Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck

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      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck

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      An alle Heimopfer - an alle Betroffenen - an alle Unterstützer - an alle Interessierten.

      Wir haben eine Petition an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland in das Internet gestellt und brauchen Unterschriften, Unterschriften, Unterschriften!

      Außerdem brauchen wir Ihre Hilfe beim Verbreiten der Petition.

      Bitte, helfen Sie, indem Sie
      • den Link http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_gerechte_Entschadigung_fur_ehemalige_Heimkinder/ der Petition auf Ihre Homepage stellen;
      • den Link auf Ihrer Facebook-Seite veröffentlichen;
      • den Link auf Ihrem Blog bekannt machen;
      • die Petition über Twitter verbreiten;
      • die Petition in Ihrer lokalen und/oder regionalen Presse vorstellen;
      • den Link an Freunde, Bekannte, Verwandte per eMail schicken und sie bitten, zu unterschreiben.
      Die Internetorganisation Avaaz ist ein machtvolles Instrument, Unterschriften von interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu speziellen Problemen und Anliegen zu sammeln.

      Wir wollen dieses Instrument nutzen, um etliche tausend Unterschriften zusammen zu bekommen und am Ende diese Petition dem Bundespräsidenten zu überreichen.

      Text der Petition:

      In den 40er, 50er, 60er und 70er Jahren lebten schätzungsweise 800.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche in deutschen Heimen. Sie wurden gequält, gedemütigt, misshandelt und vergewaltigt. Und sie arbeiteten 10 Stunden und mehr am Tag, 6 bis 7 Tage die Woche – ohne Lohn, ohne Sozialabgaben, vor der Schule, nach der Schule, während der Schulzeit!

      Heute sollen diese ehemaligen Heimkinder mit einem geradezu lächerlichen Almosen abgespeist werden. Das bedeutet eine weitere Demütigung und Retraumatisierung für diese Opfer des größten Nachkriegsverbrechens der Bundesrepublik Deutschland.

      Wir fordern den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck, auf, sich für eine gerechte Entschädigung dieser Menschen einzusetzen, die mit ihrer Kinderhände Arbeit nicht unerheblich dazu beigetragen haben, die Bundesrepublik Deutschland zu dem zu machen, was sie heute ist!

      Vielen Dank für Ihre Hilfe und mit freundlichen Grüßen,

      Ihr Vorstand [ Vorstand des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ – „VEH e.V.“ ]

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      Besuchen Sie unsere Facebook-Seite! http://www.facebook.com/VEHeV
      ( und es funktioniert jetzt auch tatsächlich ! )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck

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      Es ist meiner Meinung nach völlig verständlich, (a.) wenn all diejenigen unter den Heimopfern die NICHT gerne eine „gerechte und angemessene Entschädigung“ hätten aber sich mit „Almosen“ zufrieden geben und (b.) all diejenigen in den verschiedenen Gruppierungen die den Heimopfern keine „gerechte und angemessene Entschädigung“ gönnen und keine Sühne leisten wollen, diese in Beitrag 1 aufgeführte Petition nicht unterschreiben werden.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      mindwider schrieb:

      Da scheint jemand es Norbert Denef nachmachen zu wollen, hat aber nicht das Kaliber dafür. Oh, oh, das geht nach hinten los.

      Wünsche trotzdem gutes Gelingen.

      Ich hoffe ich habe unrecht.

      Mindwider
      Der Ersteller der Petition hätte voraussehen müssen, dass eine ähnlich gelagerte Petition – so kurz hinter einander geschaltet, wohl kaum Erfolg, haben kann.

      Nach dem Motto, „oh toll, dass mache ich jetzt auch mal, funktioniert ja“, nur so funktioniert es eben nicht.

      Das zeigen auch die bisher abgegebenen Stimmen bzw. Unterschriften deutlich mit auf.

      Die Ziele des Herrn Norbert Denef sind nicht zu kopieren!

      Hier ist leider nur jemand auf den „fahrenden Zug“ aufgesprungen, sowas nenne ich "Effekthascherei"!








