Zwangsadoption in der BRD

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      Ich verstehe was Du meinst, marcus.

      Nein, ich bin nicht so naiv, „formalem Recht“ in jedem Fall „substantiell richtigen Inhalt, sprich Gerechtigkeit“ zusprechen zu wollen.

      Ich bin auch Niemand, der glaubt, dass wenn es formal geregelt ist, das es in jedem Fall gut geregelt ist und nicht der Fortentwicklung bedarf.

      Aber in die Gesetze eines Rechtsstaates darf man durchaus ein gerüttelt Maß an Vertrauen haben, insbes. dann, wenn es um Gesetze zum Schutz von Kindern geht. (Subsidaritätsprinzip etc.)

      Aber ich möchte doch beim konkreten Fall Adoption bleiben.

      Es ist doch schon auffällig, dass sich dort einige wenige in Position werfen, die einmal selbst eine Entscheidung getroffen haben, die bis heute sozial sitigmatisiert ist. Jetzt – angeblich – weil sie manipuliert wurden. Gut, soll es geben, dass man mal das falsche Auto gekauft hat, weil man dem Autoverkäufer oder der Werbung aufgesessen ist.
      Aber wir reden hier – wie wir ja hoffentlich jetzt auch alle erkannt haben – nicht von Autos, sondern von Kindern.
      Sorry, das ist eine Entscheidung, bei der Manipulation und Druck nicht greifen. Und wenn sie das tun – jetzt kommts – entlastet das die Entscheider keinen Jota von ihrer Verantwortung, denn: was müssen das für „Leichtgewichte“ gewesen sein, die sich ihr eigenens Kind abschwätzen lassen. Wenn die alles so leicht im Leben nehmen, dann sollte es mich nicht wundern, wenn sie darin nicht weit gekommen sind. Reif für eine „erwachsene Beziehung“ waren sie, „erwachsen“ für das andere, sprich das eigene Kind großzuziehen, waren sie nicht, sehr durchsichtig und letztendlich nur eins: schwach.

      Das Gejammer um das Unrechtssystem, die Selbststilisierung als „unschuldiges Opfer“, die Wiederbelebung des schon ewig scheintoten „Patriarchats“ ist nur die Eröffnung von unwesentlichen Nebenkriegsschauplätzen, die vor allem eines sollen: ablenken, von der persönlichen Verantwortung und dem persönlichen Unvermögen.

      Und dass ihnen das jetzt gerade von vormals adoptierten Kindern – mit und ohne Heimaufenthalt – unter die Nase „gerieben“ wird, passt den „Damen“ schon mal gar nicht. Das ist aber auch nicht überraschend, wer sich selbst immer als im Zentrum der Welt stehend begriffen hat und sich um Andere – wie etwa das eigene Kind – nicht die Bohne geschert hat, der wird da schon mal „unwirsch“. Auch geschenkt, das können wir auch. Denn uns, den Adoptierten geht das Gezeter und Gejammer dieser Schlag von Frauen schon lange auf den Keks, weil sie es damit wieder versuchen: die Kinder aus dem Fokus der Diskussion zu nehmen. Doch diesmal gelingt ihnen das nicht.

      Ehrlich: mir sind die Kinder sehr viel wichtiger, dass die nicht bei aktiven oder ehemaligen Junkies und Alkies gross werden, dass sie in sozialen Umgebungen gross werden die entweder assozial oder gefühlskalt (verbreitet in der sog. „Mittelschicht“) sind; Kindesweggabe ist kein Phänomen der Unterschicht, die Mittelschicht ist da auch ganz gut dabei.

      Und was soll die ganze Aufregung überhaupt: in Deutschland werden pro Jahr 100.000 Kinder getötet (Abtreibung) und viele der sog. Herkunftsmütter sind ja auch der Meinung, dass ihnen ihr Bauch gehört. Eben, Ihnen und Niemand sonst. Und das ist das Problem: „meine“ Rechte enden da, wo die Rechte des Anderen beginnen, und sei es das Recht auf Leben und Unversehrtheit.

      Es gibt noch mehr als genügend Kinder, denen diese Diskussion, die „Seelenblähungen“ vormaliger leibl. Mütter mehr als entbehrlich erscheint, da sich bis heute noch nicht entschieden hat, ob sie erwachsen werden oder nicht.

      Der größte Fehler aller Kinder? Sie können sich nicht artikulieren, artikulieren gegenüber seelenlosen Erwachsenen, die ihre Kindheit entweder vergessen haben oder nie eine hatten. Letzteres entschuldigt aber nichts, rein gar nichts, den jeder Mensch hat irgendwann die Wahl, auf welcher Seite des Lebens er stehen will. Das hat nichts mit der Größe des Vorgartens zu tun.

      wolke

      Zwangsadoption ????

      Hallo ich bin noch nicht schriftlich in Aktion getreten doch zu dem was Brigitte geschrieben hat muss ich doch einiges schreiben. Ich habe mir die komplette Seite von Brigitte durch gelesen (soviel Zeit muss sein) und finde so einiges merkwürdig.

      Allein die Theorie von Dir das der SKF an diese ganze Sache beteiligt sein soll ist unhaltbar.

      1. Wenn du Mündel in deiner Schwangerschaft gewesen bist wieso haben sie Dich nicht schon zu der Zeit bearbeitet und dir eingeredet du sollst deinen Sohn zur Adoption freigeben gleich nach der Geburt (da dein "Traumprinz" schon vor deiner Volljährigkeit wieder den Schuh gemacht hat)

      2. Die Amtsschimmel im Sozialamt. Alles was die Amtsschimmel auszahlen MUSS einem Antrag vorhergehen ..... das war in den 70ern so und hat sich bis heute NICHT geändert. Da die Gesetze aus den 50ern stammen. Da gab es nicht der eine sagt ohne Antrag du bekommst Geld und der andere weißt dich auf gut dünken ab.


      3. Die Akten müssen laut (in deinem Mails die du nicht so mit Namen ins Netz stellen darfst) Datenschutz 10 Jahre nach vollendung der Volljährigkeit des Adoptierten aufgehoben werden und dann vernichtet werden vom Jugendamt. Nur der Adoptierte hat einblick in diese Akten in den besagten 10 Jahren. Und das war in deinem Fall in 2001 denn dein Sohn wurde mit 18 Volljährig.

      4. kann ich nirgends einen Zwang sehen das Du dein Kind weggegeben hast. Ich vermute eher das Du damals gesehen hast mein Kind kanns besser haben (im materiellen Sinne) Du allein hast die Urkunde unterschrieben ohne das Zwang von den Beteiligten ausgeübt wurde. Unter Zwang verstehe ich das die Eltern verlangen entweder Abtreibung oder Adoption oder du stehst auf der Straße bei uns hast du dann keine Zukunft. Oder man hat dich monate lang bearbeitet von besagten Stellen die du anführst "man das Kind hat es besser wenn du zur Adoption freigibst."

      Ich denke du solltest dich erstmal mit deinen Beweggründen der Adoption auseinander setzten bevor du eine Zwangsadoption vorschiebst. Und diese Verschwörungstheorie fallen lassen. da passt ne Menge nicht zusammen was du so zusammen schreibst.

      alles in allem bin ich sehr skepitsch was deine komplette Geschichte angeht.
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Tarantel_1“ ()

      Hallo Tarantel,

      netter Name übrigens - sehr passend zu Dir ;)

      Ich habe nie behauptet, dass die Adoption meines Sohnes eine Zwangsadoption war. Wenn, dann eine "erschlichene". Ich kenne aber zwischenzeitlich Schicksale von Müttern, die ich durchaus der Zwangsadoption zurechne.

      Diese Art von Zwangsadoption in der BRD kam bis weit in die 70er Jahre vor. Hierüber gibt es auch mehrere Hinweise in der Fachliteratur (Napp-Peters, Buske, Swientek, Sorosky, Baran Pannor). Und sehr häufig geschahen diese Adoptionen aus Heimen heraus, in welchen die jugendlichen Mütter kaserniert waren - unter Ausschluß der Öffentlichkeit!!!

      Ich hatte auch nicht vor, hier eine Diskussion vom Zaun zu brechen. Wenn man vielleicht noch einmal meinen Eingangsbeitrag liest, war meine Intention lediglich, Mütter zu finden, deren Kinder aus Heimen der Adoption zugeführt wurden.

      Brigitte
      Original von Brigitte
      Hallo Tarantel,

      netter Name übrigens - sehr passend zu Dir ;)

      Ich habe nie behauptet, dass die Adoption meines Sohnes eine Zwangsadoption war.

      Das liest sich aber auf der dazugehörigen (öffentlichen) website ganz anders..

      Diese Art von Zwangsadoption in der BRD kam bis weit in die 70er Jahre vor.
      Das ist sachlich gesehen vor allem eins: Blödsinn. Am besten durch Belege zu widerlegen, Aufforderung hierzu ergeht herzlichst. Und bitte nicht auf dem Niveau, ich kenne jemand, der kenn jemand oder damals war das so oder so bei mir.

      Hierüber gibt es auch mehrere Hinweise in der Fachliteratur (Napp-Peters, Buske, Swientek, Sorosky, Baran Pannor).

      Das ist leider nur Name-Dropping; keiner der Autoren stellt in seinen Werken die Diagnose "Zwangasadoption in der Bundesrepublik", mit Ausnahme von Frau Swientek, aber deren Motivlage ist auch kein Geheimnis. Einfach mal das Vorwort des kleinen rororo-büchleins von ihr lesen, das sagt schon alles.

      die meisten fragen beliben wie immer unbeantwortet. (nicht, dass ich noch fragen an die userin brigitte hätte, ich meine das für dei user dieser community, die wohl eine antwort verdient hätten, es wird halt u.u. schwieriger, wenn man niemand zum vorschicken hat oder moderatoren-rechte inne hat)

      Wolke
      Hallo Wolke, ich weiß nicht, wie ich Dir klar machen kann, dass es mir gar nicht um meine Person oder um eine Diskussion über das Thema Adoption/Zwangsadoption geht. Ich bin lediglich auf der Suche nach betroffenen Frauen, (evtl. auch nach Vätern???), deren Schicksal die unfreiwillige Wegnahme ihres Kindes ist.

      Wenn Du über Adoption hier diskutieren möchtest, dann gibt es doch bestimmt die Möglichkeit für Dich und Deine Mitstreiter, hier einen eigenen Thread dazu aufzumachen.

      Brigitte
      Danke, dass du mir das erklärt hast.
      Ist ja auch alles wichtige gesagt worden.
      Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du möglichst
      viele weitere Mitstreiterinnen für Deine
      Sache, die Zwangsadoption in der Bundesrepublik
      findest und möchte Dir toi, toi, toi für
      die Zukunft wünschen.

      Dass endlich noch mehr Adoptierte und Adoptiveltern
      erkennen, was sie an Deinen Aktivitäten haben,
      dass da endlich mal jemand ist, der ihnen die Augen
      öffnet.

      Herzlichst
      Wolke
      Original von Wolke
      Danke, dass du mir das erklärt hast.
      Ist ja auch alles wichtige gesagt worden.
      Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du möglichst
      viele weitere Mitstreiterinnen für Deine
      Sache, die Zwangsadoption in der Bundesrepublik
      findest und möchte Dir toi, toi, toi für
      die Zukunft wünschen.

      Dass endlich noch mehr Adoptierte und Adoptiveltern
      erkennen, was sie an Deinen Aktivitäten haben,
      dass da endlich mal jemand ist, der ihnen die Augen
      öffnet.

      Herzlichst
      Wolke


      Na siehst Du. Es geht doch.

      Dir auch herzliche Grüße

      Brigitte

      Zwangsadoption in der BRD (das Stehlen und die gewaltsame Wegnahme und Weggabe von Kindern an andere Eltern - oder an Heime)

      .
      Bezüglich dem von Staat und Kirchen betriebenen Stehlen von Kindern und Kindesentführungen im letzten Jahrhundert:


      Hallo Boardnutzer »Widerstand«

      This may interest not only you, but also many other people in similar situations:


      [1969] Child stealing criminal trial in Spain [2018]:

      "WORLD | EUROPE

      Spain’s ‘Stolen Babies’ Trial Explores a Franco Legacy

      A gynecologist stands accused of abducting a baby almost 50 years ago, in the first trial over an allegedly extensive conspiracy to steal infants"

      THE WALL STREET JOURNAL (26.06.2018) @ https://www.wsj.com/articles/spains-stolen-babies-trial-explores-a-franco-legacy-1530023611

      "Inés Madrigal [the stolen child] arrives at the Provincial Court in Madrid on Tuesday [24.06.2018], on the first day of the trial against Dr. Eduardo Vela, who stands accused of snatching a baby in 1969."

      [ ein langer diesbezüglicher relevanter Bericht in englischer Sprache ! ]

      Vielleicht gibt es ja demnächst auch mal Berichte bezüglich solchen Angelegenheit in deutscher Sprache in den deutschen Medien; und auch Berichte bezüglich solchen Geschehen in Deutschland, sei es in der damaligen DDR oder auch in den damaligen alten Bundesländern (BRD).



      Hier schon mal ein diesbezüglicher Bericht in deutscher Sprache aus der Schweiz über den Fall der gerade jetzt in einem spanischen Kriminalgericht verhandelt wird:

      QUELLE: 20 Minuten / Tamedia AG @ http://www.20min.ch/panorama/news/story/Prozess-um-gestohlene-Babys-in-Franco-Diktatur-13717108

      .
      Arzt vor Gericht

      26. Juni 2018 21:07; Akt: 26.06.2018 21:07 Print


      Franco-Babys wühlen Spanien auf

      In Spanien hat der Prozess um den Kinderraub während der Franco-Diktatur begonnen. Vor Gericht steht ein Arzt, der gestohlene Babys an kinderlose Familien verkaufte

      In Spanien steht seit Dienstag erstmals ein früherer Arzt vor Gericht, der unter Diktator Francisco Franco am Diebstahl von Babys beteiligt gewesen sein soll. Dem ehemaligen Gynäkologen Eduardo Vela werden Urkundenfälschung, Freiheitsberaubung und illegale Adoption vorgeworfen.

      Der 85-Jährige traf am Vormittag vor dem Gericht in Madrid ein. Er soll 1969 in einem Madrider Spital die Geburtsurkunde der Klägerin Inés Madrigal gefälscht und ihre Adoptivmutter als ihre leibliche Mutter eingetragen haben. Madrigal erfuhr erst im Alter von 18 Jahren bei einem Gespräch mit ihrer Mutter, dass sie adoptiert worden war.


      Schwangerschaften vortäuschen

      2010 las die Frau zufällig einen Zeitungsartikel, in dem von den «gestohlenen Babys» während der Franco-Diktatur die Rede war. Im Bericht wurde die Klinik, in der sie selber geboren worden war, als Haupttatort erwähnt. «In dem Moment fühlte es sich wie eine Ohrfeige an. Ich dachte ‹Oh mein Gott, das könnte ja mich betreffen›», erzählte Madrigal dem Sender La Sexta.

      Eine Recherche zeigte dann: Ihre Geburtsurkunde, unterschrieben von Dr. Eduardo Vela, war gefälscht. Bei weiteren Gesprächen mit ihrer Mutter erfuhr sie, dass Vela systematisch Neugeborene gestohlen und an kinderlose Familien verkauft hatte. «Er hatte meiner Mutter damals sogar vorgeschlagen, eine Schwangerschaft mit Kissen vorzutäuschen.» Den leiblichen Eltern der Babys sagte der Arzt, ihr Kind sei kurz nach der Geburt gestorben.


      Bis zu 300'000 gestohlene Babys

      Historiker und Aktivisten gehen davon aus, dass während der faschistischen Herrschaft Francos (1939–1975) rund 300'000 Babys ihren leiblichen Eltern weggenommen wurden.

      Unter Franco war es ab 1940 erlaubt, Eltern aus ideologischen oder moralischen Gründen ihre Kinder wegzunehmen. Ab den 50er-Jahren sollen dann auch Neugeborene unverheirateter oder armer Eltern in Geburtskliniken den Müttern weggenommen und an regimetreue Familien weitervermittelt worden sein. Die ersten Fälle wurden erst nach dem Jahr 2000 bekannt.

      «Ich kann mir vorstellen, dass wir täglich solchen Kindern, heute erwachsene Menschen, auf der Strasse begegnen», sagt Inés Madrigal.

      (kle/afp)

      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Zwangsadoption in der BRD (das Stehlen und die gewaltsame Wegnahme und Weggabe von Kindern an andere Eltern - oder an Heime)

      .
      Kindswegnahme; Kindesentführung; Kinderklau; Babys und Kleinkinder als lukrative Ware; Kinder und Jugendliche jeglichen Alters werden gestohlen und verschlept; Menschenhandel
      auch in Deutschland damals sowie auch heute :


      systembedingt / politisch motiviert / zur Umerziehung / zur religiösen Erziehung / zur Arbeitsausbeutung / zur paramilitärischen Ausbildung / als Sexsklaven

      und
      auch in vielen anderen Ländern der Welt damals sowie auch heute :


      DOKUMENTIERT auf der Webseite netzfrauen @ https://netzfrauen.org/2017/03/06/gestohlene-kinder, wo es einleitend heist :

      .
      6. März 2017

      Grausamer geht es wohl nicht mehr! Gestohlene Kinder – Kindesraub ist gängige Praxis weltweit! – CHILDREN STOLEN | FORCED ADOPTION
      .



      und insbesondere, was Deutschland betrifft,
      DOKUMENTIERT auf der Webseite des Vereins Kinder sind Menschen e.V. @
      http://www.kindersindmenschen.com/ :


      Impressum und Satzung für den Verein Kinder sind Menschen e.V. und seine Webseite @ http://kindersindmenschen.com/impressum.html :

      .
      Verein Kinder sind Menschen e.V.
      Postadresse: Postfach 1306
      85703 Unterschleißheim
      [ Unterschleißheim ist eine Stadt und die größte Kommune im oberbayerischen Landkreis München ]

      Vorstand: Helmut Poggemeier (1.Vorsitzende)
      Walter-Eucken-Str. 8
      85716 Unterschleißheim

      Vereinsregister München VR204470

      Verein Kinder sind Menschen e.V.
      Vorstand: Richard Moritz
      Schatzmeister: Frau Wenger

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