Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ?

      HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.


      THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.



      Eine der ausschlaggebensten „Verjährungsregeln“ ist schon mehrfach von mir dargestellt worden und wird auch hier noch einmal für alle in Erinnerung gerufen.

      hpd - Humanistischer Pressedienst

      Missbrauchsopfer11 April 2012 - Nr. 13212

      Geheuchelte Fürsorge

      @
      http://hpd.de/node/13212

      BONN/OBERWESEL. (hpd/gbs) Die katholische Kirche will auf die Einrede der Verjährung bei sexuellen Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen nicht verzichten. Dies lässt sich aus einem Brief der Deutschen Bischofskonferenz schließen, der der Giordano-Bruno-Stiftung vorliegt.

      Dem Schreiben war ein Offener Brief des Opferanwalts Christian Sailer vorangegangen, der die Bischöfe dazu aufgefordert hatte, auf die Verjährungseinrede zu verzichten, um die von kirchlicher Seite immer wieder versprochene „restlose Aufklärung und Entschädigung aller Missbrauchsfälle“ zu ermöglichen.

      Das Antwortschreiben des „Büros für Fragen des sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Bereich“ ist auf den 15. März datiert und mit der Bemerkung „persönlich/vertraulich“ versehen. Rechtsanwalt Sailer wird darin gebeten, das Schreiben nicht zu veröffentlichen. Allerdings hatte Sailer nicht privat gefragt, sondern öffentlich – nicht zuletzt auch im Auftrag seiner Mandantin Alexa Whiteman, die über Jahre hinweg sexuelle wie nicht-sexuelle Gewalt in katholischen Heimen erleiden musste. Aufgrund der öffentlichen Bedeutung der Sache kann es Whiteman und Sailer zufolge gar nicht angehen, „dass die Antwort der Kirche nun in der Schublade verschwindet, bloß weil sie der Bischofskonferenz peinlich ist“.

      Im Brief heißt es, dass der für Missbrauchsfälle zuständige Bischof Ackermann die Forderung nach einer Verlängerung der Verjährungsfrist für sexuellen Kindesmissbrauch ausdrücklich unterstütze. Solange allerdings die bisherige Rechtslage Bestand habe, sei die Regelung der Kirche, die Opfer freiwillig zu entschädigen, für die Betroffenen „fairer und unbürokratischer“ als der Gerichtsweg. „Das klingt menschenfreundlich, ist aber in puncto Heuchelei kaum zu übertreffen!“, meint dazu der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. „Denn die Kirche müsste keineswegs auf die Verjährung sexueller Straftaten bestehen, da dies bei Zivilgerichtsprozessen in ihrem eigenen Ermessen liegt.“

      Umso ungeheuerlicher sei die Argumentation im vorliegenden Brief: „Im Kern behauptet die Deutsche Bischofskonferenz, dass sie sich deshalb auf die Verjährung beruft, um den Opfern der Straftaten den mühseligen Weg vor Gericht zu ersparen! Ein Akt der selbstlosen Fürsorge sozusagen! Sogar dafür, dass die Kirche die Opfer sexueller Gewalt mit Almosen abspeist, findet sich im Brief eine originelle Erklärung: Die Bischöfe meinen nämlich, dass das entstandene Leid ohnehin durch finanzielle Entschädigungen nicht auszugleichen sei, weshalb sie ihren Beitrag als ‚symbolische Leistung‘ verstanden wissen wollen. Man kann gut verstehen, dass vergewaltigten, missbrauchten Heimkindern wie Alexa Whiteman beim Lesen solch zynischer Zeilen speiübel wurde.“

