Bräunsdorf, Martin-Andersen-Nexö

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      Das wird schlecht was werden Manni. Bin eben erst zu Hause und habe Deine Anrufe gesehen/abgehört. Ich bin morgen zum Schlagermarathon im Ostseestadion und Sonntag zum Grillen eingeladen. Ich kann so kurz auf Knall nicht, ich kenne keine Langeweile. Sorry.
      Heimkindertreffen SKH "Martin-Andersen-Nexö"
      Bräunsdorf/bei Freiberg


      16. - 18. Juni 2017

      Anmeldung erwünscht






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      danke Andy! ich bin dir nicht Böse, wollte dich eigentlich überrasch. na ja bei dein
      arbeitseifer ,ist es verständlich,das du auch mal einige Stunden dein Vergnügen nachgehen kannst Ich hatte nur vor ein Besuch in ( Detern),An der Nordsee und bin anschließen hier nach Neukirchen,das ist 6 Kilomater von Heiligenhafen. Ja Andy ,du würdest mir die morschen Knochen brechen ,wenn ich schon an der See bin und dich nicht besuchen würde. Es ist ja auch nicht mehr lange bis zu unseren wiedersehen,das das ich mich schon Freue.
      eAlso Genieße die Paar Stunden ,wo du mal ein bisschen verschnauf Pause hast .
      Noch ein schönen Abend , Und für mich sind das noch einige Tage ein Vergnügter Urlaub,in Verwandschafts kreisen
      Noch ein gut Nächtle an alle Foren Freunde.

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      Ja Peter die verständigung war heute schlecht gewesen. zudem hatte ich mein handy garnicht mitgenommen ,den wir waren auf den Campingplatz ,und ich hatte es vergessen der Campingplatz ist in Ostermade und auch gut belegt.am Abend in der Wirtschaftin Heringsdorf gespeist War wirklich den Namen nach der Tat ,denn ich habe marnierten Hering gegessen. Am Abend haben wir aus meiner externen Festplatte sehr lange alte Erinnerungen angeschaut hauptsächlich Vidios.Was das Wetter angeht ,das ist fenemonal nur problem mit den laufen und das wird sich nicht Endern. Ab Dienstag werde ich wider daheim sein, und meine Schönen Tage sind danach vorbei. Ein Trost ,das es bald wider zum Treffen geht. Nun das mit Andy, ist zwar ärgerlich ,aber ich gönne ihn auch die Ruhezeit für sein Vergnügen . Ich habe bestimmt immer noch die möglichkeit ihn ein anderes mal zu Besuche der blitz Besuch ,kam aus heiteren Himmel ,da ich schon an der Nordsee bin kann ich auch gleich zu Ostsee fahren. So war mein Gedanke.
      Ja Peter Wenn es klappt werde ich am sonntag den 28.05 zu dir kommen gebe dir aber noch bescheid,So Freunde alle noch ein schönen erholsamen sonntag das Wünsch ich euch von Herzen grus vom Hausgeist manfredo

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      Mir tut es auch leid Manni.
      Aber meine wenigen freien Tage sind meistens verplant, Spontanität kommt da wirklich zu kurz.
      Ich muss nun mal jedes zweite WE arbeiten, und Ausgleich in der Woche ist selten drin. Es ist einfach zu viel zu tun, und es hat den Anschein, das es immer mehr wird. Der Chef sucht schon händeringend neue Leute, aber die wachsen nicht auf Bäumen.
      Wenn ich dann mal wirklich nichts vorhabe, dann habe ich ja auch noch meinen Haushalt zu machen. Manchmal könnte der Tag 36 Stunden haben... und das würde vielleicht immer noch nicht reichen.
      Nun rückt das Treffen ja immer näher, und da werden wir uns ja wiedersehen. Also nix für Ungut, Manfredo.

      Lieben Gruß an alle Bräunis, Krumi.

