Angepinnt Heimkinder-Demo in Berlin 2012 - Ehemalige Heimkinder wollen endlich ihr Recht!

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    Oerni schrieb:

    Hallo Alle,

    wie ich lesen kann ist die Begeisterung groß und das soll ja auch so sein. Aber ich meine schon, dass wir strukturiert vorgehen sollten, ja und auch müssen, bevor es in blinden Aktionismus übergeht und die Rechte nicht weiß was die Linke macht. Es ist sicherlich hilfreich und gut vor Ort Leute zu haben, die bestimmte Sachen machen müssen. Dieses macht aber erst Sinn, wenn das Datum und das Motto der Demo feststehen.
    Es ist dazu nötig sowohl die Schritte und auch die Ideen festzuhalten, aber auch welche Gruppierungen/Vereine mitmachen, denn ohne Moos nichts los und Millionäre haben wir nicht. Ich habe bis jetzt auch noch nicht gehört ob der VeH mitmacht das wäre auch erst einmal zu klären.

    Also ich mache jetzt einmal einen Vorschlag:

    1. Termin der Demo klären

    2. Auf ein Motto einigen

    3. Demoroute klären

    4. Wer macht mit??

    5. Wer meldet die Demo an, wenn der Termin steht? Vorschläge dazu

    Ich bin nicht der Meinung dass nun so viele Dinge auf einmal und vor allen Dingen gleichzeitig gemacht werden müssen, weil das nur im Chaos endet. Wenn diese 5 Punkte geklärt sind, dann kann man die nächsten Sachen angehen.

    Dies ist lediglich ein Vorschlag von mir und nun ja so ganz unerfahren in Sachen Demo bin ich nicht.


    Gruß Erika


    an erika,

    sollen die punkte so abgearbeitet werden, wie sie hier aufgeführt sind? wenn nein, dann hab ich nix gesagt.
    ansonsten ein tipp für die reihenfolge:

    1. ein (grobes) motto sollte gefunden werden, schließlich will man mitstreiter und evtl. auch sponsoren finden
    2. wenn das gefunden ist, dann andere vereine ehemaliger heimkinder aus ost und west finden, die mitarbeiten, mitfinanzieren
    3. das orgateam, also vereine und einzelpersonen verständigen sich auf einen demotermin
    ich finde es wichtig, dass alle, die aktiv an der vorbereitung und durchführung mitarbeiten, vom ersten schritt an auch mitplanen

    und dann kanns losgehn, :kks2: viel erfolg und gute nacht
    xyz
    Hallo xyz,

    nein mir ging es nicht um die Reihenfolge, sondern es kamen schon so viele Vorschläge, dass ich diese zunächst auf das wesentlichste
    reduzieren wollte.

    Punkt 1 und 2 kann ich Dir zustimmen, das macht Sinn. Bei Punkt 3 wird es dann schon problematischer. Das hat schon bei der letzten Demo nicht geklappt und auch wenn ich sonst ein durchaus optimistisch denkender Mensch bin, halte ich es nicht für wahrscheinlich, dass unterschiedliche Gruppierungen und Einzelpersonen zusammen arbeiten. Bei Deinem Vorschlag bezogen auf Punkt 3 - Vorbereitung und
    Durchführung- wäre es dann unproblematischer eine Liste der notwendigen Arbeiten zu erarbeiten und nachfragen wer was macht.

    Aber was auch immer, es müssen sich auf jeden Fall zunächst einmal Personen finden, die bis Punkt 2 schon die Inhalte koordinieren, ja und wie macht man das nun???

    Motto: da meine ich nicht nur dass ein grobes Motto gefunden werden sollte, sondern es sollte schon definitiv festgelegt sein, damit es nicht hinter her verändert wird. Nun und wie geht es weiter??

    Gruß Erika, wenn der Keks für mich war sage ich mal Danke =)
    Also fangen wir doch einmal mit dem Motto an:

    Rüdiger:

    Ehemalige Heimkinder - ein lebenslanges Unrecht?!

    Entschädigung gestohlener Möglichkeiten - aber Richtig!



    Erika:

    Ehemalige Heimkinder - ein lebenslanges Unrecht?!
    Wir fordern eine Entschädigung!

    (So kann man das auf der Demo auch immer wieder laut ausrufen.)

    In einem Flyer kann man dann das was Du mit gestohlenen Möglichkeiten meinst näher ausführen z.B.:

    Wir fordern eine Entschädigung für:
    Entgangene Bildungschancen
    Kinderarbeit, Zwangsarbeit etc.


    Weitere Vorschläge??

    Heimkinder-Demo 2012 in Berlin - Ehemalige Heimkinder wollen endlich ihr Recht!

