NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966.

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      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966.

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      Bundesrepublik Deutschland ( 1949-1992 )

      Hinzunehmender Kollateralschaden in Zusammenhang mit der in den „Fürsorgeerziehungsanstalten“ betriebenen „Arbeitsausbeutung“ !?

      Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen.

      QUELLE: "STATISTISCHE LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" / "LANDESBETRIEB INFORMATION UND TECHNIK NORDRHEIN-WESTFALEN" „Statistik der öffentlichen Jugendhilfe“ ( 1953-1966 )

      Unter der Verantwortung des Landesjugendamtes Nordrhein-Westfallen im Zuständigkeitsbereich der Jugendämter RHEINLAND (Köln) und WESTFALEN-LIPPE (Münster) – über den Zeitraum von 1953 bis 1966 beschränkt – Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren.

      Bestandaufnahme bezüglich des vorherigen Jahres ist jeweilig der 31. März des darauffolgenden Jahres --- die ersten Angaben in der Tabelle beziehen sich also auf das Jahr 1953 und die letzten Angaben auf das Jahr 1964:

      ( 01. ) 1954 – 10 männliche Tote – 12 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt in 1953
      ( 02. ) 1955 – 08 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 14 Tote insgesamt in 1954
      ( 03. ) 1956 – 10 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt in 1955
      ( 04. ) 1957 – 17 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 20 Tote insgesamt in 1956
      ( 05. ) 1958 – 13 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 23 Tote insgesamt in 1957
      ( 06. ) 1959 – 13 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 18 Tote insgesamt in 1958
      ( 07. ) 1960 – 15 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 25 Tote insgesamt in 1959
      ( 08. ) 1961 – 12 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt in 1960
      ( 09. ) 1962 – 10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt in 1961
      ( 10. ) 1963 – 07 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 10 Tote insgesamt in 1962
      ( 11. ) 1964 – 13 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt in 1963
      ( 12. ) 1965 – 10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt in 1964

      Die Gesamtzahl der Toten über diesen Zeitram (1953-1964) ist 207.

      Keine Angaben zu den jeweiligen Todesursachen all dieser „Fürsorgezöglinge“ stehen bisher zur Verfügung.

      Keine Angaben bezüglich der Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in den restlichen „alten Bundesländern“ stehen bisher zur Verfügung, und die jeweiligen Todesursachen all dieser zusätzlichen Todesfälle von „Fürsorgezöglingen“ bisher natürlich ebenso nicht.

      Angaben in dieser Übersichtstabelle – auf Nordrhein-Westfalen beschränkt – zusammengestellt von Martin MITCHELL, Adelaide, Süd Australien, 08.9.2012.


      Und siehe auch noch einmal gleich anschließend, zurückblickend, meine Berichte zu diesem Thema von vor 2 Jahren schon – also August 2010 – »[ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/11138-abgetrennt-todesfälle-in-der-„heimerziehung“-in-der-bundesrepublik-deutschland/ ( Seite 1 des Threads ) und @ [ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland ( Seite 2 des Threads ).


      Falls jemand jetzt auch von Todesfällen, und die Zahl der Todesfälle, in der damaligen „Heimerziehung“ in der DDR berichten möchte, sollte man, m.E., auch speziell DAFÜR, EIN EIGENES THEMA eröffnen, DAMIT MAN SICH DORT DANN AUCH GENAU DARAUF KONZENTRIEREN KANN UND DAZU STELLUNG BEZIEHEN KANN, und alles was das betrifft DORT sammeln kann.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 13 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: Formatierungsverbesserungen

      Hallo Martini,
      wo hast du diese Zahlen her? Gibt es da eine Stelle (außer den Foren), wo ich separat drauf zugreifen kann?
      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
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      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966.

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      Es gibt diesbezüglich wirklich alles – auch in Bezug auf andere Zeiträume: Jahre und Dekaden – in den offiziellen Landesarchiven nicht nur in Nordrhein-Westfalen, aber auch in allen anderen „alten Bundesländern“: genaue Zahlen bis auf die letzte Ziffer.

