Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

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      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

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      Ehemalige Heimkinder auch jetzt noch und weiterhin bevormundet.

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      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

      Veröffentlicht am 12. Dezember 2013 von admin

      Es ist ein Skandal, was sich die Lenkungsausschüsse inzwischen einfallen lassen! Das nachfolgende Dokument wurde uns zugespielt.

      Man beachte das Datum – wir fragen, wann die Lenkungsausschüsse denn wohl dachten, uns, den Betroffenen, diese für uns wichtige Information zukommen zu lassen? Oder soll hier mal wieder eine der bewährten Spaltungsversuche unternommen werden?


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      Abschrift

      FONDS HEIMERZIEHUNG

      - Schnellinfo 10 -

      Köln, den 19.11.2013

      Entscheidungen der Lenkungsausschüsse zu Einzelfragen
      Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben am 13. November 2013 gemeinsam getagt und folgende Beschlüsse gefasst:

      Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks oder auf Drittkonten
      Die Lenkungsausschüsse haben ein Rechtsgutachten anfertigen lassen zu der Frage, ob und inwieweit sich Mitarbeiter/innen der Anlauf- und Beratungsstellen und der Geschäftsstelle strafbar machen würden, wenn sie Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten veranlassen und eine der folgenden Fallkonstellationen bei der/dem Betroffenen vorliegt:

      ■ Der/die Betroffene ist überschuldet oder zahlungsunfähig.
      ■ Der/dem Betroffenen droht die Zahlungsunfähigkeit.
      ■ Die/der Betroffene befindet sich in einem Insolvenz- oder Insolvenzeröffnungsverfahren.
      ■ Die/der Betroffene befindet sich in Zwangsvollstreckung wegen gegen sie/ihn gerichteter Ansprüche.

      Das Gutachten stellt fest, dass die Gefahr einer Strafbarkeit der Mitarbeiter/innen wegen Schuldnerbegünstigung (§284 d StGB), Beihilfe zum Bankrott (§§ 283 Abs. 1, Nr. 1, 27 StGB), im Einzelfall auch Beihilfe zur Gläubigerbegünstigung (§§ 283c Abs. 1, 27 StGB) sowie der Vereitelung der Zwangsvollstreckung (§ 288 Abs. 1 StGB) gegeben ist und empfiehlt daher, von Betroffenen, die eine Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten wünschen, eine ergänzende Erklärung einzuholen, dass keine der genannten Fallkonstellationen vorliegt. Ergänzend empfehlen die Lenkungsausschüsse den Anlauf- und Beratungsstellen, in diesen Fällen mit dem Insolvenzverwalter bzw. dem/den Gläubiger/n Kontakt aufzunehmen, um eine Freistellung der Fondsleistungen von der Insolvenzmasse bzw. dem Pfändungsvermögen zu erreichen, so dass die Auszahlung auf das Konto der/des Betroffenen erfolgen kann, sofern die/der Betroffene über ein eigenes Konto verfügt. Die Geschäftsstelle der Fonds wird beim Wunsch nach Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten im Rahmen der Schlüssigkeitsprüfung klären, ob eine der genannten Fallkonstellationen vorliegt.

      Unproblematisch ist die Auszahlung, wenn die/der Betroffene lediglich ihre/seine Heimvergangenheit vor Angehörigen verbergen möchte oder über kein eigenes Konto verfügt. Die Auszahlung auf Drittkonten ist auch ohne weiteres möglich, wenn es sich um das Konto des Erbringers der vereinbarten Leistung handelt (z.B. Therapeut, Reiseveranstalter, Händler, Handwerker).

      Das Gutachten wird den Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung gestellt.

