Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

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      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

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      »martini« „verfährt“ – „verfährt“ „weiter“ – so wie er in Beitrag 16 ( oben auf Seite 1 dieses Threads ) ausgeführt hat.

      »
      martini« hat dieses Schreiben – in diesem genauen Wortlaut und genau in dieser Formatierung – am Montag, 25. November 2013, um 09.06 (MEZ), mit dem Betreff »Mein sich in Bearbeitung befindender Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«« an den kommissarischen Leiter der Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder, Dr. Herbert Scherer, abgeschickt und wartet jetzt auf seine Antwort.



      Parallel laufende fortlaufende Veröffentlichung ohne ständige Störung des Themas »Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung« und ohne Streitereien in meinem eigenen Forum, dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=449#p449
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

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      Die bisherige Antwort von Herrn Dr. Herbert Scherer in Berlin, Bundesrepublik Deutschland, ist in Adelaide, Süd Australien am Montag, 25. November 2013, um 09:40 Uhr (MEZ) eingetroffen.

      … verstehe diese Prozedur wer wolle … … ich verstehe das Ganze nicht, und ich kann „diese Logik“ auch nicht nachvollziehen …

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      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      zur Frage der möglichen Rentenersatzleistungen später -

      hier aber zur Systematik der Sachleistungen:

      - die zitierten Äusserungen sind etwas missverständlich -
      Grundsätzlich können die Sachleistungen nur als "echte Sachleistungen" bezahlt und nicht durch Barzahlungen ersetzt werden.

      [
      Alle Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder adoptieren die gleiche Prozedur ]

      Das gilt für alle ABeHs, nicht nur für Berlin.

      Im Verfahren gibt es eine Übereinstimmung und einen kleinen Unterschied:

      a) Übereinstimmung bei ERSTATTUNGEN – jemand konnte in Vorleistung gehen und kann dann unter Vorlage der entsprechenden Belege seine Auslagen erstattet bekommen (wenn die Kosten in Übereinstimmung mit den bewilligten Sachleistungen standen)

      b) leichte Differenz bei Zahlung auf Grund von Rechnungen / verbindlichen Bestellungen:
      Variante 1: Rechnung wird vom BAFzA [
      in Köln] (oder uns [in Berlin]) direkt an Rechnungsersteller beglichen (gleich)
      Variante 2: Auf Grundlage von Rechnung oder verbindlicher Bestellung wird auf das Konto des RechnungsEMPFÄNGERS überwiesen, damit diese/r selbst die Rechnung bezahlen kann (Variante BAFzA [
      in Köln], wird in Berlin nicht so gehandhabt)

      Es geht immer um ganz konkrete Sachleistungen und nicht um eine Barauszahlung.

      Sowohl beim BAFzA [
      in Köln] als auch in Berlin gibt es eine (scheinbare) Vereinfachung im Bereich kleinerer Ausgaben (bis zu 2.000 Euro im laufenden Verfahren, bis zu 1.000 Euro im Rahmen einer Schlusszahlung).
      Hier reicht die Anforderung als Beleg, es wird auf einen gesonderten detaillierten Nachweis verzichtet. Auch dieses vereinfachte Verfahren ist nicht als "echte" Barauszahlung gedacht.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Hallo Martini,

      es ist etwas umständlich ausgedrückt, aber ich versuche es mal.

      Deine Frage nach der möglichen Rentenzahlung möchte Herr Scherer gesondert, also zu einem späteren Zeitpunkt beantworten. Die übrigen Leistungen (so verstehe ich das) werden nur als echte Sachleistungen gewährt. Das bedeutet, du musst überlegen, was du gerne finanziert bekommen möchtest. Hierzu musst du dich dann erkundigen und entsprechende Kostenvoranschläge machen. Es bleibt also im Prinzip so, wie das vorab angefacht war.

      Herr Scherer räumt ein, dass der Punkt mit der Barzahlung zu Missverständnissen führen kann, was nicht nur bei dir, sondern wohl bei vielen Mitstreitern passiert ist. Es besteht die Möglichkeit, dass du für etwas in Vorleistung trittst und den Betrag dann erstattet bekommst. Lediglich bei kleineren Beträgen wird auf einen Nachweis verzichtet.

