Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.

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      Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.

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      Das „Geheimnis“ sollte ja nicht das „Geheimnis“ des ehemaligen Heimkindes Wolfgang Focke sein, sondern sollte das „Geheimnis“ der Diakonie ( in diesem Falle des Diakonieverbundes Schweicheln ) und somit der Evangelischen Kirche: Diakonie und EKD als Träger der damaligen KINDERHEIMHÖLLEN sein und bleiben !

      Also nichts ist DIESBEZÜGLICHscheiß egal“; alles was damit zu tun hat ist extrem wichtig und ist auf keinen Fallgeheimzu halten !



      »Ines«
      Beitrag 14
      »Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.«
      Freitag, 15. November 2013, um 15:57 Uhr (MEZ)
      @
      http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16977-der-geheime-deal-der-diakonie-mit-ex-heimkind-wolfgang-focke/#post416756

      Ines schrieb:

      Aiken schrieb:

      Das Haus soll der der über 80 jährigen Freundin [ von Focke ] gehören und nicht ihm. Die Verbindung zu dem Haus in der Presse ist der Name Focke, aber wie gesagt, soll es der über 80 jährigen Freundin gehören.


      Wenn das so ist, dann sind das andere Vertragspartner und hätte mit Herrn Focke, seinem Leid, den Forderungen bzw. Klärungsbedarf zwischen ihm und der kirchlichen Institution gar nichts zu tun. Er selbst dürfte dann nichtmal Bestandteil der Verträge sein.

      Ansonsten sieht es immer fragwürdig aus, wenn man mit seinem Peiniger Geschäfte in der Art führt, die eigentlich gar nicht geführt werden müssten.
      Was gibt es für Gründe mehr Geld für die Immobilie als sie Wert hat zu verlangen und auch zu zahlen? Gibt das nicht auf beide Seiten ein komisches Bild? Wer ist so dreist und verlangt solche Summen und wer ist so dumm und zahlt solche Summen?
      Warum Verkauf, wenn man doch finanziell etc. recht gut damit zurecht kommt?
      Warum verkauft man an Leute/Institutionen mit denen man in anderen Dingen noch Klärungsbedarf hat?
      Warum macht man so einen Deal und geht dann aber wieder an die Medien und prangert an?
      Welchen Sinn soll das haben? Wem erweist man damit einen Dienst? Sich selbst? Den Heimkindern? Der Kirche?
      Warum ........

      Also irgendwie ist das alles sehr verworren.

      LG Ines


      »ninguno«
      Beitrag 15
      »Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.«
      Freitag, 15. November 2013, um 17:22 Uhr (MEZ)
      @
      http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/16977-der-geheime-deal-der-diakonie-mit-ex-heimkind-wolfgang-focke/#post416767

      ninguno schrieb:

      Da gehen bei mir alle Alarmlampen an:

      wer hat etwas davon, solche Nachrichten in der Zeitung zu lancieren? Und mit welchem Zweck?

      Wie kann einer etwas verkaufen, was ihm nicht einmal gehört?

      Und was bringt es uns zu wissen, wie viel er angeblich für "sein" Haus bekommen hat?


      ?(: ........


      »brötchen«
      Beitrag 699
      »Fonds-Auszahlungen«
      Freitag, 15. November 2013, um 18:35 Uhr (MEZ)
      @
      http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board127-rehabilitation-urteile-infos/14898-fonds-auszahlungen/index24.html#post416778

      brötchen schrieb:

      Ich gönne es wirklich jedem ehemaligen Heimkind endlich so etwas wie fianzielle Anerkennung für erlittenes Unrecht zu erhalten, natürlich auch Wolfgang Focke.

      Es geht auch nicht um seinen Hausverkauf und ein paar Tausend Euro mehr oder weniger, sondern es geht darum

      ob eine Täterbehörde, wie die Diakonie Schweicheln, das Recht hat, mit einem ehemaligen Zögling Geschäfte zu machen! Kann man bei Abschluss eines solchen Geschäftes davon ausgehen, dass ehemalige Täter und Opfer die gleichen Waffen juristischer Art hatten?
      Wer hat das angeleiert? Wer hat das genehmigt? Ist das von ganz oben (LWL-Münster, Direktor Kirsch) abgesegnet worden? Wo kommt diese Einzelsumme her? Aus dem Heimkinder-Topf?
      [ d.h.,
      Kommt diese Summe von etwa 68.000 Euro aus dem »Hilfsfonds Heimerziehung West« ? ] Wenn ja, übersteigt diese Summe das Limit dessen, was einem einzelnen Heimkind zusteht um ein Vielfaches. Wissen die einzelnen, beratenden Gremien davon? Mal bitte Auskunft Ralf Weber!

