Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen [ ... ]. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

      .
      Beitrag von Boardnutzer »martini«, – Antragsteller Martin MITCHELL in Australien – vom Montag, 4. Januar 2016, um 06:24 Uhr:

      Martini schrieb:

      .
      Dieser Beitrag wurde erst nach einer meinerseitigen neun-Monat- währenden hiesigen Schreibpause in diesem Thread, in diesem Forum, Anfang des Jahres 2016 von mir hier eingetragen.

      Nach mehr als 9 Monaten – nachträglich – von mir weitergeführte Chronologie.

      Mein Versuch diese Chronologie – nach mehr als 9 Monaten Abwesenheit – zu updaten und weiterzuführen.



      Herr Scherer in Berlin antwortete mir daraufhin dann auch sogleich wie folgt:

      .
      Von: Herbert SCHERER [ Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder ]
      Gesendet: Donnerstag, 3. Dezember 2015, 10:43
      An:
      Martin MITCHELL [ Adelaide, Süd Australien ]
      Thema: Vereinbarung zu materiellen Leistungen

      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      vielen Dank für die Übersendung der Unterschriftsseite.

      Ich kann Ihnen hiermit bestätigen, dass die unterschriebene Vereinbarung am 30.11.2015 ans BAFzA in Köln abgeschickt wurde.

      Auf unserer Website [ @
      http://www.abeh-berlin.de/schlussigkeits-schreiben/ ] können Sie sich [ was Berlin betrifft ] [ jederzeit ] darüber informieren, bis zu welchem Eingangsdatum (jeweils) das Bundesamt [ (BAFzA) = Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ] die Anträge bearbeitet hat.

      Leider dauert es zurzeit im Fonds West mit ca. 11 Monaten sehr lange, bis wir die Bestätigung bekommen.

      Nach Eingang der Bestätigung können Sie Belege (zum bewilligten Leistungsbereich) auch rückwirkend (Stichtag 01.01.2012) erstattet bekommen.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer

      ABeH Berlin

      .

      Was bedeutet, dass ich, Martin MITCHELL, jetzt wohl noch mindestens weitere elf bis zwölf Monate warten muß bis mich dieSachleistung“ / „materielle Leistung im Werte von 8.000 €, auch tatsächlich hier in Australien erreicht. Was sie dann wert ist in Australischen Dollars weiß ich natürlich nicht und kann auch niemand voraussagen.
      .

      Am Samstag, 20. Februar 2016, um 4:58 Uhr fühlte sich Boardnutzer »martini«, – Antragsteller Martin MITCHELL in Australien – dann gezwungen erst einmal folgenden Hinweis in diesem seinem von ihm eröffneten Thread abzugeben:

      Martini schrieb:

      .
      Schon mal die Thread-Überschrift zu diesem Thema, die sich oben auf jeder jeweiligen Seite befindet, gelesen ???

      Ja, lest sie doch mal bitte gleich jetzt noch mal, bevor Ihr HIER wieder etwas schreibt / hinzufügt was themenfremd ist.

      Auf wen von Euch, die Ihr diesen Thread jetzt als Abladestelle für alle möglichen anderen Dinge benutzt, treffen diese Kriterien in der Thread-Überschrift zu ???

      Wer von Euch, von Deutschland als Ausgangspunkt gesehen (wo sich all die Anlauf- und Beratungsstellen für Ehemalige Heimkinder befinden) lebt in „Übersee???

      Wer von Euch hat einen Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds-Heimerziehung-WEST oder dem Hilfsfonds-Heimerziehung-OST aus „Übersee“ gestellt ???

      Wer von Euch hat solch einen Antrag aus „Übersee“ bei der Anlauf- und Beratungsstelle „in Berlin“ gestellt ???

      Wenn Ihr nicht weiter wisst, d.h. nicht wisst wo Ihr Eure jeweiligen Beiträge zu welchem Thema auch immer posten sollt / könntet / dürft, benutzt bitte das SUCHFELD oben rechts auf der Homepage / Portalseite !!! – So einfach ist das !!!

      .