      Das Schreiben der Deutschen Bischofskonferenz sei ein „Dokument der Scheinheiligkeit, das das fehlende Unrechtsbewusstsein der Verantwortlichen in aller Klarheit zum Vorschein bringt“, sagt Schmidt-Salomon. Da von der katholischen Kirche spätestens nach diesem Brief keine fairen Lösungen mehr zu erwarten seien, empfiehlt er Betroffenen, sich an die entsprechenden Opfer-Verbände, etwa den „Verein ehemaliger Heimkinder“ (VEH), zu wenden. Darüber hinaus sei es sinnvoll, einen Antrag nach dem Opferentschädigungsgesetz zu stellen, wenn die dafür erforderlichen Bedingungen gegeben seien. Schließlich habe der „Fall Whiteman“ bewiesen, „dass sich kirchliche Gewaltopfer keinesfalls mit bloß ‚symbolischen Leistungen‘ abspeisen lassen müssen. Auch wenn es für sie keine ‚Wiedergutmachung‘ im eigentlichen Sinne des Wortes geben kann, haben sie ein Anrecht auf angemessene, finanzielle Entschädigung – sie sollten sich in diesem Punkt weder von Vertretern des Staates noch von Vertretern der Kirche einschüchtern lassen.“

      GBS

      Links zu diesem Artikel:
      Offener Brief von Rechtsanwalt Sailer an Bischof Ackermann
      „Präzedenzfall Whiteman“- Angemessene Entschädigung vieler Heimopfer bereits möglich
      „Jetzt reden wir!“ - Aktionshomepage ehemaliger Heimkinder
      Website des Vereins ehemaliger Heimkinder (VEH)

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.


      THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.


      Die regelmäßige Verjährungsfrist im Zivilrecht aus § 199 Abs.2 BGB (Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist und Verjährungshöchstfristen) sind:
      „Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit beruhen, verjähren ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung, der Pflichtverletzung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an“.

      Diese „Verjährungsregel“ trifft überall in allen zivilrechtlichen Angelegenheiten zu. Diese „Verjährungsregel“ trifft auf jegliche Schädigung zu: Körperverletzung in jeglichem Sinne ( einschließlich sexuellem Missbrauch ) und Sachbeschädigung in jeglichem Sinne ( einschließlich Berufsbenachteiligungen und Minderung von Lebensschancen ). Diese „Verjährungsregel“ trifft, als Schädiger, auf Einzelpersonen sowie auch auf den Staat und alle Kirchen und Wohlfahrtsverbände zu. Keiner ist gezwungen die „Einrede der Verjährung“ in Anspruch zu nehmen. Jeder Schädiger darf jederzeit auf die Inanspruchnahme derEinrede der Verjährungverzichten. Niemand ist gezwungen die Ausrede zu verwenden: „Es ist zu lange her.“ „Du kommst zu spät um zu klagen.“

      Der gewissenlose, reuelose, herzlose und uneinsichtige Schädiger wird sich jedoch immer auf die Inanspruchnahme der „Einrede der Verjährung“ stützen wollen in der Hoffnung dass er dadurch nicht weiter belangt werden
      kann und möglicherweise dazu verurteilt werden könnte dem von ihm Geschädigten „eine angemessene Entschädigung“ zu zahlen.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ?

      HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.


      THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.



      Für all diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um ZIVILRECHT ( nicht um „Strafrecht“ ! )

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um

      1.) „angemessene Entschädigung“ / „finanzielle Entschädigung
      2.) „Schadenersatz“ und
      3.) „Schmerzensgeld

      und darum, dass „kein aufrichtiger Mensch gezwungen ist sich seiner diesbezüglichen Verantwortung zu drücken“.

      Bitte nicht von DIESEM THEMA ablenken oder hier Nebensächlichkeiten diskutieren.
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      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ?

      HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.


      THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.



      Für all diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um ZIVILRECHT ( nicht um „Strafrecht“ ! )

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um

      1.) „angemessene Entschädigung“ / „finanzielle Entschädigung
      2.) „Schadenersatz“ und
      3.) „Schmerzensgeld

      und darum, dass „kein aufrichtiger Mensch gezwungen ist sich seiner diesbezüglichen Verantwortung zu drücken“.



