In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

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      Sämtliches sich Erregen über Stil, Inhalt oder sonstige Darstellungsweisen des Users Martini sind doch vollkommen sinnlos. Dieser Mensch ist in jeder Beziehung kritikresistent.
      Ich habe mir angewöhnt seine Beiträge gar nicht mehr zu lesen. Das ist zwar traurig, da mir dadurch bestimmt interessante Informationen verlorengehen, aber diese wirren Beiträge auseinanderzupflücken, dazu ist mir meine Zeit zu schade.
      Schade, daß Martini nicht verständlich schreiben kann. Aber er hat ja seine "durchdachte" Strategie.
      Besteht die darin die User aus diesem Thread zu vertreiben ? Zumindest bei mir ist es ihm geglückt.

      Klaus

      In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

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      Ich hole DIES – den Beitrag 113 – jetzt noch einmal hoch weil es mich wichtig ist dass DIES nicht übersehen wird.

      Martini schrieb:

      Zuletzt sprach ich in Beitrag 103 und Beitrag 104 ( oben ) von

      KIRCHE SELBST PRÜFT UND ENTSCHEIDET OB DIE VORWÜRFE GEGEN SIE STIMMEN UND OB SIE BEREIT IST SCHMERZENGELD AN DAS OPFER ZU ZAHLEN. – ETWAIGE ZAHLUNGEN WERDEN DANN SO NIEDRIG WIE MÖGLICH GEHALTEN.

      [ ………. ]

      Wenn Du als Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener von einem unserer evangelischen Bischöfe, Pfarrer oder dem Laienpersonal vergewaltigt oder anderweitig sexuell misbraucht worden bist, d.h. Missbrauch durch Angehörige der [ katholischen Kirche / evangelischen Kirche ] erlitten hast, wende Dich bitte an einen unserer Anwälte oder Würdenträger die dazu da sind Dir zu helfen.

      Solltest Du Dich in solch einer Situation befinden kannst Du Dich vertraulich z.B. an folgende unserer Anwälte und Würdenträger wenden:

      [ ………. ]

      Es ist nicht notwendig die am Tatort oder an Deinem Wohnort zuständige Polizei zu informieren oder die Staatsanwaltschaft einzuschalten.

      Wir sind bereit Dir zu helfen und uns liegt es daran unser alles für Dich zu tun und alles für Dich zu erledigen – um uns dadurch und somit so billig wie möglich ein und für alle male der Sache zu entledigen.

      …und ich knüpfe dort wieder an.


      Obwohl ich in dieser Sache auch folgenden Aspekt schon in den Beiträgen 51 und 52 ( oben auf Seite 2 in diesem Thread ) angesprochen hatte, wurde ich kürzlich diesbezüglich des „Totschweigens“ bezichtigt:

      Kindesmissbrauch“ / „sexualisierte Gewalt“ / „sexueller Missbrauch Schutzbefohlener“ / „Vergewaltigung Minderjähriger“ / „Ausnutzung von Machtverhältnissen zur sexuellen Gratifikation“ / „institutionelle Kindesmisshandlung“ / „institutioneller Kindesmissbrauch“ in der EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND

      Ein Fallbeispiel von vielen ? ––>

      DER SPIEGEL 28/2010 @ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71558776.html ( sehr langer und detailierter Artikel )

      12.07.2010

      KIRCHE

      Die Küsse eines Hirten

      Von Dahlkamp, Jürgen und Hoppe, Ralf

      Sexueller Missbrauch schien ein Problem des katholischen Milieus zu sein. Nun kommt der größte Fall der evangelischen Kirche ans Licht.

      [ ………. ]

      Fälle von Missbrauch in der [ evangelischen ] Kirche sind in den vergangenen Monaten immer wieder ans Licht gekommen, mit jedem neuen Fall wurden die Abgründe tiefer, und irgendwann hatte man den Eindruck, es handle sich um Abgründe ausschließlich aus katholisch-bürgerlichem Milieu. Nun zeigt sich, dass die evangelische Kirche nach sehr ähnlichen Mechanismen funktioniert. Auch sie, das belegt der Fall aus Ahrensburg, verheimlichte solche Fälle unter dem Vorwand seelsorgerlicher Schweigepflicht, vernachlässigte die Aufklärung und riskierte so weitere Missbrauchsfälle.