      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck

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      Insbesondere in Bezug auf Beitrag 1 und Beitrag 4 in diesem von mir eröffneten Thread.

      Der ev. Pfarrer im Ruhestand Dierk Schäfer schrieb folgendes an den Bundespräsidenten Joachim Gauck am Freitag, 6. Juli 2012, um 18:10 Uhr.

      Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

      heute früh unterschrieb ich die Petition der ehemaligen Heimkinder, möchte aber doch noch ein persönliches Wort hinzufügen.

      Wie Sie bin auch ich evangelischer Pfarrer im Ruhestand.

      In der Heimkindersache geht es um zweierlei Rechtverletzungen. Da sind zum einen die vielfältig belegten Verbrechen während der Heimzeit. Ein beschämendes Stück Geschichte, sowohl für den Rechtsstaat als auch für Einrichtungen mit christlichem Anspruch. Hier gilt es, unter weitgehendem Verzicht auf Verjährungseinsprachen Verantwortung für die Opfer zu übernehmen, die auch angemessene Entschädigungsleistungen beinhaltet.

      Damit bin ich bei der zweiten Rechtsverletzung: Das Prozedere am Runden Tisch, seine abschließenden Empfehlungen und deren Umsetzung. Dies kann nicht anders als großer Betrug an den Opfern gewertet werden und ich erbiete mich, die Belege dafür zu liefern. Der Runde Tisch, noch dazu unter Führung einer Kollegin, ist die zweite große Beschämung, die ich als Pfarrer in dieser Sache erlebe.

      Mir ist bewußt, daß Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, in der DDR staatliches Unrecht massiv erlebt haben. Ich stehe auch nicht an, die Bundesrepublik einen Unrechtsstaat zu nennen. Doch es gibt Gruppen, die diesen Staat nicht als Rechtsstaat erleben konnten. Sie wurden in einem rechtsfreien Raum weitestgehend von Bildung ausgeschlossen, wurden gedemütigt, mißhandelt, mißbraucht und mußten Zwangsarbeit leisten. Die ehemaligen Heimkinder erleben nun in ihrer Lebenszeit zum zweiten Mal das Versagen des Rechtsstaates. Vom Verhalten unserer Kirchen ganz zu schweigen.

      Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, sind eine der letzten Instanzen, an die sich die ehemaligen Heimkinder gegen alle Erfahrungen voll Hoffnung wenden.

      Meine Bitte als Staatsbürger und Pfarrer: Enttäuschen Sie diese Hoffnung nicht.

      Mit freundlichem Gruß

      Dierk Schäfer

      QUELLE: Dierk Schaefers Blog »Nachtrag zum vorstehenden Artikel« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/07/06/nachtrag-zum-vorstehenden-artikel/ ( der „vorstehende Artikel“ ist die »Petition an den Bundespräsidenten« )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Anfang der 80iger kämpften Bürger noch miteinander, auch, wenn sie nicht zu einer bestimmten Aktivistengruppe gehörten. Atomkraftgegner, Tierschützer, Hausbesetzer, Frauengruppen, Naturschützer, Autobahngegner ect. gingen bei Veranstaltung zu den jeweiligen Ständen und zeigten ihre Solidarität, indem sie bei dem Anderen an Unterschriftenaktionen teilnahmen.

      (Was uns als Minderheiten damals stark gemacht hat, war die Solidarität!)

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      Die Verbreitung im Internet der »Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck«

      @ Alle.

      Auch hier, zum Beispiel, @ GOOGLE.DE mit dem Suchstrang "Petition"+"Heimkinder"+"Joachim Gauck" oder auch mit dem Suchstrang "Heimopfer-Petition"+"Joachim Gauck" (genau so - mit den Anführungsstrichen und den Pluszeichen - in das Suchfeld eingegeben!) kann man verfolgen wie sich das Thema »Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck« im Internet verbreitet.

      auch wenn die weitgehend gleichgeschalteten etablierten Medien in Deutschland (und in den anderen europäischen deutschsprachigen Ländern) das Thema bisher nicht aufgegriffen haben.

