Aufruf zur Antragstellung auf Leistungen aus dem Heimkinderfonds Ost/West

      Bitte Ich möchte kein Verückt machen.

      So ganz Nebenbei in einem Rückruf wurde der Satz ausgesprochen,das Köln in der Schlüssigskeit Prüfung ,Antragsmäßig im Monat Mitte September ist. Na da kann doch ausgerechnet werden wer wann dran ist. !Oder ??? Schönes Wochenende. Weihnachten dauert länger.!
      Fotos sind Eigentum und dürfen nicht gegen den Willen des Eigetümers runtergeladen werden .!(C)"Es reute mich,so hier gweßn wer." (Maria Theresia 1743,in Stift Melk, A."Iwouldregret if i had not been here."

      Nobbi schrieb:

      So ganz Nebenbei in einem Rückruf wurde der Satz ausgesprochen,das Köln in der Schlüssigskeit Prüfung ,Antragsmäßig im Monat Mitte September ist. Na da kann doch ausgerechnet werden wer wann dran ist. !Oder ???

      Welche Formel möchtest Du dazu anwenden bzw. welche Formel zur Berechnung schlägst Du vor?
      Arbeitet man dort im Akkord, mit Vorgabe wie viele Anträge pro Tag abzuarbeiten sind?
      Wäre mir was ganz Neues, wenn es in Sachbearbeiterstellen so zuginge.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      Ich habe gerade eine E-Mail aus Münster bekommen....Zitat: Durch längerem Urlaubs- und
      Krankheitsausfall ist die dortige Bearbeitung derzeit erst bei Mitte September
      . Meine Antragstellung war im Mai 2013 in Münster. Mein Antrag wurde durch Vergesslichkeit am 29.10.2013 nach Köln geschickt......### Mein Gott, was haben die für einen Urlaub bzw. Krankenstand zu bewältigen. Ich habe noch nie eine andere Darstellung wie die im Zitat benannte gehört oder gelesen. Will nun hoffen, das in der nächsten Zeit niemand Krank bzw. Urlaub nimmt.....

      Es grüßt ein verständnisvoller Antragsteller
      „Ein jeder kehre vor seiner Tür.
      Und rein ist jedes Stadtquartier.“

      Naja wer drauf angewiesen,ist dem ist es nicht zum Lachen.

      Nee Ines wenn das nicht so traurig währe dieese Sch---- Bürokraten in Köln in den Allerwärtesten zu treten. Zum allen überfluss kommt ja auch noch die fünfte Jahreszeit,wo dann eh nichts geht. Alaf-Alaf-Helau.!Im übrigen das Kaffee und Kuchenessen vom LWL ist nicht wie Irrtümlich im Anfang geheißen am 23,März,sondern am 25 März in der Stadthalle Soest:Viel Vergnügen. Und der Direktor Kirsch gibts dann auch nicht mehr,sondern ein Neuer kommt vom LWL. ! :D 8)
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      Ich wiederhole mit dem heutigen Tag meinen Aufruf zur Antragstellung auf Leistungen aus den beiden Fonds Heimerziehung.

      Definitiv ist gestern von den Ministern der ostdeutschen Länder beschlossen, den Fonds Heimerziehung DDR um 200 Millionen Euro aufzustocken.
      Es wird keine Leistungseinschränkung geben, allerdings werden die Antragsfristen auf September 2014 bestimmt.

      Der Heimfonds West wird nach aller Voraussicht bis September/Oktober an seine Leistungsgrenze stoßen.

      Damit steht dem Fonds West das selbe Problem der Unterfinanzierung bevor und auch die anschließende Diskussion, wie beim Fonds DDR.

      Am 24. Februar 2014 haben in Mainz Gespräche zwischen dem AFH West, dem ABH DDR, sowie den Beiräten der Anlauf und Beratungsstellen stattgefunden. Nach einer intensiven sachlichen Erörterung zwischen allen Beteiligten, wurde folgende Erklärung abgegeben.

      1. Die Arbeitskreise beider Betroffenenvertretung schließen sich unter dem Namen "Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Heimkinder Deutschland" zusammen. (AEHD)

      2. Ziel dieser Vereinigung ist es, die Interessen aller Heimkinder gleichermaßen und einheitlich zu vertreten und somit eine belastbare Arbeitsgemeinschaft zu begründen, die ein geschlossenes Auftreten nach Außen ermöglicht.

      Dieser Zusammenschluss beider Opfergruppen ist zwingend, insofern man sich gegenüber der Politik wirksam wehren muss.

      Oberste Priorität haben aber augenblicklich die Antragstellungen der Betroffenen an beide Fonds.

      Es wird exorbitant und existenziell wichtig, dass alle Betroffenen mobilisiert werden, ihre Anträge zu stellen.

      Diese Anträge werden vorsorglich gestellt und beanspruchen die gesamten Leistungen. Hiernach werden 10.000 Euro für materille Hilfen, sowie die Rentenersatzleistungen eingefordert.

      In diesem Sinn, Ralf Weber
      nach dem Inhalt der gestrigen Lenkungsausschusssitzung ist definitiv klar, dass der Fonds West leer ist!

      Nunmehr wird das gleiche Gezerre und Beschneiden der Leistungen für die Heimkinder West einsetzen.

      Ich halte mich in diesem Fall nicht an das Gebot der Verschwiegenheit, weil dieses Schweigen nur der Verschleierung hilft und der Politik.

      Es ist also wichtig, dass ihr Heimkinder der Bundesrepublik, jeden Betroffenen ansprecht! Nutzt eure Möglichkeiten, die Inhaltsleere des Fonds West zu proklamieren.

      Diesen Aufwand betreibt ihr nicht nur für die Heimkinder, die noch Nichts haben, sondern auch für euch.

      Wir, die drei Ombudspersonen werden darüber hinaus öffentliche Aufrufe starten, mit dem Ziel, dass alle Heimkinder aufgerufen werden sich mit einem Antrag an ihre Beratungsstellen zu wenden.

      Dieser Antrag ist hinsichtlich des Inhaltes so zu stellen, dass alle Heiminder die materiellen Hilfen von 10.000 Euro in Anspruch nehmen, sowie die Rentenersatzleistungen, die ihnen laut Geschäftsordnung des Fonds zustehen. Es ist zwingend notwendig, dass sich alle Antragsteller den Eingang ihres Antrages bestätigen lassen. Bitte macht keine Telefonate! Das reicht nicht als Nachweis.

      Zum Fonds DDR ist anzumerken, dass die Höhe der Aufstockung noch nicht bestätigt und auch nicht in einer Vereinbarung festgeschrieben ist.

      Augenblicklich beginnt das Feilschen!

      Auch für den Fonds DDR zählt, dass alle Heimkinder sich mit einem Antrag artikulieren.

      Jeder der sich jetzt nicht meldet, wird letztendlich kein Geld erhalten. Das meine ich abschließend. Die politisch Verantwortlichen wollen einen Schnitt. Das Thema Heimkinder soll dann wieder in der Versenkung verschwinden. Es ist also definitiv für die Heimkinder der Bundesrepublik entscheidend, dass sie sich so schnell wie möglich melden. Ist die Zahl der Heimkinder bis zu dem abschließenden Termin bekannt, wird eine Bestandsaufnahme das Volumen und die Bearbeitungszeit bestimmen.

      In der Zwischenzeit wird es an den Vertretern der Heimkinder liegen, ob und wie sich die Politik aus dem Sachverhalt heraus winden wird, oder ob sie es überhaupt kann.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      ralf schrieb:

      nach dem Inhalt der gestrigen Lenkungsausschusssitzung ist definitiv klar, dass der Fonds West leer ist!

      wie kann das sein? Vor ein paar Tagen wurde noch gesagt, dass erst die Hälfte in Anspruch genommen wurde?
      Haben die umgeschichtet?
      Das würde dann Sinn ergeben. Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass urplötzlich viele Westheimkinder Anträge gestellt haben.