      [ ………. ]


      JUSTICE: "Justice must not only be done; it must also be seen to be done."
      RECHT: „Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.“
      IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini schrieb:

      .
      Ich bin nicht hier im HEIMKINDER-FORUM.DE und halte mich nicht hier auf um entweder nach dem Muster und der Musik oder nach den Vorstellungen von »markus889« oder »xyz« zu tanzen oder mich den Anweisungen von »Klaus1946« zu richten oder an diese zu halten. Und ich bin hier niemanden eine Erklärung schuldig für meinen "Stil", meine "Methode" oder meine "Formulierungen" oder "Formatierungen", ob Text ( Textlänge oder -kürze ) oder Überschriften. Meine Strategie ist genau durchdacht und ich weiß genau wie ich vorgehe und warum.

      Ich füge mich niemandes Befehlen und niemand schreibt mir etwas vor. Niemand ist mein „Vorgesetzter“ oder „Befehlshaber“. Ich bin und bleibe mein eigener Mensch und völlig autark.

      martini,

      wie du deine beiträge schreibst habe ich jetzt gesehen, warum du sie schreibst ist mir immer noch, vorallem nach diesen vorfall ein rätsel..

      wohl gemerkt, ich schreibe hier nur für mich..

      wer lesen kann hat wirklich mehr vom leben..

      ich habe dir zu keinen zeitpunkt anweisungen irgendwelcher art gegeben, sondern bitten und vorschläge an dich herangetragen wie du meiner meinung nach, deine beiträge übersichtlicher und damit verständlicher gestalten könntest...wenn du aber persönliche bitten an dich mit absicht jetzt so zu deinen gunsten verdrehst, hat es wirklich keinen sinn mit dir zu diskutieren..ich komme also zu den schluß, daß andere mitglieder mit ihrer meinung recht haben, und du weder diskusionen wünscht noch sie zuläßt, wenn sie nicht deiner eigenen meinung entsprechen...

      ich werde deshalb mal schauen ob es hier im forum die funktion des ignorierens einzelner mitglieder gibt..ich habe es nicht nötig meine kommentare mit absicht von dir so entstellen zu lassen..

      eine eigenart von mir ist nämlich, daß ich mich für fehler die ich evtl. gemacht habe, auch entschuldigen kann. dieses scheint dir aber wohl fremd zu sein..es ist sicherlich schön für dich fehlerlos zu sein, und ich wünsche dir das es so bleibt... ich bin es leider nicht und verweise deshalb hier nochmals auf den beitrag nr. 22 unter ..Hähä... da bin ich wieder

      gruß... klaus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Klaus1946“ ()

      Leute, bitte, haltet doch mal ein wenig den Ball flach...Martin schreibt nicht nur hier, wo er die Betroffenen und Wissenden informiert, er schreibt auch regelmäßig an viele, die irgendwo mit der Heimkinderthematik was am Hut haben. Das können Rechtsanwälte, die Medien, das klerikale Bodenpersonal oder sonstwie der Sache nahestehende Personen und/oder Vereinigungen sein, die Mailingliste ist ziemlich lang und...er macht das nicht nur für sich. Natürlich auch für sich, aber auch für uns. vergessen wir das nicht bitte.

      Ihm dann auch noch vorschreiben zu wollen, wie und in welcher Farbe, ob fettgedruckt oder lieber doch nicht er schreibt ist nicht ok. Ich selbst habe ihm in meiner Anfangszeit diese Dinge hier vorgeworfen, es hatte schlicht etwas mit meiner eigenen Überheblichkeit zu tun. Gelernt habe ich von ihm, dass es viel wichtiger ist, sich mit dem Wesen der Dinge auseinanderzusetzen, als sich über Satzstellungen zu echauffieren.

