Aufruf zur Antragstellung auf Leistungen aus dem Heimkinderfonds Ost/West

      und einige dieser Heimkinder hatten vermutlich schon Bestellungen gemacht und verschulden sich vorerst. Und von einigen Usern in einem anderen Threads werden sie dann erneut stigmatisiert.

      So nimmt der gewohnte Kreislauf seinen GANG.

      Gut, das ich nicht betroffen bin. Es lässt mir aber keine Ruhe, das so etwas in dem gelobten Land, Deutschland überhaupt möglich ist.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Aikin,

      so etwas ist beschämend und darf NICHT passieren.
      Du hast schon Recht, dass durch so etwas ein Kreislauf in Gang gesetzt wird. Ich gehe aber davon aus, dass es in den Beiträgen um ältere Schulden handelt und jetzt mit der Fondauszahlung bzw. deren Stopp, nichts zu tun hat. Ich bin auch der Meinung, dass man Schulden abbezahlen muss, auch wenn man unverschuldet dazu gekommen ist.
      L.G.

      Heide58


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      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „heide58“ ()

      `tschuldigung Aiken, wenn ich meine Ansichten schreibe, hat das mit stigmatisieren überhaupt nichts zu tun.
      Ich habe eben andere Wertvorstellungen, wenn diese auch nicht unbdedingt die einzig richtigen sein müssen. Ganz nebenher vergleichst Du hier leider noch Äpfel mit Birnen.
      Denn, wer sich durch den Fond verschuldet, ist durch Staat/Land/Kirche verschuldet. Denn, ganz alleine diese, und nur diese, sind für die verfahrene Situation verantwortlich.
      Schließlich wollen die ja auch verbindliche Rechnungen sehen und der Antragsteller wird so direkt zur verbindlichen Bestellung gezwungen.

      Wäre das Prozedere anders, würde ein Großteil der Antragsteller wahrscheinlich erst nach der Auszahlung der Gelder diese Anschaffungen tätigen und bliebe somit schuldenfrei.
      Auch gerne noch mal zur Erinnerung; Die meisten, die hier meiner Meinung waren, oder ich derer, beziehen sich auf Altschulden.
      Das bitte ich doch zu unterscheiden.

      Grüße, Krumi









      Ich möchte hier noch einmal ergänzen, das es mir nicht darum geht, das die Schuldner ihre Schulden nicht bezahlen wollen. Ich kann es mir beileibe nicht vorstellen. Für die Banken und Versicherungen, gab die EU 1,6 Billionen Euro aus . Die Deutschen allein hatte bis jetzt zur Rettung der Banken und Versicherungen mehrfach hohe Milliardenbeiträge gezahlt. Viele Mittestländler und kleine Firmen hatten ihre Existenz verloren, mussten Insolvenz anmelden davon spreche ich hier. Ich sehe Schulden in Verbindung mit Firmen an, wobei ein überzogenes Konto, was wahrscheinlich die allermeisten haben, für den Fonds kein Problem darstellen sollte.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Eben Krumi, so sehe ich das auch. Aber scheinbar kapiert Aiken das nicht. Das als Meinung anderer anzusehen, damit kann man scheinbar auch nicht umgehen.
      Da wird eben wo es geht genöhlt und immer wieder durch die Blume geningelt, weil man ihr nicht zustimmt oder derartige Postings nicht gutheissen kann.
      ------------------------------------------------------------------------------------------------
      Bestehende titulierte Forderungen seitens Gläubiger, bestehende Privatinsolvenzen haben mit Schulden aus dem Heimfond oder durch den Heimfond überhaupt nichts zu tun.
      Alte Schulden nicht abtragen zu wollen, obwohl man die Möglichkeit über den Fond hätte........
      stattdessen das Geld vom Fond an die Gläubiger vorbei schieben zu wollen..............
      solch Verhalten noch mit Rat & Tat zu unterstützen oder gutzuheissen.............
      spricht auch eine klare Sprache. Wer solche Geschäftspartner hat - braucht keine Feinde mehr.

      ABER wehe man ließe das besagte Heimkind das Geld aus dem Heimfond nicht zukommen...... da wäre das Geschrei groß.
      Nur beim Heimfond besteht eben kein Rechtsanspruch, während ein Gläubiger sich durch das erwirken eines Titels einen 30- jährigen Rechtsanspruch sichert bzw. gesichert hat.
      Der kleine aber feine Unterschied - da kann Aiken noch so viel ningeln.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      Aiken schrieb:

      und einige dieser Heimkinder hatten vermutlich schon Bestellungen gemacht und verschulden sich vorerst. Und von einigen Usern in einem anderen Threads werden sie dann erneut stigmatisiert.


      ich rede hier für den westfond

      Aiken so wie Krumi63 es schrieb es geht
      um altschulden um welches die gläubiger
      wieder mal geprellt werden sollen

      und schulden hat nichts mit einer heimvergangenheit zu tun


      hier mußte sich keiner neu verschulden
      welches einem auch klar gesagt wurde,
      angebote einholen heist nicht gleich
      bestellen.



      wenn ich natürlich gleich bestelle zu einem bestimmten datum ,dann
      muß ich es auch abnehmen und bezahlen
      da mir das datum der auszahlung nicht bekannt ist,
      bei freunden kam der satz drunter
      abnahme wenn das geld aus dem fond gezahlt wird.
      so hab ichs mit 4 bekannten ex heimis gemacht

      denn die prüfung der anträge geht nun mal
      durch mehrere hände was auch gut ist
      wegen mißbrauch
      Noch einmal, es geht darum, wenn die Sachleistung von Köln bestätigt wurde und dann das Geld nicht überwiesen wurde. Wenn der Antrag/ Sachleistung bestätigt wurde kannst du deinen Einkauf der Sachleistungen starten.
      Es wurde trotz Bestätigung der Leistungen die Zahlung nicht geleistet!!!
      Darum geht das hier und dadurch kamen welche in Zahlungsschwierigkeiten.


      Mit Altschulden, da geb ich dir Recht.

      Das sind aber 2 Paar Schuhe.
      L.G.

      Heide58


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      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

      heide58 schrieb:

      Noch einmal, es geht darum, wenn die Sachleistung von Köln bestätigt wurde und dann das geld nicht kam. wenn der Antrag/ Sachleistung bestätigt wurde kannst du deinen Einkauf der schleistungen starten.


      wenn du es so machst mußt du es auch bezahlen

      erfahrungsgemäß hier im westen kann es bis zur auszalung
      nach dem bescheid noch dauern.

      wie bei einem bekannten noch 3 monate gewartet
      bis er sein bestelltes auto unter vorbehalt abholen konnte

      mir schmeckte diese vorgehensweise auch nicht
      schon garnicht autokauf beim händler
      wo ja 6.300 € MWST.an den staat zurückgefloßen sind
      hätte auch lieber von privat gekauft
      und MWST. gespart

      heide58 schrieb:

      Noch einmal, es geht darum, wenn die Sachleistung von Köln bestätigt wurde und dann das Geld nicht überwiesen wurde. Wenn der Antrag/ Sachleistung bestätigt wurde kannst du deinen Einkauf der Sachleistungen starten.
      Es wurde trotz Bestätigung der Leistungen die Zahlung nicht geleistet!!!
      Darum geht das hier und dadurch kamen welche in Zahlungsschwierigkeiten.


      Mit Altschulden, da geb ich dir Recht.

      Das sind aber 2 Paar Schuhe.


      .


      von Ines
      Bestehende titulierte Forderungen seitens Gläubiger, bestehende Privatinsolvenzen haben mit Schulden aus dem Heimfond oder durch den Heimfond überhaupt nichts zu tun.
      Alte Schulden nicht abtragen zu wollen, obwohl man die Möglichkeit über den Fond hätte........
      stattdessen das Geld vom Fond an die Gläubiger vorbei schieben zu wollen..............
      solch Verhalten noch mit Rat & Tat zu unterstützen oder gutzuheissen.............
      spricht auch eine klare Sprache. Wer solche Geschäftspartner hat - braucht keine Feinde mehr.

