Bräunsdorf, Martin-Andersen-Nexö

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      Hmmm... genauso sollte es aber auch in ner guten Partnerschaft sein. :D Nur weil man mit jemandem zusammen ist muss man ja nicht zwangsläufig sein eigenes Leben aufgeben und sich nur unterordnen oder "Bestimmer" sein wollen. Ich bin der Meinung das eine gute Partnerschaft nur funktioniert wenn beide Freiräume haben, aber gleichzeitig gegenseitig absolutes Vertrauen herrscht.

      Zumindest stelle ich mir das so vor :D

      Haste den Menschen nicht/noch nicht gefunden ist Single sein definitiv die bessere Alternative. Da haste Recht.

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      So...heut wieder voll ins Fettnäpfchen getreten weil ich den Mut hatte Rücksicht "einzufordern", wobei einfordern sehr hart ausgedrückt ist. Ich bin derzeit "eigentlich" nur zu Büroarbeiten auf Arbeit eingestellt. Was ich aber schon gar nicht so eng sehe. Ich gehe auch Essen reichen oder helfe den Pflegekräften mit Bewohnern die bissl Unterstützung brauchen aber halt noch vieles alleine können. Heute allerdings ging es darum nen Bewohner zum Duschen aus dem Bett zu holen der a) sehr groß ist (und ich bin nicht gerade klein) b) dementsprechend schwer ist und c) sich auch noch mit Händen und Füßen wehrt. Normalerweise wird er auch zu zweit gemacht...aber der Kollege der helfen sollte war gerade für kleine Pflegekräfte und die Kollegin hat sich Streß gemacht. Ich habe das abgelehnt und ihr dafür angeboten noch eine pflegeleichte Bewohnerin zu waschen und anzuziehen. Die Antwort war das ich ja gleich meinen Krempel einpacken und zu Hause bleiben soll, da man mit so nem halben Krüppel in der Pflege nichts anfangen kann. Das hat mich so getroffen das ich auch gleich für alle anderen Kollegen nicht mehr freundlich sein konnte. Die waren natürlich verwundert und haben es mir mit gleicher Münze zurückgezahlt. Über den eigentlichen Auslöser konnte ich nicht sprechen, weil ich dann da geheult hätte. Und DAS werde ich auf keinen Fall!

      Falls ich hier mal irgendwem unbeabsichtigt ( denn das wäre es sicher!) weh tu oder sich jemand von mir auf den Schlips getreten fühlt...bitte, bitte sagt mir das! Sowas möchte ich immer aus der Welt geschafft haben. Mich muss nicht jeder mögen, das geht gar nicht. Aber ich würde auch nie jemanden absichtlich verletzen. Ich werde das auf Arbeit sicher auch nochmal ansprechen. Momentan kann ich das aber noch nicht. Ich dachte ich wäre vom Kopf her schon weiter...
      Macht es gut und seid nett zu Euch selbst und zu Euren Mitmenschen... Ich bin erstmal weg...

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      6. Das Leben nach meiner Heimzeit.
      Ja Bad-Antogast im Badischen Schwarzwald war eigent lich eion schöner Aufenthalt.
      Aus dem haus raus, über die Strasse, und scgon war man im dichten Tannenwald,
      und was mich da erfreute waren die Heidelbeeren ,ja von der Größen Ordnung hatte ich noch keine gesehen . Nun in der Lausitz gab es das zeug auch , aber nur bedeutend kleiner. Ich sagte zu ein Anderen ,der mit mir ging Mensch das sind ja Beeren so groß wie Sauer Kirschen .Wir haben da einige Stunden verbracht, aber anschließend sahen wir aus ,als wir in ein Tinten Faß gebadet. Nun dort gab es wenigsten Duschräume ,und das zugehörige Waschmittel. Ich war dort Glaube ich etwa eine Woche, als ich ins Büro gerufen wurde ,und mir mit geteilt ,und dises mein Ständiger Aufenthalt wäre.wurde, das ich zu meiner Tante nach Ilshofen ,Schwäb- Hall fahren darf,zu dem wurde mir auch gesagt das dies nun meine Neue Heimat wäre ,und mir wurde alles gute für die Zukunft gewünscht.
