Ankündigung MissingScout

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      MissingScout

      Missingscout " Jeder Vermisste ist einer zuviel" ist seit einiger Zeit online.


      MissingScout, die internationale Vermisstendatenbank, ist online gegangen.
      Was und wer ist MissingScout
      MissingScout steht für den gesamteuropäischen Zusammenschluss von verschiedenen Initiativen, Organisationen und Personen, die sich aktiv an der Suche nach Vermissten beteiligen.

      Eva Siebenherz, die Hauptinitiatorin dazu:

      Seit September 2011 gibt es sie, die Datenbänker der Vermissten.
      Unser Ziel ist es, durch die Bereitstellung von Daten vermisster Personen, eine wirkungsvolle Suche zu ermöglichen. Dadurch erhöht sich nicht nur die Wahrscheinlichkeit
      eines Suchenden, die Gesuchte Person zu finden. MissingScout soll auch im internationalen Bereich ein Wegweiser sein, um die Vermisstensuche noch effizienter betreiben zu können.
      Die Datenbank sieht sich nicht als Konkurrenz zu den internationalen Behörden, sondern als Ergänzung und Unterstützung.
      Durch die Datenbank soll auch das Bewusstsein der Menschen für die Vermisstensuche nachhaltig verändert und sensibilisiert werden.

      In den vielen Jahren unserer Tätigkeit haben wir uns immer eine solche Vermissten-Datenbank gewünscht. Bis auf wenige, und hier nur von staatlichen und kirchlichen Institutionen betriebene Datenbanken, waren es immer nur kleine Vereine, Initiativen und soziale Netzwerke, die Vermisstenanzeigen veröffentlicht haben. Seitens der Behörden werden aber kaum Daten öffentlich zugänglich gemacht.
      Wenn aber außer den direkten Angehörigen niemand weiß, wer vermisst wird, kann auch niemand bei der Suche helfen.
      Das wollen wir ändern!
      Mit der MissingScout-Webseite ist der erste Schritt getan.
      Sie werden sich nun fragen, warum es die Datenbank selbst immer noch nicht gibt?
      Menschen, die sich noch nie bewusst mit dem Thema beschäftigt haben, können kaum ermessen, welcher Aufwand bei der Entwicklung einer Datenbank in diesem Ausmaß betrieben werden muss.
      Hier spreche ich nicht nur von dem technischen, sondern vor allem von dem finanziellen Aufwand.
      Das ist nicht einfach nur ein Programm, das man irgendwo installiert. An dieser Datenbank arbeiten verschiedene Webdesigner und Programmierer. Sie entwickeln neue Module und Plug-ins, schreiben Scripte und programmieren Vorgänge so, dass sie bei verschiedenen Web-Systemen eingesetzt werden können.
      Insgesamt arbeiten mehr als 20 Leute aus verschiedenen Ländern an diesem Projekt. Alle ehrenamtlich und in ihrer Freizeit.
      Die Datenbank ist zum Teil schon funktionsfähig, ihre Fertigstellung wird aber erst in wenigen Wochen erfolgen.

      Uns ist bewusst, dass wir uns hiermit ein sehr ehrgeiziges Ziel gesetzt haben. Dieses Ziel können wir aber ganz gewiss erreichen, wenn es Menschen gibt, die unsere Idee, unser Projekt in der Öffentlichkeit vertreten und sich uns anschließen. Menschen, die dieses Projekt auch finanziell unterstützen.
      Vereine, private Suchseiten, Organisationen und Menschen, denen es ein Bedürfnis ist zu helfen.
      Helfen - Menschen wiederzufinden, Schicksale aufzuklären, Ungewissheit zu beenden.

      Weiterführende Links:
      missingscout.com
      i-psp.de
      L.G.

      Heide58


      zwangsadoptierte-ddr.de/

      http://suchpool-zwangs-adoption.de/​

      " Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen"

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