SPIEGEL-Buch-Autor Peter Wensierski ausgezeichnet mit dem BUNDESVERDIENSTKREUZ AM BANDE.

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      SPIEGEL-Buch-Autor Peter Wensierski ausgezeichnet mit dem BUNDESVERDIENSTKREUZ AM BANDE.

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      Hans-Peter Wensierski mehrfach ausgezeichnet.

      Ein ganz objektiver und fairer Bericht von dem Australier Martin MITCHELL, Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946, Ex-Freistätter, u.a.

      ICH SELBST KANN NUR BERICHTEN WAS ICH EBENSO BEMERKT HABE UND JEDER ANDERE AUCH BEMERKT HAT. ES STIMMT: Seit Anfang des Jahres 2009, als das asserparlamentarische Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« unter Schirmherrschaft von Antje Vollmer seine nichtöffentlichen Sitzungen begann, hörte man kaum noch etwas spezifisches zur HEIMKINDERPROBLEMATIK von Peter Wensierski.
      Dieses weitgehende seinerseitige Schweigen begann ungefähr gleich nachdem Peter Wensierski – auf dem 13. Kinder- und Jugendhilfetag in Essen – am 20.06.2008 mit dem „Medienpreis der Deutschen Kinder- und Jugendhilfe 2008“ von der »Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe« ( »AGJ« ) ( wo auch wenig später die Geschäftsstelle des »Runden Tisches Heimerziehung« angesiedelt war / ist ) erhalten hatte. Danach sagte Peter Wensierski überhaupt nichts mehr.
      Zu der seither überall in den Medien hochgepriesenen sogenannten „Entschädigung“ für Ehemalige Heimkinder-WEST und zur jetzt gleichermaßen geplanten sogenannten „Entschädigung“ für Ehemalige Heimkinder-OST, hat Peter Wensierski sich mit keinem Wort geäussert, geschweige denn diese ALMOSENGABE – begleitet von fortdauerndem LIPPENDIENST seitens der SCHULDNER / TÄTERSCHAFTEN – angeprangert. Job nur halb erledigt Herr Wensierski. Man kann das, m.E., also nicht einfach ungesagt lassen.

      Ich selbst übrigens berichte sehr, sehr, sehr, sehr viel über das am Anfang des Jahres Jahre 2006 erschienene Sachbuch von Peter Wensierski »Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik« auf meiner Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG ( kann jeder für sich selbst DORT
      genau überprüfen ).

      Und jetzt hat Peter Wensierski, wie weitgehend berichtet, am 18.01.2012, für dieses sein Sachbuch und »seine Mitarbeit am Runden Tisch Heimerziehung« das BUNDESVERDIENSTKREUZ AM BANDE erhalten. Zwei dieser diesbezüglichen Medienberichte sind hier zu finden

      @
      http://www.berlin.de/sen/bjw/presse/archiv/20120118.1620.365114.html und

      @ http://ubdotate.blogspot.com/2012/01/lpd-landespressedienst-vom-18012012_8391.html
      „von Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie“, von der Berliner SENATSVERWALTUNG FÜR BILDUNG, JUGEN UND WISSENSCHAFT, in den Redaktionsräumen des SPIEGEL, überreicht bekommen.

      Bezüglich der Vergabe des BUNDESVERDIENSTKREUZES AM BANDE und weiteren Varianten dieses BUNDESVERDIENSTKREUZES, siehe Wikipedia @
      http://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Ich denke, dass der Autor durch seine Veröffentlichung:
      "Schläge im Namen des Herren" eine Lawine ins rollen
      gebracht hat. Dieses Forum würde es wahrscheinlich ohne
      das Buch nicht geben. Außerdem muss man nicht alles nur
      von der materiellen Seite betrachten.
      Wie man hier sehen kann, gibt des durchaus diskutable ideelle
      Werte die man nicht mit Geld aufwiegen kann.

      Seine neue Veröffentlichung über Karl-Heinz Kurras und
      den Tod von Benno Ohnesorg lässt auch eine sehr breite
      öffentliche Diskussion vermuten.
      Man darf gespannt sein!

