Bräunsdorf, Martin-Andersen-Nexö

      3. Das leben nach der Heimzeit
      Nun ich erwachte und war fast erstikt durch den Quwalm in mein Zimmer.
      Als erstes Fenster auf ,nach Freischluft geschnapt und dann geschaut was da passiert ist. Nun mein Federbett war auf denHeizkörper gerutscht, und die Federn samt Inlet
      waren verschmort. Ein offenes Feuer gab es nicht,aber die Federn haben gestunken ,das ein fast die Luft weg blieb. Ich schnapte das Federbett, und schmiß es zum Fenster raus. kaum war das geschehen ging bei mir die Tür auf und mein Chef sagte Manfred schnell steh auf es Brennt wo,und ich beeilte mich um kein verdacht auf mich zurichten. wir beide suchten den ganzen Hof ,das heißt den Stall ,die Scheune und das Hausgedünge ab .Also mein Chef fand nichts und ging mit mir wie.der ins Haus zurück.Ich ding in mei Zimmer,und mein Chef machte hinter mir die Tür auf sagte gut Nacht und bleichzeitig, bei dir Richt es am meisten. Ich war froh das er nichts bemerkt hatte und machte mir Gedanken wie ich es aus dem Vorgarten entfernen kann,da es ja von der Strasse zu sehen war. Ich hatte eine unruhige Nacht ,und bin am nächsten Morgen beizeiten aufgestanden um die Sauerei z beseitigen. Über Nacht hatte es geschneit ,und so war das ganze schwarzverkohlte Federbett
      nicht zusehen. Ich besorgte mir ein anderes Federbett ,aus dem Hausgedinge. Ja das Neben Gebäude ,wo teilweise Pferdestall ,Werkstatt, und ein Abstellraum war in dem soeinige alte Möbel und auch Bettzeug vorhanden war. auf den Boden wurden die Korn gelagert ,das zur neuen Aussaht bestimmt war.
      Nun es war Winter und mir wurde beigebracht,wie man mit Nadel und Faden umzugehen hatte .Also lernte ich das Sattler Handwerk ,den unser ganzes Pferdegeschirr, wurde vom mir repariert,da bei sas ich inm neben Gebäude in der Werkstatt,und hatte ein Kleinen Kanonen Ofen ,der einiger massen Wäre brachte.
      Da unheil mit dem Bett wurde erst nach der Schnee schmelze endekt, und es gab ein fürchter lichen krach. Jetzt war ich mein Chef ausgeliefert,den er drohte nich mit der Polizei ,als Brandstifter und sabotage. von dan habe ich mich befast in denWesten abzuhauen. Leider hat sich das noch bis zum Mai rausgezogen,ersten hatte ich nicht das nötige Geld ,und zum anziehen ,war auch nichts vernünftiges da.also muste ich machen was er wollte er hatte mich in der Hand .
      Wir hatten auch 2 Jung Bullen im Stall, ind der älter Bulle sollte mit dem Pferd mit eingespannt werden. Allerdigs war das nicht so einfach ,den erst muste ber Bulle Kastriert werden, was mein Chef selbst vor nahm . mit einer Burdizzo Zange wurden den Bullen die Hoden stränge abgeklemmt, ich musste ihn am Kop die Hörner halten und er zwickte unten die Samens träge durch. der Bulle machte uff und schon war es geschehen. Zu mir sagte er das er es auch mit mein Pimmel machen würde , was mich in Angst und Schrecken vesrsetzte,zu mal ich schon ein Heilbrunn im Kinderheim damit bedroht wurde ,später bei Mutter in Tühringen, und auch in Bräunsdorf wurde mir das schon angedroht. also ich lebte immer in Angst ,und habe mich von allen etwas zurück gezogenNach einige Wochen wurde der Ochse ,was er ja jetzt war mit beiden Gaul angespannt. Es war schon eine Qual mit ihn auf dem Acker zugehen , der Gaul musste ihn immer mitziehen . endlich am Acker dort hatten wir ,das heisst Chef und ich schon vorgesorgt und ein Baumstamm hingebracht , Und dort wurden Pferd so wie der Ochs angespannt.Ich Konnte machen was ich wollte der Ochs hat sich nicht bewegt ,und hat sogar die Kraft gehabt das der Gaul es nicht schaffte ihn mit zu ziehen. Meis ging er rückwärts. Es half auch keine Peitsche , und ich über leget wie ich ihn zum laufen bringen könnte. Zufälliger weise hatte ich auf dem Wagen noch eine Papier Tüte in der mal Kunstdünger warIch nahm die Tüte und riß ein teil abdas Klemmte ich den Ochsen unter dem Schwanz .den er immer einzog ,wenn die Peitsche kam. Zündete das Papier an, und glau nicht ,so schnell konte ich die Zügel nicht fassen und mit galop und hohe sprünge ging es ab . Der Gaul Max ,ein Kaltblüter war selbst erschrocken ,aber von da an hatte ich es geschafft ,das er getreu mit dem Gaul am Wagen mitlief.
      Fortsetzung
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      Hallo Peter ! Man merkt doch das du die Schule Besucht hast ,den deine Schreiab art die du hast,da kann ich nicht mitmachen . Das ist ein klasse Bericht von dir ,und ich wünschte mir das da noch einiges kommt. Noch mal Peter Klassemento mit dein Bericht.