      Heimkindertreffen SKH "Martin-Andersen-Nexö"
      Bräunsdorf/bei Freiberg


      16. - 18. Juni 2017

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      Also freunde Morgen geht es wider heim,aber Gemütlich. werde den Dienstag mich von den Strapazen ausruhen,aber eine Anstrengung war das nicht . Nein freunde für mich war das eine kleine Erholung ,und habe nach meiner O.p. meine Verwandschaft das Erste mal wider besucht. Es war fast der Kontakt abgebrochen, das es auch mit den telefonieren nicht so klappt. und du Andreas brauchst dich nicht bei mir zu Entschuldigen ,den das was ich vorhatte ,grenzt ja an ein Überfall, aber mit gute Absichten.Nun wie gesagt wir Freuen uns auf das Wiedersehen beim Treffen ,und das ist die Freude noch mal so groß.Hoffe das ich ohne Zwischenfall die heimreise gut überstehe.
      Nun alle Freunde im forum , besonder hewago. der ja ein wunderbares witzblatt uns gesendet hat , ein Dankeschön, denn sowas können wir öfters gebrauchen. an alle Also noch ein schönen Abend
      Gruß vom hausgeist Manfredo

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      Ich wünsche allen meinen Bräunsdorfer Kameraden, den Erziehern, Lehrern und allen anderen, die einen erfahrenen Bezug zu unserer gemeinsamen Vergangenheit haben; allen Bräunis, die hier zwar lesen, aber nicht schreiben, einen morgigen schönen, sonnigen und spaßigen Herrentag.

      Euer Fischkopp
      Heimkindertreffen SKH "Martin-Andersen-Nexö"
      Bräunsdorf/bei Freiberg


      16. - 18. Juni 2017

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      Hallo Leute, hallo liebe Ehemalige aus Bräunsdorf,

      ich habe durch einen dummen Zufall dieses Forum gefunden.
      Kann nicht mal genau sagen, welcher Teufel mich geritten hat, dass ich danach gegoogelt habe...
      In den letzten Monaten ging ja viel durch die Medien, über Kinderheime, Mishandlungen und Entschädigung für früher mishandelte Kinder in staatlichen Einrichtungen der DDR. (Ich hatte nie das Gefühl schlecht behandelt worden zu sein. Dazu aber später mehr...)

      Auf jeden Fall, ich dachte, ich seh wohl nicht richtig...: Kinderheim-Forum "Martin-Anderson-Nexö" Bräunsdorf.
      Ich hatte den Namen eigentlich schon vergessen (oder vergessen wollen), nach mittlerweile fast 35 Jahren...! Aber es kamen doch ein paar ganz schwache Erinnerungen wieder:
      - einige Namen meiner Mitschüler
      - das Haus Abteilung 3, in dem ich untergbracht war
      - der Weg auf dem Heimgelände, wo wir den 100m- Lauf absolvierten
      - einige Lehrer und Erzieher (ich glaube ich habe sie früher "Aufpasser" genannt...
      - meinen Schlafraum, wo wir die Zigaretten in der Deckenverkleidung versteckt haben
      - der Waschraum mit den gegenüberliegenden Waschbecken
      - das Haus 1 mit der Krankenstation
      - und der unausstehliche "Praxisanleiter" im PA-Unterricht in Freiberg??? (der hatte extremen Mundgeruch)

      Jedenfalls habe ich mich tagelang durch die mittlerweile über 300 Seiten gelesen. Und sieh da: es kamen auch dank eurer Hilfe noch einige Erinnerungen wieder. Zu Hause hab ich dann in meinen alten Unterlagen noch mein Abschluss-Zeugnis gefunden. Die Namen vom Klassenlehrer und Schulleiter hatte ich vergessen, aber hier im Forum bereits gelesen. Und siehe da: sie stimmten!
      Ich weiß noch genau, dass wir zum Ende der 10. Klasse eine "Zeitung" aufgelegt hatten, wo etwas lustiges über jeden Mitschüler drin stand... Aber dummerweise habe ich die nicht mehr gefunden. Muss sie wohl, schon vor Jahren, im Zuge der Vergangenheitsbewältigung entsorgt haben. Jetzt könnte ich mich darüber ärgern!