      Mach einfach weiter so und danke!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      brötchen schrieb:

      Ihm dann auch noch vorschreiben zu wollen, wie und in welcher Farbe, ob fettgedruckt oder lieber doch nicht er schreibt ist nicht ok. Ich selbst habe ihm in meiner Anfangszeit diese Dinge hier vorgeworfen, es hatte schlicht etwas mit meiner eigenen Überheblichkeit zu tun. Gelernt habe ich von ihm, dass es viel wichtiger ist, sich mit dem Wesen der Dinge auseinanderzusetzen, als sich über Satzstellungen zu echauffieren.

      ja brötchen,

      und genau das habe ich, obwohl in seinem beitrag erwähnt , nicht getan.

      insofern finde ich deine bemerkung ...mach weiter so... nicht gerechtfertigt..

      gruß...klaus

      brötchen schrieb:

      Ich selbst habe ihm in meiner Anfangszeit diese Dinge hier vorgeworfen, es hatte schlicht etwas mit meiner eigenen Überheblichkeit zu tun. Gelernt habe ich von ihm, dass es viel wichtiger ist, sich mit dem Wesen der Dinge auseinanderzusetzen, als sich über Satzstellungen zu echauffieren.

      Respekt !!!, ging mir genauso.

      brötchen schrieb:

      Leute, bitte, haltet doch mal ein wenig den Ball flach...Martin schreibt nicht nur hier, wo er die Betroffenen und Wissenden informiert, er schreibt auch regelmäßig an viele, die irgendwo mit der Heimkinderthematik was am Hut haben. Das können Rechtsanwälte, die Medien, das klerikale Bodenpersonal oder sonstwie der Sache nahestehende Personen und/oder Vereinigungen sein, die Mailingliste ist ziemlich lang und...er macht das nicht nur für sich. Natürlich auch für sich, aber auch für uns. vergessen wir das nicht bitte.

      Ihm dann auch noch vorschreiben zu wollen, wie und in welcher Farbe, ob fettgedruckt oder lieber doch nicht er schreibt ist nicht ok. Ich selbst habe ihm in meiner Anfangszeit diese Dinge hier vorgeworfen, es hatte schlicht etwas mit meiner eigenen Überheblichkeit zu tun. Gelernt habe ich von ihm, dass es viel wichtiger ist, sich mit dem Wesen der Dinge auseinanderzusetzen, als sich über Satzstellungen zu echauffieren.

      Mach einfach weiter so und danke!



      Das sehe ich anders! Besonders gefällt mir schon wieder dein letzter Satz "Mach einfach weiter so und danke!" Na, das fehlte noch, dass er seinen verschachtelten und vom Hundertsten ins Zehntausendste gehenden Unfug weiterverfasst wie bisher. Allem voran seine theatralisch klingenden Überschriften und seine komische Selbstgefälligkeit sind übrigens genau das, was mich in den letzten Tagen ein klein wenig ärgerlich machte.

      Ob der irgendwann mal seine Texte klar, knapp und übersichtlich auf die Reihe kriegt, bezweifle ich ja. Und ob er nun wirklich nur aus idealistischen Motiven heraus handelt, lasse ich dahingestellt, denn dafür wirken seine Text-Passagen einfach viel zu platt und zu weitschweifig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „markus_889“ ()

      es kann wohl nicht darum gehen, sich EINER meinung anzuschließen. das funktioniert nicht. Es kann nur darum gehen, die meinungen und empfindungen nebeneinander stehen zu lassen.

      sollte unter martinis beiträgen einer sein, der sachlich richtig und gut ist, dann hat man die möglichkeit, den entsprechenden button zu drücken. ansonsten ist es mir pusegal, wieviel farbe und schriftgrößen er benutzt. je mehr davon um so leichter fällt die entscheidung, zu ignorieren. :heul_nich:

      In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

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      Heidi Dettinger, ex-Birkenhöflerin und Zwangsarbeiterin in der Großwäscherei der Barmherzigen Diakonissen im hannoverschen Birkenhof in den 1960er Jahren ( heute 2. Vorsitzende im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ) meldet sich zu Wort :

      Heidi Dettinger sagte, am 10. Februar 2013 um 05:12 Uhr im Dierk Schaefers Blog unter dem dortigen von dem e v. Pfarrer i.R. Dierk Schäfer am 09.02.2013 eröffneten Thema »Neues (?) aus der katholischen Kirche« :

      @
      http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/02/09/neues-aus-der-katholischen-kirche/#comment-3801

      Es ist doch bezeichnend, dass in dieser ganzen albernen Diskussion nicht einmal zum Ausdruck gebracht wird, dass die Kirchenmänner sich der Verantwortung ihren zahllosen Opfer gegenüber bewusst sind und dieser gerecht werden wollen – in Wort und Tat.

