Fonds-Auszahlungen

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      Egon schrieb:

      Hallo Kongo,wie groß muss Dein Hass sowie Deine Abneigung mir gegenüber doch sein.
      Ach Du armer Kerl ich hasse Dich doch nicht , ich mag Dich einfach nicht mehr,
      mehr ist das nicht.
      Denn wer mich inne Pfanne kloppt für einen Vollpfosten der muss immer mit mir Rechnen.

      Egon schrieb:

      Mich wundert nur, das einige, die mit in Heek waren, Dir dieses noch nicht geradten haben, mich in Ruhe zu lassen.
      :tongue: :tongue: :tongue: :tongue: :tongue:


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Kongo“ ()

      Meg schrieb:

      Man muss sich das eben so hindrehen, wie man am besten damit leben kann. Dass es keine Entschädigung für die Zeit gibt ist klar, kein Geld der Welt kann uns dafür entschädigen. Als Rentenausgleichszahlung ist es etwas, das uns absolut zusteht. Ich drehe mir das so hin, dass ich es als unverhofftes Geschenk des Himmels genau zur richtigen Zeit nehme. Für mich ist das Wohlfühl-Geld, für Dinge, die mir guttun.

      hallo meg, ich empfinde es genau so.... ein warmer, angenehmer Regen.... ( unverhofft ) liebe Grüsse Teddy

      Mandolienchen ,

      das ist falscher Stolz. Stelle ruhig diesen Antrag . Viel wird es eh nicht sein .
      Bevor sich die Ämter diesen Fond unter den Nagel reißen.
      ich habe schon Kontakt aufgenommen. Einen Antrag allerdings noch nicht erhalten.
      Angeblich dauert es noch bis April .

      serion49 schrieb:

      Stelle ruhig diesen Antrag . Viel wird es eh nicht sein .
      Ich denke, viel oder wenig ist relativ. Also für mich ist es sehr viel, was ausgerechnet und beantragt wurde. Ich rechne demnächst, vielleicht zu Mitte April, mit der Auszahlung. Ich lasse es Euch wissen wenn es soweit ist... :)

      serion49 schrieb:

      Bevor sich die Ämter diesen Fond unter den Nagel reißen.
      Jawoll !! Sehe ich auch so. :)

      Leiterin der Berliner Beratungsstelle für Heimkinder kündigt

      Das wird morgen 02.04.2012 so in den Zeitungen stehen:Berlin (epd).

      Nach wenigen Wochen Arbeit hat die Leiterin der neu
      eröffneten Berliner Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder bereits
      wieder gekündigt. "Ich halte es für unverantwortlich, bei den
      Betroffenen Hoffnungen zu wecken und sie dann nicht zu erfüllen",
      sagte
      die Sozialpädagogin und Traumafachberaterin Daniela Gerstner am Sonntag
      dem epd zur Begründung.

      Die Beratungsstelle war am 19. Januar von der Berliner Jugendsenatorin
      Sandra Scheeres (SPD) eröffnet worden. Opfer der Heimerziehung in der
      frühen Bundesrepublik können seit Jahresanfang Anträge auf finanzielle
      Hilfen stellen. Dafür wurde in jedem Bundesland mindestens eine
      Beratungsstelle eingerichtet.

      In Berlin haben sich in den ersten drei Monaten bislang rund 250
      Betroffene gemeldet. "Wir platzen ziemlich aus den Nähten mit den
      Anfragen, ohne dass grundlegende Fragen bereits geregelt sind",
      sagte
      Gerstner. Die drei Mitarbeiter sollen frühere Heimkinder bei ihren
      Anträgen auf Leistungen aus dem bundesweit eingerichteten Fonds
      unterstützen. Vielfach müssten sie aber auch psychologische Hilfe
      leisten, fügte Gerstner hinzu.

      In dem für Hilfsleistungen vorgesehenen Fonds stehen insgesamt 120
      Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld stammt vom Bund, den elf
      westdeutschen Bundesländern, der Evangelischen Kirche in Deutschland
      (EKD), den katholischen Bistümern, Caritas und Diakonie und der
      Deutschen Ordensobernkonferenz. Der Anteil Berlins am Fonds beträgt
      insgesamt 1,1 Millionen Euro, für den Betrieb der Beratungsstelle zahlt
      das Land 2012 und 2013 jeweils rund 100.000 Euro an einen freien Träger.

      Als bundesweit einzige Beratungsstelle steht die Berliner Einrichtung
      auch schon parallel ehemaligen Heimkindern aus der DDR offen. Für sie
      haben sich Bund und ostdeutsche Länder erst in der vergangenen Woche auf
      einen Fonds in Höhe von 40 Millionen Euro geeinigt. Während der
      Verhandlungen am Runden Tisch hatten sich die Opfer der
      DDR-Heimerziehung beklagt, dass ihr Schicksal vergessen werde.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      brötchen schrieb:

      Das wird morgen 02.04.2012 so in den Zeitungen stehen:Berlin (epd).

      Nach wenigen Wochen Arbeit hat die Leiterin der neu
      eröffneten Berliner Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder bereits
      wieder gekündigt. "Ich halte es für unverantwortlich, bei den
      Betroffenen Hoffnungen zu wecken und sie dann nicht zu erfüllen",
      sagte
      die Sozialpädagogin und Traumafachberaterin Daniela Gerstner am Sonntag
      dem epd zur Begründung.