      Wenn du noch Fragen hast, frag einfach.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      1 x jährlich kann man 1.000,-- € beantragen "für die dinge des täglichen bedarfs". dafür sind keine nachweise erforderlich. neu ist, dass man für 2013 und 2014 zusammen, also 2.000,-- € beantragen kann, ebenso ohne nachweise.
      bei der beantragung muss man zwar sagen, dass man sich z. b. einen fernseher, waschmaschiene oder sonstwas kaufen möchte. das reicht aus und muss nicht belegt werden. dieser betrag wird natürlich von der gesamtsumme 10.,000,-- € abgezogen.

      Martini schrieb:

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      Die bisherige Antwort von Herrn Dr. Herbert Scherer in Berlin, Bundesrepublik Deutschland, ist in Adelaide, Süd Australien am Montag, 25. November 2013, um 09:40 Uhr (MEZ) eingetroffen.

      … verstehe diese Prozedur wer wolle … … ich verstehe das Ganze nicht, und ich kann „diese Logik“ auch nicht nachvollziehen …

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      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      zur Frage der möglichen Rentenersatzleistungen später -

      hier aber zur Systematik der Sachleistungen:

      - die zitierten Äusserungen sind etwas missverständlich -
      Grundsätzlich können die Sachleistungen nur als "echte Sachleistungen" bezahlt und nicht durch Barzahlungen ersetzt werden.

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      Das gilt für alle ABeHs, nicht nur für Berlin.

      Im Verfahren gibt es eine Übereinstimmung und einen kleinen Unterschied:

      a) Übereinstimmung bei ERSTATTUNGEN – jemand konnte in Vorleistung gehen und kann dann unter Vorlage der entsprechenden Belege seine Auslagen erstattet bekommen (wenn die Kosten in Übereinstimmung mit den bewilligten Sachleistungen standen)

      b) leichte Differenz bei Zahlung auf Grund von Rechnungen / verbindlichen Bestellungen:
      Variante 1: Rechnung wird vom BAFzA [
      in Köln] (oder uns [in Berlin]) direkt an Rechnungsersteller beglichen (gleich)
      Variante 2: Auf Grundlage von Rechnung oder verbindlicher Bestellung wird auf das Konto des RechnungsEMPFÄNGERS überwiesen, damit diese/r selbst die Rechnung bezahlen kann (Variante BAFzA [
      in Köln], wird in Berlin nicht so gehandhabt)

      Es geht immer um ganz konkrete Sachleistungen und nicht um eine Barauszahlung.

      Sowohl beim BAFzA [
      in Köln] als auch in Berlin gibt es eine (scheinbare) Vereinfachung im Bereich kleinerer Ausgaben (bis zu 2.000 Euro im laufenden Verfahren, bis zu 1.000 Euro im Rahmen einer Schlusszahlung).
      Hier reicht die Anforderung als Beleg, es wird auf einen gesonderten detaillierten Nachweis verzichtet. Auch dieses vereinfachte Verfahren ist nicht als "echte" Barauszahlung gedacht.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer

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      Ist ganz einfach: Also, du kaufst meinetwegen eine Waschmaschine und einen Fernseher im Gesamtwert der Geräte von 2000,- Euronen. Dann schickst du die Quittungen zu dieser betreffenden Dienststelle und bekommst für diese Sachen in dem Fall die 2000,-Euronen in bar zurückerstattet. Diese Möglichkeit hast du jetzt, als sog. "laufendes Verfahren", wie sich der zuständige Sachbearbeiter auszudrücken pflegte.
      Wie schon oefters erwaehnt war meine Heimzeit in den Kriegsjahren und nicht nach dem Krieg.so ich habe keine Ansprueche.Es Interessiert mich aber vom humanitaeren die einzelnen Beschreibungen der Krausamkeiten denen sie ausgesetzt waren zu lesen.Unferstaendlich das sich so was in einem Land wie Deutschland jemals ereignen konnte.Aber was ist noch mehr beleidigend ist das die Geschaedigten sich nach barstellung und wieder erleben der Folter dann mit Allmosen abtun muessen.Auch finde ich das es unferschaehmt ist von der Behoerde zu fragen was du dir davon kaufen willst.Ist doch deine eigene Sache was du mit den Almosen machst.Ob du sie an der Eckkneipe vertrinkst,die in Baden Baden am Spieltisch verschloederst oder dir einen Fernseher kaufst.Natuerlich um so laenger die Auszahlung verschoben wird des zu weniger sind am leben um es zu bekommen,niedertraechtig aber finanziell gut.Mal wieder ein Grund das ich mich selbst durchgekaempft habe und nicht in Deutschland lebe.habe vergessen wie viele Gruende ich schon gehabt habe.