      Nun die fahrt mit dem Zug hatte doch einige Zeit gedauert ,und mir war das alles Fremd,und ich konnte nicht genug sehen, so hat mich die Landschaft fasziniert.
      Das Lesen hatte nun auch schon einiger masen geklpt,so das ich mich selbst behelfen konnte. Ich wirde bereits auf dem Bahnhof erwartet ,ja meine Tante die wurde vorher informiert ,und auch gesagt mit welchen Zug ich käme. die Bahn Station war alle dings in Eckardshausen, da Ilshofen keine Bahn Station hatte.Natürlich war das ein Freudiges Ereignis ich der Neffe und nuch dazu seit meiner Flucht aus Bräunsdorf im Jahre 1952, wo si noch als Dienst Magt in einer Gaststätte gearbeitet hat in Ziegesdorf ,bei Regensburg.
      Also ich war ihr ein und aslles ,da sie ja überhaupt kein Verwanten in West Deuschtland hatte. Einige Tabe blieb ich bei ihr, danach ging es mit dem Rad nach Winsch-Brachbach. zu ein Bauer, bei dem sie schon manch mal in der Erntezeit ausgeholfen hat. Sie wußte das der / Erich Rößler )So hies der Bauer ,ein Knecht Brauchte, der sich einiger maßen in der Landwirtschaft aus kannte.Es wurde auch nich verheimlicht, das ich ein Bettnässer bin ,was aber der Erich nicht weiter störte. Ich bekam ein Zimmer ,was etwa die Größe von 14 qm hatte ein Beet Kommode mit Waschschüssel,und Handtuch. dort war aber auch eine Magt ,die vor allem im Stall die Kühe melkte ,und das klein Vieh versorgte.Ich hatte mich langsam eingelebt,und nach guten Gewissen meine Arbeit erledigt. Sonntags bin ich nach Ilshofen , und meist zu Fuß ,was etwa 10 Kilometer Entferntr waren. Gegen 5 Uhr mußte ich wider da sein ,denn ich hatte die Aufgabe das Vieh im Stall zu füttern. Erich hatte noch eine Schwester, die sich Emma nannte, war aber eine Bildhübsches Mädchen . Ja Emme tat den ganzen Haushalt scheißen ,den Eltern waren keine mehrJa Erich war auch erst kurz zuvor aus der Gefangenschaft gekommen. Also es war ein junger Betrieb Nun ging es langsam zur Ernte zu Mit Pferd und Mähbalken wurde das Korn gemäht ,und die Freuen , von dem wir einige als Tagelöhner hatten ,haben das mit der Sichel zusammen geraft und mitstricke ,an den ein kleiner Holzknebel dran war zu Garben gebunden. Spüter wurden die Garben zu Korn Puppen aufgestellt. Nun auch die Ernte ging vorbei ,und bei den Kartoffe ernte , Hatten wir auch ein Jtaljänischen Gastarbeiter. Erich hatte auch in der Zeit ein Geräteträger gekauft ,wo zwischen Vorderräder ,und hinter Räder in der Mitte eine Sitzbank war . Nun ich hatte das vergnügen das Gerät auch einige male Zufahren ,was mir immer Lust verschafte , die Frauen,,die in der Mitte auf der Bankgesessen haben, die hasb ich durch schnelles Fahren fast aus dem Sitzbereich geschmissen . Nun ich war halt übermütig ,und habe mir nichts dabei gedacht ,was das für folgen haben könnte.