      Nun ich habe beim letztwn besuch ,in eutrich bei den Sohn des Bauern ,noxch eionige schlechte Photos bekommen , der hat selbst kaum welche ,da er mit seine Eltern den Hof verlassen haben und muste alles zurück lassen . Ich kante ihn nur wie er Geboren wurde ,das war 1954 imFebruar, und ich konnte garnicht fassen das der Name Ralf war . Nun Rolf das war grläufig,aber Ralf? unn du wirst ja in weiter Fortsetzungen sehen wie das alles zusammen hängt. Auch das mit dem Pferd Joca ,was nicht den Bauer selbst gehörte,nein es war eine Verwante die das Pferd von ihren mann geschenkt bekam ,der aber musßte im hinter Grund bleibender hatte was mit der Nazi zu tun. aber so genau weis ich da nichts ,den es wurde nie darüber gesprochen . also der Bauer ,Gerhard Schieback war nur der nutzniser vom Gaul,den der Russe hätte es bestimmt beschlagnahmt.
      Also noch mals ,die Bilder hat der Ralf mir mit den computer ausgedruckt ,und das mit ganz schlechter Qualität. ich habe versucht das beste daraus zumachen.
      Gruß Vom hausgeist Manfredo
      Manfredo, es hat nicht allein mit der Schule zu tun, ich habe immer viel gelesen und tu das auch jetzt noch.
      Vielleicht hab ich mir dadurch angeeignet mich so auszudrücken.
      Doch stell bitte Dein Licht nicht unter den Scheffel, auch Deine Berichte erlebt man regelrecht als wäre man dabei!!!!und es ist immer wieder schön Deine Erinnerungen zu lesen, da kommt automatisch die eigene Kindheit zurück und es fallen einem Episoden des eigenen Lebens ein.
      So fällt mir eben ein, mein Großvater hatte ja Ziegen und jedes Jahr gab es junge Kitzlein, welche dann irgendwann geschlachtet wurden.
      Doch bis dahin hatte ich immer so ein Kleines an " der Hand", welches mir folgte wie ein Hund.
      Nun war auch ab und zu ein kleiner Bock dabei.
      Irgendwann kam der Tierarzt zum Kastrieren. Panisch, weil ich dachte er soll schon geschlachtet werden bin ich da mal mit ner Zaunslatte auf ihn los und hab ihm eins über das Kreuz gebrannt.
      Eh Tierarzt und Großvater reagieren konnten bin ich auf nen Apfelbaum geklettert und mußte da ziemlich lange ausharren um nicht in ihre Fänge zu geraten. Die Abreibung gab es dann am Abend trotzdem noch!!!!