      Es geht immer nur um das eine: Imagepflege.

      Wenn also tausende von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen (egal ob mit oder ohne Behinderung!) gefoltert, vergewaltigt und ausgebeutet wurden, dann gehört es zur Antwort der Kirche, dass sich der eine oder andere Bischof mediengerecht VOR SEINEN GOTT auf den Bauch legt. Und offensichtlich taucht bei den Herren nicht einmal die Frage auf, ob es den von ihnen geschundenen und geschändeten denn hilft… Hauptsache ist doch, es hilft ihnen und ihrer Kirche.

      Imagepflege:

      Menschen, deren ganzes Leben von Verbrechern in Roben, Kutten oder sonstigen Gewändern zerstört wurden, werden 5.000 bis 10.000 Euro angeboten. Und "eine Hand ausgestreckt". Und keiner der Herren fragt, ob das wirklich hilfreich ist – nicht für sie, sondern für jene, die ihre Opfer wurden. Und selbstverständlich wird den Überlebenden gleichzeitig mit dem Almosen die Verantwortung für die Vergebung der Verbrechen aufgebürdet – die liegt nun nämlich bei den Opfern.

      Imagepflege:

      Meisner, Müller, Overbeck, dazu der saudumme (mit Verlaub) Lohmann reden sich in einen Wahn hinein und überschreiten dabei ohne mit der Wimper zu zucken die Schamgrenze, wenn sie von "Pogrom", "Phobie" und ähnlichem faseln.

      Nichts von alledem hat auch nur das Geringste mit wirklicher Entschuldigung, nichts mit „Entschädigung“ [ zu tun ]! Und selbstverständlich hat das nicht die Bohne zu tun mit Empathie den Opfern gegenüber. Diese Herren können nur eines: sich beweihräuchernd einer Imagepflege hingeben, die nur ein einziges Ziel hat: Den Machterhalt ihrer Institution und damit den ihrer eigenen Positionen und nicht zuletzt den damit verbundenen Erhalt ihrer E-Klasse-Wagen, (oder die Hoffnung auf einen).

      Dass es die katholische Kirche ist, mit der besonders ins Gericht gegangen wird, liegt schlicht daran, dass sich ihre Lakaien ganz besonders dümmlich verhalten, anstatt einfach mal den Mund zu halten. Und natürlich an der besonders perfiden und auffälligen Art, in der sie die Verbrecher und Kinderschänder in ihren Reihen geschützt hat. Jahrzehnte- wahrscheinlich Jahrhundertelang.

      Die Evangelen sind keinen Deut besser – nur weniger auffällig. Jedenfalls gerade zur Zeit. Das mag sich ändern. Nur sollte niemand auf die Idee kommen, es sei auch nur einem einzigen Heimkind besser ergangen, weil es in einer evangelischen Einrichtung saß. Hasserfüllte, prügelnde, schreiende, vergewaltigende Diakone und Diakonissen und "zivile" MitarbeiterInnen gab es in gleicher Zahl und Grausamkeit.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Neben dem was bekannt geworden ist, ist vermutlich auch nur die Spitze des Eisberges, gibt es da auch einige Tote und ungeklärte Todesfälle in Heimen über die anscheinend niemand redet, geschweige den ermittelt. Wie war das noch ? Tötung verjährt nicht.

      Bei einem Arbeitseinsatz verstarb ein 13 jähriger, den ich persönlich kannte, in einer Kieskuhle wo er von tonnen Sand verschüttet wurde.
      Diese Einrichtung gibt es heute noch!
      naja , das problem wird es sein beweise zu finden. in dokumentationen und akten wird vllt. noch nicht mal die hälfte der wahrheit drin stehn. in torgau hat sich auch jemand das leben genommen. er hat feuer in sein zimmer oder so gelegt. andere jugendliche wollten helfen , haben ihn schreien hören , aber niemand hat geholfen. kein erziehe und nix hat wohl die zimmertür aufgeschlossen. was werden die wohl in den akten geschrieben haben ???
      also ich denke mal es ist sehr schwer sowas zu beweisen , und vieles wird als suizid abgewertet.