    .
    Für all diejenigen die eine neue »Heimkinder-Demo 2012 in Berlin« planen und organisieren wollen

    möchte ich auch hier noch einmal unbedingt auf all die, m.E., wertvollen Hinweise dazu von Helmut Jacob, die von ihm am Mittwoch, 14. Dezember 2011 in seinem Helmut Jacob Blog aufgeführt worden sind, hinweisen

    »Richtig demonstrieren – Tips für ehemalige Heimkinder« @
    http://helmutjacob.over-blog.de/article-richtig-demonstrieren-tips-fur-ehemalige-heimkinder-92437277.html

    Vielleicht ist ja der ein oder andere darin enthaltene Vorschlag von Helmut auch hilfreich für Euch / für uns / für Dich / für mich / für jeden.


    Bitte nicht vergessen auch hier in diesem Thread ab und zu immer wieder mal hochzuscrollen / zurückzublättern und auch die schon hier gegebenen und abgegebenen ( von wem auch immer gegebenen und abgegebenen ) Hinweise beachten.

    .
    ––––––––––––––––––––
    Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

    Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
    Ein Denkmal in Musik gesetzt

    Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

    Mein Tipp dazu wäre; eine große Uhr aus Styropor oder andere Materialien zu basteln,den Zeiger auf eine Minute vor Zwölf stellen; mit einem Spruch: versehen
    z.B.
    Uns rennt die Zeit davon!

    Nur eine Idee.

    Lg Aiken
    Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
    Eric
    Empfehlen zur Vorab-Info möchte ich Helmut-Jacobs-Blog, dessen Link Martin im vorherigen Beitrag eingesetzt hat.

    Es wird nicht preiswert, wir sollten uns vielleicht Gedanken machen, wie das Ganze finanziert werden soll.

    Nach meinem Kenntnisstand hat 2010 die Giordano-Bruno-Stiftung einen Großteil der Kosten vorfinanziert, ob der VeH auch, entzieht sich meiner Kenntnis. Ob einzelne Sponsoren mit im Boot saßen ist mir nicht bekannt.

    Also meiner Meinung nach, dass ist nur meine Meinung sonst nichts, müssen wir zuallerst eine Demo-Finanzierung sicher stellen, bevor wir weitere konkrete Schritte unternehmen. Bei den kleinen Demos in Bochum und Münster war das kein Problem, das wurde von Einzelpersonen getragen, für Berlin sieht das etwas anders aus.

    Für mich stellt sich also vordringlich die Frage, wie wir das Ganze finanziell meistern wollen!
    God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
    Die Einrichtung eines Spendenkontos? Oder Überweisungen an kahuna bzw. einen dafür Verantwortlichen mit dem entsprechenden Verwendungszweck "Demo Berlin 2012"?
    Würden denn Bekanntmachungen mit einem Spendenaufruf in den örtlichen Presseorganen erfolgversprechend sein?
    Mein Angebot steht, treffen in Berlin die können und den Rest per Konfernz mit allen die hier an den Tag hier sein können! Live direkt mit den die sich in Berlin treffen!

    Sponsoren?
    Um so genauer das Thema steht und umso mehr tatsächlich kommen, um so mehr Chancen haben wir auch.
    Auch neben der Demo an Nebenveranstaltungen denken! Erfahrungsgemäß für die die keine Ahnung haben gedacht. Wenn viele Menschen wirklich wissen warum wir demonstrieren und mit welchen Forderungen um so mehr zuspruch bekommen wir von unbeteiligten Bürgern und so.

    Nebenveranstaltungen zur Demo sollten Menschen anziehen und ihnen Informationen geben und ihnen Spaß machen.
    Ich habe einen wirklich riesen Raum wo es möglich ist, in den Raum sind an einen Tag 30 000 Menschen im Schnitt und der Veranstalter würde mitmachen! Wer es ist verrate ich wenn alles Konkret ist und wir einen guten Fahrplan haben.

    Die Organisatoren von den anderen Demos, wie Münster sind gefragt! Wie was organisiert, Thema, Material was es schon gibt oder so.
    Vielleicht kann einer der Veranstalter mir mal Material nach Berlin senden schicken was es schon gibt! Oder T Shirts oder so.

    Ich gehe jetzt bis 22 Uhr schuften, bin gegen 22.46 Uhr wieder hier!

    Würde mich freuen wenn es jetzt real Konkret wird, 7 Juni ist nicht mehr lange!!!!