      Bitte nicht von DIESEM THEMA ablenken oder hier Nebensächlichkeiten diskutieren.


      GLAUB mir Boarduser »Aiken«, es geht bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER um keine der Dinge oder Nebensächlichkeiten über die Du immer wieder gerne reden/schreiben willst.

      Es geht, stattdessen, um GANZ BESTIMMTE RECHTSFRAGEN und JURISTISCHE ASPEKTE von denen Du als Laie überhaupt nichts verstehst.

      Wäre schön wenn Du dies akzeptieren würdest und nicht auch diesen Thread wieder zweckentfremden würdest.

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Geht es um Verjährung also nur um Formalismus?

      Liebe Freunde und Leidensgenossen,
      kann es bei solch schrecklichen Verbrechen begangen an unschuldigen wehrlosen Heimzöglingen überhaupt darum gehen ob der Anspruch verjährt ist? Geht es nicht viel mehr darum, dass viele der Verbrecher inzwischen Tot oder uralt und senil sind und für die die tot sind, so hoffe ich inständig, für immer und ewig in der Hölle schmoren? Es geht meiner Meinung nach, doch viel mehr um die Beweislast die voll uns Heimkinder trifft. In keinenHeimkinder Akten wird sowas verzeichnet worden sein. Weder haben die Nonnen die vielen Prügelstrafen oder die perversen pädophilen Priester, Erzieher, Therapeuten und andere Mittäter in die Akten geschrieben, "ich habe heute Zögling XY zu Boden geprügelt oder vergew....". Nein sowas gibt es nicht also ist es nicht beweisbar und somit nicht existent für viele Bürokraten. Es gibt auch keine wiedergutmachung denn wer will wie dieses Unrecht vergelten?
      Mit traurigen Grüßen
      HaVo
      Es soll Menschen geben, die sind bestechlich.......pfui Deibel.....aber es gibt sie...
      Es gibt aber auch Menschen, die sind einfach unbestechlich........die wollen noch nicht mal Vernunft annehmen!!!!

      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Es geht hauptsächlich

      IM ZIVILRECHTLICHEN SINNE und IM MENSCHENRECHTLICHEN SINNE

      1.) um GANZ BESTIMMTE RECHTSFRAGEN und JURISTISCHE ASPEKTE


      und

      2.) darum aufzuzeichnen, festzuhalten und soweit wie möglich öffentlich bekannt zu geben und immer wieder darauf hinzuweisen und weiterzuverbreiten, dass in der Bundesrepublik Deutschlanddie Schuldner und ihre Rechtsnachfolger“ in KIRCHE und STAAT, in LANDWIRTSCHAFT und INDUSTRIE und in WOHLFAHRTSVERBÄNDEN und JUGENDÄMTERNund alle SIE in diesen Angelegenheiten unterstützenden Einzelpersonen, Organe und Institutionen ! – „keine aufrichtigen Menschen sind“, sondern „gewissenlose, reuelose, herzlose und uneinsichtige Schädiger waren, sind und bleiben.
      Sie haben Kindern und Jugendlichen jahrzehntelang absichtlich und vorsätzlich immensen Schaden zugefügt, wollen aber keine Verantwortung dafür übernehmen, Sühne tun und Wiedergutmachung leisten. Sie sindChristenohne jegliche Moral.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      . In keinenHeimkinder Akten wird sowas verzeichnet worden sein. Weder haben die Nonnen die vielen Prügelstrafen oder die perversen pädophilen Priester, Erzieher, Therapeuten und andere Mittäter in die Akten geschrieben, "ich habe heute Zögling XY zu Boden geprügelt oder vergew....". Nein sowas gibt es nicht also ist es nicht beweisbar und somit nicht existent für viele Bürokraten. Es gibt auch keine wiedergutmachung denn wer will wie dieses Unrecht vergelten?