      Mit freundlichen Grüßen allerseits

      Martin Mitchell (der Australier – in Adelaide, Süd Australien)

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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      Auch Du wirst gebeten diese Petition zu unterschreiben. | You too are being asked to sign this petition.

      @
      http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_gerechte_Entschadigung_fur_ehemalige_Heimkinder/


      In deutscher Sprache. | In the German language.


      Eine gerechte Entschädigung für ehemalige Heimkinder

      In den 40er, 50er, 60er und 70er Jahren lebten schätzungsweise 800.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche in deutschen Heimen. Sie wurden gequält, gedemütigt, misshandelt und vergewaltigt. Und sie arbeiteten 10 Stunden und mehr am Tag, 6 bis 7 Tage die Woche – ohne Lohn, ohne Sozialabgaben, vor der Schule, nach der Schule, während der Schulzeit!

      Heute sollen diese ehemaligen Heimkinder mit einem geradezu lächerlichen Almosen abgespeist werden. Das bedeutet eine weitere Demütigung und Retraumatisierung für diese Opfer des größten Nachkriegsverbrechens der Bundesrepublik Deutschland.

      Wir fordern den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck, auf, sich für eine gerechte Entschädigung dieser Menschen einzusetzen, die mit ihrer Kinderhände Arbeit nicht unerheblich dazu beigetragen haben, die Bundesrepublik Deutschland zu dem zu machen, was sie heute ist!


      In the English language. | In englischer Sprache.

      Justice and Compensation for Victims of German Childrens' Homes

      In the 40s, 50s, 60s and 70s an estimated 800.000 to 1.000.000 children and adolescents lived in German childrens' homes and reformatories. They were physically and sexually abused, humiliated, deprived of a proper education and had their spirits broken. Many were forced to work 10 hrs daily or more - sometimes even on weekends or when they should have been at school - with no pay and no social security contributions.

      Today these former "children in care" are about to be fobbed off with a ridiculously paltry handout by the German government. This constitutes a further humiliation and a retraumatisation for the victims of one of the biggest post-war crimes in the history of the Federal Republic of Germany.

      We appeal to the German President, Joachim Gauck, to take up the cause for justice and adequate compensation for these men and women, whose work as children contributed substantially to the wealth of Germany today.


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      Irgendwo mußt Du anfangen? Dann erstmal in dem Heim, wo Du als erstes warst, eventuell beim Jugendamt fragen?
      Aber es bestehen nur geringe Chancen. Wenn es nach Aktenlage geht, gibts mich garnicht. Und bei Dir wird es nicht anders sein. Du siehst, es geht auch anderen so. :)

      Übrigens: schau mal in der heimliste, ob Dein Heim schon eingetragen ist. Vielleicht findest Du da jemanden?
      Hallo Guenter,

      eine weitere Möglichkeit ist auch, über die "Wast" zu forschen, das ist die Deutsche Dienststelle für die Benachrichtung der Angehörigen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht. Hier kannst Du eventuell Unterlagen über Deinen Vater und sein Schicksal herausfinden. Vielleicht sind dort auch Vermerke über Dich und Deine ersten Jahre gespeichert. Der Link:

      dd-wast.de/frame.htm
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      Noch mal zurückblicken und Beitrag 1 in diesem Thread lesen um zu sehen worum es hier geht.

      Hier kann jeder seine Solidarität mit den anderen Ehemaligen Heimkindern zeigen und vielleicht DADURCH noch etwas bewegen; und Dein Einsatz auch für andere kostet Dich nichts. – Schon unterschrieben? – Worauf wartest Du?

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      "Jeder ist sich selbst der Nächste."? – Darum besteht wohl auch wenig Interesse an dieser Petition?
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      Martin, ich halte diese Petition für sinnlos und an die falsche Adresse gerichtet.
      Gauck hat absolut nichts zu sagen, Merkel und viele in der Regierung mögen ihn nicht ( ich auch nicht).
      Gauck ist einfach der falsche Ansprechpartner. Und dann kommt noch hinzu, dass er ja der Meinung ist (war), die DDR Heimkinder übertreiben und wollen nur Geld. Über die Heimkinder im Westen wird er genauso denken.

