Wie darf ich das verstehen ?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Wie darf ich das verstehen ?

      Moin,

      die Möglichkeit- Punkt 2 - insgesamt 3000.- im vereinfachten Verfahren zu beantragen wird mir verweigert, obwohl telefonisch bestätigt wurde (Köln) das Möglichkeit besteht. Meine Vereinbarung endet bei 9000.- obwohl angeboten wurde einen anderen Posten um 1000.- zu senken damit der Restbetrag (der lt. Info aus Köln nicht erforderlich ist) auch weiterhin zur Verfügung steht. Offizielle Begründung : Ein (Rest)Betrag von 1000.- MUSS für ggf. notwendige Überzahlungen bei anderen Posten zur Verfügung stehen. Sollten keine Überzahlungen bestehen wird SPÄTER eine zweite Vereinbarungen im vereinfachten Verfahren über 1.000,00 Euro abgeschlossen. Später. Und wer bekommt die Zinsen ?


      fonds-heimerziehung.de/aktuell…erielle-hilfebedarfe.html


      (Kopie) Aktuelle Meldungen 04.09.2013 - Vereinfachung des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe

      Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben umfangreiche Vereinfachungen des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe beschlossen.

      Über diese Vereinfachungen informieren die Anlauf- und Beratungsstellen im Beratungsgespräch im Detail. Grundsätzlich wurde folgendes beschlossen:

      1. Rahmenvereinbarungen über Kategorien von Hilfebedarfen

      Ab dem 26.08.2013 können in den vier Bereichen

      Wohnung (z.B. Mobiliar, Haushaltsgeräte „weiße Ware“, Renovierungsmaßnahmen)

      Mobilität (z.B. Auto, Fahrrad, Zeitkarte für ÖPNV)

      soziale Kontakte und Integration (z.B. TV-Gerät, Computer, Theaterkarten)

      Gesundheit und Erholung (z.B. Therapie, Kuraufenthalt, Urlaub)

      Gesamtwerte für die vereinbarten Hilfeleistungen in Form von Rahmenvereinbarungen individuell und flexibel (innerhalb der Höchstgrenze von 10.000,00 Euro für materielle Bedarfe) festgelegt werden. Innerhalb der Rahmenvereinbarungen können Einzelbedarfe auf Wunsch geändert werden, ohne dass die Vereinbarung selbst geändert werden muss und ohne dass die Änderung begründet werden muss. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die Höhe des vereinbarten Rahmens für die jeweilige Kategorie insgesamt eingehalten wird.

      2. Erweiterung des vereinfachten Nachweisverfahrens

      Die Beschränkung auf maximal eine Vereinbarung über Hilfeleistungen zu „Dingen des täglichen Bedarfs“ bis zu 1.000,00 Euro pro Jahr wird aufgehoben. Stattdessen können ab sofort innerhalb der Fondslaufzeit bis zu zwei Vereinbarungen im Gesamtwert von bis zu 3.000,00 Euro über Hilfeleistungen zu „Dingen des täglichen Bedarfs“ im vereinfachten Nachweisverfahren abgeschlossen werden. Auf den Zeitpunkt des Abschlusses – ob innerhalb von einem, zwei oder drei Jahren – kommt es dabei nicht an.

      Es kann

      die erste dieser Vereinbarungen bis zu einer Höhe von 2.000,00 Euro und

      die zweite dieser Vereinbarungen bis zu einer Höhe von 1.000,00 Euro abgeschlossen werden.

      Für Betroffene, die bereits in 2012 und 2013 das vereinfachte Nachweisverfahren in Anspruch genommen haben, gilt die Sonderreglung, dass sie nochmals 1.000,00 Euro im vereinfachten Nachweisverfahren vereinbaren können. Die getroffenen Verfahrensänderungen dienen einer höheren Flexibilität innerhalb der Vereinbarungen und einer Verkürzung der Bearbeitungszeiten.
      Heide ich habe etwas den Faden verloren zu der Sache.

      Hat sich der Betrag verringert?

      2012 gehörte ich in Hamburg zu den ersten EH die ihre Rentenersatzlstg. ausgezahlt

      bekamen, plus 10200 € Sachleistung und "Laufgeld".

      Wieso stehen jetzt so kleine Summen im Gespräch?

      LG Ralph
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Hallo,

      nein, es sind nur die Summen im vereinfachten Verfahren (ohne Nachweis), gemeint. Sachleistungen wie bisher 10.000€ + Rentenersatzleistung, wenn du darauf einen Anspruch hast.
      Die 250,00€ "Laufgeld" werden von een 10000,00€ abgezugen. Wenn du 2000,00€ im vereinfachten Verfahren beantragst bekommst du beim ersten Mal 250,00 dazu also 2250,00€ dann hast du noch 7500€ übrig, wobei du das Jahr darauf noch einmal 1000,00€ im vereinfachten Verfahren beantragen kannst, wenn du die 10000,00€ noch nicht ausgeschöpft hast. Hast du von den 7500,00€ 7000,00€ in Anspruch genommen dann kannst du den Rest im vereinfachten Verfahren beantragen. Also den Rest! Immer auf die Gesamtsumme von 10000,00€ Sachleistungen bezogen. Rentenersatzleistung ist davon nicht betroffen.
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"
      Wie läuft das vereinfachte Verfahren? Ohne Beratungsgespräch und ohne Schlüssigkeitsprüfung?
      Ich frage nicht für mich, schrieb ja das kein Geld aus dem Fond möchte.

      Ich habe beim letzten Einsatz einen neuen Kollegen kennengelernt der 2 Jahre im Normalheim war. Ihm habe ich von dem Fonds erzählt und auch von diesem Forum. Da er noch in Ditzum ist, und es dort kein brauchbares mobiles Internet gibt, würde ich ihm einige weitere Infos gern vorab übers Telefon durchgeben. Dann kann er sich evtl. besser auf das Prozedere vorbereite, ein wenig Eile scheint ja geboten, bei der zeitlichen Begrenzung des Fonds.

      Lieben Dank für Eure Infos, Krumi



      Bräunsdorf -Treffen 2019
      24. - 26. Mai 2019









      ****wenn du schon einmal eine Vereinbarung von 1000€ hattest, kannst du ein Jahr später 2000€ beantragen***

      Das steht bereits in dem Text, ist aber nicht das worauf meine Frage abzielt ....

      Sowas ähnliches (sofort 2000.- und 1000 REST MÜSSEN stehen bleiben um Überzahlungen (bei anderen Positionen innerhalb der Vereinbarung) abdecken zu können, SPÄTER dann die zweite Vereinbarung im EINFACHEN Verfahren und ggf. 1000.- ohne weitere Nachweise) wurde mir auch erzählt, aber genau das war dort NICHTzu lesen, dort STAND 3000.- im vereinfachten Verfahren EGAL in welchem Zeitraum.

      Genau das wurde beantragt und .... sorgte für einen Aufschrei der Entrüstung ... Erklärungen in epischer Länge mit verbalen Ausfällen .... und einen persönlichen Hinweis in Berlin den Passus auf der Homepage umgehend zu ändern ... was dann auch realisiert wurde. Verarschung wohin man blickt. Monatelang. Denn : Sowohl auf Nachfrage in Köln als auch in XY wurde bestätigt das eine Vereinabrung wie von mir gewünscht möglich ist .. Allerdingswurde die INTERNE DIENSTANWEISUNG höher bewertet als meine begründete, beantragte Vereinbarung. Ansonsten weiterhin sinnfreie und leicht durchschaubare Erklärungen die letztlich nur eins zeigen : NIEMAND bearbeitet die Anträge gerne, ALLES ist lediglich ein politisches Geplänkel. Wenn tausende ehemalige Heimkinder jeweils 1000.- stehen lassen müssen erwirtschaften xtausend mal 1000.- eben Zinsen für die Wohltäter. ------ Weitere Details erspare ich Euch, euer Weltbild der bereits mehrfach namentlich erwähnten, hilfsbereiten und engagierten Mitarbeiter dieser Beratungstelle würde ins Wanken geraten. Glücklicherweise wird meine Vereinbarung bearbeitet ohne das ich die Beratungsstelle einmal persönlich aufsuchen musste.

      Info aus Köln : Lediglich die (angedachte) Änderung das NOCH NICHT beschiedener Vereinbarungen ohne zeitliche Verzögerung (Eingang Poststempel) geändert werden klönnen scheint realsitisch.