      [list]Mit traurigen Grüßen
      HaVo

      [/list][list]------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------[/list][list]Hallo HaVa.[/list][list]In meiner Ackte stand nicht,musste Verprügelt werden.Alles das stand nicht drin.Das käme einer Selbstbezichtigung gleich[/list][list]und wir hätten sie (das Personal) jetzt am Haken.Wäre zu schön gewesen.[/list]


      Marbot. :vki:

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      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Wie oft soll ich es noch sagen bevor es von allen – einschließlich von Dir »Aiken« – verstanden wird ?

      Dies ist die Gesezteslage:

      Keiner ist gezwungen die „Einrede der Verjährung“ in Anspruch zu nehmen. Jeder Schädiger darf jederzeit auf die Inanspruchnahme derEinrede der Verjährungverzichten. Niemand ist gezwungen die Ausrede zu verwenden: „Es ist zu lange her.“ „Du kommst zu spät um zu klagen.“

      Der gewissenlose, reuelose, herzlose und uneinsichtige Schädiger wird sich jedoch immer auf die Inanspruchnahme der „Einrede der Verjährung“ stützen wollen in der Hoffnung dass er dadurch nicht weiter belangt werden
      kann und möglicherweise dazu verurteilt werden könnte dem von ihm Geschädigten „eine angemessene Entschädigung“ zu zahlen.

      Kannst Du »Aiken« diese zutreffende Gesetzeslage widerlegen ? – Kann der STAAT und die KIRCHEN und ALLE ANDEREN MITVERANTWORTLICHEN diese Gesetzeslage widerlegen ?

      Nein, kannst Du nicht »Aiken« und Nein können SIE ebensowenig.

      :heul_nich:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: Buchstabierungsfehlerbehebungen

      die sollen sich mal an die werte erinnern die sie unsbeigebracht haben

      1. Erlichkeit
      2. Fehler und Fehlverhalten zugeben
      3. Für Fehler gerade Stehen und Beheben , entspricht der Wiedergutmachung

      es würde jaschomal reichen wenn diese Zeiten nachgemeldet Werden damit kein Rentenverlust entsteht

      = auchMoralisch sost haben die ihreerziehung auf lugund betrug aufgebaut :verschw:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

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      Der ev. Pfarrer i.R. Dierk Schäfer schreibt am 15.04.2012 in seinem Dierk Schaefers Blog

      @
      http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/04/15/die-%e2%80%9ewohltatigkeit-ist-nur-tunche/

      bezüglich dem Bericht vom 14.04.2012 in der NORDWEST-ZEITUNG

      »Oldenburger Heinrich Gäfecke wird nach 60 Jahren für Unrecht im Heim entschädigt«

      @
      http://www.nwzonline.de/Region/Ticker/Artikel/2845719/Oldenburger-Heinrich-G%E4fecke-wird-nach-60-Jahren-f%FCr-Unrecht-im-Heim-entsch%E4digt.html

      eines angeblichen Gewinns eines Betroffenen im fortgeschrittenen Alter in Oldenburg der uns allen und der Öffentlichkeit als Entschädigung verkauft wird und insbesondere bezüglich einem dort dazu abgegebenen Leserkommentars

      »Die Wohltätigkeit ist nur Tünche«

      Und der ev. Pfarrer i.R. Dierk Schäfer selbst vertritt die Meinung „Dem ist leider nichts hinzuzufügen“.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Beitrag 4 vom Samstag, 14. April 2012, um 07:48 Uhr:

      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ?

      HEIMKINDER. – Es gibt eigentlich gar keine „Verjährung im Zivilrecht“, es sei denn ein Beklagter oder eine Beklagte stützt sich speziell darauf und macht Gebrauch von der „Einrede der Verjährung“.


      THEMA: Zur Frage der „Verjährung“ im Zivilrecht generell in Fällen wo Kinder und Jugendliche in Heimen ( kath., ev., staatlich und privat ) vom Aufsichtspersonal misshandelt und missbraucht worden sind und für ihre Arbeitskraft ausgebeutet worden sind --- d.h. schwer geschädigt worden sind.