      Um Klarheit zu erhalten, werde ich mich an meine Betreuerin wenden.
      nein, es ist ganz einfach. Mit den auflaufenden Zahlen, der sich meldenden Heimkinder, kann man eine Prognose machen. Hier ist der Sachstand, dass monatlich 700 Betroffene dazu kommen.

      Wenn man nun die 120 Millionen, abzüglich der 10 % Selbstbeteiligung nimmt, bleiben 108 Millionen Euro für die Heimkinder West.

      Ein Durchschnittswert besagt, dass pro Heimkind West 13.000 Euro fällig werden, wenn dieser Betroffener den Fonds in Anspruch nimmt.
      Jetzt kann man sich sehr einfach ausrechnen, dass 13.000 Euro x 700 Betroffene pro Monat = monatlich 9,1 Millionen Euro bedeuten.

      Auf ein Jahr gerechnet würde dies bedeuten, dass der Anstieg der Beanspruchung des Fonds in einem Jahr, alleine 109 Millionen Euro ausmacht. Also die Summe, die derzeit überhaupt für die gesamte Laufzeit des Fonds eingeplant war. Da bis Mitte des Jahres über 60 Millionen Euro ausgegeben waren, ist es zwingend logisch, dass definitiv jetzt schon Geld im Fond West fehlt.

      Hier wurde nichts umgeschichtet, hier wurde von Beginn an falsch geplant!

      Dieser Widerspruch ist es, weswegen wir zur Durchsetzung unserer Ansprüche jeden Antrag brauchen.

      Die politisch Verantwortlichen müssen erkennen, dass sie über die Ausstattung beider Fonds irrtümlich informiert wurden. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass man Fehler zugeben muss, wenn sie entstanden sind und in einem zweiten Schritt, muss man diese Fehler beheben.

      Also, was bleibt? Wir müssen deutlich machen, dass die Politik sich geirrt hat! in einem zweiten Schritt müssen wir die Fehlerhaftigkeit der vormals entstandenen Entscheidungen aufzeigen, um in einem dritten Schritt die politischen Eliten diesen Landes dazu zu bewegen, die vormals falschen Entscheidungen zurück zu nehmen, beziehungsweise zu korrigieren.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      ralf schrieb:

      Auf ein Jahr gerechnet würde dies bedeuten, dass der Anstieg der Beanspruchung des Fonds in einem Jahr, alleine 109 Millionen Euro ausmacht. Also die Summe, die derzeit überhaupt für die gesamte Laufzeit des Fonds eingeplant war. Da bis Mitte des Jahres über 60 Millionen Euro ausgegeben waren, ist es zwingend logisch, dass definitiv jetzt schon Geld im Fond West fehlt.

      nun werde ich politisch :D und versuche zu interpretieren. Der Satz bedeutet, es ist noch Geld da, wird aber nicht bis zum Ende reichen ?
      Das wiederum würde heissen, der Pott ist nicht leer- er wird leer sein, ehe alle ihren Anspruch erhalten haben?

      Das würde auch bedeuten, dass die Meldung vor einigen Tagen in den öffentlichen Medien soweit erst einmal richtig waren - für den Augenblick.Ich liebe es, wenn Halbwahrheiten öfentlich berichtet werden. Können die nicht gleich sagen, dass es nur im Moment .....?

      Wäre einfacher man würde die Dinge so berichten, wie sie sind, nicht wie sie sein werden. Klar kann man jetzt schon- im Vorfeld etwas unternehmen....sollte es also Aktionen geben die Unterstützung brauchen- ich bin dabei.
      Sind das jetzt Mutmaßungen oder Fakten ?

      Der Fonds Ost soll auf bis 200 Millionen abzüglich der 40 Millionen die schon in Bearbeitung, bzw verbraucht sind aufgestockt werden. Dir Kriterien bei Antragstellung werden in beiden OST UND WEST Ländern teilweise geändert,was übrigens schon der Fall ist.