      beim kartofoffen lesen, ema muste mai pinkeln gehen ,und wollte sich in ein Gragen ,der kein Wasser hatte sich die Blase entlehren , ich hab sie solange mit den kartoffeln beschmissen ,bis sie das Weite gesucht hatte. Auch mit dem Italjäner hatte ich mich öfters gestritten ,und ihn als Spagettischinder genant, worau er zu mir sagte ,und du machen Kartoffeln dick, Auch die Magt (Berta ),war nicht ganz wie es sollte ,hatte etwas im Gehirn ab. aber ich habe mit ihr immer in der Freizeit am Abend unsere Arbeit getauscht. Da es langsam Kalt wurde fing ich an hab ich mir ein Parr Ohrenschützer zu stricken. Das Stricken hatte ich in Berlin im Kinderheim gelernt . Berta konnte aber keine Stümpfe stopfen ,das war zur zeit noch üblich,daes kaum welche gab. Ich sagte Berta ,ich stopfe dir die Strümpfe ,und du Strcikst weine Ohrenschätzer ,was dann ausgezeichnet klappte. Bei mir war das mit dem Stricken ,immer den Wollfaden über die Nadel heben und ich hätte viel länger dazu gebraucht. Ja Berta war auch die Jenigge,die mir mein Bett immer sauber gehalten hat,
      Wie oft habe ich sie geärgert ,wenn sie beim Melkan war ,ich habe den Schwanz der Huh genommen ,und von hinter ihr den Kuhschwaz ins Gesicht geschlagen ,wo bei sie immer sagte, da sie es ja nicht merkte das ich es war Schecke du simpel , das war so ein Schwäboscher ausdruck hör auf sonst verpaß ich dir was . oft ist sie mit sant den Milcheimer mit den einfuß Melkschemel im Dreck geflogen . Mit Erich hatte ich öfters mich en die Wollr ,und oft die Arbeit verweigert, wenn ich nichts zu rauchen hatte. meist G er mir 50 Pfennig ,und neben an war ein kleiner Lebensmittel Laden ,dort hin ein Zigaretten Automat ,und ich holte mir für 50 Pfennig eine 6er Packung Golddollar. Nun klappte es auch wider mit meiner Arbeit. Im Früh Jahr , ich hatte mir ein Koffer Radio in Schäb-Hall im Musikhaus Erlewein gekauft . das war Philips annette mit 2 ausziehbaren Antennen, die ich mir Sticke ,wie ein rucksack auf dem Rücken trug ,und dabei Rüben kackte. Die Leute haben mich für Verrückt gehalten,mir war das egal,den zur damaligen zeit kamen die ganzen Schnulzen im Radio ,wie das ALte Fösrsterhaus , oder Vicotoriani Siebentage lang ,der weiße Holunder, Auf der Zugspitz Bahn ,Schuster bleib bei deinen leisten.Also ich könnte da noch viele aufzählen. Nun der Batterie verbrauch war enorm .Ob wohl nur 2 Flach Baterien von 4,5 Volt gebraucht wurden,also ) Volt.
      Aber Geräte waren ,Röhren gestückt das war die D serie ,und der Heiz Strom war 1,5 Volt. da durch waren die Batterien schnellaufgebraucht Eines tages war der Tierarzt da,
      und es wurden die Kleinen Ferkelchen kastriert. ich nahm die Schweinchen zwischen meine Beine ,und hielt sie mit den Hinterläufen fest . der Arzt Räufelte etwas auf die Hoden ,und mit einen kleinen Messer schnitt er die 2 kleinen Kügelchen ab ,was mit ein lautes gequieke von den Ferkel Bestätigt wurde . Dan kam noch ein e fflüssig keit darau,und es wurde gesagt ,das dies Leinöl wäre. auch dieses mal mußte ich wider anhören ,wie Erich sagte den kanste auch gleich die Gaggelich abschneiden, und das wor Gaggelich waren die Eier gemeint. Für mich war das wirklich ein Schreck ,den wie ich schon öfters schrieb wurde ich mit dieser Bedohung , auf Grund meines einnässen in Heimen ,so wie Bei Mutern Angedäutet.Ich versuchte immer ein Anderes Thema anzusprechen um sie damit abzulenken oft nach dem ich die Ferkelchen wider in Gatter gestkt hatte kam ich schon mit
      der mistGabel,und habe den ferkelchen frisches Stoh in dem Gatter gebracht , ich habe garnicht erst gewartet das ich diesen Befehl gekam.Sonntags bekamen wir öfters Besuch aus Stuttgart ,das war ein Model Schreiner, derwar schon wärde des krieges Bei den Bauer ,das heist bei den Eltern von Erich und Emma.