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      Hab grad ein paar alter Fotos aus meiner Kindheit ausgegraben, die ich Euch net vorenthalten will...
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      4. Das Leben nach meiner Keimzeit
      1954 im Februar Starb meine Großmutter, und da hab ich ich erst 4 Wochen nach ihren Tot erfahren.
      jetz hatte ich nur noch eine Tante n Wittichenau,zu der ich Kontakt hatteaber wenig Zeit sie zu Besuchen .
      Donntags war meist meine Arbeit ,nach dem ich das Vieh versorgt hatte und den Stall gemistet, danach wurde Stroh ghägselt .,und das für die ganze Woche.An schließen wurden auch die Futter-Rübenrüben
      Gemahlen ,was unter den Gehägselt vermischt wurde. Aller dings nur für die jeweilige Malzeit .Problem hatte ich öfters mit dem Motor aufstellen ,den der war auf ein karren Befestigt, und wurde für alle zwecke gebraucht . Mit treibriemen am Motor und der Häksel Maschiene wurde das in Betrieb genommen ,und das aufstellen des Motors machte mich immer zu schaffen ,den der mußte paralel zur Maschiene aufgestelt werde ,und gut befestigt,den sonst flog der Riemen runter.Oft mußte er auch beflickt werden ,den der war schon ziemlich alt ,und dann mute ich ein neues Riemen Schlos und ein Stift neu erstzen.
      Der Winter war fast vor bei ,und jetz kam die Sämaschiene in Betried , aber zuvor wurde noch mal alles mit der Egge bearbeitet. Bein Säen muste man wirklich aufpassen das die Tillen nicht verstopft wurden,den bei einer Verstopfung kam kein Samen ins Erdreich . Meist waren die Tillen mit ein kleines Gewicht versehen ,um besser ins Erdreich zu kommen ,den sonst hätten die Vögel die Körner gleichPicktDas Mist laden war auch eine schwere Arbeit ,den den bekamen ich schlecht aus einnder, und hing zusammen. Auf dem Acker wurde der Mist mit einer Misthacke runter gezugen ,und in Kleine Haufen verteil. danach wurde er mir der Gabel auseinander gestreut. Jetzt im Frühjahr kam die dippel Maschiene
      Das war eineart Schubkarren ,die ein Behälter hatte in dem war ein Becher drinnen ,der nur einzele Körner auf nahm . Beit Schieben drehte sich der Bechr ,und so wurde im
      gleich mäsigen Abstand ,der Samen unter die Erde gebracht.der Vorteil war, das nicht Unütziger Samen verloren ging. Später kam das Vielfach Gerät in Betrieb , das war zum Hacken geeignet,und auch bei Hackmesser wechselt ,die kleinePflugscharen anbrachte mIt dem man die Kartoffeln Häufelte. Es war die Zeit ,wo ein Schwein geschlachtet wurde, zu der natürlich eine Erlaubnis brauchte, den wenn sein Jährlicher Soll nicht erfüllt war ,der bekam keine Erlaubnis zum schlachten.Das Schwein wurde,nach dem es abgebrüht,und geschabt war in der Scheune aufgehängen . Ein Flaschenzug am Balken und ein Ortscheid
      ( Zieh scheid) an den das Schwein mit den Hinterläufen auf gehangen wurde.auf das
      lebnis Freuten wir uns schon das ganze Jahr,.Ich selbst bekam da am wenigsten mit, da ich ja ständig auf dem Feld war.und wenn ich mal etwas zu früh war ,mußte ich auch mal nach den Gänse schauen , die wie meisten am ,oder im Teich waren. wenn ich sage Teich ,ja hier in derLausitz gibt es Teiche in hülle und fülle. Also hinter dem Hof , war auch noch ein Klein Bauer mit Name Kratz. Ja der war ein sehr guter Freund zu mein Chef ,und die beid,e