      Zu mir:
      mein Name ist Ingo, ich war von 1982 bis 1983 im Kinderheim in Bräunsdorf. Ich habe dort nur die 10. Klasse "absolviert".
      Meine Nummer war die 10/3 (habe ich mir in meiner jugendlichen Unwissenheit tätowieren lassen und später für ein paar hundert Euro wieder entfernen lassen)...
      Wie gesagt, ich bin nur ein Jahr im Heim gewesen.
      Ich wohnte damals im Kreis Rochlitz (Sachsen) und hatte nicht die beste Kindheit: Liebe und Geborgenheit kannte ich irgentwie nicht, zu Hause war ich das schwarze Schaf in der Familie. Treibender Keil zu Hause war meine Mutter, die hatte irgentwie ein Problem mit mir. Während meine Schwestern gut behandelt wurden, hatte ich nicht viel zu lachen (viel Arbeit auf dem Hof, eigentlich keine Freizeit, kaum eine Möglichkeit zum Spielen, kein Taschengeld, harte Strafen und Schläge)! Mein Vater war nicht schlecht (man könnte sagen neutral) zu mir, hat mich aber nur selten in Schutz genommen. Und wenn ja, dann hat er das Echo (meiner Mutter) meist nicht vertragen. Also um es ganz klar zu sagen: meine Mutter hatte die Eier in der Hose und hat das auch ständig raushängen lassen. Jede Wiederrede zwecklos!
      Als ich 13 Jahre alt war ging es zu Hause gar nicht mehr und ich wurde zu meinen Großeltern ins heutige Sachsen-Anhalt umgesiedelt. Vorher war ich auch in den Ferien oft da und es gefiel mir sowieso viel besser dort. Meine Großeltern meinten es "gut" mit mir, hatten jedoch von Erziehung eines Judendlichen keine Ahnung. Mein Opa hielt sich raus und meine Oma versuchte sich um alles zu kümmern, war jedoch total überfordert. Ich konnte also machen was ich wollte, es gab keinen Rahmen und keine Kontrolle. Es kam, was kommen musste: ich geriet auf die schiefe Bahn: schwänzte die Schule, stellte meine Entschuldigungszettel eigenhändig aus und besorgte mir Materielles selbst...
      So taten sich dann neue Probleme in meinem Leben auf: Gespräche in der Schule und Vorladung beim Direktor, Polizei, Jugendamt und zum Schluss das Kinderheim in Bräunsdorf.
      Eine schlechte oder ungerechte Behandlung habe ich in Bräunsdorf jedoch nie erfahren. Und da ich von zu Hause aus eigentlich keine Liebe kannte, vermisste ich sie auch nicht. Meinen Erziehern kann ich jedenfalls bestätigen, dass sie (zu meiner Zeit) eine guten Job abgeliefert haben. Immerhin kann ich mich heute noch ein wenig an sie erinnern, wenn mir auch die Namen entfallen sind.
      Heute denke ich: Bräunsdorf hat mir nicht geschadet aber es hat mich geprägt. Es ist eine Erfahrung, die zu meinem Leben gehört und wer weiss, wie es mit ergangen wäre, wenn sich eine Weiche in meinem Leben anders gestellt...

      Zu meinen Klassenkameraden:
      Wenn nun mittlerweile so einige Erinnerungen wiederkommen, muss ich sagen: es waren schon ein paar "eigenartige" Typen dabei...!
      Die meisten waren wohl mehr vorgeschädigt als ich!
      Ein freundschaftliches Verhältnis hatte ich zu einem Frank aus Berlin. Der hat in Neustadt/Dosse im Landes-Gestüt gelernt. Ich hatte ihn auch mal in der Lehre dort besucht, aber leider hatte die Freundschaft keinen Bestand... Wenn ihn jemand kennt, oder er hier mitliest: es würde mich interessieren, was aus ihm wurde.
      Erinnern kann ich mich auch noch an ein paar Namen, und einige andere Mitschüler, wo ich zwar den Typen vor mir sehe, aber die Namen fehlen...