      Lg
      Danie
      Mit kleinen Hieben fällt man auch große Bäume (Benjamin Franklin)
      xyz, ich weiß nicht warum abgedroschen, ich stelle doch nur ne Frage.
      Dieses Forum hat doch nix mit dem Buch zutun, dieses Forum gibt es, weil das erste imheim-forum sich entzweit hat bzw. geschlossen war. :)
      Der größte Teil aller Nutzer is doch nicht wegen dem Buch hier, sondern weil sich gleichgesinnte getroffen haben.!
      Danie er hat das Thema nur wieder aufgegriffen mehr nicht.!
      Das Thema an sich gab es schon länger, nur nicht in der breiten Öffentlichkeit und wenn wir richtig schauen ist es auch heute nicht so, denn sonst hätte er die Auszeichnung öffentlich bekommen und nicht nur mal schnell im Verlag, mit kleiner Meldung oder habt ihr es im Fernsehen gesehn. Nö..........

      Yvonne G schrieb:

      xyz, ich weiß nicht warum abgedroschen, ich stelle doch nur ne Frage.
      Dieses Forum hat doch nix mit dem Buch zutun, dieses Forum gibt es, weil das erste imheim-forum sich entzweit hat bzw. geschlossen war. :)

      Auf dem imheim.de Forum unter M.J sind die Konten der User über Jahre ausgespäht worden,das heißt auch Emailkonten. Peter Wensierskis Name durfte auf imheim.de unter M.J nicht erwähnt werden, liebe Yvonne, Wensierski und andere Personen wurde malträtiert, öffentlich an den Pranger gestellt, die dazugehörige Domain "net", war mit Trojanern versehen. Auf dieser dazugehörigen Domain"...................... net" tummelte sich sehr gern Gemüse herum,das schon angefault war. Jeder der sich diese gefälschte Mails oder gefälschte Dokumente runter geladen hatte, hatte sich auch gleichzeitig einen Trojaner mit geladen gehabt. Egal , das ist Vergangenheit, aber Yvonne wieso hatten Kahuna und Susa 2008 dieses Forum eröffnet und sich von imheim.de unter M.J getrennt?

      Der größte Teil aller Nutzer is doch nicht wegen dem Buch hier, sondern weil sich gleichgesinnte getroffen haben.!

      Erwähnenswert wäre zu sagen, das dieses Buch,, Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski, ein großes gesellschaftliches Ansehen bekam,damit auch gleichzeitig ein großes Unrechtsgefühl entstand. Ohne dieses Buch hätte es keine Petition gegeben und auch keinen runden Tisch Heimerziehung. 2004 wurden unsere Petition, die wir gestellt hatte vom Petitionsausschuss abgelehnt. Nach der Veröffentlichung des Buches wollte ich an diesem Antrag der Petition nicht mehr festhalten, ich war schlichtweg ein zweites Mal zu Krank (Krebs) geworden, was meine ganze Aufmerksamkeit erneut brauchte.
      Danie er hat das Thema nur wieder aufgegriffen mehr nicht.!

      Das Thema an sich gab es schon länger, nur nicht in der breiten Öffentlichkeit und wenn wir richtig schauen ist es auch heute nicht so, denn sonst hätte er die Auszeichnung öffentlich bekommen und nicht nur mal schnell im Verlag, mit kleiner Meldung oder habt ihr es im Fernsehen gesehn. Nö..........

      Liebe Yvonne ,Ich sagte schon einmal, das vieles im Hintergrund abläuft, abgelaufen ist, und das dass Buch heute noch großes Interesse erweckt, auch wenn Du vielleicht nichts davon mit bekommst.
      Bei uns ist es so, das wir keinen Wert auf Öffentlichkeit legen, was unsere Arbeit betrifft. So ist es auch mit dem Bundesverdienstkreuz. Es gibt Menschen die Handeln, aber ohne großes TAMTAM.
      Das Buch Schläge im Namen des Herrn wurde 2008 mit dem Medienpreis der Deutschen Kinder- und Jugendhilfe ausgezeichnet.
      Link

      Für das Buch,, Schläge im Namen des Herrn bekam er nun das Bundesverdienstkreuz.

      Mauerläufer von Peter Wensierski wurde 1986 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

      Link

      Link2

      Schon einmal was von dem Mord an Benno Ohnesorg gehört?
      Das ist sein aktuelles Thema von Peter W. und auch da wird es für einige Personen, die noch Leben ein wenig heiss unterm Hintern. Benno Ohnesorgs wurde eiskalt hingerichtet, früher gab es wenig Beweise, obwohl viele Menschen wussten, das es kein versehen war.Aber das gehört jetzt nicht hier in den Thread .
      Das Internet bewegt, aber nicht jede Handlungen und gute Taten muss unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, so ist es auch bei Recherchen. Man muss lernen schweigen zu können, bis eine Sache wirklich aufgeklärt ist.