      ABER wehe man ließe das besagte Heimkind das Geld aus dem Heimfond nicht zukommen...... da wäre das Geschrei groß.
      Nur beim Heimfond besteht eben kein Rechtsanspruch, während ein Gläubiger sich durch das erwirken eines Titels einen 30- jährigen Rechtsanspruch sichert bzw. gesichert hat.
      Der kleine aber feine Unterschied - da kann Aiken noch so viel ningeln. LG Ines

      Klick
      Fondsumsetzung


      Danke Heide58 für die Richtigstellung, darauf hatte ich auch geantwortet. Aber wie sich das nun mal gehört, brauchen einige User immer einen Blitzableiter und der bin im Augenblick ich. Meine Beiträge werden absichtlich fälschlich interpretiert weitergegeben.

      Ich selber habe keine Schulden oder Altschulden gemacht, bin auch nicht insolvent. Mir selber schuldet eine Person sehr viel Geld, das in monatlichen Beiträgen abgezahlt werden sollte.

      Ich bin im Besitz einer vom Gericht beglaubigten notariellen Urkunde und einen Titel vom Gericht über besagte Summe und jetzt noch schuldet mir der Schuldner circa Hundertzwanzig- tausend Euro.
      Ich habe es satt,das meine Beiträge hier ständig falsch interpretiert zu werden.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Hallo Peter, wie willst du das den sonst machen, da du ja für die Anweisung der Geldes die verbindliche Bestellung brauchst, wenn du nicht in Vorkasse gehen willst. Dann noch 3 Monate warten, dass geht natürlich nicht. Das ist ja gerade das Problem.
      Der normale Werdegang ist so, wie ich es geschrieben hatte.
      L.G.

      Heide58


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      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"
      Ich hatte dabei die 100 Tage Zahlpause, die der Versandhandel angeboten hat genutzt und beim Zahnarzt vorsichtshalber eine Teilzahlung vereinbart, da es alles geklappt hatte, brauchte ich diese nicht in Anspruch nehmen.
      Da ich im Versandhandel eine Anzahlung tätigen musste habe ich dafür das Gerld, was es im vereinfachten Verfahren gab genutzt.
      L.G.

      Heide58


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      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

      Die zwei größten Lügen der letzten Jahrzehnte:

      1. "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!"

      2. "Der Fond Heimkinder-Ost wird bis 2016 reichen!"


      Vom ersten wissen alle, das der Spitzbart gelogen hat, vom zweiten wissen wir, das kein Geld mehr da ist, trotz einer Teilrate der alten Bundesregierung.

      Ganz aktuell dazu der RBB (danke meine liebe M.): rbb-online.de/politik/beitrag/…mkinder-aufgebraucht.html
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Tagesschau 24.12.2013 Fonds Heimerziehung OST

      In der Tagesschau wurde heute mittgeteilt, das der Fonds Heimkinder Ost erhöht werden soll-
      Über die Höhe wurde nicht berichtet.

      Wünsche allen schöne Weihnachtstage, vor allem den ehrenamtlichen Mitarbeitern hier im Forum
      Danke für Eure Geduld.
      Aiken






      tagesschau.de/inland/

      rbb-online.de/politik/beitrag/…mkinder-aufgebraucht.html
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Presseerklärung 19.01.2014
      des Arbeitskreises Fonds Heinerziehung der DDR (ABH-DDR)


