Hat Jemand Informationen zum Erziehungsheim in Glonn (Bayern) ?

      Hat Jemand Informationen zum Erziehungsheim in Glonn (Bayern) ?

      Hallo,

      mein Name ist Klaus-Dieter und bin heute 63 Jahre alt. Ich war in den 60er Jahren im Erziehungsheim in Glonn. Habe leider keinerlei Unterlagen. War zufällig Jemand im selben Heim?
      Davor war ich im St. Konradihaus in Schelcklingen. Auch da suche ich Gleichgesinnte, da ich auch über diese Zeit keinerlei Unterlagen habe.
      Die Heime weigern sich mir Unterlagen rauszurücken, bzw. sagen es sei nix mehr da.

      Schon mal vorabe ganz herzlichen Dank

      Klaus-Dieter
      Es wird alles gut. i hope so

      Piusheim Glonn 06.66 - 08.68

      Hallo,
      Ich war von 06.66 - 08.68 im Piusheim Glonn. Als ich da weg musste, schlossen mich die "Erzieher" für 2 Tage in eine der 3 Bunkerzellen im Keller ein, ich durfte keinen Kontakt mehr mit anderen Zöglingen haben. Hätte ja erzählen können was ich erlebt habe, das musste unbedingt verhindert werden.
      Als Heim würde ich das nicht bezeichnen, eher als Kinder-Zuchthaus.
      Hallo,
      Das Piusheim war ein geschlossenes Heim der katholischen Jugendfürsorge, mit eigener Schule und verschiedenen Ausbildungsbetrieben.
      Wir waren ca 25 Kinder bzw. Jugendliche in einem Gruppenraum bzw Schlafraum. Die Schlafräume (ca 20 Zöglinge im gleichen Raum ) waren im 2. OG und nachts wurde eine massive Eisengittertür abgeschlossen. Ich hatte als 12 jähriger schon damals Panik wie man aus dem Dachgeschoss bei Feuer flüchten solllte.
      Der einzige vom Personal an den ich mich positiv erinnere war der Lehrer Hund-hammer, (Bindestrich für google suche), er war der Sohn des damaligen Ministerpräsidendten gleiche Namens und hatte irgendwas in leitender Funktion beim THW zu tun.
      Schläge gab es reichlich, auch Tritte, einen Grund fanden die Wärter immer. Die erste Zeit war ich bei Fiedler, Herr möchte ich ihn nicht nennen. Ein alter, brutaler Mann.
      Danach kam ich in die Gruppe Wagner, auch hier kein Herr. Am liebsten hat er mit dem grossen Schlüsselbund mitten ins Gesicht geschlagen.
      Als ich da weg musste wurden gerade die kleineren Häuschen gebaut. Ich musste Schlitze für die Elektrik klopfen.
      Ein Mitzögling hat E605 getrunken und ist elendig daran gestorben. Ein anderer hat sich erhängt.
      Das Jugenddorf hatte nichts mit dem alten Piusheim ( Der grosse Bau ) zu tun.
      Von allen 7 Heimen in denen ich war war das das schlimmste.
      Ich bin heute 61 Jahre alt und denke und träume noch oft von der Heimzeit, den geraubten Lebenschancen. Insbesondere hoffe ich das ich nie in ein Pflegeheim muss.
      Wenn sich jemand melden würde wäre das toll, vielleicht sogar mit Fotos?
      Hallo!
      Auch ich war im Piusheim - von 1964 bis 1966. Ich habe in der Landwirtschaft gearbeitet, später kam ich dann zu der
      Nonne Otburga, habe dann im Hühnerstall sowie in der Kirche und Wäscherei gearbeitet. Auch mußte ich wochenlang Holz
      sägen und auf dem Acker Steine klauben. Ich war auch in der Gruppe Wagner, der ja mit seiner Familie hinter dem Hühnerstall
      wohnte. Was die Erzieher betrifft kann ich Dir nur zustimmen, auch die Aufseher waren alle irgendwie krank. Das schlimmste
      finde ich war, daß man keine gute Ausbildung bekam sondern nur als Arbeitskraft mißbraucht wurde, ich habe noch einige
      Fotos aus dieser Zeit, die ich mir oft ansehe, so ganz kann man das eigentlich nicht vergessen.

