Zwangsadoption in der BRD

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      RE: Zwangsadoption in der BRD

      Original von Brigitte
      Hallo,

      ich recherchiere zum Thema Zwangsadoption in der BRD. Mindestens bis Ende der 70er Jahre wurde jungen Müttern in Heimen ihre Kinder abgenommen und dem Adoptionssystem zugeführt. Wer hat dieses selbst erlebt oder hat Kenntnis hiervon?

      Alle Antworten werden vertraulich behandelt.

      bege@netcologne.de
      adoptions-forum.com

      Brigitte



      @all
      Die obige Aussage ist falsch und ein "Schlag ins Gesicht aller wirklichen Zwangsasdoptierten auf dem Gebiete der ehemaligen DDR.

      Dass es in der BRD Zwangsadoption gegeben hat trifft so nicht zu, wenige Einzelfälle ausgeschlossen. Die gerichtliche Ersetzung der Einwilligungserklärung - aus guten Gründen - ist keine Zwangsadoption. Userin Brigitte
      ist eine Frau, die ihr Kind in den 1970er Jahren zur Adoption "freigegeben"hat
      und seit einiger Zeit mit Verschwörungstheorien und unhaltbaren Aussagen
      die Szene der Adoptierten betreten hat. Keiner von den Adoptierten hat sie gerufen.
      Ich halte die genannte Userin nicht für vertrauenswürdig. Alle Adoptierten
      und auch Adoptiveltern seien ausdrücklich vor ihrer Art und Weise der
      Kommunikation gewarnt. sie ist regelmäßig verletztend, davon abgesehen abstrahiert sie gänzlich von der sozialen wirklichkeit.

      gruss
      bubi (vormals "wolke")


      Aus ihrem reichen Zitatenschatz (wörtliche, veröff. zitate):
      90 % aller Adoptivberwerber sind infertil! Bitte verschone mich mit Deiner Sympathie, sie würde mich sicherlicher eher umbringen. Mitleid habe ich mit Dir.

      mir liegt auch nichts an einer guten Kommunikation oder einem gegenseitigem Verständnis mit Adoptiveltern die.

      Ich habe aber ein Problem damit, dass viele Adoptionen eher einer Vergewaltigung, denn einer Hilfestellung, gleichen. Sicherlich nicht "Zum Wohle des Kindes"!!!
      zieh die bremse bubi, aber ganz schnell !!

      1. wenn du schon zitierst, dann zitiere komplette sätze!
      2. widerspreche dir nicht selber innerhalb eines satzes.
      3. dich hat hier auch keiner gerufen, ich glaube jeder user hier ist problemlos in der lage sich ein eigenes bild zu machen - dafür braucht es dich nicht!
      4. trage nicht deine persönlichen streitereien aus anderen portalen hier herein
      5. siehe das hier als offizielle verwarnung!
      Es gab z.B. im Vincenzheim in Dortmund eine Abteilung für werdende Mütter. Die Mütter hatten keine Entscheidungsfreiheit, ob sie ihr Kind behalten wollten oder nicht. Derartige Abteilungen wird es vermutlich auch in anderen Heimen gegeben haben.

      Brigitte

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Brigitte“ ()

      Original von CHASER
      zieh die bremse bubi, aber ganz schnell !!

      1. wenn du schon zitierst, dann zitiere komplette sätze!
      gerne, in zukunft nur noch ganze sätze und mit quellenangabe.



      2. widerspreche dir nicht selber innerhalb eines satzes.
      was meinst du damit?

      3. dich hat hier auch keiner gerufen, ich glaube jeder user hier ist problemlos in der lage sich ein eigenes bild zu machen - dafür braucht es dich nicht!
      "hier ist jeder willkommen" ? genau darum geht es mir, dass sich jeder user sein eigenes bild machen kann. das wil und kann ich keinem absprechen. aber meine meinung werde ich doch noch äußern dürfen, zumal ich belege was ich meine.


      4. trage nicht deine persönlichen streitereien aus anderen portalen hier herein
      wer hat das gesagt? es geht hier nicht um streiterein in irgendwelchen portalen,
      ich habe keines; es geht darum, dass ich mich als adoptierter von der besagten
      userin beleidigt fühle, das habe ich ausgedrückt. mehr nicht.
      für mich hört sich das nach der alten strategie an: über pn etc. stimmung machen,
      die jeder grundlage entbehrt. was ich schreibe ist öffentlich und als solches
      kann hier jeder der möchte öffentlich stellung beziehen.