      Bis heute hat die Politik nicht verbindlich erklärt, wie sie den Fonds Heimerziehung DDR für alle ehemaligen Heimkinder ausreichend ausstattet, nachdem 40 Millionen aufgebraucht sind.
      Die (letzte) Bundesregierung hatte in der 183. Sitzung des Bundestages vom 13.6.2012 erklärt, dass sie das unfassbare Leid, das vielen Kindern und Jugendlichen in den Heimen der DDR angetan wurde, nicht ungeschehen machen kann. Aber mit dem Fonds sollte das zugefügte Unrecht anerkannt werden und allen geholfen werden, die daraus erlittenen Folgen aus der Zeit der Heimunterbringung zu mildern.
      Aus dem uns vorliegenden Protokoll eines Eckpunktepapiers der Jugend- und Finanzministerien der Errichter des Fonds vom 16.01.2014 wird uns ein Vorschlag zur Fortführung des Fonds unterbreitet, welches reduzierte Leistungskriterien einführt und den von der Bundesregierung in der 183. Sitzung formulierten Ansprüchen widerspricht.
      So werden
      - die vormals allen versprochenen 10.000 € an Sachleistungen nun an einschränkende Bedingungen geknüpft (nur noch für Therapien, Aufarbeitungen, Qualifizierungsmaßnahmen),
      - alternativ hierzu 3.000 € pauschal gewährt (5.000 € bei finanzieller Bedürftigkeit als Folge der Heimerfahrung),
      - die Inanspruchnahme der Leistungen an eine einzige Vereinbarung geknüpft und
      - eine beschleunigte Anspruchsanmeldung bis Mitte 2014 eingeführt (als Ausschlussfrist).
      Der ABH-DDR ist mit diesem Vorschlag grundsätzlich nicht einverstanden, weil er
      - dem Sinn und Zweck des von der Bundesregierung ursprünglich gewollten Fonds widerspricht (siehe 183. Sitzung des Bundestages),
      - fälschlicherweise unterstellt, die bisherige Praxis der Leistungsgewährung des Fonds Heimerziehung DDR hätte nicht den Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung entsprochen und müsse jetzt mit einer Leistungsreduzierung korrigiert werden: Jede Sachleistung bis zu 10.000 € war stets dazu da, die Folgen der erlebten repressiven Heimerziehung im Einzelfall zu mildern,
      - dem Gleichbehandlungsgrundsatz dahingehend widerspricht, dass alle ehemaligen Heimkinder gleiche Leistungen in Anspruch nehmen können (kein Windhundprinzip nach dem Motto, wer schneller etwas wollte, bekam alles, wer zu spät kam, muss sehen, was übrig bleibt),
      - darauf hinausläuft, mit der Beschleunigung der Abwicklung die individuelle wie gesellschaftlich- wissenschaftliche Aufarbeitung abzuschneiden,
      - die grundsätzlich nur freiwillig sinnvolle Therapie des Erlebten mit der Verlockung des Geldes erkauft,
      - eine besondere Bedürftigkeitsprüfung für die Inanspruchnahme der Pauschale von 5.000 € einführt.

      Wir schlagen vor, zum Ausgangspunkt des Inkrafttretens des Fonds Heimerziehung DDR Mitte 2012 zurück zu kehren und
      - sich klar zu machen, dass die Glaubwürdigkeit von Versprechungen der staatlichen Errichter des Fonds gegenüber Opfern nicht von der Zahlungsmoral des Staates abhängig sein darf,
      - die Fonds ohne einschränkende Bedingungen für alle Betroffene im erforderlichen Umfang aufzustocken sind (hier haben stets gleiche Leistungskriterien in West wie Ost zu gelten)
      - und mit der Aufstockung des Fonds endlich dafür zu sorgen, dass die ungerechte Schlechterstellung von ehemaligen Heimkindern der DDR aufgehoben wird, die keine Rentenersatzleistungen erhalten, weil für ihre Zwangsarbeit in den Heimen geringsten Beiträge zur Sozialversicherung gezahlt wurden.

      Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die Gesellschaft für das ehemaligen Heimkindern zugefügte Leid und Unrecht verantwortlich bleibt, unabhängig von Ausschlussfristen, versprochenen Geldleistungen und einem gewünschten Ende des (belastenden) Themas. Wir sind deshalb gegen eine Beendigung der Fonds durch Fristsetzungen.
      Wenn die staatlichen Errichter des Fonds ihre Bitte um Verzeihung gegenüber den ehemaligen Heimkindern wirklich ernst gemeint haben, sollte es ihre Pflicht und Verantwortung gegenüber den Opfern der repressiven Heimerziehung beider Deutschen Staaten sein, das Mandat des Bundestages (der Länder und Kirchen) uneingeschränkt in den neuen und alten Bundesländern umzusetzen.