      Es war Sonntag ,und die Familie Fecker ,so hiess der Modelbauer , und Emma sagte ich sollte schon mal Essen , also da merkte ich das es ihr garnicht recht war . Zu einem ich war ein Gegner gegen den Kartofflsalat, der meistens noch warm ,und mit geräucherten Speck angeferigt wurde . Das war natürlich nicht mein Geschack. Emma wußte das, und sie hat mir immer etwas anderes zurecht gemacht. Ich war darauf hin so zornig ,das ich fast die ganze Schüssel lehr gegessen hab ,und das nur aus trotz . als Emme in die Küche kam ,und sah das die Schüssel fast lehr war , hat sie mit mir ein Theater gemacht ,und ich sagte du hast mich doch aufgefordert schon zu essen ,und das hab ich auch gemacht. Was soll ich jetz den leuten hinsetzen ? nun sagte ich Koch doch schnell neue kartoffen und mach frischen Salat. Also ich habe mich danach aus dem Stab gemact, und kann garnicht mehr sagen wie das aus ging

      Fortsetzung Folgt den Nächst
      das ist ein Bild, vom Flüchtlingslager in Sanbostel, das andere ist Bad Antogast ,was auch fpe DDR lüchtlinde war
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      6. Das Leben nach meiner Heimzeit.
      Ja Bad-Antogast im Badischen Schwarzwald war eigent lich eion schöner Aufenthalt.
      Aus dem haus raus, über die Strasse, und scgon war man im dichten Tannenwald,
      und was mich da erfreute waren die Heidelbeeren ,ja von der Größen Ordnung hatte ich noch keine gesehen . Nun in der Lausitz gab es das zeug auch , aber nur bedeutend kleiner. Ich sagte zu ein Anderen ,der mit mir ging Mensch das sind ja Beeren so groß wie Sauer Kirschen .Wir haben da einige Stunden verbracht, aber anschließend sahen wir aus ,als wir in ein Tinten Faß gebadet. Nun dort gab es wenigsten Duschräume ,und das zugehörige Waschmittel. Ich war dort Glaube ich etwa eine Woche, als ich ins Büro gerufen wurde ,und mir mit geteilt ,und dises mein Ständiger Aufenthalt wäre.wurde, das ich zu meiner Tante nach Ilshofen ,Schwäb- Hall fahren darf,zu dem wurde mir auch gesagt das dies nun meine Neue Heimat wäre ,und mir wurde alles gute für die Zukunft gewünscht.
      Nun die fahrt mit dem Zug hatte doch einige Zeit gedauert ,und mir war das alles Fremd,und ich konnte nicht genug sehen, so hat mich die Landschaft fasziniert.
      Das Lesen hatte nun auch schon einiger masen geklpt,so das ich mich selbst behelfen konnte. Ich wirde bereits auf dem Bahnhof erwartet ,ja meine Tante die wurde vorher informiert ,und auch gesagt mit welchen Zug ich käme. die Bahn Station war alle dings in Eckardshausen, da Ilshofen keine Bahn Station hatte.Natürlich war das ein Freudiges Ereignis ich der Neffe und nuch dazu seit meiner Flucht aus Bräunsdorf im Jahre 1952, wo si noch als Dienst Magt in einer Gaststätte gearbeitet hat in Ziegesdorf ,bei Regensburg.
      Also ich war ihr ein und aslles ,da sie ja überhaupt kein Verwanten in West Deuschtland hatte. Einige Tabe blieb ich bei ihr, danach ging es mit dem Rad nach Winsch-Brachbach. zu ein Bauer, bei dem sie schon manch mal in der Erntezeit ausgeholfen hat. Sie wußte das der / Erich Rößler )So hies der Bauer ,ein Knecht Brauchte, der sich einiger maßen in der Landwirtschaft aus kannte.Es wurde auch nich verheimlicht, das ich ein Bettnässer bin ,was aber der Erich nicht weiter störte. Ich bekam ein Zimmer ,was etwa die Größe von 14 qm hatte ein Beet Kommode mit Waschschüssel,und Handtuch. dort war aber auch eine Magt ,die vor allem im Stall die Kühe melkte ,und das klein Vieh versorgte.Ich hatte mich langsam eingelebt,und nach guten Gewissen meine Arbeit erledigt. Sonntags bin ich nach Ilshofen , und meist zu Fuß ,was etwa 10 Kilometer Entferntr waren. Gegen 5 Uhr mußte ich wider da sein ,denn ich hatte die Aufgabe das Vieh im Stall zu füttern. Erich hatte noch eine Schwester, die sich Emma nannte, war aber eine Bildhübsches Mädchen . Ja Emme tat den ganzen Haushalt scheißen ,den Eltern waren keine mehrJa Erich war auch erst kurz zuvor aus der Gefangenschaft gekommen. Also es war ein junger Betrieb Nun ging es langsam zur Ernte zu Mit Pferd und Mähbalken wurde das Korn gemäht ,und die Freuen , von dem wir einige als Tagelöhner hatten ,haben das mit der Sichel zusammen geraft und mitstricke ,an den ein kleiner Holzknebel dran war zu Garben gebunden. Spüter wurden die Garben zu Korn Puppen aufgestellt. Nun auch die Ernte ging vorbei ,und bei den Kartoffe ernte , Hatten wir auch ein Jtaljänischen Gastarbeiter. Erich hatte auch in der Zeit ein Geräteträger gekauft ,wo zwischen Vorderräder ,und hinter Räder in der Mitte eine Sitzbank war . Nun ich hatte das vergnügen das Gerät auch einige male Zufahren ,was mir immer Lust verschafte , die Frauen,,die in der Mitte auf der Bankgesessen haben, die hasb ich durch schnelles Fahren fast aus dem Sitzbereich geschmissen . Nun ich war halt übermütig ,und habe mir nichts dabei gedacht ,was das für folgen haben könnte.
