IN DER HEIMKINDERSACHE - Anzeige gegen Marlene Rupprecht (MdB) - SPD Bundestagsabgeordnete - Anzeige vom 06.03.2013. --- Jetzt (2016) ist sie Vorsitzende der Conterganstiftung und wimmelt CONTERGAN-OPFER ab.

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      IN DER HEIMKINDERSACHE - Anzeige gegen Marlene Rupprecht (MdB) - SPD Bundestagsabgeordnete - Anzeige vom 06.03.2013

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      Fortgesetzt vom unmittelbar vorhergehenden Beitrag.

      ZWEITE TEIL VON EINEM ZWEITEILIGEN BEITRAG:

      All das Vorhergehende, vorgetragen von Ehemaligen-Heimkindern-WEST und ihren Unterstützern und für was diese kämpften und auch weiter kämpfen, wurde und wird von Ralf Weber wie folgt verworfen und untergraben:

      Was Ralf Weber – „stellvertretender Ombandsmann für Ehemalige Heimkinder-OST“ – davon hält und was er dazu zu sagen hat und hatte, ist hier wiedergegeben und festgehalten und protokolliert:

      Ralf Weber sagt / schreibt DAZU und ZU ALL DEM am Do. 26.02.2015, um 17:53 Uhr:


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      einer provokativ hingestellten Summe Geld ( pro Betroffener 54.000,00 Euro )[vierundfünfzigtausend Euro] .

      Ralf Weber sagt / schreibt DAZU und ZU ALL DEM am Do. 26.02.2015, um 17:53 Uhr:

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      unsinnigen Forderung, dass jedes Heimkind 54.000,00 Euro bekommen soll[vierundfünfzigtausend Eurobekommen soll ]
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      Ralf Weber sagt / schreibt DAZU und ZU ALL DEM am 27.06.2011 ( also, chronologisch, auch nach der Rede im Bundestag von Heidrun Dittrich am 09.05.2011 ):

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      Die Höhe der monatlichen Rente sollte nach Wertung und Angemessenheit für jedes Opfer gleich sein und 150,00 Euro (einhundertfünfzig) betragen.
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      Ja, ich kritisiere Herrn Ralf Weber für DAS, und ich kritisiere ihn, m.E., DAFÜR zu Recht, denn ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass er SO ETWAS macht.

      Ansonsten habe ich Herrn Ralf Weber auf keinste Weise „angegriffen“, wie er mir immer und immer wieder gerne und bei jeder Gelegenheit – er in Angriff auf mich gehend – zu unterstellen sucht.


      QUELLEN / IN BEZUGNAHME AUF meinen Beitrag vom Freitag, 27. Februar 2015, um 04:51 Uhr (oben)

      Übrigens handelte / handelt dieser Thread von "Marlene Rupprecht"; es handelt sich hier nicht um "Ralf Weber", aber er wollte ja unbedingt – und hat es wieder mal geschafft – dass es sich um ihn handeln solle.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      uschi1071 schrieb:

      Ralf, ich teile nicht immer Deine Meinung ABER

      ich bedanke mich hiermit ganz offen und ehrlich für Deinen jetzigen und vorigen Post, der mir, die erst später dazu kam, Dein Blinkwinkel und Deine Erfahrung rüber bringt.
      So kann ich und sicher auch andere, die erst später kamen nun mehrere Seiten beleuchten um für mich ein Urteil bilden zu können.
      Bitte weiter so: lasst uns teilhaben am Wissen, an den Dingen, die uns alle betreffen - denn wo Infos fehlen entstehen schnell Gerüchte, Mutmaßungen, falsche Schlußfolgerungen etc.
      Jeder müsste doch ein Interesse daran haben, dass alles richtig wieder gegeben wird.

      An dieser Stelle füge ich mal mein aktuellen Lieblingsspruch ein:
      Niemand ist alleine Schuld!
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      wenn deine Kritik sich nur hier und gegen mich richten würde und Du nicht für dich in Anspruch nehmen würdest, der Einzige zu sein der kritisieren darf, wäre das noch auszuhalten.

      Aber offensichtlich bist Du nur in der Lage, auf Kosten von anderen Betroffenen eine große Lippe zu haben. Wenn Du bei aller Kritik auch einmal selbstkritisch sein würdest, müsstest Du feststellen, dass Du für die 54.000,00 Euro, die Du ja gerne haben würdest, noch nicht einen Handschlag gemacht hast.

      Außer in einem pikierten Ton über die Arbeit von Anderen herzuziehen, bringst Du selber nichts auf eine sachliche Ebene. Dabei ist Dir nicht zu dumm, dass Du zwar ständig irgendwelche Schreiben rumschickst, aber dabei eigentlich die in Deutschland lebenden Heimkinder als Sprachrohr benutzen möchtest.

      Deine Schreiben und Briefe, oder was auch immer Du an Medienvertreter und an den Deutschen Bundestag schickst um auf deine Benachteiligung hinzuweisen, sind nicht unbedingt im Sinne der Betroffenen. Du pöbelst gerne andere Menschen voll und bist Dir offensichtlich schon darüber im Klaren, dass deine Pöbeleien gegen Bundestagsabgeordnete oder politisch Verantwortliche bestimmt nicht zu dem Ziel führen werden, eine Entschädigungsfrage für Heimkinder in Deutschland voran zu bringen.

      Und wer sich letztendlich nur immer nach dem Wind dreht, weil er meint davon einen Vorteil zu erhaschen, den pustet es eines Tages aus den Schuhen.