      Was soll also eine Petition, gerichtet an diesen Mann, bewirken?

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      Möglichkeiten deutscher Bundespräsidenten gesellschaftliche Debatten anzustoßen und das Wort für eine gerechte Sache zu ergreifen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_(Deutschland)

      BEISPIELE verschiedenerPetitionen“ / „Bitten“ / „Gesuchean den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

      BVN übergibt Petition an Bundespräsident Horst Köhler

      BVN-Pressestelle: (04. November 2004)

      Am vergangenen Montag übergab der Geschäftsführer des niedersächsischen Blindenverbandes, Hans- Werner Lange, Prof. Dr. Horst Köhler in Hannover eine Petition zum Thema "Blindengeld".

      QUELLE:
      http://www.dvbs-online.de/php/n_content.php?woher=dvbsak&rubrik=Presse-%3Cbr%20/%3Emeldungen&id=97&startcount=60

      Aktionen Eltern für KinderProtestmarsch nach BerlinBeginn 3. August 2002

      Diese Listen werden am 9. Sepember 2002, zusammen mit einer Petition, dem Bundespräsidenten Johannes Rau überreicht.

      Ziel ist es, den Umgangsboykott abzuschaffen und beiden Elternteilen gleiche Anteilnahme am Schicksal gemeinsamer Kinder zu gerantieren.

      QUELLE:
      http://www.karin-jaeckel.de/aktioneltern/protestmarsch.html

      Petition an Bundespräsident Roman HerzogMi., 31 Mar 1999 02:43:27 +0200

      Diese Unterschriftenliste der Freunde für Frieden sucht weite Verbreitung, und sollte an unten genannte Sammelstelle zurückgesandt werden. Bitte mailt diese Message auch in topic-related Bretter.

      Freunde für Frieden ist eine Aktion aus Berlin.

      Offener Brief an den Bundespräsidenten Roman Herzog betreffs des Krieges im Kosovo

      QUELLE:
      http://www.karin-jaeckel.de/aktioneltern/protestmarsch.html

      Petition an den Herrn Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Dr. Horst Köhler05.04.2007zur Unterstützung der Familie Kazan

      QUELLE:
      http://www.kinderhilfe-kazan.de/html/inhalt/Petitionen/Petition_Koehler.pdf

      Ganz sicherlich haben einige der 82 Millionen Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland über die Jahre hinweg diese und auch noch andere Petitionen an den Bundespräsidenten unterstützt und wieder andere Bürger und Bürgerinnen sich geweigert solche Petitionen zu unterstützen. Jeder hat das Recht etwas zu unterstützen oder auch in Opposition dagegen zu stehen und zu handeln, wenn er/sie unbedingt will und es für besonders schlau und hilfreich ansieht diese seine/ihre letztere Opposition oder Gleichgültigkeit kund zu tun.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini schrieb:

      Jeder hat das Recht etwas zu unterstützen oder auch in Opposition dagegen zu stehen und zu handeln,

      Martini schrieb:

      wenn er/sie unbedingt will und es für besonders schlau und hilfreich ansieht diese seine/ihre letztere Opposition oder Gleichgültigkeit kund zu tun.

      Du kannst es nicht lassen mit irgend welchen Wortspielchen Menschen ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen um sie in einer Ecke zu stellen, in der sie nicht hingehören, weil sie ein anderes Verständnis von einer Sache haben, als Du es akzeptieren kannst.
      Du kommst mir vor, wie ein subalterner (suba. beinhaltet sehr oft eine Gewaltausübung und die Ausgrenzung von Minderheiten. Und Ausgrenzungen sind immer eine Art des Rassismus.) Beamter, der einen Hilfsbedürftigen seine "Rechte" erklärt:

      „Sie haben zwar das Recht die Unterschrift zu verweigern, aber dann prüfen wir die Berechtigung, ob Ihnen die geforderte Hilfe überhaupt zusteht......“


      So darf man nur froh sein, das Du nie ein Entscheidungsträger sein wirst. Denn Demokratie und Selbstbestimmung sind für Dich Fremdworte, deren Sinn Du nicht annähernd verstehen, geschweige dann akzeptieren oder tolerieren kannst. So frei nach dem Motto übersetzt: „...und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“.