    Hallo Stepfan

    Ich wohne in Berlin und bin natürlich dabei... Nur der Treffpunkt dürfte nicht allzu weit sein ich habe kein Auto und bin nicht so gut zu Fuß. (knieprothese). Wenn Übernachtungsmöglichkeiten gesucht werden... Ich habe mich einmal auf der Webseite bei Hostel am Ostbahnhof um geschaut... Da gibt es mehr bettzimmer ab 8 € zwei Bettzimmer ab 16-18 € nur so als gedankeanschoß l.g. Irmchen
    Leicht zu Leben ohne Leichtsinn,
    heiter zusein ohne Ausgelassenheit,
    Mut haben ohne Übermut;
    das ist die Kunst des Lebens

    (Theodor Fontane)
    Wenn jemand Mandfred May von Thüringen kennt er wäre bestimmt mit dabei, er vertritt die Intressen ehemaliger Heimkinder, und wäre uns eine große Hilfe ... Mit der Finanzirung denke ich ich sollte mann ein Spendenaufruf starten l.g. Irmchen
    Leicht zu Leben ohne Leichtsinn,
    heiter zusein ohne Ausgelassenheit,
    Mut haben ohne Übermut;
    das ist die Kunst des Lebens

    (Theodor Fontane)
    Unser Freund Limey aus London, der auch schon die Plakate für Münster entworfen hattte, brachte zur Finanzierung einen wichtigen Aspekt zur Sprache:

    1. Wer macht das? Kontoeröffnung? Kontrollmechanismus durch weitere Personen. Zweckgebundene Einzahlungen: "Für Heimkinder-Demo-Berlin 2012".

    Sollte es sich mit Spenden, Sponsorengeldern, etc. für die Kostendeckung unserer Berlin-Heimkinderdemo gut anlassen, wird von vorne herein sichergestellt, dass, sollte die Demo aus bestimmten Gruenden, nicht stattfinden, alle eingezahlten Gelder einer noch auszuwählenden Wohltaetigkeits Organisation ueberwiesen werden - gegen Beleg - und dieser in allen Foren voeffentlicht wird.
    Dies, um den Kassenwart auch rechtlich abzusichern.
    Missbrauch der Gelder ist so zu 100% ausgeschlossen.
    God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
    Motto

    Rüdiger:

    Ehemalige Heimkinder - ein lebenslanges Unrecht?!
    Entschädigung gestohlener Möglichkeiten - aber Richtig!


    Erika:

    Ehemalige Heimkinder - ein lebenslanges Unrecht?!

    Wir fordern eine Entschädigung!

    (So kann man das auf der Demo auch immer wieder laut ausrufen.)
    In einem Flyer kann man dann das was Du mit gestohlenen Möglichkeiten meinst
    näher ausführen z.B.:

    Wir fordern eine Entschädigung für:
    Entgangene Bildungschancen
    Kinderarbeit, Zwangsarbeit etc.

    Aiken:
    eine große Uhr aus Styropor oder andere Materialien zu basteln,den Zeiger auf eine Minute vor Zwölf stellen; mit einem Spruch: versehen
    z.B. Uns rennt die Zeit davon!


    Ich bleibe mal bei diesem Thema dran, damit die Ideen nicht verloren gehen. Gruß Erika
    Hallo brötchen und Limey,

    die Finanzierung der damaligen Demo über ein Konto war mehr als problematisch und um sich nicht einem bestimmten Verdacht auszusetzen war keiner bereit da ein Konto aufzumachen. Letztlich hat der VeH über die Stiftung die Demo finanziert und auch über Spenden Einzelner ging dort Geld ein. Es wäre auch nicht so einfach ein Konto zu eröffnen, da kann Limey mal pethof fragen,wie schwierig es damals war. Er kann dann aber auch mal pethof fragen ob die Botschaft der Demo schon im VeH angekommen ist und ob sie mitmachen. Wenn wir dann einmal auflisten was wir brauchen und was das so kostet und der VeH mitmacht könnten wir regeln wer was finanziert. Ich werde in Berlin nachfragen was da so gesponsert werden kann. Peter Henselder will mitmachen und er wäre auch bereit die Demo anzumelden. Er hat die Demo zu dem Pabstbesuch organisiert und ist da sehr erfahren und wäre eine große Hilfe.

    Erika
    Ich habe nur Finanzen genannt, da das ja wohl der wichtigste Teil ist.Wer auch immer es organisiert, sollte sich before allem anderen darueber den Kopf zerbrechen.Jedoch sollten die Leute sich hier auch in dieser Hinsicht einbringen.Ich habe nichts damit zu tun.
    Auch weiss ich nicht ob broetchen was damit zu tun hat.Jedoch wurde es von mir genannt in unserer email Korrespondenz, nicht mehr.
    Auch eine Demo an einem Feiertag, Samstags oder Sonntag waere nicht zu empfehlen, wofuer an diesen Tagen, fuer den Reichstagshausmeister??

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Limey“ ()

    Sprueche klopfen???