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

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      Gemäß der momentan bestehenden SYSTEMATIK bezüglich den Sachleistungen.

      Die mir zugestandene Sachleistungssumme von sagen wir mal 10.000 Euro oder 7.000 Euro (im letzteren Falle, z.B., wenn ich schon mal 2.000 Euro genommen habe und vorhabe abschließend noch einmal 1.000 Euro zu nehmen).

      Hauptproblem: Mir stehen keine Großgelder zur Verfügung um für GRÖßERE ANSCHAFFUNGEN in Vorkasse zu treten.

      Von mir nicht voraussehbar und ausserhalb meiner Kontrolle: Bei der Überweisung der Gelder nach Übersee gehen (1.) Bankgebühren beiderseitig der Ozeane davon ab; und (2.) wenn sich der Wechselkurs zwischenzeitlich, während der Antragsbearbeitungszeit, zu meinem Nachteil ändert, könnte ich am Ende weniger Geld haben als womit ich gerechnet hatte als ich einen verbindlichen Vertrag hier in Australien für einen festgelegten Preis, z.B., mir einen bestimmten Gebrauchtwagen zu kaufen, unterschrieb. - Was dann ?

      Warum bemühen sich die Betroffenen in Deutschland – alle Betroffenen in Deutschland – nicht diese entwürdigende SYSTEMATIK für alle Betroffenen grundsätzlich zu ändern anstatt sich immer nur der AUTHORITÄT zu fügen ?



      Parallel laufende fortlaufende Veröffentlichung ohne ständige Störung des Themas »Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung« und ohne Streitereien in meinem eigenen Forum, dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=449#p449
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Martini schrieb:

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      Gemäß der momentan bestehenden SYSTEMATIK bezüglich den Sachleistungen.

      Die mir zugestandene Sachleistungssumme von sagen wir mal 10.000 Euro oder 7.000 Euro (im letzteren Falle, z.B., wenn ich schon mal 2.000 Euro genommen habe und vorhabe abschließend noch einmal 1.000 Euro zu nehmen).

      Hauptproblem: Mir stehen keine Großgelder zur Verfügung um für GRÖßERE ANSCHAFFUNGEN in Vorkasse zu treten.

      Von mir nicht voraussehbar und ausserhalb meiner Kontrolle: Bei der Überweisung der Gelder nach Übersee gehen (1.) Bankgebühren beiderseitig der Ozeane davon ab; und (2.) wenn sich der Wechselkurs zwischenzeitlich, während der Antragsbearbeitungszeit, zu meinem Nachteil ändert, könnte ich am Ende weniger Geld haben als womit ich gerechnet hatte als ich einen verbindlichen Vertrag hier in Australien für einen festgelegten Preis, z.B., mir einen bestimmten Gebrauchtwagen zu kaufen, unterschrieb. - Was dann ?

      Warum bemühen sich die Betroffenen in Deutschland – alle Betroffenen in Deutschland – nicht diese entwürdigende SYSTEMATIK für alle Betroffenen grundsätzlich zu ändern anstatt sich immer nur der AUTHORITÄT zu fügen ?

