Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.

      Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.

      .
      Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer.

      …eine Themenüberschrift formuliert von Helmut Jacob und wiedergegeben in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-konnte-es-sein-fragen-zum-thema-heimopfer-120181827.html ( am Samstag, 21. September 2013 ) mit Hinweis auf folgende Veröffentlichung des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) auf seiner Vereinswebseite @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/ ( vom Mittwoch, 18. September 2013 ).


      Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.


      .
      Könnte es sein…

      Veröffentlicht vom 18. September. 2013 von admin [VEH e.V.]

      Könnte es sein,
      dass Antje Vollmer nicht nur „ihren“ Staat (als Ex-Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages) und „ihre“ Kirche (als evangelische Pastorin) sondern gleich noch ihre Partei – die Grünen – schützen wollte, als sie den Runden Tisch Heimerziehung (RTH) moderierte?


      Könnte es sein,
      dass dieselbe Vollmer, die mit dem Timbre des Bedauerns sich über die Verbrechen begangen in deutschen Kinderheimhöllen äußerte, so knallhart in bestimmten Bereichen war, weil sie Dinge aus der Vergangenheit ihrer Partei wusste – wissen musste?


      Könnte es sein
      ,
      dass sie die ganze Zeit Cohn-Bendit, Herrmann Meer (verstorben), Jürgen Trittin u.a. Parteifreunde schützen wollte und deshalb das Thema „Sexuelle Gewalt gegen Kinder in Heimen“ zwei Jahre lang unter den Tisch kehrte?


      Könnte es sein
      ,
      dass A. Vollmer sehr genau um die Fürsprache, den Schutz und die Förderung wusste, die Pädokriminelle in ihrer Partei genossen?


      Könnte es sein
      ,
      dass sie am RTH bewusst manipulierte, um ihre Partei aus dem öffentlichen Interesse herauszuhalten?


      Könnte es sein
      ,
      dass A. Vollmer das schützenswerte Gut „meine Partei“ auch dann noch als wertvoller erachtete, als die beschädigte und gestohlene Menschenwürde vieler Tausender von Heimkindern, nachdem sie durch Zeitzeugenaussagen einen relativ guten Einblick hatte in das Elend der Gequälten? Als sie bereits genau wusste, welches Leid diese grüne Pro-Sexuelle-Gewalt-Schmierpropaganda, die von Schreibtischtätern verfassten Programme und nicht zuletzt die davon ermutigten Täter den Ehemaligen zugefügt hatten?


      Wir meinen: Es könnte durchaus sein!

      Und darum fordern wir
      ● eine parlamentarische Untersuchung über die Vorgänge am Runden Tisch Heimerziehung,
      ● ein Wiederaufnahmeverfahren zur Klärung der Vorkommnisse in deutschen Heimen,
      ● ein Untersuchungsverfahren gegen Antje Vollmer als Moderatorin und befangene Grünenpolitikerin.


      Wir lassen uns nicht länger wie unmündige Kinder behandeln und werden unseren Forderungen Gehör verschaffen!
      .



      Weiterführende interessante detailierte Ausführungen zu diesem Thema:



      .
      FAZ - Frankfurter Allgemeine - Politik

      Pädophilie-Vorwürfe

      Sexuelle Befreiung


      14.09.2013 –– Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.

      Von Christian Füller
      .

      WEITERLESEN @ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-vorwuerfe-sexuelle-befreiung-12573910.html

      Lesermeinungen (303) [ Zugang zu den Lesermeinungen ebenso @ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-vorwuerfe-sexuelle-befreiung-12573910.html ]
      [ Weitere dortige Kommentarmöglichkeit ist jedoch nicht mehr möglich ]




      .
      WAZ - WAZ NewMedia GmbH & Co. KG - WAZ.de

      GRÜNE

      Grüne wollten das Schutzalter für Mädchen senken.


      18.09.2013 | 07:04 Uhr

      [ mit einem gutem Foto der alten Parteiriege aus dem Jahre 1984 ]

      Essen. Die Grünen haben in ihrer Gründungsphase nicht nur pädophile Forderungen in ihren Parteireihen diskutiert oder hingenommen. Sie haben nach dem Einzug in den Bundestag 1983 auch mit Hilfe der Gesetzgebung versucht, den Schutz Minderjähriger durch das Sexualstrafrecht aufzubrechen.
      .

      WEITERLESEN @ http://www.derwesten.de/politik/gruene-wollten-das-schutzalter-fuer-maedchen-senken-id8456478.html



      .
      MEDRUM - Christliches Informationsforum

      22.05.2013

      [Alexander] Kissler zeigt Heuchelei der Grünen zum sexuellen Missbrauch auf.