      5. siehe das hier als offizielle verwarnung!

      dafür hätte ich gerne eine offizielle und öffentliche begründung.
      §2. Auftreten und Verhalten im Forum

      Jedes Mitglied des Forums verpflichtet sich bereits bei seiner Registrierung dazu, mit den anderen Mitgliedern zivilisiert umzugehen. Dies beinhaltet die Einhaltung der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sowie der gängigen Etikette. Insbesondere betrifft dies die Vermeidung von Kraftausdrücken, Beleidigungen, Verleumdungen und übler Nachrede. Da imHeim.eu eine wichtige Funktion in der Neugründung und Aufrecherhaltung der Beziehungen zwischen ehemaligen Heimkindern und anderen Mitgliedern hat, ist es erwünscht, dass jedes andere Mitglied so behandelt wird, wie man selbst behandelt werden möchte.


      2.1
      Von Beleidigungen, Verleumdungen, ehrverletzenden und ähnlichen Aussagen jedweder Art gegenüber anderen Benutzern ist abzusehen. Das gilt auch dann, wenn diese provoziert werden!


      2.2
      Streitigkeiten, die im Privatleben oder auf anderen Internetseiten begründet wurden, dürfen auf imHeim.eu nicht fortgesetzt oder anderweitig zum Thema gemacht werden.


      letzte chance!

      von belegen deinerseits ist hier absolut nichts zu erkennen - deinen von dir selbst geschriebenen text sehe ich nicht als beleg!
      genauso könntest du schreiben: "mein wohnzimmertisch ist rot mit gelben punkten", das wäre auch nur eine unbewiesene aussage!
      bubi hat geschrieben: dafür hätte ich gerne eine offizielle und öffentliche begründung.

      die antwort: kopierte § mit bedrohung "letzte chance".

      Original von CHASER
      §2. Auftreten und Verhalten im Forum

      Jedes Mitglied des Forums verpflichtet sich bereits bei seiner Registrierung dazu, mit den anderen Mitgliedern zivilisiert umzugehen.
      bitte um nachweis, wo ich unzivilisierten umgang gepflegt habe.

      Dies beinhaltet die Einhaltung der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland sowie der gängigen Etikette. Insbesondere betrifft dies die Vermeidung von Kraftausdrücken, Beleidigungen, Verleumdungen und übler Nachrede.
      ??????
      Da imHeim.eu eine wichtige Funktion in der Neugründung und Aufrecherhaltung der Beziehungen zwischen ehemaligen Heimkindern und anderen Mitgliedern hat, ist es erwünscht, dass jedes andere Mitglied so behandelt wird, wie man selbst behandelt werden möchte.

      dem kann ich nur zustimmen

      2.1
      Von Beleidigungen, Verleumdungen, ehrverletzenden und ähnlichen Aussagen jedweder Art gegenüber anderen Benutzern ist abzusehen. Das gilt auch dann, wenn diese provoziert werden!

      wieder bitte ich um einen beleg für einen solchen verstoss. schrifltich und
      nicht gefühlt oder durch hintergrundkommunikation ausgelöst.

      2.2
      Streitigkeiten, die im Privatleben oder auf anderen Internetseiten begründet wurden, dürfen auf imHeim.eu nicht fortgesetzt oder anderweitig zum Thema gemacht werden.

      es geht um sachliche auseinandersetzung zum thema adoption: um es deutlich auszudrücken: ich als adoptierter wehre mich gegen die von einer frau, die
      ihr kind zur adoption abgegeben hat, in die welt gesetzen "thesen", die jeder
      sachlichen grundlage entbehren. Z.B. Es häbe so etwas wie Zwangsadoption
      in der BRD gegeben. Das ist im übrigen ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer
      von Zwangsadoption in der DDR.

      letzte chance!
      Ich habe der Drohung eines admin. naturgemäß nichts entgegenzusetzen.
      Ist es das, was es braucht?
      von belegen deinerseits ist hier absolut nichts zu erkennen - deinen von dir selbst geschriebenen text sehe ich nicht als beleg!
      dann solltest du aber zu kenntnis nehmen, dass mein text zumindest
      wörtliche zitate enthielt. gerne kann ich meine ausführungen auch
      mit entsprechender literatur belegen.

      genauso könntest du schreiben: "mein wohnzimmertisch ist rot mit gelben punkten", das wäre auch nur eine unbewiesene aussage!