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      Soweit du es beschrieben hattest, lebst du doch bereits seit 50 Jahren in Australien. Du bist im Alter von bereits 17 Jahren dorthin ausgewandert. Ich weiß ja nicht, wie du diese Zeit dort verbrachtest, aber ich nehme mal an, dass die Rentensätze dort höher sind als in Old-Germany... insofern würde es mich doch wundern, wenn du auf irgendwas angewiesen, bzw. von irgendwas abhängig wärst. Aber dies sei nur nebenbei erwähnt. Hatte mich nur darüber gewundert.

      In den Pamphleten und Gesetzerlassen stand etwas von Sach und nicht von Geldleistungen beschrieben. Und nicht einmal die gibt es gratis zur freien Verfügung. Da scheinen deine schönen Vorstellungen sich allmählich in Luft aufzulösen, vor allem deine früheren Forderungen mit fünfstelligen Bereichen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe...

      Aber lassen wir besser diejenigen zu Wort kommen, welche Erfahrung mit diesen Behörden und Leistungen haben, die erklären es dir genauer. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „markus_889“ ()

      mich wundert. du bist doch bestens informiert über das, was in deutschland läuft. statt eines (unsinnigen) boykott-aufrufes, der uns noch weiter gespalten hat, wäre es sinnvoller gewesen, gegen die richtlinien nach denen der fonds funktionieren soll, zu protestieren. diejenigen, die das getan haben, haben sich inzwischen zurückgezogen.

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      Weiterführend zu Beitrag 48 ( oben ), d.h. meinem vorhergehenden heutigen Beitrag ( Mo. 25.11.2013, 20:28 Uhr (MEZ) ).

      Der deutsche Bürger pocht doch sonst immmer auf seinen DATENSCHUTZ, oder was er darunter versteht.

      Die Betroffenen in ganz Deutschland aber sind ohne weiteres bereit dazu den kommunalen Behörden, den Landesbehörden, den Bundesbehörden und Kirchenrepresentanten und -Onkeln beider Konfessionen, in diesem Zusammenhang, genaue Auskunft über sich selbst und alle ihre Geschäftspartner zu erteilen und darüber zu erteilen wie, wo und für was sie ihr Geld ausgeben und welche Dienstleistungen zu welchem Preis sie bei wem in Auftrag geben. Und nicht nur das, sie sind auch dazu bereit ALL DIESEN AUTORITÄTEN alles genau dokumentarisch zu belegen und diese Belege für immer archivieren zu lassen und aufzubewahren. Gehört das nicht zum DATENSCHUTZ und sind diese DATEN / DETAILS nicht schützenswert ?



      Parallel laufende fortlaufende Veröffentlichung ohne ständige Störung des Themas »Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung« und ohne Streitereien in meinem eigenen Forum, dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=449#p449
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini schrieb:

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      Weiterführend zu Beitrag 48 ( oben ), d.h. meinem vorhergehenden heutigen Beitrag ( Mo. 25.11.2013, 20:28 Uhr (MEZ) ).

      Der deutsche Bürger pocht doch sonst immmer auf seinen DATENSCHUTZ, oder was er darunter versteht.

      Die Betroffenen in ganz Deutschland aber sind ohne weiteres bereit dazu den kommunalen Behörden, den Landesbehörden, den Bundesbehörden und Kirchenrepresentanten und -Onkeln beider Konfessionen, in diesem Zusammenhang, genaue Auskunft über sich selbst und alle ihre Geschäftspartner zu erteilen und darüber zu erteilen wie, wo und für was sie ihr Geld ausgeben und welche Dienstleistungen zu welchem Preis sie bei wem in Auftrag geben. Und nicht nur das, sie sind auch dazu bereit ALL DIESEN AUTORITÄTEN alles genau dokumentarisch zu belegen und diese Belege für immer archivieren zu lassen und aufzubewahren. Gehört das nicht zum DATENSCHUTZ und sind diese DATEN / DETAILS nicht schützenswert ?

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      Aha, klingt ja wieder mal besonders nach klaren Vorstellungen... :rolley: Was hätte eigentlich dein Gezeter um den Datenschutz jetzt mit deinem Beitrag Nr. 48 zu tun...???? :krank:
      War das nicht so, dass bei den Diskussionen am Runden Tisch West irgendwer die Rede darauf brachte, dass viele Heimkinder nicht mit Geld umgehen können? Vielleicht rührt daher dieser Bürokratismus in Sachen Belege und Kostenvoranschläge für die Sachleistungen? Ich meine da war so was, bin mir aber nicht 100 % sicher.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D
      Um was geht es???

      Ich dachte es geht darum, dass Martini versuchen wollte, die Sachleistungen in Form von Geld zu bekommen, weil er nicht in Vorkasse gehen kann.

      Nun sieht es aber so aus Martini:
      wenn Du die gesamte Summe also 1x 2000 Euro und 1x 1000 Euro nimmst hättest Du 3000 Euro, dazu kommt dann noch Dein Rentenausgleich. Auch
      wenn ich nicht genau die Höhe weiß, gehe ich davon aus, dass doch zumindest die Hälfte des Betrages der Sachleistungen dabei herum kommt.

      Nun weiß ich nicht wie teuer der Gebrauchtwagen sein sollte, ob er die Höhe der Gesamtsachleistung von 10000 Euro betragen wird. Da wäre dann etwa eine Differenz von 5000 Euro.

      Wenn Du nun abwartest bist Du die 5000 Euro (ungefähr) bekommst fehlt dann immer noch der Betrag von etwa 5000 Euro sollte der Gebrauchtwagen etwa in der Preisklasse von 10000 Euro von Dir veranschlagt worden sein.

      Sollte es so sein und Du ja mit dem restlichen Geld nicht in Vorleistung gehen kannst und auch das Autogeschäft nicht darauf warten würde, bis Du den Kostenvoranschlag des Gebrauchtwagens eingereicht hast und das Geld überwiesen wird, weil hier ja kein Zeitpunkt genannt werden kann solltest Du es auch so begründen.

      Also, dass Du nur die Hälfte des Geldes aufbringen kannst, sofern Du die 3000 Euro sowie Dein Rentenausgleich dazu nimmst. Ferner könntest Du auch noch angeben, dass es so bei Gebrauchtwagen ist, dass man da schnell reagieren muss, sofern ein Auto da ist was den eigenen Vorstellungen entspricht. Man muss dann sehr schnell sein und auch gleich bezahlen. Es verhält sich ja anders bei einem neuen Auto, das wird immer ...auch in der gleichen Preisklasse da sein.

      Da Du ja nicht benachteiligt werden möchtest, weil das Verfahren des Fonds sehr umständlich und oft auch langwierig ist, müssten sie Dir schon zugestehen, eine Vorabzahlung in Höhe des von Dir gewünschten Preises zu zahlen. Du wärst ja außerdem gar nicht in der Lage das gewünschte Auto zu kaufen...und selbst wenn.. müsstest Du dann wesentlich mehr bezahlen als wenn Du es dann machst, wenn Du ein bestimmtes Auto siehst was zu dem Zeitpunkt Deinen Vorstellungen entsprichst.

      Das ist ja grundsätzlich bei Gebrauchtwagen so, dass man sich umschaut und dann sehr schnell reagieren muss, wenn da ein günstiges Auto ist.

      Das sehe ich nun auch nicht nur als Angelegenheit von Martini, sondern betrifft alle Ehemaligen, die sich ein Gebrauchtwagen kaufen möchten.

      So sollte man eigentlich auch bei einigen anderen Sachleistungen verfahren, beispielsweise Artikel die oft als Sonderangebote angepriesen werden, denn das müsste doch eigentlich nachvollziehbar sein, dass man schon sehen will, für die 10000 Euro auch günstige Angebote zu bekommen und
      nicht weil das Verfahren so langatmig ist immer nur die Angebote nehmen muss, die die Normalpreise sind. Machen wir ja sonst auch, dass wir bei bestimmte Dinge nach den Sonderangeboten schauen, die ja qualitativ nicht schlechter sind und es darf uns ja nicht ein Nachteil entstehen, denn sonst wären die 10000 Euro auch nicht wirklich 10000 Euro, wenn wir nicht die Möglichkeit bekommen nach Sonderangebote zu schauen.