      Ich wurde zum Beispiel öffentlich an dem Pranger gestellt, als ich sagte, das die DDR Heime-Jugendwerkhöfe nicht mit den Heimen in Westdeutschland zu vergleichen sind,waren und ich sollte Recht behalten,dazu aber später mehr.
      In Westdeutschland gab es das Grundgesetz, die Pädagogik hatte versagt und die Kirchen hielten sich nicht an die Gesetzte. Die Jugendämter,Landesjugendämter führten keine Kontrollen durch,somit nahm das Unrecht fast bis 3 Jahrzehnte nach Kriegsende weiterhin seinen Lauf. Wer für die Industrie in den Heimen unentlohnt arbeiten musste , wurde versklavt, da gibt es kein wenn und aber. Ich persönlich, hatte Kinderarbeit leisten müssen, das heißt, wir Heimkinder aus Scherfede mussten bis 1968 einmal in Bielefeld- Bethel, ein Jahr am Zionsberg Scherfede Rimbeck und im nächsten Jahr in einem Internat in Höxter in den Ferien, Grundreinigung der Gebäude durchführen. Davon profitierte das Kinderheim in Scherfede zwischen 1965-1968. Aber Kinderzwangsarbeit die unter 14 Jahre erfolgte , wurde bis heute nicht anerkannt. Das war jetzt mal nur ein Beispiel zu Kinderzwangsarbeit, weil wir ja nun bestraft wurden wenn wir nicht mitgemacht hatten.
      Später in einem anderen Thread mehr.
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      Martini, Du bist wieder einmal nicht richtig informiert.
      Eigentlich hege ich den Verdacht, daß Du viele Dinge
      nicht wissen w i l l s t, weil sie Dir nicht in den Kram
      passen oder Deine polemischen Ergüsse ad absurdum
      führen.
      Ich bin mit der Redaktion in Kontakt und
      auch mit P.W. sporadisch.
      Nun gehört er nicht zu den Menschen, die jede
      ihrer Tätigkeiten und Anstrengungen für andere
      Mitbürger begackern lassen müssen. Daran solltest
      Du Dir ein Beispiel nehmen. Nicht jeder hat das
      Bedürfnis im Mittelpunkt zu stehen.

      Bons

      Yvonne G schrieb:

      Herzlichen Glückwunsch dem Autor

      Was bekamen die beteiligten ehemaligen Heimkinder, die sich zur Verfügung stellten, damit das Buch zustande kam?
      Nichts als leere Worte oder??? Ach nein sie bekamen den runden Tisch, der ja nun die ehemaligen Heimkinder drüber zieht.


      dann will ich mal deine erste frage beantworten:
      ich habe mich auch für das buch zur verfügung gestellt, habs gern getan, einfach: damit die ganzen verbrechen endlich in der öffentlichkeit wahrgenommen werden.
      ob die ehemaligen heimkinder etwas dafür bekommen haben, geht dich nix an.

      und zu deiner zweiten frage: was hättest DU verlangt?

      es bleibt abgedroschen. :heul_nich:
      xyz ich weiß ich lasse mich gern durch solche Sätze wie du sie schreibst provozieren, tut mir leid wenn ich dir nur eines antworte um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu geraten, danke dass du mitgewirkt hast und dies ohne irgendwelche Belohnung dafür. Nur ob ich das wirklich glaube, sei mal dahingestellt.

      Noch was, wenn jemand im Namen der ehemaligen Heimkinder schreibt, geht es mich schon etwas an, denn ich bin ebenfalls ein ehemaliges Heimkind, nicht nur du.
      Auch wenn ich mich bedankt habe-wegen Deinem Beitrag sowieso
      und wegen dem Hinweis auf Verhaltensmuster-liegst Du falsch,
      es geht Dich nichts an. Zunächst einmal hat er nicht im Namen
      der ehemaligen Heimkinder geschrieben-(niemand von ihnen
      hat ihn beauftragt) sondern f ü r das Nichtvergessen der
      verbrecherischen Umstände unter denen sie leben mußten.
      Zum anderen hat niemand Honoraransprüche, es sei denn,
      es wären Dokumente und/oder Bilder abgetreten worden und das dann
      vertraglich verhandelt.
      Zuletzt kann auch kein spanischer Bader Ansprüche an die Erben des
      Komponisten vom "Barbier von Sevilla" stellen nur weil es von einem Bader
      handelt.Oder liege ich da falsch? :)