      In der Vergangenheit gab es eindeutig belegte Versuche der Grünen, Geschlechtsverkehr von Erwachsenen mit Kindern zur Akzeptanz zu bringen, von denen grüne Spitzenpolitiker heute nichts mehr wissen wollen.

      .

      WEITERLESEN @ http://www.medrum.de/content/kissler-zeigt-heuchelei-der-gruenen-zum-sexuellen-missbrauch-auf
      .
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 9 times, last by “Martini”: Mehrmalige Versuche die Formatierung [QUELLCODE] des Ganzen genau hinzukriegen. ().

      Hallo Martini,
      "xyz" hat es vielleicht ein bisschen krass geschrieben, aber im Groben denke ich ähnlich.
      Es wurde immerhin schon so viel erreicht, zum Beispiel, dass etliche Opfer Entschädigungen inzwischen bekommen.
      Das finde ich wirklich richtig toll! Ehrlich!
      Sicherlich ist das auch dein Verdienst und der Verdienst von vielen vielen direkt Betroffenen. Hut ab, dass ihr das geschafft habt!

      Ich will wirklich niemandem in Abrede stellen, dass es eine grausame Zeit war.
      Das war es ganz sicher!!!

      Aber es ist doch tatsächlich so, dass man das Vergangene nicht mehr ändern kann. Man schwelgt in Erinnerungen, quält sich täglich aufs Neue und eure Wunden können nie wirklich heilen.
      Statt dessen sollte man sich wirklich endlich auf sein jetziges Leben konzentrieren, denn das kann man noch so formen und ändern, dass es einem einigermaßen gut gehen kann.

      Ja, jetzt werden bestimmt gleich viele auf mich einreden, wie schlimm das alles war und dass das noch nicht zu Ende sei, weil man immer wieder unter den Folgen zu leiden hat - das geht mir auch so, aber ich dränge es inzwischen an den Rand. Wenn man aber nicht bereit dazu ist, die Sache endlich einmal zu beenden und vor allem sich selber etwas Ruhe zu gönnen, dann ist man vielleicht irgend wann am Ende seines Lebens angekommen und stellt fest, dass man eigentlich gar nicht mehr gelebt hat.

      Okay, ich habe persönlich nur wenige Grausamkeiten in Kinderheimen erlebt, aber das heißt noch lange nicht, dass ich es immer gut hatte!
      Was ist denn mit denen, die in Pflegefamilien gegeben wurden, wo sie "ihr blaues Wunder erlebten"?
      Wo Schläge, körperlich viel zu schwere Arbeit, seelische Grausamkeit und sexueller Missbrauch an der Tagesordnung war?

      Ich will jetzt nicht sagen, dass das alles durch meine erste Pflegefamilie passierte, wohl aber dadurch, dass ich überhaupt dahin kam.
      Wie sieht es mit solchen Gegebenheiten aus?
      Soll ich jetzt auch klagen, was das Zeug hält? Für was denn? Damit mache ich im Endeffekt nur mir das Leben zur Hölle.
      Meine Peiniger sind inzwischen gestorben, also würde das für mich nichts mehr bringen. Auch möchte ich nicht in Verbitterung enden, über das, was ich nicht mehr ändern kann.
      Keine Sorge, auch ich habe noch meine Päckchen zu tragen. Nämlich immer, wenn etwas Negatives auf mich einstürzt, dann wache ich Nachts wieder panisch und schweißgebadet auf oder, ich schlafe mich nie richtig aus, weil ich noch immer das Gefühl habe, faul zu sein, wenn ich etwas länger im Bett liegen bleiben würde, etwas vom Tag zu verpassen, weil mir immer wieder eingetrichtert wurde, dass man gefälligst zeitig aufzustehen hat und die ganze Arbeit wartet auf einen.
      Das war es auch, was mich während meiner Erkrankung zusätzlich quälte. Ständig das Gefühl zu haben, dass man zu faul sei, man sich gefälligst zusammen reißen müsse, andere lassen sich auch nicht so gehen und und und... Das setzte mir auch schwer zu.
      Ich könnte noch eine ganze Menge hier schreiben, aber es würde sich für mich nichts mehr ändern.
      Meine zahlreichen Ängste sind nach, wie vor anwesend, dennoch versuche ich mit meinen Ängsten zu leben und sie nicht über mich bestimmen zu lassen.
      Ich kann mein Erlebtes aus meiner Vergangenheit nicht mehr ändern.
      LG Mandy

      Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

      Danke, meine liebe Tessamaus... für 13,5 wunderschöne Jahre!!!