      Soviel zu deiner plötzlichen Liebe zu den "Linken". Die können nämlich versprechen was sie wollen. Sie wissen, dass sie diese Versprechen nicht einhalten müssen, aber es macht sich für das Image sehr gut, wenn man Opfern die Aussicht gibt, dass mit ihrem Machtantritt alles besser wird. Es fragt sich eben nur, für wen?

      Die "Linken" haben bis zum heutigen Zeitpunkt ein SED Parteivermögen, aus dem man wahrscheinlich locker die Entschädigung für alle Heimkinder bezahlen könnte. Warum sprechen sie nur nicht darüber, sondern wollen den heutigen Steuerzahler für die Entschädigung der Heimkinder in Haftung nehmen?

      Ganz ehrlich, Martini, glaubst Du wirklich, dass die "Linken" Dir eine Entschädigung für deine Heimzeit geben würden?

      Und weil ich an dieses Märchen nicht glaube, muss ich mit den regierenden Parteien einen Konsens darüber finden, wie eine Entschädigung machbar ist. Dabei brüllen die bestimmt nicht vor Begeisterung, weil ja schon der finanzielle Stand der beiden Heimfonds mit einem derzeitigen Volumen von fast 750 Millionen Euro, die Vorstellung wieder spiegelt, was passieren würde wenn anstelle der derzeit 40.000 Betroffenen West/Ost, die angenommenen Heimkinder von 1 Million einen Antrag auf Entschädigung stellen.

      So bleibt zum Schluss der ganzen Betrachtung nur übrig, dass wir derzeit nur über die von der bundesdeutschen Politik vorgetragene Anerkennung des Unrechts an Heimkindern sprechen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

      Und hier wäre schon die Frage an dich erlaubt Martini, was dein Beitrag an dem heutigen Stand der Dinge ist?

      Und wenn es tatsächlich eine Möglichkeit gibt, oder ein Weg eröffnet werden würde, der allen Heimkindern eine regelrechte Entschädigung ermöglichen würde, wäre meine Frage an dich erneut, was Du denn dazu beigetragen hast?

      Und diese Frage von mir, unter dem Verweis, dass mir von Dir bisher keine aktiven Prozesse bekannt sind, mit denen Du eine Entschädigungsfrage voran gebracht hättest.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      IN DER HEIMKINDERSACHE - Anzeige gegen Marlene Rupprecht (MdB) - SPD Bundestagsabgeordnete - Anzeige vom 06.03.2013

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      Noch kurz bevor er seine Rede schriftlich abgab (21.06.2011) und im Bundestagsausschuss mündlich vortrug (27.06.2011), am Mo. 20.06.2011, um 13:32 Uhr, wurde Ralf Weber von unserer Boardnutzerin »Trulla« gebeten:

      TRULLA schrieb:

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      Ralf, ich hab großen Respekt vor dir, und vor dem was du für uns tust. Aber verkauf uns bitte nicht wie auf dem Basar. Uns wurde Unrecht angetan, wir haben dafür gelitten und leiden heute noch. Angetanenes Unrecht hat seinen Preis, egal wo die die Gelder her nehmen.
      Bsp.: Seit Jahren bettel ich auf dem Arbeitsamt nach ʼner Umschulung. Die gehen da keine Kompromisse ein. Nicht ein Weg führt dazu, dass man mir endlich Bildung zukommen lässt.
      Warum soll ich jetzt den Kompromiss eingehen und mich billig verkaufen, nur weil die nicht wissen wo sie das Geld her nehmen sollen ?

      Wenn ein verkorkstes Leben 54.000 kostet, dann kostet es nunmal 54.000 ! - Kein Cent mehr und aber auch kein Cent weniger. Natürlich darf es keine übertriebene Forderung sein; wir müssen schon die Butter bei den Fischen lassen; aber wir dürfen uns angetanenes Unrecht auch nicht unter Wert verkaufen.
      Wenn ich mich jetzt hinstelle und sage „okay, dann gib mir 10.000“, „weil du keine Kohle hast“, dann werd ich unglaubwürdig.
      Wir sollten uns überlegen, was kostet ein versautes Leben, und dann auch mit allen Konsequenzen dahinter stehen, egal wie es ausgeht. Und uns nicht Gedanken darüber machen wo das Geld dafür herkommt.
      Ich hoffe ich wurde jetzt richtig verstanden ???
      L.G. Trulla

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      QUELLE: http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/13117-Wie-sollen-eure-Entschädigungforderungen-aussehen-Was-meint-Ihr-dazu/?postID=256947#post256947

      Noch kurz bevor er seine Rede schriftlich (21.06.2011) abgab und im Bundestagsausschuss mündlich vortrug (27.06.2011), am Mo. 20.06.2011, um 14:12 Uhr, wurde Ralf Weber von Boardnutzer »martini« (also von mir Martin MITCHELL) gebeten:

      Martini schrieb:

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      In Bezug auf den Beitrag von »Ralf« ( Ralf Weber ) vom Montag, 20. Juni 2011, um 11:52 Uhr, Beitrag 24, und seine Aussage darin:

      .
      Man kann immer Forderungen erheben, wenn man die Kosten nicht tragen braucht und bezeichnenderweise positioniert sich die LINKE, für die Rechte der Heimkinder-WEST. Das ist schon grotesk.

      Die gleiche Partei setzt sich für die Aufarbeitung und Entschädigung des Unrechtes an den Heimkindern-OST nicht ein. Da verschlägt es ihnen die Tinte, oder den Verstand!

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      einer Aussage, der ich nachdrücklich wiedersprechen muß.

      Der offizielle vollständige schriftliche Antrag der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, mit Datum 08.06.2011, DRUCKSACHE 17/6093, [ zeigt ]

      [ ……… ]

      Zwei Passagen insbesondere sind DARIN – aus sehr gutem Grund – von mir dabei extra in
      Indigo hervorgehoben worden; und ich zitiere DIESE ZWEI PASSAGEN jetzt noch einmal als alleinstehende AUSZÜGE, hier, damit sie, hoffentlich, nicht weiterhin immer und immer wieder übersehen werden.