      Zu den Lehrern und Erziehern:
      Mir sind sämtlich Namen entfallen. Wenn ich so drüber nachdenke ist das vielleicht so eine Art Selbstschutz.
      Erinnern kann ich mich an:
      - die (junge, dicke) Russischlehrerin zu der ich ein gutes Verhältnis hatte
      - der musikalische Erzieher mit Vollbart Herr ...fällt mir nicht ein wie der hieß!!!
      - die blonde und absolut heiße Nachtwache Frl. ... leider auch den Namen vergessen. An die erinnere mich mich noch sehr gut!!! Es war ein Erlebnis mit ihr zusammen den abendlichen Stubendurchgang zu absolvieren...
      - dann war da noch ein junger dratiger Mann, der auf dem Heimgelände mit seiner Frau wohnte
      - eine dicke, dunkelhaarige Erzieherin (Spitzname: Betonstelze, man möge mir das nachsehen!)
      - irgend einer, vor dessen Schlüsselbund man sich in Acht nehmen musste, wobei er zu meiner Zeit nur damit klapperte, geschmissen hat er nicht
      - der uralte Sportlehrer, der sich kaum auf den Beinen halten konnte, aber alle hatten Schiss vor ihm
      - der unausstehliche Praktikumsanleiter beim PA-Unterrich (die Firma und Ort weiss ich nicht mehr, auf jeden Fall Metallverarbeitung).

      Zu dem Objekt:
      Dass es ziemlich verfallen sein soll, wurde ja hier im Forum schon schriftlich und fotgrafisch dargelegt. Auf youtube ist auch ein total verwackeltes Video aus einem Bräunsdorfer Haus zu finden.
      Nun habe ich beschlossen, die Aufarbeitung meiner Vergangenheit selbst, anhand eines Vorort-Termins, in die Hand zu nehmen: In meinem Urlaub habe ich eine Reise in die Vergangenheit angetreten: Ehrlich gesagt, ohne Navi hätte ich das Nest nicht gefunden, und das Heimgelände schon gar nicht. (Zu meinem Glück kennt mein Auto die Staße "Am Kinderheim"...) Ich hatte es bisher auch vermiedern, in meiner Verwandtschaft/ Bekanntschaft auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Sei es aus Selbstschutz oder Scham, ich wollte diese Bodenwelle meines Lebens aus meinem Gedächtnis streichen. Seit dem Tage meiner "Entlassung" habe ich diesen Lebensabschnitt quasi erfolgreich totgeschwiegen (bis zum Auffinden dieses Forums).
      Vor ein paar Tagen bin ich also in Bräunsdorf angereist und habe das ehemalige Heim begutachtet: Für war, es ist in einem erbärmlichen, verfallenen Zustand. So schlimm hatte ich es mir nicht vorgestellt! Einerseits empfand ich eine gewisse Trauer, dass "meine" Vergangenheit schon so verwuchert, verfallen und unwiederbringlich zerstört ist. Andererseits war es eine Genugtuung, die Bestätigung zu erhalten, dass dieses Heim entgültig geschlossen wurde und dort definitiv nie wieder jemand "wohnen und erzogen wird" wird.
      In halbwegs gutem Zustand scheint wohl noch die Turnhalle zu sein, der Rest ist dem Verfall ausgesetzt bzw. schon eingefallen. Angesehen habe ich mir die Schule und das Haus Abteilung 3 am unteren Ende des Weges. Was mir jedenfalls auffiel: alles was Wert hatte, wurde ausgebaut, wie eine beginnende Modernisierung sieht es jedoch nicht aus. Eher so: der Eigentümer hat es für eine Mark bekommen und alles rausgeholt was geht.
      Es waren frische Reifenspuren, niedergetrampeltes Gras und an den Eingangstüren jeweils ein Trampelpfad zu sehen. Das heißt also, es müssen dort regelmäßig "Besucher" aufkreuzen...
      Einige Halbstarke/ Jugendliche haben sich dort auch schon augelassen und anscheinend auch einige Zeit dort gewohnt.
      An die Schule konnte ich mich nicht mehr erinnern, an das Haus 3 jedoch genau. Ich machte einen Rundgang in meiner ehemaligen Gruppe, im Waschraum, in der Küche/Speiseraum und im Keller/Duschraum und fand die Räumlicheiten, zumindest vom Grundriss her so ähnlich wieder, wie ich es in Erinerung hatte. Es wurden zwar nach "meiner Zeit" ein paar Gipswände eingezogen, aber vieles war noch Orignal (Eingang, Treppanaufgang, Flur, Erzieherzimmer, Aufenthaltsraum, Toiletten). Jedenfalls spürte ich keinen Hass oder Lust auf Vergeltung, aber insgesamt war es die richtige Entscheidung, sich das mal anzusehen. Das hätte schön viel früher machen sollen!