      beim kartofoffen lesen, ema muste mai pinkeln gehen ,und wollte sich in ein Gragen ,der kein Wasser hatte sich die Blase entlehren , ich hab sie solange mit den kartoffeln beschmissen ,bis sie das Weite gesucht hatte. Auch mit dem Italjäner hatte ich mich öfters gestritten ,und ihn als Spagettischinder genant, worau er zu mir sagte ,und du machen Kartoffeln dick, Auch die Magt (Berta ),war nicht ganz wie es sollte ,hatte etwas im Gehirn ab. aber ich habe mit ihr immer in der Freizeit am Abend unsere Arbeit getauscht. Da es langsam Kalt wurde fing ich an hab ich mir ein Parr Ohrenschützer zu stricken. Das Stricken hatte ich in Berlin im Kinderheim gelernt . Berta konnte aber keine Stümpfe stopfen ,das war zur zeit noch üblich,daes kaum welche gab. Ich sagte Berta ,ich stopfe dir die Strümpfe ,und du Strcikst weine Ohrenschätzer ,was dann ausgezeichnet klappte. Bei mir war das mit dem Stricken ,immer den Wollfaden über die Nadel heben und ich hätte viel länger dazu gebraucht. Ja Berta war auch die Jenigge,die mir mein Bett immer sauber gehalten hat,
      Wie oft habe ich sie geärgert ,wenn sie beim Melkan war ,ich habe den Schwanz der Huh genommen ,und von hinter ihr den Kuhschwaz ins Gesicht geschlagen ,wo bei sie immer sagte, da sie es ja nicht merkte das ich es war Schecke du simpel , das war so ein Schwäboscher ausdruck hör auf sonst verpaß ich dir was . oft ist sie mit sant den Milcheimer mit den einfuß Melkschemel im Dreck geflogen . Mit Erich hatte ich öfters mich en die Wollr ,und oft die Arbeit verweigert, wenn ich nichts zu rauchen hatte. meist G er mir 50 Pfennig ,und neben an war ein kleiner Lebensmittel Laden ,dort hin ein Zigaretten Automat ,und ich holte mir für 50 Pfennig eine 6er Packung Golddollar. Nun klappte es auch wider mit meiner Arbeit. Im Früh Jahr , ich hatte mir ein Koffer Radio in Schäb-Hall im Musikhaus Erlewein gekauft . das war Philips annette mit 2 ausziehbaren Antennen, die ich mir Sticke ,wie ein rucksack auf dem Rücken trug ,und dabei Rüben kackte. Die Leute haben mich für Verrückt gehalten,mir war das egal,den zur damaligen zeit kamen die ganzen Schnulzen im Radio ,wie das ALte Fösrsterhaus , oder Vicotoriani Siebentage lang ,der weiße Holunder, Auf der Zugspitz Bahn ,Schuster bleib bei deinen leisten.Also ich könnte da noch viele aufzählen. Nun der Batterie verbrauch war enorm .Ob wohl nur 2 Flach Baterien von 4,5 Volt gebraucht wurden,also ) Volt.