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      Legal ist der Dreck vielleicht, der da wieder einmal über uns Ehemalige ausgegossen wird. Legal – aber eine menschliche Katastrophe und ein Skandal, der seinesgleichen sucht:

      1. Aus den Fonds sollen – nach dem Willen der Lenkungsausschüsse – nun nicht mehr in erster Linie die Überlebenden der Kinderheimhöllen befriedigt werden, sondern deren Gläubiger! Mit anderen Worten: Firmen, Banken, Händler oder gar – ein Fall ist uns bereits bekannt – die damaligen Vergewaltiger, die ihre Opfer ihrerseits mit Verleumdungsanzeigen überhäufen!
      2. Gefördert wird die Entmündigung der Ehemaligen, denn sie sehen sich im Zweifelsfalle gezwungen, entsprechende Gelder direkt an den Therapeuten, Reiseveranstalter, Händler oder Handwerker überweisen zu lassen. Damit geht auch noch der letzte, mühsam bewahrte Rest einer Selbständigkeit des Handelns verloren.
      3. Gefördert wird die endgültige Entmündigung weiterhin, wenn die Anlaufstellenmitarbeiter aufgefordert werden, „mit dem Insolvenzverwalter bzw. dem/den Gläubiger/n Kontakt aufzunehmen, um eine Freistellung der Fondsleistungen von der Insolvenzmasse bzw. dem Pfändungsvermögen zu erreichen“.
      4. Der Datenschutz wird offensichtlich mit Füßen getreten, wenn der Lenkungsausschuss „klären“ (wird), ob eine der genannten Fallkonstellationen vorliegt. Wie denn? Bei der Schufa? Oder gleich mal die Bankkonten einsehen?


      Wir fordern die Lenkungsausschüsse sowie die zuständigen Ämter und Ministerien auf, diesen menschenverachtenden, widerwärtigen Beschluss sofort rückgängig zu machen!

      Wir fordern die MitarbeiterInnen der Anlauf- und Beratungsstellen auf, diesen Beschluss aktiv zu unterlaufen! Seien Sie mutig und solidarisch mit den Geschundenen!

      Wir fordern die Presse auf, über diesen Skandal zu berichten und mit uns gemeinsam und in unserem Sinne Druck auf die zuständigen Stellen zu machen!

      Wir fordern die neugewählte Bundesregierung auf, sich dieser unsagbaren Schande anzunehmen und Lenkungsausschüsse und Anlaufstellen anzuweisen, dieses beschämende Vorgehen sofort zu unterlassen!

      Nicht zuletzt fordern wir alle Ehemaligen, die hiermit konfrontiert werden, auf sich telefonisch oder per email an den Vorstand des VEH e.V. zu wenden um mögliche Strategien zu entwickeln, gegen diese Schande vorzugehen!

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      QUELLE: Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) »Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/die-entmuendigung-ehemaliger-heimkinder-schreitet-fort/
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

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      Ehemalige Heimkinder auch jetzt noch und weiterhin bevormundet.

      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

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      Kommentar von Helmut Jacob

      Veröffentlicht am 16. Dezember 2013

      Zu dem neuesten Skandal den die Lenkungsausschüsse derzeit produzieren, schreibt Helmut Jacob ( http://helmutjacob.over-blog.de/ ):

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      Gelegentlich bestelle ich über einen Versandhandel, der im Internet seine Produkte anbietet. Gerade spiele ich ein Szenario durch: Ich bestelle beim Versandhaus Bücher über die Verbrechen von Kirchenmitarbeitern an Heimkindern. Die Liste ist ellenlang, denn es gibt reichlich davon. Von den Verbrechen und den Büchern. In das Feld für Sonderwünsche trage ich ein: „Ihr bekommt die Knete erst, wenn Ihr mir Auskunft gebt. 1. Droht Euch die Insolvenz? 2. Habt Ihr Eure Steuern bezahlt oder betrügt Ihr den Staat?, 3. Wird mein Geld auch nicht unterschlagen oder zweckentfremdet? 4. Welche Drittkonten habt Ihr? 5. Bestehen offene Forderungen? Dann soll mein Geld dort Eure Schuldenlast mindern!

      Jetzt schicke ich die Bestellung ab. Was passiert? Ich bekomme wahrscheinlich eine höfliche Mitteilung mit etwa dem Wortlaut: „Diese Fragen müssen wir nicht beantworten. Möchten Sie trotzdem bestellen oder nicht?“ Aber ich weiß konkret, was sich der Empfänger der Bestellung denkt: „Der hat ja wohl nicht alle Tassen im Schrank.“