      Ich sehe das ein bischen anders und ich denke, dass es auch seinen Grund hat, warum hier Fragen verwendet wurden. Was haben wir denn erreicht und was haben wir denn nicht erreicht?

      Erreicht haben wir:

      • Der Runde Tisch Heimerziehung ist ins Leben gerufen worden
        Die Anlaufstellen sind eingerichtet worden
        Wir haben auch mal in der Öffentlichkeit gestanden


      Nicht erreicht haben wir:
      • Die dem RT zugrunde liegende Petition wurde ja anscheinend nicht komplett umgesetzt.
        Überall lese ich, dass es bei den Zahlungen schleift
        Die Vorurteile gegen uns konnten wir auch nicht abbauen
        Wer von euch ist den rehabilitiert worden?



      Ich selber habe mit meiner Stelle in der Art Erfahrungen gesammelt, dass ich erst mal auf meine Mitwirkungspflicht hingewiesen wurde. Die hätte dann so ausgesehen, dass ich zum Punkt "sexuellen Missbrauch" mehrere namensgleiche Männer anschreiben und fragen sollte, ob sie denn als Täter in Frage kämen. Dann bekomme ich Kontaktdaten zu obskuren Leuten, die Rechner für mich "hacken" könnten und und und.

      Petitionen kann man an die Wand nageln oder aufs Klo hängen - die Antworten mitunter auch. Man bekommt nur Adressen, nach dem Motto "ist ja wirklich schrecklich, was du da erlebt hast, aber geh mal lieber schnell woanders hin, ich geb dir mal ein paar Adressen".

      Ja, ich weiß, das klingt unglaublich, aber dem ist so. Gerade heute morgen habe ich diesbezüglich eine bitterböse Beschwerde bei dem für mich zuständigen Landtag eingereicht, die auch die entsprechenden Stellen und Namen enthält. Ich bin so was von sauer, :wut: ich kann Martini zumindest zum Teil folgen.
      Bitte zeichnet meine Petition mit.
      openpetition.de/petition/onlin…rentschaedigungsrecht-oeg
      Es geht uns alle an.
      Dankeschön Kliv für deine ausführliche Antwort,
      das bringt zumindest für mich ein bisschen "Licht ins Dunkel", weil ich tatsächlich annahm (auf Grund der gestellten Anträge und bereits ausgezahlten Entschädigungen, worüber hier ja auch geschrieben wurde), dass das endlich einmal geregelt ist.
      Naja, aber im Grunde hätte ich es mir denken können, dass die Amtswege da auch wieder extrem langsam beschritten und "schön" unbequem gestaltet werden, dass auch ja nicht so viele ihre Ansprüche geltend machen können.

      Dennoch, was bleibt denen, die niemanden haben, den sie "vor den Kadi ziehen können"? Täter tot, DDR ist weg, keine Zuständigkeiten mehr vorhanden.
      Die müssen auch irgendwie zusehen, dass sie sich und ihr Leben auf die Reihe kriegen. So geht es mir zumindest.
      Wie ich damit umgehe, das habe ich oben bereits ausführlich genug geschrieben. Denke ich. :)

      Ich wünsche dir von Herzen Kliv, dass Du alles für dich Machbare durchgesetzt bekommst! Das wünsche ich auch all denen, die noch dabei sind, ihre Ansprüche geltend zu machen.
      LG Mandy

      Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

      Danke, meine liebe Tessamaus... für 13,5 wunderschöne Jahre!!!

      ja, man kann alles schwarz und schwärzer und noch schwärzer malen...man kann mit gott und der welt hadern...man hat absolutes recht, sauer auf jeden zu sein, der für diese misshandlungen verantwortlich ist. ..verzeihen kann man das eh nicht. in deinem fall glaube ich allerdings auch, dass nieporte (sich) zu viel versprochen hat.

      meine erfahrungen mit der anlauf- und beratungsstelle ist nicht zu beklagen. die sachbearbeitung war sensibel genug, von mir nicht irgendwelche dinge zu erfragen. schon gar nicht hat sie verlangt, dass ich irgendwelche täter anschreiben soll. das ist auch nicht deine aufgabe kliv, da müsstest du unterstützung von der beratungsstelle bekommen. die könnte dir dabei helfen, die institution, in der der missbrauch passiert ist, anzuschreiben und deine forderungen geltend zu machen.

      es stimmt, dass noch nicht alle punkte der petition abgearbeitet sind, dazu gehört auch die gesellschaftliche rehabilitation und wissenschaftliche aufarbeitung (das, was bisher passiert ist, ist längst nicht alles). die zwangsmedikamentierung, die missstände in den säuglingsheimen, gehören dazu.

      xyz wrote:

      wie wäre es, nach vorn zu blicken

      ohne einen Blick zurück wird es nicht gehen, auch wenn es Staat und Kirche gerne anders hätten.
      Wie wichtig der Blick zurück sein kann erleben ja die Grünen und da hilft auch kein bedauern des Herrn Trittin.