      Die Beratungsstelle war am 19. Januar von der Berliner Jugendsenatorin
      Sandra Scheeres (SPD) eröffnet worden. Opfer der Heimerziehung in der
      frühen Bundesrepublik können seit Jahresanfang Anträge auf finanzielle
      Hilfen stellen. Dafür wurde in jedem Bundesland mindestens eine
      Beratungsstelle eingerichtet.

      In Berlin haben sich in den ersten drei Monaten bislang rund 250
      Betroffene gemeldet. "Wir platzen ziemlich aus den Nähten mit den
      Anfragen, ohne dass grundlegende Fragen bereits geregelt sind",
      sagte
      Gerstner. Die drei Mitarbeiter sollen frühere Heimkinder bei ihren
      Anträgen auf Leistungen aus dem bundesweit eingerichteten Fonds
      unterstützen. Vielfach müssten sie aber auch psychologische Hilfe
      leisten, fügte Gerstner hinzu.

      In dem für Hilfsleistungen vorgesehenen Fonds stehen insgesamt 120
      Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld stammt vom Bund, den elf
      westdeutschen Bundesländern, der Evangelischen Kirche in Deutschland
      (EKD), den katholischen Bistümern, Caritas und Diakonie und der
      Deutschen Ordensobernkonferenz. Der Anteil Berlins am Fonds beträgt
      insgesamt 1,1 Millionen Euro, für den Betrieb der Beratungsstelle zahlt
      das Land 2012 und 2013 jeweils rund 100.000 Euro an einen freien Träger.

      Als bundesweit einzige Beratungsstelle steht die Berliner Einrichtung
      auch schon parallel ehemaligen Heimkindern aus der DDR offen. Für sie
      haben sich Bund und ostdeutsche Länder erst in der vergangenen Woche auf
      einen Fonds in Höhe von 40 Millionen Euro geeinigt. Während der
      Verhandlungen am Runden Tisch hatten sich die Opfer der
      DDR-Heimerziehung beklagt, dass ihr Schicksal vergessen werde.


      Die Sozialpädagogin und Traumafachberaterin Daniela Gerstner hat meinen allergrößten Respekt.
      Endlich jemand mit einer gesunden Einstellung. Soll ja wirklich noch Menschen geben,die mit dem Herzen dabei sind und nicht nur das Geld sehen.
      Danke Frau Gerstner.

      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      ??? WARUM WILL SIE DENN GEHEN ???

      Reisende soll man nicht aufhalten !

      Die Mehrheit der ex Heimis wollen € ros haben, kann ich verstehen.
      Da bleiben für ihre Praxis zu wenig ex Heimis über zum abschöpfen !
      Zum anderen in ca. 60 Tagen ca.200 Anträge, die bis heute
      gestellt worden sind, von 3 geschulten Behördenmitarbeiter geschrieben wurde, ist gerade lächerlich die leistung
      da spricht sie von Überlastung

      1 ne andere Anlaufstelle sind nur 2 Mitarbeiter haben in gleicher zeit
      über 600 Anträge erledigt ,wobei nach deren Auskunft ,in den ersten
      3 Wochen man gerade ca. 20 Ex Heimis kamen.

      lg.
      Peter70


      Leiterin der Berliner Beratungsstelle für Heimkinder kündigt



      Nach wenigen Wochen Arbeit hat die Leiterin der neu eröffneten Berliner Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder bereits wieder gekündigt. „Ich halte es für unverantwortlich, bei den Betroffenen Hoffnungen zu wecken und sie dann nicht zu erfüllen“, sagte die Sozialpädagogin und Traumafachberaterin Daniela Gerstner. Die Beratungsstelle war am 19. Januar von Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) eröffnet worden. Opfer der Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik können seit Jahresanfang Anträge auf finanzielle Hilfen stellen.

      In Berlin haben sich in den ersten drei Monaten bislang rund 250 Betroffene gemeldet. „Wir platzen ziemlich aus den Nähten mit den Anfragen, ohne dass grundlegende Fragen bereits geregelt sind“, sagte Gerstner. Die drei Mitarbeiter sollen frühere Heimkinder bei ihren Anträgen auf Leistungen aus dem bundesweit eingerichteten Fonds unterstützen. In dem Fonds stehen insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. epd

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      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Aiken“ ()

      Ich habe am 20. d. M. eine Zahlung von deutlich über 10000 aus dem Font erhalten. Ohne jeglichen Bescheid und sonstigem Trara. 4 Wochen vorher den Antrag gestellt. Ich bedanke mich hier öffentlich bei dem netten Menschen in Münster, der das aus der Ferne alles für mich geregelt hat. Wenn ich die Summe umrechne auf das was mir eine damalige Einzahlung in die Rentenkasse heute als monatliche Auszahlung gebracht hätte (schätze um 20 Euro), dann ist das nicht kleinlich gerechnet. Leider habe ich das erst gestern bemerkt, guck nicht täglich ins Konto. Ich bin zufrieden. Die unterschriebene Abtretung aller weiteren Ansprüche ist ja notfalls anfechtbar, sehe aber keinen Anlass/Grund dazu. Bin zwar psychisch und körperlich inzwischen fast ein Wrack, aber nachzuweisen, dass das vom damaligen Heimaufenthalt kommt wird nicht möglich sein. Da gibts noch andere Dinge im Lebensweg.