Rehabilitierung.

      Rehabilitierung.

      Hallo hab einen Antrag auf Rehabilitierung gestellt.Heute kam die Ablehnung und gleich dazu die Zurücknahme des Antrags.Ich habe Unterlagen vom Jugendamt.Daraufhin wurde festgestellt das ich aufgrund häuslicher Probleme eingewiesen wurde und das der Rehabilitierung nicht stattgegeben wird.Bin echt erbost was soll ich nun tun.Wo kann ich mich hinwenden.Opferberatungsstellen?Aber wo in OSL?Kann mir jemand nen Rat geben was ich jetzt machen kann.Fühle mich verraten und verkauft
      Also ich rate immer, zum weißen Ring, die geben dir dann Adressen wo du wirklich Hilfe bekommst.
      Das mit der Ablehnung musste ich auch in den letzten Tagen hören, jetzt heißen die Gründe von Einweisungen z.b. finanzielle Gründe. Aber hallo, seit wann wurden Kinder aus finanziellen Gründen in Heime gesteckt, dat in den neuen Bundesländern. Gab es da nicht für kinderreiche Familien soziale, finanzielle Unterstützung. Mal schauen, was sie noch alles für Gründe finden. Einfach nur lächerlich.
      Ich danke Dir.Ja mein Lebensgefährte hat mir auch dazu geraten.In den Akten vom Jugendamt wurde ich als Assi bezeichnet.Danke auch.Meine Eltern haben sich gegenseitig verprügeld,mich auch,gesoffen und mich vernachlssigt.Ne frechheit mich jetzt so hinzustellen.Aber damals waren die Jugendämter so.Ich bin abgehauen zu hause,hatte nichts zu essen,keine Klamotten nichts und nun die Aussage von meinen Eltern von damals zu lesen sie wissen nicht warum ich so bin ist echt die härte.Das belastet mich echt sehr und ich fühl mich schon wieder gedemütigt.Nimmt denn das alles nie ein ende.
      und wieso muss dafür der staat mit rehabilitirung herhalten und eventuell bezahlen??
      der weisse ring ist auch nicht für überforderte, saufende und prügelnde eltern verantwortlich.
      ich lese daraus es wäre vielleicht besser gewesen bei den eltern zu bleiben - oder wie soll ich das verstehen?

      fragende grüsse
      sonichtso
      Ich bin nicht deswegen an einer rehabilitation interessiert.Ich bin durch das verschulten meiner Eltern ins Spezialkinderheim und dann in den JWH.Bis heute leide ich darunter.Ich möchte rehabilitiert werden damit ich meinen Traumberuf machen kann.Damit ich mich entlich nicht mehr rechtfertigen muss warum ich da war,denn ich bin kein Verbrecher gewesen.Sondern vor den Schlägen und Attacken meines Elternhauses geflohen.
      weil man sich vielleich an die leute halten sollte die einem diese "scheisse " eingebracht haben, und wenn es halt die eltern sind.
      was wäre den besser gewesen wenn der "staat" gesagt hätte geht uns nix an?

      ist doch auch ein rat oder? schliesslich sind die meisten doch mittlerweile erwachsen?

      das hat nix mit kaltem herz oder so zu tun bons.
      sonichtso, wenn der Staat dann die Aufgabe der Eltern übernahm, sollte jedoch ein besseres Ergebnis bei rauskommen, wie das wenn sie bei den Eltern geblieben wäre, denn dafür wurde die Einrichtung auch bezahlt.
      Also welche Vorausetzungen bot man diesem Mädchen nun nachdem sie aufgenommen wurde, dies sollte dabei berücksichtigt werden und nicht, weshalb kam sie ins Heim.
      Die Verantwortungskette beginnt natürlich bei den Eltern, doch sie gaben sie ja ab, ob nun freiwillig oder gerichtlich, spielt da keine Rolle.
      War das Kind nun strafrechtlich wirklich Schuld?
      Genau darum geht es in einer strafrechtlichen Rehabilitation.

      Du bist nicht kaltherzig, darum geht es hier auch nicht.
      Der Staat hat sich oft genug zum Komplizen der kirchlichen
      vereinigten Täterschaft gemacht und kann sich kaum
      aus der Verantwortung stehlen. Aber letztlich haben nicht
      wir beide zu entscheiden ob jemand zu recht oder unrecht
      rehabilitiert werden möchte und zu wessen Lasten das
      gehen soll.Hier geht es nur um die Bitte einer Kameradin.
      Nicht mehr und keinesfalls weniger.

      Ralph
      also wenn ich den ersten post von annett und gunter verstanden habe:

      der ich sage mal staat sagt, dass es zu einer einweisung aufgrund von unerträglichen verhältnissen in der fami zum schutz des kindes gekommen ist - richtig?

      eigentlich ist die rehabi- doch eindeutig verständlich gemacht. ein halbwegs gebildeter mensch versteht das ? ich meine jetzt die, die es zu bewerten haben im sinne der examens ?!?
      Laut Akten vom Jugendamt war es so...aber nicht von meiner seite aus.Ich wurde einfach weggesperrt.Ich wurde nicht zu Pflegeeltern geschickt oder in ein normales Kinderheim.Ich war in einem Spezialkinderheim und am ende im Jugendwerkhof.Was ich aber nicht hier öffentlich schreiben möchte.Nur so ich habe nichts verbrochen und niemandem was getan.Ich war grad 12 anfang 13.Ich bin unschuldig!!!!!
      wieso schaut Ihr nach hinten und nicht in die zukumpft, fürwaswollt Ihr entschädigung, klar es ist wir sind in der Heimzeit mit den ganzen
      Köper duch die Scheiße ( Zwangsmedikation;Prügel, Missbrauch, hosptalismus) gegangen aber der Altraum ist vorbei.
      auch wenn der immer wieder hoch kommt wenn dieW interdepresion kommt und damit die suzidgedanken.

      Aber wir haben Frühling die Depessionnen verabschieden sich bisin den Spätherbst, und ich denke lieber an den sommer als über die Abträumeim winter nach..

      Postiv denken ist die beste Rehabiation :heul_nich:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      also nun versteh ich garnichts mehr....

      was denn nun, versoffene und kloppende eltern oder doch bissel was eigenes zutun ?

      schuld oder nicht schuld ist subjektiv und für uns im forum dann doch nicht nachvollziehbar und dann auch nicht beratbar, leider.
      bei mir steht auch im führungszeugniss das ich den landrat beleidigt habe und diverse Beate na und
      es waren immer unter 80 Tage und die tagessätze für einen guten Zweg und in bei vorstellungen stehen kleinigkeiten unter 80 tage nicht drin
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day