      Für all diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um ZIVILRECHT ( nicht um „Strafrecht“ ! )

      Bei diesem Thema HIER und in diesem Thread HIER geht es um

      1.) „angemessene Entschädigung“ / „finanzielle Entschädigung
      2.) „Schadenersatz“ und
      3.) „Schmerzensgeld

      und darum, dass „kein aufrichtiger Mensch gezwungen ist sich seiner diesbezüglichen Verantwortung zu drücken“.

      Bitte nicht von DIESEM THEMA ablenken oder hier Nebensächlichkeiten diskutieren.


      Beitrag 7 vom Sonntag, 15. April 2012, um 05:28 Uhr:

      Es geht hauptsächlich

      IM ZIVILRECHTLICHEN SINNE und IM MENSCHENRECHTLICHEN SINNE

      1.) um GANZ BESTIMMTE RECHTSFRAGEN und JURISTISCHE ASPEKTE


      und

      2.) darum aufzuzeichnen, festzuhalten und soweit wie möglich öffentlich bekannt zu geben und immer wieder darauf hinzuweisen und weiterzuverbreiten, dass in der Bundesrepublik Deutschlanddie Schuldner und ihre Rechtsnachfolger“ in KIRCHE und STAAT, in LANDWIRTSCHAFT und INDUSTRIE und in WOHLFAHRTSVERBÄNDEN und JUGENDÄMTERNund alle SIE in diesen Angelegenheiten unterstützenden Einzelpersonen, Organe und Institutionen ! – „keine aufrichtigen Menschen sind“, sondern „gewissenlose, reuelose, herzlose und uneinsichtige Schädiger waren, sind und bleiben.
      Sie haben Kindern und Jugendlichen jahrzehntelang absichtlich und vorsätzlich immensen Schaden zugefügt, wollen aber keine Verantwortung dafür übernehmen, Sühne tun und Wiedergutmachung leisten. Sie sind Christen ohne jegliche Moral.


      Seit vorgestern Montag, 2. September 2013 verbreite ich auch folgende neue Information zum Thema „Verjährung“ und „angemessene Entschädigung:

      Zusätzlich zu dem Gerichtsurteil des österreichischen Obersten Gerichtshofes … das sich mit der Frage der “Verjährung” befasst hat …


      Von wegen ALLE DAMALIGEN VERBRECHEN GEGEN HEIMKINDER seien VERJÄHRT.

      HEIMKINDER / SCHADENERSATZ / SCHMERZENSGELD / ENTSCHÄDIGUNG

      KIRCHLICHE MISSBRAUCHSFÄLLE / KIRCHLICHE MISSHANDLUNGSFÄLLE



      Liebe Mitstreiter, Freunde und Interessierte,

      zusätzlich zu dem Gerichtsurteil des österreichischen Obersten Gerichtshofes auf das ich Euch ja alle schon vorgestern aufmerksam gemacht habe ( u.a. habe ich meinerseits in Deutsch darüber berichtet im Diskussionsforum
      EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=347#p347 ), gibt es jetzt auch ein hervorragendes Gerichtsurteil bezüglich einem Missbrauchsfall eines Landgerichtes in Südtirol, das die Katholische Kirche in der Europäischen Union nicht erwartet hatte ( u.a. habe ich meinerseits in Deutsch darüber berichtet im Diskussionsforum EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM [ a. ] @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=348#p348 und [ b. ] @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=349#p349 ).
      Solche Entscheidungen wird es, meiner Meinung nach, in Zukunft auf dem europäischen Festland immer mehr geben und alle Kirchen auch in der Europäischen Union werden sich wohl daran gewöhnen müssen.

      In den deutschen Printmedien jedoch will man, anscheinend, weiterhin nichts davon wissen und die deutsche Gesamtgesellschaft generell unwissend darüber lassen.