      :tmpn:
      Hallo xyz,

      mir ist sehr wohl aufgefallen, dass diverse User an allen möglichen Stellen im Internet von positiven Erfahrungen mit den Anlaufstellen berichtet haben und ich gönne das wirklich jedem von Herzen. Auch ich hätte gerne etwas positives geschrieben, leider geht das nicht.

      Mein Kontakt war ja schon lange vor der Einrichtung dieser Stellen und nun... Ich würde genau wieder dieselben Leute antreffen und ich kann das nicht mehr. Mit schwarz oder weiß oder noch schwärzer hat das nichts mehr zu tun. Ich finde diese Leute einfach nur noch grauenhaft.

      Den Landtag habe ich angeschrieben, weil ich mit der Antwort auf meine Petition überhaupt nicht einverstanden bin. Die besteht nämlich nur aus Adressen, Telefonnummern und Mitleidsbekundungen. Ich habe erst einmal mehrere Monate ins Land gehen lassen, weil ich sonst explodiert wäre. Die haben da irgendwas zusammengeschustert, ohne überhaupt zu prüfen, ob das überhaupt umsetzbar ist. Ich bin z. B. an den Fond sexueller Missbrauch weiterverwiesen worden, obwohl sich die meisten Länder immer noch über die Finanzierung streiten.

      Ich wende mich jetzt direkt an die Fond Heimerziehung, denn es muss eine Lösung für dieses Anliegen geben - irgend etwas - irgend ein Weg, auf dem auch ich meinen Antrag stellen kann. Ich gebe nicht so schnell klein bei, dafür habe ich viel zu viel erlebt.
      Bitte zeichnet meine Petition mit.
      openpetition.de/petition/onlin…rentschaedigungsrecht-oeg
      Es geht uns alle an.

      Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.

      .
      Wie aus Beitrag 1 dieses von mir eröffneten Threads

      »
      Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.«

      klar und deutlich hervorgeht, ist es nicht nur der „
      Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), der so um die Mitte September 2013 diese Fragen zur Vergangenheit der Partei DIE GRÜNEN aufwirft,

      sondern auch die

      Frankfurter Allgemeine Zeitung ( am 14.09.2013 )

      Der Westen ( die WAZ / WAZ.de ) ( am 18.09.2013 ) und

      das Christliche Informationsforum : MEDRUM ( am 22.05.2013 ) befasst sich mit diesem Thema.

      Ich habe DAS GANZE – präsentiert (1.) vomVEH e.V.“, (2.) von der FAZ, (3.) von der WAZ, und (4.) vom Christlichen Informationsforum : MEDRUM – d
      ann nur mit der folgenden von mir formulierten Überschrift zusammengefasst:

      »Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.«

      …denn Antje Vollmer ist nun mal PARTEIGRÖßE der Partei DIE GRÜNEN und war nun mal Schirmherrin am » Runden Tisch Heimerziehung« und zeichnet somit (mit)verantwortlich für… [ SEHR, SEHR VIELES ! ]


      Das Thema dieses Threads ist und bleibt deshalb auch weiterhin und solange bestehen bis alle Fragen vollständig beantwortet worden sind und alle Verantwortlichen, einschließlich Antje Vollmer, zur Rechenschaft gezogen worden sind:

      »Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.«
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 3 times, last by “Martini” ().

      kliv wrote:

      Hallo xyz,

      mir ist sehr wohl aufgefallen, dass diverse User an allen möglichen Stellen im Internet von positiven Erfahrungen mit den Anlaufstellen berichtet haben und ich gönne das wirklich jedem von Herzen. Auch ich hätte gerne etwas positives geschrieben, leider geht das nicht.

      Mein Kontakt war ja schon lange vor der Einrichtung dieser Stellen und nun... Ich würde genau wieder dieselben Leute antreffen und ich kann das nicht mehr. Mit schwarz oder weiß oder noch schwärzer hat das nichts mehr zu tun. Ich finde diese Leute einfach nur noch grauenhaft.