      Und genau das rufe ich dem Lenkungsausschuss zu: „Ihr habt ja wohl nicht alle Tassen im Schrank! Ihr wollt Opfer, die in ihrer Kindheit und Jugend betrogen wurden, denen die Gelder für ihre Zwangsarbeiten unterschlagen wurden, dahingehend überprüfen lassen, ob sie das Geld überhaupt haben dürfen? Ihr wollt prüfen lassen, ob sie Ausstände haben, ob sie Sozialhilfeempfänger sind oder ob irgendwelche Gerichtsvollzieher Ansprüche anmelden? Das geht Euch und den Zahlstellen doch wohl einen Dreck an! Und das allerschlimmste ist: Mit diesem Vorhaben stellt Ihr alle Opfer unter Generalverdacht: Wir sind alle potentielle Betrüger; uns steht das Geld nicht zu. Gegen solche unverschämten Unterstellungen verwehre ich mich schon einmal vorsorglich für jene, die ihre Stimme nicht erheben können!

      Immer mehr wird klar, welche Funktion dieser Lenkungsausschuss hat: Er soll durch die Hintertür, auf dem Bürokratenweg, dazu beitragen, dass selbst in der Abwicklung des Opferfonds Schadensminimierung erfolgt. Der Spatz in der Hand eines gewissen Herrn Wiegand soll zum Küken, wenn nicht sogar unausgebrüteten Ei verkommen.

      Es ist den Opfern dringend anzuraten, unter diesen Vorzeichen der Überprüfung und Ausspähung endlich zur Besinnung zu kommen und dieses unsägliche Konstrukt „Opferfonds“ demonstrativ abzulehnen. Lasst das Geld darin verschimmeln!

      Und Euch vom Lenkungsausschuss sei gesagt: Überprüft lieber die Moral der Tätervertreter. Da liegt ganz viel Dreck vor den Türen.

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      QUELLE: Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) »Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/kommentar-von-helmut-jacob/
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.


      § 10 – Beendigung des Fonds
      (1) Der Fonds endet automatisch, wenn die einzahlten Mittel vollständig durch die bestimmungsgemäße Verwendung aufgebraucht sind, spätestens jedoch zum 31.12.2016.
      (2) Die Errichter können auf Empfehlung des Lenkungsausschusses die Auflösung des Fonds beschließen, wenn die Umstände es nicht mehr zulassen, den Fondszweck dauerhaft und nachhaltig zu erfüllen.
      (3) Bei der Auflösung oder Beendigung des Fonds oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke ist das Vermögen des Fonds, soweit es die eingezahlten Beträge der Errichter und den gemeinen Wert der von den Errichtern geleisteten Sacheinlagen (soweit noch vorhanden) übersteigt, ebenfalls an die Errichter zu übertragen, die dieses unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden haben.



      fonds-heimerziehung.de/filead…iehung_West.pdf
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Martini schrieb:

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      Ehemalige Heimkinder auch jetzt noch und weiterhin bevormundet.

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      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

      Veröffentlicht am 12. Dezember 2013 von admin

      Es ist ein Skandal, was sich die Lenkungsausschüsse inzwischen einfallen lassen! Das nachfolgende Dokument wurde uns zugespielt.

      Man beachte das Datum – wir fragen, wann die Lenkungsausschüsse denn wohl dachten, uns, den Betroffenen, diese für uns wichtige Information zukommen zu lassen? Oder soll hier mal wieder eine der bewährten Spaltungsversuche unternommen werden?


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      Abschrift

      FONDS HEIMERZIEHUNG

      - Schnellinfo 10 -

      Köln, den 19.11.2013

      Entscheidungen der Lenkungsausschüsse zu Einzelfragen
      Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben am 13. November 2013 gemeinsam getagt und folgende Beschlüsse gefasst:

      Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks oder auf Drittkonten
      Die Lenkungsausschüsse haben ein Rechtsgutachten anfertigen lassen zu der Frage, ob und inwieweit sich Mitarbeiter/innen der Anlauf- und Beratungsstellen und der Geschäftsstelle strafbar machen würden, wenn sie Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten veranlassen und eine der folgenden Fallkonstellationen bei der/dem Betroffenen vorliegt:

      ■ Der/die Betroffene ist überschuldet oder zahlungsunfähig.
      ■ Der/dem Betroffenen droht die Zahlungsunfähigkeit.
      ■ Die/der Betroffene befindet sich in einem Insolvenz- oder Insolvenzeröffnungsverfahren.
      ■ Die/der Betroffene befindet sich in Zwangsvollstreckung wegen gegen sie/ihn gerichteter Ansprüche.