      Ralph

      Danie schrieb:

      Ich denke, dass der Autor durch seine Veröffentlichung:
      "Schläge im Namen des Herren" eine Lawine ins rollen
      gebracht hat. Dieses Forum würde es wahrscheinlich ohne


      Mag sein, oder auch nicht. Ich denke, die Heimkinder hätten es auch ohne ihn geschafft. Ich war schon auf dem Weg, als es das Buch noch nicht gab, und viele andere auch..aber das mal nur so nebenbei.
      Ein guter Journalist und Autor bleibt an einer Sache dran, die er angeschubst hat. Das war bei ihm nicht der Fall, und so muß ich wohl annehmen, dass es ihm nur um die Tantiemen ging, und nicht um die Heimkinder. Warum werde ich das Gefühl nicht los, für ihn nur Mittel zum Zweck gewesen zu sein als Heimkind?
      Und von daher glaube ich , er wollte mal wieder etwas für seine Profilierung tun. Wo war er denn, als es sich abzeichnete, dass die Heimkinder böse über den Tisch gezogen wurden?
      Nein, für mich ist er nichts besonderes, ein Mensch eben, wie es viele gibt.
      Hi Mando,
      Peter W. ist festangestellter Redakteur beim Spiegel
      im Berliner Redaktionsbüro.
      Wenn er außerhalb seines Arbeitsvertrages tätig sein möchte,
      ein Buch schreiben oder- von mir aus- auch ein Theaterstück,
      dann nutzt er sicherlich auch die Ressourcen des Verlages.
      Wie auch immer, er benötigt jedenfalls die Zustimmung
      dafür.Das geht dann auch nicht ohne weiteres und auch nicht
      ohne Verpflichtungen seinerseits.
      Desweiteren ist ein Buch-gleich welches Thema-ein geistiger
      Schöpfungsakt-um das mal überspitzt zu sagen- benötigt viel
      Kraft, viel Aufwand und viel Zeit.
      Es ist m.V. ganz legitim damit auch persönliche Ziele verfolgen
      zu wollen. Wir leben in einer Welt, in der es wenig zu verschenken
      gibt. Schon garkeine Karrieren, schon garnicht irgendwelche Auszeichnungen
      oder Anerkennungen.
      Hast Du jemals einem Schauspieler vorgeworfen den Oskar erhalten zu haben-
      oder ihn sich zu wünschen?
      In Amerika ist der Pulitzerpreis die höchste Auszeichnung für einen
      Journalisten, hier gibt es einiges, aber im Grunde nichts vergleichbares.
      Ehre wem Ehre gebürt.
      Zur Zeit arbeite ich ebenfalls wieder an meinen Manuskripten-haben
      mehrere Jahre gelegen. Die schreibe ich, weil ich auf Erfolg hoffe und auf
      Einnahmen. Ich habe nicht die Absicht den Erlös der Tafel oder dem Tierschutz
      zukommen zu lassen, obwohl ich beides mag, Menschen und Tiere.
      Also, man kann alles von allen Seiten betrachten und bewerten.

      LG Ralph
      Ralph ich liege nicht, denn dann könnte ich nicht schreiben(mal bissel ironisch/spaßig)

      Sonst werde ich mich jetzt nicht mehr zu äussern, meine Sichtweise ist nun einmal eine andere, denn er bekam eine Auszeichnung des Bundes und noch bin ich Bürgerin in diesem Land und stelle mir die Fragen wofür bitte.
      Ein Professor hatte in einem Interview gesagt es war bereits immer bekannt, was in den Heimen vorging.
      Er hat also nichts weiter getan, wie das Thema erneut aufzugreifen, mehr nicht und für sich seine Heimzeit aufgearbeitet, dies durch das Buch.

      Ich möchte seine Arbeit nicht schmälern, steht mir nicht zu, aber hinterfragen darf ich doch noch.!? Zu dem wäre gut, wenn die Fragen der Autor beantwortet und nicht andere. Danke!

      Yvonne G schrieb:

      xyz ich weiß ich lasse mich gern durch solche Sätze wie du sie schreibst provozieren, tut mir leid wenn ich dir nur eines antworte um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu geraten, danke dass du mitgewirkt hast und dies ohne irgendwelche Belohnung dafür. Nur ob ich das wirklich glaube, sei mal dahingestellt.