      Den Landtag habe ich angeschrieben, weil ich mit der Antwort auf meine Petition überhaupt nicht einverstanden bin. Die besteht nämlich nur aus Adressen, Telefonnummern und Mitleidsbekundungen. Ich habe erst einmal mehrere Monate ins Land gehen lassen, weil ich sonst explodiert wäre. Die haben da irgendwas zusammengeschustert, ohne überhaupt zu prüfen, ob das überhaupt umsetzbar ist. Ich bin z. B. an den Fond sexueller Missbrauch weiterverwiesen worden, obwohl sich die meisten Länder immer noch über die Finanzierung streiten.

      Ich wende mich jetzt direkt an die Fond Heimerziehung, denn es muss eine Lösung für dieses Anliegen geben - irgend etwas - irgend ein Weg, auf dem auch ich meinen Antrag stellen kann. Ich gebe nicht so schnell klein bei, dafür habe ich viel zu viel erlebt.



      wenn es wichtige gründe gibt (das scheint ja bei dir auch der fall zu sein) solltest du das schriftlich begründen und eine andere anlauf-und beratungsstelle wählen. ich weiß, dass das jemand getan hat, weil seine anlaufstelle auch sein arbeitgeber ist. sie ist dann zur beratungsstelle gegangen die für das heim, in dem sie war, zuständig war.

      ist nur mal ein hinweis, dass es möglich ist, wenn das vertrauen in die eigentlich zuständige beratungsstell nicht gegeben ist.

      Dreamer2013 wrote:

      xyz wrote:

      wie wäre es, nach vorn zu blicken

      ohne einen Blick zurück wird es nicht gehen, auch wenn es Staat und Kirche gerne anders hätten.
      Wie wichtig der Blick zurück sein kann erleben ja die Grünen und da hilft auch kein bedauern des Herrn Trittin.

      :tmpn:


      der blick zurück hat ein wichtige ergebnis zustande gebracht, nämlich: es ist unrecht passiert und zwar systematisches und die anfängliche behauptung der institutionen "es handelt sich um bedauerliche einzelfälle" ist grünlich widerlegt worden.
      Hallo zusammen,

      genauso, wie xyz das vorgeschlagen hat, werde ich vorgehen. Ich werde den Sachverhalt schildern und meinen Antrag u. A. auch hinzufügen. Vor einiger Zeit schon habe ich so ein Ding im Internet gefunden und via PDF- Editor entsprechend den Beschlüssen des Lenkungsausschusses geändert.

      Die Beschwerde an den Landtag ist seit gestern raus, an der Sache mit dem Fond arbeite ich gerade. Hier habe ich auch Unterstützung von meinem Mann - der ist wirklich empört. Wenn das ok ist, werde ich euch weiter berichten. Ich will aber Martini den Thread nicht kaputt machen. Daher fange ich einen neuen an und kopiere dann meine Beiträge da hin. Ist das in Ordnung? Ich habe nämlich einfach mal das Bedürfnis, mich auszusprechen.