      Da dieser vorherige, mehrmals von mir wiederholte Hinweis, aber immer wieder allerseits ignoriert wurde, mußte ich noch deutlicher werden; was ich dann auch begann zu tun – erstmalig – am Montag, 22 Februar 2016, um 00:25 Uhr (und auch diesen mehr deutlicheren weiteren Hinweis mußte ich noch mehrmals wiederholen bevor er tätsachlich beachtet wurde):

      Martini schrieb:

      .
      Dieser Thread »Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen aus dem sogenannten „Rentenersatzfonds“. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.« wurde am So. 29.07.2012, um 14:13 Uhr (MEZ/CET) von dem Threaderöffner Boardnutzer »martini« – dem Australier Martin MITCHELLganz speziell dafür eingerichtet, um in chronologischer Reihenfolge über "seinen Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung-WEST" zu berichten und diese ganze Angelegenheit genau zu dokumentieren, und nichts anderes; und ich hatte gehofft, dass man dies HIER in diesem unserem HEIMKINDER-FORUM.DE allerseits respektieren würde.

      DAS THEMA DIESES THREADS IST: Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen [ ... ]. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.
      .

      Neuster Beitrag und meinerseitige Weiterführung dieser Chronologie, und des mir noch zustehenden Sachleistungen-Geldes, kommt bald.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen [ ... ]. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

      .
      Bezüglich dem Antrag eines Ehemaligen Heimkindes-WEST auf „Sachleistungen“ (d.h. „Restbetrag“) in Höhe von 8000 Euro.

      ERSTENS.


      Mail von Herrn Herbert Scherer von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin vom 20.10.2016 in Antwort auf meine Mail an ihn vom 03.12.2015:

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell

      jetzt ist das wenigstens erreicht:
      die Bewilligung [aus Köln] für die Anschaffung eines Kraftfahrzeugs mit Zubehör ist soeben bei uns eingegangen (siehe Anlage).

      Was dort über die Finanzabwicklung steht, ist für Berlin nicht relevant.

      Sie können entweder [in Vorkasse gehen und] von uns eine ERSTATTUNG bekommen, wenn Sie uns Rechnung und Zahlungsbeleg zukommen lassen (kann auch ein quittierter Kaufvertrag sein) – oder Sie schicken uns nur die Rechnung eines Verkäufers, der dann (auf Ihren Wunsch hin) von uns die Zahlung direkt erhält und Ihnen nach Empfang des Geldes die Ware aushändigen kann.

      Wenn es dazu noch Fragen oder Unklarheiten gibt, können Sie mich gerne fragen – am besten über EMAIL.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer

      .

      ZWEITENS.

      Martin MITCHELLs weitere klärende Kommunikation mit Herrn Scherer vom 23.10.2016:

      .
      re Vereinbarung zu mat. Leistungen

      Sehr geehrter Herr Scherer,

      danke für Ihre Benachrichtigung und Weiterleitung an mich
      der Bewilligung aus Kölnfür die Anschaffung eines KFZ mit Zubehör“.

      Ich habe bis jetzt noch kein Auto gekauft, werde mich aber in den nächsten paar Wochen auf dem Privatmarkt nach einem passenden umsehen, dann in Vorkasse treten und bar bezahlen. Das ist bei einem Gebrauchtwagen im Preis immer sehr viel günstiger als beim Händler zu kaufen.

      Warscheinlich, wenn es soweit ist, wie in Australien beim Privatkauf üblich ist, wird die Quittung handschriftlich und völlig formlos sein und natürlich weitgehend in englischer Sprache ausgestellt werden. Kann ich diese Quittung dann einscannen und Ihnen als Anhang in einer Email zukommen lassen (was am einfachsten wäre). Oder wird darauf bestanden, dass ich Ihnen das Original dann per Post zukommen lasse (was etwas mehr umständlicher und zeitaufwendiger wäre)?

      Jetzt warte ich erst einmal gespannt auf Ihre Antwort.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin Mitchell

      .

      DRITTENS.

      Mail von Herrn Herbert Scherer von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin vom 24.10.2016 in Antwort auf meine Mail an ihn vom 23.10.2016:

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      Sie können mir eine handschriftlich ausgestellte
      Quittung zuschicken, wenn es neben der Quittung auch einen – wie auch immer ausgestellten – Kaufvertrag gibt, aus dem hervorgehen muss, um was es sich handelt.
      Wahrscheinlich gibt es dafür doch auch auf Englisch (im Internet) Vertragsmuster.

      Eine Zusendung als PDF-Datei kann in diesem Fall erst einmal ausreichen, um unsere Erstattung in die Wege zu leiten.

      Es wäre aber gut, wenn Sie uns dann auch das
      Original zuschicken könnten, weil wir durch unsere Regularien dazu verpflichtet sind, die Übereinstimmung einer Kopie mit dem Original zu bestätigen.