      Davon aber ganz abgesehen, ich behaupte und ich persönlich bin mir absolut sicher: Die Landesjugendämter und Kreisjugendämter aller „alten Bundesländer“ wissen genau ( a. ) wie viele Säuglinge und Kleinkinder und ( b. ) wie viele sich noch im Schulalter befindenden Kinder und Jugenliche beider Geschlechter und ( c. ) wie viele männliche Zöglinge und wie viele weibliche Zöglinge wann und zu welchem Zeitpunkt wo und in welchem Kinderheim oder Erziehungsheim waren und wer von letzteren für welche hauseigenen Betriebe oder welche ausserhalb der Institutionen liegenden Geschäftunternehmen, Gutsherren, Krankenhäuser oder Privathaushalte hat unentlohnt arbeiten müssen.

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      Von hier aus sind die Originale mit allen Daten und Datumsangaben (wo vorhanden) abgebildet, bzw. zugänglich: http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      BEITRÄGE ZUR STATISTIK DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN
      HERAUSGEGEBEN VOM STATISTISCHEN LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN

      Verschiedene Jahrgänge

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1953
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1954
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1955
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1956
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1957
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1958
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1959
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1960
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1961
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1962
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1963+1964
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      [auf der zweiten Seite dieses Dokuments hat man jedoch teilweise vergessen die Todesfälle gelb zu markieren]

      [Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1965 (fehlt bisher)]

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1966
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

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      Auffällig ist, zwischen dem hier beschriebenen Jahr 1966 und heute liegen 46 Jahre. Zeit genug, um auf jeden Fall die 30jährige Verjährungsfrist auf jeden Fall verstrichen zu sehen. Ich bin überzeugt davon, dass es auch nach 1966 Todesfälle gegeben hat.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
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      Nochmalig generell und in Ansprache aller Interessierten.
      [ ...genau so stelle ich es jetzt auch überall anderswo online... ]

      Heimkinder-Todesfälle Daten zu Tage gebracht. Wie viele Heimzöglinge sind in der damaligen Heimerziehung zu Tode gekommen und auf welche Weise?

      Etwas von öffentlichem Interesse und vielleicht auch von Interesse für den einen oder anderen Juristen, Rechtsanwalt oder Staatsanwalt.

      Nichts dergleichen wurde 2009/2010 von dem »Runden Tisch Heimerziehung« unter der Schirmherrschaft der ev. Theologin Dr. Antje Vollmer angesprochen oder aufgearbeitet.

      „Freiwillige Erziehungshilfe“ (FEH), „vorläufige Fürsorgeerziehung“ (vorläufige FE) und „endgültige Fürsorgeerziehung“ (endgültige FE) existierte in der Bundesrepublik Deutschland, d.h. in den „alten Bundesländern“, über den Zeitraum von 1949 bis 1992 während das Jugendwohlfahrtsgesetz in Kraft war; sie existierte jeweilig aber natürlich auch gleich wieder nach dem 2. Weltkrieg zwischen 1945 und 1949 bevor das Grundgesetz der BRD am 23. Mai 1949 erstmalig in Kraft trat.

      Das sogenannte „Erziehungsziel“, durchgängig zu allen Zeiten dieser im großen und ganzen sogenannten „Fürsorgeerziehung“ (ob „freiwillig“, „vorläufig“ oder „endgültig“), war eine mehr oder weniger strenge Arbeitserziehung“, und dies wirkte sich aus inArbeitsausbeutungdurchunentlohnte Heimkinder-Zwangsarbeit“, und war wasWestdeutschlandbetrifft, überall an der Tagesordung.

      Diesesystematische Arbeitsausbeutung“ / „unentlohnte Heimkinder-Zwangsarbeit“ in Absprache der Heimbetreiber (vorwiegend die beiden Großkirchen), mit Bund, Ländern und Kommunen – Jugendämtern – und Industriebetrieben, Dienstleistungsunternehmen (innerhalb und ausserhalb der Heime und Institutionen), mit Gutsherren in der Landwirtschaft in Groß- und Kleinbetrieben, in der Torfgewinnung in Mooren und in Torfwerken, mit Großwäschereien, Krankenhäusern, Säuglingsheimen, und auch mit Privathaushalten, ging von statten, ununterbrochen, und mit immer wieder neu hinzukommendem „Menschenmaterial“ (Kindern und Jugendlichen jeden Alters) von 1945 bis mindestens 1985 (wenn nicht sogar bis zu dem endgültigen ausser Kraft treten des Jugendwohlfahrtsgesetzes in 1992).