      LG kliv
      Bitte zeichnet meine Petition mit.
      openpetition.de/petition/onlin…rentschaedigungsrecht-oeg
      Es geht uns alle an.
      Hallo,
      ich bin hier ja noch sehr neu, erst seit Sonntag. Habe aber viele Beiträge gelesen und auf mich wirken lassen. Nun denn, bin selbst Betroffener, der 4 Heime durchlaufen hat, unter Extrembedingungen, diese zumeist durch mich selbst hervorgerufen, da ich mich nie knechten und verbiegen lassen wollte, das schon als sehr junger Mensch. Vielleicht kam mir meine Frühreife, die nicht imer negativ sein muß, dabei hilfreich zustatten. Von meinem 6 - 10 Lebensjahr hatte ich schon viel von der Welt gesehen. Leben im Ausland mit meinen Eltern etc.. Bis dann die Zäsur kam und ich, unter dem Vorwand ich käme in ein Internat, in das erste Heim kam. Ich hatte damals geglaubt was mir erzählt wurde. Hörte sich doch Gut an "Salvator College Klausheide" (habe bewußt die engl. schreibweise von Kolleg gewählt) Empfang durch Pater Direktor im Besucherzimmer etc war alles toll. Auch meine Eltern waren begeistert. Denn man hatte sie ebenso belogen (Jugendamt) wie mich. Ich war damsl in die sogenannte freiwillige Erziehungshilfe gerutscht, da meine Eltern ihre großen Probleme mit mir hatten. Dann kam ich auf die Abteilung, Tür fiel hinter mir zu und ich sah sogleich, da fehlen innen die Türklinken. Im Hinterkopf klingelte es gleich "Roten Alarm". Kleiner Rundgang, Lage sondiert auf den Balkon, Absprung und Dauerlauf. War eher wieder in Dortmund wie meine Eltern. Beim erstenm Walzengang bin ich noch nach Hause und wollte berichten in was man mich da gegeben hat, man schnekte mir keinen Glauben und brachte mich zurück. Gleich für 1 Woche Zelle. 2. Tag wieder auf Abteilung, Sommer, ab zum baden, bin gleich weitergelaufen und habe erst in sicherer Entfernung vom Heim angehalten um zu verschnaufen. Wieder ab nach Dortmund, nicht nach Hause. Trieb mich bei Freunden rum und im Rotlichtmillieu. Irgendwann griff man mich auf und brachte mich wieder zurück. 2 Wochen Zelle und ne Tracht Prügel. Da habe ich mir geschworen: Noch einmal laß ich Prügel ohne Gegenwehr nicht mehr über mich ergehen. Von da an bin ich in meiner ganzen Heimzeit den Weg des Widerstandes gegangen, mit allen Konsquenzen. Bei der nächsten Prügelarie uferte das Ganze in eine echte Streetfighter Aktion aus. Von da an war man sehr viel vorsichtiger bei mir. Wurde von da an auch nie wieder verprüghelt, selbst von solchen Arschlöchern wie dem Ungemach in Wettringen nicht mehr. Der hatte nämlich keine Eier in der Hose es mit mir zu versuchen wie er es mit den anderen machte. Die einzige Erziehungsmaßnahme war immer die Zelle, wo ich drüber gelacht habe, denn das hat mich auch nicht zerbrochen. Warum schreibe ich das alles. Nun, will damit sagen das ich mein Fazit aus der zeit gezogen habe, die Zeit für mich aufgearbeitet habe. Eine absolute Scheißzeit, wo man mir Jahre meiner Jugend geklut hat. die mir keiner wiedergeben kann, aich nicht mit der schönsten Etnschädigung nicht. Vor allem frage ich, kann man so etwas überhaupt entschädigen? Nein, kann man nicht, ebensowenig wie man die Zeit ungeschehen machen kann. Ich finde es toll das hier jedem der Hilfe braucht geholfen wird, eine schöne Sache. Dennoch habe ich eine Bitte an alle Leidensgenossen, und diese Bitte ist ehrlich gemeint. Fangt nicht an einseitig zu urteilen, gebt Euch nicht auf in dem ihr in Selbstmitleid versinkt. Hebt den Kopf, ihr seid wer, schaut nach vorn , denn nur dort geht es weiter. Denkt an die Lieben die um Euch sind. Dann kann man auch eine solche wüste, seelenlose, zerrissene und menschenverachtende Vergangenheit hinter sich lassen. Nicht vergessen, sowas kann man nicht vergessen, aber damit ohne Belastung leben können. Immer wach sein und schauen das soetwas nie wieder geschieht und unseren Kindern und Kindeskindern nie widerfahren wird. Laßt unsere Erinnerung ein Mahnmal sein, ein Bollwerk sein. Das wollte ich hier einmal loswerden und ich möchte Euch für den tollen Zusammenhalt hier danken. Es ist schön zu wissen das es noch Menschen gibt die das menschsein nicht verlernt haben. Weiter so. Mit den besten Wünschen Frank
      Hallo Frank


      tiiiiiiiefe Verbeugung vor deinen Zeilen und vielen, vielen Dank dafür!
      Da werden mir glatt die Augen feucht ( bin grad etwas dünnhäutig )
      Ich glaube dir jedes Wort und ich habe große Hochachtung vor Deiner Sicht der damaligen Situation und wie du damit um gehst.
      Ich hätte dich gerne als Coach oder wie das heißt.

      Danke, dass Du dieses Forum hier entdeckt hast und angekommen bist. Ich hoffe, ich lese noch viele Beiträge von Dir.
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum

      »Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.«

      .
      Auch hier noch einmal wiederholt … weil es auch hier als Antwort dazugehört …

      Martini wrote:

      .
      Antje Vollmer, diejenige, die jetzt Biographische Romane über Widerstand und Widerstandskämpfer im Dritten Reich schreibt, und jetzt DAMIT ihr Geld verdient, hatte als Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010) selbst kein Interesse daran gehabt und gezeigt gegen das heutige elitäre System und Machtgebilde, dem auch sie angehört, Widerstand zu leisten, und sich für die Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen, und sich wirklich mit solchen Dingen und Geschehen in ihrem Lande wie „Heimkinderhöllen“ / „Kinderheimhöllen“, „Heimkinderfolter“ / „Kinderheimfolter“ – torture of children in care – „Heimkindersklaven“ / „Kinderheimsklaven“, „Heimkinderzwangsarbeit“ / „Kinderheimzwangsarbeit“ zu befassen, und all diese Dinge und Geschehen, wie sie beweisbar und bewiesen seit 1949 jahrzehntelang in der Bundesrepublik Deutschland existierten, stattfanden und gegen Kinder und Jugendliche angewandt wurden, beim Namen zu nennen, und eine angemessene Wiedergutmachung und Entschädigung für die Opfer für all dieses ihnen widerfahrene Unrecht und Leid zu empfehlen und einzufordern.
      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Hi Frank,Danke fuer deinen Beitrag. War selbst im Heim aber in der Kriegszeit,hatten andere Verhaeltnisse. Muss aber sagen alle die Heimis denen ich begegnet bin die sich zur wehr gesetzt haben haben den Aufenthalt besser ueberlebt.Kenne da einige die regelrechte Gefechte mit dem Personal hatten. Am Ende hat man sich nicht mehr getraut sie zu schlagen.
      So war es Sailor. Das ist halt dazu noch deren Feigheit. Man hat sich selbst dadurch allerdings den Aufenthalt in den Heimen nicht leichter gemacht, aber für mich war es nur so zu ertragen, weil ich nicht untergehen wollte. Vor allem hatte ich auch nie Probleme mit sexuellen Belästigungen. Da hatte ich absolut meine Ruhe. In Wettringen, und das hat mich immer gefreut, habe icn immer den Kleinen beigestanden. War für mich schön da ein wenig helfen gekonnt zu haben.
      Moin Moin Usche (geb Oktober 71)
      Danke für Dein Lob, aber das ist meine Meinung und meine Haltung, genau die hat mich durch die Zeit damals gebracht. Denke schon hier im Forum zu verweilen und ganz sicherlich gibt es da noch eine Menge zu sagen/schreiben. Und wenn Du mal Hilfe brauchst dann laß von Dir hören, stehe gern zur Verfügung. Für mich ist es immer ein schönes Gefühl wenn ich helfen kann und sei es nur um da zu sein jemanden zuzuhören wenn er mit jemanden reden möchte. Helfen kann man auf mannigfacher Weise. Sehe ich so. So nun wünsche ich allen einen schönen Morgen, der draußen gar nicht so schön aussieht. Bis danni!

      »Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.«

      .
      Deine, seine, meine Beiträge wurden nachträglich von JENAPOLIS.DE gelöscht. !!

      5 Comments insgesamt abgegeben zu diesem Artikel veröffentlicht von JENAPOLIS.DE bezüglich einer Preisverleihung an Antje Vollmer wurden gelöscht !!

      JENAPOLIS.DE ( Di. 24.06.2014, um 15:10 Uhr ) @ http://www.jenapolis.de/2014/06/24/dr-antje-vollmer-wird-heute-in-jena-mit-dem-hildegard-hamm-bruecher-preis-ausgezeichnet/

      Dieser mein diesbezüglicher Kommentar / Beitrag, der von mir sofort nachdem ich deren Artikel erstmalig dort entdeckt hatte getätigt wurde ( ein Kommentar der derzeit auch unverzüglich dort freigeschaltet wurde ), wurde kürzlichirgendwann Anfang des neuen Jahres 2015von JENAPOLIS.DE gelöscht !

      Glücklicherweise hatte ich diesen Beitrag aber auch anderswo gut aufbewahrt, so dass ich ihn jetzt hier, eins zu eins, wiedergeben kann.


      .
      Hier mein jetziger Kommentar zur Preisverleihung an Antje Vollmer @ JENAPOLIS.DE

      @ http://www.jenapolis.de/2014/06/24/dr-antje-vollmer-wird-heute-in-jena-mit-dem-hildegard-hamm-bruecher-preis-ausgezeichnet/#comment-99028

      Martin MITCHELL
      [ Sonntag ] 28. September 2014 um 01:48 Uhr

      Für Unwissende und all diejenigen die sich informieren möchten, bzw. informiert sein möchten: Vieles zum Wirken und Handeln, und Erwirken, von Dr. Antje Vollmer als „Moderatorin“ am RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG, und allem was damit in Zusammenhang steht, und die daraus hervorgehenden Auswirkungen auf die Ohnmächtigen, d.h. die betroffenen Opfer: die ehemaligen Heimkinder selbst, ist festgehalten in dieser EINFACHEN ZUSAMMENSTELLUNG KRITISCHER BEITRÄGE ZUM THEMA ANTJE VOLLMER, *ein überaus wichtiger Netzfund zu all ihren Verdiensten*: http://de.over-blog.com/recherche/recherche-blog.php?ref=1570672&query=Antje+Vollmer [ und auch DIESE RECHERCHE hat jemand seither INSGESAMT aus dem Internet verschwinden lassen ! ]

      .

      Und auch dieser mein diesbezüglicher Kommentar / Beitrag, der von mir dort getätigt wurde ( ein Kommentar der derzeit auch unverzüglich dort freigeschaltet wurde ), wurde kürzlichirgendwann Anfang des neuen Jahres 2015ebenso von JENAPOLIS.DE gelöscht !

      Glücklicherweise hatte ich diesen Beitrag auch anderswo gut aufbewahrt, so dass ich ihn jetzt hier, eins zu eins, wiedergeben kann.


      .
      Hier mein weiterer Kommentar zur Preisverleihung an Antje Vollmer @ JENAPOLIS.DE

      @ http://www.jenapolis.de/2014/06/24/dr-antje-vollmer-wird-heute-in-jena-mit-dem-hildegard-hamm-bruecher-preis-ausgezeichnet/#comment-100574

      Martin MITCHELL
      [ Sonntag ] 16. November 2014 um 08:20 Uhr


      Antje Vollmer, diejenige, die jetzt Biographische Romane über Widerstand und Widerstandskämpfer im Dritten Reich schreibt, und jetzt DAMIT ihr Geld verdient, hatte als Schirmherrin am »Runden Tisch Heimerziehung« (2009/2010) selbst kein Interesse daran gehabt und gezeigt gegen das heutige elitäre System und Machtgebilde, dem auch sie angehört, Widerstand zu leisten, und sich für die Schwachen und Schwächsten in unserer Gesellschaft einzusetzen, und sich wirklich mit solchen Dingen und Geschehen in ihrem Lande wie „Heimkinderhöllen“ / „Kinderheimhöllen“, „Heimkinderfolter“ / „Kinderheimfolter“ – torture of children in care – „Heimkindersklaven“ / „Kinderheimsklaven“, „Heimkinderzwangsarbeit“ / „Kinderheimzwangsarbeit“ zu befassen, und all diese Dinge und Geschehen, wie sie beweisbar und bewiesen seit 1949 jahrzehntelang in der Bundesrepublik Deutschland existierten, stattfanden und gegen Kinder und Jugendliche angewandt wurden, beim Namen zu nennen, und eine angemessene Wiedergutmachung und Entschädigung für die Opfer für all dieses ihnen widerfahrene Unrecht und Leid zu empfehlen und einzufordern.
      .

      Man beachte: Zwei weitere diesbezüglich, so um die gleiche Zeit von dem Diplom-Psychologen und Diplom-Pädagogen Dierk Schäfer, evangelischer Pfarrer im Ruhestand, dort abgegebene Kommentare, die überaus wichtige und aufklärende Inhalte beinhalteten, die ebenso derzeit sofort freigeschaltet worden waren, sind seitherirgendwann Anfang des neuen Jahres 2015ebenso von JENAPOLIS.DE gelöscht worden.

      Und seitdem diese insgesamt 5 Kommentare / Beiträge alle gelöscht worden sind, verlinkt Antje Vollmer von ihrer persönlichen Webseite aus ( @ http://www.antje-vollmer.de/biografie.htm [ dort runter scrollen ! ] ) auf diesen Artikel ( jetzt ohne die aufschlußreichen Kommentare ! ) bei JENAPOLIS.DE , der darauf hinweist, dass sie am Di. 24.06.2014 – desweiteren; zusätzlich zu dem ihr am Di. 22.11.2011 in Bochum überreichten »Hans Ehrenberg Preis« – »mit dem Hildegard Hamm-Brücher-Preis« geehrt werden wird, bzw. „ausgezeichnetwurde.
      Das zeugt, meines Erachtens, davon, dass Antje Vollmer selbst das Löschen dieser Kommentare / Beiträge bei JENAPOLIS.DE veranlasst hat, bzw. veranlassen ließ.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 8 times, last by “Martini” ().