      Gruß Bobbel

      Akteneinsicht Piusheim 06.66 - 08.68

      Hallo,
      völlig problemlos bekam ich von der
      Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V heute meine Heimakten, ca 150 Blatt.
      Entweder haben die nichts verstanden oder doch alles verstanden und möchten etwas gutmachen. Ich war völlig verblüfft das die Akten nicht gefleddert waren und nur wenige Namen geschwärzt waren. Ich bin telefonisch sehr höflich behandelt worden und die Zeit vom Telefonat bis ich die Aktekopien in den Händen hatte betrug nur 10 Tage.

      Die Anschrift für Interessierte:
      Katholische Jugendfürsorge
      Rechtsabteilung
      Adlzreiterstr. 22
      80337 München
      Tel.: 089 74647-0

      s.grisse [at] kfj-muenchen.de


      Für mich war das kein Kinderheim sondern ein Kinder-KZ. Herr Wagner war ein besonderes Exemplar, an Brutalität nicht zu überbieten............ aber die anderen "Erzieher" auch.

      Ich habe heute Akteneinsicht vom Piusheim in Glonn bekommen. Mein
      damaliger Vormund war der Caritasverband Berlin. Ich möchte einige Sätze
      aus einem Schreiben meines damaligen Vormund zitieren:
      "Wir möchten
      Ihnen unseren Mündel Günter S......, der seit wenigen Wochen bei Ihnen
      im Heim ist, noch einmal besonders ans Herz legen.........
      xxxx der
      Ihnen vielleicht noch bekannt und der jetzt bei der Bundeswehr ist,
      behauptete hier neulich, daß die harte Schule der Fallschirmjäger für
      ihn eine Kleinigkeit sei gemessen an der Zeit, die er in Glonn
      durchgemacht habe.
      Sie verstehen uns hoffentlich recht. Wir wollen
      uns nicht beklagen und wollen auch keinesfalls behaupten, daß die Klagen
      der Jungen gerechtfertigt seien. Aber wir möchten doch, daß Sie davon
      erfahren , weil das eine oder andere im Haus doch überprüft werden könnte.
      Dieser Brief geht auch trotz des Kopfbogens nicht als dienstlicher
      Brief hinaus. Ich habe Ihnen einfach das berichtet, was ich hier gehört
      habe und nicht weiter innerhalb des Dienste verbreite." Ende Zitat. Wer es nicht glaubt dem kann ich per eMail eine Kopie zukommen lassen.

      Das
      ist aktive Mittäterschaft an den Misshandlungen in dem Heim an mir und
      anderen Kindern. Das ist unterlassene Hilfeleistung, das ist
      ......einfach kriminell was sich der Caritasverband da erlaubt hat.
      Jetzt verstehe ich auch endlich warum der Caritasverband erst die
      Vormundschaft für mich bestritt, und seit 3 Jahren darauf beharrt keine
      Akten mehr von mir zu haben.

      Heute betreuen sie alte Menschen. Ich hoffe das mir das erspart bleibt.
      Ich war von 1968 - 1969 im Piushein in der Gruppe 4, der Erzieher hieß Volker Böhm. Der sogenannte Zögling der das E 605 geschluckt hatte Hieß Peter Hank aus Hamburg und war auch in der Gruppe 4. Habe damals die Flasche mit dem Gift in seiner Jackentasche gefunden.Es gab aber in dieser Zeit noch einen noch einen Todesfall in der Gruppe auch ein Hamburger der an einer Überdosis Drogen gestorben Ist

      Hat Jemand Informationen zum Erziehungsheim in Glonn (Bayern) ?

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      Bayern im Bund - Band 2Gesellschaft im Wandel: 1949 bis 1973

      hrsg. vom Institut für Zeitgeschichte - München: Oldenbourg, 2002

      Hrsg. von Thomas Schlemmer, Hans Woller

      [ Buchauszug von
      https://books.google.de/books?id=PZWkRCi_R-MC&pg=PA415&lpg=PA415&dq=%22Piusheim%22%2B%22Glonn%22%2B%22Bayern%22&source=bl&ots=frqmjFJeQn&sig=4HiXjtQ7WRIJ5tkVoV84jThDr8k&hl=de&sa=X&ei=7RPXVM7rF8T98QX69YJY&ved=0CDsQ6AEwBTgK#v=onepage&q=%22Piusheim%22 %22Glonn%22 %22Bayern%22&f=false ]