    Therapie ist keine Strategie
    Wir waren staatliche knechte, nun wollen wir unsere Rechte
    Entschaedigung, nicht Almosenvorstellung
    Fuer der BRD Verbrechen, wollen sie sich an uns raechen
    Wir wollen Geld, und nicht die Almosen dieser Welt
    Wir wollen Gerechtigkeit,in der Heimkinder Angelegenheit
    Wir fordern Fairness, nicht Staatsbeschiss
    Almosen und Therapien, tuen nicht mehr ziehen
    Des Staates Hohn ist unser Lohn.
    Der BRD moralischer Bankrott, schreit zum Teufel und zu Gott
    Kochbuecher, Kruecken oder Brillen, sind gegen unser aller Willen
    Wir waren Knechte, ohne Rechte

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Limey“ ()

    Hatte mal die Frage nach dem Sinn einer DEMO hier gestellt: Antwort keine???

    Aber ich meine immer noch:
    sich einmal im Monat treffen, gemeinsam etwas unternehmen und austauschen
    bringt mehr als
    einmal im Jahr in einer DEMO teilzunehmen, kurz auffallen und schnell wieder aus den Köpfen der Öffentlichkeit verschwunden.



    Liebe Grüße Deinhard
    Ein wichtiger, weiterer Aspekt ist, dass wir mit einer Stimme sprechen!
    Ich meine damit Folgendes:

    Die Medien haben ja das Thema Heimkinder - aus ihrer Sicht - ausführlich beleuchtet, die Politik weiss, das die Beschlüsse des Runden Tisches voraussichtlich nicht so umgesetzt werden, wie sie eigentlich beschlossen sind, hüllt sich aber in Schweigen. Die Medien wissen die Details der Beschlüsse nicht oder haken nicht nach...eigentlich wissen die nur, dass da ein 120-Millionen-Paket an die ehemaligen Heimkinder unterwegs ist, vielleicht dauert das ein Weilchen, aber das kommt dann schon bei den Heimkindern an...völlig unverständlich, dass die jetzt wieder in Berlin demonstrieren wollen, kriegen die denn nie genug diese gierigen Typen, etc.

    Die Medien haben keine Ahnung oder wollen es nicht wissen, dass nach dem Beschiss des Vollmer-Tisches die gnadenlose Verarsche fortgeführt wird. Sie wissen nicht, dass

    100 Millionen überhaupt nicht zur Auszahlung gelangen, sondern nur für eventuelle Therapien (mit 70 Jahren) oder Stützstrümpfe als sogenannte Sachleistungen zur Verfügung stehen sollen;

    es keinen Rechtsanspruch auf irgendeine Leistung gibt;

    eine mögliche Leistung nur der erhält, der seinerseits schriftlich auf jegliche weitergehende Rechtsansprüche in Form einer Verzichtserklärung ausdrücklich für alle Zeiten verzichtet;

    diese Verzichtserklärung vom Runden Tisch überhaupt nicht beschlossen wurde sondern von untergeordneten Chargen einfach eingefügt worden ist;

    das alle Anlaufstellen, die Verwaltungskosten, Druck und Aufwandsentschädigungen von Beisitzern aus diesem 120 Millionentopf gefüttert werden, gegen die Vereinbarungen des Runden Tisches, der das nicht vorsieht;

    dass sogar einige willkürlich ausgewählte, sogenannte "Heimkindervertreter" die mit in den Landesanlaufstellen sitzen, also für die ehemaligen Täterorganisationen arbeiten, sogenannte Aufwandsentschädigungen erhalten, die ebenfalls aus dem Topf bezahlt werden;

    dass an echtem Geld möglicherweise für jeden Arbeitsmonat im Heim nur bis zu 170.-€ gezahlt werden sollen. Dieses Geld wird aber nach der jetzigen Gesetzeslage voll auf Transferleistungen(HartzIV, Grundsicherung) angerechnet, so dass dieser Runde Tisch nur eine große Alibiveranstaltung war um die Medien und die breite Öffentlichkeit einzulullen...

    ..So, oder ähnlich muss unsere gemeinsame Stimme im Vorfeld lauten, denn die breite Öffentlichkeit scheut sich offensichtlich sich mit Dingen erneut zu beschäftigen, über die sie eine abgeschlossene Meinung zu haben glaubt...es müssen also die oben genannten Fakten im Vorfeld der Heimkinder-Demo-Berlin in allen relevanten Bereichen durchkommuniziert werden, dass der Presse und dem Fernsehen garnichts anderes mehr übrig bleibt, als darüber zu berichten.

    Alles andere ist schmückende Folklore und trotzdem willkommen, seien es Fahnen, Spruchbänder und Heimi-Shirts...wir dürfen nur unser Ziel nicht aus den Augen verlieren:

    Wir wollen in Berlin das Volk, die Politik und die Medien davon in Kenntnis setzen, das der Betrug und die Ausbeutung an den ehemaligen Heimkindern trotz gegenteiliger Versprechen nicht aufgehört hat, sondern weiter fortgesetzt wird!
    God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses