic. Er hat damals der Täterseite geholfen die Heimkinder über den Tisch zu ziehen. Erst mit Ende des RT hat er sich um 180 Grad gedreht und tut heute so als wäre alles bestens und er wäre der Heilbringer. Ich war im Arbeitskreis RT und lese das nicht in irgendwelchen Foren.


      typotypen1 schrieb:

      Wenn ihr alle so schlau seid was hat er denn für die Heimkinder als Rechtsbeistand für die 3 dort am Runden Tisch Sitzende getan, warum fragt ihr nicht mal Dr. Wiegand, Hannelore Fleth oder Frau Djurovic. Er hat damals der Täterseite geholfen die Heimkinder über den Tisch zu ziehen. Erst mit Ende des RT hat er sich um 180 Grad gedreht und tut heute so als wäre alles bestens und er wäre der Heilbringer. Ich war im Arbeitskreis RT und lese das nicht in irgendwelchen Foren.



      du hast mir gerade noch zu dem thema gefehlt.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      ralf schrieb:

      und nun ist er wegen gesundheitlicher Probleme von seinem Mandat als Ombudsperson der Betroffenen und Heimkinder zurück getreten und lässt einen Scherbenhaufen liegen und einen AeHD der sich ohne ihn wohl eher nicht artikulieren kann.

      Der fade Beigeschmack dabei dürfte sein, dass er sich seit September 2015 eher dafür eingesetzt hat, wie er meine Person in der Öffentlichkeit diskreditieren konnte. Nicht nur mit unbegründeten Unterstellungen, sondern einem aufgehetzten Haufen von Betroffenen, welcher schon wieder dafür gesorgt hat, dass bei einigen Politikern die Klappen fallen, wenn sie das Thema Heimkinder hören.

      In diesem Sinne, Ralf Weber



      du tust gerade so, als sei ein leichter schnupfen das gesundheitliche problem. wie schäbig ist das!!
      aber noch mal zu den pfeilen, die du wirfst: um deinen grad der anerkennung durch ehemalige heimkinder musst du dir keine sorgen machen.
      aber wenn alles "daneben" ist, was schruth getan hat, dann trägst du einen teil der schuld mit, durch dein "mitmachen" in dem aehd. fächte da den streit aus, wo er ausgetragen werden muss. wir, die wir die meisten infos über geschriebenes bekommen, können nicht einmal die lage beurteilen. es hilft auch nicht weiter, im gegenteil: unbeschadet kann niemand aus so einem prozess rauskommen.



      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Du hast in jedem Fall damit recht, dass ich mir den Teil der Verantwortung zuschreiben lassen muss, den ich auch wirklich zu tragen habe.

      Wenn ich mich nicht täusche, bist Du im bilde darüber, dass damals Prof. Kappeler die Ombudsschaft für die Heimkinder übernehmen sollte. Leider ist Prof. Kappeler dann sehr schwer erkrankt und dann musste Ersatz her. Ich habe nicht hinterfragt und auch nicht gezweifelt, dass Prof. Schruth geeignet für dieses Mandat ist.

      Ich habe vor der Anhörung im Deutschen Bundestag, als der Beschluss zur Errichtung des Fonds West gefasst wurde, ein paar Telefonanrufe bekommen und auch Mails erhalten, in denen mir die Anrufer und Verfasser erklärt haben, was ich darf und was ich nicht darf. Zu den Unterstellungen in Richtung Prof. Schruth habe ich ihn dann persönlich angesprochen. Er hat mir erklärt, wie schwer die Situation und wie dünn das Eis war, auf dem die Heimkinder West gestanden haben. Ich habe ihn gefragt, ob er sich vorstellen könnte, mit mir gemeinsam ein richtig gutes Teil zu machen, mit welchem wir die Möglichkeit erreichen könnten, die juristische Aufarbeitung für alle Heimkinder voran zu treiben.

      Warum und aus welchem Grund sollte ich ihm misstraut haben? Er hat nichts davon, wenn er das Ding vor den Baum fahren will und kann sich im Gegenteil unvergesslich machen, wenn er es schafft, ein durchgehendes Rehabilitierungsgesetz zu erarbeiten, nach welchem der Bundestag die Grundlagen für den Zugang und die Durchführung einer juristischen Aufarbeitung für die Betroffenen der Heimerziehung ermöglichen muss.

      Mit der Zusage von ihm, dass er helfen will, habe ich ihm im Gegenzug den Zugang verschafft, die bis dahin verborgenen Geschichten der Heimkinder und das System Jugendhilfe DDR zu verstehen.

      Der erste Riss in dieses Bild kam, als sich der ABH DDR zerlegte, weil da schon ein paar Sachen nicht ganz klar waren und vor allem die Rolle des Volljuristen.

      Nun muss ich gestehen, dass ich zuvor, also bereits mit der Zusage, dass er helfen will, versprochen hatte, hinter ihm, oder auch vor ihm zu stehen, wenn es mal stressig wird. Und dass es das wird, war eigentlich schon in der Geschichte begründet. So war es tatsächlich dieses Versprechen von mir, dass ich im Januar 2012 meine Entscheidung, da schon bei einer weiteren Arbeit für diesen Fonds Heimerziehung nicht mehr zur Verfügung zu stehen, revidiert und doch weiter gemacht habe.

      Vielleicht erinnern sich noch Einige an den Auftritt einiger Betroffener im Internet mit illegalen Ton-und Bildaufzeichnungen von Sitzungen der Arbeitsgruppen und die dann im Netzt anfangenden Beschuldigungen, Unterstellungen und Verleumdungen. Für mich endete das dann in Anzeigen gegen meine Person wegen Beleidigung und auch wegen Körperverletzung, weil ich Betroffene mit ihren Ehepartnern zusammengeschlagen haben sollte.

      Wenn ich ausgestiegen wäre und das ist eine Tatsache, wäre der Heimfonds für beide Heimkindergruppen in die Hose gegangen. Nicht nur in die Hose, sondern es war schon das Ende erreicht, gleichwohl es noch gar nicht angefangen hatte.

      An dieser Stelle hat mich nur das Versprechen an den Prof. Dr. Schruth gehalten, denn einige Heimkinder hatten mich in der Zwischenzeit so diskreditiert, dass nicht nur meine Ehefrau mir einen Vogel zeigt, bei dem Gedanken an das Weitermachen, sondern inzwischen mein Arzt mir nahelegte, die Schrauben etwas locker zu machen, da es sonst mir auf die Füße fallen konnte, was hier inzwischen von allen Lagern, der Befürworter oder auch der Gegner der Heimfonds, inszeniert wurde.

      Anfang 2014, es war gerade der riesen Krach wegen der Leere des Fonds DDR durch, wusste ich, dass die Leere des Fonds West bevorstand. Keiner der sogenannten Beiräte und Betroffenenvertreter aus der Gruppe West hat das angehoben. Sozusagen die Starre vor dem Tod hatte eingesetzt und wegen genau dieser Sprachlosigkeit, aber auch um eigentlich dem Ombudsmann der Heimkinder ein Debakel zu ersparen habe ich die Gruppe DDR gedrängt, dass wir uns mit der Gruppe West zusammen schließen.

      Ich habe das gegen den Widerstand der Gruppe vorgeschlagen. Das Unheil folgte auf dem Fuß. Erst bezichtigte mich ein Betroffener West, dass ich ein Denunziant bin, der mit Stasimethoden auf den Heimkindern West rum hacken will und dann spitze sich innerhalb eines Jahres der Zwiespalt immer weiter zu. Die Mitglieder der DDR Gruppe hatten wegen der ständigen inhaltslosen Debatten um ein Thema, welches essentiell nicht mehr mit einer Betroffenenforderung korrelierte die Schnauze voll und forderten mich letztendlich auf, den Blödsinn einer gemeinsamen Sitzung zu beenden. Gerade wegen der Frage, was wir hier gemeinsam überhaupt erreichen wollten.

      Ich habe also zu verantworten, dass ich eigentlich die Heimkinder DDR in ihrem Bemühen, dass Thema StrRehaG weiter zu treiben versagt habe. Versagt deswegen, weil ich den Volljuristen aus der Verantwortung gelassen habe.

      Was die Heimkinder West betrifft, habe ich keinen Fehler gemacht und auch mir keinen Vorwurf zu machen. Wenn die Betroffenen dieser Arbeitsgruppe ehrlich sind, werden sie das auch erklären.

      Was meinen Fehler beim Umgang mit dem Juristen angeht, kann ich nur sagen, dass es eine Hoffnung war, auf die ich mich blind verlassen musste. Wen sonst hätte man ansprechen können und wer hätte mitgemacht. Wer wäre bereit gewesen, ohne Lohn sich einem derart belastendem Thema zuzuwenden.

      Und abschließend kann ich nur sagen, dass mir die Entwicklung, insbesondere die zu Peter Schruth leid tut. Ich kann nicht beurteilen in welchem Umfang er selber seelischen Schaden in den letzten Jahren genommen hat. Zwei sich immer auseinander dividierende Gruppen von Betroffenen, die sich selber nicht grün sind. Dann Stress mit beiden Fonds und natürlich, und das unterstelle ich jetzt wohlwollend, der Wille, es doch gut zu machen.

      Vielleicht hätte er das Handtuch schmeißen sollen, als es Zeit war. Und auch da hätte ich ihm beigestanden. Es gibt immer einen Weg.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      ralf schrieb:

      und nun ist er wegen gesundheitlicher Probleme von seinem Mandat als Ombudsperson der Betroffenen und Heimkinder zurück getreten und lässt einen Scherbenhaufen liegen und einen AeHD der sich ohne ihn wohl eher nicht artikulieren kann.

      Der fade Beigeschmack dabei dürfte sein, dass er sich seit September 2015 eher dafür eingesetzt hat, wie er meine Person in der Öffentlichkeit diskreditieren konnte. Nicht nur mit unbegründeten Unterstellungen, sondern einem aufgehetzten Haufen von Betroffenen, welcher schon wieder dafür gesorgt hat, dass bei einigen Politikern die Klappen fallen, wenn sie das Thema Heimkinder hören.

      In diesem Sinne, Ralf Weber


      Guten Tag Herr Weber,wenn Sie etwas schreiben,dann bitte bei der Wahrheit bleiben.Ja Peter Schruth hat,wegen eines Herzinfaktes seine Ämter niedergelegt allerdings hört es sich ja besser an das er wegen gesundheitlicher Probleme alles niedergelegt hat.So wird alles mal wieder runtergespielt.Nicht nur ihn haben Sie im Herbst bis unter der Gürtellinie zutieft beleidigt sondern andere AeHD Mitglieder auch,beweisbar und das mit anderen in der Vergangenheit.Habe mir mal die Mühe gemacht um Sie zu verstehen,was ihre Person ausmacht und dabei etwas gefunden,was zutreffend sein könnte.

      Narzisstische Persönlichkeitsstörung

      Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist eine Persönlichkeitsstörung im Cluster B,
      die sich darin zeigt, dass eine Person unmäßig stark damit beschäftigt
      ist, anderen zu imponieren, um deren Bewunderung einzuwerben, aber kein
      zwischenmenschliches Einfühlungsvermögen
      besitzt und keine emotionale Wärme zurückgibt. Sie ist wie alle
      Persönlichkeitsstörungen von tatsächlichen oder zugeschriebenen Charaktereigenschaften (vgl. mehrdeutig Narzissmus) abzugrenzen.

      Betroffene Personen weisen Probleme bei der Anpassung
      an ihre Lebensumstände und an ihr Lebensumfeld auf. Äußern können sich
      solche Anpassungsprobleme z. B. durch eine Bipolarität des
      Selbstwertgefühls, das zwischen Grandiosität und schamvoller
      Zerknirschung pendelt, oder durch eine im Inneren chronisch schwelende
      Wut, die schon bei geringem Anlass (v. a. bei Kritik) explodieren kann.

      Die narzisstische Persönlichkeitsstörung hat vielfältige
      Erscheinungsformen. Der übermäßige Geltungsdrang wird entweder
      selbstsicher in Szene gesetzt oder schüchtern verborgen. Betroffene
      können sich arrogant geben oder bescheiden. Pathologischer Narzissmus
      kann sich durch Prahlen und Hochstapelei ebenso äußern wie durch
      unersättliche Ansprüche und Erwartungen. Personen mit einer
      narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, Menschen in ihrem
      unmittelbaren Umfeld – besonders Sexualpartner und Kinder – emotional zu
      missbrauchen, um ihr labiles Ego zu stabilisieren.