      Das Gutachten stellt fest, dass die Gefahr einer Strafbarkeit der Mitarbeiter/innen wegen Schuldnerbegünstigung (§284 d StGB), Beihilfe zum Bankrott (§§ 283 Abs. 1, Nr. 1, 27 StGB), im Einzelfall auch Beihilfe zur Gläubigerbegünstigung (§§ 283c Abs. 1, 27 StGB) sowie der Vereitelung der Zwangsvollstreckung (§ 288 Abs. 1 StGB) gegeben ist und empfiehlt daher, von Betroffenen, die eine Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten wünschen, eine ergänzende Erklärung einzuholen, dass keine der genannten Fallkonstellationen vorliegt. Ergänzend empfehlen die Lenkungsausschüsse den Anlauf- und Beratungsstellen, in diesen Fällen mit dem Insolvenzverwalter bzw. dem/den Gläubiger/n Kontakt aufzunehmen, um eine Freistellung der Fondsleistungen von der Insolvenzmasse bzw. dem Pfändungsvermögen zu erreichen, so dass die Auszahlung auf das Konto der/des Betroffenen erfolgen kann, sofern die/der Betroffene über ein eigenes Konto verfügt. Die Geschäftsstelle der Fonds wird beim Wunsch nach Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten im Rahmen der Schlüssigkeitsprüfung klären, ob eine der genannten Fallkonstellationen vorliegt.

      Unproblematisch ist die Auszahlung, wenn die/der Betroffene lediglich ihre/seine Heimvergangenheit vor Angehörigen verbergen möchte oder über kein eigenes Konto verfügt. Die Auszahlung auf Drittkonten ist auch ohne weiteres möglich, wenn es sich um das Konto des Erbringers der vereinbarten Leistung handelt (z.B. Therapeut, Reiseveranstalter, Händler, Handwerker).

      Das Gutachten wird den Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung gestellt.

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      Legal ist der Dreck vielleicht, der da wieder einmal über uns Ehemalige ausgegossen wird. Legal – aber eine menschliche Katastrophe und ein Skandal, der seinesgleichen sucht:

      1. Aus den Fonds sollen – nach dem Willen der Lenkungsausschüsse – nun nicht mehr in erster Linie die Überlebenden der Kinderheimhöllen befriedigt werden, sondern deren Gläubiger! Mit anderen Worten: Firmen, Banken, Händler oder gar – ein Fall ist uns bereits bekannt – die damaligen Vergewaltiger, die ihre Opfer ihrerseits mit Verleumdungsanzeigen überhäufen!
      2. Gefördert wird die Entmündigung der Ehemaligen, denn sie sehen sich im Zweifelsfalle gezwungen, entsprechende Gelder direkt an den Therapeuten, Reiseveranstalter, Händler oder Handwerker überweisen zu lassen. Damit geht auch noch der letzte, mühsam bewahrte Rest einer Selbständigkeit des Handelns verloren.
      3. Gefördert wird die endgültige Entmündigung weiterhin, wenn die Anlaufstellenmitarbeiter aufgefordert werden, „mit dem Insolvenzverwalter bzw. dem/den Gläubiger/n Kontakt aufzunehmen, um eine Freistellung der Fondsleistungen von der Insolvenzmasse bzw. dem Pfändungsvermögen zu erreichen“.
      4. Der Datenschutz wird offensichtlich mit Füßen getreten, wenn der Lenkungsausschuss „klären“ (wird), ob eine der genannten Fallkonstellationen vorliegt. Wie denn? Bei der Schufa? Oder gleich mal die Bankkonten einsehen?


      Wir fordern die Lenkungsausschüsse sowie die zuständigen Ämter und Ministerien auf, diesen menschenverachtenden, widerwärtigen Beschluss sofort rückgängig zu machen!

      Wir fordern die MitarbeiterInnen der Anlauf- und Beratungsstellen auf, diesen Beschluss aktiv zu unterlaufen! Seien Sie mutig und solidarisch mit den Geschundenen!

      Wir fordern die Presse auf, über diesen Skandal zu berichten und mit uns gemeinsam und in unserem Sinne Druck auf die zuständigen Stellen zu machen!

