„Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ regelt Auszahlungen der ALMOSEN an Ehemalige Heimkinder West UND an Ehemalige Heimkinder Ost.

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      „Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ regelt Auszahlungen der ALMOSEN an Ehemalige Heimkinder West UND an Ehemalige Heimkinder Ost.

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      Nachdem alle hier in diesem unserem HEIMKINDER-FORUM.DE verkehrenden ehemaligen Heimkinder, die es interessiert, die Möglichkeit und Zeit dazu hatten sich mit der vollständigen diesbezüglichen Korrespondenz mit dem FAMILIENMINISTERIUM: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Berlin – und insbesondere auch mit dem längeren ( über 10.000 Zeichen umfassenden ! ) ausführlichen Schreiben vom 24.11.2012 wiedergegeben in einem gleichlautenden Thread im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/phpBB3/viewtopic.php?p=441#p441 ( erwähnt in Beitrag 20 ! ) – zu familiarisieren, hohle ich jetzt auch noch einmal diesen Beitrag ( Beitrag 7 vom Freitag, 8. November 2013, um 22:49 Uhr ) hoch, damit all diejenigen die weiterhin berechtigte Beschwerden bezüglich dem FAMILIENMINISTERIUM unterstehenden »„Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“« in Köln haben, oder auch berechtigte Beschwerden bezüglich ihren individuellen Anlauf- und Beratungsstellen haben, wissen an wen sie sich wenden können und sollten:

      Martini schrieb:

      .
      WHO IS WHO AND WHO IS IN CHARGE ?

      An oberster und leitender Stelle in diesem ganzen ALMOSEN-VERTEILUNGS-VERLAUF der ALMOSEN an Ehemalige Heimkinder stehen:
      (1.) FAMILIENMINISTERIUM (BMFSFJ) Ministerin Kristina Schröder, MdB (CDU) (in Berlin);
      (2.) FAMILIENMINISTERIUM (BMFSFJ) Staatssekretär Herrmann Kues, MdB (CDU) (in Berlin);
      (3.) FAMILIENMINISTERIUM (BMFSFJ) Staatssekretär Lutz Stroppe, Bürokrat (CDU) (in Berlin);
      (4.) Präsidentin desBundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ („BAFzA“) (in Köln) Helga Roesgen ( Sie muss sich jedoch streng an alle diesbezüglichen Anweisungen und Vorgaben des FAMILIENMINISTERIUMs halten sowie die Satzungsvorgaben des Fonds – beider Fonds: des Fonds West UND des Fonds Ost – befolgen ! );
      [ Lebenslauf der Präsidentin desBundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ („BAFzA“) Helga Roesgen @
      http://www.bafza.de/index.php?id=431&no_cache=1&type=98 ];
      (5.) Prof. Dr. Peter Schruth, „Ombudsmann“ für Ehemalige Heimkinder West sowohl wie Ost (in Berlin), ohne jegliches seinerseitiges (Mit)Bestimmungsrecht und ohne jegliche seinerseitige Entscheidungsmöglichkeit;
      (6.) Ralf Weber, „stellvertretender Ombudsmann“ für Ehemalige Heimkinder Ost (nur für diese!), ohne jegliches seinerseitiges (Mit)Bestimmungsrecht und ohne jegliche seinerseitige Entscheidungsmöglichkeit.

      Vielleicht sollten all
      DIEJENIGEN also als Ansprechspartner für die Unzufriedenheit und völlig berechtigten Beschwerden der Ehemaliger Heimkinder dienen, wenn diese jetzt zu lange auf die Auszahlung an sie der ihnen versprochenen ALMOSEN warten müssen.

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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      „Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben“ regelt Auszahlungen der ALMOSEN an Ehemalige Heimkinder West UND an Ehemalige Heimkinder Ost.

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      Weiterführend zu dem Beitrag mit der Überschrift

      WHO IS WHO AND WHO IS IN CHARGE ?

      mein Beitrag vom Dienstag, 19. November 2013, um 02:18 Uhr (MEZ) - Beitrag 21


      Für „Ehemalige Heimkinder West“ die ihrer Unzufriedenheit mit der Bearbeitung ihrer »Anträge auf Hilfe aus dem „Hilfsfonds Heimerziehung West“« oder ihre Unzufriedenheit mit der Auszahlung der ALMOSEN aus diesem „Hilfsfonds“ Ausdruck geben wollen:

      Ihr könnt Euch alle natürlich auch jeweilig direkt schriftlich an die insgesamt sechs Mitglieder des »„Lenkungsausschusses“ des „Hilfsfonds Heimerziehung West“« und/oder auch direkt an deren unmittelbare VORGESETZTEN wenden:

      (1.) BMFSFJ ( FAMILIENMINISTERIUM ) - Lutz Stroppe ( Email: lutz.stroppe@bmfsfj.bund.de )

      VORGESETZTE: FAMILIENMINISTERIN Kristina Schröder (CDU)
      ( Emails: kristina.schroeder@bundestag.de ; kristina.schroeder@wk.bundestag.de
      )

      (2.) BMAS ( ARBEITS & SOZIALMINISTERIUM ) - Brigitte Lampersbach ( Email: brigitte.lampersbach@bmas.bund.de )

      VORGESETZTE: ARBEITS & SOZIALMINISTERIN Ursula von der Leyen (CDU)
      ( Email: info@bmas.de
      ; ursula.vonderleyen@bundestag.de ; ursula.vonderleyen@wk.bundestag.de )

      (3.) Vertreter des Landes Schleswig-Holstein ( MINISTERIUM FÜR SOZIALES, GESUNDHEIT, FAMILIE UND GLEICHSTELLUNG DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN ) - Georg Gorrissen ( Emails: georg@georg-gorrissen.de ; info@abh-sh.de )

      VORGESETZTE: MINISTERIN FÜR SOZIALES, GESUNDHEIT, FAMILIE UND GLEICHSTELLUNG DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN Kristin Alheit (SPD)
      ( Emails: pressestelle@sozmi.landsh.de
      ; pinneberg@kristin-alheit.de )

      (4.) Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz ( MINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT, FAMILIE YND FRAUEN RHEINLAND-PFALZ ) - Klaus Peter Lohest ( Emails: klauspeter.lohest@mifkjf.rlp.de )

      VORGESETZTE: MINISTERIN FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT, FAMILIE UND FRAUEN RHEINLAND-PFLAZ Malu Dreyer (SPD)
      ( Emails: info@maludreyer.de
      ; malu.dreyer@stk.rlp.de )

      (5.) Evangelische Kirche: EKD / DIAKONIE - Maria Loheide („Sozialpolitik“) ( Email: loheide@diakonie.de )

      IHRE VORGESETZTEN, bzw. IHRE "MITREGIERENDEN":
      (
      a.) Präsident Diakonie Deutschland: Johannes Stockmeier ( Email: praesidialbereich@diakonie.de )
      (b.) Jörg Kruttschnitt (u.a., „Recht, Sozialökonomie und Personal“) ( Email: info@diakonie-bayern.de )
      (c.) EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider ( persönliche Referentin des Ratsvorsitzenden: Pfarrerin Bianca Schamp - Email: rv@ekd.de )

      (6.) Katholische Kirche: RKK / CARITASJohannes Stücker-Brüning ( Email: j.stuecker-bruening@dbk.de )

      VORGESETZTER: Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischoffskonferenz ( Email: seine Email-Adresse habe ich leider nicht – habe ich leider nicht feststellen können )


      ( 1. QUELLE: http://www.fonds-heimerziehung.de/fonds/errichter-des-fonds/lenkungsauschuss.html )

      ( 2. QUELLE: http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/09/fonds_heimerziehung_west-o.pdf (in einem ingesamt 19 Seiten umfassenden Dokument, mit Datum „Berlin April 2012“) )



      Was die „Ehemaligen Heimkinder Ost“ betrifft, vielleicht könnten der „Ombudsmann“ Prof. Dr. Peter Schruth und/oder sein Deputy, der „stellvertretende Ombudsmann“ Ralf Weber diesen öffentlich mitteilen und weitgehend bekanntmachen – und Namen und Kontaktdaten zur Verfügung stellen – all derjenigen Personen an die man sich wenden kann und die garantiert alle bezüglich dem „Hilfsfonds Heimerziehung Ost“ auftauchenden Probleme lösen können und auch tatsächlich lösen werden.

      Soweit mir bekannt ist, was den „Hilfsfonds Heimerziehung Ost“ betrifft, sind hier zwei Bundesministerien involviert: 1.) das ARBEITS & SOZIALMINISTERIUM unter Ursula von der Leyen und 2.) das FAMILIENMINISTERIUM unter Kristina Schröder, in Partnerschaft mit den verschiedenen jeweiligen FAMILIENMINISTERIEN / ARBEITSMINISTERIEN / GESUNDHEITSMINISTERIEN / SOZIALMINISTERIEN der neuen Bundesländer.
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