Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt ? --- rechtsgrundlose Bereicherung / rechtsgrundloser Besitzerwerb / Vereinnahmung von Geldern

      Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt ? --- rechtsgrundlose Bereicherung / rechtsgrundloser Besitzerwerb / Vereinnahmung von Geldern

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      HEIMKINDER FRAGEN BEZÜGLICH HEHLEREI: »Wer begeht wann „Hehlerei“ und wann ist „Hehlerei“ verjährt?«


      In Deutschland, Österreich und in der Schweiz, muß es eine natürliche PERSON sein, oder kann es auch eine FIRMA sein, gegen die Strafanzeige wegen „Hehlerei“ erhoben wird ? – Warscheinlich aber muß man wohl den / die FIRMENBESITZER persönlich oder die jeweiligen DIREKTOREN / GESCHÄFTSFÜHRER wegen „Hehlerei“ anzeigen, wenn es sich um eine FIRMA, ein GESCHÄFT oder eine BANK handelt die „Hehlerei“ begeht ? – Und wie verhält es sich im Falle der „Hehlerei“, wo diese beweisbar von der REGIERUNG selbst gegen bestimmte Teile der Bevölkerung oder gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen begangen wird und der Großteil der Bevölkerung sogar weiß dass dem so ist ?

      DEUTSCHLAND @ http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__259.html

      Deutsches StrafgesetzbuchParagraph 259

      Hehlerei

      (1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      (2) Die §§ 247 und 248a gelten sinngemäß.

      (3) Der Versuch ist strafbar.

      ÖSTERREICH @ http://www.jusline.at/164_Hehlerei_StGB.html

      Österreichisches StrafgesetzbuchParagraph 164

      Hehlerei

      (1) Wer den Täter einer mit Strafe bedrohten Handlung gegen fremdes Vermögen nach der Tat dabei unterstützt, eine Sache, die dieser durch sie erlangt hat, zu verheimlichen oder zu verwerten, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

      (2) Ebenso ist zu bestrafen, wer eine solche Sache kauft, sonst an sich bringt oder einem Dritten verschafft.

      (3) Wer eine Sache im Wert von mehr als 3 000 Euro verhehlt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

      (4) Wer eine Sache im Wert von mehr als 50 000 Euro verhehlt oder wer die Hehlerei gewerbsmäßig betreibt, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. Ebenso ist der Hehler zu bestrafen, wenn die mit Strafe bedrohte Handlung, durch die die Sache erlangt worden ist, aus einem anderen Grund als wegen gewerbsmäßiger Begehung mit einer Freiheitsstrafe bedroht ist, die fünf Jahre erreicht oder übersteigt, und der Hehler die Umstände kennt, die diese Strafdrohung begründen.

      SCHWEIZ @ http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a160.html

      Schweizerisches StrafgesetzbuchArtikel 160

      Hehlerei

      1. Wer eine Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Vermögen erlangt hat, erwirbt, sich schenken lässt, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder veräussern hilft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

      Der Hehler wird nach der Strafandrohung der Vortat bestraft, wenn sie milder ist.

      Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt.

      2. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.

      Wann ist die Straftat der „Hehlerei“ beendet wenn sie andauert und weitergehend und auch gegenwärtig fortgeführt wird ? – Wer begeht wann und unter welchen Umständen „Hehlerei“ und wann und zu welchem Zeitpunkt ist diese „Hehlerei“ verjährt wenn „das fremde Vermögen“ auch „weiterhin gewerbsmäßig verwertet“ bzw. „verhehlt“ wird ?
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Die jeweiligen Gesetzestexte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ( wo dieHehlereistattfand und fortgesetzt wird !also nicht verjährt ist ! ) sind klar und deutlich vom Gesetzesgeber formuliert worden und sprechen für sich selbst.

      Das ganze – in diesem Fall – bezieht sich auf uns Heimkinder ( „Bevölkerungsgruppe! ) und auf UNSERE GESTOHLENEN LÖHNE, d.h. „das fremde Vermögendass auchweiterhin gewerbsmäßig verwertetwird.