      Wir fordern die neugewählte Bundesregierung auf, sich dieser unsagbaren Schande anzunehmen und Lenkungsausschüsse und Anlaufstellen anzuweisen, dieses beschämende Vorgehen sofort zu unterlassen!

      Nicht zuletzt fordern wir alle Ehemaligen, die hiermit konfrontiert werden, auf sich telefonisch oder per email an den Vorstand des VEH e.V. zu wenden um mögliche Strategien zu entwickeln, gegen diese Schande vorzugehen!

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      QUELLE: Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) »Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!« @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/uncategorized/die-entmuendigung-ehemaliger-heimkinder-schreitet-fort/
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      in der sache ok, aber
      wie wär's, wenn der vorstand mal seine wortwahl überdenkt?
      ich käme nie auf die idee, mich "auffordern" zu lassen, dem ruf von leuten, die ich z. t. nicht kenne, zu folgen.
      mir ist bekannt, dass die beiräte sich auch mit dem thema beschäftigen. von daher sind schon leute aktiv geworden.
      gilt für Ost und Westheime
      Stand vom 24.04.2012
      Ost: fonds-heimerziehung.de/fileadm…ung_Heimerziehung_DDR.pdf

      Stand vom 16.11.2011
      West:fonds-heimerziehung.de/fileadm…ng_Heimerziehung_West.pdf
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Von Anerkennung des Leids der betroffenen Heimkinder kann hier überhaupt keine rede sein.

      Einmal bitte das Wort Entschädigungsleistungen für erlittenes Leid erwähnen, gebe dem ganzen Unrecht endlich einen Namen. Aber Deutschland ist zu hochnäsig, um vor anderen Ländern einzugestehen, wie viele Opfer dieses Land tatsächlich auch heute noch mit sich bringt.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Die Entmündigung ehemaliger Heimkinder schreitet fort!

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      … um noch einmal alle daran zu erinnern …

      »
      Anlaufstelle RTH will Heimopfer ausspionieren lassen - Opferhilfe erst an Gläubiger«

      @
      http://helmutjacob.over-blog.de/article-anlaufstelle-rth-will-heimopfer-ausspionieren-lassen-opferhilfe-erst-an-glaubiger-121616989.html


      Veröffentlichung vom So. 15.12.2013 im Helmut Jacob Blog;

      mit folgenden TAGS: Runder Tisch Heimerziehung, Lenkungsausschuss, Heimopfer, Opferfonds, Gewalt, Sexualdelikte, Anlaufstelle Opferfonds

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Diese Darstellung kann so nicht stehenbleiben. Ich schätze den User „Helmut“ sehr, denn was er schreibt und tut hat
      Hand und Fuß. Aber in diesem Fall muss ich ihm und allen Anderen, die seiner Meinung sind klar widersprechen.

      Der Lenkungssauschuss hat eine der renommiertesten Anwaltskanzlei in Bonn beauftragt fest zu stellen, ob sich die Mitarbeiter/innen an den Anlaufstellen und auch die Mitglieder des Lenkungssauschuss strafbar machen, wenn sie die Gelder von Heimkindern, die in Insolvenz und von Gläubigern bedroht sind, auf fremde Konten überweisen.
      Das Ergebnisist: Dass die Gefahr besteht, dass es Betrug sein wird. Wenn der Lenkungssauschuss diese Entscheidung zurücknimmt wie gefordert, macht er sich strafbar.

      Sollten nun die Mitarbeiter es darauf ankommen lassen wegen Betrug (und es sind ja mehrere Heimkinder) vor Gericht zu erscheinen und dafür bestraft zu werden. Würdet ihr an deren Stelle euch das gefallen lassen. Es spielt nun
      überhaupt keine Rolle warum jemand Schulden hat und woher und wieso. Aber Schulden sind nun mal dazu sie irgendwann zu bezahlen. Stellt euch mal die Lage der Gläubiger vor. Viele sind durch die Schulden von anderen in geschäftliche Schieflagen gekommen und auf dieses Geld angewiesen. Findet ihr es fair, dass der Gläubiger leer ausgeht und der Schuldner sich fortstiehlt und das Geld anderweitig ausgibt. So nach dem Motto.“
      Was interessieren mich meine Schulden, die Hauptsache ich kann mir was leisten“.

      Also nach dieser Sachlage eine Entmündigung der Heimkinder wie in der Überschrift genannt sehe ich nicht und jeder vernünftige Mensch würde mir zustimmen.
      Der Lenkungsausschuss kann in diesem Fall gar nicht anders entscheiden.
      Hallo typotypen...
      Du sagst/schreibst es und ich finde es klasse, dass es mehr der Menschen gibt welche eine solche Meinung zu den Schulden haben. Da man ja nun auch von Usern erfährt das man denken könnte wir kommen vom Inkasso, sehe ich mich mit/durch die Deinen Gedanken bestärkt. Danke

      typotypen schrieb:

      So nach dem Motto.“
      Was interessieren mich meine Schulden, die Hauptsache ich kann mir was leisten“.


      und wenn der sachbearbeiter dann ins gefänis muß
      lachen die sich wieder schlapp
      nach dem motto wenn der so dähmlich ist und zahlt uns aus

      statt es den gläubigern auszuzahlen denen es rechtlicht
      gehört

      wenn ich so die durchschnittsmeinung mir hier
      so ansehe sind die rechtschaffenden hier eine große minderheit

      armes deutschland
      Bin total damit einverstanden das Schulden bezahlt warden muessen.Kann aber nicht verstehen das der Beamte verklagtwerden koennte da er das Geld dem Betroffenen ueberwiesen hat.Der Arbeitet doch mit den Angaben des Geldempfaengers.So wenn der gelogen hat oder falsche Daten angegeben hat oder jemanden andere Bank benutzt hat der Beamte ja im guten Glauben gearbeitet und kann nicht als krimieller hingestellt warden.

      Wenn ich das so lese weiss ich nicht mehr ob ich mich verstaendlich mache.Habe leiderkeine Gelegenheit deutsch zu sprechen nur schriftlichen Verkehr.So manchmal haperts mit der Ausdrucksweise.

      sailor schrieb:

      Kann aber nicht verstehen das der Beamte verklagtwerden koennte da er das Geld dem Betroffenen ueberwiesen hat.Der Arbeitet doch mit den Angaben des Geldempfaengers.So wenn der gelogen hat oder falsche Daten angegeben hat oder jemanden andere Bank benutzt hat der Beamte ja im guten Glauben gearbeitet und kann nicht als krimieller hingestellt warden.


      Wenn einer einen anderen Namen für eine Kontoüberweisung angibt, ist es für den bearbeitenden Mitarbeiter ersichtlich, dass etwas nicht stimmt. Also könnte er sich nach dem Gutachten der Anwaltskanzlei strafbar machen, mindestens aber der Beihilfe. Auch diese Menschen brauchen eine Rechtssicherheit bei ihrem Handeln. Sich für fremde Menschen ein evtl. Straf- oder Disziplinarverfahren auszusetzen, kann man doch nicht wirklich wollen.
      Sollte bei der Überweisung einer der drei Angaben (Name, Kontonummer, Bankleitzahl) nicht stimmen, geht der Geldbetrag wieder zurück. Also mit "Gutem Glauben" ist hier nicht. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, im Vorfeld mit den Gläubigern reden, erklären und hoffen, das er vielleicht mit einer Ratenzahlung einverstanden ist. Dann, nur dann habe ich vielleicht die Möglichkeit, den Betrag, den ich bekomme, ganz für mich zu nutzen.

      Das einer kein Konto hat, ist an den Haaren herbei gezogen, denn es gibt in Deutschland einen Rechtsanspruch auf ein Konto.

      Und Herr Jacob und/oder VeH e.V, es ist kein "Legaler Dreck" sondern ein ganz normales Vorgehen, wenn bei Entscheidungen eine Rechtsunsicherheit aufkommt.

      Wobei mir die Wortwahl in diesem Zusammenhang sehr bemerkenswert scheint:
      mache ich Schulden und zahle sie nicht - schweigen.
      Wenn aber eine Rechtssicherheit für Mitarbeiter erstellt wird und Schuldner angehalten werden, ihre Schulden zu begleichen, ist es:
      "menschenverachtenden, widerwärtigen Beschluss; unsagbaren Schande; Skandal."

      Trotzdem, eine Wertung des/der Schuldner was besser ist, sollte dies aber von mir nicht sein. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, wenn er sich Morgens im Spiegel ansehen will.