      Mit freundlichen Grüßen aus Adelaide, Süd Australien

      Der Australier Martin MITCHELL
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Martini schrieb:

      In den deutschen Printmedien jedoch will man, anscheinend, weiterhin nichts davon wissen und die deutsche Gesamtgesellschaft generell unwissend darüber lassen.
      Laut einer Studie der freien Universität Berlin sind von 5.000 befragten Journalisten nur 9 % CDU-nah, aber mehr als sie Hälfte wählen links, rot oder grün.
      Also lenkt man die öffentliche Aufmerksamkeit doch lieber auf Zustände in unserem Land, für die man die regierende CDU verantwortlich machen kann, als die pädophile Vergangenheit einem nahe stehender Politiker in den Vordergrund zu rücken, oder an die früheren Forderungen der Grünen nach Straffreiheit bei pädophilen Handlungen zu erinnern. Nicht auszudenken, wie die Presse die Preisverleihung an Cohn-Bendit kommentiert hätte, wäre dieser nicht Mitbegründer der Grünen, sondern beispielsweise CSU-Mitglied.

      Wohlgemerkt, weder DIE linken, roten oder grünen Politiker sind Kinderschänder, schwarze Schafe gibt es jedoch sehr wohl, dies aber auch in anderen Parteien. Wie geht aber die Mehrheit der Journalisten mit ihrer Verantwortung um, offensichtlich völlig unzureichend. Lieber befriedigt man das Interesse nach sensationslüsterner schnelllebiger Quantität, als den Finger in die Wunden zu legen, man könnte ja dabei einen Parteifreund treffen.

      Zuma schrieb:

      Also lenkt man die öffentliche Aufmerksamkeit doch lieber auf Zustände in unserem Land, für die man die regierende CDU verantwortlich machen kann, als die pädophile Vergangenheit einem nahe stehender Politiker in den Vordergrund zu rücken

      Welch ein ausgemachter Blödsinn!
      1. die Zustände in unserem Land kommen von regierenden Parteien und nicht von einer nicht regierenden Opposition.

      2.die angebliche "pädophile Vergangenheit" hat

      a.) nichts mit Partei(en) zu tun,

      b.) plappern wir am Beispiel von CB nur nach, was wir gelesen haben. Doch Beweise bleiben wir schuldig. Es wird nicht einmal erwähnt, dass angeblich "Betroffene" dies sogar als ausgemachten Blödsinn abgetan haben. In den 70 und 80 Jahren wurde viel Scheiße geschrieben und diskutiert um wichtig zu erscheinen. Wenn man dies HEUTE alles für bare Münze nehmen würde, müssten alle die zu dieser Zeit "politisierten" hinter Schloss und Riegel. Zu dem habe ich schon einmal geschrieben: Reden und Tun sind zwei paar Schuhe. Und ich denke, das gerade ehemalige Heimkinder diesen Unterschied kennen sollten. Und unser moralisierender Zeigefinger wäre vielleicht angebracht, aber nutzlos und überflüssig, weil wir moralisch nicht so Erhaben sind, dass wir uns dies leisten/erlauben können. Oder hat schon einer einmal gelesen, das alle ehemaligen Heimkinder als Arschficker oder Nutten unter Generalverdacht stehen, weil in den Heimen nicht nur Erzieher und Priester Kinder und Jugendliche missbraucht habe, sondern auch "Leidensgenossen", die einfach stärker und abgewichster waren, als die Picos, die Neu auf die Gruppe kamen, oder diejenigen, die sich Vorteile oder einen "Stopf Tabak" mehr dadurch verschafften, in dem sie mit irgend wem ins Bett oder in die Büsche zu hüpfen oder als "Hilfserzieher" ihre Macht der Stärke missbrauchten?

      c.) sollte jeder, der sich schuldig gemacht hat, angeklagt werden können, wenn Beweise vorliegen. Aber nur auf "Hören/Sagen" etwas geben, ist einfach nur dumm. Aber weil viele Journalisten nicht in diese Kerbe hauen und lieber nur beweisbare Vorwürfe publizieren, zeugt bei mir von Verantwortung und nicht von "Parteienklüngel". Anderes herum wäre es sensationslüstern.

      d.)kommt noch hinzu, dass die Menschen in Deutschland existenziellere Probleme haben, als was ein Hirni einmal vor zig Jahren von sich gegeben hat um "Mister Wichtig" zu sein.

      ninguno schrieb:

      Welch ein ausgemachter Blödsinn!
      1. die Zustände in unserem Land kommen von regierenden Parteien und nicht von einer nicht regierenden Opposition.
      Lesen und Verstehen sind nicht immer das selbe, meine Aussage ist im Kontext zum Ergebnis der Studie zu sehen.

      ninguno schrieb:

      b.) plappern wir am Beispiel von CB nur nach, was wir gelesen haben........................
      Die rosarote bzw. grüne Brille gestehe ich dir zu.

      ninguno schrieb:

      d.) als was ein Hirni einmal vor zig Jahren von sich gegeben hat um "Mister Wichtig" zu sein.
      Mag sein, dass er sich mit seinen Handlungen und sexuellen Phantasien nur wichtig machen wollte, mag sein, dass ich den Zeitgeist aus heutiger Sicht nicht nachvollziehen kann, mag sein, dass es mir an jeglichem Verständnis für solche Äußerungen fehlt...aber entweder war der Mann dauerstoned, ein ausgemachter Dummkopf oder er ist einfach nur ein wiederlicher Schmutzfink.

      Sind die Verbrechen begangen gegen Heimkinder „verjährt“ ? – Und wer, IM ZIVILRECHT, nimmt sich das Recht heraus zu entscheiden was wann „verjährt“ ist ?

      .
      Irgendwie bist du »Zuma« und du »ninguno« – seit ihr beide mit euren jeweiligen Beiträgen hier – völlig vom Thema dieses von mir eröffneten Threads abgekommen.

      In diesem Thread geht es um Recht und Gesetzt ( im Zivilrecht ! – im Zivilrecht in allen Ländern der Europäischen Union ! ) bezüglich dem Thema ( a. ) „Verjährung“ und ( b. ) „angemessene Entschädigung“ für solche Verbrechen wie MISSBRAUCH und MISSHANDLUNG begangen gegen Kinder und Jugendliche in totalen Institutionen und den dadurch diesen Betroffenen ZUGEFÜGTEN SCHADEN, auch wenn diese Verbrechen schon mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte zurückliegen.

      Es geht in diesem Thread darum, dass es keinem damaligen Täter und keiner der damaligen Täterorganisationen ( einschließlich Kirche und Staat ! ) erlaubt sein darf sich „der Einrede der Verjährung“ zu bedienen und es ihnen auch nicht erlaubt sein darf zu bestimmen was eine „angemesse Entschädigung“ für den von ihnen ANGERICHTETEN SCHADEN ist.

      Dies sollte m.M.n. einzig und allein ein völlig unabhängiges Gericht entscheiden.

      Und ich gebe hier in diesem Thread Hinweise zu ausschlaggebenden wichtigen Gerichtsurteilen wo all dies – kürzlich / in letzter Zeitin Ländern der Europäischen Union genau beschlossen und entschieden wurde.

      Ich möchte nicht, dass dies, diese wichtigen Gerichtsurteile !, von den Lesern – und insbesondere von direkt Betroffenen – übersehen wird / übersehen werden.

      Die deutschen Printmedien berichten ja nicht über solche wichtigen Gerichtsurteile.


      Ich bitte daher alle Diskutanten, die hier in diesem Thread mitdiskutieren möchten sich an das von mir gewählte Thema zu halten.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Das Problem in Deutschland ist, dass sich die Gerichte nicht dran trauen. Die wissen genau, dass ein positives Urteil für eines der Opfer eine Lawine lostreten würde.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)