      Aber Geräte waren ,Röhren gestückt das war die D serie ,und der Heiz Strom war 1,5 Volt. da durch waren die Batterien schnellaufgebraucht Eines tages war der Tierarzt da,
      und es wurden die Kleinen Ferkelchen kastriert. ich nahm die Schweinchen zwischen meine Beine ,und hielt sie mit den Hinterläufen fest . der Arzt Räufelte etwas auf die Hoden ,und mit einen kleinen Messer schnitt er die 2 kleinen Kügelchen ab ,was mit ein lautes gequieke von den Ferkel Bestätigt wurde . Dan kam noch ein e fflüssig keit darau,und es wurde gesagt ,das dies Leinöl wäre. auch dieses mal mußte ich wider anhören ,wie Erich sagte den kanste auch gleich die Gaggelich abschneiden, und das wor Gaggelich waren die Eier gemeint. Für mich war das wirklich ein Schreck ,den wie ich schon öfters schrieb wurde ich mit dieser Bedohung , auf Grund meines einnässen in Heimen ,so wie Bei Mutern Angedäutet.Ich versuchte immer ein Anderes Thema anzusprechen um sie damit abzulenken oft nach dem ich die Ferkelchen wider in Gatter gestkt hatte kam ich schon mit
      der mistGabel,und habe den ferkelchen frisches Stoh in dem Gatter gebracht , ich habe garnicht erst gewartet das ich diesen Befehl gekam.Sonntags bekamen wir öfters Besuch aus Stuttgart ,das war ein Model Schreiner, derwar schon wärde des krieges Bei den Bauer ,das heist bei den Eltern von Erich und Emma.
      Es war Sonntag ,und die Familie Fecker ,so hiess der Modelbauer , und Emma sagte ich sollte schon mal Essen , also da merkte ich das es ihr garnicht recht war . Zu einem ich war ein Gegner gegen den Kartofflsalat, der meistens noch warm ,und mit geräucherten Speck angeferigt wurde . Das war natürlich nicht mein Geschack. Emma wußte das, und sie hat mir immer etwas anderes zurecht gemacht. Ich war darauf hin so zornig ,das ich fast die ganze Schüssel lehr gegessen hab ,und das nur aus trotz . als Emme in die Küche kam ,und sah das die Schüssel fast lehr war , hat sie mit mir ein Theater gemacht ,und ich sagte du hast mich doch aufgefordert schon zu essen ,und das hab ich auch gemacht. Was soll ich jetz den leuten hinsetzen ? nun sagte ich Koch doch schnell neue kartoffen und mach frischen Salat. Also ich habe mich danach aus dem Stab gemact, und kann garnicht mehr sagen wie das aus ging

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      Nun Freunde! Es ist mirein Fehler unterlaufen ,da ja einige mein Bericht lesen wollen ,hab ich 2 mal auf abschicken gedrückt, so das es auch einige mehr lesen können . Aber das was ich geschrieben hab , da habe ich mit Peter ein Besuch dort hin gemscht , ob wohl der Erich im Altersheim ist ,und garnicht mehr Ansprech bar ist, so haben es doch die Nachbarn Bestätigt ,sie ich es Früher getrieben hab. Auch Emme dir im Nachbar Ort Verheiratet ist ,hatte kein schönes Leben,wie ich es erfahren hab ,nach dem ich mich nach ihr erkundigt hasb. Aber auch sie ist vor Kurzen gestorben . Schade das war so ein richtiges Schwäbisches Mädchen , und ein Gesicht wie eine Pupe. Auch in mein Weiters Schreiben ,was da noch kommt, wird von ein Sägewerk,und Mühle erzält ,auch dort war ich mit Peter ,aber leider kein Zeuge gefunden,da die Mühle mit Sägerwerk Verkauft wurde.
      Aber ich bin Bestrebt alles so zu erzählen ,wie ich es erlebt hab,und daswegen die vielen Besuche im Schwaben Land so nun ein Gruß an Alle vom hausgeist Manfredo

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      Oh Hausgeist, hast wahrlich kein leichtes Leben gehabt, ständig auf der Flucht vor Bauer und Tierarzt in Sorge um die Gaggeln, aber wie Du nach all der langen Zeit darüber berichtest könnte man denken es sei erst gestern passiert!!!!!

      Ich werd für heut Feierabend machen und in meine Falle verschwinden.
      Euch noch nen schönen Abend und später nen guts Nächtle
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