      Mir ist bekannt, das die Verantwortlichen in Schweicheln leichenblaß wurden, als sie hörten, dass der Deal nicht so geheim ist wie sie glaubten. Die einzige Frage die sie hatten, war: "Woher wissen Sie das?"

      Hinter den Kulissen haben bekannte Rechtsanwälte die Ermittlungen aufgenommen und sie haben sehr viele unbequeme Fragen an die Diakonie Schweicheln und an die übergeordneten Behörden.

      Es ist definitiv an der Zeit aufzustehen und Dampf zu machen! :lol1:


      Das „Geheimnis“ sollte ja nicht das „Geheimnis“ des ehemaligen Heimkindes Wolfgang Focke sein, sondern sollte das „Geheimnis“ der Diakonie ( in diesem Falle des Diakonieverbundes Schweicheln ) und somit der Evangelischen Kirche: Diakonie und EKD als Träger der damaligen KINDERHEIMHÖLLEN sein und bleiben !

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Glaubt man also dieser "Eingebung", dass das Haus nicht Herrn W. F. gehört, sondern seiner Lebensgefährtin, fragt man sich umsomehr, warum dann solch ein Theater" in der Öffentlichkeit.

      Herr Althoff als Chefreporter des Westfalen-Blattes müsste doch eigentlich wissen, das derartige Falschinformationen nicht unbedingt zu größerem Ruhm des Blattes beisteuern - denn die reißerische Überschrift "Warum kauft die Diakonie das Haus eines Ex-Heimkindes?" und dann gespickt mit Informationen, die eben nur den Schluss zulassen, dass das verkaufte Objekt Herrn W. F. gehört, ist schon mehr als nur ein kleines "Kommödchen"

      Wenn es nun tatsächlich so sein sollte, dass die eigentliche Eigentümerin nicht namentlich genannt werden wollte, warum gibt sich Herr W. F. dann dafür her - egal ob er nun drin wohnt oder nicht.

      Wen um alles in der Welt würde solch eine Transaktion unter normalen Bedingungen interessieren -

      aber hier kommt's- eine 80jähre verkauft ihr Haus an die Diakonie, sie lebt dort mit einem ehemaligen Heimkind zusammen, welches seinerzeit in diakonischen Heimen misshandelt wurde, es/er sitzt im Münsteraner Arbeitskreis des Heimkinderfond und macht bereits seit Jahren Front gegen die Diakonie (und das zu recht), um auf seine Vergangheit aufmerksam zu machen.

      Was steckt nun wirklich dahinter? Die Diakonie im Allgemeinen hat bestimmt nicht soviel Geld über, dass solch eine reichlich überteuerte Maßnahme auch nur ansatzweise gerechtfertigt wäre - warum wird dieser Deal in der Öffentlichkeit so hartnäckig gehalten, Statements sollen beschwichtigen, heizen aber weiter diese unglaublich anmutende Geschichte weiter an - was hat Herr W. F. mit dem Verkauf zu tun? Wieso lässt er sich mit Bild und Anschrift im Blatt ablichten und lässt behaupten, es wäre sein Haus? Was hat die Diakonie bewogen, so'ne Schrottimmobilie zu kaufen? Warum verbreitet Herr Althoff in seinem Blatt offensichtliche Halbwahrheiten?

      Ist das eine Maßnahme für Auflagensteigerung a'la Blödzeitung??

      Also jetzt mal ehrlich- diese ganze Angelegenheit ist nicht nur sehr desaströs recherchiert, sie wirft auch ein sehr merkwürdiges Bild auf andere ehemalige geschundene Heimkinder, die sich mit dem bischen aus dem Fond "begnügen" müssen und eben nicht so penetrant und lautstark sein wollen oder können - je lauter gebrüllt wird, desto eher wird der Brüller befriedigt (durch undurchsichtige Deals mit wem auch immer).

      Wer will hier eigentlich was vertuschen? Die Diakonie noch unveröffentlichte aber in welchen Händen auch immer befindliche Beweise über weitere noch schlimmere Grausamkeiten oder eher aus der Finanzwelt geartetes? oder aber Herr W. F., der sich mit seinen halbgaren Statements mit Sicherheit keine Gefallen tut und viel eher andere Misshandelte mehr als verunsichert und damit ggf. auch demütigt.

      earny schrieb:

      Also jetzt mal ehrlich- diese ganze Angelegenheit ist nicht nur sehr desaströs recherchiert



      Keine Ahnung was der Sinn und Zweck Deines Beitrags sein soll, von profundem Wissen ist er jedenfalls nicht gekennzeichnet. Du spekulierst einfach drauf los.
      Wäre es Dir wirklich um die Verbreitung von verifizierten Informationen gegangen, hättest Du ja Wolfgang Focke vor dem Schreiben Deines dümmlichen Elaborates anrufen können. Ich geb Dir gern seine Nummer.