      und zu martini. also mir sind die beiträge auch zu anstrengend , und ich kann deshalb auch nicht alles verfolgen. aber wenn man an was interessiert ist , dann versucht er es auch zu vereinfachen. und man kann ja nun auch nicht von jemanden verlangen seinen stil zu ändern. also ich habs mir schon so angewöhnt alles klein zu schreiben , und wenn ich mal nen amtsbrief oder so schreiben muss , dann muss ich mich schon richtig anstrengen das ich net alles klein schreibe :(
      l.g.trulla

      In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

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      Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche

      Ein kommendes Veranstaltungsprogramm:
      Mo. 18.02.2013 - Do. 21.02.2013


      Kritische Begleitveranstaltung anlässlich der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Trier

      In Anbetracht des Umgangs der katholischen Amtskirche mit Missbrauchsfällen haben sich bisher mehr als ein halbes Dutzend Organisationen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, um auf die unzureichende Aufarbeitung der Missbrauchsfälle hinzuweisen. Darüber hinaus soll auch das Leiden der Opfer wie der Zusammenhang von Macht und sexueller Gewalt in der katholischen Kirche beleuchtet werden.

      Alle weiteren Details sind hier zu finden

      @
      http://hpd.de/veranstaltungen?action=cal&id=592&tab=cal_single
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      euronews @ http://de.euronews.com/agenturmeldungen/1827642-bischofstreffen-in-turbulenten-zeiten/

      dapd, 18/02/2013 18:49 CET

      Bischofstreffen in turbulenten Zeiten

      Trier (dapd-rps). Mit Protesten hat am Montag in Trier die Frühjahrs-Vollversammlung der deutschen Bischöfe begonnen. Während das Aktionsbündnis „Aufklärung“ von der Bischofskonferenz verlangt, die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in die Hände einer staatlichen Institution zu geben, verteidigte der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch die bisherigen Anstrengungen seiner Kirche: Keine zweite Institution in Deutschland habe mehr zur Aufklärung des Missbrauchs unternommen, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz zum Auftakt des Treffens.

      Bis zum Donnerstag werden in Trier 66 deutsche Diözesan- und Weihbischöfe tagen. Ein Thema wurde kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt: der Umgang mit der „Pille danach“. Zollitsch kündigte an, man wolle in dieser Frage eine gemeinsame Linie finden. Entscheidend sei, ob die „Pille danach“ auch abtreibend wirke. Hier benötige man eine „klare Auskunft“ der Wissenschaft, diese sei für eine „moraltheologische Beurteilung“ unverzichtbar. Wenn sichergestellt sei, dass sich die „Pille danach“ ausschließlich zur Verhinderung einer Befruchtung nach einer Vergewaltigung eingesetzt werden könne, sei dies ein denkbarer Weg.


      Zollitsch: Großartige der Kirche wird nicht wahrgenommen

      Zollitsch erklärte, es lägen der Bischofskonferenz schon mehrere Gutachten zu dieser Frage vor, doch wolle er den Beratungen nicht vorgreifen. Erneut bedauerte der Erzbischof, dass zwei katholische Kliniken ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer abgewiesen hatten. Zugleich warnte er davor, über diesen Vorfall das Positive zu vergessen, das die Beschäftigten in katholische Kliniken täglich leisteten. Überhaupt werde „das viele Großartige“ der Kirche nicht mehr wahrgenommen, beklagte der Erzbischof.

      Auch der sexuelle Missbrauch durch Geistliche wird die Versammlung beschäftigen. Nachdem die Bischofskonferenz die Zusammenarbeit mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen aufkündigte, sucht sie nach einem neuen Partner. „Wir bleiben an der Sache dran“, versprach Zollitsch. Zugleich stellte er klar, dass in Trier noch keine Entscheidung darüber fallen werde, welches Institut nun beauftragt werden soll.

      Kritiker: Missbrauchsaffäre mehr als Imageproblem

      Das Bündnis „Aufklärung“, dem verschiedene Opferinitiativen sowie Verbände wie „Wir sind Kirche“ und die Katholische Studierende Jugend (KSJ) angehören, untermauerten am Montag ihre Kritik am Umgang der Kirche mit der Missbrauchsaffäre. Eine staatliche Institution müsse deren Aufarbeitung übernehmen, verlangten sie. „Noch immer sieht es so aus, als ob die Frage nach der Aufklärung der Missbrauchsfälle in der Kirche eher als Imageproblem behandelt“ werde, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung, in der auch vom „tiefsten Verrat am Evangelium in der Kirchengeschichte“ die Rede ist.