      waren wie Pech und Schwefen. Die waren sich über jede Schieberei und auch schwarz Schlachterei einig Ja die verschoben das Holz, , Also die waren mit all den Wasser gewaschen.Mein Chef ,(Gerhard), hatte ein 98 Motorad (Marke Wanderer), und ich Glaube das die Firma in Cemnitz Leider hatte der kein Auspuf ,und so haben Jratz,mit Vund das Juri aus ein Rohr Ein Auspuf gebastelt und das Rad wider zum laufen gebracht.Noch mal auf Weinnachten zurück zukommen , Ich hatte ein Parr Schuhe bekommen ,die er irgend wo eingetauscht hatte, und auch nicht neu waren. für mich war das ein wunderbares Geschenk.Ob wohl die Schuhe schon gut gebraucht waren , ich hab sie nur angezogen, wenn ich zu meiner Tante nach Wittichenau gelaufen bin ,was immerhin 14 Kilometer waren ,und am Nachmittag den selben Weg zurück. Leider haben das die Solen nicht ausgehalten, und so hab ich die vorne nit ein Schnur hoch gebunden, und dann bei nächster Gelegenheit ,die ich erst an Nächsten Sonntag hatte in der Werkstatt ,repariert. wir hatten ein Dreifuß Schusterhammer ,und auch Holz Nägel. da ich schon Öfters die Stiefel, besser gesagt Knobelbescher , so nante nman die Halbstiefe,von mein Chef repariert hatte , l
      Also nahm ich den Pfriem ,tat die Löcher reinschlagen,und anschließend die Holznägel.
      Reichtig fest wurden die wenn sie mir Wasser in berührung kamen. Nun an Wekzeuge hat es nicht gefehlt ,ja der Alte Schieback hat wirklich sehr viel repariert ,und von ihn hab ich so manches gelernt , was mir auch im spätern Leben zu nutze war. Morgens, das war fast wie Musik in den Ohren ,wenn der Opa bei den ersten Tages Anbruch draußen mit das Dengeln der Sense anfing ,und anschließen der Hahn zu krähen anfing. Ja das war für mich misik in den Ohren.Auch im Herbst erst die Kartoffel ernte ,da hatte er auch schon ein Kartoffel roder,mit seitlicher Schleuder. natürlich hatte der für Arbeitskräfte gesorgt , die zum Kortoffel lesen geeignet waren . davon konnte er soviel haben wie er wollte,den jeder bekam für seine Arbeit ein Korb Kartoffeln den für Geld , konnte man sich nichts kaufen.
      Nach dem die Kartoffen geerntet waren wurde mit einer scheren Grima- Egge übers Feld
      Gegezogen ,um ja die letzten Kartoffeln noch zu Ernten . denn es kam vor das sich die Kortoffel Weiber doch einige tief im Boden versteckt haben ,und sie später ,beim nachlesen ,wenn der Acker freigegeben wurde zum Kartoffeln stoppeln . Nun meist wurde das Verstek nicht mehr gefundeh ,oder es wurde dur die grimagge auf gespürt. Eben so war es bei der Korn ernte ob wohl ein Deringbinder ,aber kein Schnur ,also wurden nur alle Meter duch den Flügel vom Band eine Garben menge zur SeiteAbgelegt ,aber binden mußte man selbst ,und das mit einige Strohhalme Meist sind wir Junge Burschen noch Spät abend um 11 Uhr am Teich zu Baden ,und vorne wo des Wasser Ablauf war ,war eine Tiefe von etwa 3 Meter ,dort sind wir Nackt wie wir waren ins Wasser gesprungen, ob wohl abgekämpft ,aber das haben wir uns nicht nehmen lassen . Wir waren etwa 7,oder 8 Jugendliche im Dorf ,und hatten wirklich ein schönes Verhältnis zueinander und an Mädchen , ich könnte nicht sagen das da irgend jemand ein weibliches Wesen hatte.

