Sorry an die Katholiken unter euch.........

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      Mandolinchen schrieb:

      Wer jetzt noch schweigt, der macht sich erneut schuldig.


      Genau DAS mag u. a. ein Grund sein, weswegen es heute kaum noch jemand tut. Wie soll man in einer medienoffenen Welt auch nöch länger vertuschen und leugnen können, was längst seit Jahrzehnten belegbar ist? Das wäre auch törricht, denn wie schrieb ich es weiter oben schon, Schweigen KANN auch ein Schuldeingeständnis sein. Wer also nichts sagt, setzt sich dann aber u. U. dem Vorwurf aus, er wäre mitschuldig. Ergo geht man besser in die Offensive und erweckt möglicherweise den Eindruck in der Öffentlichkeit, er war doch schon immer "auf der anderen Seite". :rolley: Nach genau diesem Muster laufen übrigens auch gesellschaftliche Veränderungen ab. Jene, die plötzlich sehr aktiv sind, waren u. U. zu ganz anderen Zeiten alles andere als "auf der anderen Seite". Manche waren dann besonders mutig und hatten vielleicht auch nur ihr Fähnlein nach dem Winde gehangen.

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      DOKU: Österreich. Kinder in der Obhut perverser Erwachsenen.

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      WORTWÖRTLICHE UND WEITMÖGLICHSTE WEITERVERBREITUNG NICHT NUR ERLAUBT, SONDERN AUCH AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT! – MIT GENEHMIGUNG DES „VEREIN BETROFFENE KIRCHLICHER GEWALT“!

      Österreichischer Dokumentarfilm: "DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

      "DIE KINDER", die hier gemeint sind, sind österreichische „Ehemalige Heimkinder“ und andere „Minderjährige“ institutionalisiert! in der „Obhut“ perverser Erwachsenen.


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      "DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

      [ Bekanntgebung @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/ ]


      SIE WAREN MINISTRANTEN, SCHÜLER, SCHUTZBEFOHLENE, HEIMKINDER, UND WURDEN VON PRIESTERN UND NONNEN SEXUELL, EMOTIONAL UND KÖRPERLICH MISSHANDELT.

      „Die Machthaber wollten sich partout aus ihrer Verantwortung schleichen.“ (Joe Auer)

      Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart

      Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz. Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der nicht aufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung.

      [ Bekanntgebung @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/premiere/ ]

      Premiere

      Donnerstag, 10. November 2016
      Urania Kino Wien Uraniastraße 1, 1010 Wien
      Filmstart: 20:15 Uhr (Länge 130min)
      Eintritt: € 10,-

      Empfang ab 19:00 Uhr im Foyer
      Anschließend besteht die Möglichkeit für Interviews mit der Regiseurin und Betroffenen

      Kartenreservierung [ Bestellung-Formular ]

      Wir haben freie Platzwahl. Die reservierte Tickets sind bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkassa abzuholen, andernfalls verfällt die Reservierung!

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      [ Trailer @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/#trailer (Länge: 2 Min. und 39 Sek.) ]

      [ Bekanntgebung des Impressums @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/impressum/ ]

      Impressum

      Verein Betroffene kirchlicher Gewalt
      Verein, ZVR- Zahl: 1939 38 160
      Halbgasse 7, 1070 Wien
      Verein Betroffene kirchlicher Gewalt
      Verein, ZVR- Zahl: 1939 38 160
      Halbgasse 7, 1070 Wien

      betroffen.at - Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt @ http://www.betroffen.at
      info@die-kinder-lassen-gruessen.at

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.