      und ich warte noch auf die begründung meiner verwarnung. das abdrucken
      von § reicht da nicht aus, die anspruchsgrundlage ist allen bekannt, auch
      mir, interessant - und danach hatte ich gefragt - wo nach meiner der
      admin. nun denn die konkreten verstösse meinerseits lagen.

      diese anwort steht noch aus.

      lass mich eine prognose wagen: "die geduld der admin. ist
      versiegt, und der besagte user wird gesperrt".
      alles andere würde mich wirklich überraschen. postiv überraschen,
      daran glauben kann ich nachdem bisher gezeigten verhalten
      der admin. allerdings nicht so recht.

      viell. machst du dir mal die mühe und rufst dir die beiträge
      von wolke im alten forum in erinnerung.
      da gab es keinerlei dieser probleme.

      bubi
      ok, nun hast du den bogen überspannt, darf ich dich an ein paar brainfarts deinerseits erinnern:


      und lasst euch von den signaturen der moderatoren
      nicht blenden, vor allem nicht bei susa


      einen admin "anzupissen" ist das denkbar schlechteste was man in einem forum tun kann.


      und über die userin "sherry" muss ich hier wohl nichts sagen.


      unbegründet user angreifen oder herablassend zu behandeln die sich, im gegensatz zu dir, HIER absolut korrekt verhalten ist wohl das zweitschlechteste


      was sind denn das hier für methoden.
      ohne vorwarnung werden einem die rechte entzogen.
      ich dachte die DDR wäre gestern.
      viel spass noch,


      weiterführend, obwohl man die funktionseinschränkung selber verursacht hat, einen doppelaccount zu erstellen der widerrum gegen die von dir akzeptierten regeln verstösst macht die sache doch schon komplett.


      Userin Brigitte
      ist eine Frau, die ihr Kind in den 1970er .............


      damit dürfte klar sein das du diese userin "kennst" und somit deine anfeindungen gerne hier fortführen möchtest.

      VERGISS ES!
      spiel dein spielchen woanders, such dir eine nette ruhige trollwiese und grab dir dort ein loch zum reinsetzen :D
      mhhh...aber was ist wenn userin brigitte recht hat (welches ich auch für wahrscheinlich halte, dass es sowas gegeben hat)?
      dann würde ihr der user bubi damit unrecht tun.

      man sollte immer hübsch vorsichtig mit solchen äußerungen sein, wenn man sie nicht auch belegen kann.
      sie sucht schließlich nach leuten, denen es passiert ist, oder nach solchen, die kenntnis davon haben.

      ich frage mich, was daran so schlimm ist, dass so eine diskussion vom ast bricht?!
      auch wenn ich noch relativ jung bin, so kann ich bestätigen, das es in der BRD zu zwangsadoptionen gekommen ist. Ich bin auf der suche nach meinen leiblichen eltern in der BRD.
      habe mich einer seltsthilfegruppe angeschlossen, die darauf spezialisiert ist auch in deutschland eltern zu finden. ich kenne mütter, die seit jahren ihre kinder suchen die in deutschland leben sollen.
      lg ziska
      hatte eine link vergessen
      lg ziska
      adop.esystems.at

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ziska1977“ ()

      @all
      gut, ich akzeptiere die verwarnung, ohne dass ich dazu "kreide gegessen haben müsste". dafür ist mir das THEMA (nicht die Kritik an der Userin, deren inhaltl. Position und Äußerungsstil mir seit längerem bekannt sind, da mag sich jeder selbst ein Bild im Laufe der Zeit bilden) ZWANGSADOPTION viel zu wichtig.

      Dazu hier nun meine Auffassung:

      Zwangsadoption ist ein Vergehen des Staates, das vor allem in der DDR zu beobachten war. Wie sovieles aus dieser Zeit hat es es heute schwer, öffentliches Gehör zu finden. Erstmals etwas bekannter wurde das mit dem ARD-Film "Die Frau vom Checkpoiont Charly".

      Staatliche angeordneter Kindesentzug beim poliitschen Gegner hat es in der BRD nie gegeben, dass ist schon durch die damals geltenden Gesetzesregelungen und die dahinter stehende Umsetzungswirklichkeit nicht möglich.

      Adoption war in der BRD bis 1977 vor allem ein privatrechtlicher Vorgang, d.h. die leibl. Familie willigte auf Basis eines privatrechtlichen Vertrages (beurkundet vor einem Notar, bei Minderjährigen mit Zustimmung des Vormundes (Amtsvormundes bei unehelichen Kindern) und der Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes zu diesem Vertrag in die Adoption des leibl. Kindes ein. Das ganz wurde dann von einem (anderen) Amtsgericht bestätigt (keine inhaltliche Prüfung, lediglich eine Prüfung der Gesetzeserfordernisse).

      Daneben gab es in sehr wenigen Fällen (vgl. Napp-Peters 1978, sowie Simitis et al. 1979) die Ersetzung der Einwilligungserklärung der leibl. Eltern durch das Gericht. Allerdings nur dann, wenn gute Gründe im Zusammenhang mit dem Kindeswohl vorlagen. Das kam sehr selten vor, wie die emp. Studie von Simitis et al. eindeutig belegt.

      Zahlen zu Zwangsadoptionen in der DDR liegen bis dato nicht vor. Und es ist daher von zentraler Bedeutung dieses Thema grundsätzlich anzugehen und vor allem nicht zu "verwässern".

      Das eine leibl. Mutter eine Freigabeentscheidung "bereut" ist möglicherweise verständlich, hat aber nichts mit Zwangsadoption zu tun. Die dahinter stehende Behauptung Adoption sei grundsätzlich ein manipulativer Vorgang gewesen ebenso wenig.

      Nicht alle Adoptionen sind geglückt. Das hat aber viele Ursachen, die in der Person der Adoptiveltern und des Adoptivkindes liegen können. Auch dies hat mit der Existenz eines grundsätzlich manipulativen Apparates Adoption in der BRD nichts zu tun.

      Wer sollte warum auch daran ein Interesse haben? Zumeist handelte es sich bei den Adoptionen um uneheliche Kinder aus der Unterschicht. (auch hierzu vgl. Napp-Peters 1978 etc.).

      Es mag bedauerliche Einzelfälle Adoption West gegeben haben, das bestreite ich gar nicht. Aber es waren Einzelfälle, keine flächendeckendes Unrecht wie bei den Zwangsadoptionen DDR, wobei auch letzteres z.Zt. nur begründete Vermutungen sind. Diese aber zu verwässern ist m.e. unverantwortlich.

      bubi
      hallo bubi

      nur weil es die gesetze gab, ist es für dich nicht möglich, dass sowas in der brd passiert ist?
      gesetze gibt es viele und somit auch die, die sich nicht dran halten.
      auch zu meiner heimzeit hatten sich die betreuungseinrichtungen so nach außen hin propheliert, dass man sich an vorschriften hält.

      eine einrichtung würde es auch eher vertuschen, wenn außer gesetzliche maßnahmen getroffen und durchgeführt werden.
      kuroption gibts überall, nur die betroffenen selber wissen, was wirklich geschehen ist.

      auch im westen der republik, war nicht alles gold was glänzt, ganz sicher nicht.
      selbst ziska berichtet von so einem fall.
      was macht es so unmöglich für dich zu glauben, dass selbst in der brd kuroption gibt und gegeben hat?
      Original von Striker
      mhhh...aber was ist wenn userin brigitte recht hat (welches ich auch für wahrscheinlich halte, dass es sowas gegeben hat)?
      dann würde ihr der user bubi damit unrecht tun.

      man sollte immer hübsch vorsichtig mit solchen äußerungen sein, wenn man sie nicht auch belegen kann.
      sie sucht schließlich nach leuten, denen es passiert ist, oder nach solchen, die kenntnis davon haben.

      ich frage mich, was daran so schlimm ist, dass so eine diskussion vom ast bricht?!


      Hmm...dann lies doch mal auf der im Anfangspost gelinkten Seite die Adoptionsbiographie von Brigitte.
      Für mich stehen da neben Fakten auch ein ganzer Wust an fiktiven Verdächtigungen. Zweifel sind da schon auch bei mir zu finden...

      Auch deswegen:
      adoptions-forum.com/EinKindmehroderweniger....htm
      Ich recherchiere weiter.......