      Fortsetzung Folgt

      Hallo Peter das sin wirklich sehrschöne Bilder ,ich wünschte das ichauch aus jener Zeit welche hätte. Ein bild hätte ich eventulll, als ersten Schulanfänger, aber genau kann ich das nicht sagen , den wenn ich mich heut Betrschte ,dan kann ich das fast garnit glauben,das ich das bin. Hab das Bild aud dem Kinderheim Hoyerswerda bekommen und das beim 100 Jährigen bestehen ,wo ich als ZeitZeuge war. Aber das ist so das mann sich im laufe der jahre wirklich Ändert und sich selbst nicht mehr kennt. Ich habe da wider etwas geschrieben ,aber noch einiges nachgeholt ,was einen erst später widerv eigefallen istAber Glaub mir wenn man so schreibt ist man so vertieft ,das ein nur das oberflächliche ein fällt ,aber hinter her ach Gott man hat ja die hälfte vergessen , und dan mus man sehen das man das irgend wie noch reingebommt.
      Jatz an allle Foren Freunde Auch wünsch ich niur das beste und das ist Gesundheit und zufriedenheit Gruß vom Hausgeist Manfredo
      Oh Manfredo,
      Du bringst mir die Kindheit zurück.
      Mein Großvater war ja damals schon ein richtig alter Mann ( 1883 geboren, also in den 50er Jahren schon in die 70 Jahre alt)
      war auch so ein Dengelmeister, zu dem brachten viele Bauern aus der Nachbarschft ihre Sensen zum Dengeln.
      Dann saß er manchmal den halben Tag im Garten auf nem Strohsack, den Dengelstock zwischen den Beinen und dengelte drauflos bis alle Sensen fertig waren. Auch so einen Dreibock hatte er, und auch bei ihm wurde nix weggeworfen, man konnte ja alles noch mal gebrauchen, selbst krumme Nägel wurden auf nem Stück Bahnschiene wieder gerichtet.
      Auch an die kleinen Handsämaschinen kann ich mich noch erinnern, die hatten alle alten Bauern in Benutzung( hab sogar bei Google nen Bild davon gefunden)
      Und von meinem ersten Schultag hat mir mein Bruder auch 2 Bilder zukommen lassen, hier sind sie mit
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      Oh Peter du machst mir Freude mit deinen Bildern ,und vorallem das Vertständniss ,was du für mich hast! da bist ja gerade so ein Bauer wie ich es notgedrungen war ,und das Bild mit den kleinen Zieklein, das hat mich auch an die Schafe erinnert die wir hatten ,auch die wurden,das heißt nur die Böcke ,ja die wurden mit ein Flaschen Gummi Kastriert, das heißt mir einerspreitz Zange wurde der Gummi auseinander gezogen ,und das Kleine Säckchen ,wo ja kaum was drinnen war durch den Gummiring gezogen ,die Zange entfernt und das kleineSchäfchen nach mehrmaligen Mäh davon trabte . nun die Hoden ,samt sack sind von alleine abgefallen nach einer gewissen zeit

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      GUTEN MORGEN !!!
      Manfredo, es ist mir nichts von dem was Du da schreibst fremd, auch das Kastrieren mit der " Bockzange " kannte ich noch,
      das Säckchen wurde erst schwarz und dann fiel es ab
      .
      Hier noch paar bei Google gefundene Bilde mit Geräten aus der Zeit, welche Du sicher alle noch kennen wirst
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Peter Heinz“ ()