      Zusammenfassen bedeutet das:
      wir möchten den Betrag der Sachleistungen effizient ausnutzen und deswegen auch bestimmte Produkte kaufen, wenn sie als Sonderangebote angezeigt werden und bei Gebrauchtwagen auch dann kaufen, wenn der Wagen sowohl von der Ausstattung als auch von der Preishöhe unseren Vorstellungen entspricht.

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

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      ERSTE TEIL einer Mail von Dr. Herbert SCHERER in Deutschland an Martin MITCHELL in Australien - abgeschickt in Deutschland Mo. 25.11.2013, Spätnachmittag:

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      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      ich habe mir jetzt noch einmal die Unterlagen angesehen, die bei uns vorliegen, um zu sehen, wie das mit den möglichen Rentenersatzleistungen aussieht.

      Wir werden mittels Ihrer Vollmacht bei der Rentenversicherung nachfragen, ob für Sie im Zeitraum zwischen Juli 1960 und März 1964 Einzahlungen registriert sind.

      Für Zeiten, die dort nicht erfasst sind, stehen Ihnen dann Rentenersatzleistungen als Einmalzahlung zu, wenn Sie in mehr als geringfügigem Umfang Arbeiten leisten mussten, die eigentlich sozialversicherungspflichtig gewesen wären (und das Heim dafür verantwortlich war).

      Die Höhe der Rentenersatzleistungen richtet sich dann nach dem wöchentlichen Umfang (im Vergleich zu einer Vollzeitbeschäftigung).

      Wenn Sie uns für die o.g. Jahre die notwendigen Auskünfte geben, können wir die Höhe der Rentenersatzleistungen (vorbehaltlich der noch ausstehenden Auskunft des Rentenversicherungsträgers) in Windeseile berechnen und Ihnen mitteilen.

      Bitte möglichst nach folgendem Schema vorgehen:

      Jahr | Inhalt der Tätigkeit | wöchentlicher Umfang
      1960
      1961
      1962
      1963
      1964

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer
      [ kommissarischer Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin ]

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      ZWEITE TEIL einer Mail von Dr. Herbert SCHERER in Deutschland an Martin MITCHELL in Australien - abgeschickt in Deutschland Mo. 25.11.2013, Spätnachmittag:

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      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      eine erste Anfrage beim Rentenversicherungsträger hat ergeben, dass für Sie keine Einzahlungen registriert sind.

      Es reicht also, wenn Sie uns die Fragen aus der letzten Mail beantworten. Sie können dann umgehend eine Auskunft darüber bekommen, welche Rentenersatzleistungen sich aus Ihren Angaben ergeben.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer
      [ kommissarischer Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle Berlin ]

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      Parallel laufende fortlaufende Veröffentlichung ohne ständige Störung des Themas »Re eigenem Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung« und ohne Streitereien in meinem eigenen Forum, dem EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-FORUM @ http://www.lothi.org/forum/VeHeV/viewtopic.php?f=35&t=2346&p=21742#p21742
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

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      Weitere Mail seitens des Antragstellers Martin MITCHELL in Australien an Dr. Herbert Scherer in Berlin:

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      Von:
      Martin MITCHELL (geb. 28.07.1946)
      Ehemaliges Heimkind/Heimopfer-WEST
      Wohnort: Adelaide, Süd Australien
      A U S T R A L I A
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      Dienstag, 26. November 2013



      An:
      Dr. Herbert Scherer
      Berliner Anlaufstelle, Beratungsstelle und Treffpunkt für ehemalige Heimkinder
      Fregestraße 38a
      12161 Berlin
      Berlin-Friedenau
      Bundesrepublik Deutschland
      G E R M A N Y




      Betreff:

      Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"«

      Sehr geehrter Herr Scherer,

      insbesondere zu den »Rentenersatzleistungen«, aber ebenso, in meinem Fall, in Bezug auf die damit zusammenhängenden »Sachleistungen«.