      Fonds hat keinerlei Legitimation

      Ich lese hier nur eins heraus: Das Verfahren soll möglichst so gestaltet sein, dass sich die Verwaltung zu 100 Prozent schadfrei hält und keinerlei Risiko eingeht. Dazu kann man auch eine renommierte Kanzlei beauftragen. Die wird aber
      nur als Ergebnis liefern, wie sich die Verwaltung am ehesten schadfrei hält. Das ist Natur der Sache.

      Zahlreiche Risiken getragen haben aber all jene, die in den Einrichtungen waren. Auch wenn ich nicht unter einen dieser Heimfonds falle, möchte ich gerne anmerken, dass man auch gegenwärtig noch sehr viele Risiken trägt als Heimkind und die Verwaltung und alle anderen in der Verwaltung alle paar Jahre einmal kurz vor die Tür gehen und laut "Tariferhöhung" rufen. Der Unterschied: Die Verwaltung wird mit ihrem Katzengejammer erhört, während die selbe Verwaltung einen als wertlosen Kostenfaktor behandelt. Mit verlaub: Das geht so nicht.

      In dem Gremium namens "Lenkungsausschuss" sind im Übrigen gar keine echten Heimkinder-Vertreter vertreten. Und selbst wenn dies der Fall wäre, ist die Stimmenverteilung so gestaltet, dass die keinerlei Einfluss hätten. Das lernt man an der Universität. Aber nicht, weil Politik und Verwaltung dies ermöglicht hätten. Man musste sich das selbst ermöglichen.

      Das gesamte Gremium des hier beschriebenen Lenkungsausschusses ist eine Farce, weil alle beteiligten Verantwortlichen selbst einen Fonds errichtet haben, diesenverwalten und nun auch noch selbst bestimmen, wer bekommt und wer nicht. Erstes Ziel ist nicht die Glückseligkeit der Betroffenen, sondern die Glückseligkeit seiner selbst auf der einen Seite und die Glückseligkeit der Verwaltung auf der anderen Seite. Die Beteiligten im Lenkungsausschuss stellen sich mit dem Fonds selbst Persilscheine über ihre Hilfsbereitschaft aus.Und da ich soeben mal die Personalstellen der Anlaufstellen hochgerechnet habe, möchte ich das sogar nochmal unterstreichen.

      Ob es Kalkül ist oder Dummheit lasse ich offen, aber es ist in dieser Form in keinster Weise zielführend. Es erübrigt sich sogar, weitere Diskussionen über diesen Fonds oder dessen Inhalte zu führen.

      Dieser Fonds hat keinerlei Legitimation durch die Betroffenen.

      Mit solidarischen Grüßen,

      der Onur
      Dein ständiges "Das lernt man an der Universität" geht mir langsam auf´m Sack. Du hast jetzt genug betont, was Du angeblich für eine Ausbildung hast.

      Vielleicht solltest Du einmal lernen, dass diejenigen, die diese Missgeburt, genannt Heimkinderfonds ausführen müssen, keine Täter sind, sondern nur einfache Malocher der Administration und die ihre Direktiven haben. Und da geht es nicht um "Katzengejammer" sondern um Menschen, die auch Familie haben und ihren Job behalten wollen oder müssen. Und diese Menschen schadfrei halten, liegt in der Verantwortung der Vorgesetzten, wie in jedem Betrieb. Um das zu verstehen, brauche ich keine Universität.
      Auch der Lenkungsausschuss hat diesen Fond nicht errichtet, sondern Bund, Länder und Kirchen. Der Ausschuss darf nur Verwalten und bestimmt nur nach Richtlinien, an denen wir die Nase nicht dran bekommen (Wie es ja schon seit Jahren auch bei der ARGE passiert) .

      Und nun mal zu dem "wertlosen Kostenfaktor". Wie viele von den tausenden Menschen die den Fond in Anspruch genommen haben kennst Du persönlich, die als "wertloser Kostenfaktor" behandelt worden sind? Wie viel Promille sind es? Und davon einmal abgesehen, Heiligenscheine werden erst verteilt, wenn man alles hinter sich hat. Aber solange sind wir alle Menschen und kein Menschen ist fehlerfrei. Also komm mal wieder zurück auf den Boden des Menschseins.