      Das gleiche gilt für den Chefreporter des "Westfalen-Blatt" den wir hier seit Jahren als guten Freund der Heimkinder schätzen gelernt haben. Auch seine Nummer geb ich Dir gern.

      Wen diese Transaktion interessiert? Alle betroffenen Heimkinder! Warum? Weil es etwas Ungeheurliches darstellt, wie die Diakonie unter größter Geheimhaltung aus welchem anonymen Topf auch immer, nicht statthafte Geschäfte mit einem Ex-Heimkind macht. Ob das allens Rechtens war, prüfen zur Zeit Rechtsanwälte....siehe weiter oben Artikel von Martini.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Nachdem ich Wolfgang Focke auch schon jahrelang kenne, frage ich mich, warum hier soviel Aufhebens gemacht wird. W.F. hat viel in der Heimkinderscene bewirkt gerade mit seinem Auftreten, er hat sich nie verbogen sondern immer lautstark seine berechtigten Fordeungen versucht durch zu setzen. Wenn er nun von der Diakonie sein marodes Haus kaufen läßt, kann es uns allen doch egal sein. Er ist doch nicht entmündigt. Im übrigen hinkt der Vergleich dass man mit den Peinigern von damals keine Geschäfte machen sollte. Wenn man es genau nimmt machen wir das ja alle. Oder was glaubt ihr woher das Geld kommt, damit wir vom Fond unsere Almosen bekommen. Auch von den Nachfolgern der damalig Verantwortlichen.
      Ich sehe da keinen Unterschied und ich gönne es Wolfgang.

      brötchen schrieb:

      Weil es etwas Ungeheurliches darstellt, wie die Diakonie unter größter Geheimhaltung aus welchem anonymen Topf auch immer, nicht statthafte Geschäfte mit einem Ex-Heimkind macht.

      Hallo Brötchen

      nun sei mal nicht gleich so bissig....

      Wieso soll es ungeheuerlich sein, wenn die Kirche mit einem ehemaligem Heimkind Verträge abschliesst? Ich zumindest kenne keinen § der dies verbietet.

      Es wäre vielleicht lediglich eigentümlich, wenn da ein ehemaliges Heimkind mit einer derartigen Summe bedacht wird, während andere mit 10.000 € abgespeist werden. Aber auch da habe ich nicht klar entnehmen können wer überhaupt der Verkäufer war. Immerhin steht auch da, dass dieses Haus der 80 jährigen Freundin gehört. Wenn dem so ist, dann hat die Kirche das ja nicht dem ehemaligen Heimkind Herrn Focke abgekauft.

      Unverständlich ist auch, was uns anderen Ehemaligen dieser Artikel vermitteln soll und was Herr Focke, der bei diesem Deal ja nun wirklich nicht schlecht abgeschnitten hat, damit bezweckt diesen Kauf/Verkauf in die Medien zu bringen.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      brötchen schrieb:

      Keine Ahnung was der Sinn und Zweck Deines Beitrags sein soll, von profundem Wissen ist er jedenfalls nicht gekennzeichnet. Du spekulierst einfach drauf los.
      Wäre es Dir wirklich um die Verbreitung von verifizierten Informationen gegangen, hättest Du ja Wolfgang Focke vor dem Schreiben Deines dümmlichen Elaborates anrufen können. Ich geb Dir gern seine Nummer.
      Der Sinn und Zweck meines Beitrages waren Fragen und ja auch konstruierte Möglichenkeiten, die vielleicht hinter der undurchsichtigen Geschichte stecken - Und?

      Ich habe keine Verbreitung von "verifizierten" Informationen angedacht - ich habe Fragen gestellt, im Prinip die gleichen wie Du oder jeder andere hier und auch woanders.


