Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.

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      Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.

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      Leserkommentar zu diesem Thema seitens der 2. Vorsitzenden desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Heidi Dettinger, vom Montag, 15. November 2013 im Dierk Schaefers Blog.

      @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2013/11/15/der-deal-sollte-eigentlich-geheim-bleiben/#comment-4762

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      Heidi Dettinger sagte, am 18. November 2013 um 02:33 Uhr (MEZ).

      Ich gönne Herrn Focke jeden Cent, den er bekommt. Und mehr! Schändlich ist einzig und allein die Diakonie, die immer wieder versucht, ihre Opfer auseinander zu dividieren. Die Katholische Kirche macht das natürlich auch so.

      Mein ausdrücklicher Dank an Herrn Focke, dass er diesen Dreck öffentlich gemacht hat! Ein deutliches “Daumen runter” für den plumpen Versuch des Vorstandes des Diakonieverbundes Schweicheln, Rainer Kröger, doch noch alles zu seinen Gunsten zurecht zu salbadern:

      »Es ist uns aber nie darum gegangen, Herrn Focke mundtot zu machen. Dass im ersten Kaufvertragsentwurf eine Klausel stand, die ihm bei Strafandrohung zur Verschwiegenheit verpflichtete, war ein Versehen des Notars.« (15.11.2013, Westfalen-Blatt Nr. 265)

      Die Herren sind es ja offensichtlich gewohnt, zu manipulieren, dass sich die Balken biegen!

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      So wie ich den Beitrag heute weitergegeben hatte, wurde es mir von der Diakonie selber erzählt.

      Ja, nun bin ich jetzt aber von den Socken.

      Ich gebe zu Ihr habt Recht, zumindest was dieser Presseartikel betrifft. Nur wer hat die Äußerungen abgegeben?

      Die Diakonie hat gesagt?

      Und wer hat das Interviewe zu dem Presseartikel gegeben?






      Und wer hat das Interviewe zu dem Presseartikel gegeben?
      Wer von der Diakonie sagt solch ein Satz:

      In der Hannoverschen Kirche ist es so: Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte, bekommt nach bestimmten Kriterien Geld aus dem Fonds für Heimkinder.

      Wer spielt hier die EH wirklich aus, das wird jetzt ein Nachspiel haben?
      Der Satz oben ist UNGEHEUERLICH!!!

      Ich lasse Ihn noch einmal auf dem Mund zergehen!!!!

      Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte,

      Das soll mir die Diakonie jetzt erklären.

      Ich will niemals sexuellen Missbrauch an Kinder und Jugendliche verniedlichen, um Gottes Willen, ich selber bin ein sexuelles Missbrauchsopfer aber dieser Satz oben ist nicht zu fassen!
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Aiken“ ()

      Ich wußte noch nicht, das 1964 das Volljährigkeitsalter mit 18 Jahren in Westdeutschland schon gegeben war.

      Irgendwas stimmt hier nicht?

      Vor 1975 wurden Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland erst mit 21 Jahren volljährig.

      Am 22. März 1974 entbrannte im Deutschen Bundestag in Bonn eine Debatte darüber, das Alter zur Volljährigkeitsalter herabzusetzen. Durch das am 1. Januar 1975 in Kraft getretene „Gesetz zur Neuregelung des Volljährigkeitsalters” vom 31. Juli 1974 wurde der Eintritt der Volljährigkeitsalter vom vollendeten 21. Lebensjahr auf die Vollendung des 18. Lebensjahres herab- und dergestalt neu festgesetzt.

      Wer war noch mit 18 Jahren 1964 schon volljährig?

      Dann hätten die Heime die Jugendlichen ja nicht bis 21 Jahren einsperren und versklaven dürfen ? Oder?

      Übrigens ist das ein Artikel aus der Neuen Westfälischen der hier heute erschien.


      Zitat Ines
      Und ja ich finde das auch eine Ungleichbehandlung, jemanden solche Möglichkeiten der Entschädigung einzuräumen, die man anderen kirchlichen Heimkindern nicht einräumt. Erst Recht dann, wenn andere Heimkinder nicht eine derartige Vita wie besagter Herr aufweisen, sondern nach ihrer Heimzeit halbwegs vernünftig durchs Leben gegangen sind, denn nicht immer sind die die am lautesten schreien auch die größten Opfer. Und darum geht es auch gar nicht. Die Opfer hat man gleich zu behandeln.


      Ines da gebe ich Dir Recht.
      Ich will jetzt Antworten , Antworten.
      In der Hannoverschen Kirche ist es so: Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte, bekommt nach bestimmten Kriterien Geld aus dem Fonds für Heimkinder.
      Hier stimmt etwas nicht und wenn ich anfange zu schreien, dann ja was ist dann?
      Ich weiß es noch nicht. Habs nur als Kind oft getan,wegen der Gewalt an mir.



      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Aiken schrieb:

      Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte,

      Das soll mir die Diakonie jetzt erklären.


      Hallo Aiken,
      eines vorweg; ich will mit Sicherheit niemanden in Schutz nehmen oder sowas, aber vielleicht war das Wort "nur" nicht als Herabwertung/Verniedlichung gemeint.
      Vielleicht war das Wort so gemeint, dass sie "nur" (keine anderen) die tatsächlich gequälten ehem. Heimkinder entschädigen wollen, für die Gewalt und Ausbeutung an der Tagesordnung war?
      Vielleicht wollte man die ehem Heimkinder aus den Entschädigungen rausnehmen, die vielleicht in den selben Einrichtungen waren, aber nichts erleiden mussten?
      Schwierig zu erklären, ich nehme lieber ein Beispiel, was ich hier vor kurzem gelesen hatte:
      Kürzlich schrieb hier irgendwo jemand, dass er eine Menge auszustehen hatte, seinen Geschwistern jedoch, die im selben Kinderheim untergebracht waren, geschah nichts, eher im Gegenteil, seinen Geschwistern ging es dort gut, denn sie bekamen alles, was sie brauchten. Er dagegen aber nicht, er bekam die Hölle auf Erden präsentiert.
      Weißt Du, was ich meine? Eine Einrichtung, aber zwei völlig gegensätzliche "Erziehungsmethoden".

      Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass jemand solche grausamen Taten herunterspielen will, indem er das Wort "nur" dafür einsetzt.

      Auch ich bin gespannt, "was" oder besser gesagt "ob" und "wie" die Diakonie dir das erklären wird.
      Es würde mich freuen, wenn es tatsächlich "nur" (im herabspielenden Sinne) eine Ausdrucksschwäche des Textschreibers war.


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      Aiken schrieb:

      Übrigens ist das ein Artikel aus der Neuen Westfälischen der hier heute erschien.

      Aiken schrieb:

      Zitat



      Zitat Ines
      Und ja ich finde das auch eine Ungleichbehandlung, jemanden solche Möglichkeiten der Entschädigung einzuräumen, die man anderen kirchlichen Heimkindern nicht einräumt. Erst Recht dann, wenn andere Heimkinder nicht eine derartige Vita wie besagter Herr aufweisen, sondern nach ihrer Heimzeit halbwegs vernünftig durchs Leben gegangen sind, denn nicht immer sind die die am lautesten schreien auch die größten Opfer. Und darum geht es auch gar nicht. Die Opfer hat man gleich zu behandeln.

      Aiken schrieb:

      Ines da gebe ich Dir Recht.
      Ich will jetzt Antworten , Antworten.
      In der Hannoverschen Kirche ist es so: Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte, bekommt nach bestimmten Kriterien Geld aus dem Fonds für Heimkinder.
      Hier stimmt etwas nicht und wenn ich anfange zu schreien, dann ja was ist dann?
      Ich weiß es noch nicht. Habs nur als Kind oft getan,wegen der Gewalt an mir.

      Aiken schrieb:

      Aiken
      Das Wörtchen" nur" ist in Anführungszeichen gesetzt und damit nicht so zu lesen bzw. zu verstehen wie Du es offensichtlich tust.
      Sicherlich hätte man es anders und damit verständlicher schreiben können und auch sollen, aber trotzdem sollte man doch vorsichtig sein in der Interpretation.
      lz.de/home/nachrichten_aus_lip…brauchtes_Heimkind_e.html
      toll hat er das gemacht
      ich weis zwar nicht wie alt focke ist aber er hat sich gut verhauft

      3000 qm a 26 €
      plus ca 400 tausend für eine baufllige immobilie

      und dann der clu wenn er noch 10, 2ß, 30 jahre mietfrei lebt, hat er sein fell gut verkauft

      davon konnen wir markler nur treumen hätte ich auch so gemacht :tschtc:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Kielersprotte67 schrieb:

      toll hat er das gemacht
      ich weis zwar nicht wie alt focke ist aber er hat sich gut verhauft

      3000 qm a 26 €
      plus ca 400 tausend für eine baufllige immobilie

      und dann der clu wenn er noch 10, 2ß, 30 jahre mietfrei lebt, hat er sein fell gut verkauft

      davon konnen wir markler nur treumen hätte ich auch so gemacht :tschtc:

      Ich weiss ja nicht wo Du Deine Summen her nimmst. Aber das ist definitiv nicht die Summe, die die Kirche für den Hauserwerb gezahlt hat. Dann handelt es sich laut Zeitungsartikel um ein Haus mit mit mehreren Mieteinheiten ist, also ein Renditeobjekt. Damit macht man in den seltensten Fällen Minus und auch Sanierungen/Modernisierungen sind über Mieteinnahmen abrechenbar. Die Diakonie hat mit Sicherheit längerfristig kein Minus gemacht.
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      ich habe in einen aderen forum gelesen was focke mitgemacht hat und im pädionsauschus sagte, gönnen wir ihm sein glückdenner hats verdiet.

      hoffentlich kann er dadurch zur ruhe kommen :)
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day