      Bevor ich mich selbst nach 50 Jahren da zu irgend etwas festlege, hätte ich gerne eine schriftliche Bestätigung von offizieller Stelle – d.h. den jeweilig zuständigen Stellen – was meine offiziell festgehaltenen Heimzeiten und meine offiziell festgehaltenen Arbeitsstellen betrifft von meinem 14. Lebensjahr an bis zu meinem 17. Lebensjahr als ich die Bundesrepublik Deutschland endgültig als Auswanderer verließ und mich nach Australien begab. Ich verließ Deutschland im Alter von 17 Jahren und 9 Monaten am 23. März 1964 (Ich erinnere mich, z.B., noch zwei Tage vor meiner Abreise, zur Zeit als ich noch im von staatlicher Seite betriebenen „Jugendhof Berlin-Schlachtensee“ untergebracht war, ganztags gearbeitet zu haben).

      Es ist mir wichtig daher, wie ich Sie schon am Montag, 25. November 2013 gebeten hatte, mir mitzuteilen

      1.) ist es Ihnen inzwischen gelungen vom Berliner Senat, bzw. dem Hauptjugendamt Berlin aus deren Archiven und Karteien über meine damaligen HEIMAUFENTHALTE Bestätigung zu bekommen? - Was ist daraus ersichtlich?

      2.) ist es Ihnen inzwischen gelungen von zuständigen Rentenversicherungsträgern Bescheinigungen bezüglich damaligen in Zusammenhang mit meinen „UNENTLOHNTEN ARBEITSEINSÄTZEN“ von Heimträgern für mich getätigten, bzw. nicht getätigten, Sozialversicherungsabgaben / Rentenversicherungsabgaben zu erlangen? - Was ist daraus ersichtlich?

      Ich warte genau auf diese schriftlichen Bestätigungen / Bescheinigungen, die ich Sie ja schon vor längerer Zeit bevollmächtigt hatte mir zu beschaffen. Als eine Art Gedächnistütze wären mir persönlich solche Dokumente natürlich sehr hilfreich.

      Ich werde mich dann, möglicherweise, – „im laufenden Verfahren“ – dazu entscheiden, erst einmal die »Rentenersatzleistungen«, plus 2.000 Euro »Sachleistungen« „im vereinfachten Sachleistungsverfahren“ in Empfang zu nehmen, bevor ich mich für weitere 7.000 Euro in »Sachleistungen« bewerbe, und am Ende etwaiges mir noch zustehendes »Sachleistungen«-Überbleibsel (ca. 1.000 Euro), „im Ramen einer Schlusszahlung“ anfordere.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Martini ich werde mal versuchen zu helfen obwohl die anderen Usern ja schon die Prozedur x mal beschrieben haben. Du bekommst das Geld für die Sachleistungen auf dein Konto, wenn du ein oder mehrere Angebote von Firmen nach Berlin sendest und zwar im Gesamtwert von 10 000 Euro. Sollten die Angebote diesen Betrag übersteigen bekommst du trotzdem 10 000 Euro und den Rest musst du selber bezahlen Die Regelungen mit den Sofortzahlungen von 1000 oder 2000 zum sofortigen Bedarf sind für dich nicht zu händeln und werden genauso lange dauern wie wenn du die ganze Summe verlangst.
      Ich werde mal heute bei Herrn Scherer anrufen und ihn bitten nicht solche bürokratische Hürden aufbauen, denn dass es in Berlin anders gehandhabt wird wie im übrigen Bundesgebiet ist an sich nach der Satzung dieses Fond nicht vorgesehen. Ich bin morgen bei einer Beiratssitzung und werde auch dort diese Sache zur Sprache bringen. So kann man ja nicht mit uns umspringen. Manchmal habe ich das Gefühl einige Sachbearbeiter kommen sich plötzlich ganz wichtig vor und meinen jetzt Macht aus üben zu können.

      Ines schrieb:

      War das nicht so, dass bei den Diskussionen am Runden Tisch West irgendwer die Rede darauf brachte, dass viele Heimkinder nicht mit Geld umgehen können? Vielleicht rührt daher dieser Bürokratismus in Sachen Belege und Kostenvoranschläge für die Sachleistungen? Ich meine da war so was, bin mir aber nicht 100 % sicher.