      Warum Du so agressiv reagierst, erschließt sich mir hier nicht wirklich - aber meine Fragen waren ehrlich gemeinte Fragen? Vielleicht nicht nach Deiner Nase, weil der freundliche Herr Chefreporter in meinen Augen mehr Verwirrung stiftet als aufklärt - aber das musst Du nicht verstehen.

      brötchen schrieb:

      Das gleiche gilt für den Chefreporter des "Westfalen-Blatt" den wir hier seit Jahren als guten Freund der Heimkinder schätzen gelernt haben. Auch seine Nummer geb ich Dir gern.
      Wenn Du dich jetzt persönlich angegriffen fühlst, dann war das sicherlich nicht meine Absicht - aber wenn man 1. zwischen den Zeilen liest und dann Dein eigener Beitrag zitiert von Martini in Beitrag 7 (hier im Thread) darf man ja wohl fragen, wie es möglich ist, das hier ganz offensichtlich ein Geschäft abgewickelt worden ist, welches zu mehr Fragen aufruft, die vor allem unsereeiner beschäftigt.

      brötchen schrieb:

      Wen diese Transaktion interessiert? Alle betroffenen Heimkinder! Warum? Weil es etwas Ungeheurliches darstellt, wie die Diakonie unter größter Geheimhaltung aus welchem anonymen Topf auch immer, nicht statthafte Geschäfte mit einem Ex-Heimkind macht. Ob das allens Rechtens war, prüfen zur Zeit Rechtsanwälte....siehe weiter oben Artikel von Martini.
      Fein das wir in diesem Punkt einer Meinung sind - natürlich ist die Geschichte ungeheuerlich, wenn sie der Mantel der Verschwiegenheit über den Geldbeutel einer Gemeinschaft zudecken soll und selbstverständlich soll aufgeklärt werden, was da im Hintergrund abgelaufen ist - aber dafür darf und muss man Fragen stellen, dafür darf man auch Konstrukte schaffen, die vielleicht an die Wahrheit kommen.

      Im Übrigen habe ich keinen Bedarf, mit Herrn Focke zu telefoniern - würde ich dort die wirkliche Wahrheit erfahren? und auch nicht wirklich mit Herrn Althoff - wobei das ja vielleicht mal eine Maßnahme wäre, ihn mit dem mir persönlich bekannten Chefreporter meiner hiesigen Tageszeitung zusammen zu bringen, damit auch hier in NDS vielleicht etwas mehr in die Öffentlichkeit kommt als bisher.


      Ganz ehrlich - ich habe das Gefühl, dass hier die beteiligten Parteien jeder für sich ein Spiel spielen und einer dabei haushoch verlieren wird.

      xyz schrieb:

      es ist falsch und auch vermessen zu behaupten, dass die transaktion alle ehemaligen heimkinder interessiert. :dse:

      Falls Du Dich angesprochen fühltest, dann bitte ich um Entschuldigung - man konnte nicht ahnen, dass es auch Uninterssierte gibt - im Übrigen war die Formulierung "alle betroffenen Heimkinder", also wenn Du nicht betroffen bist, dann nix für ungut

      Gehe Ich Komform mit Brötchen .!

      Ernie wer hier bissig ist möchte Ich nicht erörtern. Ich kenne auch nicht die Beweggründe hier nochmals ein Artickel rein zu setzen. Vieleicht währe es ja angebracht das deine Heimatzeitung was für die Heimkinder bringen würde. Da hat Herr Ch. Althoff für viele Heimkinder viel getan. Gerade in Ostwestfalen. Gerade in der Hochburg von Klausheide. Verfechter unserer Sache. !Aber wie gesagt die Tel kannste gerne haben von Herrn Ch. Althoff. !Mein Angebot steht.!
      Fotos sind Eigentum und dürfen nicht gegen den Willen des Eigetümers runtergeladen werden .!(C)"Es reute mich,so hier gweßn wer." (Maria Theresia 1743,in Stift Melk, A."Iwouldregret if i had not been here."
      Im Grunde gehopst, wie gesprungen. Die beiden leben in einer Lebensgemeinschaft und wer von den beidem im Grundbuch eingetragen und wem das Haus letztendlich gehört, ist doch egal. Es geht um das Haus in dem beide leben,das ist richtig und seine Lebensgefährtin ist eben nicht mehr die Jüngste.