      Das Ganze kann auch auf Englisch sein. Wir müssen dann nur die wichtigsten Passagen für unsere Belegführung übersetzen.

      Das ist aber kein Problem.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer

      .

      Diese Chronologie wird morgen von mir fortgesetzt werden. Bitte also noch etwas Geduld haben.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen [ ... ]. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

      .
      Weitergehende Korrespondenz zwischen dem Australier Martin MITCHELL und Herrn Herbert Scherer von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin:

      ERSTENS.

      .
      Subject: NOCHMALS: Meine Benachrichtigung an Sie vom Sonntag 13.11.2016 – re Vereinbarung zu mat. Leistungen

      From: Martin MITCHELL
      To: Herbert SCHERER
      Date and Time: 18.11.16 um 14:19 Uhr

      Sehr geehrter Herr Scherer,

      NOCHMALS: Meine Benachrichtigung an Sie vom Sonntag 13.11.2016

      Und das Original des „quitierten Kaufvertrags“ habe ich am Mo. 14.11.2016 per Post an Sie abgeschickt (wird ja vielleicht schon heute, Fr. 18.11.2016, bei Ihnen in Berlin, angekommen sein, bzw. ankommen).

      Ich bitte um eine Empfangsbestätigung für beides.

      Danke sehr

      LG – Martin Mitchell
      .

      .
      ANFANG DES ZITATS MEINER EMAIL AN SIE VOM SONNTAG 13.11.2016.

      re Vereinbarung zu mat. Leistungen

      Sehr geehrter Herr Scherer,

      seit Ihrem letzten Antwortschreiben an mich am 24.10. 2016 habe ich mich wegen der günstigeren Gebrauchtwagenpreise dort, nach Melbourne begeben und mir dort auf dem Privatmarkt ein zutreffendes „
      Kraftfahrzeug mit Zubehör“ gekauft, für das ich in bar bezahlt habe. Der Kaufpreis war $13800. Die Kaufpreise in Sydney wären vielleicht noch etwas günstiger gewesen, aber das war mir dann doch ein bißchen zu weit weg von meinem Wohnort in Adelaide.

      Wir, der Verkäufer und ich, haben den notwendigen „
      quittierten Kaufvertrag“ für diese meine Anschaffung den Gegebenheiten entsprechend angepasst, auf seinem Komputer und Drucker erstellt, und beide unterzeichnet. Ich schicke Ihnen jetzt hiermit auch sogleich erst einmal eine Kopie. Das Original, adressiert an Sie persönlich, folgt alsbald per Einschreiben mit Rückschein. Natürlich hätte ich das Original nach Ihrerseitiger Sichtung auch gerne zurück.

      Meine Bankdetails haben Sie ja und diese haben sich nicht geändert. Jetzt kann ich nur hoffen, dass an dem Tage an dem Sie die Zahlung und Überweisung an mich der mir für diese Anschaffung eines „
      Kraftfahrzeugs mit Zubehör“, in Einklang mit Fondserrichters Genehmigung und Vereinbarung, zustehenden $8000 Euro, der Wechselkurs extra günstig für mich ausfällt. Wobei ich mir natürlich durchaus bewußt bin, dass der aktuelle Kaufpreis von $13800 wohl nicht damit erreicht werden wird.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin Mitchell

      ATTACHMENT / ANLAGE: Kopie des erwähntenquittierten Kaufvertrags


      ENDE DES ZITATS MEINER EMAIL AN SIE VOM SONNTAG 13.11.2016.

      .

      ZWEITENS.

      Der tatsächlichequittierte Kaufvertragfür dieses Kraftfahrzeug:

      .
      RECEIPT / QUITTUNG
      i.e. contract and receipt in one
      d.h. Kaufvertrag und Quittung in ein und demselben Dokument

      Seller / Verkäufer: Andrew FARRUGIA
      Buyer / Käufer: Martin MITCHELL

      Adelaide resident Martin MITCHELL of P.O. Box 123, STEEP HILL, S.A. 5296*, on 10.11.2016, purchased from me, Andrew FARRUGIA of the Greater Melbourne Metropole,
      one 2003 white Toyota Hiace van inclusive all standard accessories for $13800.00 Aus. (thirteen thousand eighthundred dollars Australian), for which he paid in cash.
      This is a used vehicle which is being sold as is. No warranties are given. All necessary repairs are entirely the responsibility of the purchaser.

      PAID IN FULL

      Signed / unterzeichet: Andrew FARRUGIA - Andrew Farrugia
      Agreed / einverstanden: Martin MITCHELL - Martin Mitchell

      .

      *Diese Postfach-Adresse, im oben aufgeführten „quittierten Kaufvertrag“, für diese Zwecke, anonymisiert.

      DRITTENS.

      Subject: Eingangsbestätigung vom 18.11.2016 von Herrn Herbert Scherer von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin:

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      als Email ist
      die Kaufrechnung angekommen; auf die briefliche Fassung warte ich noch.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer
      ABeH Berlin
      mailto:
      scherer[a]sozkult.de

      .

      Ja, und man hat seither gezahlt, d.h. mir das mir zustehende Geld aus Deutschland, auf mein Konto in Australien überwiesen. Ich werde morgen weiter darüber berichten. Also bitte geduldet Euch noch ein klein wenig.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen [ ... ]. – Antrag gestellt aus Übersee. – Antrag gestellt bei der Anlaufstelle in Berlin.

      .
      Weiterführend zu meinem diesbezüglichen Beitrag vom Dienstag, 1. März 2017, um 10:33 Uhr ^^.

      Seit dieser „Eingangsbestätigung vom 18.11.2016“ hatte ich keine weitere Benachrichtigung entweder aus Berlin oder aus Köln, und ich selbst habe auch nicht weiter auf irgend eine Weise mit diesen Stellen kommuniziert.

      Martini schrieb:

      .
      Subject: Eingangsbestätigung vom 18.11.2016 von Herrn Herbert Scherer von der Anlauf- und Beratungsstelle in Berlin:

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      als Email ist
      die Kaufrechnung angekommen; auf die briefliche Fassung warte ich noch.

      Mit freundlichem Gruß

      Herbert Scherer
      ABeH Berlin
      mailto:
      scherer[a]sozkult.de

      .
      .

      Und ich wartete und wartete und nichts geschah; und ich hatte nicht die geringste Ahnung wann wieder etwas geschehen würde oder ob man mir überhaupt das von mir ausgegebene Geld erstatten würde.

      Als ich aber dann am Donnerstag, 23. Februar 2017 zur Bank ging (ich begebe mich immer persönlich zu meiner Bank ! --- Internetbanking mache ich grundsätzlich nicht ! ) bemerkte ich, dass mein Kontostand sich um mehrere tausend Dollars verbessert hatte.

      Daraufhin ließ ich mir dann von meiner Bank ein Kontoauszug ausdrucken und überreichen, anhand dessen ich erstmalig feststellen konnte, dass man mir
      am Freitag, 17. Februar 2017 8000 Euro ( = $10591 ) aus Deutschland überwiesen hatte (ohne irgend einen für mich sichtbaren oder verständlichen Vermerk wer es überwiesen hatte).


      Ich habe auch seither keine Mail entweder aus Berlin oder aus Köln erhalten um mich auf diese Zahlung aufmerksam zu machen und mir mitzuteilen, dass die Sache damit abgeschlossen ist.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Hast Du auch keine "Endabrechnung" bekommen? Ich bekam von meiner Anlaufstelle den gesamten Betrag von 10 00.-Euro auf mein Konto überwiesen, welches ich auch nur zufällig Bemerkte, als ich auf mein Ausländisches Konto geschaut habe. 2 Tage später erhielt ich von der Kasse aus Köln den Bescheid, das in einigen Tagen das Geld auf meinem Konto sein würde, obwohl dies schon längst dort angekommen war ?( . Fast Zeitgleich erreichte mich ein Brief von meiner Anlaufstelle, die mir mitteilte, das ich nun den Fond für die Gelder, die mir zustanden, ausgeschöpft habe und man von nun an nichts mehr für mich tun könne. In diesen Brief von der Anlaufstelle machte man mich Gleichzeitig darauf Aufmerksam, das ich in Kürze auch noch ein "Entschuldigungsschreiben" der Landesregierung bekommen würde. Diese kam ca 14 Tage später und dessen Inhalt lautete in etwa so:
      Es täte der Landesregierung Leid, was mir während meines Heimaufenthaltet Passiert wäre und man von Seiten der Landesregierung alles tun würde, das sich solche Vorfälle in Zukunft nicht Wiederholen würden.
      Schon ein wenig makaber, wenn man dann anschliessend in den Medien zu Wissen bekommt, das in einem Heim in Schleswig-Holstein, gerade wieder ähnliche Zustände aufgedeckt wurden, wie zu meiner Zeit im Heim geschehen sind.