      Mir geht auch vieles auf´m Zeiger was da abläuft, aber die Bearbeiter tragen die wenigste bis gar keine Schuld an der ganzen Misere. Und was ich in der ganzen Diskussion seit Monaten vermisse, sind Themen wie direkte Täter, Achtsamkeit oder Prävention für die neuen Kids heute. Und "mit Verlaub", das ich für mich wichtiger als ein neuer Flachbildschirm.

      Mit "solidarischen Grüßen",
      der Ninguno

      Die zweijährige, zeitraubende und von hoher Intensität getragene Arbeit stellte höchste Anforderungen an alle Beteiligten.
      Besonders hervorzuheben ist dabei die Rolle aller ehemaligen Heimkinder, derjenigen, die am Runden Tisch mitarbeiteten und den Prozess maßgeblich mit beeinflussten und derjenigen, die direkt am Runden Tisch oder indirekt über die Infostelle ihre Erfahrungen berichtet haben.Die Beratungen zur Aufarbeitung durch den Petitionsausschuss einerseits und durch den Runden Tisch Heimerziehung anderseits haben insgesamt über vier Jahre gedauert. Diejenigen,die diesen Prozess angestoßen haben, erwarten – u. a. auch aufgrund ihres Alters – zu Recht, dass die erarbeiteten Lösungsvorschläge zeitnah umgesetzt werden, um die Betroffenen bald zu erreichen.

      Das Anerkenntnis des begangenen Unrechts durch alle Verantwortlichen und die Bitte um Verzeihung, sowie eine generelle Auseinandersetzung mit ehemaligen Heimkindern, Hilfe bei dem Auffinden ihrer Akten und bei dringenden aktuellen Notlagen können sofort und unmittelbar stattfinden. Vielerorts wurde in den letzten Jahren bereits damit begonnen. Aber auch die finanzrelevanten Vorschläge, die Initiierung des Fonds für ehemalige Heimkinder und die Errichtung der regionalen Anlaufstellen dulden keinen langen Aufschub. Der Runde Tisch hat sich zu einem einstimmigen Lösungsvorschlag durchgerungen. Er geht von einer Bindewirkung des vorgelegten Konzeptes für die Umsetzung durch alle am Runden Tisch beteiligten öffentlichen und freien Institutionen aus
      .Bundestag und Landesparlamente werden dringend gebeten,diese Umsetzung zügig anzugehen und so auch durch baldige Entscheidungen das Signal an die ehemaligen Heimkinder zuverstärken, dass ihre Anliegen gehört und das Menschenmögliche getan wurde, ihnen gerecht zu werden.

      c. Es ist darauf zu achten, dass finanzielle Leistungen
      nicht auf andere Sozialleistungen anzurechnen sind,
      nicht pfändbar sind,
      auch bei Wohnsitz im Ausland bezogen werden können.

      Dr. Antje Vollmer
      10. Dezember 2010

      rundertisch-heimerziehung.de/d…/RTH_Abschlussbericht.pdf
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      ninguno schrieb:

      Vielleicht solltest Du einmal lernen, dass diejenigen, die diese Missgeburt, genannt Heimkinderfonds ausführen müssen, keine Täter sind, sondern nur einfache Malocher der Administration und die ihre Direktiven haben.

      Wer sich an einem Unrecht beteiligt und sei es nur als Erfüllungsgehilfe,
      muss auch im nach hinein damit rechnen zur Verantwortung gezogen zu werden.
      Mir nutzt es sehr wenig wenn meine Sachbearbeiterin ihr Unverständnis über die Regularien des Fond äußert,
      damit aber weiter arbeitet, weil sie ja nur ihren Job macht.
      All zu oft haben sich Menschen in der Vergangenheit an Verbrechen beteiligt
      und sich hinter ihrer Pflicht positioniert, ohne sich ihres Anteils wirklich bewusst zu sein.
      Leider ist diese Haltung heute noch so weit verbreitet,
      das man sich nicht wundern darf wie mancher zu einer "Meinung" kommt.

      Art. 4 Alle Menschen, begabt mit Vernunft und Gewissen, müssen
      im Geist der Solidarität Verantwortung übernehmen gegenüber
      jeden und allen, Familien und Gemeinschaften, Rassen, Nationen und Religionen:
      Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.
      http://www.humanistische-aktion.de/mpflicht.htm