      Seite 415

      [ Beitrag von ] WILFRIED RUDLOFF

      Im Schatten des Wirtschaftswunders 1949-1973

      4. Heimerziehung

      Im Juni 1969 tauchte vor dem Piusheim in Glonn (Landkreis Ebersberg) eine Gruppe von Münchner APO-Anhängern auf, verwickelte die Insassen des [ katholischen ] Erziehungsheims in eine Diskussion, forderte sie zur Flucht auf und bot ihnen Unterschlupfmöglichkeiten an
      338. Wenig später folgten ähnliche Aktionen vor dem [ katholischen ] Erziehungsheim [ Schloß ] Birkeneck im Landkreis Freising und dem [ katholischen ] Mädchenheim [ Schloß ] Zinneberg339. Bald waren allein in Glonn 23 Jugendliche entflohen, der Großteil davon versteckte sich bei linken Aktivisten der Münchner APO-Szene340. Heimträger und Jugendfürsorgebehörden befanden sich in heller Aufregung, zumal auch aus anderen Städten in der Bundesrepublik von ähnlichen „Heimkampagnen“ der APO berichtet wurde341. Die Strafverfolgungsbehörden nahmen umgehend die Ermittlung auf und erstatteten gegen eine Reihe von „Aufwieglern“ Anzeige342. Unter reger Anteilnahme der Presse durchsuchte die Münchner Polizei etliche Wohnungen, in denen „Heimentweicher“ vermutet wurden. Die „Bild-Zeitung“ ließ sich nicht nehmen, von einem „Sex-Skandal mit Fürsorgezöglingen“ zu berichten343. 25 Personen wurden vorläufig festgenommen, darunter 21 Jugendliche aufgrund des „Verdachts des Entweichens bzw. Vermissung“344.

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      338 BayHStA, MInn 89744, Jugenddorf Piusheim an die Regierung von Oberbayern vom 22.7.1969, die Berichte des Piusheims Glonn vom 27.6. und 29.6.1969, Bericht des bayerischen Innenministeriums, Sachgebiet S, an die Abteilung II vom 24.6.1969, Fernschreiben des bayerischen Innenministeriums an die Bundesregierung vom 1.7.1969; BayHStA, MInn 89033/1 Halbjahresbericht der Regierung von Oberbayern für die Zeit vom 1.4.-30.9.1969, S. 5.
      339 BayHStA, MInn 89744, Bericht des bayerischen Innenministeriums, Sachgebiet S, an die Abteilung II vom 25.7.1969, Direktion Schloß Birkeneck an die Regierung von Oberbayern vom 8.9.1969 und Regierung von Oberbayern an das bayerische Innenministerium vom 6.8.1969.
      340 Vgl. Der Spiegel vom 30.9.1969: „An der Südfront“. In diesem Artikel war von etwa 100 entwichenen Zöglingen die Rede, die nach und nach den Weg in die Münchner Kommunen gefunden hätten [ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45547695.html ].
      341 BayHStA, MInn 89744, Niederschrift über eine Besprechung im bayerischen Innenministerium mit Trägern von Erziehungsheimen, Vertretern von Bezirksregierungen und Ministerien am 2.7.1969; vgl. auch Christian Schrapper, Voraussetzungen, Verlauf und Wirkungen der „Heimkampagnen“, in: neue praxis 20 (1990), S. 417-428, und Matthias Almstedt/Barbara Munkwitz, Ortsbestimmung der Heimerziehung. Geschichte, Bestandaufnahme, Entwicklungstendenzen, Weinheim/Basel 1982, S. 29ff.
      342 BayHStA, MInn 89744, Landespolizeidirektion Oberbayern an die Staatsanwaltschaften bei den Landgerichten München I und II vom 7.8.1969. Landespolizeidirektion Oberbayern an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I vom 22.9.1969. Gegen die „Rädelsführer“ wurde Antrag auf Haftbefehl gestellt, weil sie der Zugehörigkeit zu einer Organisation verdächtigt wurden, deren Zweck und Tätigkeit darauf gerichtet war, strafbare Handlungen zu begehen.
      343 Bild-Zeitung vom 25.9.1969: „Sex-Skandal mit Fürsorgezöglingen“.
      344 BayHStA, MArb 3151, bayerisches Innenministerium an das Bundesministerium u.a. vom 25.9.1969.

      Seite 415

      Die „Aktion Südfront“, wie sich die „Aufwiegler“ nannten, waren das Unternehmen einiger Aktivisten, die des sterilen Theoretisierens müde waren und sich aus den endlosen Gruppenkämpfen der Münchner Linken lösen wollten. Die Vorkämpfer der „Südfront“ hatten sich nichts geringeres vorgenommen, als „die Kulturrevolution aus der Metropole in den süddeutschen Raum zu tragen“. Die 27 bayrischen Erziehungsheime und 130 Jugendheime waren hierzu Orte der Initialzündung ausersehen
      344. []

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      345 BayHStA, MInn 89744, Flugblatt „Aktion Südfront“ das an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität verteilt wurde.