      Er sprach ja schon vor zwei Jahren über diese Summe als Abfindung von der Kirche für erlittenes Leid. Mir persönlich ist es egal was, wer an Entschädigung bekommt.Auch ich gönne jedem und das aus vollem Herzen, für das erlittene Leid entschädigt zu werden.
      Er hatte Heimkindern selber erzählt, das er eine Abfindung von der Kirche über 65.000 Euro bekommt. Damals war es ein Skandal, das muss ich gestehen, weil er immer wieder darauf pochte den EH dies so erzählte. Aber die EH selber die missbraucht wurden, mit zum teil weniger als 5000,-Euro von den Kirchen abgespeist wurden. Deshalb fand ich das nicht in Ordnung, das er dann mit dieser Summe auffuhr. Hier gehts mir um die Solidarität untereinander. Jetzt aber stellt sich wohl heraus, das es sich um das Geld für das Haus handelt?
      Nun ist mir nicht mehr egal, wenn man herum erzählt, eine Abfindung in der Höhe zu bekommen, oder ob man sein Haus verkauft, mit lebenslangem Wohnrecht so wie es W.Focke jetzt veröffentlicht hatte.
      Auf C. Althoff konnten sich die EH immer verlassen, das kann ich bestätigen,weil das Westfalen- Blatt einer der Tageszeitungen ist, die sich schwer tat, vorher über die Schicksale der EH berichten. Erst C. Althoff wagte diesen Schritt.

      Aber warum wurde der Artikel von gestern im Internet nicht mehr veröffentlicht?
      Zitat Brötchen Gestern, 08:07
      Heute im "Westfalen-Blatt" weiterer Artikel von Chefreporter, Christian Althoff: "Heimkinder-Verein sieht erneutes Unrecht - Diakonie kauft lautstarkem Kritiker sein Haus ab".

      Darin behauptet derVorstand des Diakonieverbundes Schweicheln, Rainer Kröger, der im Übrigen für die evangelische Kirche als Teilnehmer "des Rundes Tisches Heimerziehung-Berlin" mitverantwortlich für diese unsäglichen Vereinbarungen ist: "Wir haben in einer Notsituation geholfen. Es ist uns nie darum gegangen, Herrn Focke mundtot zu machen.
      "
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      Früheres Heimkind verklagt das Land - Evangelische Jugendhilfe ...
      ejh-schweicheln.de/uploads/UeberUns/2010_03_02.pdf -
      Westfalen-Blatt Nr. 51. Die. Jr03 Flo03 ... Wolfgang Focke (63) erzählt von Ausbeutung und Missbrauch im Namen der Kirche ... zehnte später verklagt Wolfgang.
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      Früheres Heimkind klagt gegen Kirche

      Bielefeld (WB). Ein früheres Heimkind klagt vor dem Landgericht Bielefeld gegen die Evangelische Kirche von Westfalen. »In den vier Heimen, in denen ich aufgewachsen bin, ist mir nahezu jede Bildung verweigert worden. Außerdem wurde ich misshandelt«, sagt Wolfgang Focke.
      Landgerichtssprecher Guiskard Eisenberg bestätigte gestern den Eingang der Zivilklage. Der Kläger ist heute 63 Jahre alt, die Taten sollen zwischen 1959 und 1964 geschehen sein. »Deshalb könnte sich das Landeskirchenamt auf den Standpunkt zurückziehen, dass alles verjährt ist«, sagt Wolfgang Focke. Er hoffe aber, dass die Kirche das nicht tun werde: »Schließlich haben die beiden großen Kirchen in den vergangenen Wochen immer wieder beteuert, sie wollten sich ihrer Verantwortung stellen.
      weiter lesen: westfalen-blatt.de/start.php?id=38570&artikel=reg
      hier gefunden

      Vom 29.05.2010

      Lügde-Sabbenhausen/Detmold. Wolfgang Focke macht Nägel mit Köpfen: Der Runde Tisch zur Aufarbeitung des Unrechts, das Heimkinder in den frühen Jahren der Bundesrepublik erlitten haben, ist seiner Meinung nach ohne wesentliches Ergebnis geblieben - deshalb erhebt er jetzt Klage. Es geht um 100 000 Euro Schadenersatz.

      Beklagte ist die Evangelische Kirche von Westfalen - als Trägerin von vier der fünf Heime, in denen Wolfgang Focke in den 50-er und 60-er Jahren untergebracht war. Der "Runde Tisch Heimkinder" erkenne zwar an, dass die Kinder und Jugendlichen in den Heimen Unrecht erlitten hätten, sagt Fockes Anwalt Niklas Kemper aus Detmold, "rein juristisch aber bedeutet das wenig." Denn konkret gehe es um körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch durch Aufsichtspersonen, Zwangsarbeit und - "als Abrundung", so Kemper - das Vorenthalten von Schulbildung. Vorwürfe, die Kemper als täglich erlittenes Unrecht bezeichnet, und deshalb hat er einen vergleichsweise hohen Schadenersatzanspruch für seinen Mandanten beziffert.