      In Köln ist Karneval, in dieser Zeit sind die Behörden nur Notfallmäßig besetzt- unterbesetzt. Auch die Schulen sind in dieser Zeit geschlossen. Erst am Aschermittwoch beginnt der beinahe normale Alltag in den Hochburgen.

      Wir haben es ausschließlich mit Behörden zu tun, die nach dem Beamtenstatus bezahlt werden und krank kann ja jeder mal werden. Der Fonds West läuft definitiv ende 2014 aus, so war es auch vorgegeben. Die gestellten Anträge werden aber weiterhin bearbeitet. So ist der augenblickliche STAND !

      Aus dem Sachleistungsfonds West wurden schon 20 Millionen für zusätzliche Rentennachzahlungen gepackt, somit hat der Rentenersatzfonds statt 20 Millionen, seit geraumer Zeit 40 Millionen. Also der Sachleistungsfonds hat lediglich 80 Millionen insgesamt.
      120 Millionen abzüglich 10% für die Angestellten der Anlaufstellen die nach dem Beamtenstatus bezahlt werden. Dann kommen die Kosten Auslagen der Ombudspersonen, bzw AUSLAGEN für die, die 2 mal jährlichen treffen der Aflergruppen. Ihnen werden nur die Auslagen-Kosten erstattet die angefallen sind, bei Entfernung, Übernachtungen und Mahlzeiten, Sprit-oder Bahnkosten und zusätzlich ein kleiner Obolus für die Anwesenheit.

      Im Westen melden sich pro Monat 700 neue EH, wo hast Du diese Zahl her? Der Westfonds wird im September pleite sein?

      Kann man diese Zahlen 700 offiziell belegen-beweisen ?

      Kann man belegen-beweisen, das der Fonds West im September pleite ist?


      Sind das beides nur Mutmaßungen, oder gibt es definitiv eine genaue Information dazu?
      Welche neue Kriterien gibt es für die Antragsteller OST UND WEST insgesamt ?

      Wenn ja, bitte mehr Informationen dazu veröffentlichen, damit die Antragsteller wissen, was es für neue Kriterien gibt, oder der Fonds West im September pleite geht und die Information das sich 700 ehemalige aus dem Westen monatlich bei den Anlaufstellen melden.

      Bitte keine Mutmaßungen sondern FAKTEN!

      Wenn Fakten, Beweise vorliegen, kann versucht werden sofort zu handeln.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Aiken“ ()

      nein, der Fonds Ost soll um 200 Millionen aufgestockt werden. Die 40 Millionen, die bereits verbraucht sind, spielen hierbei keine Rolle mehr.

      Der Fonds West ist definitiv leer.

      Entsprechend der vorliegenden Anträge die in der Prüfung sind, ist das Ergebnis die Leere des Fonds. Also kommen die Anträge zur Auszahlung, die jetzt schon geprüft sind, bekommt kein Heimkind West mehr Geld.

      Dabei liegen derzeit 3.563 Anträge vor, mit einem Volumen von 49 Millionen Euro, die noch keine Vereinbarung haben.

      Hieraus ergibt sich, dass in den nächsten 10 Monaten, bei gleichbleibender Beanspruchung und der Voraussetzung, dass sich noch mindestens dieselbe Zahl Betroffener melden, der Fonds bereits leer ist.

      Ausgangspunkt war, dass derzeit ca. 70 Millionen Euro aus dem Fonds West verbraucht sind. Zählt man jetzt die 49 Millionen Euro dazu, die bereits als Anmeldung vorliegen, bedeutet das, dass der Fonds West augenblicklich schon mit 10 Millionen Euro überzeichnet ist.

      Die Zahl der Antragsteller kann man nicht vorhersagen, allerdings zeigt die Tendenz auf den Anstieg.

      Handeln, ich kann es nur wiederholen, muss jedes Heimkind selber. Antrag stellen, schriftlich und die Summen benennen.

      Reagieren kann nur Jemand, dem die Zahlen zur Kenntnis gebracht werden. Die Politik wird also nur auf das reagieren, was ihnen bekannt ist.

      Der Streit, der dann möglicherweise einsetzt, wenn es um Leistungen und die Höhe der beanspruchten Hilfen geht, steht derzeit auf einem ganz anderen Blatt. Aber entscheidend ist, ob es sich um fünf Betroffene handelt, die man dann vernachlässigen kann, oder ob es sich um 5000 Betroffene handelt, die man dann eben nicht unter den Tisch schieben kann.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      ralf schrieb:

      kann es nur wiederholen, muss jedes Heimkind selber. Antrag stellen, schriftlich und die Summen benennen.

      Reagieren kann nur Jemand, dem die Zahlen zur Kenntnis gebracht werden.


      Eben, Ralf, das meine ich auch. Ich lese zwar hier nur noch mit, weil mir seit geraumer Zeit keine Zeit mehr übrig bleibt, mich mit dem Thema intensiv zu befassen, aber dir bin i ganz pesönlich dankbar für dein seit jahren andauerndes Engagement. Ich habe dich 2 x war es in den 8 jahren etwa, auf öffentl. Veranstaltungen erleben dürfen und schon damals dachte ich, der tut wirklich mal etwas Konstruktives 8) und setzt sich für uns alle ein, egal, ob er nun gewählt oder nicht gewählt wurde, spielt letztendlich auch keine Rolle mehr. Das Engagament und das, was am Ende dabei herauskommt, zählte. Auf dich konnte man immer zählen. Du warst immer da, wenn es darum ging, etwas wirklich Wichtiges breit zu streuen, was uns alle anging. Das meine ich ganz positiv. Für mich war immer legitim, was ich von dir lesen konnte, auch wenn es manchmal schien, dass du ein Einzelkämpfer wärst, der jedoch nie die Interessen Anderer aus den Augen verlor. Mache dir nichts daraus, ob dich welche als Selbstdarsteller sehen. Viellleicht sind es sogar Neider, die selbst nicht viel auf die Reihe bekommen, mal etwas Konkretes zu tun. Keine Ahnung, aber lasse dich nicht beirren!

      Eine ganz kleine Anmerkung habe ich trotzdem. Der Eindruck drängt sich mir beim lesen diverser Threads auf, dass scheinbar mit der Aufstockung des Ost-Fonds nun jedes ex-Heimkind quasi per Gießkannenguß an Geld herankäme. Dazu möche ich nur noch einmal anmerken dürfen - meiner Meinung nach ist doch der Fond wirklich nur für aktuelle und akute Hilfen für Jene gedacht, die nachweislich nach der Entlassung durch die Aufenthallte in Heimen so sehr gelitten haben, dass ihnen ein "normales Leben" später verschlossen blieb, mit entsprechenden Nachteilen für die Ansammlung von Rentenpunkten bspw. etc. etc. Also bedacht werden doch durch die Fonds wirklich nur jene, die heute der Hilfe bedürftig sind und nicht etwa jene, die heute keine Hilfe bedürfen. Sehe ich das richtig? Durch einen user im Forum habe ich mich vor geraumer Zeit dennoch dazu hinreißen lassen, obwohl ich es nie wollte, und auch zu verstehen gab, dass ich nichts beanspruche, an entsprechender Stelle offiziell nachzufragen, inwiefern Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Fonds, Entschädigung oder was auch immer, für mich in Frage käme. Als Antwort erhielt ich genau die Antworten, die ich erwartete. Es wurden all jene Begründungen und Voraussetzungen genannt, die ich längst kannte. Summa summarum lagen bei mir keine Voraussetzungen vor, einen Anstrag zu stellen, aber ich habe mich zumindest von offizieller Stelle informieren lassen, welche Voraussetzungen vorliegen müßten. Dennoch meine ich, überhaupt nicht berechtigt zu sein und da die Voraussetzungen nicht zutreffen, werde ich auch keinen Antrag stellen, denn eine Nachprüfung ergäbe bei mir - es liegen keine Voraussetzungen vor. Darauf wollte ich jene hinweisen, damit man nicht etwa enttäuscht wäre, so man leer ausbliebe. Vielleicht paßt das gerade nicht dazu, aber vorsichtshalber bitte ich darum, keine allzu großen Hoffnungen zu streuen, damit die Enttäuschungen für jene, die sich Hoffnungen machen sollten, nicht zu hoch ausfallen. Ansonsten meine ich auch, die Zeit scheint zu drängen und nun liegt es offenbar nur noch daran, selbst aktiv zu werden. Tut es jetzt, denn es wird bald zu spät sein, aber seid Euch sicher, dass Euphorie fehl am Platze wäre und Geld auch nicht glücklich macht. Es lindert allenfalls ein wenig und hilft euch über Engpässe hinweg.

      Über Zahlen wundere ich mich auch manchmal, wie die zustande kommen, 700 pro Monat. Bedeutet das, dass das alles wirklich Bedürftige sind und die Prüfung für sie positiv em Ende ausfällt, sie also auf Hilfe/n aus dem Fond rechnen können? Oder zählen dazu auch Antragsteller, für die die Voraussetzungen gar nicht zutreffen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „HermannG“ ()

      Selten so eine Selbstbeweiräucherung gesehn als die von Hermann G.

      Laber-Rababer,kann da nur gesagt werden. !Ich sage das ,weil dieser Knabe meint über Schreibfehler anderer zu Urteilen. Gut das Du Hermann G nicht mehr schreibst. "Ihm bleit die Zeit nicht übrig ,sich mit uns zu befassen. Er hat ja auch kein Antrag gestellt. Nein ein Axel doch nicht das oh nein. Anderen aber vorwürfe zu machen das diese das tun.! Und auf der Box Schreibfehler anprangern. Ich nehme ja nix ,Ja klar ,wirste mit Weihwasser vom Bischof den Hintern besprenkelt. Du Held. AXel. :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :hld: :D :wayne: :heul_nich: :boobies: :grinsekloppe: :vki: Oh Schleim lass nach.! Oller Neidhammel. :wrt: :wrt: :wrt:
      Fotos sind Eigentum und dürfen nicht gegen den Willen des Eigetümers runtergeladen werden .!(C)"Es reute mich,so hier gweßn wer." (Maria Theresia 1743,in Stift Melk, A."Iwouldregret if i had not been here."
      Nobby, stelle deinen Antrag und gut ist und so ein Unfug! Ich werfe doch niemandem Rechtschreibfehler vor, so ich doch selbst welche mache. Wo stand das denn? Im übrigen schreibe ich oft online und da geschieht das eben, denn man hat nur 15 min Korrekturmöglichkeit. Hier geht es aber nicht um Äußerlichkeiten sondern um Inhalte. Jede hat hier nämlich unterschiedliche Voraussetzungen, mein lieber Freund. Ich habe zum Beispiel nicht in kirchlich geführten Heimen gelitten und demzufolge liegen bei mir ganz andere Voraussetzungen für eine Inanspruch- oder Nichtinanspruchnahme/Antragstellung als bei dir möglicherweise vor. So unterschiedlich sind die Menschen aber auch.

      Du interpretierst das, was du lesen möchtest. Nie schrieb ich, dass ich mich mit euch nicht befassen wolle. Ich schrieb, dass mir die Zeit fehlt, weil ich derzeit zumindest ganz andere Sorgen habe, was aber keine Aussage darüber darstellt, ob ich mich mit euch nicht befassen wolle.

      Ich könnte schreiben, macht was Ihr wollt, stellt eure Anträge und trotzdem nehme ich nichts von dem zurück, was ich ein post weiter oben schrieb. Weshab solle ich etwa nicht schreiben dürfen, weshalb ich keinen Antrag stellen werde? Weil das nicht genehm ist und euch nicht ins Bild paßt, dass es tatsächlich auch Leute gibt, die nicht das tun, was ihr tut? Na so etwas, da tanzt doch jemand aus der Reihe. :rolley:

      Übrigens, könnte ich daraus jetzt verschiedene Interpretationen herleiten, weshalb dir mein post mißfällt, spare es mir jedoch, weil das nur wieder zu weiteren Mißverständnissen führen würde. Man würde es nicht lesen wollen. Bei dir weiß ich es. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „HermannG“ ()

      Das habe ich doch beinahe überlesen und DAS nehme ich dir ganz besonders übel, denn es grenzt an Verleumdung oder ist sogar eine. 8|:

      Nobbi schrieb:

      Anderen aber vorwürfe zu machen das diese das tun.!


      Zeige mir die Beiträge , in welchen in jemals jemandem vorgeworfen hätte, einen Antrag zu stellen! Das ist eine bodenlose Frechheit solche Behauptungen in den Raum zu stellen! Jetzt weiß ich auch, weshalb ich mich mit manchen, nicht mit Allen, nicht mehr befassen sollte. Sie sind es nicht Wert, wenn sie solche Dreistigkeit an den Tag legen und meinen, einen Freibrief für solche Boshaftigkeiten zu besitzen. Dazu muss man nicht einmal eine Glaskugel besitzen, um zu verstehen, was damit gemeint war. Danke schön, dass du dein wahres Gesicht gezeigt hast, mit wem man rechnen muß, mit Antragstellern, die jenen nur Vorwürfe machen, weil sie nicht in ihrem Sinne zu handeln scheinen, wie sie es wohl sollten. Du solltest einmal wissen, dass nicht jeder Beamte/Sachbearbeiter so ein A**** ist, für den du sie alle zu halten scheinst, aber was lasse ich mich weiter mit dir ein. So dämlich kann auch nur ich sein. :rolleyes:

      Du weißt schon selbst nicht mehr was Du so in der Box schreibst,wa.

      Mach ein Fass auf aber nicht mit mir.Tschö. Peter hat Recht. !
      Fotos sind Eigentum und dürfen nicht gegen den Willen des Eigetümers runtergeladen werden .!(C)"Es reute mich,so hier gweßn wer." (Maria Theresia 1743,in Stift Melk, A."Iwouldregret if i had not been here."
      Weshab solle ich denn eines aufmachen? Für dich etwa? Zu schade. Wenn du mir jetzt nicht zeigen kannst, wo i je geschrieben haben soll, dass ich es Antragstellen vorwerfe, Anträge zu stellen, dann bist du für mich ab sofort gestorben und im Übrigen ein deutlicher Beweis mal wieder dafür, dass du nur wirklich verstehen willst, was du verstehen kannst! Du hast nicht einmal ansatzweise verstanden, was ich weiter oben postete und deshalb ist es schade um die Zeitverschwendung. Bei mir landest du jetzt genau dort, wo du am besten aufgehoben bist. Und Tschüß, du Rechtgeber und Verleumder!

      Genügt das . Schau in der Box Nach Geh Pennen und dann machste auch nicht soviel Rechtschreibfehler. !"

      HermannG schrieb:

      ralf schrieb:

      kann es nur wiederholen, muss jedes Heimkind selber. Antrag stellen, schriftlich und die Summen benennen.

      Reagieren kann nur Jemand, dem die Zahlen zur Kenntnis gebracht werden.


      Eben, Ralf, das meine ich auch. Ich lese zwar hier nur noch mit, weil mir seit geraumer Zeit keine Zeit mehr übrig bleibt, mich mit dem Thema intensiv zu befassen, aber dir bin i ganz pesönlich dankbar für dein seit jahren andauerndes Engagement. Ich habe dich 2 x war es in den 8 jahren etwa, auf öffentl. Veranstaltungen erleben dürfen und schon damals dachte ich, der tut wirklich mal etwas Konstruktives 8) und setzt sich für uns alle ein, egal, ob er nun gewählt oder nicht gewählt wurde, spielt letztendlich auch keine Rolle mehr. Das Engagament und das, was am Ende dabei herauskommt, zählte. Auf dich konnte man immer zählen. Du warst immer da, wenn es darum ging, etwas wirklich Wichtiges breit zu streuen, was uns alle anging. Das meine ich ganz positiv. Für mich war immer legitim, was ich von dir lesen konnte, auch wenn es manchmal schien, dass du ein Einzelkämpfer wärst, der jedoch nie die Interessen Anderer aus den Augen verlor. Mache dir nichts daraus, ob dich welche als Selbstdarsteller sehen. Viellleicht sind es sogar Neider, die selbst nicht viel auf die Reihe bekommen, mal etwas Konkretes zu tun. Keine Ahnung, aber lasse dich nicht beirren!

      Eine ganz kleine Anmerkung habe ich trotzdem. Der Eindruck drängt sich mir beim lesen diverser Threads auf, dass scheinbar mit der Aufstockung des Ost-Fonds nun jedes ex-Heimkind quasi per Gießkannenguß an Geld herankäme. Dazu möche ich nur noch einmal anmerken dürfen - meiner Meinung nach ist doch der Fond wirklich nur für aktuelle und akute Hilfen für Jene gedacht, die nachweislich nach der Entlassung durch die Aufenthallte in Heimen so sehr gelitten haben, dass ihnen ein "normales Leben" später verschlossen blieb, mit entsprechenden Nachteilen für die Ansammlung von Rentenpunkten bspw. etc. etc. Also bedacht werden doch durch die Fonds wirklich nur jene, die heute der Hilfe bedürftig sind und nicht etwa jene, die heute keine Hilfe bedürfen. Sehe ich das richtig? Durch einen user im Forum habe ich mich vor geraumer Zeit dennoch dazu hinreißen lassen, obwohl ich es nie wollte, und auch zu verstehen gab, dass ich nichts beanspruche, an entsprechender Stelle offiziell nachzufragen, inwiefern Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Fonds, Entschädigung oder was auch immer, für mich in Frage käme. Als Antwort erhielt ich genau die Antworten, die ich erwartete. Es wurden all jene Begründungen und Voraussetzungen genannt, die ich längst kannte. Summa summarum lagen bei mir keine Voraussetzungen vor, einen Anstrag zu stellen, aber ich habe mich zumindest von offizieller Stelle informieren lassen, welche Voraussetzungen vorliegen müßten. Dennoch meine ich, überhaupt nicht berechtigt zu sein und da die Voraussetzungen nicht zutreffen, werde ich auch keinen Antrag stellen, denn eine Nachprüfung ergäbe bei mir - es liegen keine Voraussetzungen vor. Darauf wollte ich jene hinweisen, damit man nicht etwa enttäuscht wäre, so man leer ausbliebe. Vielleicht paßt das gerade nicht dazu, aber vorsichtshalber bitte ich darum, keine allzu großen Hoffnungen zu streuen, damit die Enttäuschungen für jene, die sich Hoffnungen machen sollten, nicht zu hoch ausfallen. Ansonsten meine ich auch, die Zeit scheint zu drängen und nun liegt es offenbar nur noch daran, selbst aktiv zu werden. Tut es jetzt, denn es wird bald zu spät sein, aber seid Euch sicher, dass Euphorie fehl am Platze wäre und Geld auch nicht glücklich macht. Es lindert allenfalls ein wenig und hilft euch über Engpässe hinweg.

      Über Zahlen wundere ich mich auch manchmal, wie die zustande kommen, 700 pro Monat. Bedeutet das, dass das alles wirklich Bedürftige sind und die Prüfung für sie positiv em Ende ausfällt, sie also auf Hilfe/n aus dem Fond rechnen können? Oder zählen dazu auch Antragsteller, für die die Voraussetzungen gar nicht zutreffen?

      :hld: :hld: :hld: Ich Nobbi wüsste nicht das Ich außer Heute jemals mit Dir gepostet hätte. Und das wasser werde Ich Dir nicht reichen,können. Möchte Ich auch nicht.!Tschö.
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