      Zu dem Forum/ zu den Forumsmitgliedern:
      Als ich das Forum fand, war ich zuerst hingerissen und konnte gar nicht genug lesen. Ich dachte: jetzt kommt endlich die Aufarbeitung jeglichen Unrechts, das zu DDR-Zeiten in Bräunsdorf geschah. Jetzt kommt alles ans Licht, was schief gelaufen ist. Nun wird jeder "Ehemalige" seinen Teil dazubeitragen, dass nach über 30 Jahren des (Tot-) Schweigens die Vergangenheit beleuchtet wird, sämtliches sozialistisches Fehlverhalten der Verantwortlichen öffentlich
      ausgewertet wird und jeder, der damals gelitten hat, zumindest eine moralische Entschädigung bekommt.
      Nach hundert oder ein paar Seiten mehr kam jedoch die Ernüchterung! (Bitte entschuldigt meine Offenheit!) Nur jeder 50-zigste Post enthielt irgendetwas zu Bräunsdorf, ansonten nur bla, bla, bla über allen möglichen Mist, der nichts, aber auch wirklich garnichts mit Bräunsdorf oder der Aufarbeitung vom Heimleben oder DDR-Unrecht zu tun hat! (Das wäre in jedem anderen Forum besser aufgehoben!)
      Interessante Beiträge hingegen kamen sogar von einem (ehemaligen) Dorfbewohner, das hat mich echt verwundert.
      Das Allerschlimmste jedoch sind die persönlichen Anfeindungen und Beleidigungen gegeneinander, die teilweise in einem schändlichen Ton hier nachzulesen sind. Ich habe lange überlegt, ob ich mich anmelden und etwas hinterlassen soll...

      Also, wer war 1983 in der 10. Klasse im Haus 3?
      Oder wer kann sonst noch etwas zu besagtem Zeitraum beitragen - danke schon mal vorweg.

      Einen schönen Gruß an alle Leser
      Für einen Burnout fehlt mir einfach die Zeit!!! :krank:

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      Danke für Deine Aufschlussreichen Zeilen.
      Unser bla bla, wie Du es betitelst, kommt daher, das wir diesen Thraed auch als Kommunikationsebene nutzen. Die Anfeindungen, welche Du erwähnst, müssen ja schon eine gewisse Zeit her sein, ich kann mich jedenfalls nicht an besonders (be)merkenswerte erinnern. Jedenfalls nicht in unserem Bräunsdorf-Thread.
      Ich finde es gut, das Du Dich hier durch alle Seiten gewühlt hast, sicherlich steckte Dir dabei so manches mal eil Kloß im Hals.
      Mit dem abzurechnen, was uns in Bräunsdorf geschah, ist nicht das Ziel der Mehrheit dieses Threads, zumindest nicht von den aktiven Schreibern.
      Dazu gibt es wahrscheinlich andere Seiten, die sich vielleicht ausschließlich mit Rache- oder Wiedergutmachungsgedanken beschäftigen.
      Und vielleicht gelingt es uns ja, Deine Meinung über diesen Thraed etwas zu verändern, zu verbessern. Dazu müßtest Du, allerdings hier und unter uns bleiben. ;)

      Da ich vom Smartphone aus schreibe, und auch gleich zur Arbeit muss, solls das erstmal gewesen sein.
      Gruß an Dich, und alle Bräunis, Krumi
      Heimkindertreffen SKH "Martin-Andersen-Nexö"
      Bräunsdorf/bei Freiberg


      16. - 18. Juni 2017

      Anmeldung erwünscht