      Im Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10, wird die narzisstische Persönlichkeitsstörung unter F60.8 („Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen“) geführt.[2] Im System der American Psychiatric Association, DSM-5, wird sie unter der Kennziffer 301.81 als selbständiges Störungsbild geführt.

      Quelle:de.wikipedia.org/wiki/Narzisst…%B6nlichkeitsst%C3%B6rung
      micky, gieß doch bitte nicht noch öl ins feuer. das kann nicht im sinne derjenigen sein, die keinen krawall in der szene brauchen.
      selbst wenn du recht haben solltest, diagnosen stellen fachärzte und nicht laien. und (verdachts)-diagnosen hier "auszuschlachten", außer verletzungen bringen sie gar nichts.

      der aehd möge sich konstrutiv betätigen, für zang und streit sollte ihm die zeit zu kostbar sein.

      schönen tag :hutab:
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Hallo xyz1,Deinen letzten Satz unterstreiche ich sofort.Allerdings wollte ich kein Öl ins Feuer geben,kann nur nicht zulassen,das Personen die sich für uns einsetzen auf übelste beleidigt werden.Und sicher wollte ich auch keine Diagnose stellen,habe mir nur so meine Gedanken gemacht warum Herr Weber die gleichen Verhaltensmuster wie seiner Zeit im Jugendwerkhof Torgau noch heute hat,nachzulesen in seiner Akte.Auch Dir wünsche ich noch einen schönen Tag :)
      na ja, jemandem alte verhaltensmuster vorzuhalten, ist auch nicht die "feine englische art". ich bin eh der auffassung, dass wir alle nicht ohne spuren den terror überstanden haben. aber schön, dass wir uns weitgehend einig sind. ;)
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Frau Barnigerodt, offensichtlich bist du nicht einmal in der Lage ein deutlich gestellte Frage zu beantworten und maßt dir an über andere Betroffene, eine nach deinem Muster gestrickte Verhaltensanalyse abzugeben.

      Dass du dann auch noch damit prahlst, wohlgemerkt in der Öffentlichkeit, dass du illegal Akten aus der Gedenkstätte Torgau entwendet hast, welche dort zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Verfolgungsstrukturen von Kindern und Jugendlichen in der DDR Verwendung finden, zeichnet die Belastbarkeit deines Verstandes ab.

      Durch die Änderung der Zugangsberechtigung im Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz, aus dem Jahr 2010, bist du überhaupt erst in die Lage gekommen, für deinen Aufenthalt in der Heimerziehung DDR rehabilitiert zu werden.

      Einen Betroffenen, der daran maßgeblichen Anteil hat, also auch, dass du überhaupt rehabilitiert wurdest, in einer derartig von dir hier kund gegebenen Meinung, zu diskreditieren, ist schon abartig und sollte dich eher veranlassen, über deine Geisteshaltung nachzudenken.

      Und ganz ehrlich, Frau Barnigerodt, der Hinweis, bei der Wahrheit zu bleiben, sollte dich eher wie ein Blitz treffen. Offensichtlich hast du keine Grundlage dafür, zu bewerten was Wahrheit und Lüge ist.

      Und dir xyz1 sollte schon bewusst sein, dass dein Kommentar -mit dem Verhaltensmuster- geistig nicht weit neben den Einlassungen von Frau Barnigerodt steht.

      Also für euch Zwei, bevor ihr andere Menschen beleidigt und mit einer derartigen Unterstellung diskreditiert, solltet ihr euch kundig machen, wer hier lügt und der Kommentar zu meinem angeblichen Verhaltensmuster, stellt euch Zwei bestimmt kein gutes Zeugnis aus.

      Erbärmlich ist noch das geringste was mir dazu einfällt.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      wenn du dich durch meine feststellung (folgen der heimerziehung) persönlich angegriffen oder beleidigt fühlst, tut mir das leid. das ist nicht meine absicht gewesen.

      hintergrund meiner aussage war: in den heimen haben wir traumatische erfahrungen gemacht, allein schon durch das geschlossene system.
      ein trauma wird nie "ganz verschwinden". die auswirkungen des traumas auf das heutige leben sind sehr individuell. niemand von uns hat das recht, dem anderen die auswirkungen, wie auch immer fachleute diese bezeichnen würden, vorzuhalten.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)