      Da stellte sich mir die Frage: „Wie viele Heimzöglinge sind in der damaligen Heimerziehung zu Tode gekommen und auf welche Weise?

      In Antwort zu dieser Frage habe ich bisher folgendes in Erfahrung bringen können: In der Heimerziehung in Nordrhein-Westfalen allein waren es über den Zeitraum von 1953 bis 1966 anscheinend mindestens 207 Todesfälle, aber möglicherweise sogar 222 Todesfälle, oder sogar noch mehr (denn die Zahl der Todesfälle von Heimzöglingen in NRW für das Jahr 1965 scheint bisher noch zu fehlen).

      Siehe die Originale der diesbezüglichen Statistik, die seit dem 07.08.2012 über folgende Webadresse im Internet zugänglich ist: http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      ( 1. ) Um die Zahl der Todesfälle in der Heimerziehung vor 1953 in NRW hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 2. ) Um die Zahl der Todesfälle in der Heimerziehung nach 1966 in NRW – d.h. zwischen 1967 und 1992 in NRW – hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 3. ) Um die jeweiligen Angaben zu Todesursachen der in der Heimerziehung in NRW insgesamt zwischen 1945 und 1992 zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ – d.h. die Zahl der aus der „Fürsorgeerziehung“, und somit aus dem „Arbeitskräfte-pool“ den man nicht bezahlte weil man es nicht brauchte, ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ – hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 4. ) Um die Zahl der Todesfälle der in der Heimerziehung in all den restlichen „alten Bundesländern“, bzw. „Westdeutschland“, über den gesamten Zeitraum zwischen 1945 und 1992 zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ – d.h. die Zahl der aus der „Fürsorgeerziehung“, und somit aus dem „Arbeitskräfte-pool“ den man nicht bezahlte weil man es nicht brauchte, ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ – und die jeweiligen Angaben zu Todesursachen all dieser zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      Für diese vielen ungeklärten Todesfälle erwarten wir eine Erklärung.

      Vielleicht wird sich ja jemand in Deutschland finden der bereit ist genau dieser Sache jetzt erstmalig nachzugehen, sie in Angriff zu nehmen und der Öffentlichkeit medienwirksam darüber zu berichten.

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      BESONDERER HINWEIS BEZÜGLICH ALLEN MEINEN TEXTEN UND BEITRÄGEN:
      ( 1. ) Ich persönlich benutze diese Anführungsstriche/Anführungszeichen oder auch diese "Gänsefüßchen" [ in Englisch "double quotation marks" genannt ] ( a. ) immer dann, wenn ich bestimmte Begriffe (nicht nur Einzelbegriffe, aber auch solche Begriffe, die sich aus mehreren Worten zusammensetzen) besonders als im gewöhnlichen Sprachgebrauch oder in der Fachsprache verwendete Begriffe kennzeichnen oder hervorheben möchte und ( b. ) immer dann, wenn ich etwas Gesprochenes oder Geschriebenes zitiere. Ich meine mit diesen "double quotation marks" nicht das Gesagte oder Geschriebene in Frage zu stellen oder satirisch zu begutachten, bzw. höhnisch darüber zu reden oder zu schreiben. Beispiele zu ( a. :( Geschlossene Unterbringung, unentlohnte Heimkinder-Zwangsarbeit, alten Bundesländer, Westdeutschland.
      ( 2. ) Ich persönlich benutze diese Anführungsstriche/Anführungszeichen oder auch diese 'Gänsefüßchen' [ in Englisch 'single quotation marks' genannt ] ( a. ) immer dann, und nur dann, wenn ich ein bestimmtes Wort oder eine bestimmte Phrase in Frage stellen oder hönisch darüber herziehen möchte, wie z.B. 'Heime', 'Jugendhilfe', 'Jugendwohlfahrt' oder 'Fürsorge' oder 'die Sympathie und Empathie der Politiker und Kirchenoberen gegenüber den Opfern in der Heimkindersache'.
      ( 3. ) Manchmal benutze ich aber auch diese speziellen »Anführungsstriche«/ »Anführungszeichen«, z.B., um eine schon mal zuvor benutzte Überschrift hervorzuheben oder irgend eine Organisation oder Institutionen zu benennen, die ich besonders verachte, wie z.B. »Runder Tisch Heimerziehung« oder »Kleine Wahrheitskommission«.