      Noch was, wenn jemand im Namen der ehemaligen Heimkinder schreibt, geht es mich schon etwas an, denn ich bin ebenfalls ein ehemaliges Heimkind, nicht nur du.


      du bist nicht mal in der lage, postings richtig zu lesen:
      ich hatte geschrieben, ob ehemalige, die sich zur verfügung gestellt haben dafür etwas bekommen haben, geht dich nix an. es ist eine frechheit, so rumzuspekulieren, wie du das hier tust, so nach dem motto: Herr Lehrer ich weiß was, im Keller brennt Licht!

      dann glaube ich, dass du nicht einmal das buch gelesen hast. die heimkinder, die da zu wort gekommen sind, haben IHRE erlebnisse geschildert. auch ich habe meine erlebnisse geschildert. an herrn wensierski hatte seinerzeit mehr als 500 ehemalige ihre geschichte geschickt. offenbar warst du nicht dabei, aber deshalb lässt sich jetzt auch so gut meckern. :tschtc:

      habe die ehre!
      xyz

      Yvonne G schrieb:

      xyz ich weiß ich lasse mich gern durch solche Sätze wie du sie schreibst provozieren, tut mir leid wenn ich dir nur eines antworte um nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu geraten, danke dass du mitgewirkt hast und dies ohne irgendwelche Belohnung dafür. Nur ob ich das wirklich glaube, sei mal dahingestellt.

      Noch was, wenn jemand im Namen der ehemaligen Heimkinder schreibt, geht es mich schon etwas an, denn ich bin ebenfalls ein ehemaliges Heimkind, nicht nur du.



      xyz, ich weiß nicht warum abgedroschen, ich stelle doch nur ne Frage.
      Dieses Forum hat doch nix mit dem Buch zutun, dieses Forum gibt es, weil das erste imheim-forum sich entzweit hat bzw. geschlossen war. :)


      Das Thema an sich gab es schon länger, nur nicht in der breiten Öffentlichkeit und wenn wir richtig schauen ist es auch heute nicht so, denn sonst hätte er die Auszeichnung öffentlich bekommen und nicht nur mal schnell im Verlag, mit kleiner Meldung oder habt ihr es im Fernsehen gesehn. Nö..........


      Auf dem imheim.de Forum unter M.J sind die Konten der User über Jahre ausgespäht worden,das heißt auch Emailkonten. Peter Wensierskis Name durfte auf imheim.de unter M.J nicht erwähnt werden, liebe Yvonne, Wensierski und andere Personen wurden malträtiert, öffentlich an den Pranger gestellt, die dazugehörige Domain "net", war mit Trojanern versehen. Auf dieser dazugehörigen Domain"...................... net" tummelte sich sehr gern Gemüse herum,das schon angefault war. Jeder der sich diese gefälschte Mails oder gefälschte Dokumente runter geladen hatte, hatte sich auch gleichzeitig einen Trojaner mit geladen gehabt. Journalisten waren übrigens auch von diesen Trojaner betroffen. Egal , das ist Vergangenheit, aber Yvonne wieso hatten Kahuna und Susa 2008 dieses Forum eröffnet und sich von imheim.de unter M.J getrennt?


      Erwähnenswert wäre noch zu sagen, das dieses Buch,, Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski, ein großes gesellschaftliches Ansehen bekam,damit auch gleichzeitig ein großes Unrechtsgefühl entstand. Ohne dieses Buch hätte es keine Petition gegeben, und auch keinen runden Tisch Heimerziehung. 2004 wurden Gisela und meine Petition, die wir an dem Petitionsausschuss gestellt hatten, abgelehnt. Nach der Veröffentlichung des Buches wollte ich an diesem Antrag der Petition nicht mehr festhalten, ich war schlichtweg ein zweites Mal zu Krank (Krebs) geworden, was meine ganze Aufmerksamkeit erneut brauchte.Hinzu kam das Gisela kurz vorher an Krebs verstarb, binnen zwei Monate nach Diagnose.



      Ich selber hatte von Peter Wensierski oder Paul Brune, sehr fiel gelernt. Ich habe Zeit, und die Möglichkeit im Hintergrund etwas zu bewirken, ohne öffentlich auftreten zu müssen. Ich bin körperlich erkrankt, und habe aufgrund dessen eine körperliche Behinderung, Aber das heißt nicht das ich nicht Denken kann, um im Hintergrund etwas bewirken könnte. Ich selber, hatte mich jetzt seit zwei Jahren , mit den niedersächsischen Lobbyisten und Politiker befasst gehabt , und einiges aufgedeckt, ohne irgendwie in Erscheinung zu treten. Dafür sind gute Journalisten zuständig die sich dem Thema annehmen, mit denen ich mich dann austausche. Sicherlich sind meine Recherchen nur der Anfang einer Sache, weil mir als nicht Journalist die Fähigkeit und die Möglichkeiten fehlen. Ich kann nur darauf hoffen, das meine Recherchen von Journalisten auch aufgegriffen werden. Aber mit Beweisen schreibe ich dann Journalisten an und frage um Interesse. Das geht aber nur, weil ich Zeit habe und auch gleichzeitig Interessiert und mich mit solchen Aktionen ablenken kann. Einige Heimkinder wissen um meine Aktivitäten.

      Und ich sagte und sage,dass es ohne das Buch an dem Gisela und ich mit recherchiert und mitgewirkt hatten( das war unsere tägliche Arbeit) keine Petition und keinen runden Tisch Heimerziehung gegeben hätte. Wir hatten, wie gesagt, Ende 2004 ja versucht eine Petition an dem Petitionsausschuss zu stellen. Diese Petitionen wurde, wie oben beschrieben, abgelehnt.
      Peter Wensierski hatte dann 2006 eine Petition für die Heimkinder gestellt. Der Verein, damaliger, Vorstand 2006 unter Regina Eppert als Vorsitzende hatte den übers Arbeitsamt finanzierten Peter Michael Schiltsky 2006 beauftragt mit Absprache von Ihr, eine Petition schriftlich nieder zu legen. Die Petition lief über Regina Eppert und es wurden Heimkinder gefragt die im Verein wahren und die auch die Kraft dazu hatten, dieses Verfahren seelisch und körperlich durch zu stehen. Diese Petition lief nach der Veröffentlichung des Buches , und der Petition von Peter Wensierski und weitere Öffentliche Person deren Namen nicht öffentlich genannt werden wollen.
      Wer zum Beispiel hat gewußt das Peter W. für die Heimkinder eine Petition gestellt hatte?
      Wer hatte gewußt, das wir, Gisela und ich schon 2004 eine Petition gestellt hatten? Niemand hatte das gewusst.

      Ich möchte nur damit aufzeigen , was alles im Hintergrund ab lief und heute noch abläuft und auch zu Dir Yvonne du bist in der ehemaligen DDR in Heime aufgewachsen. Die Heime und Vor allem aber die Jugendwerkhöfe waren politisch motiviert, und deshalb mit den Heimkinder der BRD nicht gemeinsam verhandelbar.
      Aber die Jugendwerkhöfe waren Barbarisch und an Grausamkeit nicht zu überbieten. Ich hatte in Westdeutschland so ziemlich alles mit genommen. Aber das was ich heute über Jugendwerkhöfe weiß, hatte mir als EH aus der BRD, die Sprache verschlagen.

      Ich selber habe großes Unrecht erlebt in der BRD, aber in den Fürsorgehöllen der BRD bis 1970 und in den Jugendwerkhöfen der damaligen DDR bis 1989 die Jugendlichen ,sind wirklich und Wahrhaftig durch die Holle gegangen.
      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      mando, du magst zwar auf dem weg gewesen sein, als es das buch noch nicht gab. ich kenne einige´, die sich jahre vor veröffentlichung des buches auf den weg gemacht hatten, die in ihren wohnorten nur "prügel" für ihre offenheit von der bevölkerung geerntet haben. es war für diejenigen ein kampf gegen windmühlen. ein ehemaliges heimkind welches in cuxhagen war sagte mir vor ein paar jahren: "das buch hätte früher kommen müssen, dann hätte man uns wahrscheinlich eher geglaubt."
      xyz

      Yvonne G schrieb:

      Ralph ich liege nicht, denn dann könnte ich nicht schreiben(mal bissel ironisch/spaßig)

      Sonst werde ich mich jetzt nicht mehr zu äussern, meine Sichtweise ist nun einmal eine andere, denn er bekam eine Auszeichnung des Bundes und noch bin ich Bürgerin in diesem Land und stelle mir die Fragen wofür bitte.
      Ein Professor hatte in einem Interview gesagt es war bereits immer bekannt, was in den Heimen vorging.
      Er hat also nichts weiter getan, wie das Thema erneut aufzugreifen, mehr nicht und für sich seine Heimzeit aufgearbeitet, dies durch das Buch.