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      W. Focke hat seit seinem 13. Lebensjahr schlimmes wie viele der Heimkinder in den Heimen erlebt, zusätzlich ein gewalttätiges Elternhaus hinter sich und keinen richtigen Halt gehabt.
      Aber als erwachsener Mensch ist man für sich selbst verantwortlich und entscheidet selber seinen Weg. Ich bin nicht zufrieden, das es Heimkinder gibt die massive Probleme mit dem Fonds- Heimerziehung haben, das finde ich aktuell wichtiger.
      Auch meine Quelle sagte, das W. Focke In dem Haus selber nicht mehr leben wolle. Ich verstehe das alles nicht, vor allem weshalb der Artikel von gestern im Internet nicht eingestellt wurde. So haben wir nicht die Möglichkeit weitere Informationen zu bekommen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Aiken“ ()

      Der geheime Deal der Diakonie mit ex-Heimkind Wolfgang Focke.

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      Der Betroffenene Helmut Jacob, in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog, greift dieses Thema ebenso auf und macht seinerseits am Freitag, 15. November 2013 wie folgt darauf aufmerksam. Zusätzlich weist er dann auch umgehend auf einen diesbezüglichen Komentar von dem 1. Vorsitzenden desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Dirk Friedrich, hin, den dieser am Freitag, 15. November 2013 um 16:06 Uhr im Dierk Schaefers Blog dazu abgegeben hat.

      Helmut Jacob, in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-diakonie-kauft-haus-eines-ex-heimkindes-dieser-deal-sollte-geheim-bleiben-121135369.html

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      Diakonie kauft Haus eines Ex-Heimkindes - Dieser Deal sollte geheim bleiben

      Warum kauft die Diakonie das Haus eines Ex-Heimkindes?

      Wolfgang Focke bekommt etwa 68.000 Euro und soll nicht darüber sprechen

      14. November 2013 - 15:12 Uhr von Christian Althoff

      Hiddenhausen (WB). Der Deal sollte eigentlich geheim bleiben: Der Diakonieverbund Schweicheln hat einem früheren Heimkind sein Haus abgekauft und ihm lebenslanges Wohnrecht eingeräumt. Sollte der Mann so zum Schweigen gebracht werden? ...


      http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2013-11-14-warum-kauft-die-diakonie-das-haus-eines-ex-heimkindes-9295501/613/

      Dazu ein Kommentar von Dirk Friedrich

      http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/11/15/der-deal-sollte-eigentlich-geheim-bleiben/#comments

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      So sind sie halt! Total selbstlos, wenn es darum geht die "lauten Schreier" mundtot zu machen. Das Herr Focke nie "leise" gewesen ist – wie unendlich viele andere gequälte Ehemalige – ist Fakt. Leider kann das nun mal nicht jeder.
      – Um einen Bogen zu spannen. –
      Mich erreichen tagtäglich verzweifelte Anrufe und Mails von Ehemaligen, die auf einen Beratungstermin oder auf die Auszahlungen der Almosen warten.
      Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass man diesen "leisen" Menschen mitteilt, dass der Lenkungsausschuß oder die Anlaufstellen wieder einmal kein Geld hätten um sie "auszubezahlen"! Das in manchen Anlaufstellen das Personal "überbeansprucht" sei und daher 12 Monate auf einen Beratungstermin zu warten sei. – Unglaublich!
      Und manchmal bin ich wütend, wenn "kleinbeigegeben" wird, weil die Menschen Angst haben, dass, wenn sie laut werden würden, sie "hintenan" gestellt würden.
      Das alles zeigt wieder einmal, wie gefühllos die ehemaligen Täterorganisationen mit ihren Opfern umgehen.
      Rücksichtslos!
      Das ist in meinen Augen genauso verbrecherisch wie das, was man uns angetan hat!
      Ich wünsche mir, dass es bald mehr "Schreier" geben wird, die diesen Herrschaften die Hölle heiß machen!
      Ob ich mit dem Wunsch alleine stehe? Ich weiß es nicht!
      Soviel widerwärtige Menschenverachtung raubt einem die Luft!

      LG Dirk Friedrich

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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Ines schrieb:

      Es wäre vielleicht lediglich eigentümlich, wenn da ein ehemaliges Heimkind mit einer derartigen Summe bedacht wird, während andere mit 10.000 € abgespeist werden.

      Es ist doch alles so ziemlich ungerecht, was da in Sachen Fonds abgeht.
      Da bekommt ein Heimkind, was vielleicht nur mal eine Ohrfeige bekam, die gleichen Summen, wie eins, welches vergewaltigt, gefoltert dem buchstäblich alle Knochen gebrochen wurden, dass mit Freiheitsentzug belegt wurde und vielleicht jahrelang mißbraucht wurde! Wo ist denn da was gerecht? Das ist Verarsche hoch drei....mehr nicht!
      Gut zu lesen, dass es noch welche gibt, die sich nicht so über den Tisch ziehen lassen. Ich denke, hier hat kaum jemand Selbstwertgefühl, sonst wäre es nicht möglich, das das, was sich Fonds nennt und eine Entschädigung sein soll, überhaupt ins Leben gerufen werden konnte, und, viel schlimmer noch, akzeptiert wurde.
      Ich würde auch vorschlagen, das Thema Hausverkauf ruhen zu lassen.

      Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren, und das hat nichts mit dem Hauskauf zu tun.
      Information aus erster Hand bestätigte meine Quelle.
      Man wollte Wolfgang Focke in seiner Situation nur helfen. Der Vorschlag, das Haus an die Diakonie zu verkaufen, kam von W. Focke allein.
      1. Das Haus wurde ganz Offiziell begutachtet, durch Gutachter.
      2. Herr Focke möchte weg ziehen. Angaben zu seinem zukünftigen Wohnsitzwunsches möchte ich hier nicht machen.
      3. Die Zahlung ist aber noch nicht erfolgt.
      Es sei den, die Diakonie hat nicht die Wahrheit gesagt. Diese Aussagen stammen von der Diakonie die Herrn Focke nur helfen wollte.

      Wir müssen lernen zu Differenzieren, das hat nichts mit einer Entschädigung zu tun. Herr Focke wird mit dem Fonds Heimerziehung genauso behandelt, wie jedes andere betroffenen Heimkind auch.

      Es gibt immer noch EH die schwer gelitten haben und erst durch Zufall erfahren, das es diesen Fonds überhaupt gibt. In 2 Fällen, die mir bekannt sind, haben die Betroffenen kein Interesse an dem Fonds. Sie leben so in Ihrer Welt versunken, interessiert sie einfach nicht, wollen Ihre Vergangenheit im Karton belassen.

      Was den Fonds insgesamt betrifft, kann nur jeder für sich selber wissen, was er/sie erlebt hat und ob man den Fonds in Anspruch nimmt oder nicht.

      Was ich bedauere sind, die Psychiatrie-Kinder und Kinder mit Behinderungen aus den Behindertenheimen die immer noch nicht berücksichtigt werden. Ich hoffe, das sich da auch bald eine Lösung findet.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Aiken schrieb:

      Ich würde auch vorschlagen, das Thema Hausverkauf ruhen zu lassen.

      Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren, und das hat nichts mit dem Hauskauf zu tun.
      Information aus erster Hand bestätigte meine Quelle.
      Man wollte Wolfgang Focke in seiner Situation nur helfen. Der Vorschlag, das Haus an die Diakonie zu verkaufen, kam von W. Focke allein.
      1. Das Haus wurde ganz Offiziell begutachtet, durch Gutachter.
      2. Herr Focke möchte weg ziehen. Angaben zu seinem zukünftigen Wohnsitzwunsches möchte ich hier nicht machen.
      3. Die Zahlung ist aber noch nicht erfolgt.
      Es sei den, die Diakonie hat nicht die Wahrheit gesagt. Diese Aussagen stammen von der Diakonie die Herrn Focke nur helfen wollte.


      Diakonie kaufte Haus als Entschädigung für missbrauchtes Heimkind

      lz.de/home/nachrichten_aus_lip…ssbrauchtes_Heimkind.html
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      Ich wiederhole es gern nochmal, es ging nicht um Wolfgang Focke oder was er für sein Haus erhalten hat, es geht um das perfide Spiel das die Diakonie mit ehemaligen Heimkindern spielt, dabei ist Wolfgang Focke nur die Spitze des Eisberges.

      Es geht der Diakonie schlicht und einfach darum die Heimkinder gegeneinander auszupielen. Mit wie vielen anderen hat die Diakonie die gleichen fragwürdigen Geschäfte gemacht unter dem Siegel des Stillschweigens?...es fällt schon auf, das einige der lautstarken Kritiker an der Diakonie in der letzten Zeit auffallend still sind und einige sehr auffällig in säuselnden Worten das hohe Lied der Diakonieeinrichtungen singen.

      So wird Politik gemacht. Wer das bestreitet, weiss weder wie gerissen unsere Gegner sind noch wie sehr sie uns verachten!