      gez. Der Australier Martin Mitchell ( 11.09.2012 ).
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: alles nur Buchstabierungsfehlerkorrekturen, Satzzeichenverbesserungen und Formatierungsverbesserungen

      Interessant zu lesen, wie Kinder und Jugendliche aufgeführt wurden in solch einer Statistik

      Beispiele:
      Bestand: Zu und Abgängen
      Bestand zum Ende des Jahres ect. Man spricht von Bestand , so wie von irgendeinem Gegenstand oder Ware. Das sich hinter den Bestandszahlen, Kinder und Jugendliche verbargen, daran sieht man doch wie unwichtig der einzelne gewesen ist
      Tod des Minderjährigen u.s.w.

      Unter freiwillige Erziehungshilfen, das heißt ohne richterliche Anordnung ( keine Straffälligkeit)waren zumindest aus der PDF Datei 1966 zu lesen, die meisten freiwillig in diesen Fürsorgehöllen.
      Andere habe ich jetzt noch nicht gelesen
      Weils soweit ich der PDF von 1966 entnehmen kann um Fürsorgeheime handelt, nicht aber um Kinderheime.
      Aiken
      Es ist für mich immer verwunderlich, wie man aus einigen Sätzen Ruck-zuck etwas interpretieren oder konstruieren kann. Hier sieht man einige zusammen geraffte Zahlen von Todesfällen und folgert sofort, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Es werden 207 Tote in 12 Jahren erwähnt, ohne zu wissen, woran diese Menschen gestorben sind. Sogar evtl. Suizide werden
      als Anklage formuliert, ohne überhaupt ins Kalkül zu ziehen, wie die Realen Zahlen von Selbsttötungen z.B. in der BRD aussehen. Alleine in Deutschland nehmen sich jährlich ca. 11000 bis 12000 Menschen das Leben. Die Suizidrate beträgt ca.13,5/pro 100 000 Einwohnern. Das Verhältnis der Suizidrate von Männern zu Frauen liegt bei 3:1. Wobei die Dunkelziffer um etliches höher sein dürfte, wenn man nur an merkwürdige Verkehrsunfälle u.ä. denkt. (Übrigens weltweit sind es mehr als eine Millionen Menschen, die sich jährlich selbst töten.Auch da ist die Dunkelziffer um vieles höher, weil es Staaten gibt, wie zuletzt auch die DDR, die keine Suizdzahlen bekannt geben.)

      Nun mag es sein, das unter den Todesfällen Jugendliche sind, wo die Aufsichtspflicht vernachlässigt wurde. Es mag sein, das es Fälle gibt, wo diese Jugendliche nicht die Hilfe bekommen haben, die sie von ihrer Selbsttötung abgehalten haben. Es mag auch sein, das es Todesfälle gab, die durch Fremdverschulden eingetreten sind. Dies kann man weder bejahen noch verneinen. Denn keiner war zugegen, als so etwas passierte. Man kann also nur spekulieren a la 9.11.

      Nur, was und wem nützt so eine Spekulation? Darf man dies hier noch fragen?


      SuizidStatik2.jpg
      Das ist der Jahresdurchschnitt
      @ninguno. Recht hast du schon.

      Ich habe jetzt auch nirgends gelesen - vielleicht aber überlesen - wieviel Todesfälle es z.B. aufgrund von Krankheiten gab, die in diesen erwähnten Jahreszahlen häufig noch zum Tode führten.

      In der Einrichtung wo ich untergebracht war, gab es z.B. zwischen 1960 - 1969 eine Epidemie. Habe leider vergessen um welche es sich handelte, und ob auch welche dabei starben. (Dieses war nachzulesen unter den ganzen Protokollen ab Heimbestehung) Zu diesen Jahren, war ich auch noch nicht 'vorhanden'.

      Grüße,

      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966.

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      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.


      DEUTSCH:


      Bundesrepublik Deutschland.

      Die Bundesregierung weigert sich, Informationen zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992 zu liefern. Angeblich gibt es diese Informationen nicht.

      Gesamtzahl der toten Kinder in Betreuungseinrichtungen.

      Wie viele dieser Tode fallen in eine oder mehrere der folgenden Kategorien?

      Körperverletzung mit Todesfolge.

      Mord.

      Totschlag.

      Unfall.

      Suizid.

      Tod durch Krankheit.

      Tod durch Fahrlässigkeit der Aufsichtsbehörde.

      Tod als direkte Folge rechtswidriger Inhaftierung.

      Tod als direkte Folge der Sklavenarbeit / Zwangsarbeit.


      ENGLISCH:

      "Death in custody". - Death and cause of death of "children in institutional care".

      The German Federal Government refuses to supply information pertaining to "death in custody of children and youth" – "children in institutional care" – spanning the period from 1945 to 1992 --- the German Federal Government maintains it does not have such information.

      The number of death of children in institutional care.

      How many of these death can be classified to be in a particular category or to fall into more than one of these categories ?

      Wrongful death.

      Murder.

      Manslaughter.

      Accident.

      Suizide.

      Death through illness.

      Death because of negligence of the supervising authority.

      Death as a direct consequence of wrongful imprisonment.

      Death as a direct consequence of slave labour / forced labour.


      So werden diesbezügliche Fragen von der Bundesregierung abgebügelt.

      SUCHE: "Todesfälle"+"Heimerziehung"

      Plenarprotokoll 17/161

      Deutscher Bundestag
      Stenografischer Bericht
      161. Sitzung – 17. Wahlperiode
      Berlin, Mittwoch, den 29. Februar 2012

      Seite 19196A

      Anlage 37

      Antwort

      des Parl. Staatssekretärs Dr. Hermann Kues auf die Frage der Abgeordneten Heidrun Dittrich (DIE LINKE) (Drucksache 17/8723, Frage 64):

      Wie stellt sich die Belegungsstatistik – Zugänge, Entlassungen und Todesfälle – in den Jahren 1950, 1955, 1960, 1965 und 1970 in deutschen Kinderheimen – Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik zusammen – dar, und welche Gründe für die Todesfälle sind der Bundesregierung bekannt (inklusive Todesfälle von Kindern, die aus Heimen in Krankenhäuser gebracht wurden und dort verstorben sind)?

      Der Bundesregierung liegen weder eine Belegungsstatistik mit diesen Informationen noch statistische Angaben zu Todesfallzahlen noch Informationen zu Gründen für mögliche Todesfälle in der stationären Heimunterbringung der Bundesrepublik Deutschland bzw. der DDR in den hinterfragten Zeiträumen vor.


      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! --- Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !

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      Dann bin ich aber doch überrascht, dass es zumindest für den bisher genannten Zeitraum Aufzeichnungen für NRW gibt.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

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      (Immanuel Kant)

      [ ninguno-Es ist für mich immer verwunderlich, wie man aus einigen Sätzen Ruck-zuck etwas interpretieren oder konstruieren kann. Hier sieht man einige zusammen geraffte Zahlen von Todesfällen und folgert sofort, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Es werden 207 Tote in 12 Jahren erwähnt, ohne zu wissen, woran diese Menschen gestorben sind. Sogar evtl. Suizide werden


      Nun mag es sein, das unter den Todesfällen Jugendliche sind, wo die Aufsichtspflicht vernachlässigt wurde. Es mag sein, das es Fälle gibt, wo diese Jugendliche nicht die Hilfe bekommen haben, die sie von ihrer Selbsttötung abgehalten haben. Es mag auch sein, das es Todesfälle gab, die durch Fremdverschulden eingetreten sind. Dies kann man weder bejahen noch verneinen.]
      -

      ca.11000 bis 12000 jährliche suizide in der brd ohne die -dunkelziffer 13,5/pro 100 000 Einwohnern.
      was hat es mit der dunkeziffer auf sich ?

      -nun mag es sein, das unter den todesfällen jugendliche sind, wo die -aufsichtspflicht vernachlässigt wurde.
      -

      - was hat es mit suizid versuchen auf sich wo die aufsichtspflicht vernachlässigt wurde ?
      - was ist mit -spätfolgen dieserh ilfebedürftigen-vernachlässigten jugendlichen ?
      - in welchen psychiatrischen -anstalten wurden solche hilfebedürftige- überlebenden suizidalen jugendlichen weg gesperrt ?
      -wo sind die -statistiken in denen zu lesen sind wo -grabstätten dieser vernachlässigten jugendlichen aufgeführt wurden ?
      - wir schreiben hier von -statistiken im -wirtschaftswunderland brd
      - wir sprechen hier von -statistiken der ddr

      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966 --- und die darauffolgenden Jahre bis 1980.

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      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! --- Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !


      Heimkinder-Todesfälle in NRW --- Überarbeitete, korrektierte und erweiterte Tabelle.

      Bundesrepublik Deutschland ( 1949-1992 )

      Hinzunehmender Kollateralschaden in Zusammenhang mit der in den „Fürsorgeerziehungsanstalten“ betriebenen „Arbeitsausbeutung“ !?

      Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen (NRW).

      QUELLE
      : "STATISTISCHE LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" / "LANDESBETRIEB INFORMATION UND TECHNIK NORDRHEIN-WESTFALEN
      " „Statistik der öffentlichen Jugendhilfe“ ( 1953-1980 )

      Unter der Verantwortung des Landesjugendamtes Nordrhein-Westfallen im Zuständigkeitsbereich der Jugendämter RHEINLAND (Köln) und WESTFALEN-LIPPE (Münster) – über den Zeitraum von 1953 bis 1980 beschränkt – Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren.

      Bestandaufnahme bezüglich des vorherigen Jahres ist jeweilig der 31. März des darauffolgenden Jahres --- die ersten Angaben in der Tabelle beziehen sich also auf das Jahr 1953 und die letzten Angaben auf das Jahr 1980:


      Für den Zeitraum anfangend mit dem zweiten Quartals des Jahres 1945 bis zum letzten Quartal des Jahres 1952 liegen bisher keine diesbezüglichen Angaben vor !

      Für den Zeitraum von 1981 bis 1992 liegen ebenso bisher keine solchen Angaben vor !

      Überarbeitete, korrektierte und erweiterte Tabelle:


      ( 01. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1953.pdf –
      10 männliche Tote – 12 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt

      ( 02. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1954.pdf –
      08 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 14 Tote insgesamt

      ( 03. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1955.pdf –
      10 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 04. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1956.pdf –
      17 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 20 Tote insgesamt

      ( 05. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1957.pdf –
      13 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 23 Tote insgesamt

      ( 06. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1958.pdf –
      13 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 07. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1959.pdf –
      15 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 25 Tote insgesamt

      ( 08. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1960.pdf –
      12 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 09. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1961.pdf –
      10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt

      ( 10. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1962.pdf –
      07 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 10 Tote insgesamt

      ( 11. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1963-1964.pdf –
      13 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt

      ( 12. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1963-1964.pdf –
      15 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt

      ( 13. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1965
      Das Blatt für das Jahr 1965
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 14. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1966.pdf –
      10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt

      ( 15. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1967.pdf –
      14 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 21 Tote insgesamt

      ( 16. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1968.pdf –
      10 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 15 Tote insgesamt

      ( 17. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1969.pdf –
      17 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 24 Tote insgesamt

      ( 18. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1970.pdf –
      15 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt

      ( 19. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1971
      Das Blatt für das Jahr 1971
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 20. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1972
      Das Blatt für das Jahr 1972
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 21. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1973
      13 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 17 Tote insgesamt

      ( 22. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1973-1974.pdf –
      04 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 23. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1975.pdf
      03 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 24. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1976
      Das Blatt für das Jahr 1976 fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 25. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1977.pdf –
      03 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 26. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1978.pdf –
      07 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 09 Tote insgesamt

      ( 27. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1979.pdf –
      05 männliche Tote – 01 weibliche Tote – 05 Tote insgesamt

      ( 28. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1980.pdf –
      03 männliche Tote – 01 weibliche Tote – 04 Tote insgesamt

      ( 29. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1981
      Keine weiteren Angaben zu diesem Jahr oder den folgenden Jahren bis Ende des Jahres 1991 stehen zur Verfügung !

      Die momentan feststellbare Gesamt-Todeszahl vonFürsorgezöglingen in 'Heimen' und 'Anstalten' in Nordrhein-Westfalen (NRW) – d.h. der sich in derHeimerziehungin NRW befindendenminderjährigen“ „Schutzbefohlenen“ – von Anfang 1953 bis Ende 1980 ist 349 !!!

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Niedersachsen geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht aber auch für Baden-Württhemberg und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Bayern geben und diese Zahlen und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Rheinland-Pfalz geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Hessen geben und diese und andere Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung sowie auch des Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Schleswig Holstein geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche diesbezügliche Zahlen aber nicht auch für West-Berlin geben und diese und andere Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Wichtiger Hinweis: Am 1. Januar 1975 wurde das Alter der Volljährigkeit in der Bundesrepublik Deutschland von zuvor 21 Jahren auf 18 Jahre herabgesetzt, so dass von diesem Zeitpunkt an auch sich in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ (FEH), in der „vorläufigen Fürsorgeerziehung“ (vorläufigen FE) oder in der „endgültigen Fürsorgeerziehung“ (endgültigen FE) befindenden „Fürsorgezöglinge“, sobald sie das 18. Lebensjahr vollendet hatten aus der „Fürsorge-Internierung“ entlassen werden mußten: drei Jahre weniger des Eingesperrtseins und der damit einhergehenden Misshandlung und Hoffnungslosigkeit.


      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! --- Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !
      .
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ludwig schrieb:

      - was hat es mit suizid versuchen auf sich wo die aufsichtspflicht vernachlässigt wurde ?
      - was ist mit -spätfolgen dieserh ilfebedürftigen-vernachlässigten jugendlichen ?
      - in welchen psychiatrischen -anstalten wurden solche hilfebedürftige- überlebenden suizidalen jugendlichen weg gesperrt ?
      -wo sind die -statistiken in denen zu lesen sind wo -grabstätten dieser vernachlässigten jugendlichen aufgeführt wurden ?
      - wir schreiben hier von -statistiken im -wirtschaftswunderland brd
      - wir sprechen hier von -statistiken der ddr


      Und wenn Du dies alles weißt, was verändert sich an Deiner, meiner und anderer Forenmitglieder persönlicher Situation außer mehr „Futter“ sich zu entrüsten? Eine konkrete Antwort darauf würde mich schon interessieren. Vielleicht übersehe ich ja etwas. Wobei ich es kaum glaube, denn wir schreiben 2012 und ich muss im Heute Leben und dafür Sorge tragen, dass ich im Morgen es auch noch schaffe, ein relativ vernünftiges Leben zu führen, bis ich von dieser Bühne abtreten muss.
      Man sagt zwar, nur aus den Fehlern der Vergangenheit lernt man für die Zukunft, doch irgendwie stelle ich es mir sehr sinnfrei vor, als 65 jähriger aus Deinen Fragen für meine paar Jahre, die ich noch zu leben habe, etwas zu lernen und natürlich, sonst wäre es ja kein lernen, auch zu reagieren.

      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966 --- und die darauffolgenden Jahre bis 1980.

      .
      In Bezug, insbesondere, auf meinen vorhergehenden detailierten Beitrag in diesem Thread, Beitrag 15 ( oben ) ( vom Donnerstag, 13. September 2012, um 11:10 Uhr )

      Die Originale für diese Statistik, anhand derer diese Heimkinder-Todeszahlen für NRW herausgearbeitet wurden, werden alle zukünftig auch hier zu finden sein: http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      Die Todesfälle in den Heimen sollten eigentlich von dem "STATISTISCHEN LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" in den Originalen gelb markiert worden sein ( aber vielfach hat man diese gelbe Markierung vergessen zu unternemen ). Also genau hinschauen, genau studieren und selbst, jeweilig, nach den „Todesfällen“ ( „Tod“ ) in den Originalen suchen.


      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! --- Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !
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      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966 --- und die darauffolgenden Jahre bis 1980.

      .
      Viele Todesfälle in der damaligen „Heimerziehung“ in der BRD.

      [ Der Parlamentarische Staatssekretär Herrmann Kues jedoch sagt die Bundesregierung weiß nichts davon. ]

      So steht es jetzt an vielen, vielen Stellen weltweit im Internet – online ! – nur nicht in den etablierten Medien in der Bundesrepublik Deutschland.

      Unter anderem ist es auch hier in den USA zu finden:

      »
      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1980 (NRW) --- Die Gesamtzahl der Todesfälle in NRW über diesen Zeitraum ist 349 !« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2012/09/nrw-todesfalle-in-der-heimerziehung-von.html ( 14. September 2012 )

      Und auf der Vereinswebseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) wird ebenso darauf aufmerksam gemacht @
      http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      Ich bin mir auch ganz sicher, dass alle anderen Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland, ebenso, sowohl wie alle Bundesländer der Bundesrepublik Österreich, auch, gleiche Statistiken zur Verfügung stellen könnten, wenn jemand, jeweilig, vor Ort, sich die Mühe machen würde diesbezüglich nachzufragen und in dieser Nachforschung am Ball zu bleiben.

      gez. Der Australier Martin Mitchell ( 15.09.2012 ).


      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! --- Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !
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      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1966 --- und die darauffolgenden Jahre bis 1980.

      .
      BEISPIEL einer jetzigen meinerseitigen (heutigen) Anfrage in allen Bundesländern in der heutigen BRD:

      An: "Statistisches Landesamt Bayern" München - info@statistik.bayern.de


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ein schon seit vielen Jahren in Australien ansässiger ehemaliger Bundesbürger recherchiert momentan bezüglich der damaligen „Heimerziehung“ in Ost (DDR) und West (Westdeutschland/BRD) im Zeitraum 1945 bis 1989 (bzw. 1992) und den jährlichen Belegungszahlen insgesamt in allen seinerzeit in Germany existierenden „Erziehungseinrichtungen“ / „Fürsorgeerziehungseinrichtungen“ / „Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ / „Jugendhilfeeinrichtungen“.

      In Zusammenhang mit dieser unserer Recherche suchen wir auch nach der Antwort zu der Frage „Wie viele Heimzöglinge insgesamt sind in dieser Zeit in Germany ums Leben gekommen?

      Es handelts sich hier um die sich in der „Heimerziehung“ befindenden Jahrgänge, Jungen und Mädchen, im Alter von 14-21 Jahren (1945-1974) und 14-18 Jahren (1975-1992), bevor diese Heimzöglinge ihre Volljährigkeit erreichten und entlassen wurden.

      Wir schreiben jedes Bundesland mit einer Bitte um diesbezügliche Auskunft getrennt an.

      Wir wären Ihnen daher sehr dankbar für jegliche Statistiken/Unterlagen, die darüber Auskunft geben, was das Bundesland Bayern betrifft.

      Mit freundlichen Grüßen aus Adelaide, Süd Australien

      Martin Mitchell

      .
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      Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“.

      .
      (1963-1975) Gesamttotal 74 Todesfälle in der Heimerziehung in Niedersachsen.


      In Zusammenarbeit mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) und anderen engagierten Ehemaligen Heimkindern auch ausserhalb des Vereins haben wir bisher folgendes feststellen können:

      Die genaue Zahl der Todesfälle von Fürsorgezöglingen in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen, über den Zeitraum von 1963-1975, haben wir zwar bisher nicht persönlich anhand von offiziellen Original-Unterlagen überprüfen können, aber diese sind anderswo als insgesamt 74 angegeben.

      Diese Gesamtzahl von 74 Todesfällen, wird angegeben in einer kurzen Tabelle, mit der Überschrift »2.7. Zahl der Todesfälle in Fürsorgeheimen (1963-1975)« – »Tabelle 11: Anzahl der Todesfälle in FE und FEH« –

      in einer PDF-File auf digital markierter Seite 98
      auf aktuell in Druck markierter Seite 97

      in einem von

      Dr. phil. Habil. Margret Kraul, Professorin für Pädagogik

      Dr. phil. habil. Dirk Schumann, Professor für Neuere und Neueste Geschichte

      Rebecca Eulzer, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

      Anne Kirchberg, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

      von der GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN in Zusammenhang mit ihrem Forschungsprojekt – »Forschungsprojekt „Heimerziehung in Niedersachsen 1949 - 1975“« im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur – verfassten 137-seitigen ZWISCHENBERICHT fertiggestellt am 16.11.2010

      aufrufbar über

      http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=3615

      http://www.uni-goettingen.de/de/137460.html ( von dort aus geht es weiter zu einem 1.1 MB PDF-Dokument ohne eigentliche eigene Internet-Adresse )

      Keine Information über Todesfälle in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen zwischen 1945 und 1962 steht uns bisher zur Verfügung.

      Keine Information über Todesfälle in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen zwischen 1976 und 1992 steht uns bisher zur Verfügung.

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