      LG Ines



      ja, das hat schilsky gesagt. ich glaube nicht, dass diese aussage zu dem jetzigen ergebnis geführt hat. die reine geldzahlung hätte den charakter einer entschädigung gehabt, hätte für die Verantwortungskette ein schuldeingeständnis bedeutet. sie hätten mit dem eingeständnis systematisches unrecht zugegeben. so aber haben sie sich rausgewunden. das ergebnis kennen wir.
      Herr Mitchell,

      wesentlich brennt mir auf der Zunge und deswegen möchte ich das hier auch so kundtun, dass es schon etwas abenteuerlich erscheint, was Sie hier abziehen.

      Vielleicht erklären Sie ja mal den anderen Lesern, warum Sie, der ausgerechnet seit Jahren über Almosen sinniert, die hier den Heimkindern vorgeworfen werden, der Jeden und Alles schlecht macht, in provokanter Art und Weise Menschen bloßstellen will, die sich in einem Wirrwarr von Verstrickungen aus Fonds-Hilfen und Entschädigungszahlungen, OEG Entschädigung, oder StrRehaG, für die Betroffenen einsetzen, nun diese Almosen für sich in Beschlag nehmen wollen und dann darauf hoffen, noch eine Besserbehandlung in Anspruch nehmen zu dürfen.

      Wie schon zu Ihren anderen Beiträgen, teilweise sinnentstellend, wollen Sie immer die anderen Betroffenen für Ihre Ansichten in Haftung nehmen. Da schreiben Sie munter drauflos, auch sicher darüber im Klaren, dass das, was Sie da schreiben, in der Sache selber nicht hilfreich ist.

      Wo ist denn Ihr Einsatz für die Heimkinder, wo ist Ihr Einsatz zum Fonds und Ihre klugen Ratschläge? Nichts ist bisher dazu hier in Deutschland angekommen. Einzig Ihre penetrant riechende Hetze.

      Und nun wollen Sie die Leute, die Sie vorher und auch jetzt noch, ununterbrochen, als Nichtskönner, Handlanger usw. bezeichnen, dafür einspannen, dass Sie die Almosen, Ihr Duktus, aus dem Hilfsfonds bekommen. Natürlich, weil Sie sich so verdient in der Sache gemacht haben, außerhalb jeder Prüfung und selbstverständlich sofort.

      Wenn Sie so schlau und bewandert sind, wie Sie immer vorgeben zu sein, dann kommen Sie doch nach Deutschland und holen sich Ihr Recht und überlassen das nicht einem unqualifiziertem Deputy, für Ihr Recht zu kämpfen.

      Ralf Weber

      kliv schrieb:

      Hallo Martini,

      es ist etwas umständlich ausgedrückt, aber ich versuche es mal.

      Deine Frage nach der möglichen Rentenzahlung möchte Herr Scherer gesondert, also zu einem späteren Zeitpunkt beantworten. Die übrigen Leistungen (so verstehe ich das) werden nur als echte Sachleistungen gewährt. Das bedeutet, du musst überlegen, was du gerne finanziert bekommen möchtest. Hierzu musst du dich dann erkundigen und entsprechende Kostenvoranschläge machen. Es bleibt also im Prinzip so, wie das vorab angefacht war.

      Herr Scherer räumt ein, dass der Punkt mit der Barzahlung zu Missverständnissen führen kann, was nicht nur bei dir, sondern wohl bei vielen Mitstreitern passiert ist. Es besteht die Möglichkeit, dass du für etwas in Vorleistung trittst und den Betrag dann erstattet bekommst. Lediglich bei kleineren Beträgen wird auf einen Nachweis verzichtet.

      Wenn du noch Fragen hast, frag einfach.
      im rahmen der sachleistungen kann bis zu 2000€ ausgezahlt werden ohne belege. z.b. wenn man sich klamotten, einen teppich, föhn usw kaufen will. das ist fakt. gruss gute laune