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      Guten Morgen Hoffe das ihr gut geschlafen habt.
      Hab da einige Bilder in Internet gefunden, die meisten zu meier erzählung passen.
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      Erst mal schön guten Abend euch alle!
      Nun Peter bei uns hir ist noch kein Schnee. Auch ich habe keine Winter Reifen,und werde auch keine kaufen. Wenn meine Sommer Reifen abgefahren sind, dann kommen nur noch allweter Reifen aufs AutoIm grunde genommen kannst du ja dein Auro,so wie ich stehenlassen ,den du brachst es doch nicht zur Arbeit. Ich zum Beispiel kann öfters mein Auto gebrauchen, so das ich manches mal die Flucht ergreifen kann.
      Ja nun Andy ,man hört garnicht ob deine Behausung schon erneuert ist?
      und auch Havio hat noch nicht Bestätigt,ob er schon ein Senftenberger EI erworben hat .mus mal schöne Grüße al Viola schicken, das sie weis das wir immer an sie Denken.

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      Oh Manfredo,
      so einfach ist das auch wieder nicht mit dem Auto stehen lassen,
      denn mein Hausarzt hat seine praxis in nem 8km entfernten Ortsteil und da muß ich doch immer mal hin, jetzt wieder am Dienstag nachmittags.
      Außerdem fahr ich ja am 26.November noch mal für ne Woche nach Chemnitz, Christstollen und geräucherte Rinder- und Schweinelenden, dazu noch paar Räuchermännle, die bestellt sind abholen.
      Aber bis dahin hab ich ja meinen Werkstatt - und TÜV Termin wobei auch gleich die Räder gewechselt werden sollen.
      Und wie es jetzt aussieht werd ich wohl bis dahin durchhalten, denn der Schnee hat sich wieder in Wasser aufgelöst.
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      Gestern haben wir alle Möbel aus dem Wohnzimmer geräumt. Bis auf Reciver, Fernseh, Modem, Telefon, ein kleiner Glastisch wo eine kleine Lampe und eine Uhr draufsteht, ein Campingtisch und zwei Küchenstühle ist das Zimmer leer. Die Gardinenstange habe ich erst vorhin abgebaut, ich habe ja noch Plisses am Fenster, sodass ich nicht ganz auf dem Präsentierteller sitze. :)
      Morgen ab 08:00 kommen die Maler, am Donnerstag der Fußboden und Samstag die neuen Möbel.
      Sonntag wird das Einräumen der Schränke beginnen.
      Bis jetzt läuft alles planmäßig. :thumbup:
      Bis die Tage und Grüße an alle.









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      Hallo Krumi,
      normalerweise wird vor den Feiertagen nochmal Generalputz gemacht, mit Gardinen waschen, Fenster putzen und so,
      aber Du setzt ja dem Ganzen die Krone auf, Generalrenovierung, neue Möbel und so weiter!!!!
      Weiterhin viel Erfolg bei Deinem Vorhaben!!!!
      Und allen Nutzern einen schönen Montag abend
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      was steht denn noch auf dem glastisch ( lampe und uhr)?

      habe letzte woche dann meine steuerprüfung hinter mich gebracht. haben über ein jahr gebraucht.
      wollten von mir doch einen grossen fünfstelligen betrag.
      wissen wahrscheinlich nicht, dass ich ein gut erzogenes heimkind bin, was seine steuern ordentlich bezahlt.
      man kann auch mit so einen kleinen firma ins schwimmen kommen, wenn man keinen guten steuerberater hat.
      ist jetzt aber alles im guten!!!
      man kann sich nicht vorstellen, wie dumm diese menschen denken können um dich abzuzocken.
      wollte eigentlich schon alles hinschmeißen und es mir die letzten jahre gut gehen lassen.
      machen aber erst mal weiter. wahrscheinlich habe ich aber auch die dümmste frau vom finanzamt abbekommen. sie konnte nicht lesen, sie konnte nicht rechnen, sie konnte nicht mal einfache exceltabellen ausfüllen. und sowas lässt man auf den rechtschaffenden steuerzahler los. einfach abnorm!!!

      mfg ansteb