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      Zum Angebot dieses erstmalig im Jahre 2002 erschienenen Fachbuches »Bayern im Bund - Gesellschaft im Wandel: 1949 bis 1973« (das insgesamt 490 Seiten umfasst) bei AMAZON siehe @ http://www.amazon.de/Bayern-Bund-Gesellschaft-Wandel-1949/dp/3486565958
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Hat Jemand Informationen zum Erziehungsheim in Glonn (Bayern) ?

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      Hier handelt es sich um das Piusheim in der Gemeinde Baiern, Markt Glonn, in Oberbayern.

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      [ http://www.markt-glonn.de/index.php/verwaltungsgemeinschaft/2012-09-26-09-38-24/baiern ]

      Topografie

      Die Gemeinde Baiern liegt im südlichsten Eck des Landkreises Ebersberg. Mischwälder, Wiesen, Äcker und Filzen prägen die vom Inntalgletscher vorgeschobenen Moränenhügel (bis 610 Meter über dem Meeresspiegel). 12 Einöden, 11 Weiler und 10 Dörfer fügen sich auf der knapp 20 Quadratkilometer großen Gemeindeflur in die Voralpenlandschaft ein. Die größten Orte sind Antholing, Berganger, Netterndorf und das Jugenddorf Piusheim.

      Einwohnerschaft

      Die 1400 Einwohner leben überwiegend von Landwirtschaft und Handwerk oder pendeln in die 40 Kilometer entfernte Landes- hauptstadt. Das Gemeindegebiet ist mit Buslinien an das öffentliche Nahverkehrs-system Münchens angebunden. Schlagadern des Verkehrs sind die Kreisstraße EBE 15 von Nord nach Süd und die Staatsstraße 2079 (München - Rott am Inn) in ost-west- licher Richtung

      Verwaltung, Vereine und Schule

      Da es keinen Ort mit dem Gemeindenamen "Baiern" gibt, wurde im zentral gelegenen Kulbing 1963 die Gemeindeverwaltung eingerichtet.

      Mit dem Bau der Abwasseranlage, der Ausweisung eines Gewerbegebietes, dem Kindergarten-Neubau u.v.m. hat die Gemeinde den Grundstein für ein zukünftiges organisches Wachstum gelegt.

      Seit jeher wird das Vereinsleben in der Gemeine Baiern gepflegt. So widmen sich ca. 30 Vereine und Gruppen dem kulturellen Leben. Dessen Mittelpunkt ist das1996 erbaute Vereinsheim in Antholing.

      Seit 1905 werden im Piusheim männliche Jugendliche betreut. Unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge werden im Heim differenzierte Maßnahmen der Jugendhilfe angeboten. Eine Förderstätte für psychisch kranke Erwachsene ist angeschlossen.

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      SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://www.markt-glonn.de/index.php/verwaltungsgemeinschaft/2012-09-26-09-38-24/baiern

      Siehe auch @ http://www.kjf-muenchen.de/wir/geschichte.html

      Siehe auch @ http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_46426 ( „Erziehungsanstalt Piusheim (Gemeinde Baiern, Landkreis Ebersberg)“ )
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      QUERVERWEIS zum Thread »Beweise gegen Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen festmachen. ----- Bürgermeister legte einen Fürsorgezögling in Ketten.« … den 17jährigen Fürsorgezögling Detlev Kozian aus der katholischen ErziehungsanstaltPiusheim in Glonn“ ( dies geschah in 1968 ! ) … @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/17728-Beweise-gegen-Heimkinder-Zwangsarbeit-Firmen-festmachen/?postID=450712#post45071
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      Großes Foto »Erziehungsanstalt Piusheim, Weidach ˂Ebersberg˃«, bei Glonn, in Oberbayern (Foto: Bayerischen Staatsbibliothek München 1949) @ http://bavarikon.de/de/image/kpbO-BSB-BAR-0000000000045591

      Kleines Foto »Erziehungsanstalt Piusheim, Weidach ˂Ebersberg˃«, bei Glonn, in Oberbayern @ http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/thumbnail/artikel/artikel_46426_bilder_value_1_tupamaros1.jpg
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      QUERVERWEIS zum Thread »Piusheim Glonn« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/15260-Piusheim-Glonn/
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