      Für den ABH-DDR:
      Ralf Weber
      Roland Militz,
      Katrin Begoin,
      Rainer Buchwald,
      Roland Günsche,
      Prof. Dr. Peter Schruth.

      ralf schrieb:

      - fälschlicherweise unterstellt, die bisherige Praxis der Leistungsgewährung des Fonds Heimerziehung DDR hätte nicht den Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung entsprochen und müsse jetzt mit einer Leistungsreduzierung korrigiert werden:


      Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sich die ehemaligen DDR-Heimkinder das gefallen lassen...oder doch?
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Aufruf zur Antragstellung auf Leistungen aus dem Heimkinderfonds Ost/West

      .
      Dies, das Folgende, sollte sich jeder in Ost und West, der/die informiert sein möchte, jetzt mal wirklich die Zeit nehmen zu lesen und zu studieren und auch wirklich versuchen zu verstehen ( auch wenn ich, der Australier, Martin MITCHELL, derjenige bin der euch darauf hinweist ).

      All dies muß man einfach unbedingt lesen !

      … besonders für all diejenigen, die genaustens über den »Fonds Heimerziehung« informiert sein möchten und sich darüber schlau machen möchten wie es diesbezüglich weiter geht …

      hpd - Humanistischer Pressedienst
      Deutschland Deine Kinder (17)24 Jan 2014 - Nr. 17667
      Wo ist die deutsche Einheit?
      beginnend @
      http://hpd.de/node/17667 ( insgesamt 5 Seiten )

      Und dann kann man sich auch gleich noch den Inhalt des folgenden längeren Artikels »Wie die Entschädigung der ehemaligen Heimkinder zu neuem Unrecht führt« ( vom 12.01.2014 ) von Ingo J. Skoneczny, zum gleichen Thema, zuführen, einen Artikel den der/die Boardnutzer/in »male4812« seither empfohlen hat und der hier zu finden ist

      @
      http://www.erzieherin.de/wie-die-entschaedigung-zu-neuem-unrecht-fuehrt.php

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      So weit so gut. Interessanter Hintergrundbeitrag. Weder tendenziös, noch polemisch. 8) Dann kann ich auch nur sagen, Leute, in Deutschland, einem Bürokratenstaat, das sage ich als Privatier und Berufstätiger zugleich, gibt es für alles Formulare und vor allem aber, Anträge! Nichts geht ohne und wer sich aufgab, bekommt gar nichts. So einfach ist das. Leben ist und war immer Kampf. Wer leben will, der tue etwas dafür, auch wenn es nur Anträge ausfüllen gilt und dieser Kernsatz hier, der geht mir ganz besonders durch den Kopf, was ich auch bemerkte. Der Autor scheint hier mitgelesen zu haben im Forum. Woher sollte er sonst so schlau sein? :rolley:


      Parallel dazu veränderte sich im Laufe der letzten zwei Jahre die Gruppendynamik innerhalb der Interessenvertreter der betroffenen ehemaligen Heimkinder. Die Berliner Regionalgruppe ehemaliger Heimkinder hatte einige wesentliche Ziele bezüglich der Umsetzung der Fondslösung in Berlin erreicht, andere Vertreter wollten mehr und anderes, ein politisches Vakuum entstand, in dessen Folge es einige Nachfolgekämpfe um die Legitimation gab, wer denn nun die ehemaligen Heimkinder öffentlich vertreten könne und wer nicht.


      Das Vakuum ist noch immer da und die deutsch - deutsche Spaltung, hier ist sie fast wie ein Riss noch immer erkennbar. Spätfolgen einer deutschen Wiedervereinigung? Sie war gut, aber auch nicht leicht und sogar schmerzvoll, verbunden mit viel Unrecht, das auch vor der Wiedervereinigung an der Tagesordnung war. So viel Unrecht auf allen Ebenen, das kann gar keiner wieder gut machen. Allenfalls lindern. Heilen ist zu spät....

      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „HermannG“ ()