      Ich möchte seine Arbeit nicht schmälern, steht mir nicht zu, aber hinterfragen darf ich doch noch.!? Zu dem wäre gut, wenn die Fragen der Autor beantwortet und nicht andere. Danke!
      Liebe Yvonne,
      Dein Statement lässt mich vermuten, dass Du nicht weißt,
      wie ein Bundesverdienstkreuz verliehen wird.
      Auch Du kannst eines bekommen! Dazu sind nur ein paar
      wenige Voraussetzungen vonnöten.
      Du musst 1. etwas für die Allgemeinheit leisten,
      Du kannst damit auch Geld verdienen - es muss die
      Allgeimeinheit nur voranbringen oder bestimmtes Wissen
      vermitteln, das ihr sonst nicht zugänglich wäre
      und dann muss Du 2.
      jemanden finden, der Dich beim Innenminister oder
      auch bei Sozialminister dazu vorschlägt.
      Dieser Vorschlag sollte gut begründet sein und wenn möglich
      auch noch von anderen Menschen mitgetragen und mitgezeichnet
      werden. Erst dann beschäftigt sich ein Team damit und prüft Deine
      Berechtigung zum Empfang einer solchen Ehrung.
      Wirst Du dann für würdig befunden, dann wird Dir Termin und Ort
      zur Übergabe der Auszeichnung bekannt gegeben.
      Du kannst Dich natürlich wehren und sagen, dass Du das nicht willst
      - auch dafür gibt es Beispiele. Aber wir sind doch alle keine Heiligen.
      Und wenn uns jemand eine Ehrung anträgt - warum sollten wir sie dann
      ablehnen.
      Noch einmal - ich finde es gut, dass P.W. geehrt worden ist.
      Mit ihm wurden alle betroffenen Heimkinder zurück ins Blickfeld gerückt
      und wenn man so will, ebenfalls geehrt.
      LG

      Danie
      Mit kleinen Hieben fällt man auch große Bäume (Benjamin Franklin)
      Lieber Danie,

      ich stehe auf solche Auszeichnungen nicht und nochmal, ich könne es P.W.als Autor, doch bleibt meine Frage im Raum, was brachte es den anderen ehemaligen Heimkindern.
      Danie ich sehe es nicht so, wir wurden zerrissen und nicht geehrt, der Neid spielt da wohl eine große Rolle. Ich hatte bereits am 19. gewusst das P.W. die Auszeichnung erhielt.
      Ich hatte auch nicht vor irgendwessen seine Lebens-/Heimgeschichte in Frage zustellen. Genauso wenig hatte ich vor meine Heimgeschichte auszubreiten oder emotional an dies heranzugehen.
      Da es mir nichts angeht, wie xyz schrieb, ist für mich das Thema damit abgeschlossen. Ihr könnt ja gern weiter darüber diskutieren.
      Ich diskutiere auch lieber mit Personen, die ich kenne und sich nicht hinter ein Pseudonym verstecken müssen.

      Wünsche dir und deinen lieben ein schönes WE
      lg.Yvonne G
      Aber er hat doch recht Yvonne. Jemanden zu sagen, daß ihn bestimmte
      Dinge nichts angehen,ist doch keine Respektlosigkeit, sondern ein
      offener Hinweis auf Grenzen, die man einfach nicht zu überschreiten
      hat.
      Auch ist es fürchterlich gleichgültig, ob Du auf Auszeichnungen stehst
      oder nicht. Für andere Menschen bist Du -oder ich- nicht das Maß
      der Dinge.
      Zuletzt möchte ich Dich mal darauf hinweisen, daß man von Dir
      auch nur den Namen Yvonne kennt. Ansonsten bist Du hier für
      jeden Anonym.Wenn Du nicht mit Personen diskutieren möchtest,
      die ein Pseudonym haben,was suchst Du dann hier?
      In der Annahme, daß Du nun konsequenterweise Deinen kompletten
      Namen, Adresse, Geburtstag und -Ort hier veröffentlichen wirst,
      damit wir in Zukunft bei interesanten Themen mit Dir rechnen dürfen,
      grüße ich Dich und verbleibe

      Ralph Meier,geb. Bons -Adresse ist bekannt-