      Martini schrieb:

      Gleichgültigkeit


      Deine hier und auch oft an anderen Stellen angesprochene Gleichgültigkeit bedeutet für mich, das Du andere Menschen negativ klassifizierst und zwar mit Indifferentismus, Ignoranz, Teilnahmslosigkeit. Ja, zum Teil erhebst Du den persönlichen Vorwurf (wenn vielleicht auch unbewusst) das gerade ehemalige Heimkinder unter einer Art krankhafter Teilnahmslosigkeit leiden können und zwar durch jahrelange Misshandlungen und das Verweigern von geistiger Entwicklung im Säuglingsalter.

      Deiner Art zu Argumentieren und das Herabsetzen von Personen, steht die von Dir sehr oft angeklagten Gerichten, Verwaltungen, Institutionen und Einzelpersonen in nichts nach. Aber auch kein bisschen.

      Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck.

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      Mein Beitrag – Beitrag 8 – vom Samstag, 7. Juli 2012, um 01:37 Uhr, noch einmal hochgehohlt.

      Martini schrieb:

      Insbesondere in Bezug auf Beitrag 1 und Beitrag 4 in diesem von mir eröffneten Thread.

      Der ev. Pfarrer im Ruhestand Dierk Schäfer schrieb folgendes an den Bundespräsidenten Joachim Gauck am Freitag, 6. Juli 2012, um 18:10 Uhr.

      Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

      heute früh unterschrieb ich die Petition der ehemaligen Heimkinder, möchte aber doch noch ein persönliches Wort hinzufügen.

      Wie Sie bin auch ich evangelischer Pfarrer im Ruhestand.

      In der Heimkindersache geht es um zweierlei Rechtverletzungen. Da sind zum einen die vielfältig belegten Verbrechen während der Heimzeit. Ein beschämendes Stück Geschichte, sowohl für den Rechtsstaat als auch für Einrichtungen mit christlichem Anspruch. Hier gilt es, unter weitgehendem Verzicht auf Verjährungseinsprachen Verantwortung für die Opfer zu übernehmen, die auch angemessene Entschädigungsleistungen beinhaltet.

      Damit bin ich bei der zweiten Rechtsverletzung: Das Prozedere am Runden Tisch, seine abschließenden Empfehlungen und deren Umsetzung. Dies kann nicht anders als großer Betrug an den Opfern gewertet werden und ich erbiete mich, die Belege dafür zu liefern. Der Runde Tisch, noch dazu unter Führung einer Kollegin, ist die zweite große Beschämung, die ich als Pfarrer in dieser Sache erlebe.

      Mir ist bewußt, daß Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, in der DDR staatliches Unrecht massiv erlebt haben. Ich stehe auch nicht an, die Bundesrepublik einen Unrechtsstaat zu nennen. Doch es gibt Gruppen, die diesen Staat nicht als Rechtsstaat erleben konnten. Sie wurden in einem rechtsfreien Raum weitestgehend von Bildung ausgeschlossen, wurden gedemütigt, mißhandelt, mißbraucht und mußten Zwangsarbeit leisten. Die ehemaligen Heimkinder erleben nun in ihrer Lebenszeit zum zweiten Mal das Versagen des Rechtsstaates. Vom Verhalten unserer Kirchen ganz zu schweigen.

      Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, sind eine der letzten Instanzen, an die sich die ehemaligen Heimkinder gegen alle Erfahrungen voll Hoffnung wenden.

      Meine Bitte als Staatsbürger und Pfarrer: Enttäuschen Sie diese Hoffnung nicht.

      Mit freundlichem Gruß

      Dierk Schäfer

      QUELLE: Dierk Schaefers Blog »Nachtrag zum vorstehenden Artikel« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/07/06/nachtrag-zum-vorstehenden-artikel/ ( der „vorstehende Artikel“ ist die »Petition an den Bundespräsidenten« )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.