      LG
      Jens
      http://www.djthorodo.ch.vu

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ecs-007“ ()

      Original von Striker
      hallo bubi

      nur weil es die gesetze gab, ist es für dich nicht möglich, dass sowas in der brd passiert ist?
      striker,
      was du meinst verstehe ich, aber darum geht es ja, es waren KEINE GESETZE, sondern bis 1977 AUSSCHLIEßLICH ein PRIVATER Vertrag zwischen abgebender und annehmender Seite. A gibt zur Niederschrift: B ist nicht mehr unser Kind, Vormund und Vormundschaftsgericht stimmen dem zu. Schritt eins. Dann
      kommt ein Vertrag (KEIN GESETZ) zwischen minderjährigem Kind vertreten durch den Vormund und den Adoptiveltern über die Adoption zustande. etc.
      DIE GESETZLICHE REGELUNG war bis 1977 das ADOPTION vor allem PRIVAT durch die betroffenen Parteien SELBST geregelt wurde. (mti Aufsichtsfunktionen durch Vormundschafts- und Amtsgericht, letzteres aber nur formaler Art).


      gesetze gibt es viele und somit auch die, die sich nicht dran halten.
      ein gegen die Gesetze verstossender Vertrag hält einer Prüfung durch das Vormundschaftsgericht UND das Amtsgericht nicht stand. Viele verschiedene Personen und zumeist örtlich unterschiedliche Gerichte.

      auch zu meiner heimzeit hatten sich die betreuungseinrichtungen so nach außen hin propheliert, dass man sich an vorschriften hält.
      das glaube ich dir sofort, das lag aber auch daran, dass es keine wirklichen kontrollen gab und auch die rechtlichen Vorschriften von minderer juristischer Qualität.


      eine einrichtung würde es auch eher vertuschen, wenn außer gesetzliche maßnahmen getroffen und durchgeführt werden.
      kuroption gibts überall, nur die betroffenen selber wissen, was wirklich geschehen ist.
      Ich halte Korruption auf der rechtl. Ebene der Adoption West vor 1977 für ausgeschlossen. Noch einmal: wir reden hier über einen privaten Vertrag. Der wird
      nicht innerhalb eines Tages geschlossen, das Verfahren dauerte in der Regel
      1 bis 2 Jahre (allein schon die Adoptionspflege meist 1 Jahr).

      auch im westen der republik, war nicht alles gold was glänzt, ganz sicher nicht.
      dem widerspreche ich nicht. doch bin ich der meinung, sich das ganz genau
      anzuschauen. fakt ist, dass niemand wirklich am schicksal der unehelichen kinder
      aus der unterschicht interessiert war. in sachen administration hat man aber
      trotzdem sich in den wortlaut des gesetzes gehalten. ob man interpretations-spielräume im kontext des kindewohl immer offensiv genutzt hat bezweifele auch ich. aber ohne freiwillige abgabeentscheidung lief da gar nichts. und die gerichtl. ersetzung einer solchen entscheidung war zahlenmässig marginal und begründet.

      selbst ziska berichtet von so einem fall.
      was macht es so unmöglich für dich zu glauben, dass selbst in der brd kuroption gibt und gegeben hat?

      die allgemeine frage ob es in der brd korruption gegeben hat oder nicht, beschäftigt mich in diesem fall nicht. grundsätzlich ist diese frage aber sicher
      mit ja zu beantworten. im fall adoption ist es m.e. nur so, dass der "korruptions-gegenstand", die ungewollten, unehelichen kinder aus der unterschicht" staatlicherseits niemand wirklich interessiert haben (das hängt auch mit der geschichte der adoption zusammen, in der jugendwohlfahrt galt in der brd das subsidiaritätsprinzip und gilt immer noch, d.h. der staat delegiert aufgaben an freie wohlfahrtsverbände), so dass es gar kein korruptions-interesse gab.
      bubi(wolke)
      striker,
      dann solltest du mal schauen, zu was es alles im www websites gibt.

      ich finde es gut, dass du die seite angeschaut hast.


      ein beispiel, eine metapher: ich fahre mit einem wagen der marke vw auf der landstrasse. der bleibt aus irgendeinem grund stehen.

      möglichkeit a)
      ich hadere mit dem schicksal mit MEINEM VW. versuche zu ergründen warum
      er stehen geblieben ist, stelle mir fragen nach der Verantwortlichkeit, was
      habe ich, was hat der Hersteller, was das Schicksal zu verantworten.
      soweit so gut.

      möglichkeit b)
      ich behaupte nach dieser erfahrung, alles VW bleiben irgendwann auf
      der Landstrasse stehen. Weil das VW-Werk das eigentlich so will, es baut
      zwar Autos, aber nur, damit man irgendwann hilflos auf der Landstrasse stehen bleibt.

      das ist die kurzfassung, um das was es mir geht. mir erscheint die möglichkeit a) einfach plausibler als die möglichkeit b).
      bubi (wolke)