      Das war der Sinn der Artikel, dass wir endlich begreifen, wie SIE versuchen uns zu manipulieren und auseinderzudividieren.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Bis zu 14.000 Euro pro Person ausgezahlt
      In der Hannoverschen Kirche ist es so: Wer "nur" unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte, bekommt nach bestimmten Kriterien Geld aus dem Fonds für Heimkinder. Bis zu 14.000 Euro pro Person seien ausgezahlt worden, sagt Sven Quittat, Beauftragter für die Geschichte der Heimerziehung in der Hannoverschen Landeskirche. Wer darüber hinaus unter sexueller Gewalt hat leiden müssen, bekommt Geld von der Landeskirche. Die Zahlungen lagen zwischen 2.500 und 32.000 Euro, sagt Stefanie Arnheim, Sprecherin der Landeskirche.

      lz.de/home/nachrichten_aus_lip…ssbrauchtes_Heimkind.html
      wer also vollumfänglich bedacht wurde, konnte bestenfalls auf 44.000 € kommen? Der Herr Focke aber bekommt ne ganze Ecke mehr?

      Der Diakonieverbund Schweicheln ist bei Focke einen anderen Weg gegangen. Focke und Vorstand Kröger haben über die finanzielle Situation Fockes gesprochen. Der hatte ein Haus mit mehreren Mietwohnungen in Lügde gekauft und machte sich Sorgen, ob er die Belastung in Zukunft weiter tragen könne. Kröger schlug ihm vor: Der Diakonieverbund kauft das Haus und sichert Focke und seiner Frau lebenslanges Wohnrecht zu. In einem ersten Vertragsentwurf hatte der Notar einen Passus aufgenommen, nach dem Focke auf weitere Forderungen gegenüber dem Diakonieverbund verzichten und über den Kauf schweigen solle. "Diesen Passus haben wir sofort wieder herausnehmen lassen", sagt Kröger. Der Entwurf war allerdings auch an Focke gegangen. Kröger und Focke schlossen den Vertrag ohne diese Bestimmung.

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      Prima, andere Heimkinder haben auch Häuser und mit Verlaub auch dieselben Sorgen, nämlich ob sie ihre Anwesen später weiter bewirtschaften und finanziell weiterhin tragen können.
      Will die Kirche nun ihr Immobilienressort aufbessern und allen kirchlichen Heimkindern ihre Grundstücke abkaufen und ein lebenslanges Wohnrecht einräumen?

      Nun zieht Focke nach Norddeutschland. Er will sich nicht mehr für die Heimkinder engagieren. Von dieser Seite kam Kritik. Es sei ungerecht, dass der, der am lautesten schreie, bevorzugt behandelt werde.

      Ach Gottchen ...... der Arme ....... nun ist er auch noch beleidigt...........
      Klar kann er nach Norddeutschland ziehen ......... die Bude mit dem Wohnrecht kann ja dann gewinnbringend vermietet werden, nachdem die Kirche dann das Haus saniert & modernisiert hat.
      Und ja ich finde das auch eine Ungleichbehandlung, jemanden solche Möglichkeiten der Entschädigung einzuräumen, die man anderen kirchlichen Heimkindern nicht einräumt. Erst Recht dann, wenn andere Heimkinder nicht eine derartige Vita wie besagter Herr aufweisen, sondern nach ihrer Heimzeit halbwegs vernünftig durchs Leben gegangen sind, denn nicht immer sind die die am lautesten schreien auch die größten Opfer. Und darum geht es auch gar nicht. Die Opfer hat man gleich zu behandeln.

      Was folgt, ist eine Spirale aus Verbrechen und Sanktionen. Einen richtigen Beruf hat er nie gelernt. Immer wieder wird Wolfgang Focke entlassen, immer wieder begeht er Straftaten, immer wieder wird er verurteilt. Mit jeder Verhandlung werden die Strafen härter. Er stiehlt und betrügt. Anfang der Siebziger verkauft er seinen Körper als Stricher. Wolfgang Focke ist 25 und lebt mittlerweile in Kiel. Dann gibt ihm ein Bekannter den Tipp: "Besorg doch den Typen lieber ein Mädchen. Damit kannst du viel mehr verdienen." Wolfgang Focke wird Zuhälter. Später betrügt er einsame Damen als Heiratsschwindler um ihr Geld. Mit 41 kommt er zum letzten Mal aus dem Knast. Sein Leben in Freiheit, es währt erst gute zwanzig Jahre.

      taz.de/!29900/

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      Aiken schrieb:

      Wir müssen lernen zu Differenzieren, das hat nichts mit einer Entschädigung zu tun. Herr Focke wird mit dem Fonds Heimerziehung genauso behandelt, wie jedes andere betroffenen Heimkind auch.

      Nun ja Aiken, wie es auschaut ist dem wohl doch nicht so.

      LG Ines
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      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

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