      Und genauso auch sind die Gesetzestexte bezüglich „Hehlerei“ im Strafgesetz aller Länder der Europäischen Union verankert, sowohl wie auch im Internationalen Recht und Gesetz formuliert und überall gleichmäßig anwendbar.

      Wer ein klein wenig nachdenkt versteht es sofort. Es ist sehr leicht verständlich.

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      Zur Frage der Verjährung beiHehlerei

      @ http://www.stgb.de/78a.html

      § 78a StGB - Beginn

      Die Verjährung beginnt, sobald die Tat beendet ist. Tritt ein zum Tatbestand gehörender Erfolg erst später ein, so beginnt die Verjährung mit diesem Zeitpunkt.

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      Meinst du wirklich, du bist hier auf dem richtigen Dampfer?
      Bei Hehlerei geht es im Wesentlichen um den Weiterverkauf unrechtmäßig angeeigneter Sachen, also um Vermögenswerte.

      Jemanden für sich arbeiten zu lassen und ihm das zustehende Einkommen zu schmälern oder vorzuenthalten, erfüllt doch eher den Tatbestand der Ausbeutung und ggf. des Menschenhandels.
      Ich habe schon sehr lange den Eindruck das es Martini nur um Hetze geht. Darum, das jeder sich die Almosen abholt und jegliche Heimzeit schlecht gemacht. Das es Kinder gab die sich im Heim wohler fühlten als zu Hause, oder einsehen konnten das es es ihnen wenigstens ein bisschen geholfen hat, kann oder will er nicht begreifen.









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      In Bezug auf und als Antwort zu der Nachfrage von »Zuma« in Beitrag 6 ( oben ).

      Worum es bei „Hehlerei“ geht ist nicht für mich zu sagen, denn dies wird genau von den Gesetzestexten definiert und kann natürlich auch anhand vieler, vieler detailierter diesbezüglicher Gerichtsurteile aller Instanzen, in Deutschland bis zum Bundesgerichtshof, und in anderen europäischen Ländern anhand Urteile deren höchsten Gerichte, festgestellt werden.

      Vielleicht hilft Dir dies aber erst einmal Dir ein Bild zu machen und dem einen oder anderen der Mitlesenden hier sich ein Bild zu machen:


      GABLER WIRTSCHAFTSLEXIKONDas Wissen der Experten
      Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Hehlerei, online

      Kurzerklärung: @
      http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/hehlerei.html?extGraphKwId=8054

      Aufrechterhaltung eines durch die Tat eines anderen (z.B. Diebstahl, Unterschlagung, Betrug) in Bezug auf eine Sache geschaffenen rechtswidrigen Zustandes seitens eines weiteren Täters (dem Hehler) zu dessen Vorteil, sei es, dass dieser die vom Vortäter erlangte Sache verheimlicht, an sich bringt oder zu ihrem Absatz bei anderen mitwirkt. Hehlerei ist nach dem StGB nur bei Vorsatz (mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe, § 259 StGB) strafbar. Ansonsten in bestimmten Fällen auch, wenn der Täter aus Fahrlässigkeit nicht erkennt, dass das Hehlgut durch strafbare Handlung erlangt [wurde]…

      Mindmap / Diagramm: @
      http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/hehlerei.html?extGraphKwId=8054 [ dort runter scrollen ]

      Ausführliche Erklärung / Definition: @
      http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/hehlerei.html#erklaerung [ dort runter scrollen und alles lesen, bzw. studieren ]

      Formal korrekte Angabe für Ihr Literaturverzeichnis:
      Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Hehlerei, online im Internet: @
      http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/8054/hehlerei-v7.html

      Es geht bei „Hehlerei“ und beim „Hehler“ nicht um den Tatbestand der Straftat des Vortäters / die Straftaten der Vortäter, sondern um die Straftat des „Hehlers“ / der „Hehler“ – um seineHehlerei!

      Die Straftaten der meisten Vortäter sind verjährt, nicht aber die Straftaten der „Hehler! – Die Straftaten der meisten Vortäter sind verjährt, es sein denn diese selbst können, zusätzlich, nicht nur als einfache Straftaten aber als „Menschenrechtsverbrechen“ eingestuft werden. Auch das – letzteres – bleibt noch abzuwarten.

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      Ich habe auch heute Samstag/Sonntag 6./7. Oktober 2012 damit begonnen diese juristischen Überlegungen in diesem von mir hier eröffneten Thread überall online zu stellen und per Rundmail zu verbreiten, und ich werde diese juristischen Überlegungen auch in englischsprachigen Gerichtsbarkeitsgebieten ( jurisdictions ) – wo die Sachverhalte sehr ähnlich sind – bekanntgeben und verbreiten, so dass sich auch andere genauso betroffene Opfergruppen, in anderen Ländern, dies zum Nutzen machen können, indem sie die „Hehler“ überall strafrechtlich belangen ---ob die Vortäter der involvierten Straftaten bezüglich „fremden Vermögen“ in Zusammenhang mit „illegaler Bereicherung“ je strafrechtlich belangt worden sind oder nicht oder deren „strafbare Handlungen“ verjährt sind oder nicht.
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      sorry , aber mir ist es nicht gegeben mich pahagrafisch auszudrücken , deshalb schreib ichs halt auf meine art.
      in gewisser weise muß ich martini mal recht geben , was die ausbeutung von uns kindern angeht.
      ich habe im jugendwerkhof einen sogenannten teilfacharbeiter gemacht , mit dem ich mir aber den hintern wischen kann , weil er nicht anerkannt wird. er wird deshalb nicht anerkannt , weil ich nie vor irgendeiner prüfungskomission gestanden habe. die sogenannte kommision waren der heimleiter und die lehrausbilderin. auf dem zeugnis ist auch kein stempel von einer prüfungsbehörde sondern der stempel vom jwh. jetzt wurde ich aber als lehrling bezahlt. ich habe 110 ostmark bekommen , wovon ich auch noch die hälfte an den jwh abdrücken mußte als heimkosten. das heißt ich habe vollzeit für den jwh gearbeitet , wurde als lehrling bezahlt , zähle aber auf dem arbeitsmarkt als ungelernt , weil dieser teilfacharbeiter nicht anerkannt wird.
      und das ganze finde ich ist schon ne ausbeutung , und man müßte dagegen angehen. aber ich selbst persönlich bin es leit noch gegen irgendwas anzugehen. ich wünsche mir so manchmal mein leben zurück , als ich mich mit dem ganzen mist noch nicht befasst habe. die elendlich lange warterei ( mein rehantrag läuft jetzt auch schon vier jahre , und noch kein ende in sicht ) machen mich nur noch kaputter. ich finde es ist im laufe der jahre nur noch schlimmer geworden statt besser. von daher ist es glaub ich besser für mich damit abzuschließen.
      l.g. trulla
      Martini, ich will dir mir meine Gedankengänge dazu erläutern, vielleicht hilft uns das, einen gemeinsamen Nenner zu finden, oder eben auch nicht.

      Die Träger der verschiedenen Heime, ich sage jetzt mal allübergreifend Staat und Kirchen, haben Kinder in diversen Firmen arbeiten lassen. Nun gehe ich mal davon aus, dass diese Firmen dafür auch einen gewissen Lohn an die Heimträger gezahlt haben, welcher aber weder an die Kinder ausgezahlt, noch in die Rentenkasse eingezahlt wurde. Bereichert haben sich daran also die Heimträger. Vielleicht haben sie diese Gelder gewinnbringend angelegt, so dass sie im weitesten Sinne evtl. sogar heute noch davon profitieren. Also wäre es doch dann so, dass die Heimträger sowohl Vortäter wären, da sie anderen etwas weggenommen bzw. vorenthalten haben, sie wären dann aber auch gleichzeitig der Hehler, wenn sie diese Gelder anderweitig verwendet haben.
      Bei Hehlerei ist es aber so, dass die Vortat von einem anderen vorgenommen worden sein muss, Vortäter und Hehler können nicht identisch sein.

      Zum anderen ist Einkommen weder eine Sache, noch Vermögen, um was es aber eben bei Hehlerei geht.

      Also ich sehe es nach wie vor so, dass es hierbei nicht um Hehlerei geht, aber ich bin natürlich auch kein Jurist.
      Ich werde geduldig warten, bis er alle 358 Paragraphen des Strafgesetzbuches durchhat, um sich als Opfer von irgendwas oder irgendwem gefühlt zu haben.

      Das traurige ist, es gibt noch ein nettes Sümmchen anderer Länder mit anderen Strafgesetzbüchern, die wird er dann auch noch alle durchhecheln...und danach auf die Idee kommen, einen Gesetzesentwurf "Straftaten, die speziell gegen Martini begangen wurden und entschädigt werden müssen" einreichen.

      Wer, zum Teufel, soll das noch ernst nehmen hier?


      Das Lustigste ist: Heimkinder fragen...So wie Ludwig IX. sagte: Der Staat bin ich, so ist Martini wohl das Heimkind, oder wie? Und deshalb darf er auch alle anderen Heimkindern beleidigen und nötigen, weil die sind ja dann keine richtigen echten oder irgendwie so...
      Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

      Rumi
      Kinderarbeit war in Gesamtdeutschland verboten, also hat der Staat versagt, seine Kontrollfunktionen zu erfüllen. Er hat also genauso dafür nun gerade zu stehen und zwar für alle Kinder die arbeiten mussten, so z.b. in landwirtschaftlichen Familienbetrieben
      Jugendarbeit war nicht verboten, ab 14 Jahre konnten/durften sie arbeiten, also ab wann sollte nun der Ausgleich gelten, ab 14 oder nur für die Kinder!?

      Die Teilfacharbeiter der DDR werden generell nicht anerkannt, ob Heimkind oder Hauskind !!!

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      In Bezug auf und als Antwort zu der Nachfrage von »Zuma« in Beitrag 11 ( oben ).


      Fassen wir es mal ganz kurz wie folgt zusammen:

      Alle Vortäter hätten angemessene Löhne an ihre unfreiwilligen Arbeitnehmer zahlen müssen, bzw. das von ihnen verdiente Geld für sie anlegen und gesetzesgemäß verwalten müssen. Stattdessen haben alle involvierten Vortäter dieses verdiente Geld ( dasVermögen“ ihrer ihnen Anvertrauten ) auf diese oder jene Weise gestohlen und unterschlagen und für sich selbst angelegt. All diejenigen die ihnen wissentlich, oder auch nur ahnend, dabei geholfen haben dieses gestohlene und unterschlagene Geld ( dasVermögen“ ) – und in diesem Falle auch gewerbsmäßig – gewinnbringend anzulegen sind die „Hehler“; sie waren damals die „Hehler“ und sind heute immer noch die „Hehler“. Und eine Bank, z.B., handelt immer gewerbsmäßig und macht das nicht als Hobby. Und jede Bank hat ja auch eigene Juristen deren Aufgabe es ist auf solche Tatbestände hinzuweisen.

      Übrigens reden wir hier von Gesamtsummen in Milliardenhöhe --- viele, viele Milliarden ( dasVermögen“ ) heute, weiterhin, nicht nur in den Händen der Täter und Vortäter, aber ebenso, weiterhin, in den Händen der „Hehler!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Also mich hat meine Bank noch nie gefragt, woher ich das viele Geld habe.....

      Ne im Ernst, die Täter sind in beiden Fällen die selben, insofern keine Hehlerei. Und die Banken... das dürfte extrem schwierig sein, die in irgend einer Form dahingehend zu belasten. Wenn Staat und Kirche Konten anlegen wollen, wird das keine Bank gefährden, indem sie nachfragen, woher das Geld wohl kommt.

      Das dies alles verwerflich, wohl auch strafrechtlich relevant war, keine Frage, aber Hehlerei ???? Ich glaube nach wie vor, da wirst du wohl nichts erreichen.