      ERSTENS

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      In einer zusammenfassenden Bewertung kommt der Runde Tisch[Heimerziehung] schließlich zu der Einschätzung, dass es in der Heimerziehung der frühen Bundesrepublik zu zahlreichen Rechtsverstößen gekommen ist, die auch nach damaliger Rechtslage und deren Auslegung nicht mit dem Gesetz und auch nicht mit pädagogischen Überzeugungen vereinbar waren. Elementare Grundsätze der Verfassung wie das Rechtsstaatsprinzip, die Unantastbarkeit der Menschenwürde und das Recht auf persönliche Freiheit und körperliche Integrität hätten bei weitem zu wenig Beachtung und Anwendung gefunden. Die Heimerziehung in der DDR bedarf ebenso einer kritischen Aufarbeitung. Die Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR ist jedoch noch nicht abgeschlossen.
      .

      ZWEITENS

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      3. dem Deutschen Bundestag möglichst zeitgleich eine Lösung vorzuschlagen, wie auch ehemaligen Heimkindern mit Behinderung, ehemaligen Heimkindern aus der DDR und ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 40er-Jahren lag, eine gleichwertige Anerkennung zugebilligt werden kann
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      Ich hoffe »Ralf« ( Ralf Weber ), dass wenn Du am Montag, 27. Juni 2011 als geladener Gutachter im Bundestagsausschuss:Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ sprichst, dass Du dort nicht nur einzig und allein für Dich sprichst, sondern auch für all die Heimkinder-OST sprichst ( und daran denkst what’s best for everybody ), die Du potenziell repräsentierst, ob sie nun irgend einer Vereinigung angehören oder nicht.

      Mit besten Grüßen

      »
      martini«
      ( Martin / Martin MITCHELL / Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946, Heimopfer-WEST )

      PS. Ich bin Ausländer - englischsprachig - und ansässig im Ausland; brauche daher immer längere Zeit einen Beitrag vorzubereiten

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      QUELLE: http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/13117-Wie-sollen-eure-Entschädigungforderungen-aussehen-Was-meint-Ihr-dazu/?postID=256950#post256950

      Worauf er, Ralf Weber, am Mo. 20.06.2011, um 13:47 Uhr, ebenso im HEIMKINDER-FORUM.DE , geantwortet hatte:

      ralf schrieb:

      .
      Hallo Trulla,

      Du kannst Dir hundertprozentig sicher sein, dass ich unser gemeinsames Fell nicht verhökern werde.

      Ich weiß nicht, was da alles auf mich zukommt und ob ich überhaupt einen Mitstreiter haben werde, ich glaube Prof. Dr. Kappler ist auf der Seite der Heimkinder, aber egal wie auch immer, sie stellen meine Stellungnahme zu dieser Anhörung auf die Internetseite des Bundestages, da kann jeder nachlesen, dass ich für eine Beendigung der Streitereien über unser erlebtes Unrecht bin, aber nicht zu dem Preis und schon gar nicht zu den Konditionen.

      [ ……… ]

      In diesem Sinn, Gruß Ralf

      .

      QUELLE: http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/13117-Wie-sollen-eure-Entschädigungforderungen-aussehen-Was-meint-Ihr-dazu/?postID=256947#post256947

      Dann aber erfahren wir, dass Heimkinder-Repräsentant Ralf Weberdie Forderung einer Entschädigung von 54.000 oder 300 Euro pro Monatschon immer als provokativ und irrsinnig angesehen hat, und auch weiterhin so ansieht, und dass er am 27.06.2011 gerade mal DIE HÄLFTE DESSEN im Bundestag gefordert hat.

      Dann fragt man sich natürlich sofort was sein Vorgesetzter Haupt-Heimkinder-Repräsentant Prof. Dr. Schruth („Ombudsmann“) wohl DAZU sagt.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      ralf schrieb:

      Und insofern es um Sachlichkeit ging, war ich eben bei einer dominanten Forderung, nach welcher jedes Heimkind 54.000,00 Euro als Entschädigung erhalten sollte, nur deshalb zurück haltend, weil 54.000,00 Euro x 1 Million Heimkinder = 54 Milliarden Euro waren, die der Bund laut Forderung sofort und an jedes Heimkind zahlen sollte.


      Dann hat Dich der Bundestag wohl deshalb eingeladen,
      weil Du Dich um den Bund und einer nie zustande kommenden Zahlung sorgtest,
      denn allen war zu diesem Zeitpunkt schon längst klar,
      dass von der 1 Million Ehemaligen,
      die wenigsten einen Antrag stellen würden.
      Vor allem weil klar wurde, dass traumatisierte Menschen,
      weder sich noch ihre Interessen besonders gut wahrnehmen können.

      Der Bund und die Länder hätte dann die Kirchen
      und die Firmen an diesen Kosten beteiligen müssen,
      die in dieser Zeit mit dem Elend der Ehemaligen Milliarden erwirtschafteten.

      Ich zweifle nicht an Deiner Absicht Ralf,
      möchte mich aber nicht dem Gefühl hingeben,
      dass es keine Alternativen gab dem Problem zu begegnen
      und Deine Sorge um den Bund empfinde ich mehr wie befremdlich.
      Natürlich ist es überflüssig sich um die Befindlichkeiten des
      Staatshaushaltes den Kopf zu zerbrechen, wenn bei uns Heimkindern
      vieles seit Jahrzehnten im argen ist-auch und gerade finanziell.
      Und das dann im Hinblick auf die Milliarden die jedes Jahr in
      die Auslandshilfe fließen, besonders in die Taschen der afrikanischen
      Potentaten-nur weil sie -wie der Kongo-sich demokratisch nennen.
      Aber darum geht es nicht im Hinblick auf Ralf Weber. Wie kann man denn
      einem einzelnen-der unbestreitbar für uns Einsatz gezeigt hat- nun das
      Versagen, die Querelen und die Trickserei einer politischen und kirchlichen
      Mafia anlasten? Das verstehe ich nicht so recht.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Bons schrieb:

      Wie kann man denn
      einem einzelnen-der unbestreitbar für uns Einsatz gezeigt hat- nun das
      Versagen, die Querelen und die Trickserei einer politischen und kirchlichen
      Mafia anlasten?


      Bons, es geht mir nicht um Ralf Weber und seinen unbestrittenen Einsatz,
      sondern klar zu stellen, wie Ehemalige gegen Ehemalige benutzt wurden,
      damit die von Dir benannte "Mafia" zu einem erträglichen Ergebnis kam.
      Vor allem störe ich mich an der Zuweisung einer Schuld,
      die uns einflößt wir wären selbst Schuld daran.
      Ich habe mit der Übernahme von Schuld kein Problem,
      aber ganz sicher nicht für die Verbrechen an Kinder und Jugendliche
      und die daraus resultierenden Benachteiligungen und Folgeschäden.

      Phantomas schrieb:

      ralf schrieb:

      Und insofern es um Sachlichkeit ging, war ich eben bei einer dominanten Forderung, nach welcher jedes Heimkind 54.000,00 Euro als Entschädigung erhalten sollte, nur deshalb zurück haltend, weil 54.000,00 Euro x 1 Million Heimkinder = 54 Milliarden Euro waren, die der Bund laut Forderung sofort und an jedes Heimkind zahlen sollte.


      Dann hat Dich der Bundestag wohl deshalb eingeladen,
      weil Du Dich um den Bund und einer nie zustande kommenden Zahlung sorgtest,
      denn allen war zu diesem Zeitpunkt schon längst klar,
      dass von der 1 Million Ehemaligen,
      die wenigsten einen Antrag stellen würden.
      Vor allem weil klar wurde, dass traumatisierte Menschen,
      weder sich noch ihre Interessen besonders gut wahrnehmen können.

      Dir geht es nicht um ralf weber? hier entsteht aber ein anderer eindruck.

      Der Bund und die Länder hätte dann die Kirchen
      und die Firmen an diesen Kosten beteiligen müssen,
      die in dieser Zeit mit dem Elend der Ehemaligen Milliarden erwirtschafteten.

      bund, länder und kirchen zahlen in den fonds ein.

      Ich zweifle nicht an Deiner Absicht Ralf,
      möchte mich aber nicht dem Gefühl hingeben,
      dass es keine Alternativen gab dem Problem zu begegnen
      und Deine Sorge um den Bund empfinde ich mehr wie befremdlich.


      die betroffenenvertreter hatten drei lösungsvorschläge eingebracht. ein lösungsvorschlag war eine monatliche rente, für alle vorschläge war eine rentenausgleichszahlung gefordert worden.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      3 Lösungsvorschläge??? Ich kenne nur zweie,
      was ist denn die dritte Variante??

      Diese Vorschläge sind von den Betroffenenvertretern eingebracht worden und ich finde es schon eigenartig dass Ralf diese Summe für überzogen hält. Schwierig war es sicherlich, dass man zu der Zeit nicht wusste wie viele Ehemalige sich melden würden, aber sicherlich konnte schon damals nicht von 1 Millionen die Rede gewesen sein, denn damals sollte man sich ja schon beim Runden Tisch melden und konnte ganz sicher schon eine gewisse Schätzung vornehmen. Da kann man ja froh sein, dass Ralf Weber solche Ansichten zur Zeit des Runden Tisches nicht geäußert hat, es jetzt zu tun ist auch nicht richtig, denn es macht den Eindruck als ob das Ergebnis von ihm gerechtfertigt werden muss und das ist nicht richtig, es sei denn er vertritt nicht die Ehemaligen!
      So um das Gedächtnis noch einmal aufzufrischen hier die Lösungsvorschläge von den Betroffenenvertretern:

      rundertisch-heimerziehung.de/d…_Abschlussbericht_000.pdf

      Abschlussbericht Runder Tisch, Seite 33
      Ländern bisher erhalten haben oder voraussichtlich erhalten werden. In diesem Sinne wird vorgeschlagen: Vorschlag I zur Ausgleichszahlung: Pauschale Lösung
      Jeder Geschädigte der Heimerziehung erhält, unabhängig von der Anzahl der erlittenen Schädigungen, lebenslang eine monatliche Rente von 300 Euro oder wahlweise nach der üblichen Bemessungsgrundlage eine einmalige Ausgleichszahlung. Vorschlag II (Alternativvorschlag): Individuell-additive Lösung
      Für eine der oben genannten Schädigungen erhält der Betroffene lebenslang eine monatliche Rente von 110 Euro oder wahlweise nach der üblichen Bemessungsgrundlage eine einmalige Ausgleichszahlung. Wenn man davon ausgeht, dass im Mittel drei Schädigungen geltend gemacht werden, ergibt sich eine monatliche Rente von 330 Euro oder wahlweise eine dementsprechende einmalige Ausgleichszahlung. Alle Ausgleichszahlungen werden ohne Anrechnung auf die Grundsicherung oder sonstige Transferleistungen (Arbeitslosengeld, Eingliederungshilfe, Pflegegelder nach dem SGB usw.“

      Mir liegt es fern Ralf Weber kritisieren zu wollen, aber ich kann das was er jetzt geschrieben hat nicht nachvollziehen!
      die SPD und CDU Fraktionen im Deutschen Bundestag haben mich in den Bundestag eingeladen, weil ich persönlich und ohne juristische Hilfe zwei Urteil in Sachen Heimkinder vor Deutschen Gerichten erstritten hatte, die besagten, dass über 4.000 Jugendliche die im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau untergebracht waren, deswegen zu rehabilitieren sind, weil ihnen unabhängig, der ihnen zur Last gelegten Vorwürfe, die Verfahren und die Unterbringung in Torgau selber, rechtswidrig waren und ihnen somit Unrecht geschehen ist.

      Nach diesem Urteil aus dem Jahr 2004 machte ich trotzdem weiter, weil nicht geklärt war, wieso ein Straftäter die Überprüfung seines Urteiles aus der DDR verlangen konnte und insofern Recht bei der Verurteilung nicht richtig angewendet wurde, plötzlich selbst für einen Mörder die Möglichkeit bestand, dass er für den Teil des rechtswidrigen Verfahrens, rehabilitiert werden konnte. Einfach ausgedrückt, ein Mörder konnte eine Rehabilitation beantragen und insofern bei der Wahrheitsfindung Fehler gemacht wurden, die zwar nicht den Fakt infrage stellten, aber wohl das Strafmaß, dann konnte ein verurteilter Mörder eben rehabilitiert werden.

      Nun klagte ich, weil es eben für ein Heimkind, dem unrechtmäßig die Freiheit entzogen wurde und der womöglich 15 Jahre in Erziehungseinrichtungen der DDR verschwunden war, ohne das er sich dagegen rechtlich wehren konnte und bekam im Dezember 2009 vor dem Bundesverfassungsgericht Recht zugesprochen.

      Daraufhin musste die Bundesregierung das 4. SED Unrechtsbereinigungsgesetz neu ausrichten und im Dezember 2010 wurde das im Gesetz auch so festgestellt.

      Demnach haben alle Heimkinder der DDR ein Recht, ihre Unterbringung in Erziehungseinrichtungen der Jugendhilfe vor einem ordentlichen Gericht prüfen zu lassen.

      Der Deutsche Bundestag lud mich deswegen ein, weil ich ohne fremde Hilfe und als ehemaliges Heimkind der DDR, welches zudem in 15 Jahren Unterbringung in Erziehungseinrichtungen alles erlebt habe, was es überhaupt gab, eine formal juristische Aufarbeitung dieses bisher negierten Themas in den Fokus der Öffentlichkeit geholt hatte.

      Alles was jetzt hier unterschwellig behauptet wird, dass ich also Handlanger der Regierung bin um die Ansprüche der Betroffenen klein zu halten, sind völlig absurd und inhaltlich neben der Sache liegend.

      Mit meinen inzwischen zwei Urteilen vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Torgauer Urteil habe ich Tausenden Betroffenen der Heimerziehung der DDR überhaupt erst die Möglichkeit eröffnet, eine juristische Aufarbeitung der Zustände in den Heimeinrichtungen der DDR zu betreiben.

      Seit dem Torgau Urteil versuche ich nun die Heimkinder West dazu zu bewegen, unter Verwendung grundrechtlicher Aspekte, hier insbesondere dem Artikel 3 GG, aber auch den gesetzlichen Normen aus dem Grundgesetz seit 1949 bestehend, hinsichtlich Artikel 1 GG, Kinderrechte sind Menschenrechte und somit unantastbar, ein belastbares Verfahren auf den gerichtlichen Weg zu bringen.

      Deswegen habe ich mich dann auch bereit erklärt, an diesem Thema mit zu wirken.

      In den zurück liegenden Jahren habe ich lernen müssen, dass es viele Interessen bezüglich der Heimkinder gibt und es dabei sehr holprig zugeht. Von beiden Seiten der Kampflinie.

      Da schrieb ein Heimkind an den Deutschen Bundestag, dass die Torgauer alle wegen krimineller Machenschaften nach Torgau kamen. Die anderen Heimkinder hingegen alle unschuldig sind. Ich habe, zu diesem Thema im Bundestag befragt, nur mit dem Kopf schütteln können, über soviel Heuchelei von Betroffenen. Dann habe ich teilhaben können an Drohbriefen, die von betroffenen Heimkindern an Frau Vollmer geschickt wurden und musste mit dem Kopf schütteln, im Angesicht solcher Entgleisungen. Gerade weil hinter solchen Einzelaktionen immer die Frage stand, ob wir uns denn nicht benehmen könnten. Aber mehr an der Tatsache, dass man mit solchen Aktionen bestimmt keinen Verbündeten findet, der auf der anderen Seite der Kampflinie mögliche Mehrheiten organisiert.

      An diesen Anschuldigungen, Behauptungen und Vorwürfen von Betroffenen der Heimerziehung West/Ost, an die politisch Verantwortlichen, hat sich leider bis heute nichts geändert. Diese sinnlosen Unterstellungen an politische Akteure führt wesentlich dazu, dass sich dieses Thema keiner mehr antun möchte.

      Letztendlich muss die Entschädigung der Heimkinder kein politisches Thema sein, sondern es ist ein juristisches Verfahren. Und genau an dieser Stelle scheinen bei einigen Heimkindern, aus welchem Grund auch immer, die Verständigungsprobleme los zu gehen.
      Was nun offensichtlich dazu führt, dass aktive Politiker und auch ausgeschiedene Politiker als Sündenbock für eigene Unzulänglichkeiten herhalten müssen.

      Einen Gefallen tun wir uns damit bestimmt nicht. Weder fördern wir damit eine juristische Klärung der Entschädigung und Anerkennung des Unrechts, noch fördern wir damit einen politischen Zuspruch. Der ist aber zwingend erforderlich, wenn man zum Beispiel Gesetze ändern will. Denn wenn wir von Entschädigung sprechen und die auf gesetzliche Grundlagen stellen wollen, benötigen wir zuerst die Politik. Wenn ich der Gesetzgebung aber ständig unterstelle, dass sie untauglich ist bestimmte Sachverhalte aufzuarbeiten, stehe ich mit einer derartigen Forderung ganz alleine da.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      und zu dem Vorwurf, oder der Behauptung, ich würde eine monatliche Entschädigung, in welcher Höhe auch immer, nicht befürworten, oder wer da auch sonst was für Zahlen sehen will, die ich dann ignoriere, ist, alles zusammen genommen etwas schwachsinnig.

      Von mir aus könnt ihr auch 500,00 Euro, oder monatlich 1.000,00 Euro fordern, nur die müsst ihr eben nicht mit meiner Stimme fordern wollen, sondern müsst euern Arsch schon aus dem Bett heben und selbst etwas auf die Reihe bringen. Dann wüssten einige Betroffene vielleicht einmal, wie schwer es ist, Verantwortung zu tragen und nicht immer bloß blödes Gesülze zu schwatzen.

      Jedes Heimkind kann juristisch klagend vor einem Gericht seine Wiedergutmachung einfordern.

      Das könnten nach derzeitigem Stand auch die Heimkinder West. Das Bundesverfassungsgericht hat auf die Klage von Herrn Münter, als es um den Fonds West ging, festgestellt, dass die zivilrechtlichen Ansprüche der Heimkinder West nicht verjährt sind.

      Daran anlehnend kann ich mich noch einmal wiederholen. Die Fonds Heimerziehung West/DDR waren eine Absicht der Politik, das Unrecht anzuerkennen. Diese Leistungen ergehen außerhalb einer rechtlichen Pflicht oder gesetzlichen Grundlage.

      Wer mehr möchte, kann jederzeit vor einem ordentlichen Gericht Klage führen. Diese Möglichkeit steht jedem Heimkind offen und kann nach Artikel 19 Abs. 4, GG nicht verhindert oder unterbunden werden.

      Und wer das nicht macht, sollte bitte nicht mich in Verantwortung für seine Untätigkeit nehmen.

      Ralf Weber
      Ich bekomme Migräne und merke eine innere Unruhe.

      Leute, es ist wirklich nett von Euch, die Geschehnisse in eine geordnete Linie zu sortieren und Wichtiges hier in einem einzigen Thread noch mal zusammen zu fassen.
      Ich schrieb es ja schon: für Leute wie mich, die später kamen, ist es schon recht nützlich und ich bin dafür wirklich dankbar

      ABER

      Die innere Unruhe kommt wegen dem Hickhack hier. Ich habe schon wieder das Gefühl, dass es hier eher drum geht, wer welchen Anteil an allem hat.
      Für mich darf dies keine Rolle spielen, wenn es rein um Information geht!
      Soll nicht heißen, dass mich nicht interessiert, wer sich ein Bein ausreißt! Ich möchte für mich selbst urteilen, wie viel wer sich da ins Zeug gelegt hat. Das kann man ganz gut eben durch Informationen lesen.

      Dem einen fällt es schwer, sich für etwas einzusetzen, der andere macht das mal eben so im vorbeigehen. Daher empfinde ich es als überflüssig, hier zu diskutieren, wer was wann und wo gemacht hat, denn ändern kann man Vergangenheit eh nicht mehr!

      Für alle Beteiligten wäre es hier wirklich besser und gesünder, sachlich zu bleiben - ohne Schuldzuweisungen und ohne Schuldempfindungen!

      Es gibt keine einzige Stelle im Forum, an der man mal diese Sache wirklich sachlich zeitlich sortiert festgehalten hat, wie alles begann und wie der aktuelle stand der Dinge ist.

      Ich möchte mich hier nicht gezwungen fühlen, für irgendeine Seite Partei zu ergreifen, oder eine Meinung zu bilden! Aktuell wird es mir unmöglich gemacht, reine Informationen aufzunehmen.
      Überlegt also, was Ihr hier erreichen möchtet! Zum Meinungsfangen ist das hier jedenfalls nicht geeignet für gesund denkende Menschen wie mich.
      Das geht auch an martini - bei dem ich heute/gestern wirkliche Schwierigkeiten hatte mit Beiträge lesen. Deine Beiträge sind da leider eben auch nicht hilfreich, so gut sie auch gemeint sein mögen. Du solltest auch mal an die Formatierung Deiner Beiträge arbeiten, denn sie sind nicht nur etwas zu dominant sondern auch verwirrend zu lesen/verstehen. Man kann nie beurteilen, wie Deine Beiträge gemeint sind ... sind es reine Informationen oder ist es eine private Meinung? Kennzeichne alles etwas besser für ein besseres Verständnis - auch das würde einigen streit vermeiden.

      Falls Euch MEINE Meinung zum Thema interessiert:

      Wieso wird um eine Summe gestritten? Seid Ihr wirklich der Meinung, mit Geld kann man etwas gut machen??????? Befindlichkeiten kann man an Geld messen? Wer ist was wert? Macht Ihr Euch da nicht selbst auch zu einer Ware?
      Um was ging es denn ursprünglich?
      Ich hatte weder Kindheit noch Jugend ...... meint Ihr wirklich, dass kann man errechnen, was das an Wert hat?
      Ist so etwas nicht unbezahlbar, da niemals nachholbar?
      Was bringt es mir, wenn ich Geld dafür bekäme um meine Kindheit nachzuholen ........ würde man mich nicht für bekloppt halten, wenn ich in Begleitung nen Spielplatz besuche um mich da unter den Kindern zu mischen?
      Meint Ihr, es geht nicht auf anderen Wegen, die verlorene Bildung nachzuholen? Ist es nicht auch auf anderen Wegen möglich, Sozialverhalten zu lernen und Gefühle zu spüren wie Liebe, Familie, Geborgenheit und Sicherheit?

      Natürlich sage ich nicht nein, wenn ich Entschädigung bekomme - aber die Höhe ist zweitrangig, denn das Geld wird nicht unser/mein Leben dauerhaft ändern!
      Ich würde mich freuen, wenn ich als Heimkind gesellschaftlich Anerkennung finden würde - meine Idee wäre da eine Art Ausweis wie bei den Behinderten/Studenten - und hat damit dann Vergünstigungen bei Bildung, medizinischer Versorgung sowie Arbeitsförderung.
      Jedes Heimkind, das solch eine Karte erhält kann dann ja individuell entscheiden, ob und für was es diese Karte einsetzt.


      So, und nun hört auf zu streiten - mir bekommt das nicht gut.
      Vielen Dank!
      :gkr:

      Sei du selbst! Alle anderen Rollen sind schon besetzt.

      mein Beitrag fürs Forum

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „uschi1071“ ()

      Stimmt.
      Jeder Thread, welcher mit der Entschädigung der Heimkinder in Ost und West zu tun hat, wird durch Schuldzuweisungen anderer, Stellungnahmen der *Angeschwärzten" oder durch bunte fett geschriebene Buchstaben durcheinander gewürfelt.
      Eine reine Information zur Situation des Fonds, von den Anfängen bis zum jetzigen Stand ist zusammenhängend nicht zu finden.
      Es gibt sie wohl, doch um sie zu bekommen, liest man sich durch mehrere Threads und Beiträge die eher auf Personen und Vereine/Institutionen abzielen, als auf die Sache selbst.
      Schade.
      Und wenn ich so drüber nachdenk, habe ich eben genau das gleiche gemacht. Ich hab etwas geschrieben was zur eigentlichen Sache keinen Bezug hat. Sorry dafür.



      Bräunsdorf -Treffen 2019
      24. - 26. Mai 2019









      Phantomas schrieb:

      Vor allem störe ich mich an der Zuweisung einer Schuld,
      die uns einflößt wir wären selbst Schuld daran.

      Nein sind wir nicht. Zumindest ich habe nicht einen Moment so etwas wie Schuld gefühlt,
      abgeschoben worden zu sein.
      Darum geht es aber auch nicht. Nicht weil ich Geld schon erhalten habe sage ich ; Scheiss was
      auf das Geld, sondern eil damit alle Katastrophen meiner Heimzeit nicht abzudecken und
      wegzuwischen sind. Keine Tracht Prügel und keinen der sexuellen Übergriffe.
      Ich habe mir später anhören müssen; "Ja und? Du bist doch schwul geworden, so schlimm
      kann das für dich ja nicht gewesen sein."
      Auch wenn ich das alles nicht auf diese Ebene reduzieren will, aber es ist eines der
      Probleme meines Lebens. Den Weg zum lieben(nicht zum Sex) zu finden, war
      traumatisch, hat Menschen am Wege zurückgelassen und mich durch Höllen
      geschickt. Alles das konnte kein Fonds abdecken und egal wie hoch die Summe wäre,
      die Vita wird sich nicht mehr verändern.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins
      Ich muss den Beitrag von vorhin zu Ende bringen-bei uns hatte es vorhin
      geschellt.
      Also; der Fonds kann das nicht abdecken. Meines Erachtens würde eine
      zivilrechtliche Klage auch nur ein irgendwie geartetes monetäres Resultat
      erzielen. Das wäre nicht das Ergebnis das mich selbst zufrieden stellt-auch wenn ich
      unermüdlich die Salvatorianer bombadiere-aber das hat andere Gründe.
      Eine strafrechtliche Entscheidung gegen Pater Gabriel, Bruder Klemens
      und Bruder Antonius ist nicht zu erreichen weil sie entweder bereits
      verstorben sind (2) und/ oder die Taten bereits verjährt sind. Eine völlig
      unbefriedigende Situation, die ich aber hier mit vielen teile.
      Nun kann man argumentieren, die erzielten Ergebnisse in Berlin
      wären unzureichend und würden dem erlittenen Leid nicht genügen, oder es wäre
      besser als nichts, oder es wäre ein weiterer Betrug an uns, oder...oder...oder.
      Man kann aber auch alles etwas einfacher machen und diese ganze Geschichte
      abschließen, das Geld in den Orkus werfen und sich endlich mal zum Leben hinwenden.
      Wir sind teilweise alt und krank und müde geworden. Was spricht gegen ein wenig Ruhe
      und Zufriedenheit zum Ende der eigenen Zeit?
      Klar, wir können bis zum letzten Furz über Kreuz liegen mit uns und dem Gefühl
      wieder abgezockt worden zu sein, können uns alle möglichen Buhmänner/frauen
      suchen und uns in der Beleidigtenecke dauerhaft einrichten. Kann man.
      Ich selbst werde heute das letzte mal über den Fonds schreiben und dann mit dieser
      Sache abschließen, es wird mir hinderlich und lästig.
      Ralf Weber, danke für Deinen Einsatz, Peter Wensierski danke für Deine Telefonate
      und Deine Ratschläge, Martin danke für Deine unermüdlichen Nadelstiche. Ich bin hier raus
      (nicht aus dem Forum natürlich-keine Missverständnisse- nur aus dem Thema).
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      IN DER HEIMKINDERSACHE - Anzeige gegen Marlene Rupprecht (MdB) - SPD Bundestagsabgeordnete - Anzeige vom 06.03.2013. --- Jetzt (2016) ist sie Vorsitzende der Conterganstiftung und wimmelt CONTERNGAN-OPFER ab.

      .
      Marlene Rupprecht wieder mal im Rampenlicht (jetzt im Jahre 2016)

      Martini schrieb:

      .
      Ein kurzer Bericht dazu in Dierk Schaefers Blog ( Do. 07.03.2013, um 22:49 Uhr ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/03/07/anzeige-gegen-marlene-rupprecht-mdb/

      .
      Anzeige gegen Marlene Rupprecht (MdB)

      Marlene Rupprecht http://www.marlene-rupprecht.de/ ist für ihre Partei (SPD) Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/kiko/index.jsp. Von dieser Kommission darf man sich nicht viel erwarten. Sie ist das Feigenblatt der im Bundestag vertretenen Parteien und hat keinerlei nachhaltige Befugnisse. Darum gibt es immer noch keine Verankerung von Kinderrechten im, Grundgesetz, gibt es keine Überprüfung aller Gesetzesvorhaben auf „Kindertauglichkeit“, gibt es immer noch die totale Zersplitterung der Zuständigkeit in Kinderbelangen, gibt es keine Fachaufsicht für Jugendämter usw. usw.

      Doch als Mitglied dieser Kommission saß Marlene Rupprecht mit am Runden Tisch für Heimkinder [ »Runder Tisch Heimerziehung« ] und hat dort die Belange der Opfer genausowenig vertreten, wie die „Moderatorin“ Antje Vollmer
      http://de.wikipedia.org/wiki/Antje_Vollmer .

      In diesem Blog [ d.h. in Dierk Schaefers Blog ] wurde Marlene Rupprecht bereits der Lüge geziehen
      http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/06/10/frau-rupprecht-mdb-lugt-%E2%80%A6/ [ und ] http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/06/13/die-heimkinderdebatte-im-bundestag-%E2%80%A6/ . Nun liegt eine Anzeige gegen sie vor, der ich wenig Chancen gebe, ihr aber dennoch Erfolg wünsche: Strafanzeige gegen Marlene Rupprecht [ @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2013/03/strafanzeige-gegen-marlene-rupprecht.pdf ]


      Die Anzeige veröffentliche ich hier nach telefonisch eingeholter Zustimmung des Anzeigeerstatters.

      Tagged with:
      Anzeige, Kinderrechtskonvention, Marlene Rupprecht, Runder Tisch Heimerziehung
      .

      Und hier – und, möglicherweise, auch noch an so einigen anderen Stellen im Internet – kann jeder ebenso durch diese Anzeige blättern und diese genau studieren @ http://de.calameo.com/read/000785249ce36255f1733

      .

      Marlene Rupprecht wieder mal im Rampenlicht (jetzt im Jahre 2016)

      Marlene Rupprecht, die beruflich „Grund-, Haupt- und Sonderschullehrin“ ist, war schon immer „eine strenge Lehrerin“, zuerst den EHEMALIGEN HEIMKINDERN gegenüber (zusammen mit der Moderatorin Antje Vollmer am Runden Tisch Heimerziehung), und jetzt auch den CONTERGAN-OPFERN gegenüber (als Vorsitzende der Conterganstiftung).


      .
      Zu geizig? - Contergan-Opfer streiten sich mit Stiftung

      Das Schicksal der Contergan-Kinder hat in den 60er Jahren ganz Deutschland berührt. Heute soll die Contergan-Stiftung für sie sorgen. Doch viele Betroffene sind unzufrieden.

      Von: Christian Stücken

      Stand: 29.06.2016


      Die Contergan-Stiftung ist dafür zuständig, dass die Betroffenen heute ein selbstständiges Leben führen können. Doch Betroffene fragen sich, warum die Stiftung gegen sie arbeitet. Immer wieder verwehrt sie die Kostenerstattung für wichtige Hilfsmittel, den sogenannten spezifischen Bedarf. [……… ]

      .

      WEITERLESEN im Internetauftritt des BAYRISCHEN RUNDFUNKs, ANSTALT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS @ http://www.br.de/nachrichten/contergan-stiftung-aerger-100.html

      Diesen langen und detaillierten Artikel und die vielen Leserkommentare der mit der Conterganstiftung, und ihrer Vorsitzenden Marlene Rupprecht,
      unzufriedenen CONTERGAN-OPFER, sollte jeder mal genau studieren!!
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      ich bin häufig mit contergan-geschädigten menschen zusammen und weiß um deren probleme und auseinandersetzung. sie fordern, dass sich der pharmakonzern an der aufstockung beteiligt. doch dieser weist jede weitere zahlung zurück.
      vor ein paar jahren haben contergan-betroffene eine mahnwache vor dem tor des konzerns gehalten und für jedes inzwischen verstorbene opfer eine rose vor das tor gelegt.
      der konzern lies das tor öffnen und ein bulli war rausgefahren - der bulli hatte die rosen platt gefahren. das war eine schlimme szene.
      die betroffenen haben mit zunehmendem alter enorme gesundheitliche probleme, deren kosten in keinster weise abgedeckt sind, ganz abgesehen davon, dass es keine flächendeckende adäquate fachärztliche versorgung gibt.

      sorry, ich musste das einfach mal loswerden, weil mich das schicksal dieser menschen, mit denen ich seit rund 25 jahren gemeinsam für selbstbestimmung "auf die straße gehe", ziemlich berührt.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)