      Auf dem Vorplatz des Trierer Doms protestiert das Bündnis unter anderem mit einer Mahnwache aus leeren Aktenordnern gegen Versuche, Missbrauchsfälle weiter zu vertuschen. Für Dienstagnachmittag war eine Demonstration zum Tagungsort der Bischöfe geplant.
      Zollitsch stellte klar, dass es kein Treffen zwischen Bischöfen und Vertretern von Opferverbänden geben werde. Man wolle sich die Tagesordnung nicht von außenbestimmen lassen.

      Der Auftakt der Versammlung stand zunächst unter dem Eindruck des vor einer Woche angekündigten Rücktritts von Papst Benedikt XVI. Zollitsch sprach von einem „sehr sachlichen und richtigen Entschluss“ und würdigte das Wirken des Papstes: „Keiner hat wie er die Fehlbarkeit und Versuchbarkeit der Kirche selbst offen ausgesprochen. Ehrlich hat er von den entsetzlichen Wunden gesprochen, die Priester und andere Repräsentanten der Kirche jungen Menschen auf Lebenszeit zufügten, indem sie sie durch sexuelle Gewalt erniedrigten.“ In seiner Rücktrittsankündigung habe der Papst auch um Nachsicht für alle seine Fehler gebeten, erinnerte Zollitsch und ergänzte: „Ich möchte als Vorsitzender unserer Bischofskonferenz den Heiligen Vater umgekehrt um Verzeihung bitten für alle Fehler, die vielleicht aus dem Raum der Kirche in Deutschland ihm gegenüber begangen wurden.“

      Dapd
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      In Zusammenhang mit der Aufdeckung von Kindesmissbrauch, Wem gebührt die Ehre – und wem die Verdammnis?

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      Martini schrieb:

      In Bezug auf verschiedene Einwendungen seitens verschiedenen Boardnutzern und Boardnutzerinnen zu dem kürzlich von der Boardnutzerin »mandolinchen« begonnenen Aufruf sich aktiv an der von Prof. Dr. Christian Pfeiffer eingeleiteten »Opferbefragung zum sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche« zu beteiligen – eine Möglichkeit die noch bis ca. Ende Mai 2013 besteht :

      Seit ca. 15. Januar 2013 ausgehend direkt von dem Büro von Prof. Dr. Christian Pfeiffer als Leiter des »Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V.«

      @
      http://www.kfn.de/home/Opferbefragung_sex_Missbrauch.htm

      dessen / deren Email-Adressen folgende sind :

      kfn[@]kfn.de

      Deborah.Thoben[@]kfn.de

      Sandra.Fernau[@]kfn.de

      Jegliche, notwendige Information zu dieser von Prof. Dr. Christian Pfeiffer organisierten »Opferbefragung zum sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche« ist hier zu finden

      @
      http://www.kfn.de/home/Opferbefragung_sex_Missbrauch.htm

      …worauf uns die Boardnutzerin »mandolinchen« in ihrer Hilfsbereitschaft immer wieder aufmerksam macht.

      Wer lesen kann – und bereit ist dies zu tun – ist also klar im Vorteil.

      Telefon-Kontakt mit Prof. Dr. Christian Pfeiffers Büro ist ebenso möglich, wie auf der schon mehrmals erwähnten Webseite angegeben.
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      Wer, was, wie viel?

      Nach einer einjährigen Unterbrechung führen die Deutschen Bischöfe
      ihr Forschungsprojekt über sexuellen Missbrauch in der Kirche weiter.
      In Bonn stellten sie am Montag das neue Team von Kriminologen, Soziologen und Medizinern vor.
      Doch was ist das Besondere an dem Projekt und wieviel kostet es?
      Katholisch.de beantwortet die wichtigsten Fragen zu der neuen Missbrauchsstudie.
      katholisch.de/de